Welterbe im Iran

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Zum Welterbe im Iran gehören (Stand 2019) 24 UNESCO-Welterbestätten, darunter 22 Stätten des Weltkulturerbes und zwei Stätten des Weltnaturerbes. Der Iran ist der Welterbekonvention 1975 beigetreten, die erste Welterbestätte wurde 1979 in die Welterbeliste aufgenommen. Die bislang letzte Welterbestätte wurde 2019 eingetragen.[1] Bams Zitadelle und ihr kultureller Raum gehörten zu den am meisten bedrohten Orten, wurden auch deshalb während des Gipfels von 2013 von der Liste gestrichen. Die Bam-Zitadelle wurde nach dem Erdbeben in Bam schwer beschädigt und befindet sich seither in Gefahr. Mit der Begutachtung und der in den letzten Jahren durchgeführten Reparaturen hat die UNESCO-Organisation die Bam-Zitadelle von der Liste der kompromittierten Stätten entfernt.

Welterbestätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle listet die UNESCO-Welterbestätten im Iran[A 1] in chronologischer Reihenfolge nach dem Jahr ihrer Aufnahme in die Welterbeliste (K – Kulturerbe, N – Naturerbe, K/N – gemischt, (R) - auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes).

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten von Welterbestätten: OSM

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Ruinenstadt Tschogha Zanbil
(Lage)
1979 K 113 Die Ruinen der heiligen Stadt des Königreichs Elam, umgeben von drei riesigen konzentrischen Mauern, befinden sich in Tchogha Zanbil. Gegründet c. 1250 v. Chr. Blieb die Stadt unvollendet, nachdem sie von Assurbanipal überfallen worden war, wie die Tausenden von unbenutzten Steinen auf der Baustelle zeigten.
Ruinen von Persepolis
(Lage)
1979 K 114 518 von Darius I. gegründet, war Persepolis die Hauptstadt des Achaimenidenreiches. Es wurde auf einer riesigen halb-künstlichen, halb-natürlichen Terrasse errichtet, wo der König der Könige einen eindrucksvollen Palastkomplex schuf, der von mesopotamischen Modellen inspiriert wurde. Die Bedeutung und Qualität der monumentalen Ruinen machen es zu einer einzigartigen archäologischen Stätte.
Meidān-e Emām (Platz des Imams) von Isfahan
(Lage)
1979 K 115 Der Meidān-e Emām (urspr. und z. T. heute noch: Naqsch-e Dschahan, d. h. Abbild der Welt) wurde Anfang des 17. Jahrhunderts von Shah Abbas I. dem Großen erbaut und an allen Seiten von monumentalen Gebäuden umgeben, die durch eine Reihe von zweistöckigen Arkaden miteinander verbunden sind. Die Stätte ist für die Königliche Moschee, die Moschee von Sheykh Lotfollah, die Pracht bekannt Portico von Qaysariyyeh und der Timurid Palast aus dem 15. Jahrhundert. Sie sind ein eindrucksvolles Zeugnis für das soziale und kulturelle Leben in Persien während der Safawidenzeit.
Archäologische Stätte Tacht-e Suleiman
(Lage)
2003 K 1077 Die archäologische Stätte Takht-e Soleyman im Nordwesten des Iran liegt in einem Tal in einer vulkanischen Bergregion. Das Gelände umfasst das wichtigste zoroastrische Heiligtum, das teilweise in der Ilkhanidenzeit (13. Jahrhundert) wiederaufgebaut wurde, sowie einen Tempel der Sasanidenzeit (6. und 7. Jahrhundert), der Anahita gewidmet ist. Die Website hat eine wichtige symbolische Bedeutung. Die Entwürfe des Feuertempels, des Palastes und des allgemeinen Grundrisses haben die Entwicklung der islamischen Architektur stark beeinflusst.
Pasargadae
(Lage)
2004 K 1106
Bam und seine Kulturlandschaft
(Lage)
2004 K 1208
Soltaniye
(Lage)
2005 K 1188 mit Öldscheitü-Mausoleum
Behistun
(Lage)
2006 K 1222
Armenische Klosteranlagen im Iran
Armenische Klosteranlagen im Iran 2008 K 1262 Beinhaltet die Ensembles rund um das Kloster Sankt Thaddäus, das Kloster Sankt Stephanos und die Kapelle von Dsordsor
Historisches Hydraulik-System von Shushtar – Brücken, Dämme, Kanäle, Gebäude und Wassermühlen
Historisches Hydraulik-System von Shushtar – Brücken, Dämme, Kanäle, Gebäude und Wassermühlen 2009 K 1315 u. a. Band-e Kaisar
Ensemble Scheich Safi al-din Khānegāh in Ardabil
Ensemble Scheich Safi al-din Khānegāh in Ardabil 2010 K 1345 in der Stadt Ardabil
Historischer Basar in Täbris 2010 K 1346 in der Stadt Täbris
Persische Gärten
Persische Gärten 2011 K 1372 9 Gärten: Mahan-e Kerman, Abbas Abad in Behschar, Bagh-e Fin in Kaschan, Tschehel Sotun in Isfahan, Bagh-e Eram und Gärten von Pasargadae in Schiras, Doulat Abad und Pahlewan Pur in Yazd und Akbarieh Birdschand
Jame-Moschee in Isfahan
Jame-Moschee in Isfahan 2012 K 1397
Mausoleum Gonbad-e Qābus 2012 K 1398 53 Meter hohes Mausoleum des Ziyariden-Herrschers Qabus
Golestan-Palast in Teheran
Golestan-Palast in Teheran 2013 K 1422
Ruinen von Schahr-e Suchte
Ruinen von Schahr-e Suchte 2014 K 1456 Die archäologische Fundstätte lieferte wichtige Informationen über bronzezeitliche Besiedlungen der Region (3. Jtd. v. Chr.)
Kulturlandschaft von Maymand
Kulturlandschaft von Maymand 2015 K 1423
Susa
Susa 2015 K 1455
Wüste von Lut
Wüste von Lut 2016 N 1505
Die persischen Qanate
Qasabeh-Qanat in Gonabad
(weitere Bilder)
Die persischen Qanate 2016 K 1506 umfasst 11 Qanate, d. h. unterirdische Kanalsysteme, welche Grundwasser von den höher gelegenen Gebieten zu Siedlungen oder zu bewässernden Flächen leiten.
Altstadt von Yazd
Altstadt von Yazd 2017 K 1544
Archäologische Landschaft der Sassaniden in der Region Fars
Archäologische Landschaft der Sassaniden in der Region Fars 2018 K 1568 Die archäologischen Überreste von Bischapur und Firuzābād dienen als außergewöhnliches Beispiel für Städte aus der Frühzeit der Sassaniden und das Monument von Sarvestan veranschaulicht den Einfluss der Sassaniden-Architektur auf die frühe islamische Baukunst. Alle Städte befinden sich in der Provinz Fars.
Hyrkanische Wälder
Hyrkanische Wälder
(Lage)
2019 N 1584 Das Welterbe besteht aus 15 Schutzgebieten entlang des Kaspischen Meers. Aserbaidschan plant eine zukünftige Erweiterung des Welterbes.

Tentativliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Tentativliste sind die Stätten eingetragen, die für eine Nominierung zur Aufnahme in die Welterbeliste vorgesehen sind.

Aktuelle Welterbekandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand 2019 sind 56 Stätten in der Tentativliste von Iran eingetragen,[A 2] die letzte Eintragung erfolgte 2019.[2] Die folgende Tabelle listet die Stätten in chronologischer Reihenfolge nach dem Jahr ihrer Aufnahme in die Tentativliste.

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten aktueller Welterbekandidaten: OSM

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Jame-Moschee von Isfahan
(Lage)
1997 K 888 Wurde zwar bereits 2012 auf die Welterbeliste aufgenommen (Ref. 1397), steht aber immer noch auf der Tentativliste.
Susa
(Lage)
1997 K 894 Susa wurde 2015 in die Liste des Welterbes eingetragen (Ref. 1455) steht aber weiterhin noch auf der Tentativliste.
Naqsch-e Rostam und Naqsch-e Radschab
Naqsch-e Rostam und Naqsch-e Radschab 1997 K 898 umfasst die archäologischen Stätten Naqsch-e Rostam und Naqsch-e Radschab in der Provinz Fars
Tappe Sialk
(Lage)
1997 K 900 Tappe Sialk ist auch Bestandteil eines späteren Vorschlags, (Ref. 5187) aber auch weiterhin als eigenständiger Kandidat auf der Tentativliste eingetragen.
Taq-e Bostan
(Lage)
2007 K 5182
Kuh-e Chwadscha
Kuh-e Chwadscha
(Lage)
2007 K 5184
Persepolis und andere relevante Bauwerke
Säulen in Istachr
Persepolis und andere relevante Bauwerke 2007 K 5186 Die geplante Erweiterung der Welterbestätte Persepolis (Ref. 114) umfasst unter anderem den Heiligen Berg Kuh-e Mehr (Kuh-e Rahmat), die königlichen Mausoleen in Naqsch-e Radschab (vgl. Ref 898) und die Stadt Istachr
Historisch-kulturelle Achse von Fin, Sialk, Kaschan
Historisch-kulturelle Achse von Fin, Sialk, Kaschan 2007 K 5187 Beinhaltet unter anderem das bereits 1997 vorgeschlagene Tappe Sialk (Ref. 900) und den persischen Garten von Fin in der Gegend der Stadt Kaschan.
Historisches Ensemble von Qasr-e Schirin
Historisches Ensemble von Qasr-e Schirin 2007 K 5188 Überarbeiteter Vorschlag von 1997
Historisches Monument von Kangavar
Historisches Monument von Kangavar 2007 K 5189 Der 220 m × 212 m große Gebäudekomplex, auch bekannt als Tempel der Anahita, wurde auf einer die Ebene von Kangavar überblickenden Felsplattform errichtet.
Historische Stadt Meybod
Historische Stadt Meybod 2007 K 5193
Historischer Hafen Siraf
Historischer Hafen Siraf 2007 K 5195
BW Qaisariye-Basar
(Lage)
2007 K 5196 Basar in der Stadt Lar
Historisches Dorf Abyāneh
Historisches Dorf Abyāneh 2007 K 5197
Bastam und Kharghan
Bastam und Kharghan
(Lage)
2007 K 5198 umfasst den Komplex mit dem Mausoleum des Bāyazīd Bistāmī in der Stadt Bastam in der Provinz Semnan, die Hauptmoschee der Stadt, den Kashaneh-Turm und einem Teil der alten Stadtmauer.
Historische Textur von Dāmghān
Historische Textur von Dāmghān 2007 K 5200
Die Kultur-Naturlandschaft von Rāmsar
Die Kultur-Naturlandschaft von Rāmsar 2007 K/N 5201
Kabud-Moschee
Kabud-Moschee 2007 K 5202 Auch bekannt als Blaue Moschee von Täbris.
Kulturlandschaft von Tūs
Kulturlandschaft von Tūs 2007 K 5203
Historische Stadt Masuleh
Historische Stadt Masuleh 2007 K 5204
Izadchāst-Komplex
Izadchāst-Komplex 2007 K 5205
Kulturlandschaft von Alamut
Kulturlandschaft von Alamut 2007 K 5206
Zozan 2007 K 5208 Historische Stadt im Osten der Provinz Razavi-Chorasan.
Chorramabad-Tal
Chorramabad-Tal 2007 K 5209 Tal in Lorestan im Zagros-Gebirge mit prähistorischen Fundplätzen und historischen Stätten.
Dschiroft
Dschiroft 2007 K 5210
Ghaznawidisch-Seldschukische Achse in Chorasan
Robat-Sharaf
Ghaznawidisch-Seldschukische Achse in Chorasan 2007 K 5211 Stätten aus der Zeit der Ghaznawiden- und Seldschuken-Herrschaft in Chorasan, u. a. die Karawansereien Robat-Sharaf und Robat-Mahi, der historische Komplex von Sang Bast, das Loghman-Baba-Mausoleum und andere
Kulturlandschaft von Uramanat 2007 K 5212 historische Dörfer in der Provinz Kordestān


Insel Qeschm
Insel Qeschm 2007 K/N 5215
Arasbaran-Schutzgebiet
Arasbaran-Schutzgebiet 2007 N 5217
Sabalan
Sabalan 2007 N 5218 Der 4820 m hohe Schichtvulkan ist der dritthöchste Berg des Iran. Sein Kratersee einer der weltweit höchstgelegenen Süßwasserseen.
Chabr-Nationalpark und Rutschun-Wildtierschutzgebiet 2007 N 5219 umfasst den Chabr-Nationalpark und das Rutschun-Wildtierschutzgebiet in der Provinz Kerman
Ali-Sadr-Höhle
Ali-Sadr-Höhle 2007 N 5220
Seidenstraße
Seidenstraße 2008 K 5268 umfasst stätten an den Teilabschnitten der Seidenstraße, die durch den Iran verlaufen.
Die naturhistorische Landschaft von Izeh
Die naturhistorische Landschaft von Izeh 2008 K 5269
Zand-Ensemble in der Provinz Fars
Zand-Ensemble in der Provinz Fars 2008 K 5270 Bauwerksensemble aus der Zeit der Zand-Dynastie (1750–1794) in der Stadt Schiras in der Provinz Fars, die der Dynastiegründer Karim Khan zu seiner Residenz gemacht hatte, umfasst unter anderem die Zitadelle des Karim Khan, die Vakil-Moschee und den Vakil-Basar.
Historisch-kulturelle Struktur von Kerman
Historisch-kulturelle Struktur von Kerman 2008 K 5271
Hegmataneh
Hegmataneh 2008 K 5271
Auswahl historischer Brücken
Auswahl historischer Brücken 2008 K Etwa 60 Brücken in der Provinz Lorestan
Biosphärenreservat Turan 2008 N 5275
Hamun-See
Hamun-See 2008 N 5276
Hara-Schutzgebiet
Hara-Schutzgebiet 2008 N 5277
Damawand
Damawand 2008 N 5278 Der inaktive Vulkan ist der höchste Berg des Iran. In seiner Umgebung gibt es eine Vielzahl von Thermalquellen und eine artenreiche Flora und Fauna.
Windmühlen des Iran 2017 K 6192 Asbads sind eine traditionelle Form von Windmühlen im Iran


Naturhistorischer Komplex und Höhle von Karaftu
Naturhistorischer Komplex und Höhle von Karaftu 2017 K/N 6193
Heiliger Komplex des Imam Reza
Heiliger Komplex des Imam Reza 2017 K 6194
Transiranische Eisenbahn
Transiranische Eisenbahn 2017 K 6195 1394 km lange Transiranische Eisenbahn
Industrielles Textilerbe im Zentralen Hochland des Iran
Industrielles Textilerbe im Zentralen Hochland des Iran 2017 K 6196 Teppichfabriken u. a. in Isfahan und Yazd
Persische Karawanserei
Persische Karawanserei 2017 K 6197 Auswahl von 25 Karawansereien: Robat Scharaf, Robat Mahi, Scharif Abad, Robat Sang, Fachre-Dawud, Ghadamgah, Neyschabur, Sange Kalil, Zaferanyeh, Mehr, Mazinan, Myandascht, Myamey, Deh Molla, Ahowan, Qusche, Lasgerd, Dehnamak, Deyre Gatschin, Eynol Raschid, Parand, Sado Saltaneh, Zeynol Din, Chamoschi, Farasfag, Bisuton, Izadchast, Chan choreh, Tadsch Abad, Ghasre Schirin, Ghelli und Robat Eschgh
Salzstöcke des Iran
Salzstöcke des Iran 2017 N 6198
Große Mauer von Gorgan
Große Mauer von Gorgan 2017 K 6199
Das Persische Haus im Hochland des Iran
Das Persische Haus im Hochland des Iran 2017 K 6200 z. B. Abbasi-Bürgerhaus in Kaschan
Universität Teheran
Universität Teheran 2017 K 6201
Kloster zum heiligen Amenaprkich (Vank-Kathedrale)
Kloster zum heiligen Amenaprkich (Vank-Kathedrale) 2019 K 6385
Valiasr-Straße
Valiasr-Straße 2019 K 6387
Valiasr-Straße
Valiasr-Straße 2019 K 6387

Ehemalige Welterbekandidaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Stätten standen früher auf der Tentativliste, wurden jedoch wieder zurückgezogen oder von der UNESCO abgelehnt. Stätten, die in anderen Einträgen auf der Tentativliste enthalten oder Bestandteile von Welterbestätten sind, werden hier nicht berücksichtigt.[3]

Bild Bezeichnung Jahr Typ Ref. Beschreibung
Historisch-Natürliche Achse der Stadt Isfahan 2007–2013 K 5176 fünf Stätten entlang der Hauptachse der Stadt Isfahan, die das historische Wachstum und die städtebauliche Planung der Stadt veranschaulichen.
Golestan-Nationalpark
Golestan-Nationalpark
(Lage)
2007–2013 N 5213

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Welterbestätten im Iran – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Iran auf der Website des Welterbezentrums der UNESCO (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Iran. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 1. April 2018 (englisch).
  2. Tentativliste von Iran. In: whc.unesco.org. UNESCO World Heritage Centre, abgerufen am 1. März 2019 (englisch).
  3. Former Tentative Sites of Iran. In: World Heritage Site. Abgerufen am 1. April 2018 (englisch).

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutsche Bezeichnungen entsprechend Welterbeliste. In: unesco.de. Deutsche UNESCO-Kommission, abgerufen am 20. Januar 2018., ggf. mit Anpassung der Transkription
  2. Beim UNESCO-Welterbezentrum (WHC) sind auf der Seite der Tentativliste des Irans (s. nächster Einzelnachweis) zwar 57 Einträge verzeichnet. Dort ist jedoch neben dem überarbeiteten Vorschlag für Qasr-e Schirin von 2007 auch noch der ursprüngliche Vorschlag von 1997 aufgeführt, so dass diese Stätte dort doppelt verzeichnet ist.