Alb-Donau-Kreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Alb-Donau-Kreises Deutschlandkarte, Position des Alb-Donau-Kreises hervorgehoben48.3963888888899.9808333333333Koordinaten: 48° 24′ N, 9° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Region: Donau-Iller
Verwaltungssitz: Ulm
Fläche: 1.358,09 km²
Einwohner: 187.123 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: UL
Kreisschlüssel: 08 4 25
Kreisgliederung: 55 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schillerstraße 30
89077 Ulm
Webpräsenz: www.alb-donau-kreis.de
Landrat: Heinz Seiffert (CDU)
Lage des Alb-Donau-Kreises in Baden-Württemberg
Frankreich Schweiz Österreich Bodensee Rheinland-Pfalz Hessen Freistaat Bayern Alb-Donau-Kreis Baden-Baden Landkreis Biberach Landkreis Böblingen Bodenseekreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Calw Landkreis Emmendingen Enzkreis Landkreis Esslingen Freiburg im Breisgau Landkreis Freudenstadt Landkreis Göppingen Heidelberg Landkreis Heidenheim Landkreis Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Landkreis Karlsruhe Karlsruhe Landkreis Konstanz Landkreis Lörrach Landkreis Ludwigsburg Main-Tauber-Kreis Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Ortenaukreis Ostalbkreis Pforzheim Landkreis Rastatt Landkreis Ravensburg Rems-Murr-Kreis Landkreis Reutlingen Rhein-Neckar-Kreis Landkreis Rottweil Landkreis Schwäbisch Hall Schwarzwald-Baar-Kreis Landkreis Sigmaringen Stuttgart Landkreis Tübingen Landkreis Tuttlingen Ulm Landkreis Waldshut ZollernalbkreisKarte
Über dieses Bild

Der Alb-Donau-Kreis ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Verwaltungssitz des Landratsamtes ist die kreisfreie Stadt Ulm. Der Landkreis bildet zusammen mit dem Landkreis Biberach und dem Stadtkreis Ulm den baden-württembergischen Teil der Region Donau-Iller im Regierungsbezirk Tübingen. Der Alb-Donau-Kreis grenzt im Norden an den Landkreis Göppingen und an den Landkreis Heidenheim, im Osten an die bayerischen Landkreise Günzburg und Neu-Ulm sowie an die kreisfreie Stadt Ulm, im Süden an den Landkreis Biberach und im Westen an den Landkreis Reutlingen.

Geographie[Bearbeiten]

Der Alb-Donau-Kreis hat im Norden Anteil an der Schwäbischen Alb und im Süden an Oberschwaben. Durch das südliche Kreisgebiet fließt die Donau von Südwesten nach Nordosten. Sie betritt bei Obermarchtal das Kreisgebiet und verlässt es bei Erbach (Donau) in Richtung Ulm.

Im Alb-Donau-Kreis liegen ungefähr 295 Orte (Städte, Dörfer, Weiler, Höfe, Einzelhäuser und Häusergruppen).

Geschichte[Bearbeiten]

Der Alb-Donau-Kreis wurde durch die Kreisreform am 1. Januar 1973 im Wesentlichen durch Vereinigung der Landkreise Ehingen und Ulm sowie einiger Gemeinden der Landkreise Biberach und Münsingen gebildet. Einige Gemeinden des Landkreises Ehingen gingen an den Landkreis Biberach, und zwei Gemeinden des Landkreises Ulm gingen an den Landkreis Göppingen (nachdem sie bereits 1971/72 in die Stadt Geislingen an der Steige eingegliedert worden waren).

Die Altkreise Ehingen und Ulm gehen zurück auf die gleichnamigen württembergischen Oberämter, die nach dem Übergang der Gebiete an Württemberg 1802 bzw. 1810 errichtet, danach mehrmals verändert und 1934 in Landkreise umbenannt worden waren. Das frühere Oberamt Blaubeuren ging 1938 fast ganz im Landkreis Ulm auf. Somit besteht der Alb-Donau-Kreis heute aus Gemeinden der ehemaligen Oberämter Biberach, Blaubeuren, Ehingen, Geislingen, Laupheim, Münsingen, Riedlingen und Ulm, deren Herrschaftszugehörigkeit vor 1800 auf den Seiten des jeweiligen Oberamts ausführlich beschrieben ist.

Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Alb-Donau-Kreis noch 55 Gemeinden, darunter acht Städte (inklusive der Großen Kreisstadt Ehingen (Donau)), und ist damit der Landkreis mit den meisten Gemeinden in Baden-Württemberg. Größte Stadt des Kreises ist Ehingen (Donau), kleinste Gemeinde ist Emeringen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Datum Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 155.120
31. Dezember 1975 155.694
31. Dezember 1980 160.377
31. Dezember 1985 159.543
27. Mai 1987 ¹ 160.244
Datum Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 168.981
31. Dezember 1995 180.309
31. Dezember 2000 185.929
31. Dezember 2005 190.233
31. Dezember 2010 189.670

Politik[Bearbeiten]

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet. Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Dieses Gremium wählt den Landrat für eine Amtszeit von acht Jahren. Dieser ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 ergab folgende Sitzverteilung (62 Sitze):[2]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
Kommunalwahl 2009
Wahlbeteiligung: 58,0 %
 %
50
40
30
20
10
0
46,1 %
28,2 %
12,7 %
11,2 %
1,2 %
n. k.
0,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,0 %p
-2,6 %p
+0,4 %p
+2,2 %p
+1,2 %p
-0,8 %p
+0,6 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 46,1 30 47,1 30
FW Freie Wähler 28,2 17 30,8 18
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 12,7 8 12,3 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 11,2 7 9,0 5
VEEE Verbund der Erzeuger Erneuerbarer Energien 1,1 0 0,0 0
REP Die Republikaner 0,0 0 0,8 0
LINKE Die Linke 0,6 0 0,0 0
gesamt 100,0 62 100,0 60
Wahlbeteiligung 58,0 % 58,5 %

Landräte[Bearbeiten]

Die Landräte des Landkreises Ehingen 1938–1972:

Die Landräte des Landkreises Ulm 1938–1972:

Die Landräte des Alb-Donau-Kreises seit 1973:

Wappen[Bearbeiten]

Landkreiswappen des Landkreises Alb-Donau-Kreis

Beschreibung:

In Silber ein doppelköpfiger schwarzer Adler, belegt mit einem gespaltenen Brustschild: darin vorne in Gold drei liegende schwarze Hirschstangen übereinander, hinten fünfmal von Rot und Silber schräggeteilt. (Wappen-Verleihung 5. November 1975; es wurde jedoch vor der Kreisreform bereits vom Landkreis Ulm geführt)

Bedeutung:

Der Reichsadler steht für die ehemals freie Reichsstadt Ulm, die württembergischen Hirschstangen für die altwürttembergischen Gemeinden bzw. die nach 1803 an Württemberg gelangten Gemeinden und die rot-silbernen Streifen für das Wappen der Markgrafen von Burgau bzw. ihrer Verwandten, der Grafen von Berg, von welchen die Wappen der Städte Ehingen und Schelklingen abgeleitet sind bzw. das auch Bestandteil des alten Ehinger Kreiswappens war.

Siehe auch: Liste der Wappen im Alb-Donau-Kreis

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Schiene[Bearbeiten]

Das Albbähnle und die Lokalbahn Amstetten–Gerstetten sind heute Museumsbahnen

Das Kreisgebiet wird durch fünf aktive und zwei im Regelbetrieb stillgelegte Eisenbahnstrecken erschlossen. Im Einzelnen sind dies:

Das Kreisgebiet ist in den Verkehrsverbund DING eingegliedert. Von besonderer Bedeutung ist der Anschluss an den Eisenbahnknoten Ulm Hbf, wo ICE, IC, EC und seit 2007 auch TGV-Anschluss herrscht und so Metropolen wie Berlin, München, Paris oder Amsterdam erreicht werden können.

Straße[Bearbeiten]

Der Alb-Donau-Kreis liegt verkehrsgünstig an der A 8, die Alblandschaft entlang der Autobahn wurde bereits im Jahr 1940 vom damaligen Kultusministerium Stuttgart unter Schutz gestellt.

Das nördliche Kreisgebiet wird von der Bundesautobahn 8 StuttgartUlmMünchen berührt. Durch das nordöstliche Kreisgebiet verläuft die Bundesautobahn 7 Würzburg-Ulm-Kempten. Das Kreisgebiet wird ferner durch Bundes-, Landes- und Kreisstraßen erschlossen. Die wichtigsten Bundesstraßen sind die B 10 Stuttgart–Ulm, die B 28 Reutlingen–Ulm und die B 311 Tuttlingen–Ulm.

Energie[Bearbeiten]

Der Kreis ist mit 20,989 % am Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke beteiligt und kann so auf die Energiepolitik der Unternehmen EnBW und Erdgas Südwest, an denen der Zweckverband mit 45,01 % (EnBW) bzw. 21 % (ESW) beteiligt ist, Einfluss nehmen.

Medien[Bearbeiten]

Im Landkreis erscheinen die Ausgabe Laichingen der Südwest-Presse und das Ehinger Tagblatt, das ebenfalls ein Kopfblatt der Südwest-Presse ist, sowie die Schwäbische Zeitung. Im Illertal (südlicher Alb-Donau-Kreis) erscheint die Dietenheimer Ausgabe Illertal-Bote der Südwest-Presse.

Kreiseinrichtungen[Bearbeiten]

Der Alb-Donau-Kreis ist Träger folgender Beruflicher Schulen: Valckenburgschule (Schule für Ernährung, Gesundheit und Soziales) Ulm, Gewerbliche Schule Ehingen (Donau) mit Außenstelle Laichingen, Kaufmännische Schule Ehingen mit Außenstelle Laichingen und Magdalena-Neff-Schule (Haus- und Landwirtschaftliche Schule) Ehingen (Donau), ferner folgender Sonderschulen: Schmiechtalschule für Geistig- und Körperbehinderte mit Sonderschulkindergarten Ehingen (Donau), Gustav-Werner-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Ulm, Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule für Körperbehinderte mit Schulkindergarten Ulm, Astrid-Lindgren-Schule für Sprachbehinderte mit Schulkindergarten Ulm, Hans-Zulliger-Schule für Erziehungshilfe Ulm, Schule für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung Ulm und Schulkindergarten für besonders förderungsbedürftige Kinder Ulm.

Der Alb-Donau-Kreis ist Gesellschafter der Krankenhaus GmbH Alb-Donau-Kreis. Diese Gesellschaft ist Träger der Gesundheitszentren Blaubeuren (mit Kreiskrankenhaus),Ehingen (Donau) (mit Kreiskrankenhaus und Geriatrischer Rehabilitationsklinik) und Langenau (mit Kreiskrankenhaus).

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Siehe auch → Liste der Gemeinden im Alb-Donau-Kreis, Liste der Orte im Alb-Donau-Kreis

(Einwohner am 31. Dezember 2012[3])

Städte

  1. Blaubeuren (11.642)
  2. Dietenheim (6557)
  3. Ehingen (Donau) (24.595)
  4. Erbach (13.055)
  5. Laichingen (10.830)
  6. Langenau (14.216)
  7. Munderkingen (4969)
  8. Schelklingen (6764)

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Allmendingen mit der Gemeinde Altheim
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Blaubeuren mit der Gemeinde Berghülen
  3. Gemeindeverwaltungsverband Dietenheim mit Sitz in Dietenheim; Mitgliedsgemeinden: Stadt Dietenheim sowie Gemeinden Balzheim und Illerrieden
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Dornstadt mit den Gemeinden Beimerstetten und Westerstetten
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ehingen (Donau) mit den Gemeinden Griesingen, Oberdischingen und Öpfingen
  6. Gemeindeverwaltungsverband Kirchberg-Weihungstal mit Sitz in Illerkirchberg; Mitgliedsgemeinden: Hüttisheim, Illerkirchberg, Schnürpflingen und Staig
  7. Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb mit Sitz in Heroldstatt; Mitgliedsgemeinden: Stadt Laichingen sowie Gemeinden Heroldstatt, Merklingen, Nellingen und Westerheim
  8. Gemeindeverwaltungsverband Langenau mit Sitz in Langenau; Mitgliedsgemeinden: Stadt Langenau sowie Gemeinden Altheim (Alb), Asselfingen, Ballendorf, Bernstadt, Börslingen, Breitingen, Holzkirch, Neenstetten, Nerenstetten, Öllingen, Rammingen, Setzingen und Weidenstetten
  9. Gemeindeverwaltungsverband Lonsee-Amstetten mit Sitz in Lonsee; Mitgliedsgemeinden: Amstetten und Lonsee
  10. Gemeindeverwaltungsverband Munderkingen mit Sitz in Munderkingen; Mitgliedsgemeinden: Stadt Munderkingen sowie Gemeinden Emeringen, Emerkingen, Grundsheim, Hausen am Bussen, Lauterach, Obermarchtal, Oberstadion, Rechtenstein, Rottenacker, Untermarchtal, Unterstadion und Unterwachingen

Gemeinden

  1. Allmendingen (4316)
  2. Altheim (587)
  3. Altheim (Alb) (1743)
  4. Amstetten (3919)
  5. Asselfingen (997)
  6. Ballendorf (674)
  7. Balzheim (1996)
  8. Beimerstetten (2533)
  9. Berghülen (1932)
  10. Bernstadt (2138)
  11. Blaustein (15.059)
  12. Börslingen (172)
  13. Breitingen (289)
  14. Dornstadt (8566)
  15. Emeringen (132)
  16. Emerkingen (819)
  17. Griesingen (1026)
  18. Grundsheim (212)
  19. Hausen am Bussen (258)
  20. Heroldstatt (2730)
  21. Holzkirch (264)
  22. Hüttisheim (1355)
  23. Illerkirchberg (4686)
  24. Illerrieden (3271)
  25. Lauterach (569)
  26. Lonsee (4760)
  27. Merklingen (1908)
  28. Neenstetten (808)
  29. Nellingen (1881)
  30. Nerenstetten (336)
  31. Oberdischingen (2068)
  32. Obermarchtal (1285)
  33. Oberstadion (1534)
  34. Öllingen (531)
  35. Öpfingen (2299)
  36. Rammingen (1249)
  37. Rechtenstein (278)
  38. Rottenacker (2058)
  39. Schnürpflingen (1315)
  40. Setzingen (647)
  41. Staig (3103)
  42. Untermarchtal (894)
  43. Unterstadion (748)
  44. Unterwachingen (198)
  45. Weidenstetten (1303)
  46. Westerheim (2861)
  47. Westerstetten (2188)
Landkreis Biberach Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Ulm Allmendingen (Württemberg) Allmendingen (Württemberg) Altheim (Alb) Altheim (bei Ehingen) Altheim (bei Ehingen) Amstetten (Württemberg) Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt (Alb) Blaubeuren Blaustein Breitingen Börslingen Dietenheim Dornstadt Ehingen (Donau) Ehingen (Donau) Emeringen Emerkingen Erbach (Donau) Griesingen Grundsheim Hausen am Bussen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach (Alb-Donau-Kreis) Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen (Württemberg) Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim (Württemberg) Westerstetten BayernMunicipalities in UL.svg
Über dieses Bild

Literatur[Bearbeiten]

Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden). Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Alb-Donau-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2009/KTabelle.asp?08425
  3. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)