Freie Syrische Armee

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Syrien 1961Syrien Freie Syrische Armee
Armée syrienne libre
الجيش السوري الحر
Emblem der FSA
Führung
Oberbefehlshaber
de jure:
Riad al-Asaad
Oberbefehlshaber de facto: Brigadegeneral Abdelilah Baschir
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: ca. 40.000 Mann(Schätzung Dezember 2013)[1]
Wehrpflicht: nicht bekannt
Wehrtauglichkeitsalter: nicht bekannt
Haushalt
Militärbudget: nicht bekannt
Geschichte
Faktische Gründung: 29. Juli 2011

Die Freie Syrische Armee (arabisch ‏الجيش السوري الحر‎, DMG al-Ǧaiš as-Sūrī al-Ḥurr, französisch Armée syrienne libre, Kürzel FSA) ist eine besonders von einem Teil der sunnitischen Mehrheit Syriens getragene[2] bewaffnete Oppositionsgruppe.[3] Teile von ihr waren über den „Obersten Militärrat“ von Selim Idriss auch mit dem Syrischen Nationalrat verbunden.[4]

Die Freischärler geben als Ziel den Schutz von Zivilisten und den Sturz der syrischen Baath-Regierung unter Baschar al-Assad an. Zur Erreichung ihrer Ziele greifen sie auch die staatlichen Sicherheitskräfte der Regierung an. Ein Vorläufer der Armee war die Bewegung Freier Offiziere (‏حركة الضباط الأحرار‎, DMG Ḥarakat aḍ-Ḍubbāṭ al-Aḥrār).[5] Das Motto der FSA ist ‏جيش حر، سوريا حرة‎ / Ǧaiš ḥurr, Sūriyā ḥurra / ‚Freie Armee, Freies Syrien‘, ihre Kennfarben sind Grün, Rot, Weiß und Blau.

Die Freie Syrische Armee umfasste im Dezember 2013 etwa 40.000 bewaffnete Kämpfer.[1] Sie war nach Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 de facto nicht mehr existent und ihre einstige Führungsrolle wurde von dschihadistischen Rebellengruppen, insbesondere dem IS übernommen.[6]

Gründung und Ziele[Bearbeiten]

Die Formation der bewaffneten Oppositionsgruppe wurde am 29. Juli 2011 in einem Webvideo angekündigt, das durch eine Gruppe von uniformierten Überläufern des syrischen Militärs herausgegeben wurde. Darin werden auch Mitglieder der syrischen Armee aufgerufen, überzulaufen und der FSA beizutreten.[7] Der Anführer der Männer Riad al-Asaad, welcher sich selbst als Oberst bezeichnet, kündigte an, dass die FSA mit den Demonstranten der Proteste in Syrien 2011 zusammenarbeite, um das System zu stürzen und erklärte, dass alle Sicherheitskräfte, die Zivilisten attackieren, gerechtfertigte Ziele der FSA sind.[8][9]

Riad al-Asaad betonte, dass die Freie Syrische Armee keine anderen politischen Ziele habe als den Sturz der Regierung Präsident Baschar al-Assads.[10][11] Die Freie Syrische Armee behauptet, dass der Konflikt in Syrien kein religiöser sei und dass sie in ihren Reihen auch Alawiten hätten, die gegen die Regierung opponieren. Es werde keine Vergeltungsmaßnahmen geben, wenn das Ziel erreicht sei.[12]

Zusammensetzung[Bearbeiten]

Rebell der Freien Syrischen Armee in Aleppo (2012)
Kämpfer beim Säubern ihrer AK-47 (2012)

Die Freie Syrische Armee besteht primär aus übergelaufenem Personal der Streitkräfte Syriens.[3] Hinzu kommt eine Vielzahl an Zivilisten, die gegen die Regierung Assad kämpfen, um ihre jeweiligen Heimatorte zu verteidigen. Als dritte Gruppe gibt es auch ausländische Kämpfer, insbesondere aus dem Libanon und Libyen, aber auch aus anderen arabischen Ländern, die sich der FSA aus unterschiedlichen Motiven angeschlossen haben.

Am 23. September 2011 vereinigte sich die Freie Syrische Armee mit der Bewegung Freier Offiziere und wurde zur größten Oppositionsarmee.[3][13] Die genaue Zahl der Soldaten, die zur Freien Syrischen Armee übergelaufen sind, ist jedoch unbekannt. Westliche Geheimdienstquellen schätzten die Zahl der Kämpfer im Oktober 2011 auf mehr als 10.000 Überläufer.[14] Nach Angaben ihres Anführers Riad Asaad im November 2011 gewann die Freie Syrische Armee jedes Mal, wenn sie einen Angriff durchführte, „100 bis 300 weitere Mitglieder“.[15] Im Dezember 2011 gab es nach Angaben der Aktivisten etwa 15.000 bis 25.000 Überläufer von den syrischen Streitkräften,[16] im März 2012 gab die Freie Syrische Armee an, 50.000 bis 60.000 Soldaten zu kommandieren.[17]

Militärisches Vorgehen[Bearbeiten]

Kämpfer der Freien Syrischen Armee (2012)

Die FSA ist angesichts der personellen und materiellen Überlegenheit der syrischen Sicherheitskräfte dazu übergegangen, einen klassischen Guerilla-Krieg zu führen: Von sicheren Rückzugsorten aus werden Armee-Konvois, Kontrollpunkte oder teilweise auch größere militärische Einrichtungen angegriffen, mit dem Ziel, die Präsenz der Armee in den jeweiligen Regionen zu schwächen, Waffen und Munition zu erbeuten sowie weitere Desertionen zu ermöglichen. Bei dieser Art der Kriegsführung profitiert die FSA oft stark von Informanten innerhalb der Syrischen Armee. Groß angelegten Gegenangriffen der Syrischen Armee weicht die FSA dabei nach Möglichkeit aus, um nach dem Abzug der Armee wieder zurückzukehren. Seit dem Sommer 2012 zeigt sich jedoch immer häufiger, dass die FSA auch in der Lage ist, Gegenoffensiven zurückzuschlagen und somit Territorium auch langfristig zu halten, insbesondere in der Region nördlich von Aleppo und um Idlib.[18]

Die FSA ist in unterschiedlich große Bataillone und Brigaden aufgeteilt, deren Größe zwischen 10 und 600 Mann variieren kann, und die auch weltanschaulich sehr unterschiedlich ausgerichtet sein können. Neben islamistisch geprägten Kampfgruppen gibt es ebenso mehr oder weniger säkulare Verbände sowie auch solche ethnischer oder religiöser Minderheiten, wie etwa spezifisch drusische oder christliche Einheiten; diese sind jedoch relativ selten und sehr gering in der Zahl. Eine Ausnahme bilden hier kurdische Gruppen, die zumeist nur dann unter der Fahne der FSA kämpfen, wenn sie außerhalb der kurdischen Gebiete agieren, etwa in Damaskus oder Aleppo.[19] Viele dieser Bataillone agieren hauptsächlich lokal bezogen auf einzelne Dörfer oder Regionen, in denen sie verwurzelt sind. Gerade größere Verbände sind aber auch überregional aktiv. Offensiven wie die in Damaskus und Aleppo Mitte Juli 2012 haben gezeigt, dass die FSA immer mehr in der Lage ist, auch landesweit koordiniert zu agieren und Angriffe zu organisieren. Hierzu gibt es Bestrebungen, die vielen kleinen Brigaden in größere Verbände zusammenzufassen, um diese besser organisieren zu können, wie etwa bei der Tauhid-(„Einheits-“)Brigade, die zur Eroberung Aleppos gegründet wurde. Bekannt ist auch ihre Unterstützung der Volksverteidigungseinheiten bei der Schlacht um Kobanê an der syrisch-türkischen Grenze.

Aktionsgebiet[Bearbeiten]

Eroberte Gebiete der FSA in rot, umkämpfte Zonen in rosa (Stand: Juni 2012)

Beim großangelegten strategischen Vorgehen schien es zwischenzeitlich, als ob zunächst die alawitische Küstenregion vom Landesinneren abgetrennt werden solle. Die Linie, an der dies erfolgen solle, verläuft entlang der Städte Kusseir, Homs, Hama und Idlib. Dieses „Großlibanon“ solle dann, vergleichbar der Rolle Bengasis 2011 in Libyen, als Aufmarschgebiet für weitere Kämpfe dienen.[20] Während die FSA in diesen Regionen, insbesondere in Homs, lange sehr stark war, verschob sich im Laufe des Jahres 2012 das Aktionsgebiet der FSA immer stärker Richtung Norden in die Provinzen Idlib und Aleppo, während sie in Homs und Umgebung zeitweise zurückgedrängt wurde. Die FSA kontrolliert dort mehrere Grenzposten in die Türkei und kann sich somit logistisch versorgen. Dieses Gebiet ist bis auf einige Militärstützpunkte fast vollständig aus der Kontrolle der syrischen Regierung gefallen.[21] Die Gegend um Damaskus ist trotz massiver Präsenz der Sicherheitskräfte ebenfalls Operationsgebiet der FSA, wie auch schon die Gefechte um die Stadt Zabadani im Winter 2011/2012 zeigten. Der gesamte Landesteil östlich der Provinzhauptstadt Raqqa ist bis auf wenige Militärstützpunkte etwa nahe Deir ez-Zor nicht mehr unter Kontrolle der Assad-Regierung. Während die FSA die Städte entlang des Euphrat sowie angrenzende Wüstengebiete beherrscht, haben im Nordwesten bewaffnete kurdische Milizen die Macht übernommen.[22]

Entwicklungen ab 2013[Bearbeiten]

Im Juli tötete die bis dahin als „al-Qaida im Irak“ bekannte Organisation unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und im Scham (das heißt „Großsyrien“, kurz ISIS) den FSA-Kommandeur Kamal Hamami an einer Straßensperre vor Latakia. Darin zeigte sich ein offener Bruch mit der anderen gegen Assad kämpfenden Organisation.[23]

Nach Einschätzung des Generalinspekteurs der Bundeswehr Volker Wieker befindet sich die Freie Syrische Armee im Frühherbst 2013 als Kampfverbund in voller Auflösung und hat ihre Führungsrolle im Kampf gegen die Regierung Assad an dschihadistische Rebellen wie das Terrornetzwerk al-Qaida eingebüßt.[6]

Unter Führung von Generalstabschef Selim Idriss musste die Freie Syrische Armee schwere Rückschläge hinnehmen. So konnten die Truppen Assads in den Regionen Homs und Damaskus Boden gutmachen.[24] Idriss wurde daher im Februar 2014 von seinen Aufgaben entbunden und durch den kampferfahrenen Kommandanten Abdelilah Baschir ersetzt. Dieser war bis dahin für die Kämpfe in dem Gebiet verantwortlich gewesen, das an die von Israel besetzten Golanhöhen grenzt.[25] Am 17. Februar 2014 wurde Idriss wegen ausbleibender militärischer Erfolge vom Militärrat abgelöst. Unbestätigten Berichten zufolge soll er bereits im Dezember 2013 nach einem Angriff islamistischer Rebellen auf das FSA-Hauptquartier am Grenzübergang Bab al-Hawa aus Syrien geflohen sein.[1]

Bewaffnung[Bearbeiten]

Die Freie Syrische Armee ist überwiegend mit leichten Waffen wie AK47-Gewehren und RPG-7-Panzerbüchsen ausgestattet.[26] Hinzu kommen Scharfschützengewehre sowie schwere PK-Maschinengewehre. Diese stammen zu großen Teilen aus den Beständen der Syrischen Armee und wurden von desertierenden Soldaten beim Verlassen ihres Postens mitgenommen. Hinzu kommen Überfälle auf Waffenlager und Konvois der Armee, die der FSA erlauben, größere Mengen leichter Waffen in ihre Gewalt zu bringen. Weitere wichtige Quellen sind die Schwarzmärkte im Irak und dem Libanon. Dabei soll die Freie Syrische Armee auch Waffen aus dem Libanon kaufen, welche zuvor von der syrischen Regierung geschenkt worden waren.[27]

Seit Mai/Juni 2012 verfügt die FSA über immer wirksamere Panzerabwehrwaffen aus Saudi-Arabien, Katar und Libyen, die sie dazu befähigt, auch gegen schwer gepanzerte T-72-Panzer erfolgreiche Angriffe durchzuführen. Sie hat auch gepanzerte Fahrzeuge und Panzer unter ihre Kontrolle gebracht und vereinzelt auch eingesetzt. Aufgrund fehlender Luftunterstützung, geringer Mobilität und mangelnder Panzermunition werden sie aber kaum verwendet. Gerade in ländlichen Regionen sind aber immer häufiger Pick-Ups mit aufgesetzten schweren Maschinen- oder Luftabwehrgeschützen anzutreffen.[28] Zusätzlich werden immer häufiger sogenannte Improvised Explosive Devices (IEDs) eingesetzt, um Armee-Konvois oder Einrichtungen der Sicherheitsorgane anzugreifen.[29]

Internationale Unterstützung[Bearbeiten]

Der libysche Nationale Übergangsrat kündigte bereits im November 2011 an, dass er in Gesprächen mit dem Syrischen Nationalrat stehe, und es in Erwägung ziehe, Waffen und freiwillige Kämpfer der Nationalen Befreiungsarmee zur Freien Syrischen Armee zu schicken. Nach Angaben von Vertretern des Übergangsrates bieten die Libyer Geld, Waffen und Ausbildungskräfte für jene an, die loyal zum Syrischen Nationalrat stehen.[30] Nach libyschen Angaben wurden am 29. November mindestens 600 Kämpfer der Libyschen Nationalen Befreiungsarmee von Libyen nach Syrien gesandt, um die Freie Syrische Armee zu unterstützen. Sie drangen von der Türkei aus nach Syrien ein.[31]

Seit spätestens Mai 2012 wurden Kämpfer der Freien Syrischen Armee und andere Einheiten der syrischen Opposition vom türkischen Geheimdienst trainiert und bewaffnet.[32]

Verhältnis zum militanten Islam[Bearbeiten]

In den von der Regierung nicht mehr kontrollierten Gebieten Nordsyriens zwischen den Städten Idlib und Aleppo und der türkischen Grenze hat al-Qaida im Verlauf des Konflikts seine Präsenz ausgebaut. Das Netzwerk trifft in den moderat ausgerichteten Teilen der FSA auf wenig Unterstützung.[33] FSA-Kommandeure berichten jedoch, dass eine immer größer werdende Zahl von FSA-Kämpfern sich dem al-Qaida Ableger Al-Nusra-Front anschließt. In den letzten Monaten sollen sich bereits 3.000 FSA-Kämpfer der al-Nusra-Front angeschlossen haben. Dabei sollen vor allem die dschihadistische Ideologie und die militärische Ausrüstung ausschlaggebend sein.[34]

Internationale Dschihadisten sind spätestens seit dem Sommer 2012 in Nordsyrien präsent. Diese Verbände, zu denen auch die von al-Qaida aufgestellte[35] Al-Nusra-Front gehört, kämpfen an der Seite der FSA.[36] Im späten Mai 2012 traten 20 bis 30 Libanesen der FSA bei, um am Krieg gegen die syrische Regierung teilzunehmen.[37]

Verhältnis zu den Kurden[Bearbeiten]

Das Verhältnis der FSA zu den Kurden in Syrien und deren Volksverteidigungseinheiten (YPG) sowie zur PYD Partei gilt als gut. In Aleppo und im Norden von Syrien kämpfen syrische Rebellen und Kurden gemeinsam gegen das Regime, so z. B. in der „Dschabhat al-Akrad“ (Teil der YPG) und auch im sogenannten Azadi-Bataillon (kein Teil der irakischen Azadi-Partei). 2014 gingen sie das Bündnis Burkan El-Firat mit den Volksverteidigungseinheiten ein.

Kritik[Bearbeiten]

Menschenrechtsverletzungen[Bearbeiten]

Im August 2012 verabschiedete die FSA einen Verhaltenskodex, der ihre Mitglieder dazu verpflichtet, im Kampf gegen das Assad-Regime die Menschenrechte und internationales Recht zu achten und sich der Genfer Konvention zu unterwerfen.[38][39][40] Dennoch wirft Human Rights Watch der FSA (wie auch der regulären syrischen Armee und regimetreuen Milizen) Menschenrechtsverletzungen vor.[41][42] Die FSA nimmt nachweislich Minderjährige als Kindersoldaten auf.[43] FSA-Angehörige sollen nach Berichten der türkischen Boulevardzeitung Yurt[44] in Organhandel verwickelt sein.[45]

Außerdem werden einzelnen FSA-Einheiten Übergriffe auf Christen vorgeworfen. Gemäß dem Fidesdienst der römisch-katholischen Kirche beklagt die syrisch-orthodoxe Kircheethnische Säuberungen gegen Christen“ in Homs durch die Faruq-Brigade.[46]

Korruption[Bearbeiten]

Einheiten der FSA wurden von der syrischen Zivilbevölkerung wiederholt der Korruption beschuldigt.[47] In Aleppo wurden FSA-Einheiten beschuldigt illegal Mehl verkauft zu haben und damit für den Mangel an Brot verantwortlich gewesen zu sein. Daraufhin übernahm die al-Nusra-Front die Kontrolle über Bäckereien und die Brotverteilung in Aleppo.[48]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Freie Syrische Armee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Top Western-Backed Rebel in Syria Is Forced to Flee In: The Wall Street Journal. Abgerufen am 14. Dezember 2013
  2. Tim Arango: Syria’s Sectarian Fears Keep Region on Edge in der New York Times am 28. Februar 2012.
  3. a b c Ayla Albayrak: Turkey Plans Military Exercise on Syrian Border. Wall Street Journal, 4. Oktober 2011, abgerufen am 4. Oktober 2011.
  4. Syrian opposition to co-ordinate with Free Syrian Army. In: BBC News. 1. Dezember 2011, abgerufen am 20. Januar 2013.
  5. Ulrike Putz: Syrische Deserteure gegen Assad. Im Wadi der Nebel-Kämpfer. Spiegel Online. 27. Dezember 2011. Abgerufen am 27. November 2012
  6. a b Focus: Kommandeure drängten Assad schon seit Monaten zu Giftgas-Einsatz, 8. September 2013, abgerufen am 8. September 2013
  7. Joshua Landis: Free Syrian Army Founded by Seven Officers to Fight the Syrian Army. Syria Comment, 29. Juni 2011, abgerufen am 7. August 2011.
  8. Defecting troops form 'Free Syrian Army', target Assad security forces. World Tribune, 3. August 2011, abgerufen am 7. August 2011.
  9. Syrian Army Colonel Defects forms Free Syrian Army. Asharq Alawsat, 1. August 2011, abgerufen am 7. August 2011.
  10. Commander of Free Syrian Army: Al Asad to face Gaddafi's fate. Trend, 10. Oktober 2011, abgerufen am 22. Oktober 2011.
  11. Thair Abbas: Asharq Al-Awsat visits the Free Syrian Army. Asharq al-Awsat, 10. September 2011, abgerufen am 22. Oktober 2011.
  12. Salam Hafez: Syrian Opposition Call for No-Fly Zone. The Journal of Turkish Weekly, 8. Oktober 2011, abgerufen am 8. Oktober 2011.
  13. Johnathon Burch: War is only option to topple Syrian leader. Reuters, 7. Oktober 2011, abgerufen am 7. Oktober 2011.
  14. Nada Bakri: Defectors Claim Attack That Killed Syrian Soldiers. The New York Times, 26. Oktober 2011, abgerufen am 20. Januar 2013.
  15. http://www.businessweek.com/news/2011-11-30/free-syrian-army-seeks-no-fly-zone-vows-to-reach-palace.html
  16. Salem Hafez: Syria: How Far Has Uprising Spread? Institute for War and Peace Reporting, abgerufen am 27. Oktober 2011.
  17. Thomas Seibert: Syriens Flüchtlinge wollen Waffen. In: Tagesspiegel. 21. März 2012, S. 2, abgerufen am 21. März 2012.
  18. http://www.zeit.de/2012/29/Syrien
  19. http://vvanwilgenburg.blogspot.co.uk/2012/07/kurdish-batallion-commander-burried.html
  20. Karin Leukefeld: ai schont Assad-Gegner in junge Welt am 25. Mai 2012.
  21. http://www.reuters.com/article/2012/09/19/syria-crisis-idUSL5E8KJ8NR20120919
  22. http://www.understandingwar.org/backgrounder/opposition-takeover-al-raqqa
  23. Jürg Bischoff: Machtkämpfe im «befreiten» Syrien. In: Neue Zürcher Zeitung, 13. Juli 2013.
  24. http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEEA1G01Q20140217
  25. Khaled Yacoub Oweis: "Free Syrian Army sacks chief, appoints replacement" Reuters vom 16. Februar 2014, gesichtet am 16. Februar 2014
  26. http://observers.france24.com/content/20111118-free-syrian-army-soldier-lack-weapons-homs-army-defectors-bashar-al-assad-syrian-national-council
  27. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,830540,00.html
  28. http://brown-moses.blogspot.de/2012/07/latest-weapons-of-free-syrian-army.html
  29. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/syria/9367015/Idlib-dispatch-Syrian-rebels-are-better-armed-more-numerous-and-stronger-by-the-day.html
  30. syrian dissidents to get arms, volunteers from Libya. al Arabiya, 26. November 2011, abgerufen am 27. November 2011.
  31. http://m.albawaba.com/en/node/403268
  32. Michael Weiss: Syrian rebels say Turkey is arming and training them, The Telegraph, 22. Mai 2012.
  33. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/syria/9396256/Al-Qaeda-tries-to-carve-out-a-war-for-itself-in-Syria.html
  34. Free Syrian Army rebels defect to Islamist group Jabhat al-Nusra In: The Guardian. Abgerufen am 9. Mai 2013
  35. Victoria Nuland: Terrorist Designations of the al-Nusrah Front as an Alias for al-Qa'ida in Iraq. Presseerklärung des US-Außenministeriums vom 11. Dezember 2012.
  36. Mona Alami: Islamist groups gaining prominence in Syria fight. In: USA Today, 14. Dezember 2012.
  37. Lebanese join the Free Syrian Army’s struggle
  38. The Guardian: FSA Code of Conduct, abgerufen am 20. November 2012.
  39. National Public Radio: Rebels Defensive, In Syria And On World Stage, abgerufen am 20. November 2012.
  40. Amnesty International: All sides must protect captured or detained individuals in their custody, abgerufen am 20. November 2012.
  41. Amnesty: Bericht über Angriffe des Regimes auf Zivilisten, abgerufen am 20. November 2012.
  42. In Cold Blood: Summary Executions by Syrian Security Forces and Pro-Government Militias, abgerufen am 19. November 2012.
  43. Syria: Opposition Using Children in Conflict Bericht von Human Rights Watch 29. November 2012.
  44. Ömer Ödemiş: Muhalifler asker cesedini bile satıyor In: Yurt Gazetesi, Istanbul, 9. Oktober 2012.
  45. Hans Springstein: Wie im Kosovo so in Syrien? In: der Freitag, 7. Mai 2013.
  46. ASIEN/SYRIEN - Beobachter beklagen Menschenrechtsverstöße der Opposition und „ethnische Säuberung“ in Homs während Jesuiten humanitäre Hilfe leisten. Fides Agenzia, 21. März 2012, abgerufen am 7. April 2012.
  47. Free Syrian Army losing support as misery soars among the people In: The National. Abgerufen am 9. Mai 2013
  48. Syria: how jihadist group Jabhat al-Nusra is taking over Syria's revolution In: The Telegraph. Abgerufen am 15. April 2013