Liste der Max-Planck-Institute und -Einrichtungen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Liste der Max-Planck-Institute und -Einrichtungen (Stand November 2023) gibt eine Übersicht über heutige und ehemalige Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, jeweils unterteilt in Max-Planck-Institute (MPI) und weitere Einrichtungen.

Die Spalte „Name seit“ bzw. „Zeitraum“ gibt an, in welchem Zeitraum die Einrichtung unter diesem Namen besteht bzw. existiert hat. Dies lässt sich eindeutig bestimmen, während die Angabe eines Gründungsjahrs teilweise mit Willkür verbunden wäre. Viele ältere Institute wurden ursprünglich als Kaiser-Wilhelm-Institut gegründet und im Zeitraum 1948 bis 1953 als Max-Planck-Institut neu gegründet – oder nur umbenannt, je nach Sichtweise. Einige Einrichtungen haben sich beispielsweise durch Erweiterung, Aufteilung oder Neuausrichtung erheblich verändert, aber unter Umständen ihren Namen beibehalten. Ein neuer Name kann auf einer Neugründung beruhen oder mit erheblichen Änderungen zusammenhängen; eine Einrichtung kann aber auch umbenannt werden, ohne dass sich sonst etwas ändert. In der Spalte „Hinweise“ werden einige Angaben zur Vorgeschichte oder zu wesentlichen Änderungen gemacht. Zu weiteren Details siehe die einzelnen Artikel.

Heutige Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max-Planck-Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Name
seit
Hinweise
Bibliotheca Hertziana, MPI für Kunstgeschichte Rom 1953 1913 Gründung der Bibliotheca Hertziana
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin 1953 Schwerpunkt Molekülphysik
Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut Florenz, Italien 2002 1897 Gründung des Instituts, 2002 Max-Planck-Institut
Max Planck Florida Institute for Neuroscience Jupiter (Florida), USA 2007 2012 Eröffnung, erstes und bisher einziges Max-Planck-Institut außerhalb Europas
MPI für Astronomie Heidelberg 1967
MPI für Astrophysik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg 1949 1956 Umzug von Berlin nach Hamburg
MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg 1949
MPI für Bildungsforschung Berlin 1971 zuvor Institut für Bildungsforschung in der Max-Planck-Gesellschaft
MPI für Biochemie Planegg-Martinsried 1949/
1973
1954 Ausgliederung der Abteilung für Virusforschung als MPI für Virusforschung
1956 Verlegung von Tübingen nach München
1972/73 Integration des bisherigen MPI für Eiweiß- und Lederforschung und des bisherigen MPI für Zellchemie am neuen Standort Martinsried
MPI für Biogeochemie Jena 1997
MPI für Biologie des Alterns Köln 2008
MPI für Biologie Tübingen Tübingen 2022 zuvor MPI für Entwicklungsbiologie
MPI für biologische Intelligenz Planegg-Martinsried und Pöcking-Seewiesen 2022 entstanden durch Zusammenlegung des MPI für Neurobiologie und des MPI für Ornithologie, rechtlich wirksam ab 2023
MPI für biologische Kybernetik Tübingen 1968
MPI für Biophysik Frankfurt am Main 1948
MPI für Chemie (Otto-Hahn-Institut) Mainz 1949 Beiname „Otto-Hahn-Institut“ seit 1959
MPI für Chemische Energiekonversion Mülheim an der Ruhr 2012 hervorgegangen aus dem MPI für bioanorganische Chemie
MPI für chemische Ökologie Jena 1996
MPI für Chemische Physik fester Stoffe Dresden 1995
MPI für demografische Forschung Rostock 1995
MPI für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg 1996
MPI für Dynamik und Selbstorganisation Göttingen 2004 zuvor MPI für Strömungsforschung
MPI für Eisenforschung Düsseldorf 1948 seit 1971 rechtlich selbständige GmbH
MPI für empirische Ästhetik Frankfurt am Main 2012
MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften Göttingen 2007 hervorgegangen aus dem MPI für Geschichte
MPI zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Bonn 2004
MPI zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht Freiburg im Breisgau 2020 zuvor MPI für ausländisches und internationales Strafrecht
MPI für ethnologische Forschung Halle (Saale) 1999
MPI für evolutionäre Anthropologie Leipzig 1997
MPI für Evolutionsbiologie Plön 2007 zuvor MPI für Limnologie
MPI für extraterrestrische Physik Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für Festkörperforschung Stuttgart 1969
MPI für Geoanthropologie Jena 2022 zuvor Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte
MPI für Gesellschaftsforschung Köln 1985
MPI für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) Potsdam und Hannover 1995
MPI für Herz- und Lungenforschung (W. G. Kerckhoff-Institut) Bad Nauheim 2004 zuvor MPI für Physiologische und Klinische Forschung
MPI für Hirnforschung Frankfurt am Main 1948
MPI für Immunbiologie und Epigenetik Freiburg im Breisgau 2010 zuvor MPI für Immunbiologie
MPI für Infektionsbiologie Berlin 1993
MPI für Informatik Saarbrücken 1988
MPI für Innovation und Wettbewerb München 2013 zuvor MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht
MPI für Intelligente Systeme Stuttgart und Tübingen 2011 zuvor MPI für Metallforschung
MPI für Kernphysik Heidelberg 1958 zuvor Teilinstitut für Physik am MPI für medizinische Forschung
MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig 2004 Entstehung durch Zusammenführung des MPI für neuropsychologische Forschung und des MPI für psychologische Forschung
MPI für Kohlenforschung Mülheim an der Ruhr 1949 selbständige rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts
MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam 1992 1999 Auflösung voriger Standorte und Einzug in den Neubau in Golm (heute Ortsteil von Potsdam)
MPI Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law Luxemburg 2012
MPI für Marine Mikrobiologie Bremen 1992
MPI für Mathematik Bonn 1980
MPI für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig 1996
MPI für medizinische Forschung Heidelberg 1948
MPI für Meteorologie Hamburg 1975
MPI für Mikrostrukturphysik Halle (Saale) 1992 erstes Max-Planck-Institut in Ostdeutschland
MPI für molekulare Biomedizin Münster 2001
MPI für molekulare Genetik Berlin 1964 zuvor MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie
MPI für molekulare Pflanzenphysiologie Potsdam 1994 Gründung in Golm, heute Ortsteil von Potsdam
MPI für molekulare Physiologie Dortmund 1993 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für Ernährungsphysiologie und des MPI für Systemphysiologie
MPI für molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden 1998 2001 Bezug des Neubaus, 2002 Einweihung des Neubaus
MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften Göttingen 2022 Entstehung durch Zusammenlegung des MPI für biophysikalische Chemie und des MPI für Experimentelle Medizin
MPI für Neurobiologie des Verhaltens – caesar Bonn 2022 zuvor Forschungszentrum caesar
MPI für Pflanzenzüchtungsforschung Köln 2009 zuvor MPI für Züchtungsforschung
MPI für Physik (Werner-Heisenberg-Institut) Garching bei München 1991 zuvor ein Teilinstitut des MPI für Physik und Astrophysik
MPI für die Physik des Lichts Erlangen 2009 zuvor eine Max-Planck-Forschungsgruppe an der Universität Erlangen-Nürnberg
MPI für Physik komplexer Systeme Dresden 1992
MPI für Plasmaphysik Garching bei München und Greifswald 1971 zuvor Institut für Plasmaphysik GmbH, seit 1994 mit Standort in Greifswald
MPI für Polymerforschung Mainz 1983
MPI für Psychiatrie München 1966/
2017
zuvor Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie, 1954 Aufnahme in die Max-Planck-Gesellschaft, 1963 Aufteilung in ein klinisches und ein theoretisches Teilinstitut
1966 Umbenennung in MPI für Psychiatrie (Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie)
2017 Umbenennung in MPI für Psychiatrie
MPI für Psycholinguistik Nijmegen 1980
MPI für Quantenoptik Garching bei München 1981 zuvor eine Projektgruppe für Laserforschung
MPI für Radioastronomie Bonn und Bad Münstereifel 1966
MPI für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Frankfurt am Main 2021 Gründung 1964 als MPI für europäische Rechtsgeschichte; Namensänderung und teilweise Neuausrichtung 2021
MPI für Sicherheit und Privatsphäre Bochum 2019
MPI für Softwaresysteme Saarbrücken und Kaiserslautern 2004
MPI für Sonnensystemforschung Göttingen 2004 zuvor MPI für Aeronomie
MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik München 2011 Gründung 1980 als MPI für ausländisches und internationales Sozialrecht
MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen München 2011 Entstehung durch Aufteilung des MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
MPI für Stoffwechselforschung Köln 2014 zuvor MPI für neurologische Forschung
MPI für Struktur und Dynamik der Materie Hamburg 2014
MPI für terrestrische Mikrobiologie Marburg 1991
MPI für Verhaltensbiologie Radolfzell am Bodensee und Konstanz 2019 aus einem Standort des MPI für Ornithologie entstanden
MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin 1994

Weitere Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Name
seit
Hinweise
Friedrich-Miescher-Laboratorium der MPG Tübingen 1969
Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik Frankfurt am Main 2012 zuvor Abteilung Molekulare Neurogenetik am MPI für Biophysik
Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene Berlin 2018 zuvor eine Abteilung am MPI für Infektionsbiologie

Das Ernst Strüngmann Institut ist keine Einrichtung der Max-Planck-Gesellschaft, es wird als assoziierte Einrichtung geführt.[1]

Ehemalige Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Max-Planck-Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Zeitraum Hinweise
MPI für Aeronomie Lindau (Eichsfeld) 1958–2004 umbenannt in MPI für Sonnensystemforschung
MPI für Arbeitsphysiologie Dortmund 1948–1973 umbenannt in MPI für Systemphysiologie 1973–1992, heute MPI für molekulare Physiologie
MPI für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht München 1966–2002 dann umbenannt in MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht
MPI für Bastfaserforschung Bielefeld,
später Köln-Vogelsang
1948–1957 aufgelöst
MPI für Biologie Tübingen 1949–2004 geschlossen
MPI für Eiweiß- und Lederforschung Regensburg und München 1954–1973 ging im MPI für Biochemie auf
MPI zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt Starnberg 1970–1980 umbenannt in MPI für Sozialwissenschaften, 1981 geschlossen
MPI zur Erforschung von Wirtschaftssystemen Jena 1993–2005 danach MPI für Ökonomik, ab 2014 MPI für Menschheitsgeschichte, seit 2022 MPI für Geoanthropologie
MPI für Ernährungsphysiologie Dortmund 1983–1992 mit MPI für Systemphysiologie zusammengelegt zum MPI für molekulare Physiologie
MPI für experimentelle Endokrinologie Hannover 1979 ausgegliedert aus dem MPI für Zellbiologie, seit 2006 übergegangen in das MPI für biophysikalische Chemie in Göttingen
MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht München 2002–2011 dann Aufteilung in MPI für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht (heute MPI für Innovation und Wettbewerb) und MPI für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München
MPI für Geschichte Göttingen 1956–2007 umgewandelt in MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften
MPI für Immunbiologie Freiburg im Dezember 2010 durch Etablierung der Epigenetikforschung umbenannt in MPI für Immunbiologie und Epigenetik
MPI für Kulturpflanzenzüchtung 1957–1968 1948 „Forschungsstelle von Sengbusch“ in Göttingen, 1951 Umzug in einen Neubau in Hamburg-Volksdorf, dort als Abteilung des MPI für Züchtungsforschung; ab 1969 Bundesforschungsanstalt[2]
MPI für Landarbeit und Landtechnik Imbshausen und Bad Kreuznach 1948–1976
MPI für Limnologie Plön 1966–2007 zuvor Hydrobiologische Anstalt in Plön, heute MPI für Evolutionsbiologie
MPI für Meeresbiologie Wilhelmshaven 1948–1968 danach bis 2003 MPI für Zellbiologie
MPI für Neurobiologie Martinsried bei München 1998–2022 aufgegangen im Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz
MPI für neuropsychologische Forschung Leipzig 1994–2004 nach Fusion mit dem MPI für psychologische Forschung umbenannt in MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften
MPI für Ökonomik Jena 2005–2014 danach umgewidmet in MPI für Menschheitsgeschichte
MPI für Ornithologie Seewiesen, Andechs und Radolfzell 2004–2022 1997 als selbständige Max-Planck-Forschungsstelle für Ornithologie gegründet, 2004 in MPI für Ornithologie umbenannt; der Standort Radolfzell ging 2019 im MPI für Verhaltensbiologie auf
MPI für Pflanzengenetik Rosenhof bei Ladenburg 1960–1978 vorübergehende Ausgliederung aus dem MPI für Züchtungsforschung
MPI für Physik der Stratosphäre Weißenau (Ravensburg) 1952–1956 ging im MPI für Physik der Stratosphäre und der Ionosphäre auf
MPI für Physik der Stratosphäre und der Ionosphäre Weißenau (Ravensburg) 1956–1958 entstanden aus Zusammenlegung, ging im MPI für Aeronomie auf, heute MPI für Sonnensystemforschung
MPI für Physik und Astrophysik München 1948–1991 Aufspaltung in MPI für Physik, MPI für Astrophysik und MPI für extraterrestrische Physik
MPI für physiologische und klinische Forschung Bad Nauheim 1951–2005 heute MPI für Herz- und Lungenforschung
MPI für psychologische Forschung München 1981–2004 mit dem MPI für neuropsychologische Forschung fusioniert zum MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig
MPI für Silikatforschung Würzburg 1948–1970 aus der MPG ausgegliedert und als Fraunhofer-Institut für Silicatforschung weitergeführt
MPI für Spektroskopie Göttingen 1965–1971 1950 als „Forschungsstelle für Spektroskopie in der MPG“ gegründet; 1971 im MPI für biophysikalische Chemie aufgegangen
MPI für Strahlenchemie Mülheim an der Ruhr 1981–2003 später MPI für bioanorganische Chemie, heute MPI für Chemische Energiekonversion
MPI für Strömungsforschung Göttingen 1948–2004 heute MPI für Dynamik und Selbstorganisation
MPI für Tierzucht und Tierernährung Mariensee (Neustadt am Rübenberge) 1948–1974 später bis 2007 Institut für Tierzucht der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft.[3]
MPI für vergleichende Erbbiologie und Erbpathologie Berlin-Dahlem 1953–1964 umbenannt in MPI für molekulare Genetik
MPI für Verhaltensphysiologie Seewiesen 1958–1999 geschlossen, Teile umgegründet zum MPI für Ornithologie, heute MPI für biologische Intelligenz
MPI für Virusforschung Tübingen 1954–1984 heute MPI für Biologie Tübingen
MPI für Zellbiologie Wilhelmshaven,
später Ladenburg
1968–2003 geschlossen
MPI für Zellchemie München 1956–1972 ging im MPI für Biochemie auf
MPI für Zellphysiologie Berlin-Dahlem 1953–1972 geschlossen (Direktor: Otto Warburg)

Weitere ehemalige Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Ort Zeitraum Hinweise
Aerodynamische Versuchsanstalt in der Max-Planck-Gesellschaft Göttingen 1953–1969 1953 Wiedereröffnung nach Aufhebung der Beschlagnahme durch die britische Besatzungsmacht, ab 1956 volle Integration in die MPG; 1969 auf eigenen Antrag ausgegliedert und von der Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt e. V. übernommen[4]
Arbeitsgruppe Afheldt in der Max-Planck-Gesellschaft Starnberg 1984–1989
Forschungsstelle Vennesland in der Max-Planck-Gesellschaft Berlin-Dahlem 1970–1981 nach der Emeritierung von Birgit Vennesland geschlossen
Gmelin-Institut für anorganische Chemie und Grenzgebiete Clausthal-Zellerfeld,
später Frankfurt am Main
1948–1997 geschlossen
Institut für Instrumentenkunde in der Max-Planck-Gesellschaft Göttingen 1946–1957 hervorgegangen aus der Aerodynamischen Versuchsanstalt; 1957 wieder ausgegliedert und von der Gesellschaft zur Förderung der kernphysikalischen Forschung (dem späteren Forschungszentrum Jülich) in Düsseldorf übernommen[5]
Max-Planck-Arbeitsgruppen für strukturelle Molekularbiologie am DESY Hamburg 1985–2011 geschlossen
Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung Halle (Saale) 1996–2012

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eckart Henning, Marion Kazemi: 100 Jahre Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.[6]
    • Teil I: Chronik der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1911–2011. Daten und Quellen. Duncker & Humblot, Berlin 2011, ISBN 978-3-428-13623-0.
    • Teil II: Handbuch zur Institutsgeschichte der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1911–2011. Daten und Quellen. Max-Planck-Gesellschaft, Berlin 2016. 2 Teilbände. Teilband II-1: Institute und Forschungsstellen A–L (PDF; 74 MB). Teilband II-2: Institute und Forschungsstellen M-Z (PDF; 74 MB).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Assoziierte Einrichtung - Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience mpg.de
  2. Reinhold von Sengbusch: Vita sengbusch.blogs.mpdl.mpg.de
  3. Angaben zum MPI für Tierzucht und Tierernährung im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft.
  4. Eckart Henning, Marion Kazemi: Handbuch zur Institutsgeschichte der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1911–2011. Daten und Quellen. Berlin 2016, 2 Teilbände. Teilband 1: Institute und Forschungsstellen A–L (PDF; 75 MB), S. 27–45: Aerodynamische Versuchsanstalt Göttingen e.V. in der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft (CPTS).
  5. Angaben zum Institut für Instrumentenkunde in der Max-Planck-Gesellschaft im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft.
  6. Veröffentlichungen aus dem Archiv der Max-Planck-Gesellschaft archiv-berlin.mpg.de