Cyclocross-Weltmeisterschaften

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Weltmeisterschaften im Querfeldein 1955 in Saarbrücken: Briefmarke des teilautonomen Saarlands (1947-56)

Die Weltmeisterschaften im Querfeldein-Rennsport (auch Radcross oder Cyclocross genannt) werden vom Radsportweltverband UCI organisiert und finden jedes Jahr im Januar, gegen Ende der Querfeldein-Saison, statt. Die Austragungsorte werden jedes Jahr neu vergeben. Die erste Querfeldein-WM der Herren fand 1950 in Paris statt. Seit dem Jahr 2000 werden auch Weltmeisterschaften der Frauen ausgetragen. Außerdem werden Titel für die U23 vergeben. Für die Junioren fanden von 1976 bis 1979 separate Junioren-Europameisterschaften statt. Ab 1980 fanden die Titelkämpfe mit denen, der Amateure und der Profis statt.

Wie bei den anderen UCI-Weltmeisterschaften treten auch bei den Cross-Weltmeisterschaften die Teilnehmer für ihren nationalen Radsportverband an. Die Sieger der Weltmeisterschaften haben das Recht bzw. die Pflicht, ein Jahr lang bei allen offiziellen Rennen das „Regenbogentrikot“ zu tragen.

Im Männerbereich wird der Cross-Sport seit einigen Jahren von den Belgiern dominiert: In den letzten vier Jahren (Stand 2005) holte Belgien jeweils die ersten drei Plätze der Cross-WM. Rekordsieger ist mit Eric De Vlaeminck ebenfalls ein Belgier, welcher zwischen 1966 und 1973 insgesamt siebenmal triumphieren konnte. Bei den Frauen hat die Deutsche Hanka Kupfernagel bisher vier Titel gesammelt.

Palmarès Männer (seit 1950)[Bearbeiten]

Palmarès Frauen (seit 2000)[Bearbeiten]

Palmarès U23 (seit 1996)[Bearbeiten]

Palmarès Amateure (1967–1993)[Bearbeiten]

Palmarès Junioren (seit 1976)[Bearbeiten]

Junioren- Europameisterschaft[Bearbeiten]

Junioren- Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]