Vienna Independent Shorts

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Vienna Independent Shorts (VIS) ist ein internationales Kurzfilmfestival, das jährlich im Frühling in Wien stattfindet. Es ist das größte Kurzfilmfestival in Österreich.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Festivaleröffnung 2009 im Gartenbaukino

Vienna Independent Shorts fand 2004 erstmals statt. Mehrere in der Kurzfilmvermittlung in Wien tätige Institutionen gestalteten jeweils einen Tag des Festivals. Im Programm waren 125 Kurzfilme. Der einzige Veranstaltungsort, der von der ersten bis zur achten Festivalausgabe kontinuierlich bespielt wurde, ist die Reformierte Stadtkirche.

Seit 2005 wird das Festival vom von den Veranstaltern des Vorjahres gegründeten Verein Independent Cinema ausgerichtet. Erstmals wurde ein internationaler Wettbewerb mit 64 Filmen abgehalten. Zu den Fixpunkten der kommenden Jahre, die 2005 erstmals stattfanden, zählten eine Werkschau der Wiener Universität für angewandte Kunst und ein Kino Kabaret.

In der Festivalausgabe des Jahres 2006 waren im internationalen Wettbewerb 83 Filme zu sehen. Der österreichischen Regisseurin Mara Mattuschka war eine Retrospektive und Südosteuropa ein regionaler Schwerpunkt gewidmet. Die Filmrolle der 26 Einzelfilme von The Mozart-Minute, die anlässlich des 250. Geburtstags von Mozart produziert wurde, feierte am Festival ihre Wien-Premiere. 2006 wurden außerdem weitere Veranstaltungsorte außerhalb Wiens – in Dornbirn, Graz und Innsbruck – in die Bespielung eingebunden.

Bei Vienna Independent Shorts 2007 wurde der internationale Wettbewerb mit 49 Kurzfilmen erstmals durch die Sektion Panorama mit ausschließlich österreichischen Kurzfilmen ergänzt. Ins Panorama wurden 23 Filme aufgenommen. Es waren drei Retrospektiven mit Kurzfilmen von Paul Bush, Miranda July und Virgil Widrich zu sehen. Eines von mehreren Gastprogrammen gestaltete die Ars Electronica. Im Rahmen von VIS on tour stellte Vienna Independent Shorts im Jahr 2007 unter anderem für die Wiener Festwochen, das Forum Stadtpark, Crossing Europe und die Diagonale Gastprogramme zusammen. Seit 2007 befindet sich das ständige Festivalbüro im quartier21 im MuseumsQuartier.

Eröffnungsfeier 2009

2008 wurde Vienna Independent Shorts vor rund 1100 Gästen im Wiener Gartenbaukino mit der Weltpremiere des Episodenfilms Eleven Minutes eröffnet.[2] Die österreichisch-schweizerische Koproduktion wurde anlässlich der in beiden Ländern stattfindenden Fußball-Europameisterschaft 2008 hergestellt. Der Schweiz war auch ein Länderschwerpunkt gewidmet, zu sehen war etwa ein Gastprogramm des Badener Animationsfilmfestivals Fantoche. Im Rahmen eines Fußball-Themenschwerpunkts wurde mit Forza Bastia ein selten gezeigter Dokumentarfilm von Jacques Tati präsentiert. Gezeigt wurden auch Retrospektiven zu Chantal Akerman, Hubert Sielecki und Jerzy Kucia. Eingereicht wurden insgesamt 921 Filme aus 51 Ländern. Zu den insgesamt zwanzig Sonder- und Gastprogrammen kamen 47 Filme im internationalen Wettbewerb und 33 Filme im Panorama.

Bei der sechsten Ausgabe von Vienna Independent Shorts im Jahr 2009 waren 311 Kurzfilme zu sehen, davon 44 im internationalen Wettbewerb. Eingereicht wurden 1.129 Filme aus 54 Ländern. Thematische Schwerpunkte widmeten sich dem Gedenken an die Jahre 1939 (Beginn des Zweiten Weltkriegs) und 1989 (Fall der Berliner Mauer) sowie den USA und Russland. Retrospektiven waren unter anderem Ben Rivers, Norbert Pfaffenbichler und Lotte Schreiber sowie dem California Institute of the Arts gewidmet. Seit 2009 besteht eine Kooperation mit der Europäischen Filmakademie, die jährlich alle als Bester europäischer Kurzfilm nominierten Filme bei Vienna Independent Shorts zeigt.

2010 führte das Festival zusätzlich zum internationalen Wettbewerb für fiktionale und dokumentarische Arbeiten zwei neue Wettbewerbssektionen ein: den internationalen Wettbewerb Animation Avantgarde und einen eigenen Österreich-Wettbewerb um den erstmals vergebenen Österreichischen Kurzfilmpreis. Ein zusätzlicher Schwerpunkt lag 2010 bei Kurzfilmen zu den Themen Tanz und Rhythmus, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Radiosender FM4 und dem Filmverleih sixpackfilm. Miranda Pennell und Thomas Draschan waren Retrospektiven gewidmet. Das vom Filmarchiv Austria betriebene Metro-Kino wurde 2010 neue Hauptspielstätte.

Für die achte, von Finanzierungsproblemen überschattete Festivalausgabe wurden 2.457 Filme aus 90 Ländern eingereicht. Die Veranstaltungen wurden von über 6.600 Zuschauern besucht.[3] Ein inhaltlicher Schwerpunkt war New Communities gewidmet und umfasste vor allem das Thema Kurzfilm in Online-Communitys und eine Werkschau der Filmakademie Wien. Tribute-Programme galten Nicolas Mahler und dem britischen Duo Semiconductor. Der Kanadier Pierre Hébert stellte sich mit einer Live-Performance vor. Mit dem Vienna Short Film Forum wurde eine neue Veranstaltungsschiene für die Filmwirtschaft eingeführt.

2012 fand das von sieben auf fünf Tage verkürzte Festival ausschließlich im Gartenbaukino statt. Neben den beiden internationalen Wettbewerben und dem nationalen Wettbewerb gab es Schwerpunktveranstaltungen unter dem Titel Pushing the Boundaries, der Themen wie Perversion, Provokation, Subversion und Zensur gewidmet war. In Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Filmmuseum fand ein Symposium anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Oberhausener Manifests statt. Bei der Abschlussveranstaltung Night of the Light wurden eigens produzierte Kurzfilme zum Thema Energie gezeigt.

Unter dem Schwerpunkt-Motto Strange Days und mit mehr als 260 Filmen aus 40 Ländern wurde von 28. Mai bis 2. Juni 2013 die 10. Ausgabe des Festivals u.a. im Künstlerhaus Kino und im Gartenbaukino begangen. Gemeinsam mit dem Österreichischen Filmmuseum würdigte man das Schaffen des irischen Animationsfilmschaffenden David OReilly, im brut im Künstlerhaus wurde erstmals ein gesamter Tag ins Zeichen des Musikvideos gestellt. Das Schwerpunktthema setzte sich mit sozialen, kulturellen und geopolitischen Umstürzen sowie dem surrealen Kino auseinander. Sonderprogramme zum Jubiläum umfassten das Jahr über u.a. eine Kooperation mit dem donaufestival sowie das erste Cat Video Festival Vienna im Sommer.

VIS 2014 im Künstlerhaus

Aus erstmals mehr als 3.000 Einreichungen wurden 306 Kurzfilme für die elfte Ausgabe (23.-29. Mai 2014) ausgewählt. Das Stadtkino im Künstlerhaus diente als Hauptspielstätte und Festivalzentrum, inhaltlich widmete man sich - neben den fünf Wettbewerben - dem Schwerpunktthema Radical und somit dem radikalen Kino. Im Österreichischen Filmmuseum thematisierte der deutsche Medienkünstler Robert Seidel die Grenzen der digitalen Animation. Zudem wurden dem Filmmuseums-Mitgründer Peter Konlechner zwei Programme anlässlich seiner 1962 einmalig veranstalteten Kurzfilmwoche gewidmet. Gastprogramme näherten sich u.a. dem Schaffen der deutsch-polnischen Animationskünstlerin Mariola Brillowska und dem Beastie Boys-Mitbegründer Adam Yauch an, Mitternachtsprogramme feierten einmal mehr populäre Spielarten des Kinos. Neben der Night of the Light wurden erstmals auch ein Industry Day und ein Hochschultag veranstaltet.

Die 12. Ausgabe von VIS wurde mit 320 gezeigten Filmen, mehr als 70 Einzelveranstaltungen und knapp 10.000 Besuchern zur umfangreichsten Edition bis dato.[4] Das Festival widmete sich schwerpunktmäßig dem State of the Art und damit dem Kurzfilm zwischen Kunst und Kino. Als Hauptspielstätten dienten das Stadtkino im Künstlerhaus und das neu eröffnete Metro Kinokulturhaus, als weitere Spielstätte wurde der Plastikersaal im Künstlerhaus gemeinsam mit den Wiener Festwochen in eine Mischung aus Ausstellungsraum und Liegekino verwandelt. Im Österreichischen Filmmuseum gastierte der Oscar-nominierte US-Animationsfilmemacher Don Hertzfeldt. Die Schiene Midnight Movies wurde auf drei Programme erweitert, besonderes Augenmerk wurde auf die Filmvermittlung gelegt. Ein Spezialprogramm widmete sich drei wiederentdeckten Filmen des britischen Komikers Peter Sellers, als Partnerfestivals gastierten u.a. die Kurzfilmtage Winterthur, IndieLisboa und das Tampere Film Festival.

Die 13. Festivalausgabe ist für 25. bis 31. Mai 2016 angesetzt.

Preisträger[Bearbeiten]

Preisträger 2005
Goldene Shorts – Publikumspreis Stefan Wolner (Österreich): Balls
Preisträger 2006
Goldene Shorts – Publikumspreis Alexis Ferrebeuf (Frankreich): Mort à l’écran
DocuZone Austria Short Film Award Markus Oberndorfer (Österreich): Untitled_in_Case_No_1
diemelange Kurzfilmpreis Björn Kämmerer (Österreich): Escalator
Preisträger 2007
Goldene Shorts – Kurzfilmpreis der Stadt Wien Marc Schaus (Belgien): Quelque chose en O
ray Publikumspreis Astrid Rieger (Deutschland): Apple On a Tree / Mammal
3 Short Film Awards Johanna Moder (Österreich): Her mit dem schönen Leben

SI.SI. Klocker (Österreich): Laura. Was Sie schon immer über Telefonsex wissen wollten
Iris Blauensteiner (Österreich): Suture

Preisträger 2008
Goldene Shorts – Kurzfilmpreis der Stadt Wien Alina Rudnitskaya (Russland): Kak stat stervoi (Vixen Academy)
ray Publikumspreis Radu Jude (Rumänien): Lampa cu caciula (The Tube with a Hat)
Hoanzl Publikumspreise Umut Dag (Österreich): Todesnachrichten

Katharina Swoboda (Österreich): Transition
Sasha Pirker (Österreich): John Lautner, The Desert Hot Springs Motel
Bernhard Hetzenauer (Österreich): Wann habe ich aufgehört, dir meine Träume zu erzählen?

Hubert Sielecki Preis Michael Wirthig (Österreich): Inside 1014
Preisträger 2009
Wiener Kurzfilmpreis Asitha Ameresekere (UK): 14
ray Publikumspreis Sasha Pirker (Österreich): Angelica Fuentes, The Schindler House
Hoanzl Publikumspreis Elizabeth Marre, Olivier Pont (Frankreich): Manon sur le bitume
Airbed Movie Award Robert Pohle, Martin Hentze (Deutschland): Der Conny ihr Pony
Prix Très Chic Carsten Strauch (Deutschland): Das grüne Schaf
Hubert Sielecki Preis Adnan Popović (Österreich): Walzerkönig
Preisträger 2010
Wiener Kurzfilmpreis Liza Johnson (USA): In the Air
ASIFA Austria Award Joaquín Cociña, Cristóbal León, Niles Atallah (Chile): Lucía

Joaquín Cociña, Cristóbal León, Niles Atallah (Chile): Luis

Österreichischer Kurzfilmpreis Lisa Weber (Österreich): Kommt ein Sonnenstrahl in die Tiefkühlabteilung und weicht alles auf
LG Publikumspreis Chris Niemeyer (Schweiz): Las Pelotas
Skip Publikumspreis Joaquín Cociña, Cristóbal León, Niles Atallah (Chile): Lucía
ray Publikumspreis Robert Cambrinus (Österreich/UK): Commentary
Elfi von Dassanowsky Preis Inger Lise Hansen (Norwegen): Parallax
Airbed Movie Award Katharine Pfiel, Marlene Rudy, Andreea Jebeleean, Barbara Wilding, Volker Buchgraber, Dominik Hart (Österreich): Guitar String Marked Fingerprints
Prix Très Chic Florian Juri (Österreich): Zerebrale Dichotomie
Preisträger 2011
Wiener Kurzfilmpreis Nicolas Provost (Belgien): Stardust
ASIFA Austria Award David O’Reilly (Deutschland): The External World
Österreichischer Kurzfilmpreis Peter Tscherkassky (Österreich): Coming Attractions
Citroën-Publikumspreis Rungano Nyoni (Sambia): Mwansa the Great
Skip-Publikumspreis David O’Reilly (Deutschland): The External World
ray-Publikumspreis Christoph Schwarz (Österreich): Supercargo
Elfi-von-Dassanowsky-Preis Annick Blanc (Kanada): Au milieu de nulle part ailleurs
VAM-Nachwuchspreis Christoph Schwarz (Österreich): Supercargo
Airbed Movie Award Susi Sie (Deutschland): Float
Prix Très Chic Erik Eriksson und Rune Eriksson (Norwegen): Standup Comedy On Mars, Hand of God und Norwegian Shorts With No Ending: The 50 Years Anniversary of Annecy Int. Animation Festival Edition
Preisträger 2012
Wiener Kurzfilmpreis Jan Czarlewski (Polen/Schweiz): L’Ambassadeur & moi
ASIFA Austria Award Ruth Lingford (Großbritannien/USA): Little Deaths
Österreichischer Kurzfilmpreis Gabriele Mathes (Österreich): Flaschenpost
Jameson-Publikumspreis Samuel Tilman (Belgien): Nuit blanche
Skip-Publikumspreis Marta Pajek (Polen): Sleepincord
ray-Publikumspreis Dinko Draganovic (Österreich): Tatin Ponos
Elfi-von-Dassanowsky-Preis Ruth Lingford (UK/USA): Little Deaths
VAM-Nachwuchspreis Katharina Gruzei (Österreich): Die Arbeiterinnen verlassen die Fabrik
Spezialpreis der Filmakademie Wien Patrick Vollrath (Österreich): Dieser Film ist ein Zusammenschnitt von DV-Kassetten, die bei einer Online-Auktion versteigert wurden
Jurypreis Night of the Light Eva Chytilek (Österreich): Einbruch der Nacht
Publikumspreis Night of the Light Willi Kubica (Österreich): Ein Fest der Kabel und Stecker
Airbed Movie Award L’Ogre (Frankreich/USA): 70 Million
Prix Très Chic Johannes Nyholm (Schweden): Las Palmas
Preisträger 2013
Wiener Kurzfilmpreis Fyzal Boulifa (Marokko/Großbritannien): The Curse
ray-Publikumspreis Fiction Documentary Robert Cambrinus (Österreich): I can't cry much louder than this
ASIFA Austria Award Don Hertzfeldt (USA): It's such a beautiful day
Artist-in-Residence Stipend Mihai Grecu und Thibault Geize (Frankreich): Exland
ray-Publikumspreis Animation Avantgarde Joseph Pierce (Großbritannien): The Pub
Elfi-von-Dassanowsky-Preis Karolina Glusiec (Großbritannien): Velocity
Österreichischer Kurzfilmpreis Ulrike Putzer und Matthias van Baaren (Österreich): Hände zum Himmel
Preis der Jugendjury Ulrike Kofler (Österreich): Wir fliegen
VAM-Nachwuchspreis Kurdwin Ayub (Österreich): Familienurlaub
ray-Publikumspreis Österreich Wettbewerb Ulrike Kofler (Österreich): Wir fliegen
Österreichischer Musikvideopreis Daniel Moshel (Österreich): Metube: August sings Carmen 'Habanera' (Musik: August Schram)
Publikumspreis Musikvideo International Alma Har'el (Israel): Fjögur Píanó (Musik: Sigur Rós)
Jurypreis Night of the Light Reinhold Bidner und Georg Hobmeier (Österreich): Impulse
Publikumspreis Night of the Light Gabriel Tempea (Österreich): Joghurt mit Wachs
Prix Très Chic Marion Pfaus (Deutschland): Das Wodka-Tagebuch
Preisträger 2014
Wiener Kurzfilmpreis Aniela Gabryel (Polen): Leciec, nie leciec (To fly or not to fly)
Publikumspreis Fiction Documentary Guido Hendrikx (Niederlande): Escort
ASIFA Austria Award Michel Klöfkorn (Deutschland): x-x-xx--x--gewobenes Papier
Artist-in-Residence Stipend Atsushi Wada (Japan): Anomalies
Publikumspreis Animation Avantgarde Réka Bucsi (Ungarn): Symphony no.42
Elfi-von-Dassanowsky-Preis Jennifer Reeder (USA): A Million Miles Away
Österreichischer Kurzfilmpreis Christina Perschon (Österreich): Noema
Preis der Jugendjury Christina Perschon (Österreich): Noema
VAM-Nachwuchspreis Iris Blauensteiner (Österreich): Schwitzen
ray-Publikumspreis Österreich Wettbewerb Christina Perschon (Österreich): Noema
Österreichischer Musikvideopreis Anton B. Pevny (Österreich): Maschin (Musik: Bilderbuch)
Publikumspreis Musikvideo International Carl Roosens und Noémie Marsily (Belgien): Our Lights (Musik: BRNS)
Bester Hochschulfilm Peter Brunner (Österreich): Milchzähne
Jurypreis Night of the Light Lena Weiss (Österreich): Gatos de luz
Publikumspreis Night of the Light Lena Weiss (Österreich): Gatos de luz
Prix Très Chic Adrian Thiessen (Kanada): The Auteurs of Christmas
Preisträger 2015
Wiener Kurzfilmpreis Fabian Kaiser (Schweiz): De Schnuuf (The Breath)
Publikumspreis Fiction Documentary Morgan Knibbe (Niederlande): Shipwreck
ASIFA Austria Award Rainer Kohlberger (Österreich): Moon Blink
Artist-in-Residence Stipend Peter Millard (Großbritannien): Fruit Fruit
Publikumspreis Animation Avantgarde Don Hertzfeldt (USA): World of Tomorrow
Elfi-von-Dassanowsky-Preis Konstantina (Griechenland): Washingtonia
Österreichischer Kurzfilmpreis Sebastian Brameshuber (Österreich): Of Stains, Scrap & Tires
Preis der Jugendjury Christoph Rainer (Österreich): Pitter Patter goes my Heart
VAM-Nachwuchspreis Jola Wieczorek (Österreich): List do Polski (Letter to Poland)
Publikumspreis Österreich Wettbewerb Christoph Schwarz (Österreich): Beingwhale
Österreichischer Musikvideopreis Stephanie Winter (Österreich): Tristes Déserts - A robots tale (Musik: August feat. Austrian Apparel)
Publikumspreis Musikvideo International Hiro Murai (Japan): Never Catch me (Musik: Flying Lotus)
Jurypreis Night of the Light Nicola von Leffern und Jakob Carl Sauer (Österreich): Mafi Kharaba
Publikumspreis Night of the Light Georg Blume und Anna Hawliczek (Österreich): Iguana Imperialista
Prix Très Chic Ernst Palicek (Österreich): Summer in Wien (prod.By 08)

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Philipp Ikrath: Endabnehmerorientierte Marketingpolitik österreichischer Independent Filmfestivals. Diplomarbeit, Wien 2005.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Vienna Independent Shorts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Martin Thomson: Kurzfilm-Cordoda. In: Schnitt – Das Filmmagazin. 2008, abgerufen am 4. Juni 2011.
  2. Eröffnung des 5. Wiener Kurzfilmfestivals: Rund 1.100 Gäste. In: derStandard.at. 28. Mai 2008, abgerufen am 4. Juni 2011.
  3. 8. Wiener Kurzfilmfestival VIS schließt mit Besucherrekord. In: derStandard.at. 1. Juni 2011, abgerufen am 4. Juni 2011.
  4. VIS - Hauptpreise für Österreich und die Schweiz. In: kurier.at. 31. Mai 2015, abgerufen am 2. September 2015.