Schwarzenbach an der Saale

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schwarzenbach an der Saale
Schwarzenbach an der Saale
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schwarzenbach an der Saale hervorgehoben

Koordinaten: 50° 13′ N, 11° 56′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Hof
Höhe: 508 m ü. NHN
Fläche: 59,16 km2
Einwohner: 6926 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 117 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 95126, 95158
Vorwahl: 09284
Kfz-Kennzeichen: HO, MÜB, NAI, REH, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 75 168
Stadtgliederung: 27 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Ludwigstr. 4
95126 Schwarzenbach a.d.Saale
Website: www.schwarzenbach-saale.de
Erster Bürgermeister: Hans-Peter Baumann (CSU)
Lage der Stadt Schwarzenbach an der Saale im Landkreis Hof
Schwarzenbach an der SaaleZell im FichtelgebirgeWeißdorfTrogen (Oberfranken)TöpenStammbachSparneckSelbitz (Oberfranken)Schwarzenbach am WaldSchauensteinRehauRegnitzlosauOberkotzauNailaMünchbergLichtenberg (Oberfranken)KonradsreuthKöditzIssigauHelmbrechtsGeroldsgrünGattendorf (Oberfranken)FeilitzschDöhlauBerg (Oberfranken)Bad StebenLandkreis KronachHof (Saale)Landkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeLandkreis KulmbachLandkreis BayreuthMartinlamitzer Forst-NordGeroldsgrüner ForstGerlaser ForstForst Schwarzenbach a.WaldSachsenThüringenTschechienKarte
Über dieses Bild
Marktplatz mit Stadtpfarrkirche
August-Bebel-Straße

Schwarzenbach an der Saale (amtlich: Schwarzenbach a.d. Saale)[2] ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Hof und liegt am Nordrand des Fichtelgebirges an der Bayerischen Porzellanstraße. Die Stadt gehört zum Hofer Land.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im Saaletal 11 Kilometer von Hof entfernt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind:

Konradsreuth Oberkotzau
Münchberg Nachbargemeinden Rehau
Weißdorf Kirchenlamitz
(Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge)
Martinlamitzer Forst-Nord
(Gemeindefreies Gebiet)

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzenbach an der Saale hat 27 Gemeindeteile (in Klammern sind der Siedlungstyp und die Einwohnerzahlen angegeben):[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname ist belegt als „Swertzenbach“ (1322), „Swerzenpach“ (1399), „Schwertzenbach“ (1421), „Swarczenbach“ (1430), „Schwarczenpach“ (1528), „Schwarzenbach an der Saal“ (1573) und „Schwarzenbach an der Saale“ (1797). 1633 wurde der lateinische Name „Schwartzenbachio ad Salam“ genannt.[4]

Das Grundwort ist das mittelhochdeutsche bach (für Bach), Bestimmungswort ist das Adjektiv swarz (für dunkelfarbig, schwarz). Diese Farbangabe bezieht sich auf die dunkle Tönung des Flussbetts vor Ort. Die Zusatzangabe an der Saale im Ortsnamen unterscheidet von gleichnamigen Orten, insbesondere vom ebenfalls im Landkreis Hof gelegenen Schwarzenbach am Wald.[4]

17. bis 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Schwarzenbach geht auf die beiden Ortschaften Seuckenreuth – südöstlich der Saale gelegen – und Schwarzenbach („Swertzenbach“) – nordwestlich der Saale – zurück. Markgraf Christian von Brandenburg-Bayreuth verlieh dem Ort 1610 die Marktrechte. Im Ort befanden sich drei Rittergüter: die Turmhügelburg Seuckenreuth, der Oberhof und der Unterhof. Das ehemalige Amt des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth fiel mit diesem im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und kam 1810 zu Bayern. Die Fürsten von Schönburg-Waldenburg besaßen zu dieser Zeit das Rittergut Unterhof. Sie errichteten an Stelle des Rittergutes das Schloss Schwarzenbach. 1844 wurde Schwarzenbach an der Saale durch König Ludwig von Bayern zur Stadt erhoben.

Am Karfreitag 1948 wurde in der St.-Gumbertus-Kirche die Christusbruderschaft Selbitz gegründet.

Eingemeindungen aus den Landkreisen Hof, Münchberg und Rehau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1976 die Gemeinde Stobersreuth eingegliedert. Am 1. Juli 1976 kamen Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Hallerstein (Hallerstein, Völkenreuth, Albertsberg, Förmitz und Birkenbühl) hinzu. Benk kam zur Gemeinde Weißdorf. Von der aufgelösten Gemeinde Gottfriedsreuth erhielt Schwarzenbach am 1. Januar 1977 etwa 40 Einwohner. Förbau, Martinlamitz und Quellenreuth sowie Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Seulbitz an der „Sächsischen“ Saale (Seulbitz, Bärlas und Götzmannsgrün) folgten am 1. Mai 1978. Albertsreuth wurde der Gemeinde Weißdorf zugeschlagen.[5]

Die Gemeinde Seulbitz mit den Dörfern Götzmannsgrün und Posterlitz sowie die ehemalige Gemeinde Hallerstein mit den Dörfern Birkenbühl, Förmitz und Völkenreuth waren vor der Gebietsreform dem Landkreis Münchberg zugeordnet. Die ehemalige Gemeinde Quellenreuth mit den Dörfern Langenbach, Schwingen und Stollen und die ehemalige Gemeinde Martinlamitz mit dem Dorf Nonnenwald lag auf dem Gebiet des ehemaligen Landkreises Rehau. Neben der Kernstadt gehörten die Gemeinden Gottfriedsreuth, Fletschrenreuth und Förbau schon vor 1972 zum Landkreis Hof.

Somit erstreckt sich das heutige Stadtgebiet der Stadt Schwarzenbach über drei ehemalige Landkreise.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Bevölkerung
1840 5.433
1871 6.215
1900 6.810
1925 7.148
1939 7.261
1950 10.655
1961 9.921
1970 9.768
Jahr Bevölkerung
1987 8.174
1991 8.372
1993 8.563
1995 8.514
2005 7.851
2010 7.290
2015 7.141
2020 6.900[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1872–1875 Peter Eckhardt
  • 1876–1881 Heinrich Gottfried Raeithel
  • 1882–1887 Wilhelm Kynast
  • 1888–1896 Heinrich Gottfried Raeithel
  • 1896–1902 Wilhelm Kummer
  • 1902–1909 Johann Georg Wolf
  • 1909–1911 Ernst Raeithel
  • 1912–1919 Heinrich Kilian
  • 1919–31. Januar 1925 Erhard Raithel
  • 1. Februar 1925–30. September 1933 Otto Lucas
  • 1. Oktober 1933–31. März 1945 Benno Kuhr, NSDAP
  • 1. April 1945–16. April 1945 Siegmund Köppel
  • 16. April 1945–27. April 1945 Georg Hoffmann
  • 27. April 1945–31. Januar 1946 Hans Kropf, KPD
  • 1. Februar 1946–30. April 1966 Otto Popp, SPD
  • 1. Mai 1966–30. April 1990 Peter Schneider, SPD
  • 1. Mai 1990–30. April 2002 Walter Baumann, CSU
  • 1. Mai 2002–30. April 2014 Alexander Eberl, SPD
  • seit 1. Mai 2014 Hans-Peter Baumann, CSU

Stellvertreter des Landrates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach an der Saale waren gleichzeitig als Stellvertreter des Landrates des Landkreises Hof im Amt:

  • 1952–1972 Otto Popp (Stellvertreter von Heinz Schulze)
  • 1975–1984 Walter Baumann (Stellvertreter, 1975–1978 weiterer Stellvertreter von Heinz Schulze und Ewald Zuber)
  • 1984–1990 Peter Schneider (Stellvertreter von Ewald Zuber)
  • 2008–2014 Alexander Eberl (weiterer Stellvertreter von Bernd Hering)
  • 2014–2020 Hans-Peter Baumann (weiterer Stellvertreter von Oliver Bär)

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtratswahl 2020
Wahlbeteiligung: 61,6 % (2014: 66,2 %)
 %
50
40
30
20
10
0
45,8 %
26,9 %
11,7 %
15,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+1,8 %p
−7,4 %p
+4,2 %p
+1,4 %p

Die letzten Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat

Partei / Liste 1990 1996 2002 2008 2014 2020
CSU 8 8 8 8 9 9
SPD 10 8 8 8 7 6
Grüne 1 1 1 1 1 2
ÜWG/FW* 1 3 3 3 3 3
Summe 20 20 20 20 20 20

* Überparteiliche Wählergemeinschaft/Freie Wähler

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Schwarzenbach a. d. Saale COA.svg
Blasonierung: „In oben blauem, unten grünem Schild ein silberner Wellenbalken, der mit einem waagrechten roten Fisch belegt ist.“[7][8]
Wappenbegründung: Das Wappen wurde am 25. April 1610 zusammen mit dem Marktrecht durch Markgraf Christian von Brandenburg-Bayreuth verliehen.[7] 1818 unter Maximilian I. und 1837 durch Ludwig I. wurde das Wappen bestätigt, aber vorübergehend der Wellenbalken durch einen geraden, mit Wellenlinien versehenen Balken dargestellt.[9]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freundschaftliche Beziehungen bestehen zu der norditalienischen Gemeinde Terno d’Isola in der Provinz Bergamo.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wasserschütterin von Margarete Wiggen (2014)

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geotope[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Einzugsbereich der Stadt befinden sich insgesamt sechs Geotope, darunter der Blaue Fels bei Götzmannsgrün, der Bahneinschnitt bei Schwingen und der Steinbruch bei Posterlitz. Innerhalb des Stadtgebietes selbst liegt bei der St.-Gumbertus-Kirche der Kirchfelsen, sowie als Härtlinge der Frosch- und Mausfelsen[10] und ein ehemaliger Serpentinit-Steinbruch.[11] Eine Besonderheit mehrerer der Geotope ist das metamorphe Gestein.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fischereiverein Schwarzenbach mit den Gewässern Förmitzstausee, Schiedateich, sächsische Saale, Schübelslache, Goldbachsteich
  • 1. FC Schwarzenbach/Saale (Fußball)
  • BRK Wasserwacht OG Schwarzenbach an der Saale mit Wachstation am Förmitzspeicher
  • TC Schwarzenbach (Tennis)
  • TS 1851 Schwarzenbach (Breitensport)
  • SG 1818/1899 Schwarzenbach an der Saale (Schießsport)
  • RKV Solidarität Schwarzenbach an der Saale (Rad- und Motorsport)
  • CVJM Schwarzenbach/Saale
  • Landjugend Schwarzenbach/Saale
  • Donald-Duck-Förderverein (für das Museum Erika-Fuchs-Haus)
  • Kulturverein
  • Förderverein des Handballsports Schwarzenbach an der Saale (seit 2004)
  • Fichtelgebirgsverein Ortsgruppe Schwarzenbach/Saale
  • Wanderfreunde Schwarzenbach
  • Border U-Turn Back (in Martinlamitz, Western Square Dance)
  • Obst und Gartenbauverein Schwarzenbach
  • FSG Flugsportgruppe Schwarzenbach/Saale
  • Kaninchenzuchtverein B1001 Schwarzenbach
  • Bergfreunde Rudolfstein

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptindustriezweige waren früher Porzellan, Textil, Eisenguss, Maschinenbau, Schuhe, Hefe. Zu den namhaften Herstellern gehörten die Porzellanfabriken Oscar Schaller & Co. Nachf. (Gebr. Winterling) und Johann Kronester. Es gab in Schwarzenbach zudem viele Handelsbetriebe und Speditionen.

Die Strukturen haben sich nach der politischen Wende 1989/90 stark verändert, insbesondere in der Porzellanindustrie. Es gibt noch einige kleinere Manufakturen, eine davon stellt in Handarbeit Keramik und Porzellan her, drei andere kleine Betriebe beschäftigen sich hauptsächlich mit der Weiterverarbeitung und der Veredelung. Von 1931 bis 1984 bestand mit der Firma Summa Feuerungen eine Fabrik für moderne Öfen.

Von den ehemals vielen Handwerksbetrieben sind nur wenige übriggeblieben, von den vielen Maschinenfabriken existieren seit April 2011 nur noch zwei. An großen Industriebetrieben gibt es einen Textil- bzw. Vliesstoffhersteller (Sandler AG), ein Eisengießwerk, eine Schuhfabrik, eine Hefefabrik und zwei Schleifmittelhersteller. Seit der Reform der Handwerksordnung gibt es viele kleine Gewerbebetriebe.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 5,199 Millionen Euro, davon waren 2,05 Millionen Euro (netto) Gewerbesteuereinnahmen.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Schwarzenbacher Amtsblatt existiert seit 1903 eine wöchentlich erscheinende Zeitung.[12]

Feuerwehren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Stützpunktfeuerwehr der Stadt Schwarzenbach gibt es acht Ortsteilwehren, die für den abwehrender Brandschutz und den technischen Hilfsdienst verantwortlich sind.[13] Neben der gemeindlichen Einrichtung bestehen noch privatrechtliche Feuerwehrvereine, deren Vereinszweck die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr insbesondere durch das Stellen von Einsatzkräften ist. Ortsteilwehren gibt es in folgenden Ortschaften:

  • Fletschenreuth
  • Förbau
  • Förmitz
  • Götzmannsgrün (Freiwillige Feuerwehr Albertsreuth-Götzmannsgrün)
  • Hallerstein
  • Martinlamitz
  • Quellenreuth
  • Seulbitz

Im Zuge der Gebietsreform wurden die zur Gemeinde Seulbitz gehörenden Dörfer Albertsreuth und Götzmannsgrün kommunal geteilt. Albertsreuth wurde der Gemeinde Weißdorf zugeschlagen, während Götzmannsgrün in die Stadt Schwarzenbach eingegliedert wurde. Die seit 1891 gemeinsam bestehende Wehr besteht aber bis heute weiterhin. Die Federführung der Wehr hat die Stadt Schwarzenbach übernommen, die Gemeinde Weißdorf erstattet die anteiligen Kosten der Feuerwehr.

Des Weiteren bestehen noch in den Ortschaften Gottfriedsreuth und Stobersreuth Feuerwehrvereine, die aus ehemalig eigenständigen Feuerwehren resultieren.

Die freiwilligen Feuerwehren der Stadt Schwarzenbach gehören zum Kreisbrandmeisterbereich Oberkotzau-Schwarzenbach und dieser zum Inspektionsbereich I des Landkreises Hof.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BR 614 in Schwarzenbach a.d. Saale (1986)

Der Bahnhof Schwarzenbach (Saale) befindet sich an der Bahnstrecke Bamberg–Hof. Weitere Haltepunkte gibt es in den Stadtteilen Förbau und Seulbitz. Der Haltepunkt des Stadtteils Martinlamitz liegt an der Bahnstrecke Weiden–Oberkotzau.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwarzenbach liegt in der Mitte zwischen den Autobahnen A 9 im Westen mit der Verkehrsanbindung über Münchberg und der Autobahn A 93 im Osten mit einer Anschlussstelle über Rehau, ca. zwölf Kilometer südlich von Hof. Als Umgehungsstraße führt die B 289 in ost-westlicher Richtung nördlich um Schwarzenbach herum, die bis Anfang der 1990er Jahre durch die Altstadt lief. Die Staatsstraße 2177 führt von Süden her kommend auf der Entlastungsstraße durch Schwarzenbach in Richtung Hof.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die vor Ort wirken oder gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schwarzenbach an der Saale – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. St Schwarzenbach a.d. Saale. Gemeindeverzeichnis Online, 16. Oktober 2014, abgerufen am 8. September 2015.
  3. Gemeinde Schwarzenbach an der Saale in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 28. August 2010.
  4. a b W.-A. v. Reitzenstein, S. 204.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 687 und 688.
  6. Amtsblatt des Landkreises Hof 16/2020 vom 23. September 2020
  7. a b Eintrag zum Wappen von Schwarzenbach an der Saale in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  8. Stadtwappen der Stadt Schwarzenbach a.d. Saale. www.schwarzenbach-saale.de, 28. April 2015, abgerufen am 8. September 2015.
  9. Robert Klupp: Fischerei in Oberfranken - Darstellung der gesamten oberfränkischen Fischerei, Bayreuth 1985, S. 303.
  10. Geotopkataster Bayern: Frosch- und Mausfelsen N von Schwarzenbach a.d. Saale (PDF; 2,40 MB).
  11. Stadt Schwarzenbach a.d. Saale: Flächennutzungsplan mit Landschaftsplan (PDF; 5,13 MB).
  12. Bürgermeister Eberl würdigt Schwarzenbacher Amtsblatt. www.schwarzenbach-saale.de, 20. Januar 2004, abgerufen am 8. September 2015.
  13. Artikel 1 Bayerisches Feuerwehrgesetz