Świdnica

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Schweidnitz ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Schweidnitz (Begriffsklärung) aufgeführt.
Świdnica
Wappen von Świdnica
Świdnica (Polen)
Świdnica
Świdnica
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Landkreis: Świdnica
Fläche: 21,76 km²
Geographische Lage: 50° 51′ N, 16° 29′ O50.8516.483333333333Koordinaten: 50° 51′ 0″ N, 16° 29′ 0″ O
Höhe: 204 m n.p.m
Einwohner: 59.489
(30. Jun. 2013)[1]
Postleitzahl: 58-100 bis 58-106
Kfz-Kennzeichen: DSW
Wirtschaft und Verkehr
Straße: E261 Kamienna GóraBreslau
Schienenweg: Jelenia GóraKrakau
KattowitzLegnica
Nächster int. Flughafen: Breslau
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 21,76 km²
Einwohner: 59.489
(30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 2734 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0219011
Verwaltung (Stand: 2012)
Stadtpräsident: Wojciech Murdzek
Adresse: ul. Armii Krajowej 49
58-100 Świdnica
Webpräsenz: www.um.swidnica.pl

Świdnica [ɕfʲiˈdɲiʦa] (deutsch Schweidnitz, tschechisch Svídnice) ist eine Stadt in der Woiwodschaft Niederschlesien im Südwesten Polens. Von 1975 bis 1998 gehörte die Stadt zur Woiwodschaft Wałbrzych. Świdnica ist die Kreisstadt des Powiat Świdnicki, bildet eine eigene Stadtgemeinde und ist darüber hinaus Sitz der Gmina Świdnica, einer Landgemeinde, die die umliegenden Dörfer umfasst. Seit 2004 ist Świdnica außerdem Sitz eines neu gegründeten katholischen Bistums.

Seit 1291 war die Stadt Residenzort des Herzogtums Schweidnitz. Zeugin der historischen Bedeutung der Stadt ist neben anderen Baudenkmalen der Altstadt die Friedenskirche, die seit 2001 zum Weltkulturerbe gehört.

Geographie[Bearbeiten]

Świdnica liegt rund 50 Kilometer südwestlich von Breslau in einem fruchtbaren Tal zwischen dem Zobten- und dem Eulengebirge an der Schweidnitzer Weistritz. Nachbarorte sind Bolesławice und Wierzbna im Norden, Krzyżowa und Grodziszcze im Südosten, Burkatów im Süden und Świebodzice sowie das Schloss Fürstenstein im Westen. Im Osten erhebt sich der 718 m hohe Zobtenberg.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: Geviert, im ersten und vierten schwarzen Feld eine goldene Krone, im zweiten in Silber ein roter Greif, im dritten in Silber ein linkshin springender schwarzer Eber.

Bis zum Jahr 1492 besaß Schweidnitz zwei Stadtwappen. Der rote Greif, der seit dem Jahr 1284 bekannt ist, war ein altes Stadtsiegelbild. Das schwarze Eberschwein wurde seit 1335 auf Schöffensiegeln verwendet. Es spielt auf den Ortsnamen an. Beide galten als gleichberechtigt. Auf Antrag der Stadt Schweidnitz gestattete König Vladislav II. von Böhmen am 29. November 1492, dem Wappen eine Krone hinzuzufügen. Daraufhin vereinigten die Schweidnitzer beide Wappen mit der Krone zum heute bekannten Stadtwappen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die katholische Pfarrkirche St. Stanislaus und Wenzel
Schweidnitzer Altstadt
Die restaurierte Altstadt

„Swidnica“ wurde als Rastort für Kauf- und Fuhrleute an der neu angelegten Straße entlang der Preseka errichtet. Zugleich übernahm es die militärischen Aufgaben der ehemaligen Kastellanei Gräditz, der u. a. der Schutz der durch das Schlesiertal nach Böhmen führenden Straße oblag. Die Stadtgründung mit Weichbild und Meilenrecht erfolgte nach Neumarkter Recht. Als Stadt ist Schweidnitz erstmals für das Jahr 1243 urkundlich belegt. 1267 bestand außerhalb des Mauerrings ein Hospital, das 1283 durch Herzog Heinrich IV. an die Prager Kreuzherren mit dem Roten Stern übergeben wurde. Der 1274 erstmals erwähnte Vogt führte die Niedere und Hohe Gerichtsbarkeit aus. 1290 verfügte Schweidnitz über ein eigenes Münzrecht und eine Münzstätte. Für das Jahr 1291 ist auf dem Ring ein Kaufhaus belegt, das zugleich als Rathaus diente. Die Herzogsburg, die im Nordwesten der Stadt lag, ist für das Jahr 1295 als „curia“ und für das Jahr 1326 als „castrum“ nachgewiesen.

Schweidnitz gehörte zunächst zum Herzogtum Breslau und war ab 1290/91 neben dem Fürstenstein Sitz des eigenständigen Herzogtums Schweidnitz. Zusammen mit dem Herzogtum fiel es nach dem Tod des Herzogs Bolko II. 1368 erbrechtlich an den römisch-deutschen und böhmischen König Wenzel, der ein Sohn der Herzogin Anna von Schweidnitz war. Allerdings verfügte Bolkos II. Witwe Agnes von Habsburg bis zu ihrem Tod 1392 über die Nutznießung des nunmehr böhmischen Erbfürstentums Schweidnitz-Jauer. Dieses wurde durch Landeshauptleute verwaltet und gelangte 1526 zusammen mit der Krone Böhmen an die Habsburger.

Bereits ab Anfang des 14. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zu einem überregionalen Handelsplatz und einem Zentrum der Bierbrauerei. Schweidnitzer Bier wurde u. a. nach Prag, Thorn und Ofen geliefert und erstmals 1332 im Breslauer Ratskeller ausgeschänkt.[3] Ab 1522 breitete sich die Reformation in Schweidnitz aus. Mit Ausnahme der Nikolaikirche wurden alle Kirchen den Evangelischen übergeben und sämtliche Klöster aufgelöst. Nach der wirtschaftlichen Bedeutung stand Schweidnitz um 1550 an zweiter Stelle hinter Breslau und war mit 5000 Einwohnern fast so groß wie dieses. 1580 gewährte Kaiser Rudolf II. in seiner Eigenschaft als König von Böhmen der Stadt Schweidnitz das Privileg der freien Ratswahl. Zu einem Niedergang des Wohlstands kam es im Dreißigjährigen Krieg. 1629–1654 musste die Stadt für die Verpflegung der einquartierten Soldaten mehr als 370.000 Taler ausgeben. 1642 wurde die Stadt von den Schweden unter Lennart Torstensson erobert. Von den 1300 Häusern sollen nach dem Krieg nur 118 unversehrt gewesen und nur noch 200 Einwohner übrig geblieben sein.[4] Dadurch ging die wirtschaftliche Bedeutung verloren. Durch die ab 1622/24 gezielt verfolgte Rekatholisierung konnten die Ordensangehörigen der Dominikaner und der Franziskaner nach Schweidnitz zurückkehren. 1664 errichteten die Jesuiten ein Kollegiatsgebäude neben der Stadtpfarrkirche, die ihnen 1637 übergeben worden war.

Im Ersten Schlesischen Krieg wurde Schweidnitz 1741 von den Preußen erobert. Nachfolgend ließ König Friedrich II. die Stadt zu einer Festung ausbauen, die aus einem inneren Wallgürtel und dem äußeren Fortsystem bestand. Trotzdem wurde es im Siebenjährigen Krieg von den Österreichern mehrmals erobert. Vom 29. September bis 12. November 1756 belagerten sie die Festung Schweidnitz unter General Nádasdy. Schon am 15. Dezember d. J. kehrten die Preußen zurück. Der preußische General von Treskow konnte am 16. April 1758 die Kapitulation der Österreicher entgegennehmen. In der Nacht vom 1. Oktober 1761 überfiel der österreichische General von Laudon Schweidnitz. Er konnte den kommandierenden General Leopold von Zastrow gefangen nehmen und 357 Geschütze erbeuten. Mit der Rückeroberung wurde General von Tauentzien beauftragt. Die Belagerung begann am 7. August 1762. Der österreichische General Franz Guasco ergab sich am 9. Oktober d. J. Danach fiel Schweidnitz endgültig an Preußen und wurde durch vier detachierte Forts bedeutend verstärkt. 1793 wurde die städtische Gerichtsbarkeit aufgehoben und Schweidnitz Sitz eines Amts- und Landgerichts.

Im Vierten Koalitionskrieg ergab sich am 16. Februar 1807 die Festung Schweidnitz den Franzosen,[5] die mit dem Abbruch der Befestigungen begannen. Durch die 1810 in Preußen angeordnete Säkularisierung wurden die Klöster der Dominikaner, Franziskaner und Kapuziner aufgelöst und das Klostergut weltlichen Zwecken übergeben bzw. abgerissen. Nur das Kloster und die Klosterkirche der Ursulinerinnen wurden verschont, da sie ein Lyzeum unterhielten.

Nach der Neugliederung Preußens gehörte Schweidnitz seit 1815 zur Provinz Schlesien und war ab 1816 Sitz des Landkreises Schweidnitz. 1844 erhielt Schweidnitz mit der Nebenstrecke nach Königszelt Anschluss an der Bahnstrecke Breslau-Waldenburg. Nachfolgend erfolgte eine Industrialisierung der Stadt. Es entstanden Unternehmen der Maschinen-, Elektro- und Rundfunkindustrie und Möbel- und Spielzeugfabriken. Die namhafte Orgelbaufirma Schlag & Söhne baute unter anderem 1888 die Orgel der alten Berliner Philharmonie. Anstelle der bereits 1867 geschleiften Befestigungen entstanden Promenaden und Grünanlagen, so dass sich die Stadt bedeutend ausweiten konnte.

Ab dem 1. April 1899 bildete Schweidnitz einen eigenen Stadtkreis,[6] blieb jedoch weiterhin Sitz des gleichnamigen Landkreises. Zum 1. Oktober 1938 wurde das Stadtgebiet durch Eingliederung von Teilen der Gemeinden Kroischwitz, Nieder-Bögendorf und Schönbrunn aus dem Landkreis Schweidnitz vergrößert. 1939 wurden 39.052 Einwohner gezählt.

Als Folge des Zweiten Weltkriegs kam das kaum zerstörte Schweidnitz zusammen mit dem größten Teil Schlesiens 1945 unter polnische Verwaltung und wurde in Świdnica umbenannt. In den Jahren 1945 bis 1947 wurden die Bewohner vertrieben und durch neu angesiedelte Polen ersetzt. Etwa ein Viertel davon waren Heimatvertriebene aus Ostpolen.[7] Von 1975 bis 1998 gehörte die Stadt zur Woiwodschaft Wałbrzych, seit 1999 gehört sie zur Woiwodschaft Niederschlesien.

Wirtschaftlicher Bedeutung erlangte nach der politischen Wende von 1989 vor allem die Elektroindustrie. Daneben gibt es Betriebe für Gerüst- und Steigtechnik, Möbelherstellung, Lederverarbeitung, Druckwesen und Textilindustrie. Nach 1990 haben auch ausländische Investoren Zulieferbetriebe für die Automobilindustrie in Świdnica gegründet (Autoelektrik, Bezugsstoffe).

Am 25. März 2004 wurde Świdnica Sitz des neu gegründeten Bistums Świdnica, das dem Erzbistum Breslau als Suffragan untergeordnet ist.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Friedenskirche entstand 1656/57 als einer der drei Friedenskirchen, die Schlesien mit dem Westfälischen Frieden zugestanden wurden. Seit 2001 gehört sie zum Weltkulturerbe.
  • Die Stadtpfarrkirche St. Stanislaus und Wenzel (Kościół ŚŚ. Stanisława i Wacława), seit 2004 Kathedrale des neueingerichteten Bistums, wurde 1325–1488 an der Stelle eines 1250 erwähnten Vorgängerbaus errichtet. Nach einem Brand 1532 wurde sie bis 1535 wiederaufgebaut. Das Patronat übte im Mittelalter das Breslauer Klarenstift aus. 1561–1629 diente sie als evangelisches Gotteshaus. Um 1660 wurde sie den Jesuiten übergeben, die sie um 1700 barockisierten. Sie beauftragten für die Ausgestaltung namhafte Künstler, u. a. Michael Willmann, Johann Jacob Eybelwieser, Johann Georg Etgens, der Jesuit Johann Riedel und Georg Leonhard Weber.
  • Die Pfarrkirche Hl. Kreuz und Kreuzherrenkommende (Kościół Św. Krzyża i klasztor Krzyżowców) wurde 1718/19 an der Stelle des ehemaligen Hospitals errichtet und 1633 durch Brand zerstört. Nach einem Umbau ab 1865 im Stil des Klassizismus wurde sie 1868 eingeweiht.
  • Die Pfarrkirche St. Joseph und Ursulinenkloster (Kościół Św. Józefa i klasztor Urszulanek) wurde 1754–1772 durch den Architekten Wenzel Mattausch für die Ursulinerinnen im Stil des Spätbarock errichtet. Die Rokoko-Kanzel ist eine Stiftung des Grüssauer Abtes Placidus Mundfering (1768–1787). Die benachbarten Klostergebäude entstanden 1731–1734 nach Entwurf des Schweidnitzer Baumeisters Christoph Koehler. 1874 wurde die Gesamtanlage umgebaut.
  • Die ehemalige Pfarrkirche St. Barbara (Dawny kościół Św. Barbary) wurde 1500/01 als Stiftung des Johann von Sachkirch errichtet. Nach den Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1691–1699 wiederaufgebaut. 1565–1628 und 1741–1818 diente sie als evangelisches Gotteshaus, danach als Arsenal. 1982 wurde sie renoviert.
  • Das ehemalige Jesuitenkolleg (Dawne kolegium i konwikt Jesuitów) wurde 1664–1667 neben der Stadtpfarrkirche errichtet. Das angrenzende Jesuitenkonvikt entstand 1671 als Stiftung des Jakob von Tamm. 1741 wurde es als Lazarett genutzt, ab 1802 als königliche Erziehungsanstalt.
  • Das ehemalige Kapuzinerkloster wurde 1676 auf dem Gelände der ehemaligen Herzogsburg durch Christoph Wenzel von Nostitz gestiftet. Nach 1810 diente es als Armenhaus und städtisches Versorgungsamt, 1928–1939 als Museum
  • Die ehemalige Kapuzinerkirche wurde 1782–1688 errichtet und Mariä Unbefleckte Empfängnis geweiht. Nach einer Modernisierung 1818 diente sie bis 1945 als evangelische Garnisonkirche.
  • Ehemaliger Stiftshof der Grüssauer Äbte (Dawny dwór opatów krzeszowskich) entstand 1723–1725 als Stadtresidenz für die Äbte des Klosters Grüssau. Das Haus wurde unter Abt Dominikus Geyer nach einem Entwurf des aus Neisse stammenden Baumeisters Felix Anton Hammerschmidt errichtet. Das Portal schuf Georg Leonhard Weber. Die Stadtresidenz sollte den Äbten während der Landtagssitzungen als Stadtunterkunft dienen. 1741 nahm es König Friedrich II. dem Kloster weg und schenkte es seinem General Fouqué.[8]
  • Die Dreifaltigkeitssäule vor dem Rathauserker, deren Schöpfer nicht bekannt ist, wurde 1693 vom Schweidnitzer Landeshauptmann Johann Joachim Michael von Sinzendorf gestiftet.
  • Maria-Cunitz-Denkmal

Partnerstädte[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hugo Weczerka (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Schlesien. Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 491–496.
  • Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 925–936.
  • Friedrich Julius Schmidt: Geschichte der Stadt Schweidnitz. Schweidnitz 1846–1848 (2 Bände)
  • Heinrich Schubert: Bilder aus der Geschichte der Stadt Schweidnitz, Schweidnitz 1911
  • Wilhelm Schirrmann: Chronik der Stadt Schweidnitz, Schweidnitz ca. 1908
  • Theo Johannes Mann: Geschichte der Stadt Schweidnitz – Ein Gang durch 700 Jahre deutscher Kultur in Schlesien, Reutlingen 1985
  • Werner Bein und Ulrich Schmilewski (Hg.): Schweidnitz im Wandel der Zeiten, Würzburg 1990

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Świdnica – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 1. Dezember 2013.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 1. Dezember 2013.
  3. Ludwig Petry (Hrsg.): Geschichte Schlesiens. Band 1: Von der Urzeit bis zum Jahre 1526. 5. durchgesehene Auflage. Thorbecke, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-6341-5, S. 369 u. 413.
  4. Ludwig Petry und Josef Joachim Menzel (Hrsg.): Geschichte Schlesiens. Band 2, ISBN 3-7995-6342-3, S. 118f.
  5. Großer Generalstab (Hrsg.):1806 - Das Preußische Offizierkorps und die Untersuchung der Kriegsereignisse, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1906
  6. Stadtkreis
  7. Hierzu Krzysztof Ruchniewicz: Schweidnitz/Świdnica 1945–1947. Das Schicksal der deutschen und polnischen Bevölkerung([1]), in: Klaus Bździach (Red.):Wach auf, mein Herz, und denke. Zur Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg von 1740 bis heute [Przebudź się, serce moje, i pomyśl...]. Gesellschaft für Interregionalen Kulturaustausch, Berlin / Instytut Śląski w Opolu, 1995, ISBN 3-87466-248-9.
  8. P. Ambrosius Rose: Kloster Grüssau. Stuttgart 1974, ISBN 3-8062-0126-9, S. 99.