Red Bull X-Alps

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Die Red Bull X-Alps ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen, der seit 2003 im Zweijahresrhythmus ausgetragen wird. Er gilt als der härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt und als eines der härtesten Adventure-Races der Welt, da er über mehrere Tage – mit lediglich den nötigsten Pausen und Erholungsphasen – ausgetragen wird. Der Wettbewerb hat den Status einer inoffiziellen Weltmeisterschaft.

Über die Austragung 2005 wurde der Dokumentarfilm „The Red Bull X-Alps 2005“ gedreht, welcher 2006 am 18. Internationalen Berg & Abenteuer Filmfestival Graz teilnahm. Seitdem wurde über jeden Bewerb Dokumentationen veröffentlicht und mit diversen Preisen ausgezeichnet.[1]

Urheber des Wettbewerbes war Hannes Arch. Er wurde durch den Dokumentarfilm Glücklicher Ikarus inspiriert, in dem Toni Bender den Alpenhauptkamm von Brauneck bei Bad Tölz nach Bassano del Grappa überquert.

Der Wettkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus den Alpenbogen bis Monaco zu durchqueren. Hierbei müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch die Wendepunkte, die von Wettbewerb zu Wettbewerb geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß, wobei auch Nordic-Walking-Stöcke zugelassen sind. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos, Tunneln oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Dauer ist in der aktuellen Ausgabe auf die Siegerzeit plus 24 Stunden begrenzt, jedoch mindestens elf Tage. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.

Für 2011 wurde aus Sicherheitsgründen eine neue Regel eingeführt: Die Athleten müssen zwischen 23:00 Uhr und 4:00 Uhr eine ununterbrochene Ruhepause einlegen. In dieser Zeit dürfen sie sich nicht weiter als 250 Meter von ihrer Ruheposition weg bewegen.

2013 wurden die Sicherheitsvorkehrungen dahingehend erweitert, dass die obligate Ruhepause um 1,5 Stunden verlängert wurde. Sie umfasst nun den Zeitraum zwischen 22:30 Uhr und 5:00 Uhr. Allerdings wurde beim Wettbewerb 2013 ein Nightpass eingeführt, mit dem jeder Athlet einmalig während des Rennens von der Pflicht zur nächtlichen Ruhepause ausgenommen wird. Die Inanspruchnahme des Nightpass muss bis 12 Uhr mittags des fraglichen Tages angemeldet werden. Weiters sind keine Prototyp-Schirme mehr erlaubt, sondern nur noch Gleitschirme, Gurtzeuge, Rettungsgeräte und Helme, die die aktuelle EN- bzw. LTF-Zertifizierung aufweisen. Zusätzlich müssen die Athleten permanent ein Klettergurtzeug mit Klettersteigset (ebenfalls EN-Zertifiziert) mit sich führen.[2]

Das Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Team besteht aus dem Piloten und einem Assistenten (2013 waren zwei Assistenten zugelassen). Der Assistent darf den Piloten mit Informationen, Nahrung und Ausrüstung versorgen. Die meisten Athleten werden noch von weiteren Personen betreut, um die Aufgaben des Supporters besser zu verteilen, allerdings gilt nur der offizielle Assistent als Bindeglied zur Rennleitung.

Der Pilot muss ständig den Gleitschirm, sein Gurtzeug mit Rettungsfallschirm, den Helm sowie einen GNSS-Logger mit Übermittlungsgerät dieser GNSS-Daten mit sich führen. Alle anderen Ausrüstungsgegenstände dürfen streckenweise vom Supporter transportiert werden.

Durchführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dank der GNSS-Technologie kann der ganze Wettkampf über das Live-Tracking rund um die Uhr im Internet mitverfolgt werden. Über den Datenlogger und GSM-Handys wird der aktuelle Standort laufend an die Rennleitung übermittelt und auf der offiziellen Website sichtbar gemacht.

Zusätzlich dazu müssen die Piloten eine Kamera mitführen. Mit dem aufgenommenen Bild und Video-Material führen die Supporter das Online-Tagebuch der Piloten nach.

Red Bull X-Alps 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2003 war der erste X-Alps Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der ersten Austragung 2003 verlief die Strecke, wie auch in den Folgejahren, vom Dachstein-Gletscher in Österreich bis nach Monaco. Die Strecke wurde lediglich durch zwei Wende-Bojen vorgegeben:

# Wendepunkt Bemerkung
1 SchweizSchweiz Verbier damit nicht die Strecke über die Po-Ebene gewählt werden kann
2 FrankreichFrankreich Mont Gros damit die Piloten direkt vom Berg nach Monaco hereinfliegen

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 19 Teilnehmern, die am 14. Juli 2003 auf dem Dachstein starteten, erreichten lediglich drei Piloten das Ziel in Monaco.

Rang Team Athlet Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 SUI SchweizSchweiz Kaspar Henny 11 Tage 22 Stunden 55 Minuten
2 FRA FrankreichFrankreich David Dagault 12 Tage 3 Stunden 20 Minuten
3 GER1 DeutschlandDeutschland Stefan Bocks 12 Tage 8 Stunden
4 GER2 DeutschlandDeutschland Thomas Friedrich 672 km
5 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher 668 km
6 SLO SlowenienSlowenien Uros Rozic 657 km
7 CAN KanadaKanada Will Gadd 656 km
8 GER3 DeutschlandDeutschland Holger Herfurth 648 km
9 ROM RumänienRumänien Toma Coconea 618 km
10 AUT2 OsterreichÖsterreich Walter Holzmüller 554 km
11 TUR TurkeiTürkei Buhara Arif Kemal 525 km
12 POL PolenPolen Krzysztof Ziolkowski 522 km
13 ITA ItalienItalien Andy Frötscher 511 km
14 AUT1 OsterreichÖsterreich Gerhard Gassner 486 km
15 MEX MexikoMexiko Carlos Carsolio 462 km
16 BUL BulgarienBulgarien Slavi Vasilev 357 km
17 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Shaw 263 km

Die Siegerehrung wurde von Prinz Albert persönlich vorgenommen. Er verlieh den drei Teams, die das Ziel erreichten, die olympischen Medaillen von Monaco.

Red Bull X-Alps 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2005 war der zweite X-Alps-Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen und der erste, an dem auch ein Frauen-Team teilnahm. Der Start des Wettkampfes war zwischen dem 1. und 3. August 2005, abhängig vom Wetter, geplant.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wendebojen für die Austragung 2005 wurden gegenüber dem Wettkampf von 2003 leicht geändert:

# Wendepunkt Bemerkung
1 DeutschlandDeutschland/OsterreichÖsterreich Zugspitze musste nördlich passiert werden
2 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc musste nördlich passiert werden
3 FrankreichFrankreich Mont Gros Treffen innerhalb von 100 m

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 30. April 2005 konnten sich die Teams für die Austragung 2005 anmelden. Neben dem Titelverteidiger Kaspar Henny waren 16 weitere Piloten aus insgesamt 13 Ländern mit ihren Teams gemeldet. Erstmals waren mit Kari Castle und Niki Hamilton auch zwei Frauen am Start, letztere in einem reinen Frauen-Team.

Bei dieser Austragung erreichten insgesamt vier Teams das Ziel in Monaco, während drei Teams aus Gesundheitsgründen das Rennen abbrechen mussten. Alle anderen Teams legten zwischen 25 und 88 Prozent der Distanz zurück.[3]

Rang Team Athlet Supporter Zeit Bemerkung
1 SUI3 SchweizSchweiz Alex Hofer SchweizSchweiz Heinz Haunschild 12 Tage 1 Stunde 20 Minuten 1163 km zurückgelegt, davon 689 km geflogen (59 %)
2 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher SchweizSchweiz Andreas Wild 13 Tage 3 Stunden 1165 km zurückgelegt, davon 644 km geflogen (55 %)
3 SUI1 SchweizSchweiz Kaspar Henny Titelverteidiger SchweizSchweiz Elio Baffioni 1186 km zurückgelegt, davon 597 km geflogen (50 %)
4 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer SchweizSchweiz Elisabeth Rauchenberger 1229 km zurückgelegt, davon 698 km geflogen (57 %)
5 GER1 DeutschlandDeutschland Stefan Bocks DeutschlandDeutschland Hansi Keim DNF 1013 km zurückgelegt, davon 243 km geflogen (47 %)
5 GER2 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer DNF 1143 km zurückgelegt, davon 539 km geflogen (24 %)
7 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jan Toase DNF 914 km zurückgelegt, davon 94 km geflogen (10 %)
8 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Cornel Doru Calutiu DNF 921 km zurückgelegt, davon 185 km geflogen (20 %)
9 MEX MexikoMexiko Santiago Baeza SpanienSpanien Christian Fernandez del Valle DNF 756 km zurückgelegt, davon 195 km geflogen (26 %)
10 ITA ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Florian Ploner DNF 787 km zurückgelegt, davon 217 km geflogen (28 %)
11 ESP SpanienSpanien David Castillejo Martinez SpanienSpanien Magdalena Alcañiz Soriano DNF 745 km zurückgelegt, davon 221 km geflogen (30 %)
12 AUS AustralienAustralien Benn Kovco AustralienAustralien Bryan Anderson DNF 589 km zurückgelegt, davon 35 km geflogen (6 %)
13 TUR TurkeiTürkei Semih Sayir TurkeiTürkei Osman Grukan OUT als letzter aus dem Rennen genommen
562 km zurückgelegt, davon 178 km geflogen (32 %)
14 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kari Castle Weibliche Athletin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Goddard OUT als letzter aus dem Rennen genommen
282 km zurückgelegt, davon 31 km geflogen (11 %)
15 IRL IrlandIrland Niki Hamilton Weibliche Athletin OsterreichÖsterreich Petra Knor OUT verletzt
273 km zurückgelegt, davon 67 km geflogen (24 %)
16 GRE GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis GriechenlandGriechenland Marina Zannara OUT verletzt
198 km zurückgelegt, davon 66 km geflogen (33 %)
17 AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon DeutschlandDeutschland Lars Pongs OUT verletzt
23 km zurückgelegt, davon 20 km geflogen (88 %)
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen
Weibliche Athletin Weibliche Athletin

Red Bull X-Alps 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2007 war der dritte X-Alps-Wettkampf und wurde am 23. Juli 2007 um 9:30 gestartet.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke führte, wie in den Vorjahren, vom Dachstein in Österreich nach Monaco. Als Wendebojen waren in diesem Jahr vorgegeben:

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Dachstein
2 ItalienItalien Marmolata
3 SchweizSchweiz Eiger
4 FrankreichFrankreich Mont Gros

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 erreichten insgesamt 5 Teams das Ziel in Monaco. 12 der 30 Teams mussten unterwegs aufgeben. Schnellster nach Zeit war Martin Müller; er musste jedoch auf dem Mt. Gros eine Zeitstrafe von 36 Stunden absitzen wegen einer Verletzung des Luftraumes vom Flugplatz Sion. Müller wurde am Mt. Gros durch Alex Hofer, sowie Toma Coconea überholt und dadurch nur Dritter.

Der Sieger Alex Hofer legte insgesamt 900 km (61 % der Distanz) in der Luft und 588 km (39 %) zu Fuß zurück. Im Gegensatz dazu flog der Zweitplatzierte Coconea lediglich 24 % der Distanz und lief die restlichen 76 % (1021 km).

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Alex Hofer Titelverteidiger SchweizSchweiz Sandro Schnegg 14 Tage 1 Stunde insgesamt 1488 km zurückgelegt, davon 900 km geflogen (61 %) und 588 km zu Fuß (39 %)
2 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Răzvan Levarda 14 Tage 5 Stunden 35 Minuten insgesamt 1343 km zurückgelegt, davon 322 km geflogen (24 %) und 1021 km zu Fuß (76 %)
3 SUI3 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Fabian Zuberer 15 Tage 1 Stunde 15 Minuten 36 Stunden Zeitstrafe wegen Luftraumverletzung des Flugplatzes in Sion
4 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher SchweizSchweiz Nicole Willi 15 Tage 6 Stunden 50 Minuten
5 JPN JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso 15 Tage 23 Stunden 54 Minuten
6 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bhavna Patel DNF 102 km
7 ESP SpanienSpanien Ramon Morillas SpanienSpanien Oscar Atillo DNF 124 km
8 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ulric Jessop Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ruth Jessop DNF 130 km
9 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Hanning DNF 142 km
10 ITA2 ItalienItalien Leone Pascale ItalienItalien Roberto Maggi DNF 152 km
11 CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien Jaroslav Jindra DNF 159 km
12 FRA2 FrankreichFrankreich Julien Wirtz FrankreichFrankreich Adrien Vicier DNF 185 km
13 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Scales Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Greece DNF 186 km
14 GER2 DeutschlandDeutschland Peter Rummel DeutschlandDeutschland Martin Walleitner DNF 246 km
14 AUT1 OsterreichÖsterreich Christian Reinegger OsterreichÖsterreich Wolfgang Wimmer DNF 246 km
14 ITA1 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Michael Pezzi DNF 246 km
17 AUS AustralienAustralien Lloyd Pennicuik AustralienAustralien John Binyon DNF 283 km
18 RUS RusslandRussland Dmtry Gusev RusslandRussland Viktor Yanchenko DNF 325 km
19 SLO SlowenienSlowenien Simon Copi SlowenienSlowenien Marina Istenic OUT 351 km
20 BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot BelgienBelgien Eduouard Crespeigne OUT 401 km
21 VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso VenezuelaVenezuela Eduardo Fuhrmeister OUT 424 km
22 AUT2 OsterreichÖsterreich Gerald Ameseder OsterreichÖsterreich Thomas Weingartner OUT 436 km
23 SVK SlowakeiSlowakei Peter Vrabec SlowakeiSlowakei Frantisek Pavlousek OUT 480 km
24 FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich Jérôme Maupoint OUT 520 km
25 POL PolenPolen Krzysztof Ziolkowski PolenPolen Grazyna Cader-Ziolkowska OUT 599 km
26 GER1 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Christian Maier OUT 630 km
27 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Jeff Bellis OUT 673 km
28 COL KolumbienKolumbien Hugo Jimenez OUT 698 km
29 GRC GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis GriechenlandGriechenland Manos Kiriakakis OUT 711 km
30 TUR TurkeiTürkei Yurdaer Etike TurkeiTürkei Erdem Tuc OUT 815 km
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen

Red Bull X-Alps 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

28. Juli 2009: Chrigel Maurer erreicht mit großem Vorsprung das Ziel in Monaco

Mit dem Red Bull X-Alps Wettbewerb 2009 wurde ab dem 19. Juli 2009 der vierte X-Alps-Wettkampf durchgeführt. Der Start erfolgte um 11:30 Uhr am Mozartplatz in Salzburg.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke führte, nicht wie in den Vorjahren, vom Dachstein, sondern von Salzburg in Österreich nach Monaco. Als Wendepunkte wurden 2009 vorgegeben:

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 DeutschlandDeutschland Watzmann
3 OsterreichÖsterreich Großglockner
4 ItalienItalien Marmolata
5 SchweizSchweiz Matterhorn
6 FrankreichFrankreich Mont Blanc
7 FrankreichFrankreich Mont Gros

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 erreichten nur zwei Teams das Ziel in Monaco. 12 Teams mussten vorzeitig aufgeben, wurden disqualifiziert oder als Letzter aus dem Rennen genommen. Schnellster Athlet war Chrigel Maurer, der als erster Teilnehmer überhaupt Monaco fliegend erreichte (er landete am Strand von Roquebrune und lief dann zum letzten Wendepunkt auf dem Mont Gros, von wo aus er dann ins Ziel flog). Etwa einen Tag später erreichte als einziger weiterer Teilnehmer der Vorjahressieger Alex Hofer ebenfalls fliegend Monaco. Der Sieger Chrigel Maurer legte 72 % (999 km) der Strecke (1379 km) in der Luft zurück, die restlichen 28 % (380 km) der Strecke lief er. Maurer überwand während des Rennens zu Fuß 35.520 Höhenmeter.

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat 9 Tage 23 Stunden 54 Minuten Luftlinie 818 km/effektiv 1379 km zurückgelegt
2 SUI2 SchweizSchweiz Alex Hofer Titelverteidiger OsterreichÖsterreich Nicole Schlotterer 11 Tage 9 Stunden 18 Minuten
3 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Hanning DNF 139 km
4 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Merrett DNF 164 km
5 RUS RusslandRussland Evgenii Gryaznov RusslandRussland Dmitry Gusev DNF 193 km
6 GER DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer DNF 203 km
7 FIN FinnlandFinnland Jouni Makkonen FinnlandFinnland Toni Leskelä DNF 230 km
8 HUN UngarnUngarn Pal Takats OsterreichÖsterreich Mauritz Volkmer DNF 231 km
9 ESP SpanienSpanien Ramon Morillas SpanienSpanien Juan Morillas DNF 237 km
10 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Maxime van Dyck DNF 238 km
11 FRA2 FrankreichFrankreich Julien Wirtz FrankreichFrankreich Adrien Vicier DNF 245 km
12 ITA2 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Raphael Graetz Murphy DNF 288 km
13 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso DNF 297 km
13 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers DNF 297 km
15 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Raymont DNF 321 km
15 CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien David Bzirsky DNF 321 km
17 POL PolenPolen Filip Jagla PolenPolen Piotr Goc DNF 423 km
18 SVK SlowakeiSlowakei Peter Vrabec SlowakeiSlowakei Tomas Bernat DNF 457 km
19 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer OsterreichÖsterreich Andreas Neubacher DSQ Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
20 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Vasile Trifan, Daniel Piscia DSQ Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
21 SUI2 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Fabien Zuberer OUT Ausgeschieden (Verletzung)
22 JPN2 JapanJapan Masayuki Matsubara JapanJapan Tetsuo Kogai OUT Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
23 FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich David Bibier Cocatrix OUT Ausgeschieden (Verletzung)
24 AUS AustralienAustralien Lloyd Pennicuik AustralienAustralien Lewis Nott OUT Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
25 VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso VenezuelaVenezuela Ismael Penso DSQ Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
26 NED NiederlandeNiederlande Ronny Geijsen NiederlandeNiederlande Hugo Robben OUT Ausgeschieden (Verletzung)
27 RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid OUT Ausgeschieden (Verletzung)
28 ITA1 ItalienItalien Leone Antonio Pascale ItalienItalien Maurizio Dalla Valle OUT Ausgeschieden (Verletzung)
29 SLO SlowenienSlowenien Primoz Susa SlowenienSlowenien Igor Erzen OUT Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
30 AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon OsterreichÖsterreich Manuel Goller OUT Ausgeschieden (Verletzung)
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen
DSQ wurden wegen Regelverstößen disqualifiziert

Red Bull X-Alps 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2011 startete am 17. Juli 2011 erneut in Salzburg. Wie 2009 wurde wieder am Mozartplatz gestartet.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Wendepunkte waren 2011 vorgegeben:

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein zu Fuß muss zwischen zwei Fahnen durchgegangen werden, das Tor (200 m) kann auch überflogen werden
3 OsterreichÖsterreich Großglockner ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
4 ItalienItalien Drei Zinnen ein Zylinder mit 1 km Radius muss passiert werden
5 SchweizSchweiz Piz Palü ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
6 SchweizSchweiz Matterhorn eine Zone bestehend aus einem Viertelkreis mit 5,5 km Radius nordöstlich der Bergspitze muss am Kreisbogen passiert (Ein- und Austritt) werden
7 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc muss nördlich passiert werden
8 FrankreichFrankreich Mont Gros (nach Regeländerung am 11. Renntag): Ein Zylinder mit 3 km Radius darf fliegend oder laufend passiert werden.
Die Athleten müssen zwingend zu Fuß einen Checkpunkt am Startplatz in Peille passieren. Von Peille aus dürfen sie Monaco fliegend oder laufend erreichen.

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennkomitee hat für das Rennen 2011 30 Athleten ausgewählt. Am 23. November 2010 wurden zwei weitere Teilnehmer nachnominiert. Zwei Monate vor dem Rennstart mussten Lloyd Pennicuik (AUS) und Ramon Morillas (ESP) ihre Teilnahme wegen gesundheitlicher Probleme bzw. einer Verletzung absagen. Dadurch schaffte es Oriol Fernandez (ESP) von der Warteliste in den Kreis der Teilnehmer. Alex Hofer (SUI2) musste seinen Start ebenfalls verletzungsbedingt absagen.
Der Titelverteidiger Chrigel Maurer erreichte als Erster nach 11 Tagen, 4 h und 52 min das Ziel fliegend um 16:22 Uhr. Auf der 864 km langen Wettkampfstrecke legte er effektiv 1807 km zurück, davon 1321 km fliegend und 486 km zu Fuß.

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer Titelverteidiger SchweizSchweiz Thomas Theurillat 11 Tage 4 Stunden und 52 min 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
2 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Piscia 14 Tage
3 AUT4 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer DeutschlandDeutschland Sara Gudelius 9 km
4 SUI3 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Boris Aellen 73 km
5 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Chambers 113 km
6 GER DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer 172 km
7 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 173 km
8 FRA3 FrankreichFrankreich Clement Latour FrankreichFrankreich Sylvain Dhonneur 174 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
9 FIN FinnlandFinnland Jouni Makkonen FinnlandFinnland Toni Leskelä 176 km
10 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Hanning 181 km
11 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Gatein de Dorlodot 183 km
12 RUS RusslandRussland Evgenii Griaznov RusslandRussland Anton Poliakov 241 km
13 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer OsterreichÖsterreich Wolfgang Ehgarter 246 km
14 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers 305 km gleichplaziert mit Frötscher/ITA
14 ITA ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Robert Mur 305 km gleichplaziert mit Fanderl/CAN
16 BRA BrasilienBrasilien Richard Pethigal BrasilienBrasilien Dioclecio R. Filho 327 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
17 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc 350 km
18 ESP SpanienSpanien Oriol Fernandez SpanienSpanien Armand Rubiella 389 km
19 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Nash Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bungay DSQ 385 km Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
20 CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien Karel Vrbensky OUT 478 km als Letzter laut Regel am 12. Renntag rausgenommen
21 RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid OUT 516 km als Letzter laut Regel am 10. Renntag rausgenommen
22 ARG ArgentinienArgentinien Martin Romero ArgentinienArgentinien Martin Utrera OUT 573 km ausgeschieden (Verletzung) am 9. Renntag
23 JPN2 JapanJapan Masayuki Matsubara JapanJapan Shinichi Nagashima OUT 620 km als Letzter laut Regel am 8. Renntag rausgenommen
24 FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich Jérôme Maupoint OUT 631 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
ausgeschieden (Aufgabe nach technischem Defekt)
25 AUT3 OsterreichÖsterreich Mike Küng OsterreichÖsterreich Eduard Kumaropulos OUT 677 km ausgeschieden (Krankheit)
26 POR PortugalPortugal Nuno Virgilio PortugalPortugal Samuel Lopes OUT 683 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
als Letzter laut Regel nach 48 Stunden rausgenommen
27 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso DSQ 739 km disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
28 AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon OsterreichÖsterreich Mario Schmaranzer OUT 755 km ausgeschieden (Verletzung)
29 FRA2 FrankreichFrankreich Philippe Barnier FrankreichFrankreich Herve Garcia OUT 757 km ausgeschieden (Aufgabe)
30 NOR NorwegenNorwegen Ivar Sandstå NorwegenNorwegen Oystein Dagestad OUT 786 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
als Letzter laut Regel nach 72 Stunden rausgenommen
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen
DSQ wurden wegen Regelverstößen disqualifiziert

Red Bull X-Alps 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennen wurde am 7. Juli 2013 in Salzburg am Mozartplatz gestartet.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein
3 OsterreichÖsterreich Wildkogel
4 DeutschlandDeutschland Zugspitze
5 ItalienItalien Ortler/Sulden
6 SchweizSchweiz Interlaken
7 SchweizSchweiz Matterhorn
8 FrankreichFrankreich Mont Blanc
9 FrankreichFrankreich Saint-Hilaire (Isère)
10 FrankreichFrankreich Peille

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

31 Athleten wurden als Teilnehmer für Red Bull X-Alps 2013 ausgewählt.

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer Titelverteidiger SchweizSchweiz Thomas Theurillat 6 Tage 23 Stunden 40 Minuten 2556 km, davon geflogen: 2288 km (89,5 %)
neuer Rekord bei bisher längster Strecke
2 FRA1 FrankreichFrankreich Clement Latour FrankreichFrankreich Philipe Barnier
FrankreichFrankreich Bruno Deloustal
8 Tage 16 Stunden 0 Minuten 2563 km, davon geflogen: 2040 km (79,6 %)
3 FRA2 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Nelson de Freyman
FrankreichFrankreich Yves Bernard
8 Tage 16 Stunden 30 Minuten 2489 km, davon geflogen: 2009 km (80,4 %)
4 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Chambers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne
9 Tage 15 Stunden 12 Minuten 2262 km, davon geflogen: 1818 km (80,4 %)
5 ITA2 ItalienItalien Peter Gebhard ItalienItalien Heidi Insam
ItalienItalien Gerald Demetz
9 Tage 7 Stunden 40 Minuten
6 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 10 Tage 9 Stunden 27 Minuten 2293 km, davon geflogen: 1827 km (79,7 %)
7 ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati ItalienItalien Renata Kuhnova
TschechienTschechien Ondrej Prochazka
10 Tage 10 Stunden 28 Minuten 2479 km, davon geflogen: 1965 km (79,3 %)
8 SUI2 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Stephane Voeffray
SchweizSchweiz Julien Andrey
10 Tage 21 Stunden 43 Minuten
9 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer DeutschlandDeutschland Sara Gudelius
DeutschlandDeutschland Axel Gudelius
11 Tage 5 Stunden 47 Minuten
10 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Pisica
RumänienRumänien Adrian Miclea
11 Tage 11 Stunden 22 Minuten 2458 km, davon geflogen: 1678 km (68,3 %)
11 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Rosenkjier
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams
DNF 101 km
12 FRA3 FrankreichFrankreich Victor Sebe FrankreichFrankreich Vincent Tourangin
FrankreichFrankreich Hugues Baschet
DNF 113 km 1911 km, davon geflogen: 1262 km (66 %)
13 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Cederic de Bruyn
BelgienBelgien Sebastien Granville
DNF 153 km
14 RUS RusslandRussland Evgenii Griaznov SchweizSchweiz Tatsiana Spirydonava
RusslandRussland Valeriy Maznev
DNF 154 km
15 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc
PolenPolen Witold Wladyka
DNF 154 km 1803 km, davon geflogen: 1219 km (67,6 %)
16 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Fumio Miki
JapanJapan Hideo Inaba
DNF 168 km
17 ITA3 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Robert Mur
DeutschlandDeutschland Michael Schneider
DNF 182 km 1904 km, davon geflogen: 1364 km (71,6 %)
18 JPN2 JapanJapan Shoichiro Tadano JapanJapan Masaru Saso
JapanJapan Naohisa Okada
DNF 184 km 1737 km, davon geflogen: 1305 km (75,1 %)
19 CZE TschechienTschechien Michal Krysta TschechienTschechien Standa Mayer
TschechienTschechien Jan Skrabalek
DNF 229 km 2108 km, davon geflogen 1469 km (69,7 %)
20 GER3 DeutschlandDeutschland Max Mittman SchweizSchweiz Matthias Christen
SchweizSchweiz Roger Christen
DNF 261 km 1712 km, davon geflogen: 1194 km (69,7 %)
21 AUT2 OsterreichÖsterreich Mike Küng OsterreichÖsterreich Eduard Kumaropulos
DeutschlandDeutschland Renate Schatzl
DNF 379 km
22 VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso ItalienItalien Dario di Gioia
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gabriela Guzman
DNF 385 km 1347 km, davon geflogen: 911 km (67,6 %)
24 h Zeitstrafe, da er von einem Bergführer gerettet werden musste
48 h Zeitstrafe für eine Luftraumverletzung in Zell am See
23 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers
DeutschlandDeutschland Mik Broschart
DNF 411 km 1323 km, davon geflogen: 852 km (64,4 %)
24 GER2 DeutschlandDeutschland Lars Budack DeutschlandDeutschland Jonathan Möller
DeutschlandDeutschland Wenzel Piel
DNF 428 km
25 KOR Korea SudSüdkorea Pil Pyo Hong Korea SudSüdkorea Kim Min Soo
Korea SudSüdkorea Ryu Yun Jae
DNF 430 km
26 RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid DNF 553 km 1143 km, davon geflogen: 621 km (54,3 %)
27 ESP SpanienSpanien Inigo Gabiria SpanienSpanien Inigo Arizzaga
SpanienSpanien Xabier Amorrotu
DNF 558 km
28 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephan Haase Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Hanning
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Sander
OUT 523 km Verletzungsbedingt aufgegeben.
29 AUT3 OsterreichÖsterreich Thomas Hofbauer OsterreichÖsterreich Christian Grohs
OsterreichÖsterreich Vera Polaschegg
OUT 773 km Als Letzter aus dem Rennen genommen.
30 NPL NepalNepal Babu Sunuwar DeutschlandDeutschland Charles Kirsten
DeutschlandDeutschland Andrea Kastler
OUT 853 km Als Letzter aus dem Rennen genommen.
31 ARG ArgentinienArgentinien Claudio Heidel Schemberger ArgentinienArgentinien Jordi Tosas
ArgentinienArgentinien Carlos Férnandez Carrasco
OUT 877 km Als Letzter aus dem Rennen genommen.
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen

Berichterstattung Der österreichische Sender ServusTV berichtete jeden Abend während ca. 30 Minuten über das aktuelle Geschehen und die Zwischenstände. Am Ende der Sendung gab es jeweils ein Wetter-Update für den nächsten Tag, bei welchem vor allem die Thermik im Vordergrund stand. Moderiert wurde das Update von Christian Brugger und Helmut Eichholzer als Experte.

Red Bull X-Alps 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 7. Auflage des Rennens begann am 5. Juli 2015. Am 2. Juli wurde erstmals ein Prolog in Fuschl ausgetragen. Im Gegensatz zur letzten Austragung erfolgte keine Berichterstattung auf ServusTV.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke wurde am 19. März 2015 offiziell vorgestellt.[4] Im Gegensatz zu den vorherigen Bewerben mussten die Wendepunkte nicht nur umflogen werden: An jedem Wendepunkt musste eine Tafel unterschrieben werden, wodurch immer eine Zwischenlandung notwendig war.

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein
3 DeutschlandDeutschland Aschau – Chiemsee (Kampenwand)
4 OsterreichÖsterreich Lermoos
5 ItalienItalien Cima Tosa
6 SchweizSchweiz St. Moritz – Piz Corvatsch
7 SchweizSchweiz Matterhorn
8 FrankreichFrankreich Mont Blanc
9 FrankreichFrankreich Annecy
10 FrankreichFrankreich Peille

Am 2. Juli – drei Tage vor dem Start des Hauptbewerbes – wurde erstmals ein Prolog veranstaltet. Die Regeln entsprechen dabei denen des Hauptbewerbes, allerdings ist die Streckenführung im Bereich Fuschl am See lokal gehalten, so dass die gesamte Strecke in wenigen Stunden absolviert werden konnte. Die schnellsten drei Teilnehmer erhielten für den Hauptbewerb einen Fünf-Minuten-Vorsprung am Start und einen zweiten Nightpass.[5]

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Oktober 2014 wurden die ersten 31 Athleten für das Rennen bekanntgegeben. Das Feld wurde am 8. Januar 2015 um zwei Wildcard Athleten erweitert.[6]

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Anmerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer Titelverteidiger SchweizSchweiz Thomas Theurillat 8 Tage 4 Stunden 4. Sieg in Folge.
2 GER3 DeutschlandDeutschland Sebastian Huber DeutschlandDeutschland Martin Walleitner 8 Tage 22 Stunden Erstmals weniger als 24 Stunden Abstand auf den Sieger Maurer.
3 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer OsterreichÖsterreich Werner Strittl 9 Tage 4 Stunden Sieger des Prologes
4 FRA2 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Demelin Mathieu 9 Tage 5 Stunden
5 FRA4 FrankreichFrankreich Gaspard Petiot FrankreichFrankreich Laurent Pezet 9 Tage 5 Stunden
6 ITA ItalienItalien Aaron Durogati TschechienTschechien Ondrej Prochazka 9 Tage 6 Stunden
7 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 9 Tage 22 Stunden
8 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg AustralienAustralien Bruce Marks 10 Tage 4 Stunden 3. des Prologes
9 GER4 DeutschlandDeutschland Manuel Nübel DeutschlandDeutschland Christian Schineis 10 Tage 17 Stunden
10 NZL NeuseelandNeuseeland Nick Neynens NeuseelandNeuseeland Louis Tapper 10 Tage 18 Stunden
11 FRA3 FrankreichFrankreich Nelson de Freyman FrankreichFrankreich Thomas Punty 11 Tage 2 Stunden
12 CZE TschechienTschechien Stanislav Mayer TschechienTschechien Petr Kostrhun 11 Tage 8 Stunden 2. des Prologes
13 SUI4 SchweizSchweiz Peter von Bergen SchweizSchweiz Philippe Arn 11 Tage 12 Stunden (Wildcard)
14 KOR Korea SudSüdkorea Chi-Kyong Ha Korea SudSüdkorea Yun Jae Rju 11 Tage 15 Stunden
15 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams 11 Tage 17 Stunden
16 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc 11 Tage 20 Stunden
17 SWE SchwedenSchweden Erik Rehnfeldt SchwedenSchweden Peter Back 11 Tage 21 Stunden
18 SUI3 SchweizSchweiz Michael Witschi SchweizSchweiz Yael Margelisch 11 Tage 22 Stunden
19 AUT3 OsterreichÖsterreich Stephan Gruber OsterreichÖsterreich Claus Eberharter 11 Tage 6 Stunden (+ 48 h) Wegen einer Luftraumverletzung kurz vor dem Ziel 48 Stunden Strafe; trotzdem als "angekommen" gewertet.
20 USA4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Turner SchweizSchweiz Krischa Berlinger DNF 140 km (Wildcard)
21 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Nash Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bungay DNF 178 km
22 AUT2 OsterreichÖsterreich Gerald Gold OsterreichÖsterreich Othmar Heinisch DNF 302 km
23 USA3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Westrum Weibliche Athletin PolenPolen Jaroslaw Wieczorek OUT 375 km Als letzte am 12. Tag aus dem Rennen genommen.
24 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Sebastien Granville OUT 499 km Verletzt ausgestiegen
25 AUT4 OsterreichÖsterreich Pascal Purin OsterreichÖsterreich Florian Ebenbichler OUT 531 km Verletzt ausgestiegen
26 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Pisica OUT 555 km Verletzt ausgestiegen
27 RSA SudafrikaSüdafrika Stephan Kruger BulgarienBulgarien Konstantin Filipov OUT 555 km Als letzter am 10. Tag aus dem Rennen genommen.
28 GER1 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Tobias Böck OUT 575 km Freiwillig ausgestiegen
29 ESP SpanienSpanien Ivan Colás SpanienSpanien Ainhoa Garcia OUT 611 km Freiwillig ausgestiegen
30 COL KolumbienKolumbien Alex Villa KolumbienKolumbien Stefan Hodeck OUT 635 km Als letzter am 8. Tag aus dem Rennen genommen.
31 SUI2 SchweizSchweiz Samuel Vurpillot SchweizSchweiz Martin Müller OUT 755 km Als letzter am 6. Tag aus dem Rennen genommen.
32 GER2 DeutschlandDeutschland Yvonne Dathe Weibliche Athletin DeutschlandDeutschland Thomas Ide OUT 840 km Als letzte am 4. Tag aus dem Rennen genommen.
- FRA1 FrankreichFrankreich Clément Latour FrankreichFrankreich Barnier Philippe DNS Wegen einer Verletzung nicht angetreten.
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen
DNS nicht am Start
Weibliche Athletin Weibliche Athletin

Red Bull X-Alps 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die achte Auflage des Rennens startete am 2. Juli 2017 am Mozartplatz in Salzburg, Österreich. Wie bereits bei der vorherigen Austragung wurde wieder ein Prolog durchgeführt. Das Eintagesrennen findet in Fuschl am See in der Salzburgerland Region statt. Die drei bestplatzierten Athleten des Prologes erhielten jeweils einen zweiten Nightpass für den Hauptbewerb. Außerdem wurde die verpflichtende Nachtruhe am zweiten Bewerbtag um die Zeitdifferenz zum Prolog-Gewinner verlängert.[7] Chrigel Maurer konnte krankheitsbedingt nicht am Prolog teilnehmen. Entsprechend durfte er am zweiten Bewerbstag erst um 7:31:21 (eine Stunde nach dem Letztplatzierten des Prologes) starten.[8]

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1138 km lange Strecke wurde am 29. März bekanntgegeben:[9][10]

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg ein Werbebogen muss durchschritten und eine Tafel unterschrieben werden
2 SlowenienSlowenien Mangart ein Zylinder mit einem Radius von 50 m muss durchflogen oder durchschritten werden;
Wendepunkt wurde offiziell als Triglav kommuniziert, da er sich noch im Nationalpark Triglav befindet
3 DeutschlandDeutschland Aschau – Chiemsee (Kampenwand) eine Tafel muss unterschrieben werden
4 OsterreichÖsterreich Lermoos eine Tafel muss unterschrieben werden
5 ItalienItalien Monte Baldo eine Tafel muss unterschrieben werden
6 SchweizSchweiz Matterhorn ein Zylinder mit einem Radius von 5500 m muss durchflogen oder durchschritten werden
7 FrankreichFrankreich Peille ein Werbebogen muss durchschritten werden

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athleten konnten sich vom 1. Juli bis zum 31. August 2016 für die Teilnahme bewerben. Aus allen Bewerbungen wurden 30 Athleten ausgewählt und am 2. November 2016 bekanntgegeben.[11][12] Am 4. Januar 2017 wurde das Teilnehmerfeld durch zwei Wildcard-Athleten erweitert.[13]
Lediglich zwei Athleten erreichten den letzten Wendepunkt, an dem die Zeitnehmung gestoppt wurde, wobei Paul Guschlbauer weniger, als 3 km entfernt war.[14] Er durfte aber aufgrund eines NOTAM zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht direkt am Wendepunkt landen.[15]

Rang Team Athlet Supporter Prolog Zeit/
Strecke zum Ziel
Zurückgelegte
Strecke
Davon geflogen Anmerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer Titelverteidiger SchweizSchweiz Tobias Dimmler DNS[16][17] 10 Tage 23 Stunden 2277 km 1742 km (76,5 %) 5. Sieg in Folge[18][19]
2 FRA4 FrankreichFrankreich Benoît Outters FrankreichFrankreich Damien Lacaze 3 (1:54) 11 Tage 1 Stunde 2173 km 1400 km (64,4 %) bisher kürzester Abstand zu Maurer[20];
weiterer Nightpass als Dritter des Prologes[21]
3 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer OsterreichÖsterreich Werner Strittl 7 (2:06) DNF 5 km 2438 km 1803 km (74 %)
4 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Nicole Vincent Piazza 12 (2:26) DNF 49 km 2212 km 1565 km (70,7 %)
5 AUT4 OsterreichÖsterreich Simon Oberrauner OsterreichÖsterreich Christoph Wolf 11 (2:26) DNF 51 km 2413 km 1834 km (76 %)
6 AUT3 OsterreichÖsterreich Pascal Purin OsterreichÖsterreich Gabriele Müller 22 (2:55) DNF 86 km 2119 km 1485 km (70,1 %)
7 HUN UngarnUngarn Pal Takats OsterreichÖsterreich Ferdinand Vogel 15 (2:28) DNF 89 km 2346 km 1829 km (78 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[22]
8 GER1 DeutschlandDeutschland Sebastian Huber DeutschlandDeutschland Martin Walleitner 1 (1:53) DNF 95 km 2101 km 1452 km (69,2 %) Weiterer Nightpass als Sieger des Prologes ex aequo mit ITA1[21]
9 NZL NeuseelandNeuseeland Nick Neynens NeuseelandNeuseeland Ben Neynens 16 (2:30) DNF 130 km 2463 km 2080 km (84,5 %)
10 CZE TschechienTschechien Stanislav Mayer TschechienTschechien Jiří Dlask 10 (2:20) DNF 130 km 2256 km 1684 km (74,6 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[23][24]
11 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Adrian Miclea 4 (2:02) DNF 271 km 1681 km 766,4 km (58,4 %) 973,5 km zu Fuß zurückgelegt
12 FRA3 FrankreichFrankreich Nelson de Freyman FrankreichFrankreich Damien Pierre 6 (2:04) DNF 275 km 2164 km 1513 km (69,9 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[24]
13 ITA2 ItalienItalien Tobias Grossrubatscher ItalienItalien Lukas Hitthaler 9 (2:15) DNF 275 km 1782 km 1203 km (67,5 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[25][24]
14 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg AustralienAustralien Bruce Marks 27 (3:15) DNF 308 km 1666 km 973,5 km (58,4 %)
15 CAN KanadaKanada Richard Brezina FrankreichFrankreich Julien Maatouk 28 (3:22) DNF 319 km 1873 km 1144 km (61,1 %)
16 POL PolenPolen Michal Gierlach PolenPolen Dominika Kasieczko 8 (2:14) DNF 378 km 1626 km 1013 km (62,3 %)
17 RUS RusslandRussland Evgenii Griaznov PolenPolen Stanislaw Radzikowski 24 (2:59) DNF 457 km 1399 km 752,2 km (53,8 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[22]
18 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams TschechienTschechien Pavel Cibulka 5 (2:03) DNF 474 km 1711 km 967,1 km (56,5 %)
19 BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot BelgienBelgien Sebastien Granville 19 (2:44) DNF 510 km 1244 km 600,7 km (48,3 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[22]
20 GER2 DeutschlandDeutschland Manuel Nübel DeutschlandDeutschland Christian Schineis 17 (2:33) DNF 209 km 2030 km 1613 km (79,5 %) freiwillig vom Bewerb zurückgetreten[26]
21 FRA2 FrankreichFrankreich Gaspard Petiot FrankreichFrankreich Laurent Peseta 30 (3:25) DNF 383 km 1647 km 1402 km (85,1 %) verletzt ausgestiegen (Handgelenk)[27]
22 USA3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mitch Riley Thomas Alfred 21 (2:44) OUT 530 km 1357 km 855,1 km (63 %) als letzter am 12. Tag aus dem Rennen genommen[28];
Wildcard Teilnehmer[13]
23 SUI2 SchweizSchweiz Krischa Berlinger KanadaKanada Benjamin Jordan 20 (2:44) DNF 551 km 1266 km 722,5 km (57,1 %) verletzt ausgestiegen[29]
24 ESP SpanienSpanien Jose Ignacio Arevalo Guede SpanienSpanien Francisco Javier Delgado Cid 14 (2:27) OUT 745 km 887,3 km 547,9 km (61,7 %) als letzter am 10. Tag aus dem Rennen genommen[30];
Wildcard Teilnehmer[13]
25 AUS AustralienAustralien Che Golus AustralienAustralien Oliver Delprado 18 (2:35) DNF 773 km 727,9 km 458,2 km (62,9 %) verletzt ausgestiegen[31]
26 ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati ItalienItalien Matteo Vettorel 1 (1:53) DNF 776 km 741,5 km 581,1 km (78,4 %) verletzt ausgestiegen (Knie)[32];
Sieger des Prologes ex aequo mit GER1[21]
27 RSA SudafrikaSüdafrika Duncan Kotze SudafrikaSüdafrika Johan De Bruijn 26 (3:15) OUT 832 km 726,2 km 385,3 km (53,1 %) als letzter am 8. Tag aus dem Rennen genommen[33]
28 ARG ArgentinienArgentinien Claudio Heidel Schemberger ArgentinienArgentinien Jorge Zimmerman 25 (3:09) OUT 967 km 348,5 km 45,3 km (13 %) als letzter am 6. Tag aus dem Rennen genommen[34]
29 AUT2 OsterreichÖsterreich Stephan Gruber OsterreichÖsterreich Florian Eder 13 (2:26) DNF 984 km 292,7 km 149 km (50,9 %) verletzt ausgestiegen (Knöchel)[35]
30 FRA1 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Laurent Fischer 23 (2:55) DNF 1048 km 129,8 km - (0 %) verletzt ausgestiegen (Knie)[36]
31 MEX MexikoMexiko David Liano Gonzalez MexikoMexiko Alejandro Gonzalez Medina 29 (3:23) OUT 1080 km 308,6 km 188,3 km (61 %) als letzter am 4. Tag aus dem Rennen genommen[37]
- KOR Korea SudSüdkorea Chikyong Ha Korea SudSüdkorea Yunjae Ryu DNS DNS - - Aufgrund von finanziellen Gründen von der Teilnahme zurückgetreten[38]
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen
DNS nicht am Start

Red Bull X-Alps 2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neunte Auflage des Rennens startete am 16. Juni 2019. Wie bereits bei der vorherigen Austragung wurde wieder ein Prolog durchgeführt.[39]

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1138 km lange Strecke wurde am 12. März bekanntgegeben:[40]

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg eine Tafel muss unterschrieben werden
2 OsterreichÖsterreich Wagrein-Kleinarl eine Tafel muss unterschrieben werden
3 DeutschlandDeutschland AschauChiemsee (Kampenwand) eine Tafel muss unterschrieben werden
4 ItalienItalien Kronplatz eine Tafel muss unterschrieben werden
5 OsterreichÖsterreich Lermoos Zugspitze muss nördlich passiert werden; eine Tafel muss unterschrieben werden
6 SchweizSchweiz Davos eine Tafel muss unterschrieben werden
7 SchweizSchweiz Titlis eine Tafel muss unterschrieben werden
8 SchweizSchweiz Eiger ein Zylinder mit einem Radius von 1500 m muss durchflogen oder durchschritten werden
9 FrankreichFrankreich Mont Blanc muss nördlich passiert werden
10 FrankreichFrankreich Saint-Hilaire ein Zylinder mit einem Radius von 100 m muss durchflogen oder durchschritten werden
11 ItalienItalien Monte Viso ein Zylinder mit einem Radius von 2250 m muss durchflogen oder durchschritten werden
12 FrankreichFrankreich Cheval Blanc muss westlich passiert werden
13 FrankreichFrankreich Peille eine Tafel muss unterschrieben werden

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athleten konnten sich vom 1. Juli bis zum 31. August 2018 für die Teilnahme bewerben. Aus allen Bewerbungen wurden 32 Athleten ausgewählt und am 16. Oktober 2018 bekanntgegeben.[41]

Rang[42] Team Athlet Supporter Prolog[43] Zeit/
Strecke zum Ziel
Zurückgelegte
Strecke
Davon geflogen Anmerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer Titelverteidiger SchweizSchweiz Andy Schäublin 1 (55:31) 9 Tage 03 Std. 06 Min. 1979 km 1560 km (79 %) 6. Sieg in Folge
ein zusätzlicher Night-Pass als Ex-Aequo Sieger des Prologes[43],
jedoch nur einen Night-Pass verwendet
2 FRA4 FrankreichFrankreich Maxime Pinot FrankreichFrankreich Jérémie Lager 1 (55:31) 9 Tage 21 Std. 52 Min. 2162 km 1698 km (79 %) ein zusätzlicher Night-Pass als Ex-Aequo Sieger des Prologes[43]
3 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer OsterreichÖsterreich Werner Strittl 4 (56:31) 10 Tage 08 Std. 45 Min. 2369 km 1948 km (82 %) Gemeinsame Zielankunft mit FRA1[44]
3 FRA1 FrankreichFrankreich Benoît Outters FrankreichFrankreich Pierre Yves Alloix 1 (55:31) 10 Tage 08 Std. 45 Min. 2111 km 1554 km (74 %) ein zusätzlicher Night-Pass als Ex-Aequo Sieger des Prologes[43]
Gemeinsame Zielankunft mit AUT1[44]
5 GER1 DeutschlandDeutschland Manuel Nübel DeutschlandDeutschland Christian Schineis 28 (1:15:30) 10 Tage 11 Std. 26 Min. 2243 km 1867 km (83 %)
6 AUT2 OsterreichÖsterreich Simon Oberrauner OsterreichÖsterreich Simon Volker 6 (1:01:15) 10 Tage 12 Std. 05 Min. 2319 km 1973 km (85 %)
7 FRA2 FrankreichFrankreich Gaspard Petiot FrankreichFrankreich Laurent Peseta 11 (1:05:39) 10 Tage 13 Std. 12 Min. 2323 km 1951 km (84 %)
8 SUI2 SchweizSchweiz Patrick von Känel SchweizSchweiz Sepp Inniger 10 (1:05:25) 10 Tage 13 Std. 46 Min. 2263 km 1817 km (80 %)
9 ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati OsterreichÖsterreich Elisabeth Egger 8 (1:03:33) 10 Tage 17 Std. 22 Min. 2249 km 1919 km (85 %)
10 BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot FrankreichFrankreich Donatien Carme 19 (1:12:04) 10 Tage 22 Std. 33 Min. 2178 km 1684 km (77 %)
11 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Adrian Miclea 13 (1:07:10) DNF 78,1 km 2031 km 1440 km (71 %) erreichte mit Thermik eine Höhe von 6017 m[45]
12 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Abruzzo 9 (1:04:55) DNF 206 km 1998 km 1473 km (74 %)
13 ITA2 ItalienItalien Tobias Grossrubatscher ItalienItalien Simon Grossrubatscher 5 (59:45) DNF 212,7 km 1774 km 1298 km (73 %) 12 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[46]
14 GER2 DeutschlandDeutschland Markus Anders DeutschlandDeutschland Kilian Hallweger 7 (1:03:18) DNF 215,8 km 1745 km 1328 km (76 %)
15 NZL1 NeuseelandNeuseeland Nick Neynens NeuseelandNeuseeland Ben Neynens 14 (1:08:34) DNF 263,3 km 2014 km 1596 km (79 %)
16 MEX MexikoMexiko Eduardo Garza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bianca Heinrich 21 (1:13:45) DNF 265,4 km 1847 km 1324 km (72 %)
17 RUS RusslandRussland Evgenii Griaznov WeissrusslandWeißrussland Tatsiana Spiridonova 26 (1:15:19) DNF 270,3 km 1730 km 1058 km (61 %)
18 SVK SlowakeiSlowakei Juraj Koreň SlowakeiSlowakei Jakub Beňo 18 (1:11:29) DNF 290,1 km 1826 km 1409 km (77 %)
19 SUI3 SchweizSchweiz Adrian Keller SchweizSchweiz Dina Sägesser 29 (1:16:23) DNF 350,5 km 1779 km 1303 km (73 %)
20 USA3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cody Mittanck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kester 15 (1:08:40) DNF 399 km 1848 km 1433 km (78 %)
21 DNK DanemarkDänemark Thomas Juel Christensen IslandIsland Hans Kristjan Gudmundsson 24 (1:14:59) DNF 423,8 km 1748 km 1401 km (80 %)
22 TUR TurkeiTürkei Barış Çelik TurkeiTürkei Metin Kavuncu 27 (1:15:25) DNF 449,1 km 1472 km 990,1 km (67 %)
23 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willi Cannell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rob Curran 16 (1:08:43) DNF 471,4 km 1351 km 1005 km (74 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[47]
24 HRV KroatienKroatien Marko Hrgetic FrankreichFrankreich Adrien Colombié 31 (1:19:29) DNF 478,3 km 1401 km 1026 km (73 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[48]
25 JPN JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapanFumio Miki 20 (1:12:18) DNF 500,9 km 1446 km 908,3 km (63 %)
26 AUT3 OsterreichÖsterreich Helmut Schrempf OsterreichÖsterreich Marcus Winkler 25 (1:15:07) DNF 503,4 km 1557 km 1275 km (82 %) 48 Stunden Strafe wegen Luftraumverletzung[47]
27 KOR Korea SudSüdkorea Chikyong Ha Korea SudSüdkorea Yunjae Ryu 32 (1:34:16) OUT 530 km 1775 km 1447 km (82 %) als letztplatzierter aus dem Rennen genommen[49]
28 FRA3 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Guillaume Kajpr 17 (1:10:43) DNF 554 km 1408 km 1215 km (87 %) verletzt ausgestiegen (Knie)[50]
29 NZL2 NeuseelandNeuseeland Kinga Masztalerz Weibliche Athletin NeuseelandNeuseeland Chris Wright 30 (1:16:33) OUT 580 km 1289 km 915,8 km (71 %) als letztplatzierte aus dem Rennen genommen[51]
30 COL KolumbienKolumbien Alex Villa KolumbienKolumbien Lucho Jimenez 23 (1:14:03) OUT 743 km 901,8 km 576,5 km (64 %) als letztplatzierter aus dem Rennen genommen[52]
31 POL PolenPolen Dominika Kasieczko Weibliche Athletin PolenPolen Barbara Odrzywołek 22 (1:14:00) OUT 870 km 1126 km 831,4 km (74 %) als letztplatzierte aus dem Rennen genommen[53]
32 LBN LibanonLibanon Rodolphe Akl LibanonLibanon Ziad Bassil 12 (1:06:42) OUT 990 km 266,6 km 90,3 km (34 %) als letztplatzierter aus dem Rennen genommen[54]
- CZE TschechienTschechien Stanislav Mayer TschechienTschechien Jiří Dlask DNS DNS - - vor dem Rennen zurückgetreten[55][56]
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
DNF erreichten das Ziel nicht
OUT wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen
DNS nicht am Start
Weibliche Athletin Weibliche Athletin

Red Bull X-Alps 2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zehnte Auflage des Rennens wird am 20. Juni 2021, um 11:30 Uhr am Mozartplatz in Salzburg starten. Der Prolog wurde am 17. Juni 2021 in Wagrain-Kleinarl ausgetragen.[57]

Aufgrund der COVID-19-Pandemie und der damit einhergehenden Reisebeschränkungen musste der Bewerb als Spitzensport-Event zu anerkennt werden. Das wurde dadurch erschwert, dass Biwakfliegen nicht unter die Aufsicht der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) fällt. Wegen dieser Schwierigkeiten musste das Rennkommitee mehrere Alternative Szenarien entwickeln:[58][59]

  • Hätte die Spitzensport Akkreditierung nicht bis zum 28. April 2021 ausgestellt werden können, hätte der Start des Rennens um ein Monat verschoben werden können. Dieser Plan wurde zeitnah verworfen, nachdem einige Teams ankündigten, in diesem Fall nicht teilnehmen zu können.[59]
  • Hätte es bis zum 17. Mai 2021 keine Klarheit bezüglich Reisebestimmungen und Grenzübertritten geben, oder wenn der Bewerb die Akkreditierung bis dahin noch immer nicht erhalten hätte, stand auch eine Verschiebung um ein ganzes Jahr im Raum.

Am 28. April 2021 wurde bekanntgegeben, dass die Spitzensport Akkreditierung in Österreich erfolgte und dass aufgrund der Unterstützung des Deutschen Hängegleiterverband (DHV) bzw. des Schweizerischen Hängegleiter-Verband (SHV) auch eine Akkreditierung in Deutschland und der Schweiz erreicht werden wird.[59]

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1238 km lange Strecke wurde am 16. März 2021 bei einer Presseveranstaltung im Hangar 7 bekanntgegeben.[57] Die Strecke verläuft erstmals nicht nach Monaco, sondern bis zum Mont Blanc und wieder zurück. Ziel ist ein Lande-Floß auf dem Zeller See in Zell am See.[60]

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg eine Tafel muss unterschrieben werden
2 OsterreichÖsterreich Wagrain-Kleinarl eine Tafel muss unterschrieben werden
3 OsterreichÖsterreich Hahnenkamm (Kitzbühel) eine Tafel muss unterschrieben werden
4 DeutschlandDeutschland Achental (Chiemgau) ein Zylinder mit einem Radius von 3000 m muss durchflogen oder durchschritten werden
eine Tafel muss unterschrieben werden
5 OsterreichÖsterreich Lermoos die Zugspitze muss nördlich passiert werden
eine Tafel muss unterschrieben werden
6 SchweizSchweiz Säntis ein Zylinder mit einem Radius von 1500 m muss durchflogen oder durchschritten werden
7 SchweizSchweiz Fiesch eine Tafel muss unterschrieben werden
8 FrankreichFrankreich Dent d’Oche Gipfel des Dent d’Oche muss im Gegenuhrzeigersinn umrundet werden
9 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc Gipfel des Mont Blanc muss im Gegenuhrzeigersinn umrundet werden
10 ItalienItalien/SchweizSchweiz Piz Palü ein Zylinder mit einem Radius von 3000 m muss durchflogen oder durchschritten werden
11 ItalienItalien Kronplatz eine Tafel muss unterschrieben werden
12 OsterreichÖsterreich Schmittenhöhe eine Tafel muss unterschrieben werden

Im Gegensatz zu allen vorherigen Ausgaben wird nicht mehr die Ankunft am letzten Wendepunkt als Zielzeit gewertet, sondern die Ankunft am eigentlichen Ziel.[61][60]

Teilnehmende Teams und Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athleten können sich vom 1. Juli 2020 bis zum 31. August 2020 dafür bewerben.[62] Die 33 Teilnehmer wurden am 14. Oktober 2020 bekanntgegeben.[63][64]

Team Athlet Supporter Prolog Anmerkung
AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer OsterreichÖsterreich Werner Strittl 17 (2:21) 6. Teilnahme; brach sich in der Vorbereitung das Sprungbein[65]
AUT2 OsterreichÖsterreich Simon Oberrauner OsterreichÖsterreich Simon Volker 14 (2:19) 3. Teilnahme
AUT3 OsterreichÖsterreich Thomas Friedrich OsterreichÖsterreich Arno Flitsch 3 (1:57) 1. Teilnahme; Erhielt als Dritter des Prologes einen zweiten Night-Pass
BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot BelgienBelgien Thibault Voglet 11 (2:18) 8. Teilnahme
FRA1 FrankreichFrankreich Maxime Pinot FrankreichFrankreich Jérémie Lager 2 (1:50) 2. Teilnahme; Erhielt als Zweiter des Prologes einen zweiten Night-Pass
FRA2 FrankreichFrankreich Benoît Outters FrankreichFrankreich Tom Remi 4 (1:58) 3. Teilnahme
FRA3 FrankreichFrankreich Théo de Blic FrankreichFrankreich Jules Croibier 19 (2:21) 1. Teilnahme
FRA4 FrankreichFrankreich Laurie Genovese Weibliche Athletin FrankreichFrankreich Alexis Reverchon 21 (2:26) 1. Teilnahme
FRA5 FrankreichFrankreich Damien Lacaze FrankreichFrankreich Stéphane Garin 13 (2:19) 1. Teilnahme
GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Bramfitt NiederlandeNiederlande Matthijs Groeneveld 12 (2:18) 1. Teilnahme
GER1 DeutschlandDeutschland Manuel Nübel DeutschlandDeutschland Sascha Rentel 9 (2:17) 4. Teilnahme
GER2 DeutschlandDeutschland Markus Anders OsterreichÖsterreich Daniel Oberauer 16 (2:20) 2. Teilnahme
GER3 DeutschlandDeutschland Michael Lacher DeutschlandDeutschland Matthias Kraus 10 (2:17) 1. Teilnahme
ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati OsterreichÖsterreich Elisabeth Egger 26 (2:40) 5. Teilnahme
ITA2 ItalienItalien Tobias Grossrubatscher ItalienItalien Simon Grossrubatscher 7 (2:07) 3. Teilnahme
ITA3 ItalienItalien Nicola Donini ItalienItalien Fiorenzo Graziano 6 (2:05) 1. Teilnahme
JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa ItalienItalien Davide Cardona 23 (2:27) 5. Teilnahme
JPN2 JapanJapan Ken Oguma JapanJapan Tetsuo Kogai 24 (2:28) 1. Teilnahme
MEX MexikoMexiko Eduardo Garza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bianca Heinrich 20 (2:23) 2. Teilnahme
NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Nicole van Schelven 15 (2:19) 5. Teilnahme
NZL1 NeuseelandNeuseeland Nick Neynens AustralienAustralien Andrew Dobinson 27 (2:47) 4. Teilnahme
POL PolenPolen Michal Gierlach PolenPolen Maciej Zietara 18 (2:21) 2. Teilnahme
ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Adrian Pochiu 22 (2:26) 10. Teilnahme
RUS RusslandRussland Andrei Mashak UkraineUkraine Andrey Bukin 28 (2:59) 1. Teilnahme
SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer Titelverteidiger SchweizSchweiz Thomas Theurillat 1 (1:49) 7. Teilnahme; Erhielt als Sieger des Prologes einen zweiten Night-Pass
SUI2 SchweizSchweiz Patrick von Känel SchweizSchweiz Andy Jäggi 5 (2:03) 2. Teilnahme
SUI4 SchweizSchweiz Yael Margelisch Weibliche Athletin SchweizSchweiz Joël Bruchez 25 (2:39) 1. Teilnahme
USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reavis Sutphin-Gray 8 (2:11) 4. Teilnahme
USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cody Mittanck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Brockie 29 (3:06) 2. Teilnahme
BRA BrasilienBrasilien Antonio Filho BrasilienBrasilien Tamires Diniz DNS 1. Teilnahme
SUI3 SchweizSchweiz Hanes Kämpf SchweizSchweiz André Glauser DNS 1. Teilnahme; wurde kurz vor dem Start positiv auf COVID-19 getestet und konnte deswegen nicht teilnehmen[66]
NZL2 NeuseelandNeuseeland Kinga Masztalerz Weibliche Athletin NeuseelandNeuseeland Chris Wright DNS 2. Teilnahme; musste verletzungsbedingt vom Bewerb zurücktreten[67]
NOR NorwegenNorwegen Dagrinn Graneng NorwegenNorwegen Johannes Helleland DNS 1. Teilnahme; musste aufgrund der nationalen COVID-19 Restriktionen Norwegens vom Bewerb zurücktreten[68]
Legende
Abkürzung Bedeutung
Titelverteidiger Titelverteidiger
Weibliche Athletin Weibliche Athletin

Bestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Teilnahmen 1. 2. 3. 2003 2005 2007 2009 2011 2013 2015 2017 2019 2021
SchweizSchweiz Chrigel Maurer 7 6 0 0 1 1 1 1 1 1 ?
SchweizSchweiz Alex Hofer 3 2 1 0 1 1 2
SchweizSchweiz Kaspar Henny 2 1 0 1 1 3
RumänienRumänien Toma Coconea 10 0 2 0 9 8 2 20 2 10 26 11 11 ?
FrankreichFrankreich Benoît Outters 3 0 1 1 2 3 ?
FrankreichFrankreich David Dagault 1 0 1 0 2
SchweizSchweiz Urs Lötscher 3 0 1 0 5 2 4
FrankreichFrankreich Clément Latour 3 0 1 0 8 2 DNS
DeutschlandDeutschland Sebastian Huber 2 0 1 0 2 8
FrankreichFrankreich Maxime Pinot 2 0 1 0 2 ?
OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer 6 0 0 4 3 9 3 3 3 ?
SchweizSchweiz Martin Müller 4 0 0 2 3 21 4 8
FrankreichFrankreich Antoine Girard 4 0 0 1 3 4 30 28
DeutschlandDeutschland Stefan Bocks 2 0 0 1 3 5
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek 5 0 0 1 9 3 10 11 15
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers 2 0 0 0 5 4
NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven 5 0 0 0 7 6 7 4 ?
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase 3 0 0 0 7 6 4
OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer 3 0 0 0 4 19 13
DeutschlandDeutschland Thomas Friedrich 1 0 0 0 4
OsterreichÖsterreich Simon Oberrauner 3 0 0 0 5 6 ?
FrankreichFrankreich Gaspard Petiot 3 0 0 0 5 21 7
DeutschlandDeutschland Manuel Nübel 4 0 0 0 9 20 5 ?
RusslandRussland Evgenii Gryaznov 5 0 0 0 5 12 14 17 17
JapanJapan Kaoru Ogisawa 5 0 0 0 5 13 27 16 25 ?
ItalienItalien Peter Gebhard 1 0 0 0 5
DeutschlandDeutschland Michael Gebert 5 0 0 0 6 26 6 6 28
ItalienItalien Aaron Durogati 5 0 0 0 7 6 26 9 ?
OsterreichÖsterreich Pascal Purin 2 0 0 0 25 6
SlowenienSlowenien Uros Rozic 1 0 0 0 6
UngarnUngarn Pal Takats 2 0 0 0 8 7
FinnlandFinnland Jouni Makkonen 2 0 0 0 7 9
SpanienSpanien Ramon Morillas 2 0 0 0 7 9
KanadaKanada Will Gadd 1 0 0 0 7
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg 4 0 0 0 8 14 12 ?
DeutschlandDeutschland Holger Herfurth 1 0 0 0 8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ulric Jessop 1 0 0 0 8
SchweizSchweiz Patrick von Känel 2 0 0 0 8 ?
NeuseelandNeuseeland Nick Neynens 4 0 0 0 10 9 15 ?
MexikoMexiko Santiago Baeza 1 0 0 0 9
BelgienBelgien Tom de Dorlodot 8 0 0 0 20 10 11 13 24 19 10 ?
ItalienItalien Andy Frötscher 6 0 0 0 13 10 14 12 14 17
TschechienTschechien Stanislav Meyer 3 0 0 0 12 10 DNS
ItalienItalien Leone Pascale 2 0 0 0 10 28
OsterreichÖsterreich Walter Holzmüller 1 0 0 0 10
FrankreichFrankreich Julien Wirtz 2 0 0 0 12 11
FrankreichFrankreich Nelson de Freyman 2 0 0 0 11 12
TschechienTschechien Jan Skrabalek 3 0 0 0 11 15 20
TurkeiTürkei Buhara Arif Kemal 1 0 0 0 11
SpanienSpanien David Castillejo Martinez 1 0 0 0 11
PolenPolen Krzystof Ziolkowski 2 0 0 0 12 25
AustralienAustralien Benn Kovco 1 0 0 0 12
FrankreichFrankreich Victor Sebe 1 0 0 0 12
ItalienItalien Tobias Grossrubatscher 3 0 0 0 13 13 ?
KanadaKanada Max Flanderl 4 0 0 0 27 13 14 23
TurkeiTürkei Semih Sayir 1 0 0 0 13
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Scales 1 0 0 0 13
SchweizSchweiz Peter von Bergen 1 0 0 0 13
Korea SudSüdkorea Ch-Kyong Ha 3 0 0 0 14 DNS 27
OsterreichÖsterreich Gerhard Gassner 1 0 0 0 14
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kari Castle Weibliche Athletin 1 0 0 0 14
OsterreichÖsterreich Christian Reinegger 1 0 0 0 14
DeutschlandDeutschland Peter Rummel 1 0 0 0 14
DeutschlandDeutschland Markus Anders 2 0 0 0 14 ?
PolenPolen Pawel Faron 3 0 0 0 17 15 16
MexikoMexiko Carlos Carsolio 1 0 0 0 15
IrlandIrland Niki Hamilton Weibliche Athletin 1 0 0 0 15
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne 1 0 0 0 15
KanadaKanada Richard Brezina 1 0 0 0 15
GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis 2 0 0 0 16 29
BulgarienBulgarien Slavi Vasilev 1 0 0 0 16
PolenPolen Filip Jagla 1 0 0 0 17
BrasilienBrasilien Richard Pethigal 1 0 0 0 16
PolenPolen Michal Gierlach 2 0 0 0 16
MexikoMexiko Eduardo Garza 2 0 0 0 16 ?
AustralienAustralien Lloyd Pennicuik 2 0 0 0 17 24
OsterreichÖsterreich Christian Amon 2 0 0 0 17 30 28
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Shaw 1 0 0 0 17
SchwedenSchweden Erik Rehnfeldt 1 0 0 0 17
SlowakeiSlowakei Peter Vrabec 2 0 0 0 23 18
RusslandRussland Dmtry Gusev 1 0 0 0 18
SpanienSpanien Oriol Fernandez 1 0 0 0 18
JapanJapan Shoichiro Tadano 1 0 0 0 18
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams 1 0 0 0 18
SlowakeiSlowakei Juraj Koreň 1 0 0 0 18
SchweizSchweiz Michael Witschi 1 0 0 0 18
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Nash 2 0 0 0 19 21
OsterreichÖsterreich Stephan Gruber 2 0 0 0 19 29
SlowenienSlowenien Simon Copi 1 0 0 0 19
TschechienTschechien Michal Krysta 1 0 0 0 19 ?
SchweizSchweiz Adrian Keller 1 0 0 0 19
DeutschlandDeutschland Max Mittman 1 0 0 0 20
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Turner 1 0 0 0 20
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cody Mittanck 2 0 0 0 20 ?
VenezuelaVenezuela Raul Penso 3 0 0 0 21 25 22
SudafrikaSüdafrika Pierre Carter 3 0 0 0 27 21 26
OsterreichÖsterreich Mike Küng 2 0 0 0 25 21
DanemarkDänemark Thomas Juel Christensen 1 0 0 0 21
JapanJapan Masayuki Matsubara 2 0 0 0 22 23
OsterreichÖsterreich Gerald Ameseder 1 0 0 0 22
ArgentinienArgentinien Martin Romero 1 0 0 0 22
OsterreichÖsterreich Gerald Gold 1 0 0 0 22
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mitch Riley 1 0 0 0 22
TurkeiTürkei Barış Çelik 1 0 0 0 22
FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli 3 0 0 0 24 23 24
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Westrum Weibliche Athletin 1 0 0 0 23
SchweizSchweiz Krischa Berlinger 1 0 0 0 23
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willi Cannell 1 0 0 0 23
DeutschlandDeutschland Lars Budack 1 0 0 0 24
SpanienSpanien Jose Ignacio Arevalo Guede 1 0 0 0 24
KroatienKroatien Marko Hrgetic 1 0 0 0 24
AustralienAustralien Che Golus 1 0 0 0 25
Korea SudSüdkorea Pil Pyo Hong 1 0 0 0 25
NiederlandeNiederlande Ronny Geijsen 1 0 0 0 26
PortugalPortugal Nino Virgilio 1 0 0 0 26
OsterreichÖsterreich Helmut Schrempf 1 0 0 0 26
SpanienSpanien Inigo Gabiria 1 0 0 0 27
SudafrikaSüdafrika Stephan Kruger 1 0 0 0 27
SudafrikaSüdafrika Duncan Kotze 1 0 0 0 27
ArgentinienArgentinien Claudio Heidel Schemberger 2 0 0 0 31 28
KolumbienKolumbien Hugo Jimenez 1 0 0 0 28
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephan Haase 1 0 0 0 28
SlowenienSlowenien Primoz Susa 1 0 0 0 29
FrankreichFrankreich Philippe Barnier 1 0 0 0 29
OsterreichÖsterreich Thomas Hofbauer 1 0 0 0 29
SpanienSpanien Ivan Colás 1 0 0 0 29
NeuseelandNeuseeland Kinga Masztalerz Weibliche Athletin 2 0 0 0 29 DNS
KolumbienKolumbien Alex Villa 2 0 0 0 30 30
TurkeiTürkei Yurdaer Etike 1 0 0 0 30
NorwegenNorwegen Ivar Sandstå 1 0 0 0 30
NepalNepal Babu Sunuwar 1 0 0 0 30
SchweizSchweiz Samuel Vurpillot 1 0 0 0 31
MexikoMexiko David Liano Gonzalez 1 0 0 0 31
PolenPolen Dominika Kasierczo Weibliche Athletin 1 0 0 0 31
DeutschlandDeutschland Yvonne Dathe Weibliche Athletin 1 0 0 0 32
LibanonLibanon Rodolphe Akl 1 0 0 0 32
OsterreichÖsterreich Thomas Friedrich 1 0 0 0 ?
FrankreichFrankreich Theo de Blic 1 0 0 0 ?
FrankreichFrankreich Laurie Genovese Weibliche Athletin 1 0 0 0 ?
FrankreichFrankreich Damien Lacaze 1 0 0 0 ?
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Bramfitt 1 0 0 0 ?
DeutschlandDeutschland Michael Lacher 1 0 0 0 ?
ItalienItalien Nicola Donini 1 0 0 0 ?
JapanJapan Ken Oguma 1 0 0 0 ?
RusslandRussland Andrei Mashak 1 0 0 0 ?
SchweizSchweiz Yael Margelisch Weibliche Athletin 1 0 0 0 ?
BrasilienBrasilien Antonio Filho 1 0 0 0 DNS
NorwegenNorwegen Dagrinn Graneng 1 0 0 0 DNS
SchweizSchweiz Hannes Kämpf 1 0 0 0 DNS
Legende
Abkürzung Bedeutung
1 Sieger
2 Zweiter
3 Dritter
Fett Ziel erreicht
DNS nicht am Start

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Nation 1. 2. 3. Beste Platzierung
1 SchweizSchweiz Schweiz 9 2 2 1
2 FrankreichFrankreich Frankreich 0 4 2 2
3 RumänienRumänien Rumänien 0 2 0 2
4 DeutschlandDeutschland Deutschland 0 1 1 2
5 OsterreichÖsterreich Österreich 0 0 4 3
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 0 1 3
7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 0 0 0 4
7 NiederlandeNiederlande Niederlande 0 0 0 4
9 RusslandRussland Russland 0 0 0 5
9 JapanJapan Japan 0 0 0 5
9 ItalienItalien Italien 0 0 0 5
12 SlowenienSlowenien Slowenien 0 0 0 6
13 UngarnUngarn Ungarn 0 0 0 7
13 FinnlandFinnland Finnland 0 0 0 7
13 SpanienSpanien Spanien 0 0 0 7
13 KanadaKanada Kanada 0 0 0 7
17 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0 0 0 9
17 MexikoMexiko Mexiko 0 0 0 9
19 BelgienBelgien Belgien 0 0 0 10
19 TschechienTschechien Tschechien 0 0 0 10
21 TurkeiTürkei Türkei 0 0 0 11
22 PolenPolen Polen 0 0 0 12
22 AustralienAustralien Australien 0 0 0 12
24 Korea SudSüdkorea Südkorea 0 0 0 14
25 IrlandIrland Irland 0 0 0 15
26 GriechenlandGriechenland Griechenland 0 0 0 16
26 BulgarienBulgarien Bulgarien 0 0 0 16
26 BrasilienBrasilien Brasilien 0 0 0 16
29 SchwedenSchweden Schweden 0 0 0 17
30 SlowakeiSlowakei Slowakei 0 0 0 18
31 VenezuelaVenezuela Venezuela 0 0 0 21
31 SudafrikaSüdafrika Südafrika 0 0 0 21
31 DanemarkDänemark Dänemark 0 0 0 21
34 ArgentinienArgentinien Argentinien 0 0 0 22
35 KroatienKroatien Kroatien 0 0 0 24
36 PortugalPortugal Portugal 0 0 0 26
37 KolumbienKolumbien Kolumbien 0 0 0 28
38 NorwegenNorwegen Norwegen 0 0 0 30
38 NepalNepal Nepal 0 0 0 30
40 LibanonLibanon Libanon 0 0 0 32

Bemerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bisher wurde der Wettkampf nur von Schweizern gewonnen
  • Toma Coconea (ROM) startet 2021 zum 10. mal (bei der 10. Austragung), Tom de Dorlodot (BEL) zum 8. mal und Chrigel Maurer (SUI) zum 7. mal
  • Insgesamt 135 Athleten aus 40 Ländern starteten bisher, davon sechs Frauen (Stand nach dem Rennen 2019)
  • 36 Athleten erreichten zumindest einmal das Ziel
  • Chrigel Maurer (SUI, 2009–2019), Alex Hofer (SUI, 2005–2009), Kaspar Henny (SUI, 2003–2005) und Benoît Outters (FRA, 2017–2019) sind die einzigen Athleten, die mehrmals angetreten sind und jedes Mal das Ziel erreichten
  • Paul Guschlbauer (AUT) fehlten 2011 9 km und 2017 lediglich 5 km
  • Kaoru Ogisawa (JPN) ist der bisher älteste Teilnehmer – bei seiner fünften Teilnahme (2019), war er 59 Jahre alt; er wird auch 2021 wieder mit dabei sein
  • Kinga Masztalerz (NZL) ist die bisher einzige weibliche Teilnehmerin, die sich ein zweites Mal qualifizierte (2019 und 2021); sie musste ihre 2. Teilnahme aber aufgrund eines Haarrisses im Vorderbein (lediglich ein Monat vor dem Start) absagen[67]
  • Neben den X-Alps ist X-Pyr der nächst bekannteste Biwakflug-Bewerb; dabei müssen die Pyrenäen vom Atlantik zum Mittelmeer gequert werden; Der Bewerb wird seit 2012 jeweils im Jahr zwischen den X-Alps ausgetragen
  • Seit der ersten Austragung der X-Alps hat sich die Sparte der gewichtsoptimierten Gleitschirme und Gurtzeuge zu einem regelrechten Trend entwickelt: fast alle Hersteller führen inzwischen neben ihren regulären Produkten leichtgewichtige Varianten, welche Abstriche bei Komfort oder Langlebigkeit zugunsten des geringeren Gewichts machen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Red Bull X-Alps 2015 Documentary wins Festival de Matinales du Off. 27. Oktober 2016, abgerufen am 8. November 2016 (englisch).
  2. Wettbewerbsregeln 2013 (Memento vom 14. Juli 2013 im Internet Archive)
  3. X-Alps 2005 Statistik. (PDF) Abgerufen am 6. April 2017.
  4. Offizielle Streckenführung X-Alps 2015 (Memento vom 7. Juli 2015 im Internet Archive)
  5. Prologue X-Alps 2015 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  6. Offizielle Teilnehmerliste X-Alps 2015 (Memento vom 15. Oktober 2016 im Internet Archive)
  7. Rules Version 2017/1.5. X-Alps, 30. März 2017, S. 9.4-9.5, abgerufen am 31. März 2017 (englisch).
  8. Staggered start times for Monday 3 July. redbullxalps.com, 2. Juli 2017, abgerufen am 4. Juli 2017 (englisch).
  9. Join us on Facebook Live for the Red Bull X-Alps 2017 Route Announcement! 3. März 2017, abgerufen am 24. März 2017.
  10. The Route for the 2017 Red Bull X-Alps has been announced! 29. März 2017, abgerufen am 29. März 2019 (englisch).
  11. The world’s toughest adventure race is back in 2017. 30. Mai 2016, abgerufen am 2. Juni 2016 (englisch).
  12. Athletes announced for Red Bull X-Alps 2017. 2. November 2016, abgerufen am 2. November 2016 (englisch).
  13. a b c Two wildcard athletes announced for Red Bull X-Alps 2017. 4. Januar 2017, abgerufen am 10. Januar 2017 (englisch).
  14. Red Bull X-Alps 2017: Results. 14. Juli 2017, abgerufen am 17. Juli 2017 (englisch).
  15. Guschlbauer’s final decision. 14. Juli 2017, abgerufen am 17. Juli 2017 (englisch).
  16. Maurer erholt sich von Grippe. Facebook: Team Chrigel Maurer, 28. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017.
  17. Chrigel Maurer calls in sick. redbullxalps.com, 28. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
  18. Christian Maurer (SUI1) makes it five in a row. redbullxalps.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2017 (englisch).
  19. Chrigel Maurer is Red Bull X-Alps 2017 Champion. redbullxalps.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 14. Juli 2017 (englisch).
  20. Benoit Outters (FRA4) toplands at Turnpoint 7. redbullxalps.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2017 (englisch).
  21. a b c Durogati, Huber and Outters win Leatherman prologue. redbullxalps.com, 29. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017 (englisch).
  22. a b c Three athletes are penalised for violating air space. redbullxalps.com, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017 (englisch).
  23. Stanislav Mayer in airspace hot water. redbullxalps.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2017 (englisch).
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  25. Tobias Grossrubatscher hit with airspace penalty. redbullxalps.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2017 (englisch).
  26. Exhaustion takes its toll. redbullxalps.com, 12. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2017 (englisch).
  27. Gaspard Petiot (FRA2) forced to retire. redbullxalps.com, 8. Juli 2017, abgerufen am 8. Juli 2017 (englisch).
  28. Mitch Riley gets eliminated. redbullxalps.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 13. Juli 2017 (englisch).
  29. Krischa Berlinger (SUI2) withdraws. redbullxalps.com, 12. Juli 2017, abgerufen am 12. Juli 2017 (englisch).
  30. Jose Ignacio Arevalo Guede (ESP) gets eliminated. redbullxalps.com, 11. Juli 2017, abgerufen am 11. Juli 2017 (englisch).
  31. Che Golus (AUS) drops out of of race. redbullxalps.com, 8. Juli 2017, abgerufen am 8. Juli 2017 (englisch).
  32. Another athlete withdraws from Red Bull X-Alps 2017. redbullxalps.com, 6. Juli 2017, abgerufen am 6. Juli 2017 (englisch).
  33. Duncan Kotze (RSA) gets elimina$ted. redbullxalps.com, 9. Juli 2017, abgerufen am 9. Juli 2017 (englisch).
  34. A second athlete is eliminated. redbullxalps.com, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017 (englisch).
  35. Stefan Gruber is out. redbullxalps.com, 4. Juli 2017, abgerufen am 5. Juli 2017 (englisch).
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