Für Elise

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Dieser Artikel beschreibt eine Komposition von Ludwig van Beethoven. Der gleichnamige Film steht unter Für Elise (Film).
Der Beginn von Für Elise in der kommentierten Erstausgabe von Ludwig Nohl, 1867

Für Elise ist eine Komposition von Ludwig van Beethoven aus dem Jahre 1810 – das Klavierstück a-Moll WoO 59 (Werk ohne Opuszahl). Der populäre Titel stammt von dem verschollenen Autograph, das laut Ludwig Nohl die Aufschrift trug: „Für Elise am 27 April zur Erinnerung von L. v. Bthvn“.[1] Die fehlende Jahreszahl lässt sich durch das Skizzenblatt BH 116 im Beethoven-Haus erschließen, auf dem Beethoven außer zu WoO 59 noch Skizzen Egmont-Musik op. 84 notierte, die am 16. Juni 1810 zur Uraufführung gelangte, sowie zum Marsch WoO 19, den er am 3. Juni 1810 fertigstellte.[2]

Das kurze rondoartige Stück gehört zu den bekanntesten Werken Beethovens. Es hat die Form A–B–A–C–A.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Ineinander geschriebene Skizzen zu WoO 59, BH 116 (Ausschnitt). Tinte: 1810, Bleistift: 1822
Derselbe Ausschnitt transkribiert und dabei entflochten [3]

Beethoven entwarf das Stück zunächst 1808 in einem Skizzenbuch zur Pastorale.[4] Das Notat findet sich auf Seite 149, Zeilen 6 und 7. Diese Seite wurde später herausgelöst und bildet heute das Autograph Mus. ms. autograph. Beethoven Landsberg 10 der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin.[5] Es handelt sich um eine einstimmige, sechzehntaktige Melodie, die sich besonders bei den Auftakten des Mittelteiles und bei den Schlusswendungen der Takte 7 und 15 sowie durch das Fehlen des zweitaktigen Orgelpunktes auf E von späteren Fassungen unterscheidet.

Eine wesentlich umfangreichere Skizze entstand im Frühjahr 1810 und befindet sich heute im Beethoven-Haus, Sign. BH 116.[6] Auf dieser Grundlage entstand offenbar das heute verschollene Autograph mit der Widmung, das 1867 erstmals durch Ludwig Nohl veröffentlicht wurde.[7]

In BH 116 lassen sich drei Arbeitsphasen erkennen: eine erste Niederschrift im Jahre 1810, Korrekturen daran von 1810 und eine Bearbeitung aus dem Jahre 1822. Die Bearbeitung von 1822 hatte vermutlich das Ziel, das Klavierstück in eine für eine Veröffentlichung taugliche Fassung zu bringen. Es sollte als No 12 den Schluss eines Zyklus von Bagatellen bilden. Bei der Überarbeitung überschrieb Beethoven das Klavierstück mit „molto grazioso“. Er verschob die Begleitfiguren des A-Teils in der linken Hand um ein Sechzehntel nach rechts und entlastete dabei den Taktanfang. Außerdem führte er die Begleitfigur teilweise in eine tiefere Lage und weitete damit den Klang aus.[8] Im Teil B kehrte Beethoven zu einer melodisch und rhythmisch komplizierteren, 1810 verworfenen Fassung zurück. Den vermutlichen Gesamtaufbau des Klavierstückes ließ er nicht völlig unangetastet und fügte vier bisher ungenutzte Takte als Überleitung zum Teil B ein. Vier 1822 notierte Einleitungstakte, die zum A-Teil passen, strich er dagegen wieder.[9] Bei der Anweisung für die Reprise des letztmals wiederkehrenden Teiles A schrieb er „una corda“ vor, was sich auf diesen Teil selbst beziehen kann oder nur auf den neu entworfenen, dreitaktigen, wahrscheinlich akkordisch gedachten, aber nur einstimmig notierten Schluss.[10] Eine vollständige Fassung als Resultat der Bearbeitung von 1822 stellte Beethoven nicht her.[11]

Der verhältnismäßig lange Entstehungsprozess (1808–1810 und 1822) und seine verschiedenen Stadien zeigen, dass „Für Elise“ kein Gelegenheitswerk ist, sondern von Beethoven selbst als durchaus gewichtige Komposition begriffen wurde.

Theorien zur Widmungsempfängerin[Bearbeiten]

Das 1865 von Ludwig Nohl bei Babette Bredl in München entdeckte Autograph war vermutlich über Bredls Sohn, den Pianisten und Komponisten Rudolf Schachner (1816–1896), den Hausfreund und Erben der Musikalien von Therese Malfatti, dorthin gekommen.[12] Nohl fertigte eine Abschrift des Autographs an, das zunächst bei Babette Bredl verblieb und schon bald nach Nohls Entdeckung verschollen ging.

Therese Malfatti[Bearbeiten]

Beethovens Schreibweise des Namens „Therese“ in seinem Brief an Therese Malfatti vom Mai 1810.

1923 bezweifelte der Beethoven-Forscher Max Unger den Titel mit der Widmung, da es nach seiner Meinung zur fraglichen Zeit keine Frau namens „Elise“ in Beethovens Leben gab: „Wer das Leben des Meisters etwas genauer kennt, dem fallen nur zwei Beethovenfreundinnen des Vornamens Elise ein: Die musikalische Tochter des Bremer Domkantors Wilhelm Christian Müller, die sich in ihrer Heimat seit 1807 für Beethovens Klavierwerke tatkräftig einsetzte, und Elise von der Recke. Aber keine von beiden kommt als Bewidmete in Betracht: Die Freundin Tiedges lernte den Tondichter erst 1811 in Teplitz kennen, und die Beziehungen Elise Müllers zum Tondichter datieren aus noch späterer Zeit.“[13] Daraus folgerte Unger, dass Nohl den Namen auf dem Autograph falsch transkribierte und das Stück in Wahrheit die Widmung „Für Therese“ trug.[14] Beethoven beabsichtigte 1810, Therese Malfatti zu heiraten.[15] Die Heirat kam jedoch nicht zustande. Therese Malfatti war tatsächlich längere Zeit im Besitz des Autographs.

Elisabeth Röckel[Bearbeiten]

Beethovens Schreibweise des Namens „Elisa“ in seinem Brief an Elisa von der Recke vom 11. Oktober 1811. Ähnlich könnte die Widmung „Für Elise“ in Beethovens Schrift ausgesehen haben.
Hauptthema mit dem ihm von Johannes Quack unterlegten Namen E-L-I-S-E.

Eine zweite These zur Widmungsempfängerin stellte 2010 der Beethoven-Forscher Klaus Martin Kopitz auf. Er meint, es habe in Beethovens Leben durchaus eine Frau namens „Elise“ gegeben: die damals 17-jährige Sängerin Elisabeth Röckel, mit der er in den Jahren 1808 bis 1814 eng befreundet war. Sie wurde 1813 die Frau von Johann Nepomuk Hummel. Kopitz meint:

  • Es sei unwahrscheinlich, dass ein ausgewiesener Beethoven-Forscher wie Nohl einen Namen wie „Therese“ versehentlich als „Elise“ entzifferte, zumal er direkt betont, das Stück sei „nicht für Therese geschrieben“.[16] Anhand von Schriftproben Beethovens lässt sich belegen, dass eine Verwechslung beider Namen praktisch unmöglich ist.
  • Nach einem Hinweis von Johannes Quack hat Beethoven das Anfangsmotiv aus den drei Tonbuchstaben des Namens E-L-I-S-E gebildet, wobei er das S (Es) enharmonisch vertauscht als Dis schrieb. Zuvor hatte bereits Claus Raab versucht, den Namen T-H-E-R-E-S-E mit dem Motiv in Kongruenz zu bringen.[17] Dagegen spricht, dass Beethoven das Stück bereits 1808 im Skizzenbuch zur Pastorale entwarf, als er Therese Malfatti noch gar nicht kannte. Außerdem müsste man dabei die Reihenfolge der Buchstaben außer Acht lassen.[18] Dies deutet ebenfalls darauf, dass die Widmung „Für Elise“ korrekt ist.
  • Elisabeth (eigentl. Maria Eva) Röckel war unter dem damaligen Modenamen „Elise“ offensichtlich auch bekannt: So wurde sie bei der Taufe ihres Sohnes Eduard als „Maria Eva Elise“ registriert.[19]
  • Spätestens im Herbst 1810 verließ sie Wien, um ein Engagement am Theater in Bamberg anzutreten, so dass das Albumblatt tatsächlich „zur Erinnerung“ für sie entstanden sein könnte.

Diese These bezweifelt der Wiener Musikwissenschaftler Michael Lorenz 2011 in einem Aufsatz, in dem er einige Wiener Archivquellen untersucht.[20] Er bemerkt:

  • Elisabeth Röckel wird nur in einer einzigen Wiener Quelle als „Elise“ bezeichnet, anlässlich der Taufe ihres ersten Sohnes Eduard. Schon in der endgültigen Fassung des Taufbuchs wurde sie als „Mar. Eva Elisabeth“ verzeichnet. In den Trauungsbüchern anlässlich ihrer Hochzeit mit Hummel wurde sie als „Maria Eva“ geführt, auch einen Brief nach dem Tod Hummels unterzeichnete sie als „Maria Eva“. Nach dem Tode ihres Vaters 1827 erscheint sie in einem Dokument als „Elisabeth verh. Hummel“, 1840 nach dem Tod ihrer Mutter als „Eva“. Einen Brief unterzeichnete sie als „Betty“ (Kurzform von „Elisabeth“). Einen eindeutigen Nachweis, dass Elisabeth Röckel sich als „Elise“ bezeichnete, scheint es nicht zu geben. Hingegen erscheint ihre jüngere Schwester, die auf den Namen „Eva Elisabeth“ getauft wurde, in den Quellen auch als „Maria“ und „Maria Elisabeth“, die Mutter der beiden als „Elisabeth“ und „Elisa“. Welche der Schwestern wann welchen Rufnamen trug, lässt sich aus den von Lorenz untersuchten Wiener Quellen nicht eindeutig erschließen. Wie er jedoch gleichfalls bemerkt, „wurde im Wien des Vormärz zwischen den Namen Elisabeth und Elise nicht mehr unterschieden, sie waren austauschbar und quasi identisch.“[21]
  • Kopitz’ Forschung findet nach Lorenz’ Ansicht keine schlüssige Antwort auf die Frage, wie das Autograph des vermutlich Elisabeth Röckel zugedachten Stücks in die Hände Therese Malfattis gelangen konnte. Die von Lorenz präsentierte Provenienzkette Beethoven-Malfatti-Schachner-Bredl ist im Gegensatz zu Kopitz' Hypothese durchaus schlüssig. Lorenz vertritt allerdings nicht die Auffassung, Therese Malfatti sei Beethovens „Elise“ gewesen.

Juliane Katharine Elisabet Barensfeld[Bearbeiten]

Eine dritte These stellte im Jahr 2012 die kanadische Musikforscherin Rita Steblin auf, wonach die aus Regensburg stammende Sängerin Juliane Katharine Elisabet Barensfeld die Widmungsempfängerin gewesen sein könnte.[22] 2014 publizierte Steblin ihre These in der Zeitschrift Musical Times unter dem Titel "Who was Beethoven's “Elise”? A new solution to the mystery".[23]

Elise Schachner[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 präsentierte der Musikwissenschaftler Michael Lorenz eine weitere These zur Identität von Beethovens Elise, die wohl deshalb unbeachtet blieb, weil sich Lorenz mit seiner Idee nicht in die Tagespresse drängte. In seinem kurzen Aufsatz „Maria Eva Hummel. A Postscript“[24] wies Lorenz erneut darauf hin, dass der Name Elisabeth und die persönliche Bekanntschaft mit Beethoven nicht ausreiche, um eine historische Persönlichkeit als „Elise“ zu identifizieren. Die Identifikation steht und fällt mit dem unmittelbaren physischen Kontakt einer Elise-Kandidatin zum verschollenen Autograph der Bagatelle WoO 59 in München. Bisher sind nur zwei Frauen namens Elise bekannt, die diese enge Verbindung zum Autograph hatten: Rudolf Josef Schachners Frau Elise (geb. Wendling) und seine Tochter Elise Schachner. Lorenz' Theorie zufolge stammt die Widmung „Für Elise“ auf dem Autograph gar nicht von Beethoven. Der Komponist schrieb nur die Worte: „am 27. April [1810] zur Erinnerung von L. v. Bthvn“ und die Widmung „Für Elise“ wurde von Schachner Jahrzehnte später hinzugefügt, als er das Autograph seiner Frau oder seiner Tochter schenkte. Dieses Szenario ist laut Lorenz viel einfacher und daher Ockhams Rasiermesser folgend wahrscheinlicher als die Theorien von Kopitz und Steblin.

Ausgaben (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Ludwig Nohl gab das „recht anmuthige Klavierstückchen“ 1867 erstmals heraus, nachdem der Verlag Breitkopf & Härtel 1865 abgelehnt hatte, es in die Gesamtausgabe der Werke Beethovens zu übernehmen. Nohl gab dabei an, er habe Beethovens Autograph als Vorlage gehabt und dessen Abschrift sei die Grundlage der Erstausgabe.[25] Unterschiede gegenüber BH 116 könnten Übertragungsfehler Nohls sein, könnten aber auch im verschollenen Autograph Beethovens gestanden haben. Dazu gehört beispielsweise im Takt 7, in der rechten Hand, die zweite Note e'; dagegen findet sich d' an den Parallelstellen in den Takten 21, 44, 58, 88 und 102. Dass Nohl eng an der Vorlage blieb, lässt sich an der Behalsung, der Balkung, der Akzidentiensetzung und der Uneinheitlichkeit von Artikulation und Pedalisierung sowie an den lückenhaften dynamischen Bezeichnungen erkennen.
  • 1870 wurde das Stück erstmals separat unter dem Titel Für Elise durch den Leipziger Verlag C. F. Kahnt veröffentlicht. Die Ausgabe enthält eine Art Vollmacht von Babette Bredl.[26]
  • 1888 gelangte der Nohlsche Notentext, kritisch hinterfragt und in Kleinigkeiten verändert, als Clavierstück in a-Moll in den Supplementband der Gesamtausgabe der Werke Beethovens.[27]
  • Etwa ab 1890 folgten Ausgaben verschiedener Verlage und Herausgeber, die großteils praktisch ausgerichtet waren. Nohls Notentext beziehungsweise der Notentext der Gesamtausgabe wurde mit Anweisungen zur Metronomisierung, Dynamik, Artikulation, Phrasierung, einem Fingersatz sowie mit einer Angleichung von Parallelstellen aufbereitet. Als Für Elise oder manchmal auch Albumblatt für Elise wurde das Klavierstück durch diese Ausgaben allgemein bekannt.
  • Otto von Irmer gab 1976 eine Urtext-Ausgabe heraus, in der er sich nach BH 116 richtete und daher beispielsweise zahlreiche Pedalangaben früherer Ausgaben nicht übernahm. Im Takt 7 und in allen ihm entsprechenden Takten wählte er für die Melodie der rechten Hand aus BH 116 den Ton d′ statt dem bei Nohl stehenden e′. Irmers Ausgabe wird durch hinzugefügte Fingersätze auch praktischen Anforderungen gerecht[28]
  • Barry Cooper erstellte 1991 eine Fassung auf der Grundlage von BH 116.[29] Er verwendete die von Beethoven 1822 vorgesehene Überleitung zu Teil B (Ü1) und trennte den Teil C in zwei selbstständige Teile, indem er Teil A dazwischenschob und die von Beethoven auf BH 116, Seite 1, rechts unten verworfenen Takte als weitere Überleitung (Ü2) verwendete. Cooper selbst bezeichnete das dreiteilige A als ABA und kam auf folgenden Formverlauf: ABA–Ü1–C–ABA–D–Ü2–ABA–E–ABA–Schlusstakte.
  • Sieghard Brandenburg versah seine kritische Ausgabe von 2002 mit dem Faksimile der Handschrift BH 116, Skizzentranskription und Kommentar. Sie entspricht im Formverlauf der Nohlschen Erstausgabe.[30]

Einspielungen[Bearbeiten]

Bearbeitungen in der Pop-Musik[Bearbeiten]

Verwendung als Filmmusik[Bearbeiten]

Mehrfach wurde Für Elise auch als Filmmusik verwendet:

Literatur[Bearbeiten]

  • Ludwig Nohl: Neue Briefe Beethovens. Stuttgart 1867, S. 28–33 (Erstdruck, zugleich einzige Quelle der vollständigen Fassung; Digitalisat in der Google-Buchsuche).
  • Gustav Nottebohm: Eine Bagatelle in A-Moll. In: ders.: Zweite Beethoveniana. Nachgelassene Aufsätze. Leipzig 1887, S. 526f.
  • Max Unger: Beethovens Klavierstück „Für Elise“. In: Die Musik, Jg. 15.1 (Februar 1923), S. 334–340.
  • Max Unger: Beethoven and Therese Malfatti. In: The Musical quarterly, Jg. 11 (1925), S. 63–72.
  • Alan Tyson: A Reconstruction of the Pastoral Symphony Sketchbook. In: Beethoven Studies, Band 1, London 1974, S. 67–96.
  • Barry Cooper: Beethoven’s Revisions to ‘Für Elise’. In: The Musical Times, Vol. 125 (1984), S. 561–563.
  • Albrecht Riethmüller: Für Elise WoO 59. In: Albrecht Riethmüller, Carl Dahlhaus, Alexander L. Ringer (Hrsg.): Beethoven. Interpretationen seiner Werke. Band 2. 2. Auflage. Laaber-Verlag, Laaber 1996, S. 437–440.
  • Michael Lorenz: Baronin Droßdik und die „verschneyten Nachtigallen“. In: Schubert durch die Brille, Jg. 26 (2001), S. 80.
  • Sieghard Brandenburg (Hrsg.): Ludwig van Beethoven, Klavierstück a-Moll WoO 59 „Für Elise“. Kritische Ausgabe mit Faksimile der Handschrift BH 116, Skizzentranskription und Kommentar. Bonn 2002, ISBN 3-88188-074-7.
  • Claus Raab: „Für Elise“. In: Heinz von Loesch, Claus Raab (Hrsg.): Das Beethoven-Lexikon. (= Albrecht Riethmüller (Hrsg.): Das Beethoven-Handbuch. Band 6) Laaber-Verlag, Laaber 2008, S. 274f.
  • Peter Wicke: „Für Elise“ in der Popmusik, in: Heinz von Loesch, Claus Raab (Hrsg.): Das Beethoven-Lexikon. (= Albrecht Riethmüller (Hrsg.): Das Beethoven-Handbuch. Band 6) Laaber-Verlag, Laaber 2008, S. 275f.
  • Luca Chiantore: Beethoven al piano: improvisación, composición e investigación sonora en sus ejercicios técnicos. Nortesur Musikeon, Barcelona 2010, ISBN 978-84-937357-6-0, S. 333–360.
  • Klaus Martin Kopitz: Beethoven, Elisabeth Röckel und das Albumblatt „Für Elise“. Dohr, Köln 2010, ISBN 978-3-936655-87-2.
  • Michael Lorenz: Die „Enttarnte Elise“. Elisabeth Röckels kurze Karriere als Beethovens „Elise“. In: Bonner Beethoven-Studien, Band 9 (2011), S. 169–190 (Aufsatz online).
  • Michael Lorenz: „Maria Eva Hummel. A Postscript“, Wien 2013.
  • René Michaelsen: „Der nächste Kundenberater ist gleich für Sie frei“ – Die multiplen Bedeutungen von „Für Elise“ (WoO 59). In: Hartmut Hein, Wolfram Steinbeck (Hrsg.): Beethovens Klavierwerke. (= Albrecht Riethmüller (Hrsg.): Das Beethoven-Handbuch. Band 2) Laaber-Verlag, Laaber 2012, S. 557–559.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nohl (1867), S. 28 (Fußnote)
  2. Brandenburg (2002), S. 12
  3. Brandenburg (2002), S. 8
  4. Vgl. Tyson (1974), S. 95
  5. Wiedergabe der Skizzen bei Kopitz (2010), S. 15
  6. Digitales Archiv im Beethovenhaus Bonn, BH 116 Aufgerufen am 1. November 2009
  7. Nohl (1867), S. 28–33
  8. Brandenburg (2002), S. 8 und 15
  9. Brandenburg (2002), S. 9f und 15f, auch Fußnote 15; siehe auch BH 116, Seite 1, rechts unten
  10. Brandenburg (2002), S. 10 und 15
  11. Brandenburg (2002), S. 15f und Cooper (1984)
  12. Lorenz, Baronin Droßdik… (2001), S. 80; Testament in Transkription bei Lorenz, Studien zum Schubert-Kreis (2001), Anhang
  13. Unger (1923), S. 334–340, hier S. 335
  14. Unger (1925), S. 70
  15. Alexander Wheelock Thayer, Ludwig van Beethovens Leben, deutsch bearbeitet von Hermann Deiters, neu bearbeitet von Hugo Riemann, Band 2, Leipzig 1922, S. 322
  16. Nohl (1867), S. 45.
  17. Raab (2008), S. 275
  18. Kopitz (2010), S. 15 und 51
  19. Wien, Archiv der Dompfarre St. Stephan, Taufbuch Tom. 106, fol. 139
  20. Lorenz (2011)
  21. Lorenz (2011), S. 177
  22. Juan Martin Koch: "War Mälzels Sängerin auch Beethovens „Elise“? Die kanadische Musikforscherin Rita Steblin ist Elise Barensfeld auf der Spur" in Neue Musikzeitung, 15. November 2012
  23. Rita Steblin, "Who was Beethoven's “Elise”? A new solution to the mystery" in The Musical Times, Sommer 2014, S. 3–39
  24. Michael Lorenz: Maria Eva Hummel. A Postscript" (Wien 2013)
  25. Nohl (1867), S. 28–33
  26. Vollständig faksimiliert in dem Buch von Kopitz (2010), S. 65–71
  27. Ludwig van Beethoven’s Werke, Serie 25, Supplement, Leipzig: Breitkopf & Härtel 1888
  28. Ludwig van Beethoven: Klavierstück „Für Elise“. Nach dem Erstdruck und Skizzen zur Eigenschrift hrsg. Otto von Irmer, G. Henle, München 1976
  29. Ludwig van Beethoven, Three Bagatelles, London: Novello 1991
  30. Brandenburg (2002)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Für Elise – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien