Erndtebrück

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Erndtebrück
Erndtebrück
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Erndtebrück hervorgehoben
Koordinaten: 50° 59′ N, 8° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Siegen-Wittgenstein
Höhe: 490 m ü. NHN
Fläche: 70,98 km²
Einwohner: 7206 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km²
Postleitzahl: 57339
Vorwahl: 02753
Kfz-Kennzeichen: SI, BLB
Gemeindeschlüssel: 05 9 70 012
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Talstraße 27
57339 Erndtebrück
Webpräsenz: www.erndtebrueck.de
Bürgermeister: Henning Gronau (SPD)
Lage der Gemeinde Erndtebrück im Kreis Siegen-Wittgenstein
Rheinland-Pfalz Hessen Hochsauerlandkreis Kreis Olpe Bad Berleburg Bad Laasphe Burbach (Siegerland) Erndtebrück Freudenberg (Siegerland) Hilchenbach Kreuztal Netphen Neunkirchen (Siegerland) Siegen WilnsdorfKarte
Über dieses Bild

Erndtebrück ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Siegen-Wittgenstein.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung Erndtebrück

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kernort der Gemeinde Erndtebrück befindet sich im Südteil des Rothaargebirges an der Einmündung der Benfe in den von Südwesten kommenden Oberlauf der Eder. Südlich erhebt sich mit der Ebschloh (686,3 m ü. NN) der höchste Berg auf dem Gemeindegebiet. Nördlich des Ortszentrums befindet sich auf einem Bergkamm die Hachenberg-Kaserne der ehemaligen Technischen Schule der Luftwaffe.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erndtebrück grenzt an die Städte Netphen, Hilchenbach, Bad Berleburg und Bad Laasphe sowie Kirchhundem im Kreis Olpe.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Erndtebrück umfasst neun Ortsteile:

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit seiner Höhe von etwa 500 m und seiner geographischen Lage am Südwestrand des Rothaargebirges weist Erndtebrück ein recht raues und kühles Klima auf. Vor allem in klaren und windstillen Nächten kann die Temperatur hier im oberen Edertal stark absinken. Allein im Winter 2009/10 unterschritt sie viermal die −20 °C-Marke (Tiefstwert −23,4 °C am 20. Dezember 2009). Noch kälter war es am Morgen des 7. Januars 2009, als −24,2 °C gemessen worden sind. Im Winter 2011/2012 wurden erneut −24 °C erreicht. Auch in den Sommermonaten kann es im Edertal Frost geben. Damit zählt Erndtebrück in Bezug auf die Minimaltemperaturen zu den kältesten Orten in NW-Deutschland.

Im Gegensatz dazu begünstigt die Lage in diesem breiten und recht flachen Tal bei entsprechender Sonnenunterstützung aber auch hohe Tagestemperaturen. Im Jahresdurchschnitt sind etwa 6,5 °C zu erwarten. Die Niederschläge liegen mit etwa 1300 bis 1400 mm doppelt so hoch wie zum Beispiel in der Kölner Bucht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erndtebrück vom Hachenberg aus gesehen
Blick auf Erndtebrück Bildmitte: Katholische Kirche Christus König

Erndtebrück wurde erstmals 1256 erwähnt. Zunächst war der Ort unter dem Namen Ermingardibrugge bekannt und Sitz eines Rittergeschlechts sowie später Zollstelle mit Marktrecht.

Um 1502 nannte man das Dorf Irmgardtenbrucken. Erst ab 1819 nannte man das Dorf Erndtebrück. Die heutige amtliche Schreibweise des Ortsnamens ist 1732 zum ersten Mal aufgetaucht, konnte sich aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts durchsetzen. In allen Fassungen tritt neben dem Namen Brücke der Personenname Irmin auf, wenn auch in einer durch Lautwandel bedingten Schreibweise. Der Vorname Irmin war bei den Germanen ein beliebter Vorname. 1265 und 1283 tritt der eingangs mehrfach erwähnte Dominus Conradus de Ermingardebrugge miles als Zeuge auf, zuletzt bei der Schenkung Wittgensteinscher Güter an das Kloster Caldern.

1944 und 1945 erlebte Erndtebrück als Eisenbahnknoten schwere Luftangriffe durch die USAAF. Die Angriffe forderten über 100 Menschenleben.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1975 wurden anlässlich der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen die Gemeinden Balde, Benfe, Birkefehl, Birkelbach, Schameder, Womelsdorf und Zinse aufgelöst. Zusammen mit Gebietsteilen der ehemaligen Gemeinden Amtshausen und Stünzel wurden sie in die Gemeinde Erndtebrück eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es handelt sich bei den folgenden Zahlen nicht um diejenigen des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen. Deshalb ist davon auszugehen, dass auch die Zweitwohnsitze mitgezählt wurden. Die Zahlen geben jeweils den Stand am 31. Dezember an.[3]

  • 1992: 8498 Einwohner
  • 1995: 8494 Einwohner
  • 1997: 8418 Einwohner
  • 2000: 8162 Einwohner
  • 2002: 8068 Einwohner
  • 2005: 7965 Einwohner
  • 2007: 7881 Einwohner
  • 2010: 7588 Einwohner
  • 2012: 7591 Einwohner
Evangelische Kirche Erndtebrück vom Hachenberg aus

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mitte der 1950er Jahre gibt es in Erndtebrück die katholische Kirchengemeinde Christus König. Diese entstand aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Erndtebrück und Umgebung kamen. Die überwiegend aus Schlesien stammenden Flüchtlinge mussten bis ins Jahr 1954, in dem die neue Kirche im Birkenweg erbaut wurde, mit einem Provisorium vorliebnehmen. Am 31. Oktober 1954 wurde sodann der Altar der Christus König Kirche durch den damaligen Erzbischof von Paderborn, Lorenz Kardinal Jäger, eingeweiht. Die vier Glocken von Erndtebrück wurden am 23. Oktober 1961 von der Glockengießereifirma Rincker in Sinn-Dillenburg hergestellt.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[4]
Wahlbeteiligung: 67,3 % (2004: 66,4 %)
 %
40
30
20
10
0
34,8 %
30,2 %
21,9 %
13,2 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+7,1 %p
-7,2 %p
+2,9 %p
+0,7 %p
-3,4 %p
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Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 22 Sitze des Gemeinderats verteilen sich wie folgt:

  • CDU: 8 Sitze (+ 1)
  • SPD: 8 Sitze (+ 1)
  • FDP: 3 Sitze (− 2)
  • UWG: 3 Sitze (± 0)

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014[5])

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 13. September 2015 wurde Henning Gronau (SPD) mit 51,42 % der Wählerstimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.[6]

Zuvor war seit der Kommunalwahl 2004 Karl Ludwig Völkel (SPD) direkt gewählter Bürgermeister Erndtebrücks. Zu dessen Amtsvorgängern gehörte unter anderem Klaus-Dieter Scheffrahn (CDU) († 1995).[7]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1973 wurde die Partnerschaft zwischen der nordfranzösischen Stadt Bergues und der Gemeinde Erndtebrück begründet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1924 erbaute Pulverwaldstadion dient als Heimspielstätte des TuS Erndtebrück.

Stolpersteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den weltweit über 46.000 verlegten Stolpersteinen befinden sich 10 Stolpersteine in Erndtebrück.[8]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliches Aushängeschild der Gemeinde ist die erste Fußball-Herrenmannschaft des TuS Erndtebrück, der in der Saison 2014/2015 der Aufstieg in die Fußball-Regionalliga West gelang, seit 2016/17 aber wieder in der Oberliga Westfalen aktiv ist.

Rosengarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit April 2013 ist auf dem Alten Friedhof ein kleiner Rosenpark im Aufbau. Es handelt sich um ein rein privat finanziertes und organisiertes Projekt. Über 300 verschiedene Sorten sind gepflanzt.

Heimatmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Heimatmuseum zeigt im alten Rathaus u. a. eine Puppen- und Bärenstube, ein Schulklassenzimmer und eine große Eisenbahnanlage mit dem Bahnhof Erndtebrück als Mittelpunkt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volkslauf am 1. Mai
  • Diverse Schützenfeste finden in fast allen Ortsteilen von Juni bis August jeden Jahres statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist über die Bundesstraßen 62 und 480 mit den Nachbarorten verbunden.

Der Bahnhof Erndtebrück

Der Bahnhof Erndtebrück wurde 1888 eröffnet, ist ein Trennungsbahnhof und liegt an Streckenkilometer 28,8 der Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe sowie 0,0 der Bahnstrecke Erndtebrück–Bad Berleburg. Die Personenzüge der Rothaarbahn verkehren in Richtung Betzdorf (über Siegen) und Bad Berleburg, die der Oberen Lahntalbahn im Zweistundentakt über Bad Laasphe und Biedenkopf in Richtung Marburg. Der Bahnhof besitzt vier Bahnsteiggleise und einige Güter- und Nebengleise. Der Bahnhof wird ab Juli 2016 von der Deutschen Bahn modernisiert,[9] das Bahnhofsgebäude bleibt allerdings erhalten. Die Bahnsteige sollen ganz auf Barrierefreiheit basieren.

Bis in das Jahr 1944 bestand mit der Bahnstrecke Altenhundem–Birkelbach eine Eisenbahnverbindung nach Altenhundem, deren Brücken aber im Kriegsverlauf von sich zurückziehenden Verbänden der deutschen Armee gesprengt wurden. Die Tunnelabschnitte sind zum Teil noch erhalten.

Der Zweckverband Personennahverkehr Westfalen-Süd kündigte im Mai 2016 an, drei neue Nachtbuslinien im Kreis Siegen-Wittgenstein zunächst bis zum 31. Dezember 2016 als Versuchsangebot einzurichten. Die Nachtbuslinie 7 verbindet hierbei Siegen mit Netphen, Erndtebrück und Bad Berleburg.[10]

Radfernwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oranier-Fahrrad-Route

Durch Erndtebrück führen folgende Radwanderwege:

  • Der 180 km lange Eder-Radweg beginnt im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen und heißt hier Ederauenweg. Der größte Teil führt durch Hessen und heißt dann Ederradweg. Er folgt dem Lauf der Eder bis zur Mündung in die Fulda (Fluss) bei Guxhagen.
  • Ein Fahrradweg auf der Oranier-Route verbindet die Städte Diez, Nassau, Braunfels, Dillenburg, Siegen und Bad Arolsen, die seit vielen Jahrhunderten eng mit dem Königshaus der Niederlande verbunden sind, über rund 400 Kilometer.

Industrie und Gewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biomasseheizkraftwerk im Industriepark Schameder

Am Rande von Erndtebrück befindet sich der Stammsitz des Erndtebrücker Eisenwerkes. Weitere Industrie- und Gewerbeflächen stehen in der Gemeinde im Jägersgrund und im interkommunalen Industriepark Wittgenstein in Schameder zur Verfügung. Dort befindet sich das Biomasseheizkraftwerk Wittgenstein, welches über eine Leistung von 5 MW (elektrisch) und 30 MW (thermisch) verfügt. An dieses angeschlossen ist ein Produktionswerk für Pellets.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Behörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Gemeindeverwaltung befindet sich im Rathaus auch eine Außenstelle des Jobcenters des Kreises Siegen-Wittgenstein, ein Bürgerbüro sowie das Standesamt.

Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Erndtebrück befindet sich die Hachenberg-Kaserne. Diese ist Standort des Einsatzführungsbereiches 2 (vormals V. Lehrgruppe der Technischen Schule 2, ab 1994 dann V. Lehrgruppe der Technischen Schule 1) der Luftwaffe, das Control and Reporting Centre mit neuem ECM-gehärteten oberirdischen Einsatzgebäude, das Systemunterstützungzentrums für die Führungsdienste der Luftwaffe, einer Sanitätsstaffel für die medizinische Versorgung der Soldaten mit insgesamt 860 Dienstposten und betreibt ein Phased-Array Radarsystem des Typs GM 406F zur Luftverteidigung.[11] Auch der stillgelegte Luftverteidigungsbunker Erndtebrück befindet sich in Stadtnähe und dient heute teils als Museum.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erndtebrück beheimatet fünf Kindergärten[12] sowie zwei Schulen. Dies sind die Grundschule Erndtebrück und die Realschule Erndtebrück. Die Rothaarsteig-Schule benannte Hauptschule wurde aufgrund der zu geringen Schülerzahlen im Juli 2016 geschlossen, da die Schulgesetze keine Weiterführung zuließen.[13]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dietrich, Edgar: Erndtebrück-So wie es früher war, Band I-III, Horb am Neckar 1987–1989
  • Dietrich, Edgar: Erndtebrück 100 Jahre Eisenbahnknotenpunkt, Das Dorf der Eisenbahner, Horb am Neckar 1988
  • Dietrich, Edgar: 125 Jahre Erndtebrücker Schützenverein, Das Erndtebrücker Schützenwesen, Horb am Neckar 1992
  • Dietrich, Edgar: Als Bomben vom Himmel fielen, Erndtebrück 1995
  • Dietrich, Edgar: Vom Turnerplatz zum Pulverwaldstadion, Das Lebenswerk unseres Turnbruders A. Willi Weber, Chronik des Turn- und Sportvereins 1895 e. V. Erndtebrück, Erndtebrück 1995
  • Erndtebrück – ein Heimatbuch des obersten Edertales, Band I und II. Herausgegeben von Werner Wied, Erndtebrück 1977, Selbstverlag der Jagdgenossenschaft Erndtebrück
  • 750 Jahre Erndtebrück, Herausgegeben von Adolf Laues, Guido Schneider, Joachim Völkel und Wilhelm Völkel im Auftrag des Vereins 750 Jahre Erndtebrück e. V., Erndtebrück 2006
  • Krüger, Andreas: Erwin Klotz – Vater der Berliner Autobahnen, Zeitschrift Wittgenstein Bd. 70/2006, Heft 4, S. 126–130
  • Mues, Willi: Der große Kessel. Eine Dokumentation über das Ende des Zweiten Weltkrieges zwischen Lippe und Ruhr/Sieg und Lenne. Erwitte 1984.
  • Schneider, Peter: Spione am Himmel, Alliierte Luftbildaufklärung im Raum Wittgenstein während und nach dem Zweiten Weltkrieg.ISBN 3-87816-092-5, Erndtebrück 1996.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 337.
  3. Einwohnerzahlen der Gemeinde Erndtebrück und ihrer Ortsteile von 1992 bis 2012: Den Download Einwohnerstatistik der Gemeinde Ernstebrück seit 1992 anklicken!
  4. Ergebnisse der Kommunalwahl 2009. Abgerufen am 28. November 2015.
  5. Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Erndtebrück
  6. Gemeinde Erndtebrück – Gesamtergebnis, abgerufen am 9. Dezember 2015
  7. Den Toten ein ehrendes Gedenken, Siegerländer Heimatkalender 1996, S. 41, 71. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e. V., Verlag für Heimatliteratur
  8. derwesten.de, Zehn „Stolpersteine“ mahnen in Erndtebrück, Stand: 12. September 2015
  9. http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Frischzellenkur-fuer-Bahnhof-030cf015-3a59-4c37-9327-140c668911a8-ds
  10. Details - gut unterwegs… - ZWS. In: www.zws-online.de. Abgerufen am 29. Mai 2016.
  11. Referenz: BMVg, Die Streitkräfte der Bundeswehr in Deutschland, Oktober 2011.
  12. Kindergärten. erndtebrueck.de, abgerufen am 11. November 2015.
  13. Sommerferien in der Rothaarsteig-Schule für immer. In: Siegener Zeitung. Ausgabe Wittgenstein. 9. Juli 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Erndtebrück – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien