Maximilian Marterer

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Maximilian Marterer Tennisspieler
Maximilian Marterer
Maximilian Marterer 2017 bei den US Open
Spitzname: Max, Maxi
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag: 15. Juni 1995
Größe: 191 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2015
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Michael Kohlmann
Preisgeld: 1.411.268 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 23:47
Höchste Platzierung: 46 (23. Juli 2018)
Aktuelle Platzierung: 175
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 5:16
Höchste Platzierung: 249 (21. April 2019)
Aktuelle Platzierung: 272
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
1. Juli 2019
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Maximilian Marterer (* 15. Juni 1995 in Nürnberg) ist ein deutscher Tennisspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maximilian Marterer spielt hauptsächlich auf der ATP Challenger Tour und der ITF Future Tour. Bislang gewann er elf Turniere auf der Future Tour, sowie sechs Einzel- und zwei Doppeltitel auf der Challenger Tour. 2013 erreichte er das Halbfinale bei der Juniorenkonkurrenz in Wimbledon.[1]

Nach seinem Turniersieg in Eckental gelang ihm im November 2017 zum ersten Mal der Sprung unter die Top 100 der Weltrangliste. Bei den Australian Open 2018 musste er sich erst in der dritten Runde gegen Tennys Sandgren mit 7:5, 3:6, 5:7, 6:7 (5:7) geschlagen geben. In Roland Garros erreichte er fünf Monate später bei seiner ersten Hauptfeldteilnahme direkt das Achtelfinale, in dem er Rafael Nadal unterlag.[2]

In der 1. Tennisbundesliga trat er 2017 für den TK Kurhaus Aachen sowie 2018 und 2019 für den TK Grün-Weiss Mannheim an.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250
ATP Challenger Tour (8)

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 17. September 2016 MarokkoMarokko Meknès Sand WeissrusslandWeißrussland Uladsimir Ihnazik 7:63, 6:3
2. 24. September 2016 MarokkoMarokko Kenitra Sand AgyptenÄgypten Mohamed Safwat 6:2, 6:4
3. 16. September 2017 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Banja Luka Sand SpanienSpanien Carlos Taberner 6:1, 6:2
4. 8. Oktober 2017 MexikoMexiko Monterrey Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bradley Klahn 7:63, 7:66
5. 5. November 2017 DeutschlandDeutschland Eckental Teppich (i) PolenPolen Jerzy Janowicz 7:68, 3:6, 6:3
6. 18. Februar 2018 FrankreichFrankreich Cherbourg-Octeville Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Constant Lestienne 6:4, 7:5

Doppel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 11. September 2015 MarokkoMarokko Meknès Sand DeutschlandDeutschland Kevin Krawietz ItalienItalien Gianluca Naso
ItalienItalien Riccardo Sinicropi
7:5, 6:1
2. 25. September 2016 MarokkoMarokko Kenitra Sand DeutschlandDeutschland Kevin Krawietz WeissrusslandWeißrussland Uladsimir Ihnazik
OsterreichÖsterreich Michael Linzer
7:66, 4.6, [10:6]

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier 2015 2016 2017 2018 2019 Karriere
Australian Open Q1 Q1 3 2 3
French Open Q2 AF 1 AF
Wimbledon Q1 1 1
US Open 1 1 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Maximilian Marterer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marterer verpasst das Juniorenfinale von Wimbledon - Sport - nordbayern.de. In: nordbayern.de. 5. Juli 2013, abgerufen am 25. September 2016.
  2. Bastian Midasch: French-Open-Überraschung Marterer. Der Spiegel, 4. Juni 2018, abgerufen am 13. Juni 2018.