Red Bull X-Alps

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Die Red Bull X-Alps ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen, der erstmals 2003 durchgeführt wurde. Er gilt als der härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt und als eines der härtesten Adventure-Races der Welt, da er über mehrere Tage - mit lediglich den nötigsten Pausen und Erholungsphasen - ausgetragen wird. Der Wettbewerb hat den Status einer „inoffiziellen Weltmeisterschaft“.

Über die Austragung 2005 wurde der Dokumentarfilm „The Red Bull X-Alps 2005“ gedreht, welcher 2006 am 18. Internationalen Berg & Abenteuer Filmfestival Graz teilnahm. Seitdem wurde über jeden Bewerb Dokumentationen veröffentlicht und mit diversen Preisen ausgezeichnet.[1]

Urheber des Wettbewerbes war Hannes Arch. Er wurde durch den Dokumentarfilm Glücklicher Ikarus inspiriert, in dem Toni Bender den Alpenhauptkamm von Brauneck bei Bad Tölz nach Bassano del Grappa überquert.

Der Wettkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus den Alpenbogen bis Monaco zu durchqueren. Hierbei müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch die Wendepunkte, die von Wettbewerb zu Wettbewerb geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß, wobei auch Nordic Walking-Stöcke zugelassen sind. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos, Tunneln oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Dauer ist auf maximal 21 Tage begrenzt, respektive die Zeit, die der Sieger benötigt, plus 48 Stunden. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.

Für 2011 wurde aus Sicherheitsgründen eine neue Regel eingeführt: Die Athleten müssen zwischen 23:00 Uhr und 4:00 Uhr eine ununterbrochene Ruhepause einlegen. In dieser Zeit dürfen sie sich nicht weiter als 250 Meter von ihrer Ruheposition weg bewegen.

2013 wurden die Sicherheitsvorkehrungen dahingehend erweitert, dass die obligate Ruhepause um 1,5 Stunden verlängert wurde. Sie umfasst nun den Zeitraum zwischen 22:30 Uhr und 5:00 Uhr. Allerdings wurde beim Wettbewerb 2013 ein Nightpass eingeführt, mit dem jeder Athlet einmalig während des Rennens von der Pflicht zur nächtlichen Ruhepause ausgenommen wird. Die Inanspruchnahme des Nightpass muss bis 12 Uhr mittags des fraglichen Tages angemeldet werden. Weiters sind keine Prototyp-Schirme mehr erlaubt, sondern nur noch Gleitschirme, Gurtzeuge, Rettungsgeräte und Helme, die die aktuelle EN- bzw. LTF-Zertifizierung aufweisen. Zusätzlich müssen die Athleten permanent ein Klettergurtzeug mit Klettersteigset (ebenfalls EN-Zertifiziert) mit sich führen.[2]

Das Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Team besteht aus dem Piloten und einem Assistenten (2013 waren zwei Assistenten zugelassen). Der Assistent darf den Piloten mit Informationen, Nahrung und Ausrüstung versorgen und dient als Bindeglied zur Rennleitung.

Der Pilot muss ständig den Gleitschirm, sein Gurtzeug mit Rettungsfallschirm, den Helm sowie einen GPS-Empfänger mit Übermittlungsgerät dieser GPS-Daten mit sich führen. Alle anderen Ausrüstungsgegenstände dürfen streckenweise vom Supporter transportiert werden.

Durchführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dank der GPS-Technologie kann der ganze Wettkampf über das Live-Tracking rund um die Uhr im Internet mitverfolgt werden. Über den Datenlogger und GSM-Handys wird der aktuelle Standort laufend an die Rennleitung übermittelt und auf der offiziellen Website sichtbar gemacht.

Zusätzlich dazu müssen die Piloten eine Kamera mitführen. Mit dem aufgenommenen Bild und Video-Material führen die Supporter das Online-Tagebuch der Piloten nach.

Red Bull X-Alps 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2003 war der erste X-Alps Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der ersten Austragung 2003 verlief die Strecke, wie auch in den Folgejahren, vom Dachstein-Gletscher in Österreich bis nach Monaco. Die Strecke wurde lediglich durch zwei Wende-Bojen vorgegeben:

# Wendepunkt Bemerkung
1 SchweizSchweiz Verbier damit nicht die Strecke über die Po-Ebene gewählt werden kann
2 FrankreichFrankreich Mont Gros damit die Piloten direkt vom Berg nach Monaco hereinfliegen

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 19 Teilnehmern, die am 14. Juli 2003 auf dem Dachstein starteten, erreichten lediglich drei Piloten das Ziel in Monaco.

Rang Team Athlet Zeit/Zurückgelegte Strecke
1 SUI SchweizSchweiz Kaspar Henny 11 Tage 22 Stunden 55 Minuten
2 FRA FrankreichFrankreich David Dagault 12 Tage 3 Stunden 20 Minuten
3 GER1 DeutschlandDeutschland Stefan Bocks 12 Tage 8 Stunden
4 GER2 DeutschlandDeutschland Thomas Friedrich 672 km
5 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher 668 km
6 SLO SlowenienSlowenien Uros Rozic 657 km
7 CAN KanadaKanada Will Gadd 656 km
8 GER3 DeutschlandDeutschland Holger Herfurth 648 km
9 ROM RumänienRumänien Toma Coconea 618 km
10 AUT2 OsterreichÖsterreich Walter Holzmüller 554 km
11 TUR TurkeiTürkei Buhara Arif Kemal 525 km
12 POL PolenPolen Krzysztof Ziolkowski 522 km
13 ITA ItalienItalien Andy Frötscher 511 km
14 AUT1 OsterreichÖsterreich Gerhard Gassner 486 km
15 MEX MexikoMexiko Carlos Carsolio 462 km
16 BUL BulgarienBulgarien Slavi Vasilev 357 km
17 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Shaw 263 km

Die Siegerehrung wurde von Prinz Albert persönlich vorgenommen. Er verlieh den drei Teams, die das Ziel erreichten, die olympischen Medaillen von Monaco.

Red Bull X-Alps 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2005 war der zweite X-Alps-Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen und der erste, an dem auch ein Frauen-Team teilnahm. Der Start des Wettkampfes war zwischen dem 1. und 3. August 2005, abhängig vom Wetter, geplant.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wendebojen für die Austragung 2005 wurden gegenüber dem Wettkampf von 2003 leicht geändert:

# Wendepunkt Bemerkung
1 DeutschlandDeutschland/OsterreichÖsterreich Zugspitze musste nördlich passiert werden
2 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc musste nördlich passiert werden
3 FrankreichFrankreich Mont Gros Treffen innerhalb von 100 m

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 30. April 2005 konnten sich die Teams für die Austragung 2005 anmelden. Neben dem Titelverteidiger Kaspar Henny waren 16 weitere Piloten aus insgesamt 13 Ländern mit ihren Teams gemeldet. Erstmals waren mit Kari Castle und Niki Hamilton auch zwei Frauen am Start, letztere in einem reinen Frauen-Team.

Bei dieser Austragung erreichten insgesamt vier Teams das Ziel in Monaco, während drei Teams aus Gesundheitsgründen das Rennen abbrechen mussten. Alle anderen Teams legten zwischen 25 und 88 Prozent der Distanz zurück.[3]

Rang Team Athlet Supporter Zeit Bemerkung
1 SUI3 SchweizSchweiz Alex Hofer SchweizSchweiz Heinz Haunschild 12 Tage 1 Stunde 20 Minuten 1.163 km zurückgelegt, davon 689 km geflogen (59 %)
2 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher SchweizSchweiz Andreas Wild 13 Tage 3 Stunden 1.165 km zurückgelegt, davon 644 km geflogen (55 %)
3 SUI1 SchweizSchweiz Kaspar Henny SchweizSchweiz Elio Baffioni 1.186 km zurückgelegt, davon 597 km geflogen (50 %)
4 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer SchweizSchweiz Elisabeth Rauchenberger 1.229 km zurückgelegt, davon 698 km geflogen (57 %)
5 GER1 DeutschlandDeutschland Stefan Bocks DeutschlandDeutschland Hansi Keim DNF 1.013 km zurückgelegt, davon 243 km geflogen (47 %)
5 GER2 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer DNF 1.143 km zurückgelegt, davon 539 km geflogen (24 %)
7 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jan Toase DNF 914 km zurückgelegt, davon 94 km geflogen (10 %)
8 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Cornel Doru Calutiu DNF 921 km zurückgelegt, davon 185 km geflogen (20 %)
9 MEX MexikoMexiko Santiago Baeza SpanienSpanien Christian Fernandez del Valle DNF 756 km zurückgelegt, davon 195 km geflogen (26 %)
10 ITA ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Florian Ploner DNF 787 km zurückgelegt, davon 217 km geflogen (28 %)
11 ESP SpanienSpanien David Castillejo Martinez SpanienSpanien Magdalena Alcañiz Soriano DNF 745 km zurückgelegt, davon 221 km geflogen (30 %)
12 AUS AustralienAustralien Benn Kovco AustralienAustralien Bryan Anderson DNF 589 km zurückgelegt, davon 35 km geflogen (6 %)
13 TUR TurkeiTürkei Semih Sayir TurkeiTürkei Osman Grukan OUT als letzter aus dem Rennen genommen
562 km zurückgelegt, davon 178 km geflogen (32 %)
14 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kari Castle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Goddard OUT als letzter aus dem Rennen genommen
282 km zurückgelegt, davon 31 km geflogen (11 %)
15 IRL IrlandIrland Niki Hamilton OsterreichÖsterreich Petra Knor OUT verletzt
273 km zurückgelegt, davon 67 km geflogen (24 %)
16 GRE GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis GriechenlandGriechenland Marina Zannara OUT verletzt
198 km zurückgelegt, davon 66 km geflogen (33 %)
17 AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon DeutschlandDeutschland Lars Pongs OUT verletzt
23 km zurückgelegt, davon 20 km geflogen (88 %)

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juli, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

Red Bull X-Alps 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2007 war der dritte X-Alps-Wettkampf und wurde am 23. Juli 2007 um 9:30 gestartet.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke führte, wie in den Vorjahren, vom Dachstein in Österreich nach Monaco. Als Wendebojen waren in diesem Jahr vorgegeben:

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Dachstein
2 ItalienItalien Marmolata
3 SchweizSchweiz Eiger
4 FrankreichFrankreich Mont Gros

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 erreichten insgesamt 5 Teams das Ziel in Monaco. 12 der 30 Teams mussten unterwegs aufgeben. Schnellster nach Zeit war Martin Müller; er musste jedoch auf dem Mt. Gros eine Zeitstrafe von 36 Stunden absitzen wegen einer Verletzung des Luftraumes vom Flugplatz Sion. Müller wurde am Mt. Gros durch Alex Hofer, sowie Toma Coconea überholt und dadurch nur Dritter.

Der Sieger Alex Hofer legte insgesamt 900 km (61 % der Distanz) in der Luft und 588 km (39 %) zu Fuß zurück. Im Gegensatz dazu flog der Zweitplatzierte Coconea lediglich 24 % der Distanz und lief die restlichen 76 % (1021 km).

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Alex Hofer SchweizSchweiz Sandro Schnegg 14 Tage 1 Stunde insgesamt 1.488 km zurückgelegt, davon 900 km geflogen (61 %) und 588 km zu Fuß (39 %)
2 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Răzvan Levarda 14 Tage 5 Stunden 35 Minuten insgesamt 1.343 km zurückgelegt, davon 322 km geflogen (24 %) und 1.021 km zu Fuß (76 %)
3 SUI3 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Fabian Zuberer 15 Tage 1 Stunde 15 Minuten 36 Stunden Zeitstrafe wegen Luftraumverletzung des Flugplatzes in Sion
4 SUI2 SchweizSchweiz Urs Lötscher SchweizSchweiz Nicole Willi 15 Tage 6 Stunden 50 Minuten
5 JPN JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso 15 Tage 23 Stunden 54 Minuten
6 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bhavna Patel DNF 102 km
7 ESP SpanienSpanien Ramon Morillas SpanienSpanien Oscar Atillo DNF 124 km
8 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ulric Jessop Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ruth Jessop DNF 130 km
9 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Hanning DNF 142 km
10 ITA2 ItalienItalien Leone Pascale ItalienItalien Roberto Maggi DNF 152 km
11 CZE TschechienTschechien Jan Skrablek TschechienTschechien Jaroslav Jindra DNF 159 km
12 FRA2 FrankreichFrankreich Julien Wirtz FrankreichFrankreich Adrien Vicier DNF 185 km
13 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Scales Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Greece DNF 186 km
14 GER2 DeutschlandDeutschland Peter Rummel DeutschlandDeutschland Martin Walleitner DNF 246 km
14 AUT1 OsterreichÖsterreich Christian Reinegger OsterreichÖsterreich Wolfgang Wimmer DNF 246 km
14 ITA1 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Michael Pezzi DNF 246 km
17 AUS AustralienAustralien Lloyd Pennicuik AustralienAustralien John Binyon DNF 283 km
18 RUS RusslandRussland Dmtry Gusev RusslandRussland Viktor Yanchenko DNF 325 km
19 SLO SlowenienSlowenien Simon Copi SlowenienSlowenien Marina Istenic OUT 351 km
20 BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot BelgienBelgien Eduouard Crespeigne OUT 401 km
21 VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso VenezuelaVenezuela Eduardo Fuhrmeister OUT 424 km
22 AUT2 OsterreichÖsterreich Gerald Ameseder OsterreichÖsterreich Thomas Weingartner OUT 436 km
23 SVK SlowakeiSlowakei Peter Vrabec SlowakeiSlowakei Frantisek Pavlousek OUT 480 km
24 FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprungli FrankreichFrankreich Jerome Maupoint OUT 520 km
25 POL PolenPolen Krzysztof Ziolkowski PolenPolen Grazyna Cader-Ziolkowska OUT 599 km
26 GER1 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Christian Maier OUT 630 km
27 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Jeff Bellis OUT 673 km
28 COL KolumbienKolumbien Hugo Jimenez OUT 698 km
29 GRC GriechenlandGriechenland Dimitris Bourazanis GriechenlandGriechenland Manos Kiriakakis OUT 711 km
30 TUR TurkeiTürkei Yurdaer Etike TurkeiTürkei Erdem Tuc OUT 815 km

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juli, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

Red Bull X-Alps 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

28. Juli 2009: Chrigel Maurer erreicht mit großem Vorsprung das Ziel in Monaco

Mit dem Red Bull X-Alps Wettbewerb 2009 wurde ab dem 19. Juli 2009 der vierte X-Alps-Wettkampf durchgeführt. Der Start erfolgte um 11:30 Uhr am Mozartplatz in Salzburg.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke führte, nicht wie in den Vorjahren, vom Dachstein, sondern von Salzburg in Österreich nach Monaco. Als Wendepunkte wurden 2009 vorgegeben:

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 DeutschlandDeutschland Watzmann
3 OsterreichÖsterreich Großglockner
4 ItalienItalien Marmolata
5 SchweizSchweiz Matterhorn
6 FrankreichFrankreich Mont Blanc
7 FrankreichFrankreich Mont Gros

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 erreichten nur zwei Teams das Ziel in Monaco. 12 Teams mussten vorzeitig aufgeben, wurden disqualifiziert oder als Letzter aus dem Rennen genommen. Schnellster Athlet war Chrigel Maurer, der als erster Teilnehmer überhaupt Monaco fliegend erreichte (er landete am Strand von Roquebrune und lief dann zum letzten Wendepunkt auf dem Mont Gros, von wo aus er dann ins Ziel flog). Etwa einen Tag später erreichte als einziger weiterer Teilnehmer der Vorjahressieger Alex Hofer ebenfalls fliegend Monaco. Der Sieger Chrigel Maurer legte 72 % (999 km) der Strecke (1.379 km) in der Luft zurück, die restlichen 28 % (380 km) der Strecke lief er. Maurer überwand während des Rennens zu Fuß 35.520 Höhenmeter.

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat 9 Tage 23 Stunden 54 Minuten Luftlinie 818 km/effektiv 1379 km zurückgelegt
2 SUI2 SchweizSchweiz Alex Hofer OsterreichÖsterreich Nicole Schlotterer 11 Tage 9 Stunden 18 Minuten
3 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Hanning DNF 139 km
4 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aidan Toase Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Merrett DNF 164 km
5 RUS RusslandRussland Evgeny Gryaznov RusslandRussland Dmitry Gusev DNF 193 km
6 GER DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer DNF 203 km
7 FIN FinnlandFinnland Jouni Makkonen FinnlandFinnland Toni Leskelä DNF 230 km
8 HUN UngarnUngarn Pal Takats OsterreichÖsterreich Mauritz Volkmer DNF 231 km
9 ESP SpanienSpanien Ramon Morillas SpanienSpanien Juan Morillas DNF 237 km
10 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Maxime van Dyck DNF 238 km
11 FRA2 FrankreichFrankreich Julien Wirtz FrankreichFrankreich Adrien Vicier DNF 245 km
12 ITA2 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Raphael Graetz Murphy DNF 288 km
13 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso DNF 297 km
13 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers DNF 297 km
15 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Raymont DNF 321 km
15 CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien David Bzirsky DNF 321 km
17 POL PolenPolen Filip Jagla PolenPolen Piotr Goc DNF 423 km
18 SVK SlowakeiSlowakei Peter Vrabec SlowakeiSlowakei Tomas Bernat DNF 457 km
19 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer OsterreichÖsterreich Andreas Neubacher DIS Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
20 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Vasile Trifan, Daniel Piscia DIS Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
21 SUI2 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Fabien Zuberer OUT Ausgeschieden (Verletzung)
22 JPN2 JapanJapan Masayuki Matsubara JapanJapan Tetsuo Kogai OUT Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
23 FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich David Bibier Cocatrix OUT Ausgeschieden (Verletzung)
24 AUS AustralienAustralien Lloyd Pennicuik AustralienAustralien Lewis Nott OUT Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
25 VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso VenezuelaVenezuela Ismael Penso DIS Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
26 NED NiederlandeNiederlande Ronny Geijsen NiederlandeNiederlande Hugo Robben OUT Ausgeschieden (Verletzung)
27 RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid OUT Ausgeschieden (Verletzung)
28 ITA1 ItalienItalien Leone Antonio Pascale ItalienItalien Maurizio Dalla Valle OUT Ausgeschieden (Verletzung)
29 SLO SlowenienSlowenien Primoz Susa SlowenienSlowenien Igor Erzen OUT Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
30 AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon OsterreichÖsterreich Manuel Goller OUT Ausgeschieden (Verletzung)

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juli, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

DIS: wurden wegen Regelverstößen disqualifiziert.

Red Bull X-Alps 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2011 startete am 17. Juli 2011 erneut in Salzburg. Wie 2009 wurde wieder am Mozartplatz gestartet.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Wendepunkte waren 2011 vorgegeben:

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein zu Fuß muss zwischen zwei Fahnen durchgegangen werden, das Tor (200 m) kann auch überflogen werden
3 OsterreichÖsterreich Großglockner ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
4 ItalienItalien Drei Zinnen ein Zylinder mit 1 km Radius muss passiert werden
5 SchweizSchweiz Piz Palü ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
6 SchweizSchweiz Matterhorn eine Zone bestehend aus einem Viertelkreis mit 5,5 km Radius nordöstlich der Bergspitze muss am Kreisbogen passiert (Ein- und Austritt) werden
7 FrankreichFrankreich/ItalienItalien Mont Blanc muss nördlich passiert werden
8 FrankreichFrankreich Mont Gros (nach Regeländerung am 11. Renntag): Ein Zylinder mit 3 Kilometer Radius darf fliegend oder laufend passiert werden.
Die Athleten müssen zwingend zu Fuß einen Checkpunkt am Startplatz in Peille passieren. Von Peille aus dürfen sie Monaco fliegend oder laufend erreichen.

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennkomitee hat für das Rennen 2011 30 Athleten ausgewählt. Am 23. November 2010 wurden zwei weitere Teilnehmer nachnominiert. Zwei Monate vor dem Rennstart mussten Lloyd Pennicuik (AUS) und Ramon Morillas (ESP) ihre Teilnahme wegen gesundheitlicher Probleme bzw. einer Verletzung absagen. Dadurch schaffte es Oriol Fernandez (ESP) von der Warteliste in den Kreis der Teilnehmer. Alex Hofer (SUI2) musste seinen Start ebenfalls verletzungsbedingt absagen.
Der Titelverteidiger Chrigel Maurer erreichte als Erster nach 11 Tagen, 4 h und 52 min das Ziel fliegend um 16.22 Uhr. Auf der 864 km langen Wettkampfstrecke legte er effektiv 1807 km zurück, davon 1321 km fliegend und 486 km zu Fuß.

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat 11 Tage 4 Stunden und 52 min 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
2 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Piscia 14 Tage
3 AUT4 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer DeutschlandDeutschland Sara Gudelius 9 km
4 SUI3 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Boris Aellen 73 km
5 GBR2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Chambers 113 km
6 GER DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Florian Schellheimer 172 km
7 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 173 km
8 FRA3 FrankreichFrankreich Clement Latour FrankreichFrankreich Sylvain Dhonneur 174 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
9 FIN FinnlandFinnland Jouni Makkonen FinnlandFinnland Toni Leskelä 176 km
10 USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Hanning 181 km
11 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Gatein de Dorlodot 183 km
12 RUS RusslandRussland Evgeny Griaznov RusslandRussland Anton Poliakov 241 km
13 AUT1 OsterreichÖsterreich Helmut Eichholzer OsterreichÖsterreich Wolfgang Ehgarter 246 km
14 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers 305 km gleichplaziert mit Frötscher/ITA
14 ITA ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Robert Mur 305 km gleichplaziert mit Fanderl/CAN
16 BRA BrasilienBrasilien Richard Pethigal BrasilienBrasilien Dioclecio R. Filho 327 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
17 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc 350 km
18 ESP SpanienSpanien Oriol Fernandez SpanienSpanien Armand Rubiella 389 km
19 GBR1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Nash Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bungay DIS 385 km Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
20 CZE TschechienTschechien Jan Skrabalek TschechienTschechien Karel Vrbensky OUT 478 km als Letzter laut Regel am 12. Renntag rausgenommen
21 RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid OUT 516 km als Letzter laut Regel am 10. Renntag rausgenommen
22 ARG ArgentinienArgentinien Martin Romero ArgentinienArgentinien Martin Utrera OUT 573 km ausgeschieden (Verletzung) am 9. Renntag
23 JPN2 JapanJapan Masayuki Matsubara JapanJapan Shinichi Nagashima OUT 620 km als Letzter laut Regel am 8. Renntag rausgenommen
24 FRA1 FrankreichFrankreich Vincent Sprüngli FrankreichFrankreich Jerome Maupoint OUT 631 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
ausgeschieden (Aufgabe nach technischem Defekt)
25 AUT3 OsterreichÖsterreich Mike Küng OsterreichÖsterreich Eduard Kumaropulos OUT 677 km ausgeschieden (Krankheit)
26 POR PortugalPortugal Nuno Virgilio PortugalPortugal Samuel Lopes OUT 683 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
als Letzter laut Regel nach 48 Stunden rausgenommen
27 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Masaru Saso DIS 739 km disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
28 AUT2 OsterreichÖsterreich Christian Amon OsterreichÖsterreich Mario Schmaranzer OUT 755 km ausgeschieden (Verletzung)
29 FRA2 FrankreichFrankreich Philippe Barnier FrankreichFrankreich Herve Garcia OUT 757 km ausgeschieden (Aufgabe)
30 NOR NorwegenNorwegen Ivar Sandstå NorwegenNorwegen Oystein Dagestad OUT 786 km 24 Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone
als Letzter laut Regel nach 72 Stunden rausgenommen

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juli, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

DIS: wurden wegen Regelverstößen disqualifiziert.

Red Bull X-Alps 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennen wurde am 7. Juli 2013 in Salzburg am Mozartplatz gestartet.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein
3 OsterreichÖsterreich Wildkogel
4 DeutschlandDeutschland Zugspitze
5 ItalienItalien Ortler/Sulden
6 SchweizSchweiz Interlaken
7 SchweizSchweiz Matterhorn
8 FrankreichFrankreich Mont Blanc
9 FrankreichFrankreich Saint-Hilaire (Isère)
10 FrankreichFrankreich Peille

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

31 Athleten wurden als Teilnehmer für Red Bull X-Alps 2013 ausgewählt.

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Bemerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat 6 Tage 23 Stunden 40 Minuten 2.556 km, davon geflogen: 2.288 km (89,5 %)
neuer Rekord bei bisher längster Strecke
2 FRA1 FrankreichFrankreich Clement Latour FrankreichFrankreich Philipe Barnier
FrankreichFrankreich Bruno Deloustal
8 Tage 16 Stunden 0 Minuten 2.563 km, davon geflogen: 2.040 km (79,6 %)
3 FRA2 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Nelson de Freyman
FrankreichFrankreich Yves Bernard
8 Tage 16 Stunden 30 Minuten 2.489 km, davon geflogen: 2.009 km (80,4 %)
4 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jon Chambers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Chambers
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Payne
9 Tage 15 Stunden 12 Minuten 2.262 km, davon geflogen: 1.818 km (80,4 %)
5 ITA2 ItalienItalien Peter Gebhard ItalienItalien Heidi Insam
ItalienItalien Gerald Demetz
9 Tage 7 Stunden 40 Minuten
6 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 10 Tage 9 Stunden 27 Minuten 2.293 km, davon geflogen: 1.827 km (79,7 %)
7 ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati ItalienItalien Renata Kuhnova
TschechienTschechien Ondrej Prochazka
10 Tage 10 Stunden 28 Minuten 2.479 km, davon geflogen: 1.965 km (79,3 %)
8 SUI2 SchweizSchweiz Martin Müller SchweizSchweiz Stephane Voeffray
SchweizSchweiz Julien Andrey
10 Tage 21 Stunden 43 Minuten
9 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer DeutschlandDeutschland Sara Gudelius
DeutschlandDeutschland Axel Gudelius
11 Tage 5 Stunden 47 Minuten
10 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Pisica
RumänienRumänien Adrian Miclea
11 Tage 11 Stunden 22 Minuten 2.458 km, davon geflogen: 1.678 km (68,3 %)
11 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Rosenkjier
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams
DNF 101 km
12 FRA3 FrankreichFrankreich Victor Sebe FrankreichFrankreich Vincent Tourangin
FrankreichFrankreich Hugues Baschet
DNF 113 km 1.911 km, davon geflogen: 1.262 km (66 %)
13 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Cederic de Bruyn
BelgienBelgien Sebastien Granville
DNF 153 km
14 RUS RusslandRussland Evgenii Griaznov SchweizSchweiz Tatsiana Spirydonava
RusslandRussland Valeriy Maznev
DNF 154 km
15 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc
PolenPolen Witold Wladyka
DNF 154 km 1.803 km, davon geflogen: 1.219 km (67,6 %)
16 JPN1 JapanJapan Kaoru Ogisawa JapanJapan Fumio Miki
JapanJapan Hideo Inaba
DNF 168 km
17 ITA3 ItalienItalien Andy Frötscher ItalienItalien Robert Mur
DeutschlandDeutschland Michael Schneider
DNF 182 km 1.904 km, davon geflogen: 1.364 km (71,6 %)
18 JPN2 JapanJapan Shoichiro Tadano JapanJapan Masaru Saso
JapanJapan Naohisa Okada
DNF 184 km 1.737 km, davon geflogen: 1.305 km (75,1 %)
19 CZE TschechienTschechien Michal Krysta TschechienTschechien Standa Mayer
TschechienTschechien Jan Skrabalek
DNF 229 km 2.108 km, davon geflogen 1.469 km (69,7 %)
20 GER3 DeutschlandDeutschland Max Mittman SchweizSchweiz Matthias Christen
SchweizSchweiz Roger Christen
DNF 261 km 1.712 km, davon geflogen: 1.194 km (69,7 %)
21 AUT2 OsterreichÖsterreich Mike Küng OsterreichÖsterreich Eduard Kumaropulos
DeutschlandDeutschland Renate Schatzl
DNF 379 km
22 VEN VenezuelaVenezuela Raul Penso ItalienItalien Dario di Gioia
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gabriela Guzman
DNF 385 km 1.347 km, davon geflogen: 911 km (67,6 %)
24 h Zeitstrafe, da er von einem Bergführer gerettet werden musste
48 h Zeitstrafe für eine Luftraumverletzung in Zell am See
23 CAN KanadaKanada Max Fanderl KanadaKanada Penny Powers
DeutschlandDeutschland Mik Broschart
DNF 411 km 1.323 km, davon geflogen: 852 km (64,4 %)
24 GER2 DeutschlandDeutschland Lars Budack DeutschlandDeutschland Jonathan Möller
DeutschlandDeutschland Wenzel Piel
DNF 428 km
25 KOR Korea SudSüdkorea Pil Pyo Hong Korea SudSüdkorea Kim Min Soo
Korea SudSüdkorea Ryu Yun Jae
DNF 430 km
26 RSA SudafrikaSüdafrika Pierre Carter SudafrikaSüdafrika James Braid DNF 553 km 1.143 km, davon geflogen: 621 km (54,3 %)
27 ESP SpanienSpanien Inigo Gabiria SpanienSpanien Inigo Arizzaga
SpanienSpanien Xabier Amorrotu
DNF 558 km
28 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephan Haase Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Hanning
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Sander
OUT 523 km Verletzungsbedingt aufgegeben.
29 AUT3 OsterreichÖsterreich Thomas Hofbauer OsterreichÖsterreich Christian Grohs
OsterreichÖsterreich Vera Polaschegg
OUT 773 km Als Letzter aus dem Rennen genommen.
30 NPL NepalNepal Babu Sunuwar DeutschlandDeutschland Charles Kirsten
DeutschlandDeutschland Andrea Kastler
OUT 853 km Als Letzter aus dem Rennen genommen.
31 ARG ArgentinienArgentinien Claudio Heidel ArgentinienArgentinien Jordi Tosas
ArgentinienArgentinien Carlos Férnandez Carrasco
OUT 877 km Als Letzter aus dem Rennen genommen.

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juli, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

Berichterstattung Der österreichische Sender ServusTV berichtete jeden Abend während ca. 30 Minuten über das aktuelle Geschehen und die Zwischenstände. Am Ende der Sendung gab es jeweils ein Wetter-Update für den nächsten Tag, bei welchem vor allem die Thermik im Vordergrund stand. Moderiert wurde das Update von Christian Brugger und Helmut Eichholzer als Experte.

Red Bull X-Alps 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 7. Auflage des Rennens begann am 5. Juli 2015. Am 2. Juli wurde erstmals ein Prolog in Fuschl ausgetragen. Im Gegensatz zur letzten Austragung erfolgte keine Berichterstattung auf ServusTV.

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Strecke wurde am 19. März 2015 offiziell vorgestellt.[4] Im Gegensatz zu den vorherigen Bewerben mussten die Wendepunkte nicht nur umflogen werden: An jedem Wendepunkt musste eine Tafel unterschrieben werden, wodurch immer eine Zwischenlandung notwendig war.

# Wendepunkt
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg
2 OsterreichÖsterreich Dachstein
3 DeutschlandDeutschland Aschau - Chiemsee (Kampenwand)
4 OsterreichÖsterreich Lermoos
5 ItalienItalien Cima Tosa
6 SchweizSchweiz St. Moritz - Piz Corvatsch
7 SchweizSchweiz Matterhorn
8 FrankreichFrankreich Mont Blanc
9 FrankreichFrankreich Annecy
10 FrankreichFrankreich Peille

Am 2. Juli - drei Tage vor dem Start des Hauptbewerbes - wurde erstmals ein Prolog veranstaltet. Die Regeln entsprechen dabei denen des Hauptbewerbes, allerdings ist die Streckenführung im Bereich Fuschl am See lokal gehalten, so dass die gesamte Strecke in wenigen Stunden absolviert werden konnte. Die schnellsten drei Teilnehmer erhielten für den Hauptbewerb einen Fünf-Minuten-Vorsprung am Start und einen zweiten Nightpass.[5]

Teilnehmende Teams & Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Oktober 2014 wurden die ersten 31 Athleten für das Rennen bekanntgegeben. Das Feld wurde am 8. Januar 2015 um zwei Wildcard Athleten erweitert.[6]

Rang Team Athlet Supporter Zeit/Strecke bis zum Ziel Anmerkung
1 SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Thomas Theurillat 8 Tage 4 Stunden 4. Sieg in Folge.
2 GER3 DeutschlandDeutschland Sebastian Huber DeutschlandDeutschland Martin Walleitner 8 Tage 22 Stunden Erstmals weniger als 24 Stunden Abstand auf den Sieger Maurer.
3 AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer OsterreichÖsterreich Werner Strittl 9 Tage 4 Stunden Sieger des Prologes
4 FRA2 FrankreichFrankreich Antoine Girard FrankreichFrankreich Demelin Mathieu 9 Tage 5 Stunden
5 FRA4 FrankreichFrankreich Gaspard Petiot FrankreichFrankreich Laurent Pezet 9 Tage 5 Stunden
6 ITA ItalienItalien Aaron Durogati TschechienTschechien Ondrej Prochazka 9 Tage 6 Stunden
7 NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven NiederlandeNiederlande Anton Brous 9 Tage 22 Stunden
8 USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg AustralienAustralien Bruce Marks 10 Tage 4 Stunden 3. des Prologes
9 GER4 DeutschlandDeutschland Manuel Nübel DeutschlandDeutschland Christian Schineis 10 Tage 17 Stunden
10 NZL NeuseelandNeuseeland Nick Neynens NeuseelandNeuseeland Louis Tapper 10 Tage 18 Stunden
11 FRA3 FrankreichFrankreich Nelson de Freyman FrankreichFrankreich Thomas Punty 11 Tage 2 Stunden
12 CZE TschechienTschechien Stanislav Mayer TschechienTschechien Petr Kostrhun 11 Tage 8 Stunden 2. des Prologes
13 SUI4 SchweizSchweiz Peter von Bergen SchweizSchweiz Philippe Arn 11 Tage 12 Stunden (Wildcard)
14 KOR Korea SudSüdkorea Chi-Kyong Ha Korea SudSüdkorea Yun Jae Rju 11 Tage 15 Stunden
15 USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams 11 Tage 17 Stunden
16 POL PolenPolen Pawel Faron PolenPolen Piotr Goc 11 Tage 20 Stunden
17 SWE SchwedenSchweden Erik Rehnfeldt SchwedenSchweden Peter Back 11 Tage 21 Stunden
18 SUI3 SchweizSchweiz Michael Witschi SchweizSchweiz Yael Margelisch 11 Tage 22 Stunden
19 AUT3 OsterreichÖsterreich Stephan Gruber OsterreichÖsterreich Claus Eberharter 11 Tage 6 Stunden (+ 48 h) Wegen einer Luftraumverletzung kurz vor dem Ziel 48 Stunden Strafe; trotzdem als "angekommen" gewertet.
20 USA4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Turner SchweizSchweiz Krischa Berlinger DNF 140 km (Wildcard)
21 GBR Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Steve Nash Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bungay DNF 178 km
22 AUT2 OsterreichÖsterreich Gerald Gold OsterreichÖsterreich Othmar Heinisch DNF 302 km
23 USA3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dawn Westrum PolenPolen Jaroslaw Wieczorek OUT 375 km Als letzte am 12. Tag aus dem Rennen genommen.
24 BEL BelgienBelgien Thomas de Dorlodot BelgienBelgien Sebastien Granville OUT 499 km Verletzt ausgestiegen
25 AUT4 OsterreichÖsterreich Pascal Purin OsterreichÖsterreich Florian Ebenbichler OUT 531 km Verletzt ausgestiegen
26 ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Daniel Pisica OUT 555 km Verletzt ausgestiegen
27 RSA SudafrikaSüdafrika Stephan Kruger BulgarienBulgarien Konstantin Filipov OUT 555 km Als letzter am 10. Tag aus dem Rennen genommen.
28 GER1 DeutschlandDeutschland Michael Gebert DeutschlandDeutschland Tobias Böck OUT 575 km Freiwillig ausgestiegen
29 ESP SpanienSpanien Ivan Colás SpanienSpanien Ainhoa Garcia OUT 611 km Freiwillig ausgestiegen
30 COL KolumbienKolumbien Alex Villa KolumbienKolumbien Stefan Hodeck OUT 635 km Als letzter am 8. Tag aus dem Rennen genommen.
31 SUI2 SchweizSchweiz Samuel Vurpillot SchweizSchweiz Martin Müller OUT 755 km Als letzter am 6. Tag aus dem Rennen genommen.
32 GER2 DeutschlandDeutschland Yvonne Dathe DeutschlandDeutschland Thomas Ide OUT 840 km Als letzte am 4. Tag aus dem Rennen genommen.
- FRA1 FrankreichFrankreich Clément Latour FrankreichFrankreich Barnier Philippe DNS Wegen einer Verletzung nicht angetreten.

Erklärung:

DNF: erreichten das Ziel bis 19. Juli, 12:00 Uhr nicht.

OUT: wurden von der Rennleitung aus dem Rennen genommen.

Red Bull X-Alps 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die achte Auflage des Rennens startet am 2. Juli 2017 am Mozartplatz in Salzburg, Österreich. Wie bereits bei der letzten Austragung wird wieder ein Prolog für den 29. Juni geplant. Das Eintagesrennen findet in Fuschl am See in der Salzburgerland Region statt. Die drei bestplatzierten Athleten des Prologes erhalten jeweils einen zweiten Nightpass für den Hauptbewerb. Außerdem wird die verpflichtende Nachtruhe am zweiten Bewerbtag um die Zeitdifferenz zum Prolog-Gewinner verlängert.[7]

Streckenführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1.138 km lange Strecke wurde am 29. März bekanntgegeben:[8][9]

# Wendepunkt Bemerkung
1 OsterreichÖsterreich Gaisberg ein Werbebogen muss durchschritten und eine Tafel unterschrieben werden
2 SlowenienSlowenien Triglav ein Zylinder mit 50 m Durchmesser muss durchflogen oder durchschritten werden
3 DeutschlandDeutschland Aschau - Chiemsee (Kampenwand) eine Tafel muss unterschrieben werden
4 OsterreichÖsterreich Lermoos eine Tafel muss unterschrieben werden
5 ItalienItalien Monte Baldo eine Tafel muss unterschrieben werden
6 SchweizSchweiz Matterhorn ein Zylinder mit 5.500 m Durchmesser muss durchflogen oder durchschritten werden
7 FrankreichFrankreich Peille ein Werbebogen muss durchschritten werden

Teilnehmende Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athleten konnten sich vom 1. Juli bis zum 31. August 2016 für die Teilnahme bewerben. Aus allen Bewerbungen wurden 30 Athleten ausgewählt und am 2. November 2016 bekanntgegeben.[10][11] Am 4. Januar 2017 wurde das Teilnehmerfeld durch zwei Wildcard-Athleten erweitert.[12]

Team Athlet Supporter Anmerkung
ARG ArgentinienArgentinien Claudio Heidel Schemberger Jorge Zimmerman
AUS AustralienAustralien Che Golus Nicole Roberts
AUT1 OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer OsterreichÖsterreich Werner Strittl
AUT2 OsterreichÖsterreich Stephan Gruber OsterreichÖsterreich Florian Eder
AUT3 OsterreichÖsterreich Pascal Purin Gabriele Müller
AUT4 OsterreichÖsterreich Simon Oberrauner Christoph Wolf
BEL BelgienBelgien Tom de Dorlodot BelgienBelgien Sebastien Granville
CAN KanadaKanada Richard Brezina Julien Maatouk
CZE TschechienTschechien Stanislav Mayer TschechienTschechien Denisa Mayerová
ESP SpanienSpanien Jose Ignacio Arevalo Guede Francisco Javier Delgado Cid Wildcard Teilnehmer[12]
FRA1 FrankreichFrankreich Antoine Girard Laurent Fischer
FRA2 FrankreichFrankreich Gaspard Petiot Laurent Peseta
FRA3 FrankreichFrankreich Nelson de Freyman Damien Pierre
FRA4 FrankreichFrankreich Benoît Outters Antoine Wagniere
GER1 DeutschlandDeutschland Sebastian Huber DeutschlandDeutschland Martin Walleitner
GER2 DeutschlandDeutschland Manuel Nübel DeutschlandDeutschland Christian Schineis
HUN UngarnUngarn Pal Takats Christine Claus
ITA1 ItalienItalien Aaron Durogati TschechienTschechien Ondrej Prochazka
ITA2 ItalienItalien Tobias Grossrubatscher ItalienItalien Lukas Hitthaler
MEX MexikoMexiko David Liano Gonzalez Alejandro Gonzalez Medina
NED NiederlandeNiederlande Ferdinand van Schelven Nicole Vincent Piazza
NZL NeuseelandNeuseeland Nick Neynens Kamila Chrzastowska
POL PolenPolen Michal Gierlach PolenPolen Dominika Kasieczko
ROM RumänienRumänien Toma Coconea RumänienRumänien Răzvan Levarda
RUS RusslandRussland Evgenii Griaznov Stanislaw Radzikowski
RSA SudafrikaSüdafrika Duncan Kotze SudafrikaSüdafrika Johan De Bruijn
KOR Korea SudSüdkorea Chikyong Ha Korea SudSüdkorea Yunjae Ryu
SUI1 SchweizSchweiz Chrigel Maurer SchweizSchweiz Tobias Dimmler
SUI2 SchweizSchweiz Krischa Berlinger KanadaKanada Benjamin Jordan
USA1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gavin McClurg AustralienAustralien Bruce Marks
USA2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jesse Williams TschechienTschechien Pavel Cibulka
USA3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mitch Riley Thomas Alfred Wildcard Teilnehmer[12]

Bestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Name Sieger Zweiter Dritter
1. SchweizSchweiz Chrigel Maurer 4
2. SchweizSchweiz Alex Hofer 2 1
3. SchweizSchweiz Kaspar Henny 1 1
4. RumänienRumänien Toma Coconea 2
5. FrankreichFrankreich David Dagault 1
5. SchweizSchweiz Urs Lötscher 1
5. FrankreichFrankreich Clement Latour 1
5. DeutschlandDeutschland Sebastian Huber 1
9. OsterreichÖsterreich Paul Guschlbauer 2
10. DeutschlandDeutschland Stefan Bocks 1
10. SchweizSchweiz Martin Müller 1
10. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Honza Rejmanek 1
10. FrankreichFrankreich Antoine Girard 1

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

# Nation Sieger Zweiter Dritter
1. SchweizSchweiz Schweiz 7 2 2
2. FrankreichFrankreich Frankreich 2 1
3. RumänienRumänien Rumänien 2
4. DeutschlandDeutschland Deutschland 1 1
5. OsterreichÖsterreich Österreich 2
6. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1

Bemerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bisher wurde der Wettkampf nur von Schweizern gewonnen.
  • 2005 und 2015 waren jeweils zwei Frauen am Start.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Red Bull X-Alps 2015 Documentary wins Festival de Matinales du Off. 27. Oktober 2016, abgerufen am 8. November 2016 (englisch).
  2. Wettbewerbsregeln 2013 (Memento vom 14. Juli 2013 im Internet Archive)
  3. xalps05stat.pdf. Abgerufen am 6. April 2017 (pdf).
  4. Offizielle Streckenführung X-Alps 2015 (Memento vom 7. Juli 2015 im Internet Archive)
  5. Prologue X-Alps 2015 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)
  6. Offizielle Teilnehmerliste X-Alps 2015 (Memento vom 15. Oktober 2016 im Internet Archive)
  7. Rules Version 2017/1.5. X-Alps, 30. März 2017, S. 9.4-9.5, abgerufen am 31. März 2017 (englisch, seiten-Parameter missbraucht).
  8. Join us on Facebook Live for the Red Bull X-Alps 2017 Route Announcement! 3. März 2017, abgerufen am 24. März 2017.
  9. The Route for the 2017 Red Bull X-Alps has been announced! 29. März 2017, abgerufen am 29. März 2019 (englisch).
  10. The world’s toughest adventure race is back in 2017. 30. Mai 2016, abgerufen am 2. Juni 2016 (englisch).
  11. Athletes announced for Red Bull X-Alps 2017. 2. November 2016, abgerufen am 2. November 2016 (englisch).
  12. a b c Two wildcard athletes announced for Red Bull X-Alps 2017. 4. Januar 2017, abgerufen am 10. Januar 2017 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]