Aizu-Wakamatsu

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会津若松市
Aizu-Wakamatsu-shi
Aizu-Wakamatsu
Geographische Lage in Japan
Aizu-Wakamatsu (Japan)
DEC
Region: Tōhoku
Präfektur: Fukushima
Koordinaten: 37° 30′ N, 139° 56′ O37.495139.92972222222Koordinaten: 37° 29′ 42″ N, 139° 55′ 47″ O
Basisdaten
Fläche: 383,03 km²
Einwohner: 130 349
(1. Okt. 2006)
Bevölkerungsdichte: 340 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 07202-8
Symbole
Wappen:
Wappen von Aizu-Wakamatsu
Baum: Japanische Rotkiefer
Blume: Stockrose
Vogel: Kuckuck
Rathaus
Adresse: Aizu-Wakamatsu City Hall
3-46, Higashisakae-machi
Aizu-Wakamatsu-shi
Fukushima 965-8601
Webadresse:
Lage Aizu-Wakamatsus in der Präfektur Fukushima
Lage Aizu-Wakamatsus in der Präfektur

Aizu-Wakamatsu (jap. 会津若松市, -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Fukushima im Nordteil von Honshu, der Hauptinsel von Japan. Hier werden seit dem 16. Jahrhundert Lacke und Lackwaren hergestellt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Aizu-Wakamatsu liegt westlich von Kōriyama und südlich von Kitakata.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Die Burg (Aizu-)Wakamatsu, auch Tsurugajō (鶴ヶ城, „Kranichburg“, erbaut 1384), der Fürsten von Aizu galt als stärkste Festung in Nordostjapan. Sie war über 600 Jahre das Herz der Stadt und war im Boshin-Krieg nach der Schlacht am Bonari-Pass der letzte Rückzugsort der shōguntreuen Truppen unter Saigō Tanomo und Ōtori Keisuke in Aizu. 1874 von der Meiji-Regierung zerstört, wurde sie 1965 als Museum wieder hergerichtet.

Im Heilkräutergarten Oyakuen wachsen über 200 Heilkräuterarten.

Die Samurai-Residenz Aizu Bukeyashiki ist eine Reproduktion eines feudalen Anwesens mit Haupt-Neben- sowie Gesindehäusern und einer Mühle. Das einstöckige Haupthaus verfügt über 38 Zimmer.

Auf dem Hügel Iimoriyama befinden sich die Gräber der Byakkotai. Zum Gedenken an die jungen Samurai von Aizu steht dort unter anderem eine Marmorsäule aus Pompeji (ein Geschenk von Mussolini 1928) und ein Gedenkstein „Ein Deutscher den jungen Rittern von Aizu“, gestiftet vom damaligem deutschen Botschafter Hasso von Etzdorf.[1]

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Angrenzende Städte und Gemeinden

[Bearbeiten] Quellen

  1. „Die Byakkotai und die Boshin Kriege“, Oktober 2002

[Bearbeiten] Weblinks

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