Wedel (Adelsgeschlecht)

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Stammwappen derer von Wedel

Wedel, teilweise Wedell, ist der Name eines norddeutschen Adelsgeschlechts, das im 14. Jahrhundert im Herzogtum Pommern und in der brandenburgischen Neumark ansässig wurde und dort zu größerer Bedeutung gelangte. Beide Regionen blieben bis 1945 Besitzschwerpunkte der Familie, doch einzelne Zweige gelangten auch in andere deutsche Regionen sowie nach Dänemark und Norwegen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siegel des Hinricus de Wedele um 1322
Schloss Kremzow, Hinterpommern

Von Stormarn nach Pommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aus Wedel im nordelbischen Stormarn stammende und dort im Jahre 1212 erstmals erwähnte Familie führt ihre Abstammung auf einen 1149 genannten Heinrich zurück, Vogt des Klosters Neumünster. Ein Hasso Wedele und seine Söhne traten seit etwa 1240 östlich von Stargard in Pommern auf, wo sie zunächst Burgmannen waren. Möglicherweise wurden sie auch bereits in der Region zwischen Kremzow und Petznick als Lehnsnehmer ansässig, die der Bischof von Cammin seit 1248 an Herzog Barnim I. von Pommern verliehen hatte. Zentrum der Besitzbildung war die von ihnen errichtete Burg Kremzow, die spätestens nach dem Jahr 1300 im Besitz der Familie war. Dort entstanden zeitweilig vier herrschaftliche Wohnsitze verschiedener Familienzweige, darunter zwei Burgen.[1] Im 18. Jahrhundert kam der Besitz in eine Hand und es wurde ein großes Schloss errichtet, das bis ins 20. Jahrhundert Stammsitz des Geschlechts blieb. Frühe Wedel'sche Burgen in Pommern waren auch Reetz und Kürtow (im späteren Kreis Arnswalde).

Ausbreitung in der Neumark und Pommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der pommersche Herzog Barnim 1271 verurteilt worden war, dem Johanniterorden Pfandbesitz an der Stadt Stargard und den Burgen Reetz und Kürtow einzuräumen, trat die Familie Wedel in den Dienst des Markgrafen von Brandenburg, damals Otto IV., dessen Truchsess Ludolf von Wedel wurde. Die Familie kam sodann in der brandenburgischen Neumark, der marchia transoderana, durch Militärdienstleistung für das Markgrafenhaus der Askanier, und in den folgenden Generationen durch Kauf und Belehnung zu größerem Grundbesitz. Mittelpunkt war die Region um Kürtow und Neuwedell sowie weiter östlich die terrae Falkenburg, Böthin und Tütz. Angehörige der Familie gründeten in den ersten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts die Städtchen Falkenburg, Märkisch-Friedland und Neuwedell (die dortige Burg erbauten 1313 sieben Brüder auf der östlichen Spitze der Düpsee-Halbinsel, als Ersatz für die 20 km weiter westlich gelegene Burg Altenwedell).

Von Bedeutung war auch die durch Wedego von Wedel 1319 erworbene Herrschaft Schivelbein, die ein halbes Jahrhundert zuvor von Pommern an Brandenburg übergegangen, jedoch an drei Seiten von pommerschem Gebiet umgeben war. In der Neumark wurde der Besitz bald bedeutend erweitert: 1350 erwarb Henning von Wedel Nörenberg (wo die Wedels bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts ansässig blieben) und 1369 gelangte unter Mitwirkung des Neumärker Landvogts Hasso (II) von Wedel-Uchtenhagen die Stadt Reetz an die Wedels (wo sie bis 1810 Stadtherren blieben). Die Brüder Ludwig und Hasso von Wedel erbauten ab 1372 in Nörenberg ein Schloss. Zumindest zeitweise befanden sich im 14. Jahrhundert in Familienbesitz außerdem die terrae Kallies und Berstein, die jeweils ebenfalls mit einem festen Haus versehenen neumärkischen Orte Fürstenfelde, Deutsch Krone, Küstrin, (Halb-)Oderberg (mit der Festung Oderberg), Schildberg, Schloppe und Usch, verpfändete Steuereinnahmen weiterer Städte, die Schlösser Hochzeit, Berneuchen und Zantoch, etwa 100 Dörfer und größere Waldflächen rechts der Netze.

Auch in angrenzenden Gebieten Pommerns kamen die Wedel im 14. Jahrhundert zu Besitz. Neben die Begüterung um die Burg Kremzow im späteren Landkreis Pyritz trat seit den 1320er Jahren, unmittelbar nördlich anschließend, in den nachmaligen Landkreisen Saatzig und Regenwalde Grundbesitz um die Burgen Uchtenhagen, Mellen und die von den Wedel – möglicherweise unter vorbereitender Mitwirkung der von Uchtenhagen – gegründete Stadt Freienwalde. Vorübergehend hatten sich bereits im 13. Jahrhundert die pommerschen Städte Treptow und Plathe in der Hand von Familienangehörigen befunden, hinzu kamen im 14. Jahrhundert zeitweise Bahn, Bublitz, Dramburg, Pollnow, Polzin und Schlawe.

Die Wedel verfügten im 14. Jahrhundert über Vasallen und eine eigene Streitmacht, die etwa 1332 in der Schlacht am Kremmer Damm als „turba Wedelorum“ in Erscheinung trat. Noch 1388 waren sie in der Lage, sich unabhängig von landesherrlicher Zustimmung gegenüber dem Deutschen Orden zu verpflichten, 15 Jahre lang auf Anforderung 100 Ritter, 100 Schützen und 400 Pferde zuzüglich Begleitpersonal bereitzuhalten. Heinrich schreibt: „Die Wedel mit ihrer Klientel regierten fast unumschränkt die gefährdete Neumark“, und deutet den Sachverhalt als Variante ständischer Selbstregierung[2]. Rymar spricht vom „Staat im Staat“[3]. Für Gahlbeck lag eine der hauptsächlichen Leistungen der Wedel darin, die Neumark während des siebenjährigen inneren Krieges der Wittelsbacher gegen die Anhänger des Falschen Woldemar zwischen 1348 und 1355 zu einer „Insel des Friedens“ gemacht zu haben.

Bereits 1378 aber berichtet der Chronist Janko von Czarnikau, das Gebiet der Wedel, das er neben der Mark Brandenburg und dem Herzogtum Stettin als eigenen Bereich nennt, befände sich wegen fortwährender Kriege in einem Zustand unerhörter Verwüstung[4]. Nicht nur die Kriege, auch der im 14. Jahrhundert relativ fortgeschrittene Verwaltungsausbau der Markgrafen war der Stabilisierung einer eigenen Territorialherrschaft nicht förderlich. Hinzu kam seit Mitte der 1360er Jahre ein Konflikt mit den Markgrafen, der sich an der Ernennung von Landfremden zu Vögten der Neumark entzündet hatte und dazu führte, dass den Wedel der Zugang zu Hofämtern und Verwaltungsposten in Brandenburg für längere Zeit versperrt blieb.

1374 war, dem Landbuch Karls IV. zufolge, ihr neumärkischer Landbesitz im Wesentlichen noch vorhanden. 1479 kam Neuwedell vom Deutschen Orden an Pommern. Nachdem das pommersche Herzogsgeschlecht der Greifen ausgestorben war, fiel Hinterpommern, und damit auch Neuwedell, 1637 an das Kurfürstentum Brandenburg. Bis in die Neuzeit in der Hand der Familie blieben Teile der Güterkomplexe um Falkenburg (bis um 1500), Märkisch-Friedland (bis um 1600), Tütz (das 1368 von Brandenburg an Polen überging und bis 1739 im Besitz der polnischen Linie Tuczyński de Wedel stand), Nörenberg (bis um 1750) und Reetz (bis 1810). In Neuwedell und Freienwalde betrieben die Wedel bis ins 19. Jahrhundert Burggerichte, die in zweiter Instanz entschieden. Die Neumark wurde 1402 dem Deutschen Ritterorden gegeben, 1433 in Teilen von Hussiten zerstört, und kam 1454 durch Verpfändung und 1463 endgültig zurück an das (seit 1415 von den Hohenzollern regierte) Brandenburg.

Bis zur Flucht und Vertreibung 1945 befanden sich, wenn auch in gemindertem Umfang, von der aus dem 13. und 14. Jahrhundert stammenden Begüterung noch in Familienbesitz die Güter Neuwedell (Großgut) und Gerzlow (heute: Jarosławsko) in der Neumark und in Pommern Kremzow und Fürstensee sowie – in Gestalt der Güter Braunsforth, Kannenberg, Schwerin, Silligsdorf und Vehlingsdorf – Teile der alten Begüterung um Freienwalde, Uchtenhagen und Mellen. Im Besitz von Familienangehörigen waren bis 1945 außerdem die Güter Emmasthal, Lassehne, Pumptow und Zülzefitz in Pommern und Pinnow, Rehfeld und Zettitz in der Neumark. 1889 wurde das Pommersche Dragoner-Regiment Nr. 11 nach der Familie benannt.

Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts hatten die Wedel Grundbesitz auch außerhalb der Neumark und (Hinter-)Pommerns erworben oder geerbt, zunächst in der Uckermark, in Schwedisch-Finnland, Dänemark, Dänisch-Norwegen und Ostfriesland, im 18. Jahrhundert in Mitteldeutschland und Ostpreußen und später in Vorpommern, Schlesien, dem Baltikum und der Lausitz. Genannt seien Althof, Eszerischken und Katzborn in Ostpreußen, Wiesenau im heutigen Estland, Malchow und Göritz in der Uckermark und Piesdorf[5] im früheren Saalkreis.

Grafen Wedell-Wedellsborg und Wedel-Jarlsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis heute befindet sich im Besitz des dänischen Familienzweiges Wedell-Wedellsborg der Güterkoplex Wedellsborg, der durch Heirat an Wilhelm Friedrich von Wedel (1640–93) kam, einen Sohn des Generalmajors Jürgen Ernst von Wedel, Herr auf Spiegel und Butow bei Reetz in der Neumark, welcher als Generalmajor in schwedischen Diensten stand und Königin Christina als Gesandter am brandenburgischen Hof vertrat. Wilhelm Friedrich ging 1662 nach Dänemark und heiratete dort Christiane Sophie Sehested, die Erbtochter des dänischen Staatsmannes Hannibal Sehested und seiner Frau Christiane (einer Tochter von König Christian IV.). 1666 kam Wedel dadurch in den Besitz der Güter Iversnæs (fortan Wedellsborg genannt) und Tybrind auf der Insel Fünen (in Husby Sogn). 1665 hatte er bereits die Güter Rugård und Søndergårde erworben (die später wieder aus der Familie gingen). 1672 wurde er dänischer Lehnsgraf. 1950 gelangte durch Erbschaft der umfangreiche Besitz Frijsenborg hinzu, sodass Graf Bendt Wedell-Wedellsborg heute den zweitgrößten Grundbesitz Dänemarks mit über 10.000 Hektar hält.[6] Den Baronen Wedell-Neergaard gehört seit 1893 das von der Familie Neergaard geerbte Gut Svenstrup in Borup Sogn.

Wilhelm Friedrichs jüngerer Bruder Gustav Wilhelm von Wedel brachte es in wechselnden Diensten zum General, trat 1678 in dänischen Dienst und wurde kommandierender Feldmarschall in Norwegen. Er verkaufte seine brandenburgischen Güter und erwarb dafür 1683 das Gut Jarlsberg in Norwegen, das sich bis heute im Besitz des gräflichen Zweiges Wedel-Jarlsberg befindet. Ebenfalls im Besitz von Nachfahren der Linie Wedel-Jarlsberg ist bis heute das ostfriesische Gödens, das 1746 durch Heirat des Erhard Friedrich von Wedel-Jarlsberg mit Freiin Maria von Frydag an die Grafen Wedel kam. Die bereits gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Familienbesitz gelangte ostfriesische Herrlichkeit Loga mit den Häusern Evenburg und Philippsburg blieb bis ins 20. Jahrhundert ebenfalls im Familienbesitz. Dem Besitzer des Majorats Gödens stand seit 1867 ein erblicher Sitz im preußischen Herrenhaus zu. Die Familie von Wedel insgesamt verfügte seit 1854 außerdem über ein Präsentationsrecht zum Preußischen Herrenhaus.

Die Familie verlor in den preußischen Kriegen zwischen 1740 und 1763 72 Angehörige[7] und hatte im und nach dem Zweiten Weltkrieg 47 Kriegstote und Ermordete zu beklagen, darunter 27 Gefallene.[8]

78 Familienmitglieder traten der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) bei, davon 35 vor der Machtergreifung.[9]

Standeserhöhungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aus der Neumark stammende Christian Friedrich von Wedel auf Mantere in Finnland wurde 1672 unter der Nummer 803 bei der Adelsklasse der Schwedischen Ritterschaft introduziert.[10] Im selben Jahr wurde der ebenfalls neumärkische Friedrich Wilhelm von Wedel dänischer Lehnsgraf Wedell af Wedellborg in Primogenitur mit Baronstitel für die übrigen Nachkommen[11]. Dieselbe Unterscheidung fand, jedenfalls nach dänischem Recht, bei seinem Bruder Gustav Wilhelm Anwendung, der die norwegische Grafschaft Jarlsberg erworben hatte und 1684 unter dem Namen Wedel-Jarlsberg dänischer Graf wurde.[12] Einer seiner Nachfahren, der preußische General und Diplomat Karl Graf von Wedel (1842–1919), der von 1907 bis 1914 kaiserlicher Statthalter im Reichsland Elsaß-Lothringen war, erhielt 1914 den preußischen Fürstentitel.

Präsentationsrecht zum Preußischen Herrenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

König Friedrich Wilhelm IV. verlieh dem Geschlecht 1855 das Präsentationsrecht zum Preußischen Herrenhaus. Die Familie gehörte damit zu den zehn Familien, die in der Anfangsphase des Herrenhauses 1854/1855 dieses Recht erhielten.

Auf Präsentation des Verbandes des Pommerschen Schlossgesessenen Geschlechts von Wedel saßen im Herrenhaus:

Stammwappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Schild: „In Gold ein schwarzes achtspeichiges Richtrad mit 16 bogigen Klingen.“ Helmzier: „Auf dem gold-schwarz bewulsteten (Topf-)Helm mit schwarz-goldenen Decken ein blonder Mannesrumpf in von Schwarz und Rot gespaltenem Wams und ebensolchem breitrandigen Hut mit gold-schwarzer Hutschnur und ebensolchem Gürtel, in beiden eine zentrale Schlaufe.“

Familienmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sarkophag mit den Gebeinen der Familie von Wedel aus der Dorfkirche von Kremzow. Ausstellungsstück in der Stettiner Jakobikirche

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines
Mittelalterbezogenes
  • Helga Cramer: Die Herren von Wedel im Lande über der Oder. Besitz- und Herrschaftsbildung bis 1402. In: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands., Band 18, Berlin 1969, S. 63–129.
  • Christian Gahlbeck: Zur Herkunft und Zusammensetzung des neumärkischen Adels bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts. In: Klaus Neitmann (Hrsg.), Landesherr, Adel und Städte in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Neumark., Berlin 2015, S. 115–181.
  • Heinrich von Wedel: Geschichte des Schloßgesessenen Geschlechtes der Grafen und Herren von Wedel. 1212-1402. Nebst einem Register über die urkundlich nachweisbare Begüterung. Leipzig 1894.
  • Heinrich von Wedel: Über die Herkunft, die politische Bedeutung und die Standesstellung des Geschlechtes von Wedel von der Mitte des 12. bis zum Ausgang des 14. Jahrhunderts. Berlin 1915.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wedel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teils II, Band 3: Kreise Greifenhagen und Piritz, Anklam 1868, S. 689-692.
  2. Gerd Heinrich: Die ‚Freien Herren‘ und das Land, S. 137–150, 145 in: Hartmut Boockmann (Hrsg.), Die Anfänge der ständischen Vertretungen in Preußen und seinen Nachbarländern. München 1992.
  3. Edward Rymar: Historia polityczna i społeczna Nowej Marchii w średniowieczu (do roku 1535)., Gorzów Wlkp., 2015, S. 413.
  4. Janko von Czarnikau: Chronicon Polonorum. Lw’ow 1872, S. 88.
  5. Das Gutsarchiv Piesdorf in der Deutschen Digitalen Bibliothek
  6. Den größten dänischen Grundbesitz hält der Aage V. Jensens Fonde.
  7. Christopher Clark: Preußen. Aufstieg und Niedergang. 1600–1947. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2007, ISBN 978-3-421-05392-3, S. 193.
  8. Gerd Heinrich: Geschichte Preußens. Staat und Dynastie. Ullstein, Berlin 1984, ISBN 3-548-34216-7, S. 525.
  9. Stephan Malinowski: Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat. Akademie Verlag. Berlin 2003. ISBN 3-05-004070-X. S. 573.
  10. Genealog. Handbuch des Adels, Adelslexikon. Band XV, S. 510, C.A. Starke-Verlag, Limburg, 2004.
  11. Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon. Band XV, S. 511.
  12. Genealogisches Handbuch des Adels. Band G A IV, S. 521, C.A. Starke-Verlag, Limburg 1962.
  13. a b E. David (Hrsg.): Handbuch für das Preußische Herrenhaus. Berlin 1911, S. 229 (Online).
  14. E. David (Hrsg.): Handbuch für das Preußische Herrenhaus. Berlin 1911, S. 371 (Online).
  15. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1070 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1072 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1072 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  18. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1073 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  19. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1073 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  20. [1].
  21. Verschiedene ältere Einigungen zwischen Brandenburg, Polen und Preußen. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Band 4, Berlin Posen Bromberg 1831, S. 154–164..
  22. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1074 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23. Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740–1806/15. In: Historische Kommission zu Berlin (Hrsg.): Einzelveröffentlichungen. 85. K. G. Saur Verlag, München 2009, ISBN 978-3-598-23229-9, S. 1075 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).