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Chiemgau

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Übersichtskarte des Chiemgaus
Chiemgau mit Chiemsee, von den Alpen aus gesehen

Der Chiemgau [ˈkiːmɡaʊ] ist eine Kulturlandschaft[1] in Südost-Oberbayern.

Lage und Grenzen

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Chiemgau um etwa 1875

Der Chiemgau umfasst Gebiete des Landkreises Traunstein und des Landkreises Rosenheim sowie drei Gemeinden des Landkreises Berchtesgadener Land. Er dehnt sich jeweils etwa 50 km in Nord-Süd- sowie in West-Ost-Richtung um den Chiemsee aus.

  • In Richtung Nordosten schließt sich der Rupertiwinkel an. Die Orte rechts und links der Traun liegen allesamt im Chiemgau.
  • In Richtung Südosten schließt sich der seit jeher bayerische und somit auch zum Chiemgau zählende Teil des Landkreises Berchtesgadener Land mit Bad Reichenhall, Bayerisch Gmain und Schneizlreuth an und „dahinter“ dann die Landkreisregionen Berchtesgadener Land und der Rupertiwinkel, die wie auch schon Bayerisch Gmain wiederum an die Staatsgrenze nach Österreich angrenzen.
  • Im Süden erheben sich die Chiemgauer Alpen, die ebenfalls an der Staatsgrenze nach Österreich liegen.
  • In Richtung Westen bildet das Inntal zum Bayerischen Oberland die Grenze, wobei die Orte des Inntals, des Rosenheimer Landes und des Wasserburger Landes in der Regel nicht mehr zum Chiemgau gerechnet werden. Ausnahmen davon sind Amerang, das sowohl dem Chiemgau als auch dem Wasserburger Land zugeordnet wird, ebenso wie Prutting, Riedering, Söchtenau und Stephanskirchen sowohl zum Chiemgau als auch zum „Rosenheimer Land“ zählen. Ähnliches gilt für Samerberg, das an der Grenze des Chiemgaus zum Inntal liegt.
  • In Richtung Norden erstreckt sich der Chiemgau bis zur Gemeinde Engelsberg und somit bis zur nördlichen Grenze des Landkreises Traunstein. Hier grenzt die Region Inn-Salzach an.

In der Abgrenzung des Bundesamtes für Naturschutz umfasst der Chiemgau eine Fläche von 784 km².[2]

Kulturlandschaft(seinheit) „Chiemgau“

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Der Chiemgau ist seit 2011 als Kulturlandschaft definiert:[1]

Im nördlichen Chiemgau sind die ca. 300 noch erhaltenen, meist im 19. Jahrhundert entstandenen Bundwerkstadel der Vierseithöfe prägend für die bäuerliche Kulturlandschaft.

Kommunalpolitische Gliederung

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Zunächst zählen die Orte rund um den Chiemsee zum Chiemgau:

Im südlichen Chiemgau alle Orte südlich, südwestlich und südöstlich des Chiemsees bis zur österreichischen Grenze bzw. bis zum Inntal und bis zum Rupertiwinkel:

Im nördlichen Chiemgau alle Orte nördlich, nordöstlich und nordwestlich des Chiemsees bzw. bis zum Inntal bzw. bis zum Rupertiwinkel:

Geologische Entwicklung

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Vor etwa 15.000 Jahren hat die Eiszeit den Chiemgau als Voralpen- und Moränenlandschaft geprägt. So ist der Chiemgau eine hügelige Landschaft mit zahlreichen Wiesen-, Wald- und Moorflächen sowie zahlreichen Seen – vom 82 km² großen Chiemsee bis hin zu kleineren Waldseen. Die höchsten Erhebungen im Chiemgau erreichen fast 2000 Meter ü. d. M.

Nach einer widerlegten Hypothese explodierte im 5. Jahrhundert vor Christus über dem Chiemgau ein Komet oder Meteorit, die Bruchstücke sollen zu einem Streufeld geführt haben. Dieses angebliche Ereignis wird Chiemgau-Einschlag genannt.

Siehe auch: Liste der Gewässer im Chiemgau

Zum Begriff „Chiemgau“

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Unterrichtungstafel an der Autobahn München-Salzburg

Die Bezeichnungen „Chiemgau“ und „Chiemsee“ hängen mit dem Ortsnamen Chieming zusammen, der meist von dem althochdeutschen Personennamen „Chiemo“ (7./8. Jahrhundert) abgeleitet wird.[3]

Am Ende des 8. Jahrhunderts taucht der Name „Chiemgau“ auch erstmals in Urkunden als „Chimingaoe“ auf und bezeichnet damals noch ein kleineres Gebiet um das Dorf Chieming herum. Durch die Jahrhunderte hindurch dehnte sich das Gebiet des Chiemgaus immer weiter aus.[4]

Erst im 11. Jahrhundert wird namenskundlich aus dem Chieminggau durchgängig der Chiemgau.[5]

Zahlreiche Orte tragen inzwischen zur besseren Unterscheidung die Ergänzung „im Chiemgau“, z. B. Aschau im Chiemgau im Unterschied zu Aschau am Inn, Nußdorf (Chiemgau) im Unterschied zu Nußdorf am Inn. Man spricht von den Chiemgauer Alpen, den Chiemgauer Bergen bzw. den Chiemgauer Voralpen sowie dem Chiemgauer Alpenvorland, weiterhin von der Chiemgauer Seenplatte, dem Chiemgauer Achental.

Auch durch das Attribut Chiemgauer wird der Bezug zum Chiemgau betont, und dies nicht nur im Zusammenhang mit der vom „Chiemgauer e. V.“ getragenen regionalen Komplementärwährung Chiemgauer. Mit dieser regionalen Währung kann man parallel zum Euro in mehr als 600 Geschäften der Region bezahlen. Zudem gibt es für den Chiemgauer eine eigene EC-Karte. Die Kontoführung übernehmen Genossenschaftsbanken und Sparkassen in der Region (s. a. Regiogeld).

Für zahlreiche Markenzeichen reicht es sogar, allein „Der Chiemgauer“ zu sagen (z. B. „Chiemgauer Dreher“ als Volkstanz, der „Chiemgauer Hut“ als Trachtenhut usw.).

Vor- und Frühgeschichte

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Menschliche Spuren lassen sich im Chiemgau schon vor der jüngeren Steinzeit über Bronze- und Hallstattzeit bis zur Eisenzeit finden. Auch danach bleibt er immer Siedlungsland, ob für die Kelten oder die Römer. Letztere lassen sich vor allem an der Alz, die vom Chiemsee abfließt, nieder und errichteten dort bei Seebruck (Bedaium) einen Übergang für die Römerstraße von Salzburg nach Augsburg, wie das Römermuseum Seebruck dokumentiert. Der Chiemgau lag damit am Rande der römischen Provinz Noricum, die bis zum Inn reichte und an die sich die Provinz Raetia anschloss.

Geschichtlich spricht man vor allem zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert von sog. „Chiemgaugrafen“ bzw. Grafen im Chiemgau. Der Chiemgau war dann lange Zeit sowohl den bayerischen Herzögen als auch den Fürsterzbischöfen von Salzburg verbunden. Erstere waren die Landesherren, letztere waren kirchliche Macht und oft auch örtliche Grundherren.

Neuzeit: Säkularisation, Anschluss an Bayern

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Erst nach der Säkularisation 1803 kam der Chiemgau vollständig in bayerische Hand.

Kulturelle Traditionen

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Im Chiemgau wird Brauchtum und Trachtenpflege besonders anschaulich ausgeübt. Dies spiegelt sich unter anderem im Namen des Chiemgau-Alpenverbands wider, in dem ein Teil der Chiemgauer Trachtenvereine zusammengeschlossen ist. Die meisten Trachtenvereine des Chiemgaus gehören allerdings zum Gauverband I. Der „Chiemgau Alpenverband für Tracht und Sitte e. V.“ bildet einen Zusammenschluss der Chiemgauer Trachtenvereine.

Neben dem noch mehr oder weniger ausgeprägten bayerischen Dialekt der Rosenheimer und Traunsteiner Einheimischen bilden die Chiemgauer Tracht samt Lederhose sowie das Chiemgauer Volkstheater eigene kulturelle Markenkennzeichen der Region. In diesem Zusammenhang sind auch noch die als Museumsbahn betriebene Chiemgauer Lokalbahn und das Chiemgauer Schulmuseum zu erwähnen. Von 1922 bis 1933 existierte eine „Freie Vereinigung Chiemgauer Künstler e. V.“ und der Gebirgstrachtenerhaltungsverein Grabenstätt hat „Chiemgauer“ als Vereinsnamen. Seit 2008 hat die Zirmstiftung Schusterhof in Bergen/Chiemgau ihren Sitz. Die Zirmstiftung veranstaltet auf dem neu aufgebauten Schusterhof Trachtenausstellungen des Gauverbands I sowie eine historische Krippenausstellung, deren Exponate auch in Wanderausstellungen an anderen Orten gezeigt werden. Zweck der Stiftung ist der Erhalt bayerischer Kultur und Traditionen.

Drehort-Motiv für TV- und Kinofilme

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Nicht zuletzt aufgrund seiner landschaftlichen Vorzüge war der Chiemgau bereits des Öfteren Drehort für Kino- und Fernsehfilme:

Fernsehen
Kino
  • Chiemgauer Musikfrühling
  • Chiemgau Alm Festival

Das Chiemgauer Volkstheater ist durch seine Fernsehauftritte weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Überhaupt gibt es im Chiemgau eine Vielzahl von Bauerntheatern mit langer Tradition.

Wintersportzentrum

Der Chiemgau ist als Wintersportzentrum bekannt, speziell durch das Eislaufstadion in Inzell („Eislauf-Mekka“), die Biathlon-Weltmeisterschafts- und Weltcup-Strecken in Ruhpolding. Aber auch in den anderen Bereichen des Wintersports, besonders im Ski nordisch und im Ski alpin hat der Chiemgau bekannte Sportler und Sportlerinnen hervorgebracht. In der Bundespolizeisportschule Bad Endorf trainieren Wintersportler, die dort parallel eine Ausbildung im Polizeivollzugsdienst erhalten.

Sehenswürdigkeiten

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Historische Bauwerke

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Der Chiemgau ist aufgrund seiner zahlreichen Anhöhen und seiner fruchtbaren Böden reich an stattlichen Herrensitzen. Darunter sind nicht zuletzt auch barocke Bauwerke zahlreich vertreten.

Im Chiemgau gibt es ein so umfangreiches wie vielfältiges Angebot an Museen:[6]

Wirtschaft und Infrastruktur

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Der Chiemgau ist stark von der Wirtschaft mit Holz, Eisen und Salz geprägt. Ein Pionier des Bergbaus und des Hüttenwesens war im 16. Jahrhundert Pankraz von Freyberg zu Hohenaschau. Die Saline in Traunstein bestand von 1619 bis 1912 und hat auf den gesamten Chiemgau wirtschaftlich, aber auch kulturell großen Einfluss ausgeübt. Ähnliches gilt für die Maximilianshütte in Bergen, die von 1561 bis 1932 betrieben wurde. Im Zusammenhang mit der Holzgewinnung ist der Chiemgau auch ein altes Pferdezuchtland für Arbeitspferde.

Logo der Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG – Landkreis Rosenheim

Die Kulturlandschaft Chiemgau ist laut Bayerisches Landesamt für Statistik in die zwei Tourismusregionen „Chiemsee-Alpenland“ und „Chiemsee-Chiemgau“ zweier Landkreise unterteilt,[7] die wiederum von den zwei Tourismusverbänden „Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG“ (tour. Marketingorganisation des Landkreises Rosenheim)[8] und der „Chiemgau GmbH“[9] (tour. Marketingorganisation des Landkreises Traunstein), mit eigenen Webpräsenzen[10] beworben werden.

Der Chiemgau ist eine Kulturlandschaft ländlich-bäuerlicher Prägung, die mit Sehenswürdigkeiten wie Kloster Herrenchiemsee oder Neues Schloss Herrenchiemsee auf der Herreninsel im Chiemsee zu den bevorzugten Tourismusregionen Bayerns zählt und u. a. für sich als eines der größten und am besten ausgebauten Radwander- und Wandergebiete Deutschlands mit Angeboten für sportlich geführte und regional Kulturelles erklärende Rad-Touren wirbt.

Öffentliche Einrichtungen

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Gesundheit und Soziales

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Mit dem Chiemgau verbundene Persöhnlichkeiten

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  • Sel. Irmgard von Chiemsee, Äbtissin von Kloster Frauenchiemsee
  • Jörg von Schnaitsee, Baumeister
  • Magdalena Auer von Winkl († 1494), Äbtissin von Kloster Frauenchiemsee
  • Margaretha Haidenbucher († 1650), Äbtissin von Kloster Frauenchiemsee
  • Honorat Kolb (1603–1670), Abt im Kloster Seeon
  • Jacob Carnutsch, Südtiroler Künstler, der um 1680 nach Prien kam
  • Sebastian Mayr (1669–1774), Kistler und Künstler in Prien
  • Matthias Stadler (1744–1822), in Schnaitsee gebürtiger Salzburger Hof- und Domviolinist und Komponist
  • Balthasar Furthner, Maler, kam 1752 auf die Fraueninsel
  • Johann Joseph Wagner (1796–1871), in Palling geborener und in Ising gestorbener Geistlicher.
  • Benedikt Furtner, Maler, ging 1808 von der Fraueninsel nach Prien
  • Benedikt Haindl (1815-nach 1849), in Schnaitsee gebürtiger Benediktinerpater in den USA
  • Felix Dahn (1834–1912), Dichter und Freund von Seebruck und Gstadt
  • Ferdinand Bonn (1861–1933), Schriftsteller und Schauspieler, der sich 1906 in Bernau am Chiemsee niederließ.
  • Max Kurz (1861–1910), Volksdichter
  • Julius Exter (1863–1939), Kunstmaler, der sich 1902 in Feldwies bei Übersee niederließ.
  • Rudolf Stratz (1864–1936), Romanschriftsteller, der sich 1904 in Bernau am Chiemsee niederließ.
  • Felix Schlagintweit (1868–1950), Arzt, Schriftsteller und Lebenskünstler, der sich 1905 in Breitbrunn niederließ.
  • Hugo Kauffmann, Künstler aus Hamburg, ließ sich in den 1870er Jahren in Prien nieder.
  • Franziska Hager (1874–1960), Heimatschriftstellerin.
  • Franz Fritz (1876–?), in Stetten bei Rimsting geborener Heimatdichter
  • Willi Geiger (1878–1971), in Landshut gebürtiger Kunstmaler, der zur Übersee-Feldwieser Künstlerkolonie gehörte.
  • Wolfgang Zeller (1883–1977), Porträtist und Landschaftsmaler, der zur Übersee-Feldwieser Künstlerkolonie gehörte.
  • Eugen Ortner (1890–1947), Schriftsteller, der in Gollenshausen starb.
  • Elisabeth Balwé (1896–1973) und Arnold Balwé (1898–1983), Malerehepaar, wählte Feldwies bei Übersee zur zweiten Heimat.
  • Egon Lothar Stolzenburg (1898–1965), Dichter, der in Breitbrunn starb.
  • Johann Baptist Kagermeier (1899–1959), in der Oberpfalz geborener Seebrucker Geistlicher und Heimatforscher
  • Michael M. Kiefer (1902–1980) Tiermaler „Münchener Schule“, der seit 1934 in der Feldwies bei Übersee lebte.
  • Burkhard Nadolny (1905–1968), der Petersburger Diplomatensohn und Schriftsteller, lebte mit seiner Frau Isabella in Chieming.
  • Isabella Nadolny (1917–2004), Schriftstellerin und Übersetzerin.
  • Sten Nadolny (geb. 1942), Schriftsteller und Verfasser von Die Entdeckung der Langsamkeit, Sohn von Burkhard und Isabella, lebt in Berlin und Chieming
  • Fritz Harnest (1905–1999), Maler, der in Feldwies bei Übersee lebte.
  • Kurt Ziesel (1911–2001), in Innsbruck geborener Schriftsteller, der in Breitbrunn lebte.
  • Horst Mönnich (1918–2014), Schriftsteller, der sich in Breitbrunn niedergelassen hat.
  • Walter Lederer (1923–2003), Maler, der in Feldwies bei Übersee lebte.
  • Walter L. Brendel (1923–2013), Maler, der in Übersee wohnte.
  • Benedikt XVI. (1927–2022), emeritierter Papst und war vom 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates der Vatikanstadt.
  • Stephan Zinner (* 1974) deutscher Kabarettist, Musiker und Schauspieler
  • Stefanie Hertel (* 1979), Sängerin und Moderatorin, lebt seit 1997 im Chiemgau

Für weitere bekannte Söhne und Töchter bzw. Bewohner des Chiemgaus siehe Kategorie:Person (Chiemgau)

Commons: Chiemgau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Bayerisches Landesamt für Umwelt: 59 Chiemgau (2011), im Entwurf einer kulturlandschaftlichen Gliederung Bayerns als Beitrag zur Biodiversität, PDF-Datei, 350 KB, online unter lfu.bayern.de
  2. BfN Landschaftssteckbrief 3801 Chiemgau
  3. Vgl. schon Gotthard Heinrich, Ueber die Ortsnamen in Oberbayern, 1849, S. 20
  4. Keinz Friedrich: Indiculus Arnonis und Breves Notitiae Salzburgenses – nach den bekannten und nach bisher unbenützten Handschriften neu herausgegeben und mit Erläuterungen versehen, München 1869, online
  5. Dotter, Franz/Dotter, Margit: Der Inn und seine Zuflüsse, Stuttgart 1987
  6. Museen – Geschichte und Kultur, online unter chiemsee-chiemgau.info.
  7. Bayerisches Landesamt für Statistik: Tourismusregionen in Bayern, PDF-Datei, Stand: 1. Januar 2019, online unter statistik.bayern.de.
  8. Webpräsenz der „Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG“
  9. Chiemgau GmbH - Wirtschaftsförderung - Tourismus - Kommunale Services
  10. Tourismusregion - Chiemgau Moments