Berg (Schussental)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Berg
Berg (Schussental)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Berg hervorgehoben
47.8119444444449.6002777777778515Koordinaten: 47° 49′ N, 9° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Ravensburg
Gemeindeverwal-
tungsverband:
Mittleres Schussental
Höhe: 515 m ü. NHN
Fläche: 28,41 km²
Einwohner: 4054 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88276
Vorwahl: 0751
Kfz-Kennzeichen: RV
Gemeindeschlüssel: 08 4 36 013
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bergstraße 35
88276 Berg
Webpräsenz: www.berg-schussental.de
Bürgermeister: Helmut Grieb
Lage der Gemeinde Berg im Landkreis Ravensburg
Bayern Bodenseekreis Landkreis Biberach Landkreis Sigmaringen Achberg Aichstetten Aitrach Altshausen Amtzell Argenbühl Aulendorf Bad Waldsee Bad Wurzach Baienfurt Baindt Berg (Schussental) Bergatreute Bodnegg Boms Boms Ebenweiler Ebersbach-Musbach Eichstegen Eichstegen Fleischwangen Fronreute Grünkraut Guggenhausen Guggenhausen Guggenhausen Guggenhausen Horgenzell Hoßkirch Isny im Allgäu Kißlegg Königseggwald Königseggwald Leutkirch im Allgäu Ravensburg Riedhausen Schlier (Gemeinde) Unterwaldhausen Vogt (Gemeinde) Waldburg (Württemberg) Wangen im Allgäu Weingarten (Württemberg) Wilhelmsdorf (Württemberg) Wolfegg Wolpertswende BodenseeKarte
Über dieses Bild

Berg ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Ravensburg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Kirche, Pfarrhaus und Schule in Berg

Die Gemeinde Berg liegt im oberschwäbischen Schussental und an dessen westlichen Anhöhen nahe den Städten Weingarten und Ravensburg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind von Norden Fronreute, Baienfurt, Weingarten, Ravensburg und Horgenzell (alle Landkreis Ravensburg).

Gliederung[Bearbeiten]

Blick von Berg nach Ettishofen und Weiler

Die Flächengemeinde Berg besteht aus 55 Teilorten, die zum Teil nur Einzelhöfe oder Ansammlungen von wenigen Häusern sind. Die bedeutendsten Teilorte sind:

  • Berg (mit Kirche und Rathaus)
  • Vorberg, das an der Verbindungsstraße nach Ravensburg liegt und seit 1950 den größten Teilort darstellt. Ein eigener Ortskern existierte zuvor nicht, da es immer fester Bestandteil von Berg war und, wie der Name schon sagt, vor Berg liegt.
  • Ettishofen, im 12. Jahrhundert als Ethinishoven erstmals urkundlich erwähnt, mit Wohnsiedlung Ettishofener Siedlung von 1956 bis 1970
  • Weiler, 1250 erstmals als Wilar urkundlich genannt
  • Kellenried mit Abtei St. Erentraud (gegründet 1924) in Kellenried-Kloster

Weitere Teilorte: Aichach, Atzenhofen, Bachmaier, Baien, Basenberg, Bautzen, Benzenhofen, Burg, Dietenhofen, Goldehub, Großbaumgarten, Großtobel, Hahnenberg, Hartmann, Hochstett, Hof, Horb, Horrach, Inntobel, Kanzach, Kanzachmühle, Kasernen, Kernen, Kesernen, Kleintobel, Kreuzer, Matzenhofen, Mehlishofen, Möhris, Neuaichach, Neubaumgarten, Oberbelzenhofen, Oberlupberg, Oberstaig, Ramsee, Rosenhäusle, Schnetzen, Sonntagen, Stauden, Steinenbruck, Stockäcker, Straß, Tiergarten, Unterbelzenhofen, Unterberg, Unterloch, Unterlupberg, Vockenweiler, Wurzenmaier, Zuberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul

Berg wurde im Jahr 1094 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Weingarten erstmals erwähnt. Zu dieser Zeit existierte die „Kirche zu Berg“ bereits. Im 17. Jahrhundert starb die Bevölkerung durch den Dreißigjährigen Krieg und die Pest praktisch aus. Zuwanderer aus Vorarlberg und der Schweiz füllten die Lücken nur langsam wieder aus. Berg gehörte lange zur Landvogtei Schwaben in Vorderösterreich. Aufgrund des Preßburger Friedens kam der Ort 1805 zu Württemberg, wo er dem Oberamt Ravensburg, dem Vorläufer des heutigen Landkreises, zugeordnet wurde.

Religionen[Bearbeiten]

Evangelisches Gemeindezentrum

Die Gemeinde ist wie das gesamte Umland römisch-katholisch geprägt. Die katholische Pfarrei St. Peter und Paul gehört zur Seelsorgeeinheit Westliches Schussental und zum Dekanat Allgäu-Oberschwaben der Diözese Rottenburg-Stuttgart. In der Abtei St. Erentraud in Kellenried leben Benediktinerinnen.

Die evangelischen Christen in Berg sind Mitglieder der Kirchengemeinde Weingarten, die zum Dekanat Ravensburg der Evangelischen Landeskirche in Württemberg gehört. Die Kirchengemeinde Weingarten ist in Berg mit einem eigenen Pfarramt vertreten. Die Gottesdienste finden im evangelischen Gemeindezentrum in Berg statt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung 88276 Berg
  • 1827: 927 Einwohner
  • 1925: 1296 Einwohner
  • 1974: 3000 Einwohner
  • 2004: 3784 Einwohner
  • 2005: 3794 Einwohner
  • 2011: 4042 Einwohner

Politik[Bearbeiten]

Rathaus

Die Gemeinde gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Mittleres Schussental.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 brachte folgendes Ergebnis:

Kommunalwahl 2014[2]
Wahlbeteiligung: 57,4 % (2009: 59,0 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
57,1 %
34,1 %
8,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,1 %p
-4,7 %p
+8,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Berger Liste
8
1
5
Von 14 Sitzen entfallen auf:

Wappen[Bearbeiten]

Das am 18. August 1958 verliehene Gemeindewappen zeigt, angelehnt an das Wappen der Herren von Tobel, in Rot zwei schräggekreuzte goldene Leitern. Die Farben wurden in Anlehnung an die frühere Zugehörigkeit eines Teils des Gemeindegebiets zur vorderösterreichischen Landvogtei Schwaben gewählt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Liste der Bürgermeister [3]

Name: von–bis: Anmerkung:
Baptist Ortlieb 1826–1832
Halder 1832–1834
Donatus Zembrod 1834–1873
Reich 1873–1889
Sorg 1889–1912
Siegel 1912–1915
Georg Köberle 1915–1920
Wilhelm Gindele 1920–1934 abgesetzt
Max Schreiber 1934–1938
Adalbert Waldraff 1938–1940
Dominikus Sterk 1940–1945
Wilhelm Gindele 1945–1954 wiedergewählt
Josef Lambert 1954–1959
Sigmund Winter 1959–1995 36 Jahre Bürgermeister
Helmut Grieb 1995–1995 CDU, Juni 2011 wiedergewählt

Wilhelm Gindele war der letzte demokratisch gewählte Bürgermeister vor der „Machtergreifung“ der NSDAP 1933. Er wurde 1934 abgesetzt und im Rahmen der „Gleichschaltung“ durch einen Kandidaten der NSDAP ersetzt. Mit der ersten demokratischen Wahl nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Wilhelm Gindele wiedergewählt. Im Ortsteil Vorberg wurde eine Straße nach ihm benannt.[3]

Partnerschaften[Bearbeiten]

Die Gemeinde Berg pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Pfarrkirche St. Peter und Paul
  • Grabhügel (Bronzezeit) und Sühnekreuz (Spätmittelalter oder später) im Dickenwald
  • Reste der Wasserburg der Herren von Tobel in Burg bei Tobel (erhalten sind ein gemauertes Erdgeschoss und ein spätgotischer Fachwerkaufsatz)
  • Pfarrkirche St. Peter und Paul in Berg. Die im Kern romanische Säulenbasilika erhielt 1474 einen gotischen Chor und einen Turm. Das Hauptschiff wurde 1876 im Stil der Neugotik umgebaut und zuletzt 1963-1965 renoviert (dabei wurde die neugotischen Holzdecke und Ausstattung wieder zerstört). Zur Ausstattung gehören eine spätgotische Kreuzigungsgruppe, spätgotische Figuren der hl. Petrus und Paulus und eine Pietà von 1593.
  • Pfarrhaus aus der Zeit des Barock
  • Marienkapelle in Weiler, erbaut 1664

Schloss Benzenhofen
  • Schloss Benzenhofen (47° 50′ 6″ N, 9° 33′ 57″ O47.8348959.565782), 1898-1899 in historistischem Stil nach dem Vorbild romantischer Burgen erbaut von Otto Benze (der sich Otto Benze von Benzenhofen und später auch Marquis de Montglat Freiherr Benze von Benzenhofen-Chàteaurenard nannte), ab 1949 für einige Jahre Wohnhaus von Franz von Papen (1879-1969, ehemaliger Reichskanzler von Juni bis Dezember 1932 und von Januar 1933 bis Juli 1934 Vizekanzler im Kabinett Hitler)
  • Abtei St. Erentraud in Kellenried mit der in barockisierendem Stil 1923-1924 von Adolf J. Lorenz erbauten Abteikirche. Die Abtei besitzt eine barocke Weihnachtskrippe, deren älteste Figuren aus dem 17. Jahrhundert stammen und die jährlich von Weihnachten bis zum 2. Februar ausgestellt wird. Im Klosterladen werden Krippenfiguren und Kerzen aus eigener kunsthandwerklicher Produktion angeboten.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Berger Alafanz
Bergfesttrommler
  • Die schwäbisch-alemannische Fasnet wird in Berg von der 1996 gegründeten Narrenzunft Berger Alafanz, sowie der 2004 gegründeten Narrenzunft Berger Tobel-Hexa veranstaltet, die auch an Narrentreffen in der Umgebung teilnehmen. Die Figur der Berger Alafanz geht auf eine (nicht belegte) Legende zurück, nach der die ursprüngliche Lage der heutigen katholischen Kirche eine andere hätte sein sollen. Der Alafanz jedoch hat, ebendieser Legende nach, das Bauholz des Nächtens immer wieder an die Stelle getragen, wo die Kirche dann letztendlich auch gebaut wurde. Eine Geschichte, die man sich früher in ähnlicher Weise auch in anderen Dörfern so erzählte. Die Narrenzunft nahm diese Geschichte auf und hat heute ca. 240 Mitglieder, davon ca. 155 Aktive. Höhepunkt der Dorffasnet ist der Karrenumzug am Samstag vor dem „gumpigen Donnerstag“. Dabei zieht ein bunter Umzug (2008: 21 Fahrzeuge) die ca. 4 km lange Strecke vom Teilort Weiler über mehrere Stationen bis zur Bergkuppe, wo dann ein Narrenbaum aufgestellt wird. Ein Aufstieg zur Kuppe mit 11 % Steigung bringt diesem Umzug auch den Titel „Steilster Umzug in Oberschwaben“.
  • Seit 1966 findet jährlich im August das Kinder- und Heimatfest Bergfest mit Spielen und Wettkämpfen für Kinder und einem „Bergfestschießen“ mit der Armbrust für Berger ab dem Alter von 40 Jahren (das „Schwabenalter“) und jüngeren Mandatsträgern statt. Die Ältesten haben beim Schießen das Vorrecht. Das Bergfest wird vom Musikverein Berg organisiert und in guter Kooperation mit der Gemeinde Berg durchgeführt.

Sport[Bearbeiten]

Der Sportverein TSV Berg 1959 e.V. wurde im Jahr 1959 gegründet. Der Verein ist in vier verschiedene Abteilungen gegliedert: Fußball, Ski & Wandern, Turnen & Fitness und Volleyball. Die aktive Fußballmannschaft spielt in der Verbandsliga Württemberg (Stand: 2013).

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Berg war früher ein kleines Bauerndorf und die Landwirtschaft ist immer noch ein, wenn auch rückläufiger Wirtschaftsfaktor. Es gab im Jahr 2000 noch 62 landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe und 16 Nebenerwerbslandwirte.

Nach 1945 wandelte sich Berg auch zu einer Wohngemeinde im Einzugsbereich der Städte Weingarten und Ravensburg. Neben verschiedenen Handwerksbetrieben, dem Baugewerbe und Transportunternehmen sind die Branchen Textil und Stahlbau vertreten. Gleichzeitig sind auch im Handel und Dienstleistung viele neue Arbeitsplätze entstanden.

Beschäftigungsstruktur[Bearbeiten]

Aufteilung der Arbeitsplätze in Berg[4]

Beschäftigte (gesamt) 1.399 Personen
Produzierendes Gewerbe 997 Personen
Handel und Verkehr 86 Personen
Dienstleistung 306 Personen

Bemerkenswert ist, dass 1.230 Personen (sogenannte „Einpendler“) von außen nach Berg herein pendeln. Das sind 174 Menschen mehr, als umgekehrt die 1.056 Berger, die in anderen Städten und Gemeinden in der Umgebung (als „Auspendler“) Arbeit finden[4]. Diese Zahlen erklären mit auch das hohe Steueraufkommen in der Gemeinde, das wiederum finanziellen Spielraum für wichtige Projekte zulässt. Die Pro-Kopf Verschuldung liegt in Berg daher unter Landesdurchschnitt von Baden-Württemberg. Der Gewerbesteuersatz liegt bei 330 Prozent.[4]

Verkehr[Bearbeiten]

Berg liegt an der Bodensee-Oberschwaben-Bahn (BOB) (Haltepunkt: Weingarten/Berg). Dieser Haltepunkt, fast auf der Gemarkungsgrenze zwischen Weingarten und Berg, kam 1998 zustande, nachdem sich die Stadt Weingarten und die Gemeinde Berg darauf einigten, diesen wesentlich aus Eigenmitteln zu finanzieren. Die Gemeinde ist durch Omnibuslinien mit Ravensburg, Weingarten und anderen Nachbargemeinden verbunden und gehört dem Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund (bodo) an. Berg liegt direkt an der 4-spurigen Bundesstraße 30N(Neu) und ist über die Abfahrt „Ravensburg Nord“ gut zu erreichen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Seit 1972 ist Berg Hauptsitz der Rafi GmbH & Co. KG, eines 1900 in Ravensburg gegründeten und heute weltweit tätigen Herstellers für elektromechanische Bauelemente und Tastaturen. Seit dem Jahr 2000 findet alle vier oder fünf Jahre eine Leistungsschau des in Berg ansässigen Gewerbes statt.

Bildung[Bearbeiten]

Die Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Berg hat etwa 168 Schüler (Stand 2012). Das am Hang des Kirchbergs gelegene Schulgebäude von 1962 (mit Erweiterungsbau von 1984), die benachbarte Turn- und Festhalle von 1972 und die neue Sporthalle von 2005 bilden mit Kirche, Pfarrhaus und Rathaus auf dem Berg das Zentrum der Flächengemeinde. Für die jüngsten Einwohner gibt es drei gemeindliche und einen römisch-katholischen Kindergarten mit Kinderkrippe.

Im Teilort Kleintobel besteht seit den 1950er Jahren die Heimschule Martinshaus Kleintobel. Das Martinshaus bietet heute neben einer Realschule (Sonderschule für Erziehungshilfe) vielfältige Angebote der Jugendhilfe in Kleintobel und an anderen Orten der Region an und wird als Teil der Zieglerschen Anstalten Wilhelmsdorf betrieben.

Personen[Bearbeiten]

  • Anselm Rittler (1737–1804), von 1784 bis 1804 letzter Reichsabt von Weingarten, geboren in Aichach
  • Joseph Leser (1846–1914), Geistlicher und Reichstagsabgeordneter, geboren in Neubaumgarten
  • Franz von Papen (1879–1969), Reichskanzler, bewohnte ab 1949 für einige Jahre Schloss Benzenhofen
  • Robert Schad (* 1953), Bildhauer, lebte ab 1971 in Berg[5]

Literatur[Bearbeiten]

  • Berg. Bilder aus alter Zeit. Geiger, Horb 1985 ISBN 3-924932-22-0
  • Paul Beck: Kunstbezügliche und kunstgewerbliche Auszüge aus den Kirchenpflegrechnungen der Pfarrei Berg bei Ravensburg. In: Diöcesan-Archiv von Schwaben, 12. Jg. 1894, Heft 16, S. 63 f. (Digitalisat)
  • Wolfgang Hempel: Berg. In: Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst. Boxberg, Hinterzarten 1975, S. 393-397
  • Jan Koppmann (Hrsg.): Berg 1094–1994. „ecclesiam de Berga“. VHS-Geschichtswerkstatt Berg, 1994
  • Richard Schmidt, Hans Buchheit: Die Kunst- und Altertumsdenkmale im ehemaligen Donaukreis. Oberamt Ravensburg. DVA, Stuttgart und Berlin 1931, Kapitel Berg, S. 64–66

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Berg (Schussental) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://wahlen11.rz-kiru.de/08436013W/gw2014.html
  3. a b Zusammengestellt u. a. aus: Jan Koppmann (Hrsg.): Berg 1094–1994. „ecclesiam de Berga“. VHS-Geschichtswerkstatt Berg, 1994
  4. a b c Aus Zahlen des Einwohnermeldeamtes der Gemeinde Berg
  5. Schwäbische Zeitung