Personen der „Roten Kapelle“

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Diese Liste umfasst die Beteiligten, Mitwisser und Helfer der Widerstandsgruppen, die mit dem Sammelbegriff Rote Kapelle bezeichnet werden, einschließlich der Personen, die von dem Gestapo-Sonderkommando Rote Kapelle verhaftet wurden. Da dieses Sonderkommando auch gegen Informationsnetze in der Schweiz vorging, werden hier Personen, die dort gewirkt haben, miteinbezogen.


Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Abshagen (1911–1944), Versicherungsangestellter, Seemann und Bauarbeiter, verhaftet am 19. Oktober 1942 in Hamburg bei der Fahndung nach Erna Eifler
  • Vera Ackermann[1] entging den Verhaftungen
  • Maurice Aenis-Haenslin (* 20. Februar 1893 in Denis), war der Verbindungsmann zwischen Robinson und Rahel Dübendorfer in Genf[2]
  • Bernhard Almstadt (1897–1944), Geschäftsführer
  • Leonid Abramowitsch Anulow, (1897-1974), sowjetischer Kundschafter und Organisator der Roten Kapelle in der Schweiz.
  • Rita Arnould († 20. August 1943 in Berlin-Plötzensee), verhaftet in Brüssel in der Rue des Atrebates 101 am 13. Dezember 1941, Todesurteil im April 1943

B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard Bästlein (1894–1944), Feinmechaniker, verhaftet am 15. Oktober 1942 in Hamburg bei der Fahndung nach Erna Eifler
  • Margarete Barcza (* 1912 in der späteren ČSR, † 1985 in Belgien), verhaftet am 12. November 1942 in Marseille, deportiert bis 11. Mai 1945
  • Robert Barth (* 17. April 1910; † 31. Dezember 1945), Schriftsetzer, Fallschirmspringer, verhaftet am 9. Oktober 1942 in Berlin[3]
  • Arnold Bauer (1909–2006), Schriftsteller, verhaftet am 8. September 1942
  • Carl Baumann (1912–1996), Künstler, verhaftet am 19. September 1942 in Berlin
  • Anna Becker ( ; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)[4]
  • Emil Becker ( ; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)[5]
  • Karl Behrens (1909–1943), Werkzeugkonstrukteur, verhaftet am 16. September 1942 an der Ostfront, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Cläre Behrens
  • Hanna Berger (1910–1962), Tänzerin, verhaftet am 24. Oktober 1942 in Posen
  • Liane Berkowitz (1923–1943), Schülerin, verhaftet am 26. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 20. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Maurice Beublet († 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), verhaftet am 4. Dezember 1942 in Brüssel
  • Len Beurton (1914–1997), Schweiz
  • Anna Beuthke ( ; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)[6], Mutter von Ernst Beuthke
  • Ernst Beuthke (1903–1943), Spanienkämpfer[6]
  • Fritz Beuthke (1903–1943)[7], Bruder von Ernst Beuthke
  • Lotte Beuthke (* 6. Juni 1909; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)[7], Schwester von Ernst Beuthke
  • Richard Beuthke (* 4. Juli 1881; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)[7], Vater von Ernst Beuthke
  • Walter Beuthke (* 22. Juni 1904; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)[7], Bruder von Ernst Beuthke
  • Eva-Maria Buch (1921–1943), Buchhändlerin und Studentin, verhaftet am 11. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 3. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und wegen Feindbegünstigung“
  • Walter Budeus (1902–1944), Maschinenschlosser
  • Hugo Buschmann, Industriekaufmann[12], im März 1943 verhaftet
  • Leo Buschmann

C[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Caspary/Caspari, siehe Vigier
  • Robert Christen, verhaftet am 25. November 1942 in Brüssel, deportiert nach Mauthausen
  • Suzanne Cointe († Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), verhaftet am 19. November 1942 in Paris
  • Frieda Coppi, geborene Schoen (* 22. September 1884; † 8. Februar 1961), Arbeiterin, Mutter von Hans Coppi, wurde am 12. September 1942 in Berlin verhaftet
  • Hans Coppi (1916–1942), Scharfenbergschüler, Dreher, am 12. September 1942 in Schrimm verhaftet, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 19. Dezember 1942 die Todesstrafe
  • Hilde Coppi geb. Rake (1909–1943), Sprechstundenhilfe, am 12. September 1942 in Berlin verhaftet, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 20. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Kurt Coppi, am 12. September 1942 in Berlin verhaftet
  • Robert Coppi (* 16. Dezember 1882; † 14. Oktober 1960), Arbeiter, Vater von Hans Coppi, wurde am 12. September 1942 in Berlin verhaftet
  • Alfred Corbin (* 1916 in Paris; † 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), Geschäftsführer der Simex, verhaftet am 19. November 1942 in Paris
  • Denise Corbin, verhaftet am 25. November 1942, inhaftiert in Fresnes (Paris)
  • Marie Corbin († im KZ Ravensbrück), verhaftet am 26. November 1942
  • Robert Corbin († 28. Juli 1943 in Plötzensee), verhaftet am 19. November 1942 in Paris, Todesurteil am 8. März 1943

D[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anton Danilow alias Albert Desmets, siehe Kamy
  • Elizabeth Depelsner (1913-1998), belgische Kommunistin, Pseudonym Betty
  • Werner Dissel (1912–2003), Schauspieler
  • Charles Drailly († 4. Januar 1945 im KZ Buchenwald), verhaftet am 25. November 1942
  • Germaine Drailly, verhaftet am 25. November 1942 in Brüssel, dort inhaftiert bis 18. April 1943, dann im Gerichtsgefängnis Berlin-Moabit und anschließend deportiert ins KZ Ravensbrück; am 13. Mai 1945 vom Reichskriegsgericht zum Tod verurteilt, konnte während eines Luftangriffs aus der Haft entkommen und überlebte
  • Nazarin Drailly († 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), verhaftet in Brüssel am 6. Januar 1943
  • Solange Drailly, verhaftet am 6. Dezember 1942, blieb bis zum 16. April in St. Gilles in Geiselhaft
  • Rachel Dübendorfer (1900–1973) als Rachel Hepner, geschiedene Caspari/Gaspary, polnische Komintern-Beauftragte, mit dem Schweizer Heinrich Dübendorfer verheiratet und Sekretärin im Internationalen Arbeitsamt in Genf
  • Jutta Dubinsky, verhaftet am 23. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilte sie am 21. August 1943 zu acht Jahren Zuchthaus
  • Viktor Dubinsky (1912–1942), Student und Unteroffizier, verhaftet am 26. Oktober 1942 in Guben, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 21. April 1943 „wegen Vorbereitung zum Hochverrat “ zu fünf Jahren Gefängnis
  • Jacques Duclos (1896–1975), Paris. Koordinator der Résistance, managte einen Teil der Verbindungen Treppers nach Moskau.

E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Modeste Ehrlich, Paris, verheiratet mit einem deutschen Interbrigadisten, verhaftet im Dezember 1942, danach in ein Konzentrationslager deportiert und dort verstorben[13]
  • Ina Ender (1917–2008), „Vorführdame“

F[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lucien Giraud, Treppers Verbindung zur französischen KP, entging den Verhaftungen
  • Pierre Giraud, * 1914, verhaftet im Dezember 1942 in Paris, Suizid Anfang 1943 in Fresnes[17]
  • Suzanne Giraud, Ehefrau von Pierre Giraud, (1910-?)
  • Robert Giraud (* 1906; † 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), Treppers Verbindung zur französischen KP
  • Walter Glass (* 7. März 1989 in Magdeburg; † 2. Dezember 1956 in Berlin), Inhaber einer Modelltischlerei, Vater von Lucie Nix und Vera Wulff, beherbergte und versorgte 1944 mit seinen Töchtern den geflohenen Bernhard Bästlein, hatte Kontakt zu Franz Jacob, Festnahme 5. Juli 1944, VGH-Urteil am 1. November 1944 – 4 Jahre Zuchthaus
  • Ursula Goetze (1916–1943), Studentin, verhaftet am 15. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und wegen Feindbegünstigung“
  • Sarah Goldberg[18], Lily, (1921–2003), verhaftet am 4. Juni 1943, deportiert nach Auschwitz, befreit am 23. April 1945, später Gründungsmitglied der belgischen Sektion von Amnesty International.
  • Joseph Goldenberg, verhaftet Anfang 1942, im KZ Fort Breendonk inhaftiert von September 1942 bis März 1943, nach einem „Verhör“ dort verstorben am 13. April 1943.
  • Herbert Gollnow (1911–1943), Konsulatssekretär, Oberleutnant der Luftwaffe, verhaftet am 19. Oktober 1942 in Berlin, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 19. Dezember 1942 die Todesstrafe
  • Otto Gollnow (1923–1944?), Banklehrling, Soldat, verhaftet am 26. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 „wegen Zersetzung der Wehrkraft“ eine sechs-jährige Zuchthausstrafe
  • Daan Goulooze (1901–1965), Niederländer, Kundschafter der GRU
  • Max Grabowski (* 1. Januar 1897; † 20. Januar 1981), Künstler, war beteiligt an der Herstellung der Zeitschrift Die Innere Front[19]
  • Otto Grabowski (* 3. Dezember 1892; † 9. Juli 1961), war beteiligt an der Herstellung der Zeitschrift Die Innere Front
  • Herbert Grasse (1910–1942), Drucker, verhaftet am 23. Oktober 1942 in Berlin
  • John Graudenz (Johannes Graudenz) (1884–1942), Journalist / Fotograf / Handelsvertreter, verhaftet am 12. September 1942 in Berlin, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 19. Dezember 1942 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat, Feindbegünstigung, Zersetzung der Wehrkraft und Spionage“
  • Karin Graudenz, heute Karin Reetz; siehe Film von Stefan Roloff: „Die Rote Kapelle“, verhaftet am 12. September 1942 in Berlin
  • Silva Graudenz, verhaftet am 12. September 1942 in Berlin
  • Toni Graudenz, geb. Antonie Wasmuth, verhaftet am 12. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte sie am 12. Februar 1943 „wegen Abhörens feindlicher Sender und Unterlassens einer Anzeige“ zu drei Jahren Gefängnis
  • Adolf Grimme (1889–1963), Ministerialrat im Preußischen Kultusministerium, BRSD, verhaftet am 12. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 3. Februar 1943 „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und wegen Feindbegünstigung“ zu drei Jahren Zuchthaus
  • Maria Grimme, verhaftet am 12. Oktober 1942 in Berlin
  • Anna Griotto, Gruppe Paris
  • Medardo Griotto (1901–1943), Graveur, verhaftet im Dezember 1942, Todesurteil im März 1943, das in Berlin-Plötzensee vollstreckt wurde
  • Leon Großvogel Léo Grossvogel (1904–1943/44), verhaftet am 16. Dezember 1942 in Brüssel
  • Jeanne Großvogel-Pesant († 6. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), verhaftet in Brüssel am 25. November 1942
  • Malvina Gruber, geborene Hofstadtjerowa, (* 6. Dezember 1900 in Jamborkretz/), Gruppe Paris, Kurierin zwischen Brüssel und Paris, Lebensgefährtin Raichmanns
  • Wilhelm Guddorf (1902–1943), Redakteur und Übersetzer, verhaftet am 15. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 3. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und wegen Feindbegünstigung“
  • Hilde Guddorf (* 5. Juli 1907), Stenotypistin[20]
  • Anatoli Gurewitsch (1913–2009), auch Anatoly Gourevitch, Viktor Sukolow, Deckname Kent, verhaftet am 12. November 1942 in Marseille

H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruthild Hahne (1910–2001), Bildhauerin, verhaftet am 21. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilte sie am 21. August 1943 zu vier Jahren Zuchthaus
  • Rudolf Hamburger (1903-1980), Agent der GRU
  • Edmond Hamel Edmond-Charles Hamel, Funker und Inhaber eines Radiofachgeschäfts in Genf, Schweiz
  • Olga Hamel, Schweiz
  • Ernst Happach[21], am 12. September 1942 in Berlin verhaftet, 2 Jahre Zuchthaus wegen „Nichtanzeige eines Vorhabens des Hochverrats“
  • Arvid Harnack (1901–1942), Oberregierungsrat im Reichswirtschaftsministerium, verhaftet am 7. September 1942, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 19. Dezember 1942 die Todesstrafe
  • Falk Harnack (1913–1991), Soldat
  • Mildred Harnack geb. Fish (1902–1943), Literaturwissenschaftlerin, verhaftet am 7. September 1942, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 16. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Ernst Hartwig, Angehöriger der Jacob/Bästlein/Saefkow-Organisation
  • Hans Hausamann (1897–1974), Büro Ha, Schweiz
  • Robert Havemann (1910–1982), Physikochemiker
  • Wolfgang Havemann (* 1914), Stiefneffe von Arvid Harnack und vermutlich Cousin von Robert Havemann, arbeitete im „Marinenachrichtendienst“[22], verhaftet am 26. September 1942 in Flensburg-Mürwik, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 17. Februar 1943 „wegen unterlassener Hochverratsanzeige“ zu neun Monaten Gefängnis
  • Horst Heilmann (1923–1942), Student / Soldat, verhaftet am 5. September 1942, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 19. Dezember 1942 die Todesstrafe
  • Erich Heine, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 3. Juli 1943 „wegen Zersetzung der Wehrkraft und Vorbereitung zum Hochverrat“ zu zehn Jahren Zuchthaus
  • Hildegard Heine, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 3. Juli 1943 „wegen Nichtanzeige der Vorbereitung zum Hochverrat“ zu fünf Jahren Gefängnis
  • Carl Helfrich (1906–1960), Journalist, tätig in der Informationsabteilung des Auswärtigen Amtes, am 12. September 1942 in Berlin verhaftet
  • Karl Hellborn, Fahrdienstleiter auf dem S-Bahnhof Charlottenburg, ehemaliger Gewerkschafter, vermittelte John Sieg eine Beschäftigung bei der Deutschen Reichsbahn
  • Bruno Hempel, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilte ihn am 21. August 1943 zu zwei Jahren Zuchthaus
  • Hans Henniger (1904–1944?), Regierungsbauinspektor / Soldat, verhaftet am 9. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 20. Januar 1943 „wegen Ungehorsams im Felde und Preisgabe eines Staatsgeheimnisses“ eine vier-jährige Gefängnisstrafe
  • Rudolf Herrnstadt (1903–1966), Journalist
  • Dr. Kurt Hess (* 1909), Zahnarzt, arbeitete mit John Sieg zusammen, stellte seine Praxis für illegale Treffen zur Verfügung
  • Henrika Hillbolling geb. Voogd, verhaftet am 19. August 1942 in Amsterdam
  • Jacob Hillboling († 24. Januar 1943 in Fort Breendonk), wurde in Amsterdam am 17. August 1942 verhaftet
  • Helmut Himpel Hans Helmut Himpel (1907–1943), Zahnarzt, verhaftet am 17. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 26. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und Feindbegünstigung“
  • Richard Hinkelmann Gruppe Tucholla
  • Walter Hoffmann, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilte ihn am 21. August 1943 zu einem Jahr Gefängnis
  • Karl Hofmaier (1897–1988), Resident in der Schweiz
  • Walter Homann (1906–1945), Metallarbeiter
  • Albert Hößler (1910–1942), Hilfsarbeiter, kommunistischer Funktionär, seit 1937 NKWD-Agent, wurde 1942 hinter der Front abgesetzt, in Berlin nach Kontaktaufnahme zur Roten Kapelle verhaftet und ermordet
  • Margarete Hoffmann-Scholz, Nichte des Kommandeurs von Paris General Carl-Heinrich von Stülpnagel
  • Guillaume Hoorickx, verhaftet am 28. Dezember 1942, inhaftiert in Breendonk, dann deportiert nach Mauthausen
  • Caroline Hoorickx
  • Arthur Hübner (1899-1962), Widerstandskämpfer, Kundschafter der GRU[23]
  • Emil Hübner (1862–1943), Werkmeister, verhaftet am 18. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 10. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zur Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und zur Spionage“
  • Max Hübner, verhaftet am 20. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 10. Februar 1943 „wegen Beihilfe zu Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und zur schweren Urkundenfälschung“ zu sechs Jahren Zuchthaus
  • Marie Hübner (1903–2001)[24]
  • Arlette Humbert-Laroche († 1945 im KZ Ravensbrück), verhaftet im Dezember 1942 in Paris
  • Charlotte Hundt geb. Thiele (* 20. Januar 1900 ; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen) verhaftet am 17. Mai 1943 in Berlin-Wittenau[25]
  • Marta Husemann geb. Wolter (1913–1960), Schauspielerin, verhaftet am 19. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte sie am 26. Januar 1943 „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens“ zu einer vier-jährigen Gefängnisstrafe
  • Walter Husemann (1909–1943), Journalist / Werkzeugmacher, verhaftet am 19. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 26. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und Beihilfe zur Spionage“

I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Else Imme (1885–1943), Abteilungsleiterin im Kaufhaus Wertheim, nahm Fallschirmspringer auf, verhaftet am 18. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 30. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Feindbegünstigung“
  • Hermann Isbutzki (* 19. Mai 1914 in Antwerpen; † 6. Juli 1944 in Berlin-Plötzensee), Funker, Gruppe Jefremow, verhaftet am 13. August 1942 in Brüssel

J[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dora Jäger, verhaftet am 15. November 1942 in Berlin
  • Herbert Jäger, verhaftet am 13. November 1942 in Berlin
  • Krystana Iwanowa Janewa, Lehrerin, bulgarische Kommunistin, die 1942 nach Berlin kam und 1944 verhaftet wurde
  • Tanka Janewa, Funkerin, bulgarische Partisanin, die 1942 nach Berlin kam und im April 1943 beim Funkverkehr angepeilt und verhaftet wurde
  • Jules Jaspar (1878–1963), belgischer Konsul und Kaufmann
  • Konstantin Lukitsch Jefremow (* 15. Mai 1914 in Sawotzki/Ukraine, Sein Schicksal nach 1945 ist ungewiss), alias Jernström, Deckname: "Bordo", verhaftet im Juli 1942, GRU-Hauptmann, Chemiker, Belgien - mit Verbindungen nach Holland, Deutschland und in die Schweiz
  • Jean Jeusseur († in Breendonk), verhaftet im Oktober 1942 in Paris,

K[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Kainz, verhaftet im Dezember 1942 in Paris, wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt
  • David Kamy, († 30. April 1943 in Breendonk), GRU-Unterleutnant, Brüssel, Anton Danilow alias Albert Desmets, verhaftet am 13. Dezember 1941 in Brüssel in der Rue des Atrébates 101, Funker und Chemiker[26]
  • Hillel Katz (* 2. Dezember 1905 in Tschensin; er soll von der Gestapo umgebracht worden sein), verhaftet am 2. Dezember 1942, seit November 1943 „verschwunden“
  • Joseph Katz († Zeitpunkt und Ort unbekannt), verhaftet im Dezember 1942 in Lyon
  • Helmut Kindler (1912–2008), Journalist und Verleger, Herrnstadt-Gruppe
  • Anna Krauss[28] Anni Kraus (* 27. Oktober 1884 in Bogen/Ostpreußen; † 5. August 1943 in Berlin-Plötzensee), Geschäftsinhaberin, Vertreterin einer Farbenfabrik, „Wahrsagerin“, wurde am 14. September 1942 in Berlin verhaftet, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 12. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Zersetzung der Wehrkraft“
  • Werner Krause (* 28. Januar 1914), Maurer[29]
  • Werner Krauss (1900–1976), Romanist, verhaftet am 24. November 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 die Todesstrafe, das Urteil wurde am 14. September 1944 zu fünf Jahren Zuchthaus revidiert
  • William Kruyt († in Breendonk), verhaftet im Juli 1942
  • Rainer Küchenmeister (1926–2010), Lehrling, Maler und Hochschullehrer, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin
  • Walter Küchenmeister (1897–1943), Eisendreher / Journalist, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 6. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat“
  • Adam Kuckhoff (1887–1943), Schriftsteller / Dramaturg, am 12. September 1942 in Prag verhaftet, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 3. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und wegen Feindbegünstigung“
  • Greta Kuckhoff, geb. Lorcke (1902–1981), Übersetzerin, am 12. September 1942 in Berlin verhaftet, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 3. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zur Vorbereitung des Hochverrats und wegen Nichtanzeige eines Vorhabens der Spionage“, das Urteil wurde am 27. September 1943 vom 2. Senat abgeändert auf 10 Jahre Zuchthaus „wegen Beihilfe zur Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und zur Feindbegünstigung“
  • Yvonne Kuenstlunger, entging den Verhaftungen
  • Kurt Kujawicki, verhaftet am 11. November 1942 in Berlin
  • Hansheinrich Kummerow (1903–1944), Ingenieur / Konstrukteur, verhaftet Ende November 1942 in Berlin, der 3. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Dezember 1942 die Todesstrafe
  • Ingeborg Kummerow (1912–1943), Versicherungsangestellte, verhaftet Ende November 1942 in Berlin, der 4. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 27. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zur Spionage“
  • Erika Kurz, Kurierin zwischen den Gruppen um Walter Küchenmeister und Elfriede Paul[30]

L[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Lang, Gruppe Homann
  • Fritz Lange (1898–1981), Innere Front, Lehrer, später Minister für Volksbildung, verhaftet wurde er am 1. Dezember 1942, der 2. Senat des RKG verurteilte ihn am 8. Oktober 1943 „wegen Beihilfe zum Hochverrat und Feindbegünstigung“ zu fünf Jahren Zuchthaus
  • Josef Lappe (1879–1944), Jurist, Politologe[31]
  • Hans Lautenschläger, Scharfenbergschüler (von 1929 bis 1934 Studium an der Berliner Friedrich-Wilhelm Universität), danach Wehrmachtsangehöriger, verhaftet wurde er am 24. Februar 1943 auf Guernsey, der 2. Senat des RKG verhängte gegen ihn am 3. Juli 1943 „wegen Zersetzung der Wehrkraft und Vorbereitung zum Hochverrat“ die Todesstrafe, die nicht vollstreckt wurde
  • Ina Lautenschläger, verhaftet am 16. September 1942, der 2. Senat des RKG verurteilte sie am 3. Juli 1943 „wegen Zersetzung der Wehrkraft“ zu sechs Jahren Zuchthaus
  • Angele Lorge, verhaftet am 7. November 1943 in Brüssel, befreit am 14. Mai 1944
  • Marcus Lustbader, verhaftet am 25. August 1942 in Brüssel, deportiert nach Auschwitz

M[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stella Mahlberg, verhaftet vor dem 28. September 1942 in Berlin
  • Michail Warfolomejewitsch Makarow, Deckname Carlos Alamo (* 2. Januar 1915 in Tatju/Tatarien oder 20. September 1915 in Kasan, ), Romanist, verhaftet am 13. Dezember 1941 in Brüssel, im März 1943 zum Tode verurteilt (Das Urteil wurde nicht vollstreckt)
  • Marguerite Marivet († Zeitpunkt und Ort unbekannt), verhaftet im November 1942 in Marseille
  • Helmut Marquart, erreichte in einer Verhandlung des 2. Senats des Reichskriegsgerichts am 3. Juli 1943 einen Freispruch
  • Jean Masson, verhaftet am 31. Oktober 1943 in Brüssel, befreit am 14. Mai 1944
  • Paul Masson, verhaftet am 31. Oktober 1943 in Brüssel, befreit am 14. Mai 1944 (identisch mit dem Radsportler Paul Masson?)
  • Helmut Marquart, war beteiligt an der Zettelklebeaktion, verhaftet am 17. September 1942 in Berlin
  • Anna Maximowitsch (* 8. Mai 1901 in Tschernigow; † 20. August 1943 in Berlin-Plötzensee), Ärztin, verhaftet im Dezember 1942
  • Basil Maximowitsch Wassili Maximowitsch (* 22. Juli 1902 in Tschernigow/Russland; † 6. Juli 1944 in Berlin-Plötzensee), Chemiker und Bergbauingenieur, verhaftet am 16. Dezember 1942, liiert mit Margarete Hoffmann-Scholz
  • May (Frau mit unbekanntem Vornamen), verhaftet am 15. Oktober 1943 in Paris, Todesurteil im Mai 1944, später begnadigt
  • Bernhard Mayr von Baldegg, Jurist, Schweiz
  • Juliette Moussier, geb. Deplanque (* 28. Mai 1892 in Hersin-Coupigny (Pas-de-Calais); ), Confiseriere, sie sicherte die Verbindung der Roten Kapelle zur Leitung der französischen KP[33]

N[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lucie Nix, (* 4. Mai 1916; † 15. September 1991), beherbergte und versorgte 1944 mit ihrem Vater Walter Glass und ihrer Schwester Vera Wulff den geflohenen Bernhard Bästlein, hatte Kontakt zu Franz Jacob, Festnahme 5. Juli 1944, VGH-Urteil am 1. November 1944 – 4 Jahre Zuchthaus
  • Léon Nicole (1887-1965), Warb Kundschafter für die Rote Drei
  • Pierre Nicole[34] (1909–1987), Schweiz
  • Elsa Noffke (1905–1943), Verlagsangestellte, Fallschirmspringerin, sie wurde Ende April 1943 verhaftet und am 6. November 1943 im KZ Ravensbrück erschossen[35]

O[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

P[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Pabst, verhaftet vor dem 18. September 1942
  • Erwin Panndorf ( ; † „Ende 1942 im KZ ermordet“[36]), „Fallschirmspringer“, abgesprungen im Mai 1942, verhaftet Juli 1942[37]
  • Parrend (Frau mit unbekanntem Vornamen), verhaftet im Oktober 1943 in Paris, wurde deportiert
  • Jean Passelecq, verhaftet am 25. November 1942 in Brüssel
  • Elfriede Paul (1900–1981), Ärztin, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte sie am 6. Februar 1943 „wegen Vorbereitung zum Hochverrat“ zu sechs Jahren Zuchthaus
  • Fernand Pauriol (1913–1944), Redakteur, Funker der Résistance
  • Simone Pheter (* 1917; † 20. August 1943 in Berlin-Plötzensee), Angestellte im Pariser Büro der belgischen Handelskammer, war als Kurierin tätig.[38], verhaftet im Dezember 1942
  • Erna Plüschke, war die Frau von Heinrich Plüschke und half in der Gruppe um die Herausgabe und Verteilung der illegalen Zeitung "Innere Front" und anderen Flugschriften
  • Heinrich Plüschke, (* 12. Januar 1897; † 15. April 1954), Werkzeugdreher, 1937 Widerstandsgruppe Fa. Forsell, 1940 Widerstandsgruppe Staatliche Hochschule für Musik, Kontakt zu John Sieg, 1942 in der Gruppe um die Herausgabe und Verteilung der illegalen Zeitung "Innere Front" und anderen Flugschriften
  • Gisela von Poellnitz (1915–1939), Mitarbeiterin der United Press
  • Johann Podsiadlo (*?, † 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), verhaftet im Januar 1943 in Paris, Artist, Lebensgefährte von Käthe Voelkner, Vater von Hans Voelkner und Henry Voelkner, die nach der Ermordung ihrer Eltern in ein SS-Kinderheim verschleppt wurden.
  • Jeanne Ponsaint, verhaftet am 11. Dezember 1942 in Brüssel, deportiert nach Ravensbrück und Mauthausen
  • Jan Postma (1895–1944), gehörte zur Gruppe um „Toni“ Winterink[39]
  • Sophia Poznanska Anna Verlinden (1906–1942)
  • Heinz Priess (1920–1945), Maschinenschlosser, verhaftet am 15. Oktober 1942 in Hamburg
  • Marie Priess, geb. Drews (1885/1899–1983), verhaftet am 15. Oktober 1942 in Hamburg, im Oktober 1944 zum Tod verurteilt[40]

Q[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Annie Queyrie (* 1932) und ihre Eltern, verhaftet im Oktober 1943 in Suresnes

R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hedwig Raasch, Mutter von Hilde Coppi,[41] wurde am 12. September 1942 in Berlin verhaftet
  • Helena Radó, Schwester von Hermann Scherchen und Ehefrau von Sándor Radó, Schweiz
  • Sándor Radó (1899–1981), ungarischer Geograph und Kartograf, Schweiz
  • Friedrich Radoch ( ; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)
  • Wally Radoch ( ; † 11. August 1943 im Industriehof des KZ Sachsenhausen)
  • Abraham Raichman (* 28. September 1912 in Dziurkow/Polen), verhaftet am 2. September 1942 in Brüssel, Häftling in Breendonk, Graveur und Passfälscher in Brüssel, stammte aus dem Komintern-Apparat in Berlin (1948 von einem Militärgericht in Brüssel zu 12 Jahren Gefängnis wegen Kollaboration mit der Gestapo verurteilt)
  • Lilo Ramdohr (1913–2013), Mitglied des Kreises Weiße Rose, verlobt mit Falk Harnack
  • Henri Rauch († 8. Januar 1944 im KZ Mauthausen), verhaftet am 28. Dezember 1942 in Belgien
  • Friedrich Rehmer (1921–1943), Justierer und Soldat, verhaftet am 29. November 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Gerda Rehmer, war beteiligt an der Zettelklebeaktion
  • Oskar Reincke (1907-1944), Widerstandskämpfer der Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe
  • André Richter (1921–1945), Arbeiter und Soldat, am 23./24. Januar 1943 in Ostpreußen verhaftet, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 29. Juni 1943 „wegen Zersetzung der Wehrkraft und Vorbereitung zum Hochverrat“ zu drei Jahren Zuchthaus
  • Herbert Richter-Luckian (1901–1944), Architekt
  • Eva Rittmeister (* 1917 in Zeitz als Eva Knieper)[42], verhaftet am 26. September 1942 in Berlin und nach einer kurzzeitigen Freilassung ein zweites Mal verhaftet am 5. Januar 1943 ebenfalls in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte sie am 12. Februar 1943 „wegen Abhörens feindlicher Sender“ zu drei Jahren Gefängnis
  • John Rittmeister (1898–1943), Psychoanalytiker und Neurologe, verhaftet am 26. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 12. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und Feindbegünstigung“
  • Gustav Ritzerow (* 20. November 1901– ),[43]

S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klara Schabbel (1894–1943), Stenotypistin, verhaftet am 18. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 30. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Feindbegünstigung“
  • Leo Schabbel, verhaftet am 11. März 1943 und am 22. März 1944 vom 2. Senat des RKG „wegen Vorbereitung zum Hochverrat“ zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt
  • Philipp Schaeffer (1894–1943), Sinologe, verhaftet am 2. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 6. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung zum Hochverrat in Tateinheit mit Feindbegünstigung“
  • Ilse Schaeffer (1899–1972), Bildhauerin, verhaftet am 2. Oktober 1942 in Zernsdorf, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte sie am 6. Februar 1943 „wegen Beihilfe zur Vorbereitung des Hochverrats in zwei Fällen“ zu drei Jahren Zuchthaus
  • Friedrich Schauer (1913–2007), Architekt, war beteiligt an der Zettelklebeaktion gegen die Propagandaausstellung Das Sowjetparadies[21], verhaftet am 23. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilte ihn am 21. August 1943 zu acht Jahren Zuchthaus
  • Heinrich Scheel (1915–1996), Scharfenbergschüler, Historiker, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 17. Februar 1943 „wegen Nichtanzeige eines Verbrechens des Hoch- und Landesverrats und Feindbegünstigung“ zu fünf Jahren Zuchthaus
  • Christian Schneider (1896–1962), Redakteur und Übersetzer, Schweiz
  • Franz Schneider (* 1900 in Basel), verhaftet im Oktober 1942, Häftling in Breendonk, im März 1943 zum Tod verurteilt, begnadigt aufgrund seiner Schweizer Staatsangehörigkeit.
  • Germaine Schneider, geb. Clais (* 17. März 1903 in Brüssel; † 12. November 1945 in Zürich), verhaftet am 31. Januar 1943 in Paris, Gruppe Lyon, Funkerin und Kurier von Robinson, sie war bis 19. April 1943 in Fresnes inhaftiert, bis 30. November 1944 im Gefängnis Berlin-Moabit.
  • Hertha Scholz (1889–1966), verhaftet am 18. September 1942 in Berlin
  • Paul Scholz (Mahlow) (1882–1976), Tiefbautechniker[45], Bauunternehmer[12], verhaftet am 18. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 30. Januar 1943 „wegen Abhörens ausländischer Sender“ zu einer drei-jährigen Zuchthausstrafe
  • Oda Schottmüller (1905–1943), Tänzerin und Bildhauerin, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 26. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zur Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und Feindbegünstigung“
  • Heinz Schrader (Heinrich Schrader) (1904–1943?), Feinmechaniker, verhaftet in der ersten Oktoberhälfte 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 3. Februar 1943 „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens“ zu drei Jahren Zuchthaus
  • Hesekil Schreiber Jescheskel Schreiber (* 30. Oktober 1899 in Powozier/Polen; † 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), Gruppe Lyon, verhaftet im Dezember 1942
  • Willi Seeger, hatte Kontakt zu John Sieg und wirkte in der Gruppe um die Herausgabe der illegalen "Zeitung für die Innere Front" mit.
  • Henri Seghers, verhaftet am 24. November 1942 in Brüssel, Häftling in Breendonk, Mauthausen und Dachau
  • Auguste Sésée (* ?; † 28. Juli 1943 in Berlin-Plötzensee), belgischer Funker, verhaftet am 28. August 1942 in Brüssel
  • Ernst Sieber (1916–1994), Eisenbahner, wirkte in der Gruppe um die Herausgabe der illegalen "Zeitung für die Innere Front" mit. Verhaftet am 14. August 1944 in Küstrin, vor dem Volksgerichtshof wegen "Vorbereitung zum Hochverrat", "Feindbegünstigung" und "Kriegsverrat" angeklagt, am 14. April 1945 in Bayreuth befreit.
  • John Sieg (1903–1942), Journalist / Reichsbahnbetriebsassistent, verhaftet am 11. Oktober 1942 in Berlin, Suizid am 15. Oktober 1942 in der Gestapo-Zentrale Prinz-Albrecht-Straße
  • Sophie Sieg (1893–), Stenotypistin, verhaftet am 12. Oktober 1942 in Berlin. Sie wurde im Juni 1943 ins KZ Ravensbrück gebracht, aus dem sie am 30. April 1945 befreit wurde.
  • Hersch Sokol (1908–1943), Arzt, Funker, verhaftet am 9. Juni 1942 bei Paris, während Folterungen in Breendonk ermordet
  • Miriam Sokol (* ?; 1943 in Berlin in der Haft verstorben), Funkerin, verhaftet am 9. Juni 1942 bei Paris, im April 1943 nach Berlin verbracht und „infolge Folterungen verstorben“
  • Charles Spaak (1903–1975), belgischer Autor und Regisseur, wurde in „Sippenhaft“ genommen
  • Claude Spaak (* 1904; † 1. März 1990), belgischer Autor und Ehemann von Suzanne, entging den Verhaftungen
  • Lucie Spaak, verhaftet am 31. Oktober 1943 in Brüssel, befreit am 14. Mai 1944
  • Madeleine Spaak, verhaftet am 31. Oktober 1943 in Brüssel, befreit am 14. Mai 1944
  • Suzanne Spaak (1905–1944), Paris/Brüssel
  • Alexander Spoerl (1917–1978), Schriftsteller
  • Flora Springer / Flore Springer-Velaerts (* 1909; † 20. August 1943 in Berlin-Plötzensee), Gruppe Lyon, verhaftet am 19. Dezember 1942 bei Lyon
  • Isidor Springer (* 23. Juli 1912 in Antwerpen, † 24. Dezember 1942 im Gefängnis Fresnes bei Paris), Diamantenhändler in Brüssel, Verbindungsmann zwischen Trepper und Gurewitsch, Gruppe Lyon[48]
  • Anna Starizkaja Anna Georgijewa Starizkaja (* 1908 in Poltawa/Ukraine; † 13. Februar 1981 in Paris) ab Ende 1942/Anfang 1943 3 Monate in Brüssel inhaftiert
  • Ilse Stöbe (1911–1942), Angestellte im Auswärtigen Amt, Journalistin, am 12. September 1942 in Berlin verhaftet, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 14. Dezember 1942 die Todesstrafe „wegen Landesverrats“
  • Heinz Strelow (1915–1943), Journalist, Unteroffizier, verhaftet vor dem 2. Oktober 1942, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Viktor Sukolow, siehe Anatoli Gurewitsch
  • Else Sußmann, Verkäuferin
  • Hans Sußmann (1897–1985), Bürgermeister und Verwaltungsdirektor

T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rosemarie (Maria) Terwiel (1910–1943), Sekretärin, verhaftet am 17. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 26. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und Feindbegünstigung“
  • Louis Thevenet († Mai 1945 in Bremen), verhaftet am 25. November 1942 in Brüssel, deportiert ins KZ Sachsenhausen
  • Fritz Thiel (1916–1943), Feinmechaniker, Heilsche Abendschule, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 18. Januar 1943 die Todesstrafe
  • Hannelore Thiel, geb. Hoffmann (1924–?) 6 jahre Gefängnis - Sohn Alexander: *24. Mai 1942; Tochter: Regine Sarstedt[49], verhaftet am 16. September 1942 in Berlin
  • Wolfgang Thiess (1911–1943)[50], kaufmännischer Angestellter, verhaftet am 21. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verkündete am 21. August 1943 die Todesstrafe
  • Erhard Tohmfor (* 10. Februar 1909 in Berlin; † 10. Mai 1943 in Berlin-Plötzensee),Chemiker, Ingenieur, Abteilungsleiter bei Loewe Radio AG, verhaftet Ende November 1942, der 4. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 27. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zur Spionage“; verhaftet wurde auch seine Ehefrau:
  • Alfred Traxl (* 30. Oktober 1912; † 24. September 1943), Kaufmännischer Angestellter/Soldat, inhaftiert vom 5. September 1942 bis 18. Mai 1943, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 17. Februar 1943 „wegen militärischen ungehorsams in Tateinheit mit Preisgabe eines Staatsgeheimnis“ zu fünf Jahren Gefängnis, danach erhielt er „Frontbewährung“
  • Ella Trebe (1902–1943) und ihre Familie
  • Leopold Trepper (1904–1982), Publizist

U[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

V[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marcel Vranck Marcel Vrankx, verhaftet am 13. Dezember 1941 in Brüssel, Gefängnishaft in Berlin bis zum 27. April 1945

W[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Weise (1903–1943), Journalist und Lektor, verhaftet am 1. Dezember 1942 in Berlin, der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilte ihn am 8. Oktober 1943 zum Tod „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und wegen Feindbegünstigung“
  • Günther Weisenborn (1902–1969), Schriftsteller, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 6. Februar 1943 „wegen Nichtanzeige eines Verbrechens“ zu drei Jahren Zuchthaus
  • Joy Weisenborn * Margarete Schnabel (1914–2004), war von September 1942 bis April 1943 in Gestapohaft
  • Ernst David Weiss (1902-?), Pseudonyme Jan, Walter Lock, Agent eines sowjetischen Nachrichtendienstes
  • Hanni Weißensteiner (1910–1969) *Johanna Stegherr aus Schwarzenstein/Kreis Rosenheim, Damenschneiderin, 1940–1942 Schreibkraft im OKW[55], verhaftet am 16. September 1942 in Berlin
  • Richard Weißensteiner (* 6. Februar 1902 in Pola/Istrien; † 13. Mai 1943 in Berlin-Plötzensee), Schweißer und Technischer Zeichner, verhaftet am 16. September 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 30. Januar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zur Vorbereitung des Hochverrats in Tateinheit mit Feindbegünstigung“
  • Johann Wenzel (1902–1969), Schmied, Belgien, konnte aus der Gestapo-Haft fliehen
  • Ruth Werner (1907–2000), Nachrichtendienstoffizier mit Generalsrang, tätig in der Schweiz und in Großbritannien
  • Frida Wesolek, geb. Hübner (1887–1943), Hausfrau, Näherin, Tochter von Emil Hübner, verhaftet am 18. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 10. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zu Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und zur Spionage“
  • Stanislaus Wesolek (* 10. September 1878 in Posen; † 5. August 1943 in Berlin-Plötzensee), Fräser, verhaftet am 18. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verkündete am 10. Februar 1943 die Todesstrafe „wegen Beihilfe zu Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und zur Spionage“; ebenfalls verhaftet wurden die beiden Söhne der Wesoleks:
    • Walter Wesolek, verhaftet am 19. Oktober 1942 in Berlin
    • Johannes Wesolek verhaftet am 19. Oktober 1942 in Berlin, der 2. Senat des Reichskriegsgerichts verurteilte ihn am 28. Mai 1943 „wegen Vorbereitung zum Hochverrat und schwerer Urkundenfälschung“ zu sechs Jahren Zuchthaus
  • Georgie de Winter, verhaftet am 19. Oktober 1943, deportiert ins KZ Ravensbrück, überlebte den „Todesmarsch“
  • Anton Winterink Toni (1914–1944), verhaftet am 16. September 1942 in Amsterdam
  • Vera Wulff, (* 14. August 1920), Studentin, beherbergte und versorgte 1944 mit ihrem Vater Walter Glass und ihrer Schwester Lucie Nix den geflohenen Bernhard Bästlein, hatte Kontakt zu Franz Jacob, Festnahme 5. Juli 1944, VGH-Urteil am 1. November 1944 – 4 Jahre Zuchthaus
  • Ernst Wüste (* 28. Juni 1903 in Barmen; † 8. Februar 1956 in Hohen-Neuendorf), Handlungsgehilfe und Politiker, gehörte zur Gruppe um John Sieg

Z[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Zabel, wirkte ab Mitte 1943 in der Gruppe um die Herausgabe der illegalen Zeitung „Die innere Front“ mit
Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Personengalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verhaftungsliste der Roten Kapelle; S. 80 in: Gert Rosiejka: Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand. Ergebnisse-Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0
  • Leopold Trepper: Die Wahrheit. Autobiographie; dtv: München 1978 ISBN 3-423-01387-7
    • darin Seite 369-379: Rudolf Radler: Anhang 1 – Opfer und Überlebende der Roten Kapelle in Westeuropa und Deutschland. Versuch einer Bilanz.
  • Regina Griebel, Marlies Coburger, Heinrich Scheel (Hrsg.): Erfasst? Das Gestapo-Album zur Roten Kapelle. Eine Fotodokumentation. Halle 1992, ISBN 3-88384-044-0.
  • Klaus Lehmann: Widerstandsgruppe Schulze-Boysen/Harnack. Männer und Frauen des illegalen antifaschistischen Kampfes, VVN-Verlag: Berlin 1948.
  • Günther Weisenborn: Der lautlose Aufstand. Bericht über die Widerstandsbewegung des deutschen Volkes 1933–1945. Röderberg-Verlag: Frankfurt/Main 1981 ISBN 3-87682-022-7
  • Luise Kraushaar et al.: Deutsche Widerstandskämpfer 1933 - 1945. Biografien und Briefe. 2 Bände, Dietz-Verlag: Berlin 1970
  • Einzigartig. Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Herausgegeben von Siegfried Mielke, Begleitband zur Ausstellung in Verbindung mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (GDW), Lukas-Verlag: Berlin 2008 ISBN 978-3-86732-032-0
  • Brigitte Oleschinski: Gedenkstätte Plötzensee. GDW, Berlin 1995 (2. Auflage), ISBN 3926082054; PDF
  • Hans-Rainer Sandvoß: * Die „andere“ Reichshauptstadt. Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945. Lukas-Verlag: Berlin 2007. ISBN 978-3-936872-94-1
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Wedding und Gesundbrunnen; Band 14 der SR der GDW, Berlin 2003
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Prenzlauer Berg und Weißensee; Band 12 der SR der GDW, Berlin 2000
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Friedrichshain und Lichtenberg; Band 11 der SR der GDW, Berlin 1998
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Kreuzberg; Band 10 der SR der GDW, Berlin 1996 (2. verb. und erweiterte Auflage: Berlin 1997)
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Mitte und Tiergarten; Band 8 der SR der GDW, Berlin 1994 (2. verb. und erweiterte Auflage: Berlin 1999)
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Steglitz und Zehlendorf; Heft 2 der SR der GDW, Berlin 1986
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Spandau; Heft 3 der SR der GDW, Berlin 1988
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Neukölln; Heft 4 der SR der GDW, Berlin 1990
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Pankow und Reinickendorf; Heft 6 der SR der GDW, Berlin 1992
  • Heinrich-Wilhelm Wörmann: Widerstand in Schöneberg und Tempelhof; Band 13 der SR der GDW, Berlin 2002
  • Heinrich-Wilhelm Wörmann: Widerstand in Charlottenburg; Band 5 der SR der GDW, Berlin 1991 (2. verb. und erweiterte Auflage: Berlin 1998)
  • Heinrich-Wilhelm Wörmann: Widerstand in Köpenick und Treptow; Band 9 der SR der GDW, Berlin 1995
  • Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - (12 Bände), herausgegeben von der Geschichtswerkstatt der Berliner Vereinigung der Teilnehmer am antifaschistischen Widerstandskampf BV VdN, trafo-Verlag: Berlin 2004 ff

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Leopold Trepper: Die Wahrheit. Ahriman-Verlag GmbH, 1995, ISBN 978-3-894-84554-4, S. 209 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Wilhelm Ritter von Schramm: Verrat im Zweiten Weltkrieg. Kampf und Doppelspiel europäischer Geheimdienste. Düsseldorf 1967, S. 258.
  3. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 81.
  4. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 105.
  5. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 106.
  6. a b Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 154.
  7. a b c d Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 155.
  8. Jeffery T. Richelson: A Century of Spies. Oxford University Press, 1997, ISBN 978-0-195-11390-7, S. 127 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 196.
  10. ptx ruft moskau. In: Der Spiegel. Nr. 26, 1968 (online).
  11. Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945 - Ein biographisches Lexikon - Band 1, S. 213.
  12. a b Trepper a.a.O. Seite 348.
  13. Leopold Trepper: Die Wahrheit. Ahriman-Verlag GmbH, 1995, ISBN 978-3-894-84554-4, S. 159 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  14. a b Erinnerungen des KPD-Mitglieds Hans Sussmann (*1897) aus Berlin: Widerstand im Umfeld von Schulze-Boysen/Harnack (Rote Kapelle). In: dhm.de. Archiviert vom Original am 23. Mai 2000, abgerufen am 14. Januar 2015.
  15. Ursel Hochmuth, Gertrud Meyer: Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand. 1933 - 1945. Frankfurt 1980, ISBN 3-87682-036-7, S. 341–386.
  16. Ambassade de la Fédération de Russie au Rouyaume de Belgique. In: belgium.mid.ru. Abgerufen am 14. Januar 2015.
  17. Trepper a.a.O. S. 371.
  18. Erinnerungsbericht
  19. ptx ruft moskau Die Geschichte des Spionageringes "Rote Kapelle" / Von SPIEGEL-Redakteur Heinz Höhne – 24.06.1968. In: Spiegel Online. Abgerufen am 14. Januar 2015.
  20. Hildegard Guddorf geb. Morgner (Hilde). In: bda-koepenick.de. 5. Mai 2005, abgerufen am 14. Januar 2015.
  21. a b Thema Rote Kapelle - Aktionen und Flugschriften auf Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Abgerufen am 14. Oktober 2009.
  22. Shareen Blair Brysac: Resisting Hitler : Mildred Harnack and the Red Orchestra. Oxford University Press, 2000, ISBN 978-0-195-35102-6, S. 74 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23. [1]
  24. Marie Hübner und die "Rote Kapelle"
  25. Unser Blatt Nr. 25, Berlin 2003, Seite 9
  26. http://genemilassoc.fr/charge.php?f=MjAzNg== (Memento vom 15. November 2008 im Internet Archive)
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