Asti

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Asti (Begriffsklärung) aufgeführt.
Asti
Kein Wappen vorhanden.
Asti (Italien)
Asti
Staat: Italien
Region: Piemont
Provinz: Asti (AT)
Koordinaten: 44° 54′ N, 8° 12′ O44.8988888888898.2077777777778123Koordinaten: 44° 53′ 56″ N, 8° 12′ 28″ O
Höhe: 123 m s.l.m.
Fläche: 151,82 km²
Einwohner: 76.135 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 501 Einw./km²
Stadtviertel Vedi elenco
Angrenzende Gemeinden Azzano d'Asti, Baldichieri d'Asti, Calliano, Castagnole Monferrato, Castell'Alfero, Castello di Annone, Celle Enomondo, Chiusano d'Asti, Cinaglio, Cossombrato, Isola d'Asti, Monale, Mongardino, Portacomaro, Refrancore, Revigliasco d'Asti, Rocca d'Arazzo, San Damiano d'Asti, Settime, Tigliole, Vigliano d'Asti
Postleitzahl: 14100
Vorwahl: 0141
ISTAT-Nummer: 005005
Volksbezeichnung: Astigiani
Schutzpatron: San Secondo
Website: Asti

Asti (pmt. Ast) ist eine Stadt in Nordwest-Italien mit 76.135 (Stand 31. Dezember 2013) Einwohnern. Sie liegt in der Region Piemont und ist das Verwaltungszentrum der Provinz Asti.

Geschichte[Bearbeiten]

Asti wurde 89 v. Chr. als römische Kolonie mit dem Namen Hasta gegründet. Bereits im 5. Jahrhundert wird Asti Bischofssitz und damit zur wichtigsten Stadt des Piemont. Im 16. Jahrhundert fällt Asti an das Haus Savoyen. Im Jahr 1797 wird die Republik ausgerufen und Asti wird später unter französischer Vorherrschaft zur Hauptstadt des Départements Tanaro.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Dom in Asti

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Asti pflegt eine Städtepartnerschaft mit dem deutschen Biberach an der Riß und ebenfalls mit der amerikanischen Stadt Miami.

Weinbau[Bearbeiten]

Die Gegend um Asti ist für die Rebsorten Barbera, Dolcetto, Freisa, Grignolino, Malvasia und Moscato zugelassen. Es entstehen fruchtige Weine sowie die Schaumweine Asti Spumante oder der Moscato d’Asti.

Der italienische Önologe Federico Martinotti, Direktor des l’Istituto Sperimentale per l’Enologia di Asti, erfand gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine neue Technologie zur Herstellung von schäumenden Weinen, die später als Méthode Charmat bekannt wurde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Asti – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien