Kokkola

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Dieser Artikel befasst sich mit der finnischen Stadt Kokkola; zu anderen Bedeutungen siehe Kokkola (Begriffsklärung).
Kokkolan kaupunki
Karleby stad
Wappen Karte
Wappen von Kokkola Lage von Kokkola in Finnland
Basisdaten
Staat: Finnland
Landschaft: Mittelösterbotten
Verwaltungsgemeinschaft: Kokkola
Geographische Lage 63° 50′ N, 23° 8′ O63.83333333333323.133333333333Koordinaten: 63° 50′ N, 23° 8′ O
Fläche: 2.730,89 km²[1]
davon Landfläche: 1.444,36 km²
davon Binnengewässerfläche: 41,59 km²
davon Meeresfläche: 1.244,94 km²
Einwohner: 47.224 (30. Sep. 2014)[2]
Bevölkerungsdichte: 32,7 Ew./km²
Gemeindenummer: 272
Sprache(n): Finnisch, Schwedisch
Website: www.kokkola.fi

Kokkola [ˈkɔkːɔlɑ] (schwedisch Karleby [ˈkɑːrlɛˌbyː], bis 1976 Gamlakarleby) ist eine Stadt an der Westküste Finnlands und Hauptstadt der Landschaft Mittelösterbotten. Kokkola hat 47.224 Einwohner (Stand 30. September 2014), davon sind rund 84,3 % finnisch- und 13,4 % schwedischsprachig. Neben der eigentlichen Stadt, in der gut zwei Drittel der Bevölkerung leben, umfasst das Kokkola ein ausgedehntes Gebiet von fast 1.500 Quadratkilometern im Hinterland.

Name[Bearbeiten]

Der finnische Name Kokkola bedeutet "Lagerfeuerstelle" oder "Ort der Adler", da das finnische Stammwort kokko sowohl Lagerfeuer als auch Seeadler bedeuten kann, das Suffix -la bezeichnet den Ort. Bis zum 1. Januar 1977 war die Stadt unter dem schwedischen Namen Gamlakarleby bekannt, bis die umliegenden Gebiete der Gemeinde Kaarlela (schwedisch Karleby) mit der Stadt Kokkola fusioniert wurden, übernahm die Stadt den schwedischen Namen Karleby. Das Wort gamla bedeutet "alt", karl bedeutet "Mann" oder "Bauer, Landwirt" und by bedeutet "Dorf oder Kleinstadt", so war die Bedeutung "Altes Bauerndorf", im englischen "Old Peasantville". Der lateinische Name war Carolina Vetus.

Geschichte[Bearbeiten]

Kokkola wurde 1620 von Gustav II. Adolf von Schweden als Hafenstadt am bottnischen Meerbusen gegründet. 1765 sorgte Anders Chydenius (1729–1803) dafür, dass die Stadt die Rechte zur Durchführung des Außenhandels erhielt, die sogenannten Stapelrechte, ohne Einmischen Stockholms. Daher gilt Chydenius, welcher für Demokratie, Gleichberechtigung und den Respekt der Menschenrechte kämpfte, auch als bedeutendster Bürger von Kokkola. Während des 18. Jahrhunderts war in Kokkola die große Zeit der Seefahrt und des Teerhandels. Dieser Teerhandel erklärt auch das Wappen der Stadt, ein Teerfass, aus dessen Enden und Spund drei Flammen emporsteigen. Im 19. Jahrhundert siedelten sich dann viele Industriebetriebe an, wodurch sich Kokkola zu einem bedeutenden Schul- und Ausbildungsort entwickelte.

1977 wurde die Gemeinde Kaarlela eingemeindet. Zum Jahresbeginn 2009 folgte die Eingemeindung von Lohtaja, Ullava und Kälviä.

Geografie[Bearbeiten]

Holzhäuser im Stadtzentrum von Kokkola

Kokkola liegt in der westfinnischen Landschaft Mittelösterbotten an der Küste des Bottnischen Meerbusens, des nördlichen Teils der Ostsee. Die nächstgrößeren Städte sind Vaasa 121 km südwestlich und Oulu 198 km nordöstlich. Die Hauptstadt Helsinki liegt 483 km südlich, die Stadt Jakobstad (finnisch Pietarsaari) befindet sich 36 km von Kokkola entfernt und Jyväskylä 242 km. Nachbarstädte und -gemeinden Kokkolas sind Kalajoki im Nordosten, Kannus und Toholampi im Osten, Halsua und Kaustinen im Südosten, Kronoby (finnisch Kruunupyy) im Süden und Larsmo (finnisch Luoto) im Südwesten.

Außer der eigentlichen Kernstadt gehört zu Kokkola seit der Eingemeindung von drei Nachbargemeinden im Jahr 2009 ein ausgedehntes Gebiet im Hinterland. Insgesamt hat das administrative Stadtgebiet von Kokkola unter Ausschluss der Meeresgebiete eine Fläche von 1.486 km². Damit ist Kokkola flächenmäßig etwa so groß wie London. Der größte Teil dieses Gebietes ist aber ländlich strukturiert.

Die Landschaft in der Gegend von Kokkola ist, wie für die Region Österbotten typisch, flach und wird von zahlreichen Flussläufen durchzogen. Der wichtigste Fluss ist der Perhonjoki, der nördlich der Kernstadt in den Bottnischen Meerbusen fließt. Der Küste von Kokkola vorgelagert ist ein reich gegliedertes Schärengebiet mit der Insel Öja. Durch die postglaziale Landhebung gewinnt Kokkola stetig an Landfläche hinzu. Derzeit hebt sich die Küste um rund acht Millimeter pro Jahr.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Zum Jahreswechsel 2012/2013 betrug die Einwohnerzahl Kokkolas 46.773.[3]

Kokkola markiert das nördliche Ende des finnlandschwedischen Siedlungsgebiets an der Westküste Finnlands. Von den Einwohnern der Stadt sprechen 84,3 % Finnisch und 13,4 % Schwedisch als Muttersprache. Die restlichen 2,3 % der Bevölkerung sprechen Estnisch, Russisch oder eine andere Muttersprache. Somit ist Kokkola offiziell zweisprachig mit Finnisch als Mehrheits- und Schwedisch als Minderheitssprache. Die rund 6.300 schwedischsprachigen Einwohner Kokkolas sind dabei ungleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt: Während die Kernstadt zweisprachig ist, wird in den Dörfern in der direkten Umgebung mehrheitlich Schwedisch gesprochen. Die weiter östlich gelegenen ländlichen Gebiete, die 2009 eingemeindet wurden, sind hingegen rein finnischsprachig. Straßenschilder, sowie Schilder des täglichen Bedarfs sind immer zweisprachig ausgeschrieben. Beamte der Stadt, vorzugsweise Beamte, welche im Rathaus tätig sind, müssen über Sprachkenntnisse der Finnischen, sowie der Schwedischen Sprache verfügen.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

In Kokkola befinden sich mehrere Kindergärten, 25 finnischsprachige und 8 schwedischsprachige Schulen. Außerdem hat die Stadt drei Sekundarschulen für finnischsprachige Schüler, sowie eine für schwedischsprachige. Einige Schulen bieten auch duale Berufsausbildungen an. Das Chydenius-Institut [4] von Kokkola ("Chydenius Yliopistokeskus Kokkola") oder auch "Kokkola Universitätskonsortium Chydenius" ist die größte Unterrichts- und Forschungsinstitution der Stadt und arbeitet unter der Leitung der Universitäten von Jyväskylä, Vaasa und Oulu. Der Schwerpunkt dieser Einrichtung liegt in der Erwachsenenbildung. Sie bieten Finnischen, sowie ausländischen Studenten die Möglichkeit der speziellen Weiterausbildung in den Bereichen Sozialwissenschaften, Informatik, Angewandte Chemie, Betriebswirtschaftslehre, Gesundheitswissenschaften und Bildungswesen zu studieren.

Die Kinder der schwedischsprachigen Bevölkerung gehen meist auf das Svenska Gymnasium Kokkola. In dieser Einrichtung findet alle zwei Jahre ein Schüleraustausch mit dem Robert-Stock-Gymnasium in Hagenow statt. Dieser Austausch dient der Vertiefung der interkulturellen Beziehungen, der Verbesserung der Deutschkenntnisse der Finnen, sowie die deutschen Schüler ein wenig finnisch lernen können. Die Schüler lernen das jeweilige Land durch ein zweiwöchiges Praktikum und das Leben in Gastfamilien kennen. Außerdem können finnische Kinder in einem englischen Kindergarten zweisprachig aufwachsen und ihre Sprachkenntnisse auf der angrenzenden englischen Grundschule vertiefen. Die Stadtbibliothek von Kokkola bietet ein gute Auswahl an Fachliteratur in Finnisch, Schwedisch und einer Vielzahl anderer Sprachen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Düngemittelindustrie, Leder- und Pelzverarbeitung, der Maschinenbau und die Kunststoffindustrie besitzen in Kokkola eine große wirtschaftliche Bedeutung. Aber auch der Bootsbau darf nicht vergessen werden. So hat sich ca. 60 % der finnischen Bootsbauindustrie in der Umgebung von Kokkola konzentriert. Außerdem haben sich viele Betriebe der Metall- und Chemieindustrie in der Stadt angesiedelt, die vor allem den Export stärken.

Die größten Arbeitgeber sind:

  • Die Stadt Kokkola (ungefähr 3.700 Angestellte)
  • Das Stadtkrankenhaus von Kokkola (ungefähr 1.900)
  • Boliden Kokkola Oy (ungefähr 540)
  • Freeport Cobalt Oy (ungefähr 410)
  • KPO, Einzelhandel (ungefähr 420)
  • Halpa-Halli, Einzelhandel (ungefähr 300)
  • CABB Oy (ungefähr 180)

Verkehr[Bearbeiten]

Durch Kokkola führt die Hauptverkehrsstrecke Nord-Süd der finnischen Eisenbahn. Außerdem kreuzen sich drei Hauptstraßen in Kokkola: Die VT 8 (Oulu - Turku), VT 13 (Kokkola - Jyväskylä - Lappeenranta) und VT 28 (Kokkola - Kajaani). Der in Kokkola gelegene Hafen ist einer der bedeutendsten am finnischen Meerbusen. Er ist wichtig für die lokale Industrie, sowie für Nord-, Zentral- und Ostfinnland und das Nachbarland Russland. Die Länge seiner Docks beträgt 2.270 m.

Politik[Bearbeiten]

Verwaltung[Bearbeiten]

Das alte Rathaus von Kokkola

Die stärkste Fraktion im Stadtrat von Kokkola, der höchsten Entscheidungsinstanz in lokalen Angelegenheiten, stellt die Zentrumspartei dar, die bei der Kommunalwahl 2012 knapp ein Drittel der Stimmen erhielt und 14 von 51 Abgeordneten stellt. Die Zweitgrößte Fraktion sind die Sozialdemokraten mit zehn Abgeordneten. Die Sammlungspartei, eine der großen Parteien des Landes, nimmt, von der Anzahl seiner sieben gestellten Abgeordneten, Platz 3 ein, gefolgt von der Schwedische Volkspartei auf die sechs Sitze entfallen. Diese Partei stellt die traditionelle Interessenvertretung der Finnlandschweden dar. Die Christdemokraten sind mit fünf Sitzen im Stadtrat vergleichsweise stark vertreten. Weiterhin im Stadtrat vertreten sind das Linksbündnis mit zwei, die Wahren Finnen mit einer hohen Anzahl von fünf und der Grüne Bund mit zwei Abgeordneten. Der Stadtdirektor von Kokkola ist Antti Isotalus.

Zusammensetzung des Stadtrats (2013 - 2016)
Partei Wahlergebnis[5] Sitze
Zentrumspartei 26,9 % 14
Sozialdemokraten 18,9 % 10
Sammlungspartei 14,1 % 7
Schwedische Volkspartei 11,8 % 6
Wahre Finnen 10,1 % 5
Christdemokraten 9,1 % 5
Linksbündnis 4,9 % 2
Grüner Bund 4,0 % 2

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kokkola bietet ein gutes Kulturangebot. Es zeichnet sich vor allem durch Rock, Jazz und klassische Musik aus. Außerdem gibt es ein großes Theaterangebot in finnischer und schwedischer Sprache. Das vom Dirigenten Juha Kangas gegründete "Ostrobothnische Kammerorchester" ist gleichermaßen in Finnland, als auch außerhalb des Landes beliebt und ist mit 82 Performances, 70 davon in Kokkola und mehr als 17.470 Zuhörern im Jahr 2012, davon 13.034 in Kokkola, eines der meist gehörten Orchester Finnlands. Im Herbst 2013 beginnt als künstlerischer Leiter des Orchesters Dirigent Sakari Oramo. Von modernen bis hin zu altbekannten barockischen und romantischen Klängen, ist dieses Orchester für jeden Zuhörer ein Erlebnis.

Bauwerke[Bearbeiten]

Im Jahr 1805 gab es einen großen Brand in Kokkola, bei dem das erste Rathaus der Stadt abbrannte. Das zweite Rathaus wurde von russischen Soldaten geplündert. Anschließend wurde es wegen seines schlechten Allgemeinzustandes und des Platzmangels abgerissen. Schließlich entstand im Jahr 1841 das dritte Rathaus nach einem Entwurf von Carl Ludwig Engel; es ist heute immer noch auf dem Platz von Mannerheim zu besichtigen.

Sehenswert ist auch das alte Schulgebäude aus dem Jahre 1696, in dem ein historisches Museum untergebracht ist. Es ist das einzige erhaltene profane Holzhaus Finnlands und eines der ältesten Holzhäuser Skandinaviens.
Nebenan steht ein kleineres Haus, das Haus von Lassander, das im Jahr 1748 erbaut wurde. In ihm kann der Besucher sehen, wie eine Handelsfamilie Anfang des 18. Jahrhunderts in Kokkola lebte.
Im gleichen Hof, wo das alte Schulgebäude und das Haus von Lassander stehen, gibt es ein weiteres sehenswertes Haus, das K.-H.-Renlunds-Museum. Das Haus wurde 1818 erbaut und beherbergt immer wieder wechselnde Kunstausstellungen.

Auf dem Katarinaplatz (Katariinantori) in Kokkola sind auch mehrere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Darunter ist das Stadttheater, das im Jahr 1927 erbaut wurde, ein alter Wasserturm und eine Tankstelle aus dem Jahr 1931, an deren Aussehen seit der Errichtung nichts verändert wurde. Sie ist somit die älteste Tankstelle Finnlands. Außerdem ist auf dem Platz die Skulptur Die Seehunde von Karl G. Nylund aus dem Jahr 1970 zu sehen.

In der Altstadt Neristan steht schon seit Jahrhunderten eine Vielzahl an bunten Holzhäusern, welche sowohl als Wohngebiet als auch als Sehenswürdigkeit dienen. Die belebte Gegend bietet einige schöne Restaurants, Cafés, Unterkünfte und Boutiquen. Durch diesen historischen Stadtkern fließt der Stadtkanal "Suntti", an dem es im Sommer jeden Abend ein Wasserorgelspiel gibt.

Weiterhin sehenswert ist die Leuchtturminsel Tankar, welche etwa 18 km nordwestlich von Kokkola in den Schären liegt. Auf dieser Insel gibt es neben dem Leuchtturm selbst, eine Fischerkapelle, das Robbenjagdmuseum, Naturpfade, das Sommerrestaurant und viele Übernachtungsmöglichkeiten. Die Insel ist leicht mit der m/s Jenny von Kokkola aus zu erreichen.

In Kaarlela befindet sich eine mittelalterliche Steinkirche (Kirche von Kaarlela) aus dem frühen 16. Jahrhundert, welche von zwei evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden genutzt wird. Sie dient sowohl finnischsprachigen als auch schwedischsprachigen Gemeindemitgliedern.

Parks[Bearbeiten]

Der Chydenius-Park besteht seit dem Jahr 1860 und wurde dem Pfarrer und Politiker Anders Chydenius gewidmet. Von diesem ist ebenfalls seit 1903 eine Statue in dem Park zu besichtigen, die von Valter Runeberg entworfen wurde. Der Park war anfangs als Nya Park (deutsch: Neuer Park), Kärlekens lund (deutsch: Liebeshain) oder auch Östra Parken (deutsch: östlicher Park) bekannt.

Der Länsipuisto (deutsch: westlicher Park) ist ein Gegenstück des Chydenius-Parks und wurde im Jahr 1860 gebaut. In ihm ist das Monument Sturzwelle zu betrachten, dass 1973 von Karl G. Nylund entworfen wurde und an Dr. Einar Cederberg erinnern soll.

Sport[Bearbeiten]

Aus Kokkola stammt der Eishockeyverein Hermes, der in der dritthöchsten finnischen Liga (Suomi-sarja) spielt. Außerdem kommen aus der Stadt die Fußballvereine Kokkolan Palloveikot (KPV), der in der zweithöchsten finnischen Liga (Ykkönen) spielt, und Gamlakarleby Bollklubb (GBK), der in der dritthöchstenen finnischen Liga (Kakkonen) aktiv ist. Des Weiteren ist Kokkola auch beim Volleyball mit dem Team Kokkolan Tiikerit vertreten, welche in der höchsten finnischen Volleyball-Liga für Männer (Lentopallon Mestaruusliiga) spielen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jedes Jahr am letzten Wochenende im August werden die Kokkolan Venetsialaiset (Venezianische Nächte) und damit das Ende der Sommerhausperiode gefeiert. Zu dieser Zeit werden Raketen abgefeuert und Lichter schmücken die Strände. Als Rahmenprogramm gibt es Veranstaltungen, wie Theater, Konzerte und Erntefest.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

In Kokkola gestorben[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kokkola unterhält Städtepartnerschaften mit den folgenden Städten:[6]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kokkola – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Maanmittauslaitos (finnisches Vermessungsamt): Suomen pinta-alat kunnittain 1. 1. 2010. (PDF-Datei; 194 kB)
  2. Väestörekisterikeskus (finnisches Bevölkerungsregister): Bevölkerung der finnischen Gemeinden am 30. September 2014.
  3. Väestörekisterikeskus (finnisches Bevölkerungsregister): Suomen asukasluku vuodenvaihteessa 2008-2009.
  4. [1] (Chydenius-Institut)
  5. [2]
  6. Website der Stadt Kokkola: Ystävyyskaupungit.