Corsairfly

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Corsairfly S.A.
Das Logo der Corsairfly
Ein Airbus A330-200 der Corsairfly
IATA-Code: SS
ICAO-Code: CRL
Rufzeichen: CORSAIR
Gründung: 1981
Sitz: Rungis, FrankreichFrankreich Frankreich
Heimatflughafen: Flughafen Paris-Orly
Allianz: TUI Airlines
Flottenstärke: 7
Ziele: International

Corsairfly S.A. ist eine französische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Rungis und Basis auf dem Flughafen Paris-Orly. Sie befindet sich im Besitz des deutschen Touristikkonzerns TUI und ist Mitglied im Konzernverbund TUI Airlines.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Corsair wurde 1981 als Corse Air International von einer korsischen Familie gegründet und nahm den Flugbetrieb am 17. Mai 1981 auf. 1990 übernahm der französische Reiseveranstalter Nouvelles Frontières die Fluggesellschaft; mit der Übernahme wurde die Fluglinie in Corsair umbenannt. Die Lizenz für weltweite Verkehrsrechte wurde 1991 erworben.

2000 übernahm das deutsche Touristikunternehmen TUI die Corsair. Als diese ein firmeneinheitliches Farbschema einführte, wurden auch die Flugzeuge der Corsair daran angepasst, ebenso wie 2005 der Name durch die Umbenennung in Corsairfly an die Standards des Konzernverbunds TUI Airlines angeglichen wurde.

[Bearbeiten] Ziele

Corsairfly fliegt von Paris-Orly aus derzeit hauptsächlich Ziele in der Karibik (Pointe a Pitre, Fort de France, Saint Lucia, Saint-Barthelemy, Saint Martin und Antigua) sowie im Indischen Ozean (Mauritius, Mayotte, Reunion und Madagaskar) sowie Miami, Montreal, Dakar und Tunis an.[1]

[Bearbeiten] Flotte

Eine ehemalige Sud Aviation Caravelle der Corse Air im Jahr 1985

Mit Stand November 2011 besteht die Flotte der Corsairfly aus sieben Flugzeugen[2]:

Die aktuell eingesetzten Boeing 747-400 der Corsairfly verfügen mit 587 Sitzplätzen über die höchste Sitzplatzkapazität einer Boeing 747 weltweit, nur der Airbus A380 bietet in einer möglichen Ein-Klassen-Konfiguration noch mehr Reisenden Platz.

Früher besaß die damalige Corsair eine Boeing 747SP mit der Kennung F-GTOM, welche insbesondere bei der Landung auf der kurzen Landebahn des Princess Juliana Airport in St. Maarten nützlich war, jedoch aus Altersgründen ausgemustert wurde.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. corsairfly.us - Destinations (englisch) abgerufen am 4. November 2011
  2. ch-aviation.ch - Flotte der Corsairfly (englisch) abgerufen am 18. Dezember 2011

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Corsairfly – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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