Wikipedia:WikiProjekt Kommunen und Landkreise in Deutschland

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Erheiterung

Topografische Karte Deutschlands

Bei dem Gedanken daran, wieviel noch zu tun war, wurde ihm schwindlig.
Deutschland war kein land der städte, es war bevölkert von bauern und ein paar kauzigen aristokraten, es bestand aus tausenden wäldern und dörfchen.
Ihm war, als müßte er sie alle aufsuchen.

Gedanken Gaußens in Daniel Kehlmanns Roman „Die Vermessung der Welt“

Dieses Projekt beschäftigt sich vorwiegend mit dem strukturierten Ausbau sowie der Qualität von Artikeln zu selbstständigen Gemeinden, Städten und (Land-)Kreisen in Deutschland.

Für die Bundesländer gibt es eigene WikiProjekte oder Portale, ebenso wie zu einigen Städten oder Regionen, siehe dazu Wikipedia nach Themen.

Wer Freude an Ortsartikeln hat oder in mancher Hinsicht vorbildliche Ortsartikel sucht, kann sich die entsprechend als exzellent oder lesenswert bewerteten Artikel anschauen.

Die erfolgreiche Arbeit dieses Projektes ist auch schon in die Geschichte der Wikipedia eingegangen :-) Am 24. Oktober 2005 hatten endlich alle – zu diesem Zeitpunkt genau 12.336 – selbstständigen Gemeinden Deutschlands einen Artikel; vgl. Deutschland ganz rot, Kurier 25. Oktober 2005.

Inhaltsverzeichnis

Anlage von Ortsteilartikeln[Quelltext bearbeiten]

Als Nachfolger des Ortsartikelprojektes wurde Wikipedia:WikiProjekt Kommunen und Landkreise in Deutschland/Ortsteile D gestartet.

Entstubbung der Gemeindeartikel[Quelltext bearbeiten]

Das zentrale Ziel des WikiProjektes ist es, allen derzeit 12.296 deutschen Gemeinden einen brauchbaren Artikel zu geben, der vom Stubniveau deutlich entfernt ist. Derzeit befinden sich „Stubgemeinden“ noch unter 25 von 301 Landkreisen. Der koordinierte Ausbau der Artikel fand unter Benutzer:Begw/Ortsstubliste statt.

Diverses

Frage: ist denn heute im Jahr 2017 alles "entstubbt"? :) VG Horst-schlaemma (Diskussion) 10:29, 4. Mär. 2017 (CET)

Arbeitsmittel[Quelltext bearbeiten]

Projektinternes

Recherche

Referenzen

Hinweise und Platzhalter

Ortslemmata, die geändert werden sollten[Quelltext bearbeiten]

Einige Städte und Gemeinden, die mit Zusatz- (Klammer-)Lemmata benannt wurden, sollten auf das Haupt- (einfache) Lemma zurückgeschoben werden, wenn eine Erwähnung eines zweiten (weniger bedeutenden) gleichnamigen Begriffes in einer Begriffsklärung Modell II eingebunden werden kann bzw. sich für weniger relevante gleichlautende Lemmata eine Begriffsklärung Modell II anbietet. Weiterhin findet man mitunter Ortsnamen mit Zusatz ohne Klammern, die so eine offizielle Schreibweise vortäuschen, wie sie besonders in Baden-Württemberg häufig anzutreffen ist (Leutkirch im Allgäu, Vaihingen an der Enz usw.), aber auch in anderen Bundesländern (Brandenburg an der Havel oder Lengenfeld unterm Stein). Schreibweisen mit Querstrich sind amtlich und in der Wikipedia durchgängig so zu belassen.

Das Verschieben oder Belassen hat keine Eile – Einwände sind also willkommen.

Es liegen mehrere Orte dieses Namens in Sachsen. Von BKL II ist hier abzuraten, das Einwohnerverhältnis ist nicht so deutlich und Ostrava wird häufig als Ostrau verlinkt. Die Bahn nennt den Ort nur Ostrau, die Post Ostrau Sachs.. --androl ☖☗ 15:30, 22. Aug. 2018 (CEST)
Wenn es mehrere Orte dieses Namens in Sachsen gibt, muss es natürlich verändert werden. Von (Sachsen) nach (Mittelsachsen) ist kein großer Wechsel. NNW 13:22, 28. Aug. 2018 (CEST)
Eine Oprtion wäre Ostrau (VG Ostrau) <- sieht aber nicht schön aus. Als nächste Möglichkeit für einen Qualifikatior wäre der Landkreis Mittelsachsen, also Ostrau (Mittelsachsen). Sachsen ist zu großräumig und sollte daher abgeändert werden. --Markus S. (Diskussion) 12:59, 30. Jan. 2019 (CET)
Nur mal hinein geworfen, eine Gemeinde in Deutschland, im Landkreis Mittelsachsen deren Hauptsatzung sagt: Ostrau. Zum Thema Ostrava: heute ist Ostrava nicht Ostrau, das war vor 74 Jahren, die Stadt befindet sich im Ausland und hat ein eigenes Lemmata. Damit fällt diese in eine BKL. mfg --Thomas021071 (Diskussion) 20:13, 1. Feb. 2019 (CET)
Nohra ist nur noch elf Monate eigenständige Gemeinde, dann müsste wieder die BKL auf dem klammerlosen Lemma stehen. Ich würde aus Bequemlichkeit lieber die elf Monate mit falschem Lemma leben wollen. NNW 21:00, 29. Jan. 2019 (CET)
Nicht sinnvoll. Und verabschiede dich doch mal endlich vom sogenannten Lemmaprimat für selbstständige Gemeinden. Wie das in den östlichen Bundesländern läuft siehst du ja bei Nohra (bei Weimar). BKS auf Bucha lassen. --Markus S. (Diskussion) 12:59, 30. Jan. 2019 (CET)
Das Lemmaprimat für Gemeinden ist durchaus sinnvoll und hat sich bewährt. Das Problem ist doch nur, dass die Reform in Thüringen so lange dauert und nicht gleichzeitig eingemeindet wird. NNW 14:33, 30. Jan. 2019 (CET)
Hallo NNW: Das Lemmaprimat hat sich nicht bewährt und Septembermorgen führt das gerade sehr genüsslich vor. --Markus S. (Diskussion) 07:45, 31. Jan. 2019 (CET)
Ich sehe kein Argument dafür, dass sich das Lemmaprimat für Gemeinden nicht bewährt hat, nur ein Statement. Es ist regelmäßig so, dass Gemeinden gegenüber ähnlich großen Ortsteilen in der Wahrnehmung deutlich dominieren, was sich auch in den Abrufzahlen widerspiegelt. Das unten aufgeführte Walldorf (Baden) hat im Schnitt 20 mal mehr Seitenaufrufe als das etwa gleich große aber nicht selbstständige Walldorf (Hessen) [1] [2]. --Septembermorgen (Diskussion) 20:23, 31. Jan. 2019 (CET)
Und wieder drehen wir uns im Kreise^^ Wieviele landen auf der Seite und suchen das hessische? --Markus S. (Diskussion) 18:19, 1. Feb. 2019 (CET)
Auf der BKL nicht mehr als als die 227, die Walldorf (Hessen) letzten Monat aufgerufen haben, tatsächlich aber sicher weniger, da nicht alle über die BKL gekommen sind. NNW 18:50, 1. Feb. 2019 (CET)
Was ist eigentlich mit dem Eintrag [[Butscha|Bucha]]? Bucha kommt im Zielartikel – außer in dortgenannten URL’s – nicht vor. Falls man den Eintrag dennoch in der BKL belassen möchte, dann solte man sie auch nicht verschieben, denn diese Stadt ist mit über 27.000 Einwohnern die größte unter den genannten. Oder der Eintrag verschwindet, dann kann auch verschoben werden. --Färber (Diskussion) 15:58, 9. Feb. 2019 (CET)
Wenn du schon verschieben möchstest: Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis). Ansonsten gilt das vorgenannte. --Markus S. (Diskussion) 07:45, 31. Jan. 2019 (CET)
Warum bist du nur so inkonseqent? Wenn schon dann richtig: Rudersdorf (Thüringen) -> Rudersdorf (Buttstädt) usw. ;) @Septembermorgen: Aber insgesamt gesehen sollte die BKS auf Rudersdorf bleiben. --Markus S. (Diskussion) 12:47, 3. Feb. 2019 (CET)
Das ist so eindeutig, dass ich es gleich geändert habe. NNW 20:11, 5. Feb. 2019 (CET)


Aktuelle Gemeindegebietsveränderungen[Quelltext bearbeiten]

BEARBEITUNGSHINWEIS
Gib für jede vorgesehene Gebietsänderung eine Belegstelle an. Nicht belegte Gebietsänderungen werden gelöscht.
Vollzogene Gebietsänderungen bleiben mindestens drei Monate nach Inkrafttreten hier stehen.


In Deutschland gibt es zur Zeit 10.827 selbstständige Gemeinden (+ 2 bewohnte gemeindefreie Gebiete), Stand: 1. Juli 2019.

Bereits vollzogene Gebietsveränderungen[Quelltext bearbeiten]

1. Juli 2019[Quelltext bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Kaiserslautern

Landkreis Mainz-Bingen

Rhein-Lahn-Kreis

Feststehende Gebietsänderungen[Quelltext bearbeiten]

31. Dezember 2019[Quelltext bearbeiten]

Thüringen[Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Neugliederungen sind im Zweiten Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung von Gemeinden 2019 geregelt. Der Entwurf wurde am 12. September 2019 vom Landtag in einer veränderten Beschlussempfehlung angenommen.

Landkreis Gotha

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Landkreis Greiz

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Ilm-Kreis

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Kyffhäuserkreis

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Saale-Orla-Kreis

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Landkreis Schmalkalden-Meiningen

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Landkreis Sömmerda

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Landkreis Sonneberg

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Unstrut-Hainich-Kreis

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Wartburgkreis

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Landkreis Weimarer Land

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1. Januar 2020[Quelltext bearbeiten]

Brandenburg[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Elbe-Elster

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Hessen[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Kassel

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Niedersachsen[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Heidekreis

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Rheinland-Pfalz[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Altenkirchen (Westerwald)

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Landkreis Birkenfeld

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Donnersbergkreis

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Landkreis Bad Kreuznach

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Rhein-Hunsrück-Kreis

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1. Dezember 2020[Quelltext bearbeiten]

Thüringen[Quelltext bearbeiten]

Wartburgkreis

1. Januar 2021[Quelltext bearbeiten]

Thüringen[Quelltext bearbeiten]

Kyffhäuserkreis

  • Die Städte Greußen und Großenehrich sowie die Gemeinde Wolferschwenda fusionieren zur Stadt und Landgemeinde Greußen. Diese verlässt zugleich die Verwaltungsgemeinschaft Greußen. Die Änderung ist Teil des Zweiten Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019. Gegen diesen Beschluss könnte gegebenenfalls Klage eingereicht werden. (TA)

Landkreis Sömmerda

  • Die Stadt Kölleda verlässt die Verwaltungsgemeinschaft Kölleda. Dies ist im Zweiten Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 geregelt. Es soll jedoch eine Kooperation zwischen Stadt und Verwaltungsgemeinschaft bestehen bleiben. (TA)

1. Januar 2022[1][Quelltext bearbeiten]

Thüringen[Quelltext bearbeiten]

Eisenach/Wartburgkreis

  • Die Stadt Eisenach wird in den Wartburgkreis eingegliedert und damit ihre Kreisfreiheit verlieren, erhält aber den neu geschaffenen Titel "Große Kreisstadt". Der Kreissitz bleibt in Bad Salzungen. Am 4. April 2019 wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. (MDR) Der Landtag hat das dazugehörige Gesetz in der Plenarsitzung vom 12. September 2019 angenommen.

Terminierte, aber noch nicht feststehende Gebietsveränderungen[Quelltext bearbeiten]

Änderungsdatum noch nicht bekannt[Quelltext bearbeiten]

Bayern[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Bamberg[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Bayreuth / Landkreis Neustadt an der Waldnaab[Quelltext bearbeiten]

  • Das gemeindefreie Gebiet Heinersreuther Forst soll aufgelöst und zwischen dem Markt Kirchenthumbach (Landkreis NEW), dem Markt Schnabelwaid und der Gemeinde Prebitz (beide Landkreis BT) aufgeteilt werden. Der Bezirkstag der Oberpfalz hat bereits zugestimmt (Wochenblatt), da aber auch der Bezirk Oberfranken involviert ist, muss das Innenministerium noch zustimmen. (Onetz)

Landkreis Rhön-Grabfeld[Quelltext bearbeiten]

Brandenburg[Quelltext bearbeiten]

Im Land Brandenburg sollte 2019 eine Verwaltungsreform stattfinden, bei der die Zahl der Gemeinden reduziert werden könnte. Anfangs war auch eine Reduktion der Anzahl der Landkreise geplant – Zwangsfusionen wurden 2017 ausgeschlossen. (Internetseite zur Kommunalreform, RBB)

Nach den Veröffentlichungen des Landeswahlleiters zur Kommunalwahl 2019 [hier auf die einzelnen Kreise klicken) haben alle unten aufgeführten Gemeinden noch für die 2019 beginnende Wahlperiode neue Vertretungen gewählt.

Landkreis Märkisch-Oderland/Landkreis Barnim[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Potsdam-Mittelmark[Quelltext bearbeiten]

  • Die vier Gemeinden des Amtes Niemegk fassen einen Grundsatzbeschluss zur Bildung einer Einheitsgemeinde Niemegk. (MAZ)

Landkreis Prignitz/Landkreis Ostprignitz-Ruppin[Quelltext bearbeiten]

  • Die Landkreise Prignitz und Ostprignitz-Ruppin planen, freiwillig miteinander zu fusionieren. Ein Zusammengehen mit dem Landkreis Havelland, wie in einigen Modellen vorgeschlagen, lehnen die Landkreise ab. (RBB, Märkische Allgemeine, Schweriner Volkszeitung)

Landkreis Spree-Neiße[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Uckermark[Quelltext bearbeiten]

Hessen[Quelltext bearbeiten]

Main-Kinzig-Kreis[Quelltext bearbeiten]

  • Die Stadt Hanau möchte aus dem Main-Kinzig-Kreis ausscheiden und kreisfrei werden. Nach den Plänen der Stadt wird die Kreisfreiheit für April 2021 angestrebt. (FR) (hessenschau.de, FAZ)
    • Im Falle einer Auskreisung Hanaus würde Großkrotzenburg seinen direkten Anschluss an das übrige Kreisgebiet verlieren. Möglich wäre im Zuge dessen etwa die Eingemeindung nach Hanau, was zum Teil kritisch bewertet wird. (FR, Main-Echo)
  • Zwischen Erlensee und Neuberg laufen Gespräche über eine mögliche Fusion 2021. In Erlensee sollte es am 26. Mai, parallel zur Europawahl, einen Bürgerentscheid geben, in Neuberg hätte die Gemeindeverordnetenversammlung zustimmen müssen. (Frankfurter Rundschau) Die Gemeindeversammlung von Neuberg lehnte jedoch die Fusion ab, damit ist sie vorerst vom Tisch. (Erlensee-aktuell) Die Bürgermeisterin von Neuberg möchte jedoch ein Bürgerbegehren initiieren, das einen Bürgerentscheid herbeiführen könnte. (Hanauer Anzeiger) Mit 800 Unterschriften wurde das notwendige Quorum von 10 Prozent aller Wahlberechtigten in Neuberg erreicht, sodass nach der voraussichtlichen Zustimmung der Gemeindeversammlung ein Bürgerentscheid über die Fusion stattfinden wird. (FR)

Mecklenburg-Vorpommern[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Nordwestmecklenburg[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Vorpommern-Greifswald[Quelltext bearbeiten]

Niedersachsen[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Göttingen[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Heidekreis[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Schaumburg[Quelltext bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Quelltext bearbeiten]

Vom Innenministerium vorgesehene Zuordnungen[Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der geplanten Kommunal- und Verwaltungsreform wurde über die bisher in Kraft getretenen und die laut den obenstehenden Rubriken feststehenden Änderungen hinaus [2] bei einigen verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden Gebietsänderungsbedarf festgestellt.

Betroffen ist die verbandsfreie Gemeinde Budenheim (MZ), da sie die Marke von 10.000 Einwohnern unterschreitet. Weiterhin liegen folgende Verbandsgemeinden unter der Marke von 12.000 Einwohnern: Altenahr (AW), Monsheim, Wöllstein (beide AZ), Deidesheim, Wachenheim an der Weinstraße (beide DÜW), Thalfang am Erbeskopf (WIL), Baumholder (BIR), Ulmen (COC), Göllheim (KIB), Arzfeld, Speicher (beide BIT), Hagenbach (GER), Bruchmühlbach-Miesau (KL), Bad Hönningen, Dierdorf (beide NR), Hauenstein (PS), Kelberg (DAU). Ebenfalls unter der Marke liegt die Verbandsgemeinde Maikammer (SÜW), für die deswegen 2013 eine Eingliederung in die Verbandsgemeinde Edenkoben gesetzlich geregelt, vom Verfassungsgerichtshof aber 2015 verworfen wurde.

Sachstand im Einzelnen:

Landkreis Ahrweiler[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Alzey-Worms/Landkreis Bad Kreuznach[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Bad Kreuznach[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Bernkastel-Wittlich/Landkreis Trier-Saarburg[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Birkenfeld[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Cochem-Zell[Quelltext bearbeiten]

Eifelkreis Bitburg-Prüm[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Germersheim[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Kaiserslautern[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Mainz-Bingen[Quelltext bearbeiten]

  • Die Gemeinde Budenheim wird vorerst eigenständig bleiben, ist aber im Bestand gefährdet. Eine mögliche Eingemeindung in die kreisfreie Stadt Mainz stößt in Budenheim auf Kritik. (AZ) Inzwischen schlägt die Landesregierung vor, Budenheim nach Ingelheim am Rhein einzugemeinden. (AZ)
  • Obwohl die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe die erforderliche Einwohnerzahl von 12.000 Einwohnern überschreitet, wird über eine Auflösung der VG nachgedacht. Dabei könnte es zu einer Aufteilung der Gemeinden kommen. Ein Teil könnte in die Stadt Bingen am Rhein eingemeindet werden, der Rest könnte an der Fusion anderer Verbandsgemeinden beteiligt werden. (AZ)

Landkreis Neuwied[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Südwestpfalz/Landkreis Südliche Weinstraße[Quelltext bearbeiten]

  • Die Verbandsgemeinde Hauenstein hatte bis Ende Juni 2017 Zeit, eine freiwillige Fusion zu planen. Favorisiert wurde zunächst seitens der VG die Fusion mit der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels im benachbarten Landkreis Südliche Weinstraße. (SWR) Weil der Landkreis Südwestpfalz dies ablehnte, stimmten die Bürger in einer Bürgerbefragung für eine Zerschlagung der Verbandsgemeinde Hauenstein, wobei wiederum fast alle Gemeinden in der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels untergekommen wären. Das Land lehnt auch dies ab und plant nun eine Zwangsfusion, wobei der Fusionspartner noch nicht festgelegt ist (entweder VG Dahner Felsenland oder VG Rodalben). (SWR)

Weitere Reformpläne[Quelltext bearbeiten]

Ende November 2018 wurde bekannt, dass in einer weiteren Stufe der Kommunalreform die Zahl der kreisfreien Städte reduziert werden soll. Einem Gutachten zufolge sollen nur noch Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz und Trier kreisfrei sein. Landau in der Pfalz, Neustadt an der Weinstraße, Pirmasens, Speyer, Worms und Zweibrücken sollen in angrenzende Landkreise eingegliedert werden. Die Pläne stoßen bei den betroffenen Städten auf Kritik, über die Umsetzung entscheidet jedoch die Landesregierung. (SWR) Dem Innenminister zufolge soll es keine erzwungenen Fusionen geben. (SWR) Die vorgeschlagene Eingemeindung der Stadt Frankenthal nach Ludwigshafen wird nicht weiter verfolgt. (Rheinpfalz)

Aus selbigem Gutachten geht ebenfalls hervor, dass die Zahl der Landkreise von jetzt 24 auf 14 reduziert werden soll. Im Einzelnen sollen folgende Zusammenschlüsse erfolgen:

Lediglich die Landkreise Mainz-Bingen und Trier-Saarburg bleiben demnach unberührt. Dem Innenminister zufolge stellt dies aber nur ein Modell dar. (SWR)

Das Gutachten sieht ebenfalls vor, die Zahl der Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz zu reduzieren, insbesondere Ortsgemeinden mit weniger als 300 Einwohnern wären davon betroffen. Eine Mindestgröße für neue Gemeinden könnte noch festgelegt werden, auch Anreize zur Fusion sind möglich. (SWR)

Zum vollständigen Gutachten: [3], "Gutachten Kommunal- und Verwaltungsreform Stufe II".

Sachsen[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Bautzen[Quelltext bearbeiten]

Erzgebirgskreis[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Leipzig[Quelltext bearbeiten]

in OpenStreetMap erfasst:

Landkreis Mittelsachsen[Quelltext bearbeiten]

Vogtlandkreis[Quelltext bearbeiten]

in OpenStreetMap erfasst:
Nachdem doch eine Berufung zugelassen wurde, will Bergen das Verfahren vom Oberverwaltungsgericht in Bautzen klären lassen. Zwischenzeitlich wurden mehrere Varianten diskutiert:
  • Einheitsgemeinde aus Bergen, Theuma, Tirpersdorf und Werda namens Jägerswald
  • Einheitsgemeinde aus Theuma, Tirpersdorf und Werda sowie Eingemeindung von Bergen nach Falkenstein
  • Eingemeindung von Bergen, Theuma und Werda nach Tirpersdorf
  • Zusammenschluss von Theuma und Tirpersdorf
(FP vom 23.07.2017)

Thüringen[Quelltext bearbeiten]

Kyffhäuserkreis[Quelltext bearbeiten]

  • In der Gemeinde An der Schmücke fand eine Bürgerbefragung statt, wonach die Stadt umbenannt werden soll. Favorisiert wird der Name des Hauptorts Heldrungen. (TA)

Saale-Orla-Kreis[Quelltext bearbeiten]

Landkreis Saalfeld-Rudolstadt/Ilm-Kreis[Quelltext bearbeiten]

  • Der geplante Wechsel der Gemeinde Katzhütte in den Ilm-Kreis bei gleichzeitiger Eingemeindung in die Stadt und Landgemeinde Großbreitenbach ist trotz positivem Bürgerentscheid fraglich. Die Gebietsänderung wurde nicht in den Entwurf für das neue Gemeindeneugliederungsgesetz aufgenommen. Katzhütte möchte nunmehr Beschwerde beim Verfassungsgericht einlegen. (TA)

Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]

  1. Land unterstützt Fusion Eisenach-Wartburgkreis - Artikel des MDR, aufgerufen am 13. September 2019
  2. zum Ablauf siehe Rhein-Zeitung, Drucksache Landtag Rheinland-Pfalz, Anlagen 1 und 2

Gemeindekategorien[Quelltext bearbeiten]

Am 28. Oktober 2011 wurde die letzte Kategorie für eine deutsche Gemeinde angelegt. Zur Zeit gibt es für 10834 deutsche Gemeinden eigene Kategorien. Diese verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Bundesländer.

Gemeindekategorien in Deutschland
(Gebietsstand: 31. Dezember 2013)
Land 28. Oktober 2011 Aktuell +/− von Anteil akt. Kats ohne CC Artikel ohne CC
ohne CC Abfrage ohne CC Abfrage
Baden-Württemberg 1101 1102 1 von 1101 100,09 % 0 CatScan 0 CatScan
Bayern 2056 2058 2 von 2056 100,1 % 0 CatScan 0 CatScan
Brandenburg 419 417 -2 von 418 99,76 % 0 CatScan 0 CatScan
Hessen 426 423 -3 von 426 99,3 % 0 CatScan 0 CatScan
Mecklenburg-Vorpommern 805 727 -78 von 777 93,56 % 0 CatScan 0 CatScan
Niedersachsen 1022 944 -78 von 991 95,26 % 0 CatScan 0 CatScan
Nordrhein-Westfalen 396 397 1 von 396 100,25 % 0 CatScan 0 CatScan
Rheinland-Pfalz 2306 2302 -4 von 2306 99,83 % 0 CatScan 0 CatScan
Saarland 52 52 0 von 52 100 % 0 CatScan 0 CatScan
Sachsen 468 420 -48 von 432 97,22 % 0 CatScan 0 CatScan
Sachsen-Anhalt 220 218 -2 von 218 100 % 0 CatScan 0 CatScan
Schleswig-Holstein 1116 1106 -10 von 1110 99,64 % 0 CatScan 0 CatScan
Thüringen 942 664 -278 von 849 78,21 % 0 CatScan 0 CatScan
Gesamt 11329+4 10830+4 -499 von 11.136 97,29 % 0

Überblick

Nachfolgeprojekte

Kategorienabgleich Verwaltungsgliederung[Quelltext bearbeiten]