Neudrossenfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neudrossenfeld
Neudrossenfeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neudrossenfeld hervorgehoben

Koordinaten: 50° 1′ N, 11° 30′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kulmbach
Höhe: 334 m ü. NHN
Fläche: 50,23 km2
Einwohner: 3738 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner je km2
Postleitzahl: 95512
Vorwahl: 09203
Kfz-Kennzeichen: KU, EBS, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 77 142
Gemeindegliederung: 48 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Adam-Seiler-Str. 1
95512 Neudrossenfeld
Website: www.neudrossenfeld.de
Erster Bürgermeister: Harald Hübner[2] (CSU)
Lage der Gemeinde Neudrossenfeld im Landkreis Kulmbach
BayreuthLandkreis KronachLandkreis HofLandkreis BayreuthLandkreis LichtenfelsMainleusWonseesWirsbergUntersteinachTrebgastThurnauRugendorfNeuenmarktNeudrossenfeldKulmbachKödnitzKasendorfHimmelkronHarsdorfGuttenberg (Oberfranken)GrafengehaigPresseckStadtsteinachMarktschorgastMarktleugastLudwigschorgastKupferbergThüringenKarte
Über dieses Bild

Neudrossenfeld (umgangssprachlich: Drussafelld[3]) ist eine Gemeinde im Landkreis Kulmbach (Regierungsbezirk Oberfranken). Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neudrossenfeld liegt an der Bundesstraße 85 auf halbem Weg zwischen Bayreuth und Kulmbach. Nördlich verläuft die Autobahn 70 mit der Anschlussstelle 24 (Kulmbach-Neudrossenfeld). Das Relief des Gemeindegebietes ist durch einen Felssporn aus Sandstein geprägt, der das Tal des Roten Maines überragt.[4]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Neudrossenfeld hat 48 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[5]

Lerchenfeld, Vordere und Hintere Gemeinde sind mittlerweile im Gemeindeteil Neudrossenfeld aufgegangen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche, Schloss und Mühle vom Roten Main aus gesehen

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmalige urkundliche Erwähnung fand Neudrossenfeld 1260 im Langenstadter Vertrag.[6] Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist Droso, der Personenname des Siedlungsgründers. Bereits 1285 war Drossenfeld Pfarrei mit eigener Pfarrkirche (ursprünglich dem heiligen Jakobus geweiht).[7] Die Burggrafen von Nürnberg (Hohenzollern) kauften 1340 das Kulmbacher Land und herrschten damit auch über das Rittergut Drossenfeld (bis 1806). Bis 1429 stand die Pfarrei Drossenfeld unter dem Patronat des Klosters Langheim. 1430 kam es zur Plünderung durch die Hussiten. 1494 bis 1584 gehörte das „Burckgut Drosenfelt“ dem Geschlecht derer von Wirsberg, die es an den Markgrafen Georg Friedrich I. verkauften.[8] Die Markgrafen ließen es daraufhin von Pächtern verwalten. 1525 im Bauernkrieg blieb der Drossenfelder Bauernhaufen eher passiv. 1528 wurde die Reformation in Neudrossenfeld eingeführt.

In den Jahren 1553 und 1554 erfolgten Zerstörungen im Albertinischen Krieg. Durch Plünderungen ab 1632 im Dreißigjährigen Krieg und die Pest kam es zur Entvölkerung der ganzen Gegend. Markgraf Christian Ernst von Bayreuth verkaufte 1689 Neudrossenfeld an den bürgerlichen Justizrat Johann Wolfgang Franke. 1732 brannte fast ganz Neudrossenfeld ab. 1752 kam das Gut teilweise als Erbe, teilweise durch Kauf an den Reichsgrafen Philipp Andreas von Ellrodt. Der neue Besitzer und dessen Sohn Friedrich bauten das Schloss aus (Architekt: Carl von Gontard) und errichteten von 1753 bis 1760 die neue große Markgrafenkirche (Dreifaltigkeitskirche). Es erfolgte die Anlage der zur damaligen Zeit berühmten Terrassengärten.

Im Jahre 1775 nach dem Tode Philipps von Ellrodt 1763 und seiner beiden Söhne konnte seine Witwe Drossenfeld nicht halten, das Rittergut wurde an Georg Christoph von Reitzenstein verkauft. Das Anwesen verkam und wurde 1809 in bürgerliche Hände verkauft. In den nächsten 200 Jahren folgten acht bürgerliche Besitzer.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Neudrossenfeld aus 68 Anwesen. Das Hochgericht übte das bayreuthische Stadtvogteiamt Kulmbach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Neudrossenfeld. Grundherren waren

  • der Markgräfliche Lehenhof Bayreuth (1 zerschlagenes Gut),
  • das Rittergut Neudrossenfeld (62 Anwesen: 1 Mahl- und Schneidmühle, 1 Wirtshaus, 1 Badstube, 1 Dreiviertelhof, 3 Söldengüter, 13 Sölden, 1 Zweidrittelsölde, 3 Halbsölden, 1 Drittelsölde, 1 Tropfgütlein, 2 Häuser, 1 Haus mit Häfnerrecht, 1 Häuslein, 21 Tropfhäuser, 2 Halbtropfhäuser, 7 Tropfhäuslein, 2 Halbtropfhäuslein),
  • die Pfarrei Neudrossenfeld (5 Söldengüter).

Außerdem gab es noch 1 Schloss, 1 Kirche, 1 Pfarrhaus, 1 Kaplaneihaus und 1 Schulhaus.[9]

Nachdem der letzte Markgraf Karl Alexander 1791 auf das Fürstentum Kulmbach-Bayreuth verzichtet hatte, wurde es im Januar 1792 preußisch.[10] Nach der Niederlage des preußischen Heeres in der Schlacht bei Jena und Auerstedt wurde es im Oktober 1806 von den französischen Truppen besetzt und blieb vier Jahre lang unter französischer Verwaltung.[11] Am 30. Juni 1810 übergab die französische Armee Neudrossenfeld mit dem ganzen Bayreuther Land an das mittlerweile zum Königreich aufgestiegene Bayern, das das ehemalige Fürstentum für 15 Millionen Francs von Napoleon gekauft hatte.[12]

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Kulmbach.[13] Mit dem Gemeindeedikt wurde 1811 der Steuerdistrikt Neudrossenfeld gebildet, zu dem Dreschenau, Eberhardtsreuth, Eselslohe, Fichtelhof, Gemeinde (hintere), Gemeinde (vordere), Hölle, Lerchenfeld, Oberkeil, Pechgraben, Schaitz, Untergräfenthal, Unterkeil und Zoltmühle gehörten. 1812 entstand die Ruralgemeinde Neudrossenfeld, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt von 1818 wurden zwei Ruralgemeinden gebildet:

  • Neudrossenfeld mit Dreschenau, Fichtelhof, Gemeinde (hintere), Gemeinde (vordere), Hölle und Lerchenfeld
  • Pechgraben mit Eberhardtsreuth, Eselslohe, Oberkeil, Schaitz, Untergräfenthal, Unterkeil und Zoltmühle.[14]

Die Ruralgemeinde Neudrossenfeld war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Kulmbach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kulmbach (1919 in Finanzamt Kulmbach umbenannt). 111 Anwesen unterstanden bis 1843 in der freiwilligen Gerichtsbarkeit dem Patrimonialgericht Neudrossenfeld. Ab 1862 gehörte Neudrossenfeld zum Bezirksamt Kulmbach (1939 in Landkreis Kulmbach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Kulmbach (1880 in Amtsgericht Kulmbach umbenannt).[13] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 5,069 km².[15]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Drossenfeld um 1915

Am 26. Juni 1909 wurde die Bahnstrecke Bayreuth–Thurnau mit den Bahnhöfen Drossenfeld (in Altdrossenfeld) und Neuenreuth eröffnet. Der Personenverkehr wurde am 3. Juni 1973 wieder eingestellt, über Thurnau kamen aus Kulmbach bis Ende 1982 noch Güterzüge.[16]

Von Mitte Juni 1944 bis April 1945 existierte auf dem Areal der Neuen Baumwollen-Spinnerei in Bayreuth eine der zahlreichen Außenstellen des Konzentrationslagers Flossenbürg. Dort wurde an optischen Steuerungssystemen für Lenkwaffen gearbeitet. Nach einem Bombenangriff am 11. April 1945 wurden dessen zivile Wissenschaftler, Ingenieure und Handwerker mit ihren Werkzeugen, Maschinen und Unterlagen in das Schloss Neudrossenfeld umquartiert. Nach der Einnahme durch die US-Army wurden dort die Forschungen bis Oktober 1945 unter Werner Rambauske als Leiter des „Instituts Teleoptik“ fortgeführt.[17]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altdrossenfeld

Im Rahmen der Gebietsreform wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinde Neuenreuth am Main und Teile der aufgelösten Gemeinde Lindau eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Muckenreuth hinzu.[18] Pechgraben folgte am 1. Januar 1975. Teile der aufgelösten Gemeinde Leuchau wurden am 1. Januar 1976 eingegliedert. Brücklein kam am 1. Januar 1978 hinzu. Der Hauptteil der aufgelösten Gemeinde Altdrossenfeld folgte schließlich am 1. Mai 1978.[19]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 3018 auf 3753 um 735 Einwohner bzw. um 24,4 %. Am 31. Dezember 2005 hatte Neudrossenfeld 3983 Einwohner.

Gemeinde Neudrossenfeld

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2010 2015 2017
Einwohner 583 868 973 976 924 942 967 1042 1022 948 950 921 877 862 823 785 884 902 1230 1216 1076 1035 3002 3983 3931 3798 3757
Häuser[20] 128 148 154 149 144 164 200 824 1244 1252
Quelle [13] [21] [21] [22] [21] [23] [21] [21] [24] [21] [21] [25] [21] [21] [21] [26] [21] [21] [21] [27] [15] [28] [29] [30] [30] [30]

Ort Neudrossenfeld

Jahr 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 402 594 601 662 564 601 1013 924 892 1133
Häuser[20] 93 84 85 110 130 166 301
Quelle [13] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [15] [28] [29]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berufsmäßiger Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2014 Harald Hübner (CSU). Bei der Bürgermeisterwahl 2020 wurde er im zweiten Wahlgang mit einem Stimmenanteil von 64 % bestätigt. Sein Vorgänger war Dieter Schaar (Freie Wählerschaft).

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus dem ersten Bürgermeister und 16 Mitgliedern. Die Gemeinderatswahlen 2002 bis 2020 führten zu folgenden Sitzverteilungen:

2002 2008 2014 2020[31]
Freie Wählerschaft 06 07 03 04
CSU 04 04 03 04
SPD 03 03 04 03
Wählergruppe Waldau 02 02 02 01
Freie Gemeindebürger 01
Für unsere Gemeinde 04 04
Gesamt 16 16 16 16

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Neudrossenfeld
Blasonierung: „Über gekürzter, eingeschweifter roter Spitze, darin eine silberne Zinnenmauer mit drei Zinnen, gespalten; vorne in Blau ein linksgewendeter goldener Löwe, hinten geviert von Silber und Schwarz.“[32]

Wappenführung seit 1980

Wappenbegründung: Die Zinnenmauer stammt aus dem Wappen der Familie von Wirsberg, in deren Besitz das Rittergut Drossenfeld bis zu ihrem Aussterben 1587 war. Danach fiel das Rittergut an die Markgrafschaft Brandenburg-Bayreuth. Daran erinnert die Vierung von Silber und Schwarz. Im 18. Jahrhundert gehörte den Herren von Ellrodt das Rittergut. Der goldene Löwe in Blau ist die Wappenfigur der Herren von Ellrodt.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-schwarz-gelb.[33]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Steinbrücke über den Roten Main
Tanzlinde in Langenstadt, Ortsteil von Neudrossenfeld

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dreifaltigkeitskirche: Die in Jahren 1753 bis 1760 erbaute protestantische Markgrafenkirche gilt als eine der schönsten Barockkirchen im Bayreuther und Kulmbacher Land. Architekt und Baumeister war Johann Georg Hoffmann aus Kulmbach.
  • Schloss Neudrossenfeld mit Terrassengarten: Seine ältesten Teile stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch den Architekten Carl von Gontard wurde es ab 1752 erweitert und erneuert.
  • Das seit 1649 existierende und unter Denkmalschutz stehende Brauereigelände mit Gasthof, Biergarten und dem eigentlichen Brauereigebäude mit Eishaus im Ortskern von Neudrossenfeld.
  • Die 50 Meter lange Sandsteinbrücke über den Roten Main mit fünf Bögen wurde wahrscheinlich zwischen 1557 und 1603 erbaut.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Tanzlinde in Langenstadt, historisch verbürgt zunächst als Gerichtslinde konsultiert, wurde neu gepflanzt, nachdem der alte Baum wegen Altersschwäche entfernt werden musste und stellt seit 2010 wieder das Zentrum des örtlichen Brauchtums dar.[34]
  • Seit 2014 zeigt das Lindenbaum-Museum in Neudrossenfeld anhand von Modellen über 40 Beispiele von geleiteten Lindenbäumen in Europa, davon viele Tanzlinden.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der TSV Neudrossenfeld ist der größte Sportverein der Gemeinde. Die Fußballmannschaft des Vereins spielt ab der Saison 2014/15 in der Bayernliga.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alle zwei Jahre finden jeweils Anfang Mai die von der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation organisierten Europatage statt, in deren Rahmen die Europamedaille Karl IV. verliehen wird. Zusätzlich gibt es ein breites kulturelles sowie kulinarisches Angebot aus vielen europäischen Ländern.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 85 führt über Unterbrücklein zur Anschlussstelle 24 der Bundesautobahn 70 (2,5 km nördlich) bzw. nach Altenplos (3,5 km südlich). Die Kreisstraße KU 11 führt nach Hornungsreuth (1 km nordwestlich) bzw. nach Waldau (2,5 km nordöstlich). Die Kreisstraße KU 18 führt nach Altdrossenfeld (0,8 km südwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Dreschenau (1,5 km südöstlich) und nach Eberhardtsreuth (1,5 km östlich). Ein Anliegerweg führt nach Fichtelhof (1 km östlich).[4]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Neudrossenfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Neudrossenfeld – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bürgermeister. Gemeinde Neudrossenfeld, abgerufen am 27. September 2020.
  3. E. F. v. Guttenberg, S. 199.
  4. a b Neudrossenfeld im BayernAtlas
  5. Gemeinde Neudrossenfeld in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. November 2020.
  6. Über Neudrossenfeld auf der Website neudrossenfeld.de.
  7. E. F. v. Guttenberg, S. 27f.; W.-A. v. Reitzenstein, S. 157. Hiernach Ersterwähnung.
  8. Natur und Kunst in Harmonie. In: Nordbayerischer Kurier. 31. August 2016, S. 24.
  9. R. Barth, S. 622.
  10. Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten. S. 124.
  11. Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten. S. 132.
  12. Karl Müssel: Bayreuth in acht Jahrhunderten. S. 139.
  13. a b c d R. Barth, S. 767.
  14. R. Barth, S. 786f.
  15. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 700 (Digitalisat).
  16. Robert Zintl: Das Thurnauer Bockela. S. 103.
  17. Peter Engelbrecht: Geheime Forschung im Schloss. In: Nordbayerischer Kurier. 13. September 2016, S. 17.
  18. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 503.
  19. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 692 und 693.
  20. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  21. a b c d e f g h i j k l m Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 150, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 897, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  23. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1070, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  24. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1018–1019 (Digitalisat).
  25. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1065–1066 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1100 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 952 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 162 (Digitalisat).
  29. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 315 (Digitalisat).
  30. a b c LfStat: Neudrossenfeld: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 21. November 2020.
  31. Ergebnisse der Kommunalwahlen vom 15.03.2020 auf okvote.osrz-akdb.de
  32. Eintrag zum Wappen von Neudrossenfeld in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  33. Neudrossenfeld. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 21. November 2020.
  34. Graefe, Rainer, 1941-: Bauten aus lebenden Bäumen : geleitete Tanz- und Gerichtslinden. Geymüller, Verlag für Architektur, Aachen [u. a.] 2014, ISBN 978-3-943164-08-4, S. 84 f.