Rostocker Straßenbahn AG

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Rostocker Straßenbahn AG
Logo der Rostocker Straßenbahn AG
Basisinformationen
Unternehmenssitz Rostock
Webpräsenz Rostocker Straßenbahn AG
Bezugsjahr 2015
Eigentümer RVV Rostocker Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH
Vorstand Jan Bleis (kaufm.)
Michael Schroeder (techn.)
Betriebsleitung Holger Brüggmann
Verkehrsverbund Verkehrsverbund Warnow (VVW)
Mitarbeiter 722, davon 24 Azubis[1]
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Straßenbahn 6 (+1)
Bus 22
Anzahl Fahrzeuge
Straßenbahnwagen 40 6NGT Niederflur-Gelenktriebwagen
13 Tramlink 6N2 (alles Einrichtungsfahrzeuge)
2 Tatra T6A2 als Arbeitswagen
Omnibusse 52 Gelenkbusse
14 Solobusse
Statistik
Fahrgäste 44 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 8 Mio. km pro Jahr
Haltestellen 139 Straßenbahn
415 Bus
Einzugsgebiet 181 km²
Einwohner im
Einzugsgebiet
0,202 Mio.
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 87,1 km
Buslinien 294,7 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe Hamburger Straße (Tram)
Industriestraße (Bus)
Länge Gleisanlagen 35,62 km
Weichen 235

Die Rostocker Straßenbahn AG, kurz RSAG, ist das Nahverkehrsunternehmen in der Hansestadt Rostock und betreibt 6 Straßenbahn- und 22 Omnibuslinien in der Stadt innerhalb des Verkehrsverbundes Warnow (VVW).

Die Rostocker Straßenbahn AG und der Nahverkehr Schwerin sind die beiden Verkehrsunternehmen, die in Mecklenburg-Vorpommern Straßenbahnen betreiben.

Des Weiteren stellt die RSAG als Subunternehmerin das Zugpersonal auf einigen Regionalzügen der DB Regio Nordost um Rostock.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1881 nahm die schienengebundene Pferdebahn der Mecklenburgischen Straßen-Eisenbahn Actien Gesellschaft (MSEAG) den Betrieb mit drei Linien auf. Im Mai 1904 wurde aus der Pferdebahn eine elektrische Straßenbahn. Damit einher ging die Umbenennung in Rostocker Straßenbahn AG. Damals umfasste das Netz folgende Linien: Linie A (später 1) Centralbahnhof – Trotzenburg, Linie B (später 2) Centralbahnhof – Kasernenstraße, Linie C (später 3) Augustenstraße – Weißes Kreuz. Im Jahr 1907 wurde die Linie 2 bis zur Neptunwerft verlängert. 1925 erfolgte die Verlängerung der Linie 1 zum Neuen Friedhof.

1926 wurde die erste Omnibuslinie in Rostock in Betrieb genommen (Rostock – Warnemünde [Linie W]), 1928 verkehrte innerhalb Rostocks die erste (Stadt-)Omnibuslinie (St.-Georg-Platz – Hauptbahnhof – Maßmannstraße). In der Folgezeit wurden weitere Omnibusse angeschafft und Stadtteile abseits der Straßenbahn durch Buslinien erschlossen. In den 1930er Jahren erfolgte die Beschaffung von Omnibussen mit Holzgasantrieb. Hersteller der Busaufbauten war die Waggonfabrik Wismar. Mit diesen Bussen, die keinen rationierten Kraftstoff benötigten, wurde der Omnibusverkehr während des Zweiten Weltkrieges aufrechterhalten.

1936 wurden der neu entstandene Stadtteil Reutershagen und die Heinkel-Flugzeugwerke mit der Endhaltestelle Marienehe durch die Straßenbahn erschlossen.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Straßenbahn- und Omnibusverkehr immer mehr eingeschränkt und am 30. April 1945, unmittelbar vor Einmarsch der Roten Armee in die Stadt, eingestellt. Nachdem die sowjetische Besatzungsmacht zunächst die komplette Demontage der Straßenbahn als Reparation angeordnet hatte, gelang es, die Bahn zu erhalten und ab 13. August 1945 den Betrieb auf zwei Linien wieder aufzunehmen. 1948 wurde der Stadtteil Dierkow und drei Jahre später Gehlsdorf an das Straßenbahnnetz angeschlossen. Für diese Strecke wurde Gleismaterial der abgebauten Strandbahn Warnemünde (Hohe Düne) − Markgrafenheide (1910–1945) verwendet.

Straßenbahn-Betriebshof in der Hamburger Straße
Tatra-Triebwagen mit Niederflur-Beiwagen in Marienehe

1951 kamen die ersten Busse und Straßenbahnwagen aus DDR-eigener und ungarischer Produktion zusammen, gleichzeitig wurde das Unternehmen aus den „Kommunalwirtschaftlichen Unternehmen“ (KWU) ausgegliedert und umbenannt in „VEB Nahverkehr Rostock“. Im Jahr 1956 wurde die Straßenbahnlinie 3 durch eine Buslinie ersetzt. 1956 wurde der neue Betriebshof Hamburger Straße in Betrieb genommen. Fünf Jahre später führte die Straßenbahn nicht mehr durch die Kröpeliner Straße und das Kröpeliner Tor, sondern durch die Lange Straße. Ab 1962 wurden zahlreiche neue Stadtgebiete mit dem Bus erschlossen, so die Südstadt und die Stadtteile im Nordwesten. Bei der Straßenbahn wurden 1962 erstmals fabrikneue Gotha-Gelenktriebwagen eingesetzt. 1969 fuhr der erste Ikarus-Gelenkbus (Ikarus 180). 1974 wurde die Straßenbahnstrecke nach Gehlsdorf auf Busbetrieb umgestellt. Zu dieser Zeit wurde die vollständige Ablösung der Straßenbahn durch Busse erwogen, aber nicht durchgeführt.

1982 wurde der Nahverkehrsbetrieb in das Verkehrskombinat „Ostseetrans“ Rostock eingegliedert. Eine veränderte Situation auf dem Energiemarkt führte zur Erweiterung des Straßenbahnnetzes. 1987 und 1990 wurden neue Strecken, die ersten seit 1951, zur Erschließung des Rostocker Ostens gebaut. Damit sind auch die Stadtteile Dierkow und Toitenwinkel per Straßenbahn erreichbar.

Niederflur-Triebwagen Tramlink 6N2 an der Endhaltestelle Rügener Straße in Lütten-Klein
Ein zum Arbeitswagen umgebauter Tatra-Triebwagen
Niederflur-Triebwagen 6NGT in Marienehe

Die heutige Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) ist am 5. Juni 1990 aus dem VE Verkehrskombinat Ostseetrans Rostock hervorgegangen. Die Gesellschaft betreibt in der Stadt insgesamt sechs Straßenbahnlinien sowie den städtischen Busverkehr. Ausnahmen sind dabei die Linien 33/128, 123 und 121, die von der Regionalbusgesellschaft rebus betrieben werden.

Im Gegensatz zu anderen Straßenbahnbetrieben der DDR wurden in Rostock Fahrzeuge des tschechoslowakischen Herstellers ČKD Tatra sehr spät eingesetzt. Erst im Dezember 1989 bekam das Unternehmen die ersten Tatra-Fahrzeuge. Bis dahin wurden auf den Linien nur Wagen aus Gotha eingesetzt. Inzwischen wurden die Gotha-Wagen ausgemustert (ein Gelenkzug blieb als historischer Wagen erhalten), die Tatra-Triebwagen modernisiert und moderne Niederflur-Straßenbahnwagen vom Typ 6NGTWDE (basierend auf MGT6D) beschafft.

In den Jahren bis 2006 wurde das Rostocker Straßenbahnnetz um etwa ein Drittel erweitert, so wurden der Rostocker Nordwesten (Evershagen, Lütten Klein, Lichtenhagen), sowie die Südstadt an das Straßenbahnnetz angeschlossen.

Einen guten Einblick in die Geschichte dieses Verkehrsbetriebes gibt es in dem im Sommer 2004 anlässlich des Jubiläums „100 Jahre elektrische Straßenbahn in Rostock“ eröffneten depot12, einer verkehrsgeschichtlichen Ausstellung, die ehrenamtlich betrieben wird. Die Ausstellung ist nur unregelmäßig geöffnet. Die dort vorhandenen Exponate reichen von Modellen (z.B. Warnemünder Strandbahn) über Gebrauchsgegenstände aus dem Berufsalltag der Straßenbahner bis hin zu historischen Fahrzeugen, die auch für Sonderfahrten genutzt werden.

Am 6. März 2010 wurde eine Ausschreibung bekannt gegeben, in der die RSAG 13 neue Straßenbahn-Fahrzeuge ausschrieb.[2] Der Gewinner der Ausschreibung war Vossloh-Kiepe, eine spanisch-deutsche Tochter der Vossloh AG. Das erste Fahrzeug wurde im November 2013 nach Rostock gebracht. Die neuen fünfteiligen Multigelenk-Triebfahrzeuge vom Typ „TramLink 6N2“ sind 32 m lang und vollständig niederflurig. Am 30. Juli 2014 begann mit den beiden Fahrzeugen 601 und 602 der Fahrgasteinsatz auf der Linie 1. Die Fahrzeuge lösten die Tatra-Triebwagen und die mit ihnen eingesetzten niederflurigen Beiwagen ab.

Am 24. April 2015 fuhr zum letzten Mal ein Tatra-Wagen auf der Linie 1 im Plandienst. Seitdem werden auf allen Linien nur noch Niederflurfahrzeuge eingesetzt.

Mit Beginn des Jahres 2016 traten zwei wesentliche Änderungen ein: In der Funktion des kaufmännischen Vorstands folgte Jan Bleis auf Jochen Bruhn. Am 4. Januar 2016 trat das neue Liniennetzkonzept "Mobil 2016" in Kraft. Damit gilt erstmals auf allen wesentlichen Abschnitten des Straßenbahnnetzes wochentags mindestens der 10-Minuten-Takt, an Samstagen wird alle 15 Minuten gefahren.

Liniennetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liniennetzplan Rostock und Umgebung

Straßenbahnlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Straßenbahn Rostock

Von der RSAG werden sechs Straßenbahnlinien betrieben. Hinzu kommt eine Eventlinie Nr. 9, die nur zu Großveranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt oder der Hanse Sail verkehrt. Bis auf die Stadtteile Warnemünde, Groß Klein, Schmarl, Brinckmansdorf mit Kassebohm und Brinckmanshöhe, Gehlsdorf, den Überseehafen, Hohe Düne, Markgrafenheide und die Rostocker Heideorte werden die wichtigsten Teile des Stadtgebiets mit der größten Bevölkerungszahl durch die Straßenbahn erschlossen.

Im Abend- und Wochenendverkehr sind die Haltestellen Doberaner Platz und Dierkower Kreuz zentrale Umsteigepunkte für die Strecken aus der Südstadt und Dierkow in Richtung Neuer Friedhof und Lütten-Klein/Lichtenhagen.

  • Linien oder -abschnitte mit einer Taktfolge von 10 Minuten sind fett dargestellt.
  • Linien oder -abschnitte mit einer Taktfolge von 20 Minuten sind unverändert dargestellt.
  • Linien oder -abschnitte mit einer Taktfolge von 30 Minuten kursiv sind dargestellt.

gültig jeweils montags bis freitags (mo–fr) ca. 6:30–18.00 Uhr

Linie Linienweg Bemerkung
1 Toitenwinkel, Hafenallee – Dierkower Kreuz – Steintor – Lange Str. – Doberaner Platz – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svg – Reutershagen – Marienehe S-Bahn-Logo.svg – Evershagen – Lütten Klein Zentrum – Lütten Klein, Rügener Straße – Lichtenhagen, Mecklenburger Allee
  • sa+so ganztägig bis/ab Lichtenhagen
2 Kurt-Schumacher-Ring – Dierkower Kreuz – Steintor – Hauptbahnhof S-Bahn-Logo.svg – Goetheplatz – Doberaner Platz – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svg – Reutershagen
  • Betrieb nur mo–sa bis 20 Uhr
3 Haltepunkt Dierkow – Dierkower Kreuz – Steintor – Hauptbahnhof S-Bahn-Logo.svg – Goetheplatz – Doberaner Platz – Parkstraße S-Bahn-Logo.svg – Platz der Jugend (– Zoo – Neuer Friedhof)
  • mo–fr 5–9 Uhr und 12–18 Uhr sowie sa+so ganztägig bis/ab Neuer Friedhof
4 Haltepunkt Dierkow – Dierkower Kreuz – Steintor – Lange Str. – Schröderplatz – Goetheplatz – Südstadt-Center – Mensa
  • Betrieb nur mo–sa bis 20 Uhr
5 Südblick – Südstadt-Center – Hauptbahnhof S-Bahn-Logo.svg – Steintor – Lange Str. – Doberaner Platz – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svg – Reutershagen – Marienehe S-Bahn-Logo.svg – Evershagen – Lütten Klein Zentrum – Lichtenhagen, Mecklenburger Allee  
6 Mensa – Südstadt-Center – Hauptbahnhof S-Bahn-Logo.svg – Steintor – Lange Str. – Doberaner Platz – Parkstraße S-Bahn-Logo.svg – Platz der Jugend – Zoo – Neuer Friedhof
9 Mensa – Südstadt-Center – Hauptbahnhof S-Bahn-Logo.svg – Steintor – Lange Str. – Doberaner Platz – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svg – Reutershagen – Marienehe S-Bahn-Logo.svg – Evershagen – Lütten Klein Zentrum – Lichtenhagen, Mecklenburger Allee
  • Eventlinie zu Großveranstaltungen (z.B. Weihnachtsmarkt, Hanse Sail)

Buslinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

22 Stadtbuslinien ergänzen das Angebot der Straßenbahn und erschließen weitere Gebiete:

  • Linien oder -abschnitte mit einer Taktfolge von 10–15 Minuten sind fett dargestellt.
  • Linien oder -abschnitte mit einer Taktfolge von 20–30 Minuten sind unverändert dargestellt.
  • Linien oder -abschnitte mit einer Taktfolge von >30 Minuten (meist 40–60 Minuten) sind kursiv dargestellt.

gültig jeweils montags bis freitags (mo–fr) ca. 6:30–18:00 Uhr

Linie Linienweg Bemerkung
16 Dierkower Kreuz – Kurt-Schumacher-Ring – Hinrichsdorf – Stuthof
  • Linie 18 beachten
17 (Rostocker Heide – Hinrichshagen –) Markgrafenheide – Hohe Düne, Fähre
  • Linie 18 beachten
  • außerhalb der HVZ sowie Sa+So ganztägig nur bei Bedarf zwischen Rostocker Heide und Markgrafenheide
18 Dierkower Kreuz – Kurt-Schumacher-Ring – Hinrichsdorf – Jürgeshof – Hinrichshagen – Markgrafenheide – Hohe Düne Fähre
  • Linien 16 und 17 beachten
19 Dierkower Kreuz – Kurt-Schumacher-Ring – Seehafen – Seehafen Fähre – Liebherrstraße (– Kraftwerk)
  • nur mo–fr bis 19 Uhr, abends und am Wochenende Linie 19A beachten
  • Linie 49 beachten
19A Dierkower Kreuz – Kurt-Schumacher-Ring – Seehafen – Seehafen Fähre
  • Abruflinientaxi
  • mo–fr ab 20 Uhr
  • sa+so ganztägig
22 Hauptbahnhof Nord S-Bahn-Logo.svg – Steintor – Weißes Kreuz – Kassebohm Süd
  • mo–fr bis 19 Uhr
  • im Abend- und Wochenendverkehr Linie 23 beachten
  • einige Fahrten ab Hbf weiter als Linie 27 Richtung Reutershagen Markt
23 Hauptbahnhof Nord S-Bahn-Logo.svg – Steintor – Weißes Kreuz – (Kassebohm) – Brinckmansdorf – Riekdahl / (– Pastow Nordwest)
  • mo–fr ab 19 Uhr und sa+so über Kassebohm und ersetzt die Linie 22
  • zwei Fahrten zur Früh-HVZ beginnen/enden in Pastow Nordwest
  • Linie 123 beachten
25 Doberaner Platz – Schröderplatz – Saarplatz – Parkstraße S-Bahn-Logo.svg – Stadion – Reutershagen Markt – Reutershagen, Walter-Husemann-Str. – Reutershagen – Schutow – Evershagen, Thomas-Morus-Straße
26 Hauptbahnhof Süd S-Bahn-Logo.svg – Schwaaner Landstraße – Wohnpark Biestow (– Biestow)
  • außerhalb der HVZ sowie sa+so ganztägig nur bei Bedarf zwischen Wohnpark Biestow und Biestow
27 Hauptbahnhof Nord S-Bahn-Logo.svg – Goetheplatz – Hauptbahnhof Süd S-Bahn-Logo.svg – Südstadt, Erich-Schlesinger-Str. – Saarplatz – Parkstraße S-Bahn-Logo.svg – Klinikum Schillingallee
  • nur mo–sa bis 22 Uhr
  • einige Fahrten ab Hbf Nord weiter als Linie 22 Richtung Kassebohm Süd
28 Mensa – Neuer Friedhof – Zoo – Westfriedhof – Stadion – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svg
  • Oktober bis März kein Spätverkehr; abends nur als Abruflinientaxi
30A Neuer Friedhof – Tannenweg – Friedrichshöhe
  • Abruflinientaxi, nur mo–fr tagsüber nach Anforderung
31 Kopenhagener Straße – Lütten Klein Zentrum – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Groß Klein – Lichtenhagen S-Bahn-Logo.svg
35 Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Schmarl Zentrum – Schmarl Dorf
  • mo–fr bis 20 Uhr
35A Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Schmarl Dorf
  • Abruflinientaxi, verkehrt nur am Wochenende und an Feiertagen
36 Lichtenhagen, Mecklenburger Allee – Lichtenhagen S-Bahn-Logo.svg – Warnemünde Werft S-Bahn-Logo.svg – Warnemünde Strand (– Diedrichshagen)
  • ab/bis Diedrichshagen nur im Früh- und Abendverkehr
37 Warnemünde Werft S-Bahn-Logo.svg – Kurhausstraße – Warnemünde Strand – Diedrichshagen
  • kein Spätverkehr
38 Evershagen, Thomas-Morus-Str. – Evershagen Süd – Industriestraße – Evershagen S-Bahn-Logo.svg – Schmarl Zentrum – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg
  • Linie 39 beachten
39 Reutershagen Markt – Reutershagen – Schutow – Evershagen Süd – Industriestraße – Evershagen S-Bahn-Logo.svg – Schmarl Zentrum – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Lütten Klein Zentrum – Lütten Klein, Sassnitzer Straße
  • mo–fr bis 20 Uhr
  • Linie 38 beachten
45 (Lütten Klein Zentrum –) Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Schmarl Zentrum – „Warnowtunnel“ – Seehafen Fähre – Oldendorf – Warnowblick – Gehlsdorf – Dierkower Kreuz – Kurt-Schumacher-Ring – Weidendamm
  • im Abendverkehr Linie 45A beachten
  • Lütten Klein Zentrum – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg nur zur HVZ
45A

Baumschulenweg – Gehlsdorf – Warnowblick – Oldendorf – Seehafen – Seehafen Fähre

  • Abruflinientaxi
  • im Abend-/Nacht-Verkehr für Linie 45
49 (Lütten Klein Zentrum –) Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Schmarl Zentrum – „Warnowtunnel“– Seehafen Fähre – Kurt-Schumacher-Ring – Dierkower Kreuz – Kröpeliner Tor – Hauptbahnhof Süd S-Bahn-Logo.svg
  • Linien 19 und 19A beachten
  • Lütten Klein Zentrum – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg nur zur HVZ
Nachts verkehren zwei „Fledermauslinien“, die im Nachtverkehr alle wichtigen Stadtteile erschließen und am Saarplatz einen zentralen Umsteigepunkt haben (mo–fr zwischen 0 und 4 Uhr alle 60 bis 65 Min, am Wochenende und an Feiertagen zwischen 0 und 4 Uhr alle 60 bis 65 Min, 4 bis 6 Uhr samstags, bzw. bis 8 Uhr sonn-/feiertags alle 30 Min).
F1 Warnemünde Strand – Lichtenhagen, Mecklenburger Allee – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Evershagen S-Bahn-Logo.svg – Reutershagen Markt – Stadion – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svg – Doberaner Platz – Saarplatz – Mensa – Südstadt-Center – Schröderplatz – Steintor – Brinckmansdorf – Riekdahl Nachtlinie
F1A Südblick – Südstadt-Center Abruflinientaxi
  • mo–fr: 0–3 Uhr, sa+so: 0–4 Uhr
F2 Lichtenhagen S-Bahn-Logo.svg – Lütten Klein S-Bahn-Logo.svg – Evershagen, Thomas-Morus-Straße – Reutershagen – Holbeinplatz S-Bahn-Logo.svgSaarplatz – Doberaner Platz – Hauptbahnhof Nord S-Bahn-Logo.svg – Steintor – Speicher – Dierkower Kreuz – Toitenwinkel, Hafenallee Nachtlinie

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Trams in Rostock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. RSAG in Zahlen und Fakten. Stand 1. Januar 2015
  2. ted.europa.eu

Koordinaten: 54° 5′ 52″ N, 12° 5′ 33″ O