Lübbenau/Spreewald

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lübbenau/Spreewald
Lübbenau/Spreewald
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lübbenau/Spreewald hervorgehoben
51.86805555555613.96944444444452Koordinaten: 51° 52′ N, 13° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz
Höhe: 52 m ü. NHN
Fläche: 139,32 km²
Einwohner: 16.086 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 115 Einwohner je km²
Postleitzahl: 03222
Vorwahlen: 03542, 03541 (Bischdorf), 035456 (Hindenberg, Klein Radden)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: OSL, CA, SFB
Gemeindeschlüssel: 12 0 66 196
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchplatz 1
03222 Lübbenau/Spreewald
Webpräsenz: www.luebbenau-spreewald.de
Bürgermeister: Helmut Wenzel
Lage der Stadt Lübbenau/Spreewald im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Sachsen Cottbus Landkreis Dahme-Spreewald Landkreis Elbe-Elster Landkreis Spree-Neiße Landkreis Teltow-Fläming Altdöbern Bronkow Calau Frauendorf (Amt Ortrand) Großkmehlen Großräschen Grünewald Guteborn Hermsdorf (bei Ruhland) Hohenbocka Kroppen Lauchhammer Lindenau (Oberlausitz) Lübbenau/Spreewald Luckaitztal Neupetershain Neu-Seeland Ortrand Ruhland Schipkau Schwarzbach (Lausitz) Schwarzheide Senftenberg Tettau (Brandenburg) Vetschau/SpreewaldKarte
Über dieses Bild
Lage von Lübbenau im Spreewald
Blick auf das "Cafe Zeitlos" am Altmarkt. Das am Giebel mit "Anno 1713" datierte Haus ist das vermutlich älteste erhaltene Haus der Stadt.

Lübbenau/Spreewald (seit dem 1. Januar 1998, vorher Lübbenau[2][Anmerkung 1]), niedersorbisch Lubnjow/Błota[3], ist eine Stadt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg, etwa 82 km südöstlich von Berlin. Lübbenau ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten]

Lübbenau wird als Tor zum Spreewald bezeichnet. Die Nordostgrenze bildet das Große Fließ.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Lübbenau besteht aus folgenden Ortsteilen (sorbische Bezeichnungen in Klammern):

Geschichte[Bearbeiten]

Lübbenau wurde erstmals im Jahre 1315 in einer Verkaufsurkunde erwähnt, ist jedoch viel älter, was Funde aus dem 8./9. Jahrhundert unterhalb des Schlosses zeigen.

Bis zum Tod des Pfarrers Christian Friedrich Stempel im Jahr 1867 wurde in Lübbenau für die sorbischsprachigen Einwohner der Stadt sowie der eingepfarrten Orte Leipe, Lehde und Boblitz Gottesdienst auch in niedersorbischer (wendischer) Sprache gehalten.[4]

Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Ende 2009 wurde Lübbenau als Siegerstadt des bundesweiten Städtewettbewerbs Mission Olympic ausgezeichnet.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 26. Oktober 2003 wurden die Orte Bischdorf, Boblitz, Groß Beuchow, Groß-Klessow, Groß Lübbenau, Hindenberg, Kittlitz, Klein Radden, Leipe und Ragow eingemeindet.[5]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Von der Gründung des Deutschen Reiches bis zum Zweiten Weltkrieg veränderte sich die Bevölkerungszahl Lübbenaus wenig. Die Stadt blieb hinter dem Brandenburger Durchschnitt zurück. Mit Ende des Krieges brachten die Flüchtlinge aus den Ostgebieten einen Bevölkerungsschub. Durch die starke Industrialisierung der Region nach dem Zweiten Weltkrieg, die insbesondere durch das Braunkohlekraftwerk Lübbenau als größter Arbeitgeber, stiegen die Zahlen der Einwohner bis zur Mitte der 1970er Jahre stetig an. Seitdem fällt die Einwohnerzahl kontinuierlich. Die aktuellen Prognosen gehen davon aus, dass sie bis 2030 auf ca. 13.000 sinken wird. Das wäre ein Rückgang um 35 % seit 2000.

Lübbenau/Spreewald:
Bevölkerungsentwicklung in den Grenzen von 2013. [6]
Jahr Einwohner
1875 10 174
1890 10 359
1910 10 549
1925 10 526
1933 9 918
1939 9 672
1946 13 341
1950 12 986
1964 22 542
1971 26 192
Jahr Einwohner
1981 25 270
1985 24 295
1989 24 181
1990 23 854
1991 23 037
1992 23 043
1993 22 733
1994 22 510
1995 22 182
1996 21 828
Jahr Einwohner
1997 21 450
1998 20 998
1999 20 530
2000 19 959
2001 19 474
2002 19 116
2003 18 272
2004 17 995
2005 17 808
2006 17 560
Jahr Einwohner
2007 17 290
2008 17 098
2009 16 936
2010 16 820
2011 16 438
2012 16 276
2013 16 086

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008
Wahlbeteiligung: 43,9 % (2003: 42,4 %)
 %
40
30
20
10
0
32,2 %
24,8 %
23,8 %
15,7 %
3,6 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2003
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+6,5 %p
+0,8 %p
-6,0 %p
-0,4 %p
+1,4 %p
-2,3 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b 2003: PDS
Lübbenau

Der Rat der Stadt Lübbenau besteht aus 28 Stadtverordneten sowie dem hauptamtlichen Bürgermeister. Der Rat setzt sich seit der Kommunalwahl 2008 wie folgt zusammen:

  • SPD: 9 Sitze
  • CDU: 7 Sitze
  • LINKE: 7 Sitze
  • Alternative Wählergemeinschaft: 4 Sitze
  • GRÜNE: 1 Sitz (an die Fraktion der SPD angeschlossen)
  • Fraktionslos: 1 Sitz

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 13. September 2001 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau ein schwimmender silberner Fisch zwischen drei (1:2 gestellten), sechsstrahligen, silbernen Sternen.“[7]

Die Wappensymbolik der Stadt Lübbenau/Spreewald in Form eines von drei Sternen umgebenen Fisches ist siegelmäßig seit dem 16. Jahrhundert durchgängig nachweisbar.

Das älteste Siegel (aus dem 16. Jahrhundert) ist in von Mülverstedts „Diplomatarium Ileburgense“ (Magdeburg 1877) zu finden. Es zeigt noch die von den früheren Stadtherren, „den Edlen Herren von Ileburg“, übernommenen Sterne in der ursprünglichen Anordnung, nämlich zwei über und einer unter dem Fisch. Demgegenüber ergab die langjährige Zugehörigkeit der Stadt zur Standesherrschaft Lübbenau als Besitztum der Grafen zu Lynar (von 1621 bis ins 19. Jahrhundert) keinen heraldischen Niederschlag auf das Stadtwappen. Auf anderen Siegeln (auch schon aus dem 16. Jh.) wird die heutige Stellung der Sterne überliefert.

Im Laufe der Zeit traten nur Veränderungen im Detail bei der Darstellung der Symbole auf: eine spitzere oder gedrungenere Form der drei Sterne sowie eine unterschiedliche Anzahl von Flossen des Fisches, weshalb dieser der Schmerle oder der Barbe zugeordnet wird.

Auf dem einzigen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv vorhandenen Siegel (an einer Urkunde von 1726) wird der Fisch ohne Bauch- und Rückenflossen wiedergegeben. Auch bei der Tingierung (Farbgebung) lassen sich Abweichungen feststellen. So erscheinen im Standardwerk von Otto Hupp „Deutsche Ortswappen“ (Bremen ca. 1935) die Flossen des Fisches vergoldet. Und in Siemachers großem und allgemeinem Wappenbuch (Städtewappen Bd. II, Nürnberg 1885, S. 154/155) werden die Sterne in Gold beschrieben.

Das Wappen wurde vom Heraldiker Frank Diemar neu gestaltet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Lübbenau unterhält Städtepartnerschaften zu folgenden Orten:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kieferknochen des Wals in der Durchfahrt unter dem Museum

In der Liste der Baudenkmale in Lübbenau/Spreewald und in der Liste der Bodendenkmale in Lübbenau/Spreewald stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmale.

Museen[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Hafen und Bootsfahrten[Bearbeiten]

Großer Hafen in Lübbenau
Spreewald in Lehde

Von der größten Hafenanlage im gesamten Spreewald (Großer Spreewaldhafen Lübbenau) aus kann der Besucher den Spreewald mit dem Kahn entdecken. Wer es etwas beschaulicher haben will, sollte sich zu den kleineren Häfen und Abfahrtstellen begeben. Dort warten die Kahnfährleute mit ihren original Spreewälder Holzkähnen. Die Holzkähne, aber auch die seit Anfang der 1970er Jahre gebauten Aluminiumkähne, sind sämtlich mit Tischen und Bänken für max. 20 Personen ausgestattet. Auch werden Kähne ohne Tische, nur mit Bänken ausgestattet. Viele Bootshäuser vermieten Kanus, Paddelboote und Canadier zum individuellen Entdecken und Erleben des Spreewaldes.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Am ersten Juliwochenende findet das alljährliche Spreewald- und Schützenfest statt. Anfang August jedes Jahres ist die Hansewoche ein beliebter Veranstaltungshöhepunkt. Diese zieht mit dem Hafenfest, den Spreewälder Filmnächten und den Spreewälder Lichtnächten zahlreiche Besucher an. Kulinarisches rund um den Fisch ist Thema der Spreewälder Fischwochen im November. Im Jahr 2012 fand an zwei Tagen der 13. Brandenburg-Tag in Lübbenau statt. Jährlich am 1. Mai finden auf der Sandbahn von Lübbenau Motorrad-Sandbahnrennen statt.


Freizeit[Bearbeiten]

Schwimmen mit Pinguinen im Spreewelten Bad
  • Das 2008 neu eröffnete Spreewelten-Bad bietet Schwimmen mit Pinguinen an, eine europaweit einzigartige Attraktion. Darüber hinaus gibt es eine Saunawelt mit 14 Themensaunen.[8]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Stadt Lübbenau/Spreewald hat seit 1998 die Berechtigung, in Verbindung mit dem Gemeindenamen die Bezeichnung „Staatlich anerkannter Erholungsort“ zu führen.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Lübbenau (Spreewald)
Restaurierte Postmeilensäule in Lübbenau

Lübbenau liegt an den Bahnstrecken Berlin–Cottbus und Lübbenau–Senftenberg. Am Bahnhof Lübbenau (Spreewald) halten neben Regional-Express- und Regionalbahn-Zügen auch EuroCity- und InterCity-Züge der Linie HamburgBerlinBreslau.[9]

Linie Verlauf Takt (min) EVU
EC 99 Wawel:
Hamburg Altona/Hamburg Harburg – Uelzen – Stendal – Berlin Hbf (tief)Lübbenau – Cottbus – Breslau
ein Zugpaar am Tag DB Fernverkehr, PKP
IC 56 Cottbus – Lübbenau – Berlin Hbf – Magdeburg Hbf – Hannover Hbf – Bremen Hbf – Oldenburg Hbf – Emden Hbf (– Emden Außenhafen) – Norddeich Mole ein Zugpaar am Tag DB Fernverkehr
RE 2 Cottbus – Lübbenau – Berlin Hbf (– Rathenow) – Nauen – Wittenberge – Schwerin Hbf – Wismar 60 Ostdeutsche Eisenbahn
RB 19 Senftenberg – Lübbenau – Berlin Schönefeld Flughafen – Berlin Hbf (tief) – Berlin Gesundbrunnen 60 DB Regio Nordost

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs wurde von der Bahn an die örtliche Wohnungsbaugesellschaft verkauft und beherbergt heute ein modernes Reisecenter mit Touristeninfo, Reisebüro, Fahrradverleih und einem Spreewaldshop. Zudem befindet sich hier eine Erlebnisgastronomie. Das Konzept des Bahnhofs wurde mehrfach ausgezeichnet.[10]

Die ehemals durch die Stadt führende Bundesstraße 115 wurde in diesem Abschnitt zur Landesstraße 49 herabgestuft. Letztere soll mit Umsetzung eines innerstädtischen Verkehrskonzepts verlegt und die vier Bahnübergänge in der Stadt höhenfrei ersetzt werden. Die Bauarbeiten hierfür sind ab 2016 geplant, insgesamt 27 Millionen Euro sollen investiert werden.[11]

Die Stadt liegt in unmittelbarer Nähe des Autobahndreiecks Spreewald an der (A 13 und A 15) mit einer nach ihr benannten Anschlussstelle an der A 13.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

  • Adam Bagge (1607–1663), Bürgermeister der Stadt von 1648 bis 1663[13][14]
  • Johannes Choinan (1616–1664), sorbischer Sprachforscher und Theologe, Pfarrer in Zerkwitz (heute zu Lübbenau)
  • Paul Fahlisch (1844–1930), Lehrer, Regionalhistoriker und Schriftsteller in Lübbenau
  • Johann Gottlieb Hauptmann (1703–1768), Sprachforscher und Theologe, Oberpfarrer in Lübbenau
  • Traugott Hirschberger (1811–1897), Müller, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und des Reichstages, Ehrenbürger der Stadt Lübbenau[15]
  • Michael Hirte (* 1964), Mundharmonikaspieler, wuchs in Lübbenau auf
  • Marc Huster (* 1970), Gewichtheber, wuchs in Lübbenau auf
  • Uwe Kant (* 1936), Schriftsteller, wirkte 1961 bis 1964 als Lehrer in Lübbenau
  • Johann Christian Karl von Klinguth (1759–1829), Jurist und Schriftsteller, Justiziar der Herrschaft Lübbenau[16]
  • Erich Köhler (1928–2003), Schriftsteller, 1968 bis 1970 angestellter Autor eines Kraftwerks in Lübbenau
  • Wilhelm Graf zu Lynar (1899–1944), Militäroffizier und Beteiligter am Attentat auf Adolf Hitler, Schlossherr in Lübbenau
  • Martin Eckart Pfannschmidt (1861–1947), Theologe und Heimatforscher, Pfarrer in Lübbenau
  • Christian Friedrich Stempel (1787–1867), niedersorbischer Pfarrer und Dichter, Oberpfarrer in Lübbenau
  • Christoph Stymmel (1525–1588), lutherischer Theologe, Hofprediger in Lübbenau
  • Ehm Welk (1884–1966), Journalist und Schriftsteller, lebte zeitweise in Lübbenau
  • Nico, bürgerlich Christa Päffgen, Fotomodell und Sängerin, bekannt durch ihren Gesang auf dem Debütalbum der Rockband The Velvet Underground, lebte zeitweise in Lübbenau

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Paul Fahlisch: Geschichte der Spreewaldstadt Lübbenau. Lübbenau 1877, 2. Auflage (Stadtverwaltung), Lübbenau 1928

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Änderung des Namens der Stadt Lübbenau. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 27. November 1997. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 8. Jahrgang, Nummer 51, 22. Dezember 1997, S.1006.
  3. Amtlicher Name laut Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  4. Richard Andree: Wendische Wanderstudien. Stuttgart 1874, S. 97
  5. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  6. Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  7. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  8. spreewelten-bad.de
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDeutsche Bahn AG: EC-/IC-Netz. November 2012, abgerufen am 31. Mai 2013 (PDF; 537 kB).
  10. Spreewelten Bahnhof Internetseite abgerufen am 30. Oktober 2012
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatVereinbarung für schrankenloses Lübbenau unterzeichnet. DB Mobility Logistics AG, 28. März 2013, abgerufen am 2. April 2013.
  12. Andreas Herbst: Knoener, Rudolf. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1, Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
  13. Verzierte Grabmale und schöne Figuren. In: Lausitzer Rundschau. 19. November 2007.
  14. Chronik von Lübbenau: Zeittafel von 1500 - 1900
  15. Wer war Traugott Hirschberger? In: Lausitzer Rundschau. 15. Februar 2007
  16. Eintrag auf literaturport.de

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lübbenau/Spreewald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkung[Bearbeiten]

  1. Im Amtsblatt für Brandenburg fand sich merkwürdigerweise eine zweite Bekanntmachung über die Änderung des Namens der Stadt Lübbenau vom 23. Januar 1998 (9. Jahrgang, Nr. 6, 17. Februar, S. 163). Hier wurde die Wirkung der Umbenennung auf den 1. Februar 1998 festgelegt.