Route der Industriekultur – Sakralbauten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Merkez-Moschee in Duisburg
Synagoge im Duisburger Innenhafen
Liebfrauenkirche in Duisburg
Heilig-Kreuz-Kirche (Südwestansicht) in Gladbeck-Butendorf
Turm der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen-Ückendorf
Altenhofkapelle, heute Kapelle des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen-Rüttenscheid
Alte Synagoge in Essen
Autobahnkirche Ruhr
Sri Kamadchi Ampal-Tempel in Hamm

In der 26. Themenroute Sakralbauten sind Kirchen, Moscheen, Synagogen und ein Hindutempel zu finden. Der Regionalverband Ruhr veröffentlichte die Route Anfang Mai 2013 und erweiterte damit nach einigen Jahren die Route der Industriekultur um eine gänzlich neue Route.

Die etwa 70, teilweise profanierten und umgenutzten Sakralbauten wurden danach ausgewählt, dass sie typisch für das Ruhrgebiet sind. Kirchbauten aus dem Mittelalter wurden nicht aufgenommen, da sie bereits vor dem später sogenannten Ruhrgebiet erbaut wurden. Mit der Route sollen die Vielfalt und Geschichte der Konfessionen und Religionen im Ruhrgebiet nahegebracht werden.

Stationen der Route[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vera Bücker: Themenroute Sakralbauten – eine neue Route der Industriekultur. In: Forum Geschichtskultur Ruhr 01/2013, S. 42–48.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]