Red Bull X-Alps

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Die Red Bull X-Alps ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen, der erstmals 2003 durchgeführt wurde. Er gilt als der härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt und als eines der härtesten Adventure-Races der Welt, da er über mehrere Tage ohne Pause und Erholung geht. Der Wettbewerb hat den Status einer „inoffiziellen Weltmeisterschaft“. Über diesen Wettbewerb wurde der Dokumentarfilm „The Red Bull X-Alps 2005“ gedreht, welcher 2006 am 18. Internationalen Berg & Abenteuer Filmfestival Graz teilnahm.

Der Wettkampf[Bearbeiten]

Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus den Alpenbogen bis Monaco zu durchqueren. Hierbei müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch die Wendepunkte, die von Wettbewerb zu Wettbewerb geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß, wobei auch Walking-Stöcke zugelassen sind. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Dauer ist auf maximal 21 Tage begrenzt, respektive die Zeit, die der Sieger benötigt, plus 48 Stunden. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.

Für 2011 wurde aus Sicherheitsgründen eine neue Regel eingeführt: Die Athleten müssen zwischen 23:00 Uhr und 4:00 Uhr eine ununterbrochene Ruhepause einlegen. In dieser Zeit dürfen sie sich nicht weiter als 250 Meter von ihrer Ruheposition weg bewegen.

2013 wurden die Sicherheitsvorkehrungen dahingehend erweitert, dass die obligate Ruhepause um 1,5 Stunden verlängert wurde. Sie umfasst nun den Zeitraum zwischen 22:30 Uhr und 5:00 Uhr. Allerdings wurde beim Wettbewerb 2013 ein Nightpass eingeführt, mit dem jeder Athlet einmalig während des Rennens von der Pflicht zur nächtlichen Ruhepause ausgenommen wird. Die Inanspruchnahme des Nightpass muss bis 12 Uhr Mittag des fraglichen Tages angemeldet werden. Weiters sind keine Prototyp-Schirme mehr erlaubt, sondern nur noch Gleitschirme, Gurtzeuge, Rettungsgeräte und Helme, die die aktuellste EN- bzw. LTF-Zertifizierung aufweisen. Zusätzlich müssen die Athleten permanent ein Klettergurtzeug mit Klettersteigset (ebenfalls EN-Zertifiziert) mit sich führen.[1]

Das Team[Bearbeiten]

Ein Team besteht aus dem Piloten und einem Assistenten. Der Assistent darf den Piloten mit Informationen, Nahrung und Ausrüstung versorgen und dient als Bindeglied zur Rennleitung.

Der Pilot muss ständig den Gleitschirm, sein Gurtzeug mit Rettungsfallschirm, den Helm sowie einen GPS-Empfänger mit Übermittlungsgerät dieser GPS-Daten mit sich führen. Alle anderen Ausrüstungsgegenstände dürfen streckenweise vom Supporter transportiert werden.

Durchführung[Bearbeiten]

Dank der GPS-Technologie kann der ganze Wettkampf über das Live-Tracking rund um die Uhr im Internet mitverfolgt werden. Über den Datenlogger und GSM-Handys wird der aktuelle Standort laufend an die Rennleitung übermittelt und auf der offiziellen Website sichtbar gemacht.

Zusätzlich dazu müssen die Piloten eine Kamera mitführen. Mit dem aufgenommenen Bild und Video-Material führen die Supporter das Online-Tagebuch der Piloten nach.

X-Alps 2003[Bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2003 war der erste X-Alps Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

Bei der ersten Austragung 2003 verlief die Strecke, wie auch in den Folgejahren, vom Dachstein-Gletscher in Österreich bis nach Monaco. Die Strecke wurde lediglich durch zwei Wende-Bojen vorgegeben:

# Wendepunkt Bemerkung
1 SchweizSchweiz Verbier damit nicht die Strecke über die Po-Ebene gewählt werden kann
2 FrankreichFrankreich Mont Gros damit die Piloten direkt vom Berg nach Monaco hereinfliegen

Ergebnisse[Bearbeiten]

Von den 19 Teilnehmern, die am 14. Juli 2003 auf dem Dachstein starteten, erreichten lediglich drei Piloten das Ziel in Monaco.

Rang Team Athlet Zeit Zurückgelegte Strecke
1 SUI SchweizSchweiz Kaspar Henny 11 Tage und 22:55:30 Stunden
2 FRA FrankreichFrankreich David Dagault 12 Tage und 03:20 Stunden
3 GER1 DeutschlandDeutschland Stefan Bocks 12 Tage und 08 Stunden
4 GER2 DeutschlandDeutschland Thomas Friedrich 672 km
5 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher 668 km
6 SLO SlowenienSlowenien Uros Rozic 657 km
7 CAN KanadaKanada Will Gadd 656 km
8 GER3 DeutschlandDeutschland Holger Herfurth 648 km
9 ROM RumänienRumänien Toma Coconea 618 km
10 AUT2 OsterreichÖsterreich Walter Holzmüller 554 km
11 TUR TurkeiTürkei Buhara Arif Kemal 525 km
12 POL PolenPolen Krzysztof Ziolkowski 522 km
13 ITA ItalienItalien Andy Frötscher 511 km
14 AUT1 OsterreichÖsterreich Gerhard Gassner 486 km
15 MEX MexikoMexiko Carlos Carsolio 462 km
16 BUL BulgarienBulgarien Slavi Vasilev 357 km
17 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Shaw 263 km

Die Siegerehrung wurde von Prinz Albert persönlich vorgenommen. Er verlieh den drei Teams, die das Ziel erreichten, die olympischen Medaillen von Monaco.

X-Alps 2005[Bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2005 war der zweite X-Alps-Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen und der erste, an dem auch ein Frauen-Team teilnahm. Der Start des Wettkampfes war zwischen dem 1. und 3. August 2005, abhängig vom Wetter, geplant.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

Die Wendebojen für die Austragung 2005 wurden gegenüber dem Wettkampf von 2003 leicht geändert:

# Wendepunkt Bemerkung
1 DeutschlandDeutschland/OsterreichÖsterreich Zugspitze musste nördlich passiert werden
2 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc musste nördlich passiert werden
3 FrankreichFrankreich Mont Gros Treffen innerhalb von 100 m

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten]

Bis zum 30. April 2005 konnten sich die Teams für die Austragung 2005 anmelden. Neben dem Titelverteidiger Kaspar Henny waren 16 weitere Piloten aus insgesamt 13 Ländern mit ihren Teams gemeldet. Erstmals waren mit Kari Castle und Niki Hamilton auch zwei Frauen am Start, letztere in einem reinen Frauen-Team.

Bei dieser Austragung erreichten insgesamt vier Teams das Ziel in Monaco, während drei Teams aus Gesundheitsgründen das Rennen abbrechen mussten. Alle anderen Teams legten zwischen 25 und 88 Prozent der Distanz zurück.

Rang Team Athlet Supporter Zeit
1 SUI3 SchweizSchweiz Alex Hofer SchweizSchweiz Heinz Haunschild 12 Tage, 1:20 Stunden
2 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher SchweizSchweiz Andreas Wild + 25 Stunden
3 SUI1 SchweizSchweiz Kaspar Henny SchweizSchweiz Elio Baffioni
4 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer SchweizSchweiz Elisabeth Rauchenberger
5 GER1
GER2
DeutschlandDeutschland Stefan Bocks
DeutschlandDeutschland Michael Gebert
DeutschlandDeutschland Hansi Keim
DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer
AUS AustralienAustralien Benn Kovco AustralienAustralien Bryan Anderson
AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon DeutschlandDeutschland Lars Pongs verletzt
ESP SpanienSpanien David Castillejo Martinez SpanienSpanien Magdalena Alcañiz Soriano
GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jan Toase
GRE GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis GriechenlandGriechenland Marina Zannara verletzt
IRL IrlandIrland Niki Hamilton OsterreichÖsterreich Petra Knor verletzt
ITA ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Florian Ploner
MEX MexikoMexiko Santiago Baeza SpanienSpanien Christian Fernandez del Valle
ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Cornel Doru Calutiu
TUR TurkeiTürkei Semih Sayir TurkeiTürkei Osman Grukan
USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kari Castle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Goddard

X-Alps 2007[Bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2007 war der dritte X-Alps-Wettkampf und wurde am 23. Juli 2007 um 9:30 gestartet.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

Die Strecke führte, wie in den Vorjahren, vom Dachstein in Österreich nach Monaco. Als Wendebojen waren in diesem Jahr vorgegeben:

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Dachstein
2 ItalienItalien Marmolata
3 SchweizSchweiz Eiger
4 FrankreichFrankreich Mont Gros

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten]

2007 erreichten insgesamt 5 Teams das Ziel in Monaco. 12 der 30 Teams mussten unterwegs aufgeben. Schnellster nach Zeit war Martin Müller; er musste jedoch auf dem Mt. Gros eine Zeitstrafe von 36 Stunden absitzen wegen einer Verletzung des Luftraumes vom Flugplatz Sion. Müller wurde am Mt. Gros durch Alex Hofer, sowie Toma Coconea überholt und dadurch nur Dritter.

Der Sieger Alex Hofer legte insgesamt 900 km (61 % der Distanz) in der Luft und 588 km (39 %) zu Fuß zurück. Im Gegensatz dazu flog der Zweitplatzierte Coconea lediglich 24 % der Distanz und lief die restlichen 76 % (1021 km).

Rang Team Athlet Supporter Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Alex Hofer SchweizSchweiz Sandro Schnegg Angekommen in Monaco
nach 14 Tagen, 1:00 Stunden
Luftlinie 838 km/effektiv 1488 km zurückgelegt
2 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Răzvan Levarda + 4:35
3 SUI3 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Fabian Zuberer + 1T 0:15
4 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher SchweizSchweiz Nicole Willi + 1T 5:50
5 JPN JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso + 1T 22:54
6 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bhavna Patel 102 km vor Monaco (jeweils Luftlinie)
7 ESP SpanienSpanien Ramon Morillas SpanienSpanien Oscar Atillo 124 km vor Monaco
8 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ulric Jessop Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ruth Jessop 130 km vor Monaco
9 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek 142 km vor Monaco
10 ITA2 ItalienItalien Leone Pascale ItalienItalien Roberto Maggi 152 km vor Monaco
11 CZE TschechienTschechien Jan Skrablek 159 km vor Monaco
12 FRA2 FrankreichFrankreich Julien Wirtz FrankreichFrankreich Adrien Vicier 185 km vor Monaco
13 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Scales Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Greece 186 km vor Monaco
14 GER2 DeutschlandDeutschland Peter Rummel DeutschlandDeutschland Martin Walleitner 246 km vor Monaco
14 AUT1 OsterreichÖsterreich Christian Reinegger OsterreichÖsterreich Wolfgang Wimmer 246 km vor Monaco
14 ITA1 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Michael Pezzi 246 km vor Monaco
17 AUS AustralienAustralien Lloyd Pennicuik AustralienAustralien John Binyon 283 km vor Monaco
18 RUS RusslandRussland Dmtry Gusev RusslandRussland Viktor Yanchenko 325 km vor Monaco
SLO SlowenienSlowenien Simon Copi SlowenienSlowenien Marina Istenic Ausgeschieden nach 487 km/351 km vor Monaco
(Distanzen jeweils Luftlinie)
BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot BelgienBelgien Eduouard Crespeigne Ausgeschieden nach 437 km
VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso VenezuelaVenezuela Eduardo Fuhrmeister Ausgeschieden nach 414 km
AUT2 OsterreichÖsterreich Gerald Ameseder OsterreichÖsterreich Thomas Weingartner Ausgeschieden nach 402 km
SVK SlowakeiSlowakei Peter Vrabec SlowakeiSlowakei Frantisek Pavlousek Ausgeschieden nach 357 km
FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprungli FrankreichFrankreich Jerome Maupoint Ausgeschieden nach 318 km
POL PolenPolen Krzysztof Ziolkowski PolenPolen Grazyna Cader-Ziolkowska Ausgeschieden nach 239 km
GER1 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Christian Maier Ausgeschieden nach 208 km
CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Jeff Bellis Ausgeschieden nach 165 km
COL KolumbienKolumbien Hugo Jimenez Ausgeschieden nach 140 km
GRC GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis GriechenlandGriechenland Manos Kiriakakis Ausgeschieden nach 127 km
TUR TurkeiTürkei Yurdaer Etike TurkeiTürkei Erdem Tuc Ausgeschieden nach 23 km

X-Alps 2009[Bearbeiten]

28. Juli 2009: Chrigel Maurer erreicht mit großem Vorsprung das Ziel in Monaco

Mit dem Red Bull X-Alps Wettbewerb 2009 wurde ab dem 19. Juli 2009 der vierte X-Alps-Wettkampf durchgeführt. Der Start erfolgte um 11:30 Uhr am Mozartplatz in Salzburg.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

Die Strecke führte, nicht wie in den Vorjahren, vom Dachstein, sondern von Salzburg in Österreich nach Monaco. Als Wendepunkte wurden 2009 vorgegeben:

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 DeutschlandDeutschland Watzmann
3 OsterreichÖsterreich Großglockner
4 ItalienItalien Marmolata
5 SchweizSchweiz Matterhorn
6 FrankreichFrankreich Mont Blanc
7 FrankreichFrankreich Mont Gros

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten]

2009 erreichten nur zwei Teams das Ziel in Monaco. 12 Teams mussten vorzeitig aufgeben, wurden disqualifiziert oder als Letzter aus dem Rennen genommen. Schnellster Athlet war Chrigel Maurer, der als erster Teilnehmer überhaupt Monaco fliegend erreichte (er landete am Strand von Roquebrune und lief dann zum letzten Wendepunkt auf dem Mont Gros, von wo aus er dann ins Ziel flog). Etwa einen Tag später erreichte als einziger weiterer Teilnehmer der Vorjahressieger Alex Hofer ebenfalls fliegend Monaco. Der Sieger Chrigel Maurer legte 72 % (999 km) der Strecke (1379 km) in der Luft zurück, die restlichen 28 % (380 km) der Strecke lief er. Maurer überwand während des Rennens zu Fuß 35520 Höhenmeter.

Rang Team Athlet Supporter Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat Angekommen in Monaco
nach 9 Tagen, 23:54 Stunden
Luftlinie 818 km/effektiv 1379 km zurückgelegt
2 SUI2 SchweizSchweiz Alex Hofer OsterreichÖsterreich Nicole Schlotterer +1T 9:24
3 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Hanning 139 km vor Monaco (jeweils Luftlinie)
4 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Merrett 164 km vor Monaco
5 RUS RusslandRussland Evgeny Gryaznov RusslandRussland Dmitry Gusev 193 km vor Monaco
6 GER DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer 203 km vor Monaco
7 FIN FinnlandFinnland Jouni Makkonen FinnlandFinnland Toni Leskelä 230 km vor Monaco
8 HUN UngarnUngarn Pal Takats OsterreichÖsterreich Mauritz Volkmer 231 km vor Monaco
9 ESP SpanienSpanien Ramon Morillas SpanienSpanien Juan Morillas 237 km vor Monaco
10 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Maxime van Dyck 238 km vor Monaco
11 FRA2 FrankreichFrankreich Julien Wirtz FrankreichFrankreich Adrien Vicier 245 km vor Monaco
12 ITA2 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Raphael Graetz Murphy 288 km vor Monaco
13 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso 297 km vor Monaco
13 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers 297 km vor Monaco
15 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Raymont 321 km vor Monaco
15 CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien David Bzirsky 321 km vor Monaco
17 POL PolenPolen Filip Jagla PolenPolen Piotr Goc 423 km vor Monaco
18 SVK SlowakeiSlowakei Peter Vrabec SlowakeiSlowakei Tomas Bernat 457 km vor Monaco
AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer OsterreichÖsterreich Andreas Neubacher Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Vasile Trifan, Daniel Piscia Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
SUI2 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Fabien Zuberer Ausgeschieden (Verletzung)
JPN2 JapanJapan Masayuki Matsubara JapanJapan Tetsuo Kogai Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich David Bibier Cocatrix Ausgeschieden (Verletzung)
AUS AustralienAustralien Lloyd Pennicuik AustralienAustralien Lewis Nott Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso VenezuelaVenezuela Ismael Penso Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
NED NiederlandeNiederlande Ronny Geijsen NiederlandeNiederlande Hugo Robben Ausgeschieden (Verletzung)
RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid Ausgeschieden (Verletzung)
ITA1 ItalienItalien Leone Antonio Pascale ItalienItalien Maurizio Dalla Valle Ausgeschieden (Verletzung)
SLO SlowenienSlowenien Primoz Susa SlowenienSlowenien Igor Erzen Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon OsterreichÖsterreich Manuel Goller Ausgeschieden (Verletzung)

X-Alps 2011[Bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2011 startete am 17. Juli 2011 erneut in Salzburg. Wie 2009 wurde wieder am Mozartplatz gestartet.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

Als Wendepunkte waren 2011 vorgegeben:

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein zu Fuß muss zwischen zwei Fahnen durchgegangen werden, das Tor (200 m) kann auch überflogen werden
3 OsterreichÖsterreich Großglockner ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
4 ItalienItalien Drei Zinnen ein Zylinder mit 1 km Radius muss passiert werden
5 SchweizSchweiz Piz Palü ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
6 SchweizSchweiz Matterhorn eine Zone bestehend aus einem Viertelkreis mit 5,5 km Radius nordöstlich der Bergspitze muss am Kreisbogen passiert (Ein- und Austritt) werden
7 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc muss nördlich passiert werden
8 FrankreichFrankreich Mont Gros (nach Regeländerung am 11. Renntag): Ein Zylinder mit 3 Kilometer Radius darf fliegend oder laufend passiert werden. Die Athleten müssen zwingend zu Fuß einen Checkpunkt am Startplatz in Peille passieren. Von Peille aus dürfen sie Monaco fliegend oder laufend erreichen.

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten]

Das Rennkomitee hat für das Rennen 2011 30 Athleten ausgewählt. Am 23. November 2010 wurden zwei weitere Teilnehmer nachnominiert. Zwei Monate vor dem Rennstart mussten Lloyd Pennicuik (AUS) und Ramon Morillas (ESP) ihre Teilnahme wegen gesundheitlicher Probleme bzw. einer Verletzung absagen. Dadurch schaffte es Oriol Fernandez (ESP) von der Warteliste in den Kreis der Teilnehmer. Alex Hofer (SUI2) musste seinen Start ebenfalls verletzungsbedingt absagen.
Der Titelverteidiger Chrigel Maurer erreichte als Erster nach 11 Tagen, 4 h und 52 min das Ziel fliegend um 16.22 Uhr. Auf der 864 km langen Wettkampfstrecke legte er effektiv 1807 km zurück, davon 1321 km fliegend und 486 km zu Fuß.

Rang Team Athlet Supporter Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone. Ankunft in Monaco nach 11 Tagen, 4 Stunden und 52 min.
2 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Piscia Ziel erreicht am 14. Renntag
3 AUT4 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer DeutschlandDeutschland Sara Gudelius 9 km vor dem Ziel bei Rennende
4 SUI3 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Boris Aellen 73 km vor dem Ziel bei Rennende
5 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Chambers 113 km vor dem Ziel bei Rennende
6 GER DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer 172 km vor dem Ziel bei Rennende
7 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 173 km vor dem Ziel bei Rennende
8 FRA3 FrankreichFrankreich Clement Latour FrankreichFrankreich Sylvain Dhonneur eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone; 174 km vor dem Ziel bei Rennende
9 FIN FinnlandFinnland Jouni Makkonen FinnlandFinnland Toni Leskelä 176 km vor dem Ziel bei Rennende
10 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Hanning 181 km vor dem Ziel bei Rennende
11 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Gatein de Dorlodot 183 km vor dem Ziel bei Rennende
12 RUS RusslandRussland Evgeny Griaznov RusslandRussland Anton Poliakov 241 km vor dem Ziel bei Rennende
13 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer OsterreichÖsterreich Wolfgang Ehgarter 246 km vor dem Ziel bei Rennende
14 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers 305 km vor dem Ziel bei Rennende - gleichplaziert mit Frötscher/ITA
14 ITA ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Robert Mur 305 km vor dem Ziel bei Rennende - gleichplaziert mit Fanderl/CAN
16 BRA BrasilienBrasilien Richard Pethigal BrasilienBrasilien Dioclecio R. Filho eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone; 327 km vor dem Ziel bei Rennende
17 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc 350 km vor dem Ziel bei Rennende
18 ESP SpanienSpanien Oriol Fernandez SpanienSpanien Armand Rubiella 389 km vor dem Ziel bei Rennende
GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Nash Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bungay disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone) 385 km
CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien Karel Vrbensky als Letzter laut Regel am 12. Renntag rausgenommen, 478 km
RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid als Letzter laut Regel am 10. Renntag rausgenommen, 516 km
ARG ArgentinienArgentinien Martin Romero ArgentinienArgentinien Martin Utrera ausgeschieden (Verletzung) am 9. Renntag, 573 km
JPN2 JapanJapan Masayuki Matsubara JapanJapan Shinichi Nagashima als Letzter laut Regel am 8. Renntag rausgenommen, 620 km
FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich Jerome Maupoint eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone, ausgeschieden (Aufgabe nach technischem Defekt), 631 km
AUT3 OsterreichÖsterreich Mike Küng OsterreichÖsterreich Eduard Kumaropulos ausgeschieden (Krankheit) 677 km
POR PortugalPortugal Nuno Virgilio PortugalPortugal Samuel Lopes eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone, als Letzter laut Regel nach 48 Stunden rausgenommen, 683 km
JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone) 739 km
AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon OsterreichÖsterreich Mario Schmaranzer ausgeschieden (Verletzung) 755 km
FRA2 FrankreichFrankreich Philippe Barnier FrankreichFrankreich Herve Garcia ausgeschieden (Aufgabe), 757 km
NOR NorwegenNorwegen Ivar Sandstå NorwegenNorwegen Oystein Dagestad eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone, als Letzter laut Regel nach 72 Stunden rausgenommen, 786 km

X-Alps 2013[Bearbeiten]

Das Rennen wurde am 7. Juli 2013 in Salzburg am Mozartplatz gestartet.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

# Turnpoints
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein
3 OsterreichÖsterreich Wildkogel
4 DeutschlandDeutschland Zugspitze
5 ItalienItalien Ortler/Sulden
6 SchweizSchweiz Interlaken
7 SchweizSchweiz Matterhorn
8 FrankreichFrankreich Mont Blanc
9 FrankreichFrankreich Saint-Hilaire (Isère)
10 FrankreichFrankreich Peille

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten]

31 Athleten wurden als Teilnehmer für Red Bull X-Alps 2013 ausgewählt.

Rang Team Athlet Supporter Bemerkung Zurückgelegte Strecke
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat 6 Tage 23 Std 40 Min
neuer Rekord bei längster Strecke
2556 km, davon geflogen: 2288 km (89,5 %)
2 FRA1 FrankreichFrankreich Clement Latour FrankreichFrankreich Philipe Barnier
FrankreichFrankreich Bruno Deloustal
8 Tage 16 Std 00 Min 2563 km, davon geflogen: 2040 km (79,6 %)
3 FRA2 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Nelson de Freyman
FrankreichFrankreich Yves Bernard
8 Tage 16 Std 30 Min 2489 km, davon geflogen: 2009 km (80,4 %)
4 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Chambers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne
9 Tage 15 Std 12 Min 2262 km, davon geflogen: 1818 km (80,4 %)
5 ITA2 ItalienItalien Peter Gebhard ItalienItalien Heidi Insam
ItalienItalien Gerald Demetz
9 Tage 7 Std 40 Min
6 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 10 Tage 9 Std 27 Min 2293 km, davon geflogen: 1827 km (79,7 %)
7 ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati ItalienItalien Renata Kuhnova
ItalienItalien Ondrej Prochazka
10 Tage 10 Std 28 Min 2479 km, davon geflogen: 1965 km (79,3 %)
8 SUI2 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Stephane Voeffray
SchweizSchweiz Julien Andrey
10 Tage 21 Std 43 Min
9 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer DeutschlandDeutschland Sara Gudelius
DeutschlandDeutschland Axel Gudelius
11 Tage 5 Std 47 Min
10 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Pisica
RumänienRumänien Adrian Miclea
11 Tage 11 Std 22 Min 2458 km, davon geflogen: 1678 km (68,3 %)
DNF USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Rosenkjier
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams
101 km vor Monaco
DNF FRA3 FrankreichFrankreich Victor Sebe FrankreichFrankreich Vincent Tourangin
FrankreichFrankreich Hugues Baschet
113 km vor Monaco 1911 km, davon geflogen: 1262 km (66 %)
DNF BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Cederic de Bruyn
BelgienBelgien Sebastien Granville
153 km vor Monaco
DNF RUS RusslandRusslandEvgenii Griaznov SchweizSchweiz Tatsiana Spirydonava
RusslandRussland Valeriy Maznev
154 km vor Monaco
DNF POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc
PolenPolen Witold Wladyka
154 km vor Monaco 1803 km, davon geflogen: 1219 km (67,6 %)
DNF JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Fumio Miki
JapanJapan Hideo Inaba
168 km vor Monaco
DNF ITA3 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Robert Mur
DeutschlandDeutschland Michael Schneider
182 km vor Monaco 1904 km, davon geflogen: 1364 km (71,6 %)
DNF JPN2 JapanJapan Shoichiro Tadano JapanJapan Masaru Saso
JapanJapan Naohisa Okada
184 km vor Monaco 1737 km, davon geflogen: 1305 km (75,1 %)
DNF CZE TschechienTschechien Michal Krysta TschechienTschechien Standa Mayer
TschechienTschechien Jan Skrabalek
229 km vor Monaco 2108 km, davon geflogen 1469 km (69,7 %)
DNF GER3 DeutschlandDeutschland Max Mittman SchweizSchweiz Matthias Christen
SchweizSchweiz Roger Christen
261 km vor Monaco 1712 km, davon geflogen: 1194 km (69,7 %)
DNF AUT2 OsterreichÖsterreich Mike Küng OsterreichÖsterreich Eduard Kumaropulos
DeutschlandDeutschland Renate Schatzl
379 km vor Monaco
DNF VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso ItalienItalien Dario di Gioia
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gabriela Guzman
385 km vor Monaco 1347 km, davon geflogen: 911 km (67,6 %)
24 h Zeitstrafe, da er von einem Bergführer aus unwegsamen Gelände gerettet werden musste sowie 48 h für eine Luftraumverletzung in Zell am See
DNF CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers
DeutschlandDeutschland Mik Broschart
411 km vor Monaco 1323 km, davon geflogen: 852 km (64,4 %)
DNF GER2 DeutschlandDeutschland Lars Budack DeutschlandDeutschland Jonathan Möller
DeutschlandDeutschland Wenzel Piel
428 km vor Monaco
DNF KOR Korea SudSüdkorea Pil Pyo Hong Korea SudSüdkorea Kim Min Soo
Korea SudSüdkorea Ryu Yun Jae
430 km vor Monaco
DNF RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid 553 km vor Monaco 1143 km, davon geflogen: 621 km (54,3 %)
DNF ESP SpanienSpanien Inigo Gabiria SpanienSpanien Inigo Arizzaga
SpanienSpanien Xabier Amorrotu
558 km vor Monaco
Out USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephan Haase Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Hanning
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Sander
Verletzungsbedingt aufgegeben.
Distanz zum Ziel 523 km
Out AUT3 OsterreichÖsterreich Thomas Hofbauer OsterreichÖsterreich Christian Grohs
OsterreichÖsterreich Vera Polaschegg
Als Letzter aus dem Rennen genommen.
Distanz zum Ziel 773 km
Out NPL NepalNepal Babu Sunuwar DeutschlandDeutschland Charles Kirsten
DeutschlandDeutschland Andrea Kastler
Als Letzter aus dem Rennen genommen.
Distanz zum Ziel 853 km
Out ARG ArgentinienArgentinien Claudio Heidel ArgentinienArgentinien Jordi Tosas
ArgentinienArgentinien Carlos Férnandez Carrasco
Als Letzter aus dem Rennen genommen.
Distanz zum Ziel 877 km

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juni, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

Berichterstattung Der österreichische Sender ServusTV berichtete jeden Abend während ca. 30 Minuten über das aktuelle Gesehen und die Zwischenstände. Am Ende der Sendung gab es jeweils ein Wetter-Update für den nächsten Tag, bei welchem vor allem die Thermik im Vordergrund stand. Moderiert wurde das Update von Christian Brugger und Helmut Eichholzer als Experte.

X-Alps 2015[Bearbeiten]

Die 7. Auflage des Rennens wird am 5. Juli 2015 beginnen.

Die Streckenführung[Bearbeiten]

Die Strecke wurde am 19. März 2015 offiziell vorgestellt[2].

# Turnpoints
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein
3 DeutschlandDeutschland Aschau - Chiemsee (Kampenwand)
4 OsterreichÖsterreich Lermoos
5 ItalienItalien Cima Tosa
6 SchweizSchweiz St. Moritz - Piz Corvatsch
7 SchweizSchweiz Matterhorn
8 FrankreichFrankreich Mont Blanc
9 FrankreichFrankreich Annecy
10 FrankreichFrankreich Peille

Teilnehmende Teams[Bearbeiten]

Am 29. Oktober 2014 wurden die ersten 31 Athleten für das Rennen bekanntgegeben. Das Feld wurde am 8. Januar 2015 um zwei Wildcard Athleten erweitert.[3]

Bedeutung
Wildcard Team
Team Athlet Supporter
OsterreichÖsterreich AUT1 Paul Guschlbauer Werner Strittl
OsterreichÖsterreich AUT2 Gerald Gold Othmar Heinisch
OsterreichÖsterreich AUT3 Stephan Gruber Claus Eberharter
OsterreichÖsterreich AUT4 Pascal Purin Florian Ebenbichler
BelgienBelgien BEL Thomas de Dorlodot Sebastien Granville
KolumbienKolumbien COL Alex Villa Stefan Hodeck
TschechienTschechien CZE Stanislav Mayer Petr Kostrhun
SpanienSpanien ESP Ivan Colás Ainhoa Garcia
FrankreichFrankreich FRA1 Clément Latour Barnier Philippe
FrankreichFrankreich FRA2 Antoine Girard Demelin Mathieu
FrankreichFrankreich FRA3 Nelson de Freyman Thomas Punty
FrankreichFrankreich FRA4 Gaspard Petiot Laurent Pezet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR Steve Nash Richard Bungay
DeutschlandDeutschland GER1 Michael Gebert Tobias Böck
DeutschlandDeutschland GER2 Yvonne Dathe Thomas Ide
DeutschlandDeutschland GER3 Sebastian Huber Martin Walleitner
DeutschlandDeutschland GER4 Manuel Nübel Christian Schineis
ItalienItalien ITA Aaron Durogati Ondrej Prochazka
Korea SudSüdkorea KOR Chi-Kyong Ha Yun Jae Rju
NiederlandeNiederlande NED Ferdinand van Schelven Anton Brous
NeuseelandNeuseeland NZL Nick Neynens Simon Black
PolenPolen POL Pawel Faron Piotr Goc
RumänienRumänien ROM Toma Coconea Daniel Pisica
SudafrikaSüdafrika RSA Stephan Kruger Konstantin Filipov
SchweizSchweiz SUI1 Chrigel Maurer Thomas Theurillat
SchweizSchweiz SUI2 Samuel Vurpillot Martin Müller
SchweizSchweiz SUI3 Michael Witschi Yael Margelisch
SchweizSchweiz SUI4 Peter von Bergen Philippe Arn
SchwedenSchweden SWE Erik Rehnfeldt Peter Back
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA1 Honza Rejmanek Jesse Williams
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA2 Gavin McClurg Bruce Marks
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA3 Dawn Westrum Jaroslaw Wieczorek
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA4 Dave Turner Krischa Berlinger

Preisgeld

Rang Preisgeld €
1 10.000
2 5.000
3 3.000
4–10 je 1.500

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wettbewerbsregeln 2013
  2. Offizielle Streckenführung X-Alps 2015. 18. März 2015, abgerufen am 18. März 2014.
  3. Offizielle Teilnehmerliste X-Alps 2015. 8. Januar 2015, abgerufen am 9. Januar 2014.

Weblinks[Bearbeiten]