Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

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Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
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Gründung 1878
Trägerschaft staatlich
Ort Karlsruhe
Bundesland Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Rektor Karl-Heinz Meisel
Studenten 8.100 WS 2013/14
Mitarbeiter 452
davon Professoren 191
Netzwerke HAWtech
Website www.hs-karlsruhe.de
Haupteingang der Hochschule

Die Hochschule Karlsruhe ist mit ca. 8.100 Studierenden eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (vormals Fachhochschule) in Baden-Württemberg.

Das Studium[Bearbeiten]

Die Studiengänge umfassen technisch-ingenieurwissenschaftliche, Informatik- und Wirtschafts- und bauspezifische Disziplinen und führen zu den Abschlüssen Bachelor und Master. Als erster berufsqualifizierender Abschluss lässt sich der Bachelor-Abschluss nach sieben Semestern Regelstudienzeit erwerben, der Master-Abschluss nach weiteren drei Semestern. Diese Abschlüsse wurden an der Hochschule Karlsruhe im Rahmen der Bologna-Reform seit 1999 eingeführt.

Teil des Studiums sind Laborübungen, praktische Studiensemester und Abschlussarbeiten, die meistens in einem externen Unternehmen angefertigt werden. In mehreren Studiengängen werden seit dem Jahr 2000 zunehmend Forschungsaktivitäten integriert, einige Studiengänge werden als forschungsorientiert angesehen.

Studiengänge[Bearbeiten]

Bachelorstudiengänge[1]
Fakultät Studiengang
Architektur und Bauwesen Architektur
Architektur und Bauwesen Bauingenieurwesen
Architektur und Bauwesen Bauingenieurwesen trinational
Architektur und Bauwesen Baumanagement und Baubetrieb
Architektur und Bauwesen Infrastructure Engineering
Elektro- und Informationstechnik Elektrotechnik – Automatisierungstechnik
Elektro- und Informationstechnik Elektrotechnik – Energietechnik und Erneuerbare Energien
Elektro- und Informationstechnik Elektrotechnik – Informationstechnik
Elektro- und Informationstechnik Elektrotechnik – Sensorik
Informatik und Wirtschaftsinformatik Informatik
Informatik und Wirtschaftsinformatik Medien- und Kommunikationsinformatik
Informatik und Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik
Informationsmanagement und Medien      Geodäsie und Navigation
Informationsmanagement und Medien Geoinformationsmanagement
Informationsmanagement und Medien Kommunikation und Medienmanagement
Informationsmanagement und Medien KulturMediaTechnologie
Informationsmanagement und Medien Verkehrssystemmanagement
Maschinenbau und Mechatronik Fahrzeugtechnologie
Maschinenbau und Mechatronik Maschinenbau
Maschinenbau und Mechatronik Mechatronik
Wirtschaftswissenschaften International Management
Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsingenieurwesen
Masterstudiengänge[2]
Fakultät Studiengang
Architektur und Bauwesen Architektur
Architektur und Bauwesen Bauingenieurwesen
Architektur und Bauwesen Bauingenieurwesen trinational
Architektur und Bauwesen Baumanagement
Elektro- und Informationstechnik Elektro- und Informationstechnik
Elektro- und Informationstechnik Sensor Systems Technology (engl.)
Informationsmanagement und Medien      Geomatics (dt.-engl.)
Informationsmanagement und Medien Geomatik
Informationsmanagement und Medien Kommunikation und Medienmanagement
Informatik und Wirtschaftsinformatik Informatik
Informatik und Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik
Maschinenbau und Mechatronik Effiziente Mobilität in der Fahrzeugtechnologie
Maschinenbau und Mechatronik Maschinenbau
Maschinenbau und Mechatronik Mechatronic and Micro-Mechatronic Systems
Maschinenbau und Mechatronik Mechatronik
Wirtschaftswissenschaften International Management
Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsingenieurwesen

Fakultäten[Bearbeiten]

An der Hochschule Karlsruhe gibt es folgende Fakultäten:[3]

  • Architektur und Bauwesen (AB)
  • Elektro- und Informationstechnik (EIT)
  • Informatik und Wirtschaftsinformatik (IWI)
  • Informationsmanagement und Medien (IMM)
  • Maschinenbau und Mechatronik (MMT)
  • Wirtschaftswissenschaften (W)

Rankingergebnisse[Bearbeiten]

Die Qualität ihrer Lehre wird der Hochschule Karlsruhe in verschiedenen bundesweiten und renommierten Untersuchungen attestiert, beispielsweise im Hochschulranking der WirtschaftsWoche und im CHE-Hochschulranking.

WirtschaftsWoche[Bearbeiten]

Für das Hochschulranking der WirtschaftsWoche[4] wurden in Zusammenarbeit mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und dem Personaldienstleister Access KellyOCG im Jahr 2013 Personalchefs deutscher Unternehmen aller Branchen befragt, aus welchen Hochschulen sie ihren eigenen Führungs- und Fachkräftenachwuchs rekrutieren, welche Hochschulen also in ihren Augen die Studierenden am besten auf den Beruf vorbereiten. Der Schwerpunkt dieser Rangliste liegt damit ganz bewusst auf der Praxisrelevanz der Hochschulausbildung.

500 Personalverantwortliche, von denen 70 Prozent einen Konzern mit mehr als 1.000 Beschäftigten repräsentieren, beteiligten sich an der aktuellen Umfrage. Im Mittelpunkt standen dabei industrienahe Studiengänge – BWL, VWL und Jura, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik sowie Naturwissenschaften.

In Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik und im Wirtschaftsingenieurwesen ist nach Ansicht der Personalchefs die Hochschule Karlsruhe in vier von sechs untersuchten Disziplinen bundesweit die Fachhochschule, die ihre Absolventen am besten auf Berufsleben und Karriere vorbereitet. Im Maschinenbau erreicht die Hochschule Karlsruhe bundesweit den 5. Platz. Mit viermal Platz 1 und einmal Platz 5 in zentralen ingenieurwissenschaftlichen, Informatik- und Wirtschaftsdisziplinen ist die Hochschule Karlsruhe bundesweit mit Abstand die erfolgreichste Fachhochschule dieser Rangliste – und kann damit die Ergebnisse der Vorjahre bestätigen.

CHE[Bearbeiten]

Mit mehr als 300 untersuchten Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ist das CHE-Hochschulranking das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum, für das mehr als 250.000 Studierende zu den Studienbedingungen befragt wurden. Für das Ranking werden jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu bewertet.

Die Wirtschaftsinformatik, welche 2011 das letzte mal bewertet wurde, konnte ganz hervorragende Ergebnisse erzielen: Im Praxisbezug und in der Reputation bei Professoren ist sie jeweils in der Spitzengruppe vertreten.[5] Das entspricht nach den drei Erstplatzierten dem zweitbesten Gesamtergebnis unter den Fachhochschulen.

Im Bauingenieurwesen ist die Hochschule im Ranking von 2013 gleich zwölf mal in der Spitzengruppe vertreten,[6] unter anderem bei der Studiensituation insgesamt, der Betreuung der Studierenden, dem Praxisbezug und der Reputation in Studium und Lehre.

Im Maschinenbau ist sie im 2013er Ranking 14 mal in der Spitzengruppe vertreten, unter anderem bei der Betreuung der Studierenden, bei den Forschungsgeldern und bei der Reputation in Studium und Lehre, dem Praxisbezug und der Studiensituation insgesamt[7] und teilt sich damit mit zwei weiteren Hochschulen die bundesweit beste Platzierung unter den Fachhochschulen. Der Studiengang Fahrzeugtechnik liegt in der Internationalen Ausrichtung in der Spitzengruppe.[8]

Die Informatik-Studienangebote der Hochschule Karlsruhe liegen im Ranking von 2012 in 13 Kategorien in der Spitzengruppe, unter anderem bei der Betreuung der Studierenden, der Reputation in Studium und Lehre, dem Praxisbezug und der Studiensituation insgesamt[9] und zählen damit unter den Fachhochschulen bundesweit zu den besten.

Internationale Kontakte[Bearbeiten]

Die Hochschule verfügt weltweit über Kontakte zu circa 100 Partnerhochschulen in 30 Ländern, die zentral über das Akademische Auslandsamt (AAA) gepflegt werden. Über Austauschprogramme sind Auslandssemester möglich.

Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen dienen darüber hinaus zur Planung und Durchführung von internationalen Forschungsprojekten, und es werden Gastdozenten zu Vorlesungen eingeladen. Der Masterstudiengang Sensor Systems Technology wird vollständig, der Masterstudiengang Geomatics überwiegend auf Englisch als Unterrichtssprache durchgeführt. Zusammen mit Partnerhochschulen in Frankreich und in der Schweiz wird ferner der trinationale Bachelor- und Masterstudiengang Bauingenieurwesen angeboten, der neben einem deutschen zu einem französischen und einem schweizerischen Hochschulabschluss führt.

Doppelabschlüsse in den Studiengängen Informatik, Bauingenieurwesen, Baumanagement und Baubetrieb, Fahrzeugtechnologie, Geomatik, Wirtschaftsinformatik, International Management und Elektrotechnik können mit Partnerhochschulen in Frankreich, Großbritannien, den USA, der Schweiz, Spanien und Kanada erworben werden.

Der viersemestrige ERASMUS-Mundus-Masterstudiengang Mechatronic and Micro-Mechatronic Systems (EU4M) startete erstmals zum Wintersemester 2008/09 und findet an drei europäischen Hochschulen in Spanien, Frankreich und Deutschland statt. Studierende können hier Kenntnisse in Mechatronik und Mikromechatronik vertiefen und Sprache und Kultur der anderen Länder erlernen.

Angewandte Forschung[Bearbeiten]

Die Hochschule Karlsruhe ist in der Forschung die drittmittelstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Dabei stehen anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Mittelpunkt. Der Ausbau der praxisorientierten Forschung ist ein strategisches Ziel der Hochschule.

Die Forschungsaktivitäten der Hochschule werden in zwei zentralen Forschungseinrichtungen gebündelt – dem Institut für Angewandte Forschung (IAF) und dem im Jahr 2009 gegründeten Institute of Materials and Processes (IMP). Neben diesen beiden zentralen Instituten bestehen weitere dezentrale Forschungseinrichtungen wie etwa das Institut für Kälte-, Klima- und Umwelttechnik (IKKU), das zwischenzeitlich zu einem bundesweit einzigartigen Kältezentrum ausgebaut wurde.

Weiterbildung[Bearbeiten]

Die wissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule Karlsruhe ist neben der Lehre und Forschung eine Kernaufgabe – so regelt es das Hochschulgesetz des Landes Baden-Württemberg. In vielen Disziplinen schreitet die technologische Entwicklung immer schneller fort. Gerade das Berufsbild des Ingenieurs unterliegt einem schnellen Wandel. In der Praxis sind zusätzliche Kenntnisse, beispielsweise in den Bereichen Management, Kommunikation oder im Investitionsgütervertrieb und Exportgeschäft dringend erforderlich. Lebensbegleitendes Lernen ist zur Regel geworden.

Die Hochschule Karlsruhe bietet deshalb ein Weiterbildungsprogramm auf anspruchsvollem Niveau, um dem neuen Bedarf gerecht zu werden. Dabei widmen sich Hochschullehrer dem Transfer neuer Erkenntnisse in die Praxis. Das Weiterbildungsangebot der Hochschule ist in der Koordinierungsstelle für die Wissenschaftliche Weiterbildung (KWW) gebündelt.

Kooperationen[Bearbeiten]

Innerhalb der Technologieregion Karlsruhe kooperiert die Hochschule mit dem KIT (dem Zusammenschluss von Universität Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe), hier sind ein gemeinsames Graduiertenkolleg sowie die Anbindung der Fachbibliothek Hochschule Karlsruhe an die KIT-Bibliothek zu nennen. Enge Kontakte bestehen auch zum Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB, früher IITB) in Karlsruhe.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Hochschule weist eine lange Tradition auf. Ihre Entwicklung lässt sich an den jeweiligen Namen ablesen[10]:

  • 1878: Gründung als Großherzogliche Badische Baugewerkeschule
  • 1919: Badische Höhere Technische Lehranstalt (Staatstechnikum)
  • 1963: Staatliche Ingenieurschule Karlsruhe
  • 1971: Fachhochschule Karlsruhe
  • 1995: Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik
  • 2003: Fachhochschule Karlsruhe – Hochschule für Technik und Wirtschaft
  • 2005: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Dozenten[Bearbeiten]

  • Siegfried Bauer (* 1961), Physiker
  • Detlev Fischer (* 1950), Richter am Bundesgerichtshof, Lehrbeauftragter für Bürgerliches Recht
  • Werner Fischer (* 1939), Maschinenbauingenieur und Hochschuldidaktiker, von 1980 bis 1990 Prorektor und von 1990 bis 2005 Rektor der Hochschule, seit 2005 Ehrenkurator
  • Peter A. Henning (* 1958), Physiker, Professor für Informatik, „Professor des Jahres 2007“, Landeslehrpreis Baden-Württemberg 2009.
  • Dirk Hoffmann (* 1972), Informatiker
  • Ludwig Levy (1854–1907), Architekt, Professor an der Baugewerkeschule Karlsruhe
  • Britta Nestler, Mathematikerin, Landesforschungspreis Baden-Württemberg 2008, Landeslehrpreis Baden-Württemberg 2009
  • Christian Pape, Informatiker
  • Michael Rotert (* 1950), Wirtschaftsingenieur, Unternehmer und Internetpionier (Empfänger der ersten E-Mail in Deutschland)
  • Erich Schelling (1904–1986), Architekt (u.a. Generalbebauungsplan für das Kernforschungszentrum Karlsruhe), studierte hier auch
  • Gerd Schwandner (* 1951), Chirurg und Politiker, Professor für International Management & Marketing Strategies
  • Karl Hermann Zahn (1865–1940), Botaniker, Professor für darstellende Geometrie, Chemie und Baustofflehre

Absolventen[Bearbeiten]

Sonstige[Bearbeiten]

  • Wolfgang Eichler, Ingenieur, Ehrensenator der Hochschule Karlsruhe und Gründer der Alldos Eichler GmbH, Pfinztal
  • Peter Fritz (* 1952), Kerntechniker, Mitglied im Hochschulrat der Hochschule Karlsruhe
  • Erwin Vetter (* 1937), Politiker, Landtagsabgeordneter und Landesminister für die CDU, Kuratoriumsmitglied der Hochschule Karlsruhe

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) – Die Fakultäten und ihre Bachelorstudiengänge. Hochschule Karlsruhe ̣– Technik und Wirtschaft, abgerufen am 28. Mai 2012.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) – Die Fakultäten und ihre Masterstudiengänge. Hochschule Karlsruhe ̣– Technik und Wirtschaft, abgerufen am 28. Mai 2012.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) – Fakultäten und ihre Studiengänge. Hochschule Karlsruhe –̣ Technik und Wirtschaft, abgerufen am 28. Mai 2012.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHsKA beste Fachhochschule im aktuellen Hochschulranking der WirtschaftsWoche. Hochschule Karlsruhe –̣ Technik und Wirtschaft, abgerufen am 18. Juli 2013.
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCHE Hochschulranking - Hochschule Karlsruhe - Fachbereich Wirtschaftsinformatik. ZEIT ONLINE GmbH, abgerufen am 18. Juli 2013.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCHE Hochschulranking - Hochschule Karlsruhe - Fachbereich Bauingenieurwesen. ZEIT ONLINE GmbH, abgerufen am 18. Juli 2013.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCHE Hochschulranking - Hochschule Karlsruhe - Fachbereich Maschinenbau. ZEIT ONLINE GmbH, abgerufen am 18. Juli 2013.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCHE Hochschulranking - Hochschule Karlsruhe - Fachbereich Fahrzeugtechnik. ZEIT ONLINE GmbH, abgerufen am 18. Juli 2013.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCHE Hochschulranking - Hochschule Karlsruhe - Fachbereich Informatik. ZEIT ONLINE GmbH, abgerufen am 18. Juli 2013.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) – Geschichte. Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, abgerufen am 5. Mai 2012.

49.0155555555568.3908333333333Koordinaten: 49° 0′ 56″ N, 8° 23′ 27″ O