Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
| Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft | |
|---|---|
| Motto | Näher dran. |
| Gründung | 1878 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Karlsruhe |
| Bundesland | Baden-Württemberg |
| Staat | Deutschland |
| Rektor | Karl-Heinz Meisel |
| Studenten | 7 000 (Wintersemester 2011/12) |
| Mitarbeiter | 588 (wissenschaftliche Mitarbeiter) |
| davon Professoren | 180 |
| Netzwerke | HAWtech |
| Website | www.hs-karlsruhe.de |
Die Hochschule Karlsruhe ist mit rund 7.000 Studierenden eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (vormals Fachhochschule) in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Das Studium
Die Studiengänge umfassen technisch-ingenieurwissenschaftliche, Informatik- und Wirtschafts- und bauspezifische Disziplinen und führen zu den Abschlüssen Bachelor und Master. Als erster berufsqualifizierender Abschluss lässt sich der Bachelor in der Regel nach sieben Semestern erwerben, der Master nach weiteren drei Semestern. Diese Abschlüsse wurden an der Hochschule Karlsruhe im Rahmen der so genannten Bologna-Reform seit 1999 eingeführt.
Teil des Studiums sind Laborübungen, Praktische Studiensemester und Abschlussarbeiten, die meistens in einem externen Unternehmen angefertigt werden. In mehreren Studiengängen werden seit 2000 zunehmend Forschungsaktivitäten integriert, einige Studiengänge sind als forschungsorientiert akkreditiert.
[Bearbeiten] Studiengänge
| Fakultät | Studiengang |
|---|---|
| Architektur und Bauwesen | Architektur |
| Architektur und Bauwesen | Bauingenieurwesen |
| Architektur und Bauwesen | Bauingenieurwesen trinational |
| Architektur und Bauwesen | Baumanagement und Baubetrieb |
| Architektur und Bauwesen | Infrastructure Engineering |
| Elektro- und Informationstechnik | Elektrotechnik – Automatisierungstechnik |
| Elektro- und Informationstechnik | Elektrotechnik – Energietechnik und Erneuerbare Energien |
| Elektro- und Informationstechnik | Elektrotechnik – Elektrotechnik – Informationstechnik |
| Elektro- und Informationstechnik | Elektrotechnik – Sensorik |
| Geomatik | Geoinformationsmanagement |
| Geomatik | Kartographie und Geomatik |
| Geomatik | Vermessung und Geomatik |
| Informatik und Wirtschaftsinformatik | Informatik |
| Informatik und Wirtschaftsinformatik | Wirtschaftsinformatik |
| Maschinenbau und Mechatronik | Fahrzeugtechnologie |
| Maschinenbau und Mechatronik | KulturMediaTechnologie |
| Maschinenbau und Mechatronik | Maschinenbau |
| Maschinenbau und Mechatronik | Mechatronik |
| Wirtschaftswissenschaften | International Management |
| Wirtschaftswissenschaften | Technische Redaktion |
| Wirtschaftswissenschaften | Wirtschaftsingenieurwesen |
| Fakultät | Studiengang |
|---|---|
| Architektur und Bauwesen | Architektur |
| Architektur und Bauwesen | Bauingenieurwesen |
| Architektur und Bauwesen | Bauingenieurwesen trinational |
| Architektur und Bauwesen | Baumanagement |
| Elektro- und Informationstechnik | Elektrotechnik |
| Elektro- und Informationstechnik | Sensorsystemtechnik |
| Elektro- und Informationstechnik | Sensor Systems Technology (engl.) |
| Geomatik | Geomatics (dt.-engl.) |
| Geomatik | Geomatik |
| Informatik und Wirtschaftsinformatik | Informatik |
| Informatik und Wirtschaftsinformatik | Wirtschaftsinformatik |
| Maschinenbau und Mechatronik | Maschinenbau und Mechatronik |
| Maschinenbau und Mechatronik | Mechatronic and Micro-Mechatronic Systems |
| Wirtschaftswissenschaften | International Management |
| Wirtschaftswissenschaften | Technische Redaktion |
| Wirtschaftswissenschaften | Wirtschaftsingenieurwesen |
[Bearbeiten] Fakultäten
- Architektur und Bauwesen (AB)
- Elektro- und Informationstechnik (EIT)
- Geomatik (G)
- Informatik und Wirtschaftsinformatik (IWI)
- Maschinenbau und Mechatronik (MMT)
- Wirtschaftswissenschaften (W)
[Bearbeiten] Rankingergebnisse
Für das aktuelle Hochschulranking der „WirtschaftsWoche“ (2011) wurden auch in diesem Jahr wieder die Personalchefs deutscher Unternehmen aus allen Branchen befragt, von welchen Hochschulen sie ihren eigenen Führungs- und Fachkräftenachwuchs rekrutieren, welche Hochschulen also in ihren Augen ihre Studierenden am besten auf den Beruf vorbereiten. Der Schwerpunkt des Rankings liegt damit ganz bewusst auf der Praxisrelevanz der Hochschulausbildung.
516 Personalverantwortliche, von denen zwei Drittel einen Konzern mit mehr als 1 000 Beschäftigten repräsentieren, beteiligten sich an der größten Umfrage ihrer Art. Im Mittelpunkt standen dabei industrienahe Studiengänge – BWL, VWL und Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie Naturwissenschaften.
In Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik und im Wirtschaftsingenieurwesen ist nach Ansicht der Personalmanager die Hochschule Karlsruhe in vier von sechs untersuchten Disziplinen bundesweit die Fachhochschule, die ihre Absolventen am besten auf Berufsleben und Karriere vorbereitet – also viermal Rang 1 im aktuellen Hochschulranking. Im Maschinenbau erreicht die Hochschule Karlsruhe einen guten 4. Platz. Mit viermal Platz 1 und einmal Platz 4 in zentralen ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- bzw. Wirtschaftsdisziplinen ist die Hochschule Karlsruhe bundesweit die erfolgreichste Fachhochschule dieses Rankings – und dies nun schon zum wiederholten Male.
Die hohe Qualität ihrer Lehre wird der Hochschule auch in anderen bundesweiten und renommierten Untersuchungen attestiert, beispielsweise im jüngsten CHE-Hochschulranking. Mit mehr als 300 untersuchten Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ist das CHE-Hochschulranking das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum, für das mehr als 250 000 Studierende zu den Studienbedingungen befragt wurden. Für das Ranking werden jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet.
Wirtschaftsinformatik
Dabei konnte die Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Karlsruhe ganz hervorragende Ergebnisse erzielen: Im Praxisbezug und in der Reputation bei Professoren ist sie jeweils in der Spitzengruppe vertreten. Das entspricht nach den drei Erstplatzierten dem zweitbesten Gesamtergebnis unter den Fachhochschulen.
Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Informatik und Maschinenbau
Weitere Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings basieren auf Datenerhebungen der vergangenen Jahre. Auch hier hatten die Studienangebote der Hochschule Karlsruhe hervorragende Platzierungen erreicht.
So ist sie im Bauingenieurwesen gleich viermal in der Spitzengruppe vertreten: bei der Studiensituation insgesamt, der Betreuung der Studierenden, der Forschungsgelder und der Reputation bei Professoren. Damit erzielte sie in dieser Disziplin das drittbeste Rankingergebnis unter den deutschen Fachhochschulen. In der Elektro- und Informationstechnik befindet sich die Hochschule in der Spitzengruppe bei der Studiensituation insgesamt und der Betreuung der Studierenden. Im Maschinenbau liegt sie bei der Studiensituation insgesamt, der Betreuung der Studierenden, bei den Forschungsgeldern und bei der Reputation in Studium und Lehre in der Spitzengruppe und teilt sich damit mit zwei weiteren Hochschulen die bundesweit beste Platzierung unter den Fachhochschulen. Die Informatikstudienangebote der Hochschule Karlsruhe liegen in der Betreuung der Studierenden, der Bewertung der Studiensituation insgesamt und in Sachen Forschungsgelder jeweils in der Spitzengruppe und zählen damit unter den Fachhochschulen bundesweit zu den besten.
[Bearbeiten] Internationale Kontakte
Die Hochschule verfügt weltweit über Kontakte zu circa 100 Partnerhochschulen in 30 Ländern, die zentral über das Akademische Auslandsamt (AAA) gepflegt werden. Über Austauschprogramme sind Auslandssemester möglich.
Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen dienen darüber hinaus zur Planung und Durchführung von internationalen Forschungsprojekten. Auch werden Gastdozenten zu Verlesungen eingeladen. Der Masterstudiengang Sensor Systems Technology wird vollständig und der Masterstudiengang Geomatics zur Hälfte in Englisch als Unterrichtssprache durchgeführt. Zusammen mit Partnerhochschulen in Frankreich und in der Schweiz wird ferner der trinationale Bachelor- und Masterstudiengang Bauingenieurwesen angeboten, der neben einem deutschen auch zu einem französischen und einem Schweizer Hochschulabschluss führt.
Doppelabschlüsse in den Studiengängen Informatik, Bauingenieurwesen, Baumanagement und Baubetrieb, Fahrzeugtechnologie, Wirtschaftsinformatik, International Management und Elektrotechnik können mit Partnerhochschulen in Frankreich, Großbritannien, den USA, der Schweiz und Kanada erworben werden.
Der viersemestrige ERASMUS-Mundus-Masterstudiengang Mechatronic and Micro-Mechatronic Systems (EU4M) startete erstmalig zum Wintersemester 2008/09 und findet an drei europäischen Hochschulen in Spanien, Frankreich und Deutschland statt. Studierende können hier Kenntnisse in Mechatronik und Mikromechatronik vertiefen und Sprache und Kultur der anderen Länder erlernen.
[Bearbeiten] Angewandte Forschung
Die Hochschule Karlsruhe ist in der Forschung die drittmittelstärkste Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ehemals Fachhochschulen) in Baden-Württemberg. Dabei stehen anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Mittelpunkt. Der Ausbau der praxisorientierten Forschung ist ein strategisches Ziel der Hochschule.
Die immer umfangreicheren Forschungsaktivitäten der Hochschule werden in zwei zentralen Forschungseinrichtungen gebündelt – dem Institut für Angewandte Forschung (IAF) und dem 2009 gegründeten Institute of Materials and Processes (IMP)].
Neben diesen beiden zentralen Instituten bestehen weitere dezentrale Forschungseinrichtungen wie etwa das Institut für Kälte-, Klima- und Umwelttechnik (IKKU), das zwischenzeitlich zu einem bundesweit einzigartigen Kältezentrum ausgebaut werden konnte.
Die wissenschaftliche Vernetzung in Forschung und Lehre und der intensive Dialog mit der Industrie schärfen nicht nur das Profil der Hochschule, sie sind gleichzeitig auch Garant für die hohe Ausbildungsqualität. Absolventen haben so beste Berufsaussichten – auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt.
[Bearbeiten] Weiterbildung
Die wissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule Karlsruhe ist neben der Lehre und Forschung eine Kernaufgabe - so regelt es das Hochschulgesetz des Landes Baden-Württemberg. In vielen Disziplinen schreitet die technologische Entwicklung immer schneller fort. Gerade das Berufsbild des Ingenieurs unterliegt einem schnellen Wandel. In der Praxis sind zusätzliche Kenntnisse, beispielsweise in den Bereichen Management, Kommunikation oder im Investitionsgütervertrieb und Exportgeschäft dringend erforderlich. Lebensbegleitendes Lernen ist zur Regel geworden.
Die Hochschule Karlsruhe bietet deshalb ein Weiterbildungsprogramm auf anspruchsvollem Niveau, um dem neuen Bedarf gerecht zu werden. Dabei widmen sich Hochschullehrer dem Transfer neuer Erkenntnisse in die Praxis. Das Weiterbildungsangebot der Hochschule ist in der Koordinierungsstelle für die Wissenschaftliche Weiterbildung (KWW) gebündelt.
[Bearbeiten] Kooperationen
Innerhalb der Technologieregion Karlsruhe kooperiert die Hochschule mit dem KIT (der Fusion aus Universität Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe), hier sind ein gemeinsames Graduiertenkolleg sowie die Anbindung der Fachbibliothek Hochschule Karlsruhe an die Universitätsbibliothek zu nennen. Enge Kontakte bestehen auch zum Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB, früher IITB) in Karlsruhe.
[Bearbeiten] Geschichte
Die Hochschule weist eine lange Tradition auf. Ihre Entwicklung lässt sich an den jeweiligen Namen ablesen:
- 1878: Gründung als Großherzogliche Badische Baugewerkeschule
- 1919: Badische Höhere Technische Lehranstalt (Staatstechnikum)
- 1963: Staatliche Ingenieurschule Karlsruhe
- 1971: Fachhochschule Karlsruhe
- 1995: Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik
- 2003: Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik und Wirtschaft
- 2005: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Dozenten
- Siegfried Bauer (* 1961), Physiker
- Detlev Fischer (* 1950), Richter am Bundesgerichtshof, Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht
- Werner Fischer (* 1939), Maschinenbauingenieur und Hochschuldidaktiker, von 1980 bis 1990 Prorektor und von 1990 bis 2005 Rektor der Hochschule, seit 2005 Ehrenkurator
- Peter A. Henning (* 1958), Physiker, Professor für Informatik, „Professor des Jahres 2007“, Landeslehrpreis Baden-Württemberg 2009
- Dirk Hoffmann (* 1972), Informatiker
- Ludwig Levy (1854–1907), Architekt, Professor an der Baugewerkeschule Karlsruhe
- Britta Nestler, Mathematikerin, Landesforschungspreis Baden-Württemberg 2008, Landeslehrpreis Baden-Württemberg 2009
- Christian Pape, Informatiker
- Michael Rotert (* 1950), Wirtschaftsingenieur, Unternehmer und Internetpionier (Empfänger der ersten E-Mail in Deutschland)
- Erich Schelling (1904–1986), Architekt (u.a. Generalbebauungsplan für das Kernforschungszentrum Karlsruhe), studierte hier auch
- Gerd Schwandner (* 1951), Chirurg und Politiker, Professor für International Management & Marketing Strategies
- Karl Hermann Zahn (1865–1940), Botaniker, Professor für darstellende Geometrie, Chemie und Baustofflehre
[Bearbeiten] Absolventen
- Bernd Bechthold, Wirtschaftsingenieur, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages und der IHK Karlsruhe
- Alfred Haas (* 1950), Politiker, Landtagsabgeordneter für die CDU
- Jacob Jebsen (1870–1941), Schiffsreeder und Unternehmer
- Ernst Keitel (* 1939), Politiker, Landtagsabgeordneter für die CDU
- Günther Klotz (1911–1972), Ingenieur, ehemaliger Oberbürgermeister von Karlsruhe
- Andreas Lang (* 1979), Curler
- Georg Metzendorf (1874–1934), Architekt
- Anton Ohnmacht (1898–1984), Architekt
- Klaus Pohl (* 1960), Informatiker und Hochschullehrer
- Erwin Sack, Ingenieur, ehemaliger 1. Bürgermeister von Karlsruhe
- Heinz Schmitt (* 1951), Politiker, Bundestagsabgeordneter für die SPD
[Bearbeiten] Sonstige
- Wolfgang Eichler, Ingenieur, Ehrensenator der Hochschule Karlsruhe und Gründer der Alldos Eichler GmbH, Pfinztal
- Peter Fritz (* 1952), Kernphysiker, Mitglied im Hochschulrat der Hochschule Karlsruhe
- Erwin Vetter (* 1937), Politiker, Landtagsabgeordneter und Landesminister für die CDU, Kuratoriumsmitglied der Hochschule Karlsruhe
[Bearbeiten] Termine und Veranstaltungen in 2012
- Bewerbungsschluss für das Sommersemester: 15. Januar
- Die 7. Lange Nacht der Mathematik: 27. April
- Campustag (Studieninformationstag): 12. Mai und 21. November
- Bewerbungsschluss für den Studiengang KulturMediaTechnologie: 15. Juni
- Bewerbungsschluss für alle anderen Studiengänge zum Wintersemester 2012/13: 15. Juli
[Bearbeiten] facebook und twitter
- facebook-Seite für Schüler und Studieninteressierte
- facebook-Seite für Studierende
- die Hochschulnews im twitter-Account
[Bearbeiten] Weblinks
- Webpräsenz der Hochschule
- Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft im Stadtwiki Karlsruhe
- Webpräsenz des AStA der Hochschule
49.0155555555568.3908333333333Koordinaten: 49° 0′ 56″ N, 8° 23′ 27″ O
Staatliche Fachhochschulen:
Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft | Hochschule Albstadt-Sigmaringen | Hochschule Biberach | Hochschule Esslingen | Hochschule Furtwangen | Hochschule Heilbronn | Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft | Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl | Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung | Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg | Hochschule Mannheim | Hochschule der Bundesagentur für Arbeit | Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen | Hochschule Offenburg | Hochschule Pforzheim | Hochschule Ravensburg-Weingarten | Hochschule Reutlingen | Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg | Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd | Hochschule für Rechtspflege | Hochschule der Medien | Hochschule für Technik Stuttgart | Hochschule Ulm | Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen
Kirchliche und Private Fachhochschulen:
SRH Hochschule Calw | Internationale Hochschule Calw | Evangelische Hochschule Freiburg | Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg | Katholische Hochschule Freiburg | German Graduate School of Management and Law | SRH Hochschule Heidelberg | nta Hochschule Isny | Karlshochschule International University | Internationale Hochschule Liebenzell | Evangelische Hochschule Ludwigsburg | Hochschule der Wirtschaft für Management | Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen | Theologische Hochschule Reutlingen | SRH Fernhochschule Riedlingen | Fachhochschule Schwäbisch Hall | AKAD Hochschule Stuttgart | Merz Akademie