Meyer & Beck Handels KG

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Meyer & Beck Handels KG
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Rechtsform Kommanditgesellschaft
Gründung 1985
Auflösung 31. Dezember 2004
Auflösungsgrund Verkauf an die Mema Handelsgesellschaft & Co.KG
Sitz Berlin, Deutschland
Leitung Heinz Mohr[1]
Mitarbeiter 580 (2004)[2]
Umsatz 138 Millionen Euro (2002)
Branche Einzelhandel
Website [3] www.meyerbeck.de[3]

Die Meyer & Beck Handels KG war ein 1985 gegründetes Unternehmen, das vor allem auf Lebensmittel spezialisiert war. Das Unternehmen entstand nach einem Zusammenschluss der zuvor konkurrierenden Unternehmen Meyer und Beck. Die Tochtergesellschaft der Dr. Oetker GmbH hatte vor allem in Berlin und Brandenburg Filialen unter dem Namen MEYER BECK, die Ende 2004 entweder geschlossen oder an die Mema Handelsgesellschaft & Co.KG übergegangen waren.[1] Inzwischen wurde das Nachfolgeunternehmen ebenfalls aufgelöst und ein Teil der ehemaligen MEYER BECK-Filialen zum 1. September 2008 an die Kaiser’s Tengelmann GmbH weiterverkauft.[4][5] Diese wiederum zog sich zum Ende des Jahres 2016 aus dem Lebensmittel-Markt zurück und verkaufte die Filialen an Edeka weiter, die die Filialen mit Konkurrent Rewe unter sich aufteilte.[6]

Die Zentrale des Unternehmens war in der Montanstraße 8-16 in Berlin-Reinickendorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Kauf von Gebrüder Manns
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Historisches MEYER-Logo
Historisches MEYER-Logo aus den 1960er-Jahren

Die Firma Hermann Meyer & Co. KG wurde am 29. Januar 1890 von dem Kaufmann Hermann Meyer (1846–1913) gegründet.[7] 1953 wurde in der Steglitzer Schloßstraße der erste Berliner SB-Supermarkt eröffnet, der zweite SB-Markt folgte nur einen Monat später in Berlin-Moabit. Die Eröffnung des ersten SB-Marktes wurde mit „Jeder Einkauf ein Vergnügen; zwanglos wählen; kein Warten.“ angepriesen.[8] Bis 1965 wurden 92 der damaligen 120 Filialen auf dieses System umgestellt.[9] Die Hermann Meyer & Co. KG, die einst vor allem für Spirituosen stand, wurde 1959 an Dr. Oetker verkauft.[8] Das Unternehmen Butter Beck wurde 1888 von dem Kaufmann Oskar Beck (1860–1929) gegründet und war früher als Butter-Einzelhandelsgeschäft bekannt.[10][11]

Von der Gründung bis zur ersten Krise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Historie, vor allem bis 2000
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1985 kam es zum Zusammenschluss der beiden ehemals konkurrierenden Unternehmen.[7] Ab 1999 suchte man nach einem Lieferanten. Neben dem späteren Gewinner Edeka waren auch die Rewe Gruppe und Spar an dem Auftrag interessiert.[12][13]

2003 existierten 53 Filialen mit mehr als 1000 Mitarbeitern.[9] Ab den 1990er-Jahren wurde als Slogan Was will man mehr! verwendet.[14] Bereits seit 1997 schrieb das Unternehmen rote Zahlen und befand sich in der Krise.[15] So verzeichnete das Unternehmen 1997 ein Umsatzminus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.[16] Auch in den Folgejahren gelang es dem Unternehmen nicht wieder schwarze Zahlen zu schreiben. So sank der Umsatz der Oetker-Sparte Weitere Interessen gegenüber 2002 um 11,6 Prozent auf 448 Millionen Euro. Oetker sah damals das Problem unter anderem bei Meyer Beck („[…] vor allem die Umsatzeinbußen beim Berliner Lebensmitteleinzelhandels-Filialisten Meyer-Beck.“).[17] So sank der Umsatz der Kette vom Jahr 2000 in Höhe von 215 Millionen Euro auf 177 Millionen Euro im Jahr 2001, im Folgejahr lag der Umsatz bei nur noch 138 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt war die Mitarbeiteranzahl bereits auf 1141 Stellen gekürzt und fünf Filialen der damals über 50 Märkte geschlossen worden.[18]

Verkauf und Auflösung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Nachfolgekette MEMA mit Mein Markt und Supermarkt-Zusatz Logo der Nachfolgekette MEMA mit Mein Markt und Supermarkt-Zusatz
Logo der Nachfolgekette MEMA mit Mein Markt und Supermarkt-Zusatz

Bereits im Jahr 2003 gab die Dr. Oetker GmbH bekannt, dass man die Tochtergesellschaft aufgrund der hohen Verluste verkaufen wolle. Damals hieß es auf der Bilanzpressekonferenz für 2002 vom Mutterkonzernchef August Oetker: „Meyer-Beck wird 2004 nicht mehr zu uns gehören.“. Das Unternehmen Edeka, das zum damaligen Zeitpunkt Lieferant für die Filialen war, war an keiner Übernahme interessiert.[19] Am 1. Oktober 2004 wurde bekannt, dass die Gesellschaft an die Mema Handelsgesellschaft & Co. KG verkauft werden soll. Der Mutterkonzern wollte dies damals eine Beteiligung an der neuen Gesellschaft nicht bestätigen.[17]

Nachdem bekannt wurde, dass die Filialen verkauft wurden, sorgten sich viele Mitarbeiter um ihre Beschäftigung. Weder Mitarbeiter noch die Gewerkschaft wussten zum damaligen Zeitpunkt, wer sich hinter dem neuen Eigentümer verbarg. Klar war, dass von 44 Filialen sechs geschlossen werden sollten, die restlichen Filialen sollten in MEMA umgeflaggt werden.[17] Bis zum 31. Dezember 2004 wurden sechs Filialen geschlossen, die restlichen Filialen eröffneten am 4. Januar 2005 erstmals als MEMA. MEMA sollte dabei eine Kurzform von Meyer Markt darstellen, öffentlich publiziert wurde MEMA allerdings als Abkürzung für Mein Markt.[1] Insgesamt fielen durch die Übergabe rund 70 Arbeitsplätze weg, anfangs war nur von 40 Arbeitsplätzen ausgegangen worden.[20]

Erscheinungsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Beispiel eines MEYER BECK-Bons

Das MEYER BECK-Logo ist komplett in Majuskelschrift gehalten und verwendet Rot als Kernfarbe. Prägend für das Logo ist der Strich über dem Y, der an den Enden nach oben hin anschrägt. Seit wann das Logo genutzt wurde, ist unklar. MEYER BECKs rotes Logo steht im Gegensatz zum hellen Auftritt des Unternehmens. So wurden, mit einzelnen Ausnahmen, die Prospekte vor allem mit hellen Farbtönen, vornehmlich Weiß- und Blautöne verwendet.

In den Filialen war dieses Leitbild wiederzufinden. So waren die Filialen meist weiß gefliest und hatten kaum dunkle Farbtöne in ihrem Erscheinungsbild. Auch die Kassenbons hatten einen eigenständigen Stil. Das MEYER BECK-Logo war auch hier in der Mitte zentriert und in Majuskelschrift geschrieben. Die Buchstaben waren leicht versetzt angeordnet und standen weiter auseinander, als die restlichen Wörter des Bons.

Über die Jahre bürgerte sich der Slogan Keine Feier ohne Meyer im Berliner Volksmund ein.[9] Der Name ist auf das ursprüngliche Unternehmen Meyer zurückzuführen und blieb auch nach Zusammenschluss erhalten.[11] Im Jahr 2006 erschien bei Wiking Modellbau ein Mercedes-Benz L 319 mit dem Aufdruck des historischen Butter Beck-Logos in der Farbe pastelltürkis.[21]

Öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modellversuch „Abfallarmer Einkauf“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 23. September 1994 nahm das Unternehmen am einjährigen Modellversuch „Abfallsarmer Einkauf“ teil. Dem Kunden sollte die Vorteile von Mehrweggläsern erklärt und die Nachteile von Einwegverpackungen deutlich gemacht werden. Hinweisschilder in den Filialen sollten die Kunden gewissenhaft nahebringen, dass bestimmte Produktverpackungen die Umwelt schädigen.[22][23]

In zwei Testfilialen (Grellstraße in Berlin-Prenzlauer Berg und Konstanzer Straße in Berlin-Wilmersdorf) wurde dafür das Personal geschult und die Märkte entsprechend umgerüstet. So konnte man sich frische Milch selbst zapfen.[23] Zeitgleich gewann Ende 1995 die Filiale am Halemweg in Berlin-Charlottenburg-Nord beim Wettbewerb „Aktion Mini-Müll“ des Berliner Senats. Die Filiale durfte ab dann deklarieren, dass sie Abfallarm ist. Hier wurde zudem ein Rückgabesystem für Weinflaschen und Korken getestet.[24][25] Beide Projektergebnisse sollten in die Gestaltung der damals 89 Filialen fließen.[23] Inwieweit dies umgesetzt wurde, ist unklar.

Regionale Produktion und Bio-Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigene Marke: Buttermilch- und Joghurtbecher der Marke Meyer Beck im Jahr 1996

Ab April 1996 waren jegliches gelieferte Rindfleisch ausschließlich aus den neuen Bundesländern, vornehmlich aus Brandenburg.[26] Auslöser hierfür war der BSE-Verdacht in Großbritannien, nachdem Irish Beef aus dem Programm genommen wurde.[27][28] Auch nach einer EU-Entscheidung 1998, dass wieder britisches Rindfleisch importiert werden darf setzte die Kette weiterhin auf regionales Fleisch.[29]

Im Januar 1997 folgte der Schritt beim Schweinefleisch. Hier wurde hingegen lediglich Fleisch aus dem umliegenden Brandenburg bezogen.[26] Ab 1999 setzte Meyer Beck als einer der ersten Supermarktketten auch auf Bioprodukte. Unter der hauseigenen Marke Bio-Brandenburg wurden nur Produkte aus Brandenburg verkauft.[30]

Weiteres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedingt durch Filialschließungen bei der Deutschen Post kam es in Berlin unter anderem zur Kooperation mit Meyer Beck. So wurden 1997 in der Filiale Angerburger Allee 45 in Berlin-Charlottenburg, 1998 in den Filialen Hildburghauser Straße 3a in Berlin-Tempelhof und Hocksteinweg 20 in Berlin-Zehlendorf sowie 1999 in der Filiale Trabener Straße 2 in Berlin-Wilmersdorf Postfilialen eröffnet, wofür eigenständige Postfilialen aufgegeben wurden.[31][32][33][34]

Anfang 2001 wurde bekannt, dass in einer Wurstsorte, die bei Meyer Beck produziert, Rindfleisch enthalten war, obwohl keins auf der Zutatenliste deklariert war.[35] Nachdem Anfang Juni 2003 der Meyer Beck-Markt in der Prinz-Friedrich-Leopold-Straße in Berlin-Nikolassee geschlossen wurde und den Anwohnern keine Alternative gegeben war, richtete der Konzern einen Bringdienst ein, der ab 30 € Bestellwert sogar kostenlos lieferte.[36]

Filialen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Große Zeitsprünge
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Trotz der Übernahme von Gebrüder Manns und dem Zusammenschluss zu MEYER BECK nahm ab 1941 die Filialanzahl stetig ab. In den 1960er-Jahren waren somit nur noch rund ein Fünftel der Filialen während des Zweiten Weltkrieges erhalten. Beim Verkauf des Unternehmens waren lediglich noch 38 Filialen vorhanden, die nach und nach geschlossen wurden.

Zeitpunkt Anzahl der Filialen
1890 1
1941 641
1959 139
1965 120
1996 89
Mitte 2003 53
Anfang 2004 44
31. Dezember 2004 38
Juli 2008 24

Verbleib der Filialen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Viele der Filialen wurden nach der Umbenennung in MEMA nach und nach ebenfalls geschlossen. 2008 betrieb MEMA nur noch 24 Filialen, 20 Filialen wurden ab 2008 zu Kaiser’s-Filialen, die seit 2017 zum Teil als Edeka und zum Teil als Rewe firmieren.[4] Folgend eine Übersicht:

Anschrift Stadt/Ortsteil Ab 2005 Ab 2008 2015 Ab 2017 Bemerkung
Leipziger Straße 42 10117 Berlin-Mitte MEMA Multipolster
Heinrich-Heine-Platz 8-12 10179 Berlin-Mitte MEMA
John-Schehr-Straße 20-24 10407 Berlin-Prenzlauer Berg MEMA Kaiser’s Rewe
Otto-Suhr-Allee 105 10585 Berlin-Charlottenburg MEMA Kaiser’s Edeka
Konstanzer Straße 53 10707 Berlin-Wilmersdorf MEMA Kaiser’s Rewe
Kurfürstendamm 140 10709 Berlin-Halensee MEMA Kaiser’s Rewe
Viktoria-Luise-Platz 10 10777 Berlin-Schöneberg MEMA Kaiser’s Edeka
Ansbacher Straße 18-20 10787 Berlin-Schöneberg MEMA Rossmann Bereits vor dem 4. April 2005 aufgegebener MEMA-Markt
Dominicusstraße 37 10827 Berlin-Schöneberg MEMA Penny Bereits vor Juli 2008 aufgegebener MEMA-Markt
Dardanellenweg 50 12109 Berlin-Mariendorf MEMA nahkauf
Birkbuschstraße 64 12167 Berlin-Steglitz MEMA Frick Fachmarkt
Brieger Straße 1 12249 Berlin-Lankwitz MEMA Kaiser’s Edeka
Konrad-Wolf-Straße 12 13055 Berlin-Alt-Hohenschönhausen Netto Bereits Anfang 2003 aufgegebener MEYER BECK-Markt[37]
Residenzstraße 31 13409 Berlin-Reinickendorf MEMA Bolu Bereits vor Juli 2008 aufgegebener MEMA-Markt
Senftenberger Ring 13 13439 Berlin-Wittenau MEMA dm
Welfenallee 3-7 13465 Berlin-Frohnau MEMA Deutsche Bank Bereits am 23. Dezember 2005 aufgegebener MEMA-Markt[38]
Gorkistraße 16-18 13507 Berlin-Tegel MEMA Kaiser’s Edeka
Breite Straße 25 13597 Berlin-Spandau Bereits am 4. August 1995 aufgegebener MEYER BECK-Markt[39]
Steubenplatz 3-5 14050 Berlin-Westend MEMA nahkauf
Reichsstraße 10 14052 Berlin-Westend MEMA eo Biosupermarkt Bio Company Bereits vor Mai 2005 aufgegebener MEMA-Markt[40]
Breisgauer Straße 17 14129 Berlin-Nikolassee MEMA Basic
Prinz-Friedrich-Leopold-Straße 14129 Berlin-Nikolassee Bereits Anfang Juni 2003 aufgegebener MEYER BECK-Markt[14][36]
Fischerhüttenstraße 68 14163 Berlin-Zehlendorf MEMA Kaiser’s Rewe
Hocksteinweg 20 14165 Berlin-Zehlendorf Leerstehend Abriss Neu erbautes Wohngebäude Bereits vor 2004 aufgegebener MEYER BECK-Markt
Sundgauer Straße 109 14167 Berlin-Zehlendorf MEMA Edeka Reichelt Edeka Bereits im Herbst 2005 aufgegebener MEMA-Markt[41]
Berliner Straße 78-88 14169 Berlin-Zehlendorf MEMA Kaiser’s Rewe
Teltower Damm 13 14169 Berlin-Zehlendorf MEMA Bio Company Bereits vor Juli 2008 aufgegebener MEMA-Markt
Wilskistraße 47B 14169 Berlin-Zehlendorf MEMA Aldi Bereits Anfang 2007 aufgegebener MEMA-Markt[42]
Salzbrunner Straße 18-20 14193 Berlin-Schmargendorf MEMA Kaiser’s Edeka
Trabener Straße 2 14193 Berlin-Schmargendorf MEMA Kaiser’s Edeka
Königin-Luise-Straße 37 14195 Berlin-Dahlem MEMA Kaiser’s Rewe
Südwestkorso 36 14197 Berlin-Wilmersdorf MEMA Kaiser’s Rewe
Marienbader Straße 9 14199 Berlin-Schmargendorf MEMA Getränke Hoffmann Bereits vor April 2007 aufgegebener MEMA-Markt
Rudolf-Breitscheid-Straße 29 14482 Potsdam MEMA Kaiser’s Edeka
Dammstraße 7 A / Ecke Oranienburger Straße 18 14641 Nauen MEMA Netto
Einkaufszentrum Oderturm 15230 Frankfurt (Oder) MEMA
Am Markt 5-6 (Rathaus-Center) 15517 Fürstenwalde/Spree MEMA
Fichtestraße (Wildau-Center) 15745 Wildau MEMA
Einkaufszentrum Heidewald 16227 Eberswalde MEMA
Berliner Straße 27 16540 Hohen Neuendorf MEMA
Am Marktplatz 3 16727 Velten MEMA Leerstehend Bereits zum 31. März 2006 aufgegebener MEMA-Markt
Rigaerstraße 2 16761 Hennigsdorf MEMA Netto Bereits zum 30. Dezember 2006 aufgegebener MEMA-Markt

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Inka Bertz: „Keine Feier ohne Meyer“ – Die Geschichte der Firma Hermann Meyer & Co. 1890–1990. Schriftenreihe des Berlin Museums zur Geschichte von Handel und Gewerbe in Berlin, ISBN 3-925653-03-1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Wiebke Hollersen: Meyer-Beck geht und Mema kommt. Berliner-zeitung.de. 30. Dezember 2004. Abgerufen am 27. September 2014.
  2. Meyer-Beck wird zu Mema: Filialen öffnen heute. Welt.de. 4. Januar 2005. Abgerufen am 27. September 2014.
  3. www.meyerbeck.de (Memento vom 31. März 2003 im Internet Archive)
  4. a b Kaiser’s kauft Mema-Filialen. Wer-zu-wem.de. 9. Juli 2008. Abgerufen am 27. September 2014.
  5. Kaiser’s Tengelmann AG übernimmt MEMA in Berlin. Kaiser’s Tengelmann GmbH. 8. Juli 2008. Abgerufen am 2. September 2015.
  6. Heike Jahberg: Wie sich Rewe und Edeka die Hauptstadt aufteilen. Tagesspiegel.de. 8. Dezember 2016. Abgerufen am 8. Dezember 2016.
  7. a b Ingo Bach, Cay Dobberke: Supermarktkette Meyer & Beck soll verkauft werden Der bisherige Eigentümer Dr. Oetker will sich noch in diesem Jahr von dem Traditionsunternehmen trennen. Tagesspiegel.de. 9. Juli 2003. Abgerufen am 27. September 2014.
  8. a b Cay Dobberke: Selbst ist der Kunde. Tagesspiegel.de. 3. März 2003. Abgerufen am 13. Oktober 2014.
  9. a b c Meyer-Feier: Fünfzig Jahre Supermarkt. BZ-Berlin.de. 10. März 2003. Abgerufen am 27. September 2014.
  10. Birgitt Eltzel: Berliner Traditionsunternehmen Meyer & Beck wird verkauft. Berliner-zeitung.de. 2. Oktober 2004. Abgerufen am 27. September 2014.
  11. a b Alexander Visser: Berliner Investoren kaufen Meyer&Beck. Tagesspiegel.de. 5. Oktober 2004. Abgerufen am 28. September 2014.
  12. Meyer&Beck : Edeka hat gute Karten. Lebensmittelzeitung.net. 9. Juli 2008. Abgerufen am 27. September 2014.
  13. Lebensmittel Zeitung (Hrsg.): Edeka besitzt bei Meyer & Beck die besten Karten Belieferung des Berliner Filialisten – Privatisierung von Läden ebenfalls im Gespräch. 20. August 1999.
  14. a b Marcel Gäding: Kartoffeln aus dem Vorgarten. Berliner-zeitung.de. 27. August 2003. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  15. Lebensmittel Zeitung (Hrsg.): Meyer & Beck durchschreitet wirtschaftliche Talsohle Rote Zahlen in 2000 – Kooperation mit Edeka nicht optimal – Keine Verkaufsgespräche. 23. März 2001, S. 6.
  16. Oetker auf hoher See erfolgreich. Tagesspiegel.de. 27. August 2003. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  17. a b c Nikolaus Doll, Katrin Schoelkopf: Sorge um Meyer & Beck. Morgenpost.de. 1. Oktober 2004. Abgerufen am 27. September 2014.
  18. Oetker trennt sich von Meyer & Beck. Morgenpost.de. 9. Juli 2003. Abgerufen am 2. September 2015.
  19. Meyer&Beck: Neuer Eigner. Lebensmittelzeitung.net. 10. Juli 2003. Abgerufen am 27. September 2014.
  20. Bei Meyer & Beck fallen 70 Jobs weg. Morgenpost.de. 5. Oktober 2004. Abgerufen am 2. September 2015.
  21. MB L 319 Kasten mit Dachlüfter – Butter Beck
  22. Die Pfandpflicht droht. Berliner-zeitung.de. 24. September 1994. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  23. a b c Weniger Müll im Supermarkt:Die Kunden finden’s gut. Berliner-kurier.de. 25. Juni 1996. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  24. Meyer-Beck zeigt, wie man Abfall spart. Berliner-kurier.de. 19. Dezember 1995. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  25. Mechthild Henneke: Herr Senator zahlte für Frau Schauspielerin. Berliner-zeitung.de. 16. Dezember 1995. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  26. a b Meyer Beck: Fleisch aus Brandenburg. Berliner-zeitung.de. 9. Januar 1997. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  27. Reagiert. Berliner-zeitung.de. 4. April 1996. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  28. Meyer Beck führt wieder Rindfleisch. Berliner-zeitung.de. 25. April 1996. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  29. Korinna Fehrenbacher, Mechthild Henneke: Lebensmittelketten boykottieren britisches Rindfleisch. Berliner-zeitung.de. 25. November 1998. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  30. Cornelia Schmalenbach: Endlich! Supermärkte fahren auf Bio-Schiene. Berliner-kurier.de. 11. März 1999. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  31. Post bei Meyer Beck. Berliner-kurier.de. 1. September 1997. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  32. Post richtet Filialen in Supermärkten ein. Berliner-zeitung.de. 10. Oktober 1998. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  33. Sieben Postfilialen schließen und ziehen in Supermärkte um. Berliner-zeitung.de. 10. Oktober 1998. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  34. Neue Postfiliale öffnet im Supermarkt. Berliner-zeitung.de. 10. April 1999. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  35. Claudia Fuchs: Rindfleisch in der Wurst: Erneut Etikettenschwindel. Berliner-zeitung.de. 12. Januar 2001. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  36. a b Claudia Fuchs: Supermarkt richtet Bringedienst ein. Berliner-zeitung.de. 29. Juli 2003. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  37. Marcel Gäding: Neuer Eigentümer im Supermarkt. Berliner-zeitung.de. 7. April 2003. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  38. Zaun behindert die Zufahrt: Mema-Supermarkt wird geschlossen. Morgenpost.de. 1. Dezember 2005. Abgerufen am 2. September 2015.
  39. Supermarkt in der Altstadt schließt heute für immer. Berliner-zeitung.de. 4. August 1995. Abgerufen am 3. Oktober 2014.
  40. Direkt vor Ihrer Tür. Tagesspiegel.de. 15. Mai 2005. Abgerufen am 6. September 2015.
  41. Bezirke kompakt. Morgenpost.de. 12. März 2006. Abgerufen am 14. September 2015.
  42. Cay Dobberke: Anwohner auf dem Abstellgleis?. Tagesspiegel.de. 28. Februar 2007. Abgerufen am 2. September 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: MEYER BECK – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien