Spaichingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Spaichingen
Spaichingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Spaichingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 5′ N, 8° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Tuttlingen
Höhe: 662 m ü. NHN
Fläche: 18,5 km²
Einwohner: 12.520 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 677 Einwohner je km²
Postleitzahl: 78549
Vorwahl: 07424
Kfz-Kennzeichen: TUT
Gemeindeschlüssel: 08 3 27 046
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 19
78549 Spaichingen
Webpräsenz: www.spaichingen.de
Bürgermeister: Hans Georg Schuhmacher (Parteilos)
Lage der Stadt Spaichingen im Landkreis Tuttlingen
Landkreis Konstanz Landkreis Rottweil Landkreis Sigmaringen Schwarzwald-Baar-Kreis Zollernalbkreis Aldingen Balgheim Bärenthal Böttingen Bubsheim Buchheim Deilingen Denkingen Dürbheim Durchhausen Egesheim Emmingen-Liptingen Fridingen an der Donau Frittlingen Geisingen Gosheim Gunningen Hausen ob Verena Immendingen Irndorf Königsheim Kolbingen Mahlstetten Mühlheim an der Donau Neuhausen ob Eck Reichenbach am Heuberg Renquishausen Rietheim-Weilheim Seitingen-Oberflacht Spaichingen Talheim (Landkreis Tuttlingen) Trossingen Tuttlingen Wehingen Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen)Karte
Über dieses Bild
Spaichingen, Blick vom Fuß des Klippeneck

Spaichingen ist eine Kleinstadt an der Prim am Fuß des Dreifaltigkeitsberges und die drittgrößte Stadt im Landkreis Tuttlingen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Spaichingen gehören der Stadtteil Hofen und die Häuser Bleiche, Dreifaltigkeitskirche, Heusteig und Verenamühle. In Spaichingen aufgegangen ist die 1732 erbaute Kassiersmühle. Im Stadtgebiet liegen die abgegangene Burg Baldenberg und die Wüstungen Steinweiler, Stockingen und Niederhofen, das möglicherweise auch in Spaichingen aufgegangen ist.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurde Spaichingen im Jahr 791 in einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Gallen urkundlich erwähnt. Oberhalb von Spaichingen auf dem heutigen Dreifaltigkeitsberg lag die Burg Baldenberg.

Die Hoheitsrechte in Spaichingen besaßen im Mittelalter die Grafen von Hohenberg. Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1381 verkaufte Graf Rudolf III. (gestorben 1389) an Herzog Leopold III. von Habsburg, Spaichingen wurde somit für über 400 Jahre österreichisch und gehörte zum vorderösterreichischen Oberamt Rottenburg und der Obervogtei Oberhohenberg mit Sitz in Fridingen. Wegen seiner strategisch wichtigen Lage musste der Ort Plünderungen und Brandschatzungen bei vielen Truppendurchzügen über sich ergehen lassen. Trotzdem konnte sich Spaichingen zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickeln. 1623 hat Spaichingen das Recht erhalten, einen Wochenmarkt und einen Jahrmarkt abzuhalten. Dieser prosperierenden Entwicklung trug Rechnung, dass ab dem Jahr 1688 Spaichingen der Sitz des Obervogts für Oberhohenberg wurde. Im Rahmen des Reichsdeputationshauptschlusses kam Spaichingen 1805 zum Königreich Württemberg. Offiziell zur Stadt erhoben wurde Spaichingen erst 1828.

Aufgrund einer umfassenden Gebietsreform im Jahr 1938 kam Spaichingen nach Auflösung des Oberamtes Spaichingen zum Landkreis Tuttlingen.

Von Anfang September 1944 bis zum 18. April 1945 bestand in Spaichingen ein Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof. Die Waffenfabrik Mauserwerke aus Oberndorf (Neckar) verlegte unter dem Tarnnamen „Metallwerke Spaichingen“ einen Teil ihrer Produktion nach Spaichingen. Hunderte Frauen und Männer wurden nach Deutschland verschleppt und dort, aber auch in Textilbetrieben und bei Bauarbeiten zur Zwangsarbeit gepresst, mindestens 96 kamen ums Leben. An der Strecke Zürich-Stuttgart erinnert seit 1964 ein Mahnmal von dem Bildhauer Roland Martin an die Opfer der Zwangsarbeit.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spaichingen bildet zusammen mit den Gemeinden Aldingen mit Aixheim, Balgheim, Böttingen, Denkingen, Dürbheim, Frittlingen, Hausen o.V. und Mahlstetten eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[4]
Wahlbeteiligung: 51,5 % (2009: 50,4 %)
 %
30
20
10
0
25,7 %
24,6 %
12,8 %
9,1 %
8,7 %
19,2 %
PRO Spaichingen
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
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 20
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+2,9 %p
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PRO Spaichingen
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Der Gemeinderat hat 18 Sitze und wird alle fünf Jahre gewählt. Bei der Kommunalwahl 2014 gab es folgendes Ergebnis:

CDU  : 25,7 %, 5 Sitze
Freie Wähler  : 24,6 %, 4 Sitze
PRO Spaichingen  : 19,2 %, 3 Sitze
FDP  : 12,8 %, 2 Sitze
GRÜNE  : 9,1 %, 2 Sitze
SPD  : 8,7 %, 2 Sitze
Wahlbeteiligung  : 51,5 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister wird alle acht Jahre direkt gewählt.

  • 1945–1945: Oscar Hagen (kommissarisch eingesetzt)
  • 1946–1948: Karl Hagen
  • 1948–1964: Ludwig Wahr
  • 1964–1972: Erwin Teufel (CDU)
  • 1972–2004: Albert Teufel (CDU, Bruder von Erwin Teufel)
  • seit 2004: Hans Georg Schuhmacher (urspr. CDU, seit 2016 ALFA)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In geteiltem Schild oben von Silber und Rot geteilt, unten in Silber ein unterhalbes (achtspeichiges) schwarzes Rad.“

Die Farben stammen aus dem Wappen der Grafen von Hohenberg, das halbe Rad aus dem Wappen der Oberen Grafschaft Hohenberg. Das Wappen wurde 1482 durch Herzog Sigismund verliehen und 1490 durch König Maximilian bestätigt. [5]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Seit 1970 besteht eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Sallanches im Departement Hochsavoyen in der Nähe des Mont Blanc. Fester Bestandteil der Städtepartnerschaft mit Sallanches ist von Anfang an der jährlich stattfindende Schüleraustausch des Gymnasiums Spaichingen und seit einigen Jahren auch der Realschule Spaichingen mit zwei Schulen in Sallanches. Auch die Freiwillige Feuerwehr Spaichingen pflegt seit Jahren die aktive Freundschaft zur Partnerfeuerwehr aus Sallanches.[6]
  • Seit 1991 werden jährlich Schüleraustauschbegegnungen zwischen dem deutschen Gymnasium in Mezöbereny (Ungarn) und dem Spaichinger Gymnasium durchgeführt.
  • Seit Öffnung der Grenze zur DDR bestehen Kontakte mit der sächsischen Stadt Regis-Breitingen etwa 40 Kilometer südlich von Leipzig. Regis-Breitingen hatte früher die gleiche Postleitzahl wie Spaichingen (7208).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommune ist dem Tourismusverband „Donaubergland“ angeschlossen.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dreifaltigkeitskirche
Narrenzunft Deichelmaus (in Freiburg)

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Dreifaltigkeitsberg (985 m) mit der Wallfahrtskirche der Kirchengemeinde, betreut vom Claretinerorden. (Frühbarock 1673, Hochaltar von Joseph Anton Feuchtmayer). Vom Dreifaltigkeitsberg aus machten in den 1920er Jahren Pioniere des Segelflugs wie z.B. der Prinz von Schaumburg-Lippe, Wolf Hirth und andere zahlreiche Flugversuche. Später verlagerte sich der Flugbetrieb auf die Hochfläche des nahe gelegenen Klippenecks, das heute noch ein Zentrum des Segelflugs in Deutschland ist.

Das im Stil der Neorenaissance 1876 durch den Gewerbeverein und die Handwerkerbank erbaute Gewerbemuseum beherbergt seit 1991 das städtische Museum. Sehenswert in dem denkmalgeschützten Gebäude ist der prachtvolle Festsaal.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtkapelle Spaichingen unter der Leitung von Musikdirektor Thomas Uttenweiler ist ein sinfonisches Höchststufen-Blasorchester. Auftritte in Berlin, Duisburg, Frankreich und Budapest oder bei den Freundschaftsspielen Deutschland gegen Brasilien, sowie im Rundfunk und Fernsehen haben die Stadtkapelle über die Landesgrenzen bekannt gemacht.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine traditionelle Veranstaltung in Spaichingen ist das 50er Fest, hier feiert der jeweilige Geburtsjahrgang der 50-jährigen ein mehrtägiges großes Fest, an dem sich traditionell die Jahrgangsvereine der 60er-, 70er-, 80er- und 90er-Jubilare beteiligen.

Der Ort ist auch bekannt für die im schwäbisch-alemannischen Raum verbreitete Fasnet. Dazu gehört der Fasnetsonntag-Umzug der Narrenzunft Deichelmaus mit vielen Wagen und Fußgruppen zu lokalen Themen und verschiedenen Narrenzünften, die ihr Narrenhäs präsentieren.

Nach der Fasnet wird am Funkensonntag ein Fackellauf mit selbstgebauten Fackeln veranstaltet. Die Fackeln werden unter Beteiligung und mit Unterstützung der Schulen großteils von den Spaichinger Schülerinnen und Schülern gebaut. Die fertig gebauten Fackeln werden zum Harzen abgeholt und am Sonntag auf den Dreifaltigkeitsberg gebracht. Bevor die Fackelläufer unter Aufsicht der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr den Berg hinunter wandern, können sie sich im Pilgersaal des Claretiner-Klosters auf dem Berg aufwärmen und kostenlos Wurst, Wecken und ein Getränk als Verpflegung abholen. Der Lauf führt von der Spitze des Dreifaltigkeitsbergs rund zwei Kilometer die Serpentinen die Straße am Albtraufes hinab zur „Bleiche“ wo das Funkenfeuer aufgebaut ist und die Stroh-Hexe symbolisch verbrannt wird. Die Fackelträger überwinden dabei einen Höhenunterschied von mehr als 200 m. An diesem Tag kann man von Spaichingen aus vier bis sechs weitere Feuer sehen. Bei diesem Brauch sind die seit 1992 bestehenden Spaichinger Funkenhexen sowie die Stadtkapelle vor Ort.

Jährlich findet in der Stadt auf dem Marktplatz Anfang Mai ein Flohmarkt, Anfang November der Martinimarkt und Anfang Dezember der Weihnachtsmarkt statt. Überregional bekannt ist auch das seit Jahren vom Sportverein Spaichingen 08 jeweils im Juli durchgeführte internationale Jugend-Fußballturnier im Stadion Unterbach.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Spaichingen

Spaichingen liegt an der Gäubahn Stuttgart–Singen und ist zweistündlicher Regional-Express-Halt. Darüber hinaus ist Spaichingen an das Ringzug-System angeschlossen, das die Stadt werktags im Stunden-Takt umsteigefrei mit Tuttlingen, Immendingen und Leipferdingen sowie mit Rottweil verbindet. In Rottweil gibt es zweistündlich Anschluss an den Intercity nach Stuttgart, so dass in Verbindung mit dem direkten Regional-Express stündliche Verbindungen von und nach Stuttgart angeboten werden. Neben dem Bahnhof Spaichingen besteht außerdem der Haltepunkt Spaichingen-Mitte im Norden Spaichingens. Bis 1966 war Spaichingen darüber hinaus Ausgangspunkt der Heubergbahn nach Reichenbach am Heuberg und hatte so direkten Bahnanschluss auf den Heuberg. Diese Strecke ist inzwischen aber stillgelegt und abgebaut. Die ehemalige Bahntrasse wurde zu einem Spazier- und Wanderweg umgestaltet. Spaichingen ist in den Verkehrsverbund TUTicket eingegliedert.

Die Hauptstraße, die durch Spaichingen führt, ist die Bundesstraße 14. Sie ist über die Bundesautobahn 81 aus Richtung Singen über die Abfahrt Tuningen oder aus Richtung Stuttgart über die Abfahrt Rottweil zu erreichen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Spaichingen ist seit 1819 die Firma Carl Sauter Pianofortemanufaktur ansässig, ein international renommierter Hersteller von Klavieren und Flügeln.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in Spaichingen verbreitete Heuberger Bote ist ein Kopfblatt der Schwäbischen Zeitung. Der Schwarzwälder Bote unterhielt lange Zeit eine Lokalredaktion in Spaichingen. Neben der Tageszeitung konnten sich die Bürger bis 2008 auch aus dem unabhängigen lokalen Magazin Cocktails über das Zeitgeschehen in der Stadt und der Umgebung informieren. Außerdem erscheint alle 3 Monate das private Magazin Blickpunkt, sowie wöchentlich das Amtsblatt Stadtspiegel.

Gericht, Behörden und Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spaichingen verfügt über zwei Notariate, ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Rottweil und zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart gehört. Die Stadt war bis 2006 Sitz des Dekanats Spaichingen der Diözese Rottenburg-Stuttgart welches im neuen Dekanat Tuttlingen-Spaichingen aufgegangen ist.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Spaichingen gibt es fünf Kindergärten: einen städtischen, drei katholische (St. Franziskus, St. Michael, St. Raphael) und einen evangelischen.

Neben zwei Grund- und Hauptschulen, der Schillerschule und der katholischen Rupert-Mayer-Schule, gibt es eine Realschule und ein Gymnasium. Die gewerbliche, kaufmännische und hauswirtschaftliche Berufsschule mit Fachschulen trägt seit dem 16. Juli 2008 den Namen Erwin-Teufel-Schule.

Die Volkshochschule für Stadt und Kreis Tuttlingen unterhält eine Außenstelle in Spaichingen. Spaichingen verfügt mit der Primtalmusikschule über eine eigenständige Musikschule, die Musikschule Trossingen unterhält zudem eine Außenstelle in Spaichingen.

Gesundheitsversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein erstes Krankenhaus gab es in Spaichingen bereits vor dem Neubau des Bezirkskrankenhauses Spaichingen, welches in den Jahren 1876–1878 mit einer Kapazität von 18 Betten in zwölf Zimmern errichtet wurde.[7] Ein Umbau im Jahre 1908 brachte eine Kapazitätsausweitung auf 30 Betten. Im Jahr 1925 beschloss die Oberamtsversammlung Spaichingen, einen Neubau mit verdoppelter Bettenzahl zu bauen, was jedoch vom württembergischen Innenministerium abgelehnt wurde. Stattdessen wurde das bestehende Haus umgebaut und auf 60 Betten vergrößert. Der den Anforderungen eines modernen Krankenhauses nicht mehr gewachsene Altbau wurde 1967 durch einen, bereits 1974 erweiterten, Neubau ersetzt. Zum 1. Januar 2005 erfolgte die Zusammenlegung der beiden bis dahin eigenständigen Kreiskliniken Spaichingen und Tuttlingen zu einem gemeinsamen Klinikum mit zwei Standorten unter dem Namen „Klinikum Landkreis Tuttlingen“. Heute befinden sich am Klinikum Spaichingen Kliniken für Allgemeinchirurgie und Orthopädie, für Plastische-, Ästhetische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, für Anästhesie- und Intensivmedizin, eine Medizinische Klinik sowie eine HNO-Klinik als Belegabteilung. Daneben gibt es eine diabetologische sowie eine psychiatrische Tagesklinik.[8]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Munz, Stadtpfarrer
  • Oscar Hagen (1895–1996), Politiker und Unternehmer
  • Franz Schuhmacher (* 1939), Politiker und Unternehmer
  • Albert Teufel (* 1941), ehemaliger Bürgermeister
  • Erwin Teufel (* 1939), ehemaliger Bürgermeister und von 1991 bis 2005 baden-württembergischer Ministerpräsident

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jochen Kastilan, Das Konzentrationslager in Spaichingen, in: Spaichinger Stadtchronik, Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen, 1990 (ein Nebenlager des KZ Natzweiler-Struthof)
  • Karl-Heinz Reiser: Spaichingen. Bilder des vergangenen Jahrhunderts. Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 978-3-86680-064-9

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 653–654
  3. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 84
  4. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/Gem.asp?327046
  5. Stadler, K., 1964-1971; John and Heine, 1989
  6. Sallancher Feuerwehrleute zu Gast in Spaichingen. Stadt Spaichingen, abgerufen am 30.04.2016.
  7. https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Oberamts_Spaichingen/Kapitel_A_6#A6_2
  8. http://www.klinikum-tut.de/de/ueber-uns/geschichte-spaichingen/index.html
  9. Spaichinger Heimatbrief 2009 (PDF)
  10. www.kirchengemeinde-spaichingen.de
  11. Die Märtyrer von Tokwon, Pater Gregor (Ludwig PaulFriedrich) Sorger – (Missionsbenediktiner)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Spaichingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Spaichingen – in der Beschreibung des Oberamts Spaichingen von 1876