Jens Söring

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Jens Söring (2011)

Jens Söring (* 1. August 1966 in Bangkok, Thailand) ist ein deutscher Staatsangehöriger, der in den Vereinigten Staaten wegen Doppelmordes angeklagt und rechtskräftig verurteilt wurde. 1986 wurde er in London verhaftet und 1990 an die USA ausgeliefert. Der Begnadigungsausschuss des US-Bundesstaats Virginia entschied im November 2019, ihn aus der Haft zu entlassen und nach Deutschland abzuschieben.[1] Während seiner Haftzeit begann er Bücher zu schreiben. Söring bestreitet bis zum heutigen Tag, die Tat begangen zu haben.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jens Söring wurde als Sohn eines deutschen Diplomaten in Thailand geboren. 1984 begann er, an der Universität von Virginia zu studieren und verliebte sich in die zwei Jahre ältere Studentin Elizabeth Haysom. Am 30. März 1985 wurden deren Eltern, Derek und Nancy Haysom, in ihrem Haus ermordet. Ein Nachbar fand die Toten einige Tage später. Nancy Haysom lag in der Küche, ihr Mann Derek zwischen Ess- und Wohnzimmer. Beiden war beinahe der Kopf vom Rumpf getrennt worden. Sie hatten mit ihrem Mörder zuvor offenbar gegessen und getrunken.[2]

Als die Polizei ihre Ermittlungen auf Söring ausdehnte, flüchtete er im Oktober mit Haysom aus den USA. Am 30. April 1986 wurde das Paar in London wegen Scheckbetrugs verhaftet. Zunächst behaupteten beide, des Mordes schuldig zu sein, zogen später jedoch ihre Geständnisse zurück.[3]

Nach der Auslieferung an die USA beschuldigte Elizabeth Haysom in ihrem Prozess 1987 Jens Söring des Mordes und bekannte sich selbst der Anstiftung zum Mord für schuldig; dafür wurde sie in Virginia zu 90 Jahren Haft verurteilt. Jens Söring, der seine Unschuld beteuerte, wurde 1990 nach einer Grundsatzentscheidung[4][5][6] des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte unter der Voraussetzung, nicht zum Tode verurteilt zu werden, von Großbritannien an die USA ausgeliefert und dort zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt.[3]

Der Prozess[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Gericht sagte Jens Söring aus, er habe seine Freundin, die die Morde begangen habe, mit seinem Geständnis vor der Todesstrafe bewahren wollen. Er habe geglaubt, dass er wie sein Vater diplomatische Immunität genieße und schlimmstenfalls nach einer Auslieferung in Deutschland nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden würde.[7] Für die Staatsanwaltschaft kam auf Grundlage einer langen Indizienkette und dem offenbarten Täterwissen aus Sörings Polizeiverhören[8] nur Söring als Täter in Frage. Seine Freundin Elizabeth Haysom sei allenfalls Anstifterin. Mit dieser Version überzeugte die Staatsanwaltschaft am Ende eines emotional aufgeladenen und im Fernsehen live übertragenen Prozesses die Jury.

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Kritiker bezeichnen die Indizienkette als zweifelhaft. Nach öffentlicher Aussage eines Mitglieds der Jury, einige Tage nach dem Urteil, war das ausschlaggebende Indiz ein am Tatort gefundener Sockenabdruck, der den ermittelnden Beamten nach von Söring stammte. Vor der Präsentation dieses Indizes war laut seiner Aussage die Abstimmung 6 zu 6. Für eine Verurteilung ist Einstimmigkeit erforderlich.[9]

Der Richter im Prozess erklärte Söring bereits vor Prozessbeginn in einem Interview für schuldig[10] und war zudem mit der Familie der Opfer persönlich bekannt.[11] Das Verhalten des Richters war nach Auffassung eines übergeordneten Gerichtes aber rechtskonform (Urteil vom 9. Oktober 1991, The Court of Appeals of Virginia).

Richard Neaton, der Verteidiger von Jens Söring, verlor einige Zeit nach dem Prozess aus Gründen, die nichts mit Sörings Fall zu tun haben, seine Anwaltszulassung.[12] Außerdem gab er zu, ein Drogenproblem gehabt zu haben, als er Jens Söring vertrat.

Nach Angaben einiger Personen, die mit dem Fall vertraut sind, war zu Beginn der Ermittlungen der FBI-Profiler Ed Sulzbach zu Rate gezogen worden. Er kam in seinem Gutachten zu dem Schluss, dass die Morde von einer Frau begangen worden seien, die den Opfern nahestand, und darum Elizabeth Haysom am ehesten als Täterin in Frage komme. Der Chefermittler Gardner bestreitet, dass ein derartiges Täterprofil von Ed Sulzbach erstellt worden sei.[13][14] Während des Prozesses wurde kein solches Täterprofil vorgelegt.[15]

Der Gutachter für den blutigen Sockenabdruck, Robert Hallett, war kein Experte für Fuß-, sondern für Reifenspuren. Seine Aussage, den Abdruck eindeutig Jens Söring zuordnen zu können, wurde seitdem von vielen Fachleuten auf dem Gebiet der Forensik heftig kritisiert.[16]

Während des Prozesses wurde ein FBI-Gutachter als Experte für die Analyse von Fußabdrücken von der Staatsanwaltschaft beantragt. Dieser Antrag wurde von den Richtern abgelehnt, da der FBI-Gutachter nicht auf die Analyse von Fußabdrücken spezialisiert war. Aus diesem Grund durfte der Gutachter lediglich behaupten, der Abdruck wäre mit Sörings Fuß vergleichbar („consistent“).[17] Die Staatsanwaltschaft stellte im Schlussplädoyer fest, der Sockenabdruck sei vergleichbar mit Sörings Fuß.[18]

Der amerikanische Strafverteidiger Andrew Hammel kritisierte in der FAZ die Berichterstattung über Söring in den deutschen Medien wegen suggestiver Methoden und dem Fehlen jeden Ansatzes von Neutralität. Hammel kam nach dem Studium der Verfahrensakten zu dem Schluss, dass Söring eindeutig schuldig sei.[8][19]

Inhaftierung und weitere Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 30. April 1986 bis 26. November 2019 saß Jens Söring in Haft. Er war zuletzt im „Buckingham Correctional Center“ in Dillwyn, Virginia inhaftiert.[20] Im Jahr 2001 lehnte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten seine Revision endgültig ab. Söring beriet sich mit seinem Vater, der ihn bis dahin unterstützt hatte, und trat zeitweise zum katholischen Glauben über.

Am 24. September 2009 gab das gerichtsmedizinische Institut Virginias das Testergebnis („Certificate of Analysis“) bekannt, demzufolge 42 Blutspuren in Sörings Fall gefunden und getestet wurden. Von diesen konnte keine einzige ihm oder Elizabeth Haysom zugeordnet werden.[21]

Anfang August 2010 lehnte die Bewährungskommission von Virginia zum sechsten Mal ein Bewährungsgesuch von Söring ab.[22]

Am 12. Januar 2010, vier Tage bevor seine Amtszeit endete, sandte Gouverneur Timothy M. Kaine einen Brief an den Generalstaatsanwalt (United States Attorney General) Eric Holder, in dem er um die Haftüberstellung von Jens Söring nach Deutschland bat. Söring würde in Deutschland noch zwei Jahre in einem Gefängnis verbringen müssen, bevor er ggf. auf Bewährung freikäme – nach dann 26 Jahren in Haft. Deutschland hatte zuvor eine entsprechende Zusicherung abgegeben.[23] Allerdings sandte der neue Gouverneur Robert F. McDonnell am 19. Januar 2010 ebenfalls einen Brief an Generalstaatsanwalt Holder, in dem er die Bitte auf Haftüberstellung zurückzog. In den folgenden sechs Monaten kam es zu einem Tauziehen um den Fortgang des Verfahrens, in dessen Verlauf sich das Parlament von Virginia in einem einstimmigen Beschluss gegen die Haftüberstellung aussprach und Holder sich einer Anhörung durch den US-Kongress stellen musste.[24][25]

Am 7. Juli 2010 gab Holder bekannt, dass das Justizministerium die Überstellung nicht weiterverfolgen werde, solange sich nicht ein amtierender Gouverneur dafür ausspreche oder ein Gericht festlege, dass die Entscheidung für eine Haftüberstellung durch Ex-Gouverneur Kaine für seine Nachfolger bindend sei.[26]

Am 18. Januar 2011 reichte Sörings neuer Haftüberstellungsanwalt Steven D. Rosenfield eine Klage bei Gericht ein. So sollte sein Transfer nach Deutschland auf juristischem Wege durchgesetzt werden.[27] Am 19. Januar 2011 reichte Sörings Anwältin Gail A. Ball ein Gnadengesuch an Gouverneur McDonnell ein, welches auf den DNA-Testergebnissen basiert.[28][29]

Im Februar 2011 besuchte ihn Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe.[30]

Ende Juli 2011 wurde sein Bewährungsgesuch zum siebten Mal abgelehnt, trotz einiger DNA-Tests und der Aussage eines neuen Zeugen, der ihn nach 26 Jahren entlastete.[31]

Anfang 2012 schrieb der damalige Präsident des Europäischen Parlamentes, Jerzy Buzek, an den Gouverneur von Virginia und bat um die Auslieferung von Söring in die Bundesrepublik.[32] Ende Juni 2012 lehnte ein US-Gericht Sörings Haftüberstellungsklage ab.[33][32]

Im Juni 2012 wandten sich 54 Abgeordnete des Deutschen Bundestages auf Initiative des Sprechers für Menschenrechte der SPD-Bundestagsfraktion, Christoph Strässer, an den Gouverneur von Virginia, Robert McDonnell, mit der Bitte, Söring in deutsche Haft zu überführen. Eine Antwort erhielten sie von McDonnell nicht. Von der US-Botschaft in Berlin, die eine Kopie erhalten hatte, erging keine Empfangsbestätigung.[34]

Am 31. August 2012, elf Tage bevor das Parole Board (die Bewährungskommission) tagte, um zum achten Mal über eine Bewährung Sörings zu entscheiden, erhielt Strässer von dem Vorsitzenden dieser Kommission, William Muse, eine Absage auf die vorgetragene Bitte, der Bewährung und Auslieferung Sörings zuzustimmen.[35] Am 3. Oktober 2012 lehnte die Bewährungskommission Sörings achtes Gesuch ab.[36]

Im Sommer 2014 wandten sich erneut über 160 Abgeordnete des Deutschen Bundestages in einem Brief an den amtierenden Gouverneur von Virginia, Terry McAuliffe, und sprachen sich für Sörings Überstellung nach Deutschland aus.[37]

Im August 2016 startete Söring einen weiteren Versuch.[38][39] Sörings zwölfter Antrag auf Bewährung wurde trotz neuer Erkenntnisse im Dezember 2016 durch die zuständige Kommission abgelehnt.[40] Am 22. August 2016 reichte Söring einen Antrag auf ein „absolute pardon“ beim Gouverneur des Bundesstaates Virginia, Terry McAuliffe, ein. Über den Antrag ist bisher noch nicht entschieden worden.[41]

Chuck Reid, einer der ursprünglichen Ermittler, ist inzwischen von Sörings Unschuld überzeugt.[42][43][44]

Andrew Griffiths, laut Sörings Anwalt Rosenfield ein Experte für polizeiliche Verhörmethoden und Geständnisse, analysierte vier Monate lang Tonbänder und Protokolle und kam zu dem Schluss, dass britische und amerikanische Ermittler eine Vielzahl britischer Gesetze gebrochen hätten, unter anderem weil Söring in Isolationshaft gehalten und ihm der Kontakt zu seinem Anwalt untersagt worden war.[45]

Am 3. Mai 2017 rief J. E. „Chip“ Harding, der amtierende republikanische Sheriff von Albemarle County, Gouverneur McAuliffe in einem öffentlichen, 19-seitigen Brief dazu auf, Söring umgehend freizulassen. Harding hatte über 200 Stunden damit verbracht, den Fall nachzuprüfen und kam zu dem Schluss, dass Söring unschuldig sei.[46][47][48] Am 27. September 2017 hielt Harding eine Pressekonferenz im Fall Söring, welche live im Internet zu sehen war. In dieser Pressekonferenz präsentierte Harding weitere Ergebnisse seiner laufenden Ermittlungen. In seinem zweiten öffentlichen Brief an den Gouverneur stellte er fest, dass er „überzeugt davon ist, dass Herr Söring Derek und Nancy Haysom nicht ermordet hat und sich zum Zeitpunkt der Morde nicht am Tatort befand“. Detective Sergeant (a. D.) Richard L. Hudson, Jr., der Sheriff Harding in seinen Ermittlungen unterstützt, präsentierte auf der Pressekonferenz seine eigenen Ermittlungsergebnisse. In seinem Brief an den Gouverneur schrieb Hudson, dass „die Beweise zu der Schlussfolgerung führen, dass Herr Söring unschuldig an den Morden der Haysoms ist“. J. Thomas McClintock, einer der in den USA als Top 15 anerkannten Experten für Serologie und DNA, hatte sämtliche forensischen Daten und Akten überprüft. Er war bei der Pressekonferenz anwesend und teilte die Ergebnisse seiner Nachforschungen mit. Diese stimmen mit den Ergebnissen überein, zu denen Moses Schanfield, ein Professor der Forensik und Gerichtsexperte, der ebenfalls die forensischen Daten und Akten überprüft hatte, bereits im Mai 2017 gekommen war. Schanfield hatte mit Gutachten vom Mai 2017 festgestellt, dass „Söring als Träger der nicht identifizierten Blutspuren, die am Tatort gefunden worden waren, ausgeschlossen werden muss“ und dass „die DNA anzeigt, dass zwei unbekannte Männer ihr Blut am Tatort hinterlassen haben“. Professor Schanfield schrieb einen Nachtrag zu diesem Gutachten, welcher auf der Pressekonferenz präsentiert wurde. Seiner Aussage nach beinhaltet dieser Nachtrag zusätzliche Beobachtungen, welche seine vorherigen Forschungsergebnisse erheblich bestärken.[49][50][51][52][53]

Am 10. Oktober 2017 fand Sörings 13. Anhörung vor dem Bewährungsausschuss statt. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und der deutsche Botschafter Peter Wittig reisten für diese Anhörung nach Virginia, um für die Entlassung Sörings zu kämpfen. Direkt nach der Anhörung teilte Wittig der versammelten Presse mit: „Wir sind fest von der Unschuld Jens Sörings überzeugt. Wir möchten, dass er nach Deutschland rückgeführt wird, und wir übernehmen die volle Verantwortung für seine Zukunft.“[54][55]

Am 30. Januar 2019 wurde sein 14. Begnadigungsgesuch abgelehnt.[56]

Haftüberstellung nach Deutschland im Jahr 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. November 2019 wurden Sörings Freilassung und Überstellung nach Deutschland angekündigt.[57] Einen Tag später wurde er aus der regulären Haft entlassen und in der Stadt Farmville in Abschiebehaft genommen. Zugleich wurde ein Wiedereinreiseverbot in die USA verhängt. Eine umfassende Begnadigung Sörings ist abgelehnt worden.[58]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchveröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söring veröffentlichte Bücher und Artikel zu Themen wie Meditation, Centering Prayer, Rechtsprechung und Haftbedingungen in den USA. Sein Buch The Convict Christ (dt. Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet) erhielt im Jahr 2007 den ersten Preis der katholischen Pressevereinigung Nordamerikas in der Kategorie „Social Concerns“.[59]

Podcasts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit Jens Sörings Fall wurden mehrere z. T. ausführliche Podcasts veröffentlicht.

Dokumentarfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Oktober 2016 kam der Dokumentarfilm Das Versprechen von Marcus Vetter und Karin Steinberger (Süddeutsche Zeitung) in die deutschen Kinos. Die Premiere des Films in den Vereinigten Staaten fand am 5. November 2016 auf dem Virginia Film Festival statt.[61] Im März 2017 wurde der Film auf dem 22. Filmfest Türkei/Deutschland in Nürnberg mit dem Öngören Preis für Demokratie und Menschenrechte ausgezeichnet.[62] Außerdem erhielt er im Mai 2017 eine Nominierung für den Deutschen Dokumentarfilmpreis.[63] In Großbritannien wurde der Film im März 2017 als Teil der BBC-Dokumentarreihe Storyville ausgestrahlt.[64]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. In den USA verurteilter deutscher Doppelmörder: Virginia entlässt Jens Söring nach Jahrzehnten aus dem Gefängnis. In: Spiegel Online. 26. November 2019 (spiegel.de [abgerufen am 26. November 2019]).
  2. Nina Schick: Der Irrtum seines Lebens – Jens Söring. In: Focus. publisher. 27. Januar 2001. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  3. a b Christiane Heil: „Haysom-Morde“: Das „German Monster“ will die Freiheit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. Juni 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  4. EGMR: CASE OF SOERING v. THE UNITED KINGDOM – JUDGMENT (Englisch) In: hudoc.echr.coe.int. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte. 7. Juli 1989. Archiviert vom Original am 9. Juli 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  5. EGMR: Soering gegen Vereinigtes Königreich – Urteil (PDF 177 KB) In: eugrz.info. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte. 7. Juli 1989. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  6. Andrew Hammel: Der Fall Jens Söring: Eine paradoxe Mischung aus Zynismus und Blauäugigkeit. In: faz.net. 26. November 2019, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 28. November 2019]).
  7. Dieter Brockschnieder: Antrag abgelehnt: Häftling aus Bonn bleibt im US-Gefängnis. In: Kölnische Rundschau. 30. Juli 2011. Abgerufen am 24. März 2015.
  8. a b Andrew Hammel: Eine paradoxe Mischung aus Zynismus und Blauäugigkeit. In: FAZ Einspruch. 26. November 2019, abgerufen am 29. November 2019.
  9. 37 Grad: Lebend begraben – ein Deutscher und die US-Justiz (Minute 17:39 ff.) (Video; 28:41 Minuten) In: YouTube. icecube. 2. Januar 2013. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  10. Dirk Hautkapp: Besuch für einen, der seit 26 Jahren im Gefängnis sitzt. In: Der Westen. Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 10. Juni 2012. Archiviert vom Original am 14. Juni 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  11. 37 Grad: Lebend begraben – ein Deutscher und die US-Justiz (Minute 8:57 ff.) (Video; 28:41 Minuten) In: YouTube. icecube. 2. Januar 2013. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  12. FINRA Bar of Rep Who Failed To Disclose Disbarment As Attorney Upheld. Abgerufen am 20. November 2019.
  13. Retired FBI Agent Says Soering Should Be Freed. Abgerufen am 20. November 2019.
  14. Northam Puts Soering Pardon In Parole Board's Hands. Abgerufen am 20. November 2019.
  15. In 1985, a gruesome double murder rocked the US. What if the wrong man was convicted?. Abgerufen am 20. November 2019.
  16. Sheriff Advocates for Jens Soering's Innocence in New Letter. Abgerufen am 20. November 2019.
  17. Sandy Hausman: Jens Soering: Doubts, Politics & Possible Parole. Abgerufen am 26. November 2019 (englisch).
  18. Andrew Hammel: Der Fall Jens Söring: Eine paradoxe Mischung aus Zynismus und Blauäugigkeit. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 26. November 2019]).
  19. Stefan Winterbauer: Wenn Sie nur einen Artikel zum Fall Jens Söring lesen, dann bitte diesen in der “FAZ”. In: Meedia. 29. November 2019, abgerufen am 29. November 2019.
  20. Nina Schick: Deutscher in US-Haft: Der Doppelmörder, der keine Spuren hinterließ – Jens Söring. In: Focus. 27. Januar 2001. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  21. Department of Forensic Science: Forensic Report (Englisch, PDF; 988 KB) In: q.b5z.net. 24. September 2009. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  22. Rex Bowman: Murderer Jens Soering's parole spurned again by Virginia (Englisch) In: The Roanoke Times. publisher. 18. August 2010. Archiviert vom Original am 2. April 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  23. Michael Sluss, Laurence Hammack: Kaine requests Jens Soering's prison transfer (Englisch) In: The Roanoke Times. 15. Januar 2010. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  24. Michael Sluss: Lawmakers join McDonnell in asking Dept. of Justice to reject Soering transfer (Englisch) In: The Roanoke Times. 21. Januar 2010. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  25. Focus-Autoren jub: Deutscher Doppelmörder: US-Gouverneur will Überstellung stoppen. In: Focus. 22. Januar 2010. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  26. Valerie Garner: Jens Soering’s canceled transfer gets no argument from DOJ (Englisch) In: Roanoke Free Press. 12. Juli 2010. Archiviert vom Original am 2. April 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  27. Lisa Provence: Executive order: Soering sues McDonnell for overstepping authority (Englisch) In: The Hook. 25. Januar 2011. Archiviert vom Original am 11. März 2011. Abgerufen am 24. März 2015.
  28. Gail A. Ball: Letter from Gail Ball to Gouverneur McDonnell (Englisch, PDF; 20 KB) In: j.b5z.net. 19. Januar 2011. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  29. Gail A. Ball: Brief von Gail Ball an Gouverneur McDonnell (PDF;27 KB) In: q.b5z.net. 19. Januar 2011. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  30. Berlin will deutschen Häftling in USA freibekommen. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 23. Februar 2011. Abgerufen am 24. März 2015.
  31. Karlheinz Niess: Keine Gnade für Nr. 1161655. In: Frankfurter Neue Presse. 3. August 2011. Archiviert vom Original am 2. April 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  32. a b Deutscher Diplomatensohn Söring bleibt wegen Doppelmords in US-Haft. In: Der Westen. Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 13. Juli 2012. Archiviert vom Original am 4. April 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  33. „hut“: Jens Söring muss Strafe weiter in den USA absitzen. In: Spiegel Online. 13. Juli 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  34. Matthias Meisner, Ulrike Scheffer: Deutscher seit mehr als 20 Jahren in US-Haft: Politiker kämpfen für die Haftüberstellung von Jens Söring. In: Der Tagesspiegel. 24. März 2012. Archiviert vom Original am 19. Juli 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  35. Karin Steinberger: Verurteilter Deutscher Jens Söring – Post aus Amerika. In: Süddeutsche Zeitung. 29. Oktober 2012. Archiviert vom Original am 1. November 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  36. Rachel Ryan: Jens Soering Denied Parole for 8th Time (Englisch) In: Newsplex. publisher. 15. Oktober 2012. Archiviert vom Original am 19. Dezember 2012. Abgerufen am 24. März 2015.
  37. Thomas Gambke: Newsletter 09-2014 (PDF; 720 KB) In: t-gambke.de. Thomas Gambke. S. 2. 8. Oktober 2014. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  38. Laura Vozzella: Jens Soering says new blood analysis proves his innocence in 31-year-old case. The Washington Post. 24. August 2016, abgerufen am 27. August 2016.
  39. FAZ.net: DNA soll nach 31 Jahren die Unschuld beweisen. Abgerufen am 27. August 2016.
  40. http://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-jahre-haft-kein-ende-1.3447155
  41. [https://www.jenssoering.de/neuigkeiten Jens S�ring – NEUIGKEITEN.] Abgerufen am 23. November 2019.
  42. Fall Jens Söring Deutscher im US-Gefängnis: Doppelmörder oder Justizirrtum?. Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Januar 2017
  43. Neue DNA-Erkenntnisse im Fall Jens Söring. Süddeutsche Zeitung, 3. Dezember 2016
  44. Washington Post, 7. März 2017
  45. Absolute pardon: Soering petitions another governor. Abgerufen am 20. November 2019.
  46. "Ich bin ganz klar der Meinung, dass er rausgelassen werden sollte". Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 2017
  47. http://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-freiheit-fuer-nr-1.3490988
  48. (Memento vom 15. November 2017 im Internet Archive)
  49. http://www.fredericksburg.com/news/crime_courts/ex-charlottesville-detective-dna-expert-join-jens-soering-s-bid/article_12720fa5-fe87-5bd4-a484-ff5a680425e8.html
  50. http://www.c-ville.com/soering/#.Wc1XFHrTWhA
  51. http://wset.com/news/local/sheriff-to-hold-press-conference-on-jens-soering-case
  52. http://www.dailyprogress.com/news/crime/ex-detective-dna-expert-join-soering-s-bid-for-freedom/article_c83eb26a-a3a9-11e7-8f64-9387a374049c.html
  53. http://wvtf.org/post/new-calls-pardon-soering-case
  54. http://www.pressreader.com/germany/hamburger-morgenpost/20171012/282299615389755/
  55. http://wric.com/2017/10/10/german-ambassador-former-president-seek-release-of-convicted-killer-jens-soering/
  56. http://www.nbc12.com/2019/01/31/state-board-denies-convicted-murderers-th-parole-request/
  57. Virginia grants parole to Jens Soering, convicted of 1985 double murder. In: 8News. 25. November 2019, abgerufen am 25. November 2019 (amerikanisches Englisch).
  58. https://www.spiegel.de/panorama/justiz/jens-soering-virginia-entlaesst-deutschen-nach-jahrzehnten-aus-dem-gefaengnis-a-1298226.html
  59. Jean B. Franklin: untitled - HospAug08.pdf (Englisch, PDF; 964 KB) In: opendoorcommunity.org. The Open Door Community. S. 4. 2. August 2008. Archiviert vom Original am 24. März 2015. Abgerufen am 24. März 2015.
  60. [1]
  61. The Promise. In: Virginia Film Festival. (virginiafilmfestival.org [abgerufen am 26. Oktober 2016]).
  62. (Memento vom 28. Juli 2017 im Internet Archive)
  63. SWR / KORREKTUR: Deutscher Dokumentarfilmpreis: Zwölf Produktionen nominiert. finanznachrichten.de, 5. Mai 2017, abgerufen am 27. November 2019
  64. http://www.bbc.co.uk/programmes/b08h92d7