Hesselbach (Bad Laasphe)

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Koordinaten: 50° 53′ 7″ N, 8° 22′ 20″ O

Hesselbach
Höhe: 447 m
Fläche: 8,83 km²
Einwohner: 591 (2005)
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 57334
Vorwahl: 02752
Karte

Stadtgliederung der einzelnen Ortsteile von Bad Laasphe

Luftaufnahme von Hesselbach

Luftaufnahme von Hesselbach

Hesselbach (abgeleitet von „Haselgesträuch, das den Bach umgab“) ist ein Ortsteil von Bad Laasphe im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen. Heute leben in Hesselbach etwa 600 Einwohner. Die Höhe des Ortes liegt zwischen 450 und 624 Meter über NHN. Die vollständige Bewaldung der umgebenden Berge ist der Grund für den Wahlspruch „Hesselbach, im Kranz der grünen Berge“.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Relative Flächenverteilung; Legende: − Wald, − Garten- und Acker, − Verkehr, − Gemeinde, − Rest

Der Ort liegt im südlichen Wittgenstein, etwa sechs Kilometer südsüdwestlich der Kernstadt Bad Laasphe und ca. zwei Kilometer von der hessischen Landesgrenze entfernt. Die angrenzenden Orte sind, von Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Banfe, Wiesenbach, Kleingladenbach, Achenbach, Fischelbach und Bernshausen.

Der Ort ist im Norden vom Banfer Berg, im Nordosten vom Spreitzkopf (627 m), im Süden bzw. Südwesten vom Halberg (495,2 m) und Großen Bohnstein (500,5 m) und im Westen vom Burgberg (563,2 m) umschlossen. Im Nordosten der Gemarkung liegt die Einzelsiedlung Ditzrod. Der Hesselbach fließt entlang des Dorfes und entwässert das Tal nach Westen in die Banfe.

Zwei Drittel der 8,83 km² der Gemarkung Hesselbach sind bewaldet.[1]

Naturräumliche Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemarkung Hesselbach mit ihren 8,83 km² (Stand: 31. Dezember 1996) ist in 1328 Flurstücke aufgeteilt. Davon macht die Waldfläche mit 67,98 % (6 km²) den größten Anteil aus. Mit großem Abstand folgt das Garten- und Ackerland mit 2,1 km². Daneben wird 0,43 km² als Verkehrsfläche und 0,19 km² als Gemeindefläche genutzt.

In der Gemarkung liegen die Naturschutzgebiete Großer Bohnstein im Südwesten und Wahbachtal im Nordosten. Letzteres setzt sich auf der Gemarkung der Kernstadt Bad Laasphe fort. Das ganze Gebiet Hesselbachs ist Teil des Naturpark Sauerland-Rothaargebirge und teilweise Teil des Landschaftsschutzgebietes Bad Laasphe. Im Bereich der ehemaligen Bergbau-Gruben wie beispielsweise dem „Berghäuschen“ sind mehrere seltene Fledermaus-Arten beheimatet.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schenkungsurkunde aus dem Jahr 802

Frühe menschlichen Spuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hesselbacher Wallburg

Dokumentierte Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung von Hesselbach steht im Zusammenhang mit einer Schenkung von Bleibergwerken eines gewissen Dangbahrt an das Kloster Fulda aus dem Jahr 802.[3] Bei den Germanen gehörte der Ort zum Perfgau, einem Untergau des Oberlahngaus. Ab 1232 besaßen die Ritter von Breidenbach den Ort, bis schließlich 1307 Graf Wittekind von Wittgenstein und dessen Bruder für 15 Mark Pfennig einige Ortsteile, darunter Hesselbach, kauften. Bis 1806 gehörte der Ort zur Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, von 1806 bis 1816 zu Hessen-Darmstadt, seit 1816 zur preußischen Provinz Westfalen.

Ab März 1945 war der Ort in die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges involviert. Zuvor hatte der Krieg zu vermissten oder gefallenen Angehörige geführt. Von verheerenden Bombenangriffen wie im nahen Erndtebrück blieb der Ort verschont. Ein letztes Aufgebot leistete erbitterten Widerstand gegen die heranrückenden US-amerikanischen Soldaten. In der Hesselbacher Mühle verschanzte sich das „Bataillon Wittgenstein“; es zog sich bei Anrücken der US-amerikanischen Panzer zurück. Große Kämpfe im Ortsgebiet werden nicht genannt. An beide Weltkriege erinnert ein Denkmal in der Dorfmitte.[4]

Eingemeindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die selbstständige Gemeinde Hesselbach wurde nach den Bestimmungen des Sauerland/Paderborn-Gesetzes am 1. Januar 1975 in die Stadt (Bad) Laasphe eingegliedert.[5]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hesselbach ist vorwiegend evangelisch geprägt. Alle zwei Wochen findet in der Kapelle ein Gottesdienst statt. Daneben gibt es Bibelkreise, Jungscharen, einen Posaunenchor und eine Kindergottesdienstgruppe.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung in Hesselbach
Jahr Einwohner
1819 210
1861 369
1918 343
1933 407
1950 529
1961 512
1965 567
1970 554
1974 522
1985 558
2005 591

Die Zahl der Einwohner ist seit Jahrzehnten konstant steigend. Wegen des Ersten und Zweiten Weltkrieges sank die Zahl der Einwohner, weil viele Männer im Krieg gefallen sind.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsvorsteher Hesselbachs ist seit 1984 Jürgen Tang (CDU).[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mahnmal an der Friedenseiche (Transkription des Textes auf Wikisource)
Hesselbach von Süden aus während der Abenddämmerung

Der Ort verfügt über eine „landwirtschaftliche Prägung“ sowie „winklige Straßenverläufe“ und weist ein reges Vereinsleben auf.[7]

Kapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kapelle Hesselbach wurde zwischen 1558 und 1598 als einschiffiger schlichter Renaissancebau mit den Maßen 10 mal 6 m errichtet. 1966/67 wurde sie um einen Querbau erweitert und umgestaltet.

Denkmal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Andenken an den Deutsch-Französischen Krieg wurde in der Dorfmitte im Jahr 1871 eine Friedenseiche gepflanzt. Diese ist als Naturdenkmal der Stadt Bad Laasphe geschützt.[8] Vor ihr befindet sich seit 1956 ein Mahnmal für die Opfer der Weltkriege.

Sportstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alpincenter Wittgenstein

Hesselbach besitzt ein kleines Freibad. Der erste Bau stammt aus dem Jahr 1933. In den 1980er Jahren erfolgte eine umfassende Renovierung. Es wird vom Förderverein Freibad Hesselbach getragen und verfügt über eine Solarheizung auf dem Dach.[9]

Eine Skipiste mit Ankerlift liegt auf dem Großen Bohnstein (→ Skigebiet Hesselbach). Nahe der Ortschaft liegt auf dem Halberg der Kunstrasen-Sportplatz Halberg-Arena mit Vereinsheim.

Es gibt ein gut ausgebautes Wanderwege-Netz mit Anbindung an den Rothaarsteig. Der Boxbachpfad verläuft durch Hesselbach.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hesselbach besitzt zahlreiche Vereine, die sich mit dem sportlichen und kulturellen Leben der Einwohner beschäftigen. Darunter befinden sich ein Heimat- und Verkehrsverein, ein CVJM-Ortsverein mit Posaunenchor, eine Dorfjugend (entspricht einer Burschenschaft), Kinder- und Jugendförderverein und der Förderverein Freibad Hesselbach. Weiter gibt es einen Damenturnverein, Kiting und den SV Oberes Banfetal mit Abteilungen in den Sportarten Ski, Inline und Fußball.

Des Weiteren hat sich 2016 ein „Arbeitskreis Zukunft Hesselbach“ gegründet. Neben der Veranstaltung von Bürgertreffen geht es um die Dorfentwicklung sowie den Erhalt und den Ausbau der Lebensqualität. Darunter fällt unter anderem eine Bücherbox und ein Dorfinfoflyer („Hesselbacher Anzeiger“).[10]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größte Veranstaltung von Hesselbach ist das jährliche Aufstellen des Pfingstbaumes. Dabei wird ein etwa 25 bis 30 Meter langer Baum bis auf ca. drei Meter Krone entastet und geschält. Traditionell wird dieser dann mit drei Paar mit Stricken gebunden Fichtenstangen aufgestellt. Das Fest in seiner heutigen Form gibt es seit 1985. 2011 fand ein großes 25-jähriges Jubiläum mit Festzug und großer Discoparty mit Peter Lack statt.

Des Weiteren gibt es Konzerte des Posaunenchors und ein Kartoffelbratfest, welches der CVJM veranstaltet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Früher waren die Landwirtschaft und der Tourismus Haupteinnahmequellen. Zahlreiche „Sommerfrischler“ aus dem Ruhrgebiet kamen in den Luftkurort und übernachteten dort in einer der zahlreichen Pensionen.[11] Heute pendeln die meisten Einwohner zur Arbeit in andere Orte.

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landwirtschaft wird im Ort ausschließlich als Nebenerwerb betrieben. Es dominiert die Rindvieh-Haltung auf den umliegenden Weiden.

Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hesselbach war schon seit der ersten urkundlichen Erwähnung durch den Abbau von Mineralien, wie Blei, geprägt. Teile der früheren Stollen sind heute noch zu sehen, aber nicht mehr begehbar.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg besaßen fast alle Häuser Fremdenzimmer. Besonders in den 1960er und 1970er Jahren kamen sehr viel Gäste, vor allem aus dem Ruhrgebiet, zur Luftkur.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufsetzen des Maschinenhaus bei einer der beiden sichtbaren Windenergieanlagen
Bestehender Windpark im Norden Hesselbachs
Hauptartikel: Windpark Hesselbach

Seit 2013 steht auf der Gemarkung Hesselbach ein Teil des Windparks Hesselbach mit inzwischen acht Windkraftanlagen vom Typ Vestas V112 und einer Gesamtleistung von 24 MW. Die Erweiterung auf zehn Anlagen befindet sich im Bau.

Geplante Anlagen südlich des Ortes

Im September 2014 wurden Pläne für den Bau von drei Windkraftanlagen auf dem großen Bohnstein bekannt. Der Kreis Siegen-Wittgenstein hat die Entscheidung aber erstmal zurückgestellt.[12] Die Stadtverwaltung entschied den Antrag für die Errichtung von Windkraftanlagen bis zum 25. Juni 2016 zurückzustellen.[13] Durch die Ausweisung von Windenergie-Vorrangzonen möchte die Stadt die Umzingelung Hesselbachs verhindern und hat mit dieser Begründung den Antrag abgelehnt. Die drei geplanten Vorrangzonen würde die Errichtung weiterer Windräder nur nördlich bzw. nordöstlich von Hesselbach erlauben.[14] Die mögliche Errichtung der drei Windenergieanlagen wurde von den Dorfbewohnern aufgrund der Umfassung des Ortes sehr kritisch gesehen.[15] Gegen diese Pläne wurde im Oktober 2016 eine Bürgerinitiative gegründet,[16] welche eine große Bürgerversammlung veranstalteten.[17] Im Januar 2017 wurde der Antrag vom Kreis Siegen-Wittgenstein abgelehnt.[18]

Versorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 16. Juni 1949 sind Trinkwasserleitungen im Ort vorhanden und seit dem 1. Januar 1962 gibt es eine Müllabfuhr. Seit 1975 findet der Abtransport des Mülls mit 240-Liter-Behältern statt, die Ortsdeponie wurde geschlossen. Von September 1978 bis Mai 1980 wurde das Klärwerk an der Hesselbacher Mühle gebaut und der Ort an ein Kanalisationsnetz angeschlossen. Dieses wurde später geschlossen; heute werden die Abwässer nach Bad Laasphe weitergeleitet und in Wallau verarbeitet.

Das Trinkwasser stammt vom Wasserverband Siegen-Wittgenstein, welcher die Obernautalsperre und Breitenbachtalsperre betreibt. Zusätzlich wird seit 2016 aus dem Ludwigsstollen Trinkwasser gewonnen, welcher im westlichen Teil der Gemarkung liegt. Dieses Wasser dient zur Versorgung von Hesselbach, Fischelbach und Breidenbach.[19]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hesselbach ist über die Kreisstraße 36, auch Armer Mann genannt, erreicht. Sie zweigt von der B 62 in Bad Laasphe ab und mündet in die Landesstraße 718. Von der Dorfmitte aus führt die Kreisstraße 37 in das hessische Wiesenbach. Ferner gibt es Wirtschaftswege nach Achenbach, Banfe und Fischelbach.

Die nächstgelegenen Autobahnauffahrten befinden sich im Westen in Siegen, Wilnsdorf und Dillenburg jeweils zur A 45. Die Bundesstraßen 62 und 253 verlaufen in einigen Kilometern Entfernung im Nordosten und Südosten.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist über die drei Bushaltestellen Dorfmitte, Post und Ortseingang an das Netz der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd angebunden. Linien- und Schülerbusse der Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd bedienen den Ort und fahren in Richtung Fischelbach oder Bad Laasphe.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hesselbach verfügt seit dem 26. August 1942 über einen Kindergarten und hatte bis zum 1. August 1969 eine Volksschule. Heute besuchen die Schüler die Grundschule in Banfe und die weiterführenden Schulen in Bad Laasphe.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Tang (Hrsg.): 1150 Jahre Hesselbach – eine Chronik. Bad Laasphe/Hesselbach 1987.
  • Eckhard Linke und Werner Schmidt (Hrsg.): Heimatbuch Banfetal. Bad Laasphe/Banfe 1987.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hesselbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Hesselbach – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. bad-laasphe.de: „Hesselbach“ (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  2. Beton am alten Stollen wieder entfernt. derWesten.de, 27. März 2009, abgerufen am 9. November 2016.
  3. vgl. Wortlaut der Urkunde: „predia sua in villa Hesilenbah, ubi plumbum operari petest, in regione Hessorum in pago Bernuffe“
  4. Kriegsende in Wittgenstein. Elf Tage Zerstörung. derWesten.de, 29. März 2010, abgerufen am 15. September 2016.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 337 f.
  6. Ortsvorsteher (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  7. Hesselbach. stadt-badlaasphe.de, abgerufen am 28. August 2016.
  8. Ordnungsbehördliche Verordnung des Kreises Siegen-Wittgenstein zum Schutze von Naturdenkmalen und geschützten Landschaftsbestandteilen. 30. März 2010, S. 16, abgerufen am 5. Februar 2017 (PDF; 140 kB).
  9. Freibad Hesselbach. Stadt Bad Laasphe, abgerufen am 20. Dezember 2015.
  10. Plattform zum Wohle des Dorfes. „Arbeitskreis Zukunft“ in Hesselbach gebildet. siegener-zeitung.de, 8. November 2016, abgerufen am 10. November 2016.
  11. Pension Roth erkannt. derWesten.de, 10. August 2016, abgerufen am 15. September 2016.
  12. howe: Bauvoranfrage beim Kreis zurückgestellt. Mehr Windräder bei Hesselbach? Siegener Zeitung, 3. September 2014, abgerufen am 6. September 2014.
  13. Investor ist in der Warteschleife. Siegener Zeitung, abgerufen am 30. Juni 2015.
  14. Stadt Bad Laasphe setzt auf drei Vorrangzonen. Hesselbach nicht ganz umzingeln. Siegener Zeitung, 19. August 2016, abgerufen am 2. Oktober 2016.
  15. Einkreisung verhindern. derWesten.de, 7. Oktober 2016, abgerufen am 9. Oktober 2016.
  16. Bürgerinitiative ist am Start. Gegen weitere Windräder in Hesselbach. siegener-zeitung.de, 18. Oktober 2016, abgerufen am 19. Oktober 2016.
  17. Dorf wehrt sich gegen Windräder. Hesselbacher starten eine Bürgerinitiative. siegener-zeitung.de, 26. Oktober 2016, abgerufen am 28. Oktober 2016.
  18. Windkraft: Kreis Siegen-Wittgenstein versagt Genehmigungen. derWesten.de, 3. Januar 2017, abgerufen am 23. Januar 2017.
  19. Aus „Glück auf!“ wird „Wasser marsch!“ derWesten.de, 16. Oktober 2016, abgerufen am 30. November 2016.