Klitoris

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Vulva mit markierter Klitoris; die Eichel der Klitoris ist bei vielen Frauen ganz oder teilweise von der Klitorisvorhaut bedeckt

Als die Klitoris (Fachterminus Clitoris, latinisiert von altgriechisch κλειτορίς, neugriechisch κλειτορίδα „kleiner Hügel“, Plural: Klitorides) oder den Kitzler bezeichnet man ein vom Schwellkörpergewebe gebildetes Organ der Frau und aller anderen weiblichen Säugetiere. Das System der Klitoris hat wesentliche Funktionen in der Sexualität der Frau und beim Orgasmus. Die Klitoris ist ein komplexes erektiles Organ, das sich vom Körperinneren nach außen hin dem Arcus pubis anfügt. Im Querschnitt zeigt sich eine paarige Struktur, die über Bindegewebekonstruktionen am Mons pubis und mit den kleinen Labien verbunden ist.[1]

Anatomie und Funktion

Detaillierte Abbildung der äußeren Klitoris
1: Klitorisvorhaut
2: Klitoriseichel
Klitoris mit
1) Eichel (Glans clitoridis) in der Vorhaut (Praeputium clitoridis)
2) Schwellkörper (Corpus cavernosum clitoridis, der paarige Anfangsteil vereinigt sich zum Corpus clitoridis)
3) Kitzlerschenkel (Crus clitoridis)
4) Harnröhrenmündung (Ostium urethrae externum)
5) Vorhofschwellkörper (Bulbus vestibuli)
6) Scheidenöffnung (Vestibulum vaginae)
Die weiblichen Musculi bulbospongiosi, Blick von der Dammseite aus

Lange Zeit war von der Klitoris nur die Klitoriseichel bekannt, ein etwa erbsengroßes Gewebe am oberen Ende der inneren Schamlippen. Genauer untersucht umfasst die Klitoris ein ganzes System von Nerven und Schwellkörpern: die kleine Klitoriseichel, die sichtbar oder hinter einer Falte der kleinen Schamlippen verborgen ist, zwei zwiebelförmige Schwellkörper, die sich teilweise an die Vorderwand der Vagina anschmiegen, sowie zwei etwa sechs bis neun Zentimeter lange Schenkel, die tief ins Innere des Körpers reichen.[2]

Die Klitoris besteht aus zwei am Sitzbeinausschnitt, Arcus ischiadicus, befestigten Schwellkörperschenkeln, Crura clitoridis (Singular: Crus clitoridis), die sich unter dem Arcus pubis zum Schaft, Corpus clitoridis, vereinen. Das freie Ende ist zur Klitoriseichel, Glans clitoridis, erweitert, diese ist von der Klitorisvorhaut (-haube), Praeputium clitoridis, bedeckt. Durch ein Band, das Ligamentum suspensorium clitoridis, ist die Klitoris am Unterrand der Symphyse befestigt. Der Schwellkörper im Schaftbereich, Corpus cavernosum clitoridis, ist ein paarig angelegtes Organ von schwammartiger, kavernöser Beschaffenheit, welches sich in Richtung der Symphyse zum Corpus clitoridis bis hin zur Klitoriseichel vereinigt. Die zwei parallelen Schwellkörper des Schaftes sind durch eine faserige kollagene Hülle, die Tunica albuginea, umgeben; diese Hülle vereinigt sich in Richtung zur Glans clitoridis mit der Klitorisvorhaut.

Die Klitorisschwellkörper, Corpora cavernosa, sind erektiles Gewebe, welches aus glatten Muskelzellen und Bindegewebe besteht. Diese Schwellkörper füllen sich mit Blut während der Klitoriserektion.[3][4] Ferner befinden sich unter der Schleimhaut des Scheidenvorhofes, Vestibulum vaginae, die Vorhofschwellkörper, Bulbi vestibuli, dieses dichte Venengeflecht steht mit dem kavernösen Gewebe der Klitoris in Verbindung. Bei der Kohabitation und der damit verbundenen sexuellen Erregung verengen die Bulbi vestibuli durch ihre Schwellung den Scheidenvorhof, in deren Folge sich die kleinen Schamlippen, Labia minora, dem eingeführten Penis annähern. Unterstützt wird dies durch die Wirkung der Musculi bulbospongiosi. Bei Füllung des Corpus cavernosum clitoridis bleibt aber die Abknickung zwischen den Crura clitoridis und dem Corpus clitoridis bestehen.[5] Erst bei der Penetration überträgt sich der Zug an den kleinen Schamlippen auf die von ihnen zur Klitoris ziehenden Frenula clitoridis. Die unter der Klitoriseichel verlaufenden paarigen Frenula clitoridis verbinden diese mit den kleinen Labien, im Frenulum befinden sich Drüsen. Dadurch wird die Klitoriseichel dem Penis angenähert und durch die reibenden Bewegungen die sexuelle Erregung verstärkt.

Die Klitoris besitzt bis zu ca. 8000 Nerven und Sinneszellen, etwa die Mechanorezeptoren der Vater-Pacini-Körperchen (auch Corpusculum lamellosum oder Genitalnervenkörperchen) für das Vibrationsempfinden und die Meissner-Körperchen für die Berührungsempfindung.[6] Die Klitorisvorhaut schützt die empfindliche Klitoriseichel.[4]

Der Nervus pudendus allgemein gesehen – im Speziellen der Nervus dorsalis clitoridis – hat eine wichtige Funktion im Bereich der klitoral-vulvären Afferenz als auch für die Sphinkteren- und die circumvaginal-muskulären Efferenzen. Die Klitoris ist mit verschiedenen Drüsen ausgestattet, vor allem im Bereich der Frenula am unteren Teil der Klitoriseichel.[7] Es sind dies Talgdrüsen und apokrine Schweißdrüsen (siehe auch Vomeronasales Organ (VNO) und Wirbeltierpheromone), welche das Smegma clitoridis bilden.

Äußerlich sichtbar sind nur der Schaft und die hochempfindliche Eichel, die als Teil der Vulva an der vorderen Umschlagfalte der kleinen Schamlippen liegen und von der Klitorisvorhaut teilweise oder gänzlich bedeckt sind. Zusammen umfassen sie nur ein Zehntel des Gesamtvolumens der Klitoris.

Entwicklungsgeschichtlich gehen Klitoris und Penis aus dem Genitalhöcker hervor.

Physiologie

Die gesamte Klitoris ist stark mit Nervenendungen ausgestattet. Das ganze System ist besonders berührungsempfindlich und empfänglich für sexuelle Reize. Durch Stimulation der Klitoris gelangen die meisten Frauen zum Orgasmus. Insbesondere die Klitoriseichel, in der sich die Nervenstränge der zwei Schenkel treffen, ist hochempfindlich. Bei der Erektion der Klitoris spielen neben entsprechenden sinnlichen Wahrnehmungen, das heißt einer Aktivierung entsprechender Nervenareale (Afferenzen zu Gebieten im Großhirn, im Hypothalamus und im sakralen Rückenmark (Parasympathikus)) durch Sinnesreize, in der Folge die Aktivierung der Endothelzellen in den Blutgefäßen der Klitoris eine wichtige Rolle. Über die Aktivierung der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase wird der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO), ein Gasotransmitter, im entsprechenden Gefäßabschnitt freigesetzt. Dieses Stickstoffmonoxid (NO) führt dann über die Aktivierung der Guanylylzyklase zur vermehrten Bildung von cyclischem Guanosinmonophosphat (cGMP). Durch die dann erfolgende Blutgefäßerweiterung füllen sich die klitoralen Schwellkörper mit Blut (Vasokongestion).[8]

Die Rolle der Klitoris für die sexuelle Erregung

„Klitoraler“ und „vaginaler“ Orgasmus

Die sensible Klitoriseichel, Glans clitoridis, durch das Zurückziehen der Klitorisvorhaut, Praeputium clitoridis, weitgehend freiliegend; ferner beide Frenula clitoridis, welche in die Labien, Labia minora, übergehen

Früher unterschied man bei der Frau zwischen dem „vaginalen“ Orgasmus, der ausschließlich durch vaginale Stimulation, also durch Eindringen mit dem Penis in die Scheide, mit eingeführtem Finger oder mit einem Vibrator (oder anderen Gegenständen), erreicht werde, und dem „klitoralen“ Orgasmus, der ausschließlich durch Stimulation der Klitoriseichel erreicht werde. Viele Untersuchungen, beispielsweise die von Kinsey, weisen darauf hin, dass ein beachtlicher Anteil der Frauen nur dann zum Orgasmus kommen kann, wenn die Klitoris (mit-)stimuliert wird. (Siehe hierzu auch: Orgasmus der Frau)

Empfindlichkeit

Die Empfindlichkeit der Klitoriseichel für direkte Stimulierung ist individuell sehr unterschiedlich. Manche Frauen sind so empfindlich, dass sie eine direkte Stimulierung erst nach längerem Vorspiel, und auch dann ein nur ganz zartes Streicheln, oder auch gar nicht ertragen. Bei anderen Frauen hingegen wird die sexuelle Begegnung erst durch die intensive reibende Berührung der Klitoris zum vollständigen Genuss. Was gerade „gut“ ist, kann auch von Situation zu Situation unterschiedlich sein, und sich auch während einer sexuellen Begegnung mehrfach ändern. Da die Klitoris, wie oben beschrieben, mit dem umgebenden Gewebe eng verbunden ist, sind verschiedene indirekte Stimulationsformen gängige Praxis.

In sehr seltenen Fällen kann eine als zu gering erlebte Empfindlichkeit der Klitoris auf eine zu große Klitorisvorhaut zurückgeführt werden. Demgegenüber lässt sich ein vergleichbares Phänomen weit häufiger auf Unkenntnis über die Anatomie oder die Existenz von Schamgrenzen zurückführen, die eine selbstbestimmte Sexualität verhindern.[9]

Bedeutung in der Wissenschaftsgeschichte

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung der Klitoris durch den Anatomen Realdo Colombo aus Padua im Jahre 1559 ist ein häufig untersuchtes Beispiel der Medizin- und Sexualforschungsgeschichte. In seinem anatomischen Werk de re anatomica beanspruchte Colombo für sich, die Klitoris als „Platz der weiblichen Lust“ entdeckt zu haben. Man wird, „wenn man sie berührt, bemerken, dass sie ein bisschen härter und länglich wird, so sehr, dass sie sich als eine Art männliches Glied erweist“.[10] Später entwickelte sich aus Colombos Beschreibung ein Prioritätsstreit, da Gabriele Falloppio – Colombos Nachfolger in Padua – beanspruchte, der wirkliche Entdecker der Klitoris zu sein.

Dissektion der Schambeiregion mit Klitoris von Georg Ludwig Kobelt (1844)

Die „Entdeckung“ der Klitoris in der Renaissance ist aus wissenschaftshistorischer Perspektive in vielfacher Hinsicht ein interessantes Phänomen. Selbstverständlich hatten Frauen auch schon vor Colombo die Klitoris entdeckt, und natürlich wurden auch vor Colombo Männer auf die Klitoris und ihre sexuelle Funktion hingewiesen. Dass die Klitoris in der anatomischen Beschreibung des Menschen vor Colombo dennoch nicht vorkam, ist eine Illustration für die Tatsache, dass die anatomische Beschreibung des Menschen in der Regel eine anatomische Beschreibung des männlichen Körpers war.

Ende des 18. Jahrhunderts widmeten sich die männlichen Anatomen der physiologischen Funktion der Klitoris vorwiegend mündlich.[11] Zuweilen wurde unterstellt, erst Denis Diderot habe in Die indiskreten Kleinode 1748 oder im Artikel Jouissance der Enzyklopädie 1765 die lustspendende Funktion der Klitoris offen und schriftlich dargestellt.[11] Die Rolle der Klitoris für das weibliche Begehren wurde bereits 1724 in populären Schriften unter anderem des Arztes und Sozialreformers Bernard de Mandeville beschrieben.[11]

Der Wissenschaftshistoriker Thomas Laqueur weist jedoch darauf hin, dass die Klitoris der gängigen antiken anatomischen Theorie über Sexualorgane widersprach.[12] Unter dem Einfluss von Galenos wurden Vagina und Penis nicht als zwei grundsätzlich verschiedene Organe wahrgenommen. Vielmehr ging man davon aus, dass die Vagina ein nach innen gestülpter Penis sei und die weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane in ihrer Struktur analog seien. In diese Theorie passte die Klitoris nicht, die von Colombo ebenso als eine Art Penis beschrieben wurde.

Erst 1998 entdeckte Helen O'Connell die weitverzweigte tieferliegende Struktur der Klitoris[13] und veröffentlichte ihre Untersuchungsergebnisse.[14][15] 2004 erschien im Fernsehprogramm ARTE ein vielbeachteter Bericht „Klitoris, die schöne Unbekannte“ über diese Forschungen.[16] Diese Entdeckung hat weitreichende Folgen für das Verständnis der weiblichen Sexualität. Für die Chirurgie bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs ergeben sich ganz neue Schnitttechniken, um die sexuelle Empfindungsfähigkeit zu erhalten.

Fehlbildungen der Klitoris (Klitorishypertrophie)

Klassifikation nach ICD-10
Q52.6 Fehlbildungen der Klitoris
ICD-10 online (WHO-Version 2013)
Hauptartikel: Klitorishypertrophie
Vulva mit vergrößerter Glans clitoridis (Klitorishypertrophie)

Ob sich ein Penis mit Eichel oder ein Kitzler bildet, wird über die Ausschüttung von Testosteron geregelt. Wenn diese gestört ist, können Frauen trotz des Gensatzes XX eine penisartige Ausstülpung entwickeln (eine Klitorishypertrophie), wo sich bei normaler Entwicklung die Klitoris befinden würde. Auch im Zusammenhang mit dem Fraser-Syndrom kann die Klitoris abnorm vergrößert sein. Diese Störung kommt allerdings äußerst selten vor.

Es kann auch später im Leben zu einer Vergrößerung der Klitoris kommen. Die Hauptursache dafür sind hormonelle Störungen wie das Polyzystische Ovarialsyndrom.

Eine genaue Diagnose von ärztlicher Seite auf Basis objektiver Kriterien wird oft nicht getroffen. Statt dessen entscheidet oftmals eher der subjektive Eindruck einer als zu groß empfundenen Klitoris.[17] Sollte eine deutlich vergrößerte Klitoris für die Betroffene ein körperliches und/oder vornehmlich ästhetisches Problem darstellen, so kann bei nachweislich eigenständig empfundenem und geäußertem Leidensdruck heute auch eine chirurgische Verkleinerung durchgeführt werden, vergleichbar zur Labioplastik. Für diesen Eingriff liegt in der Regel jedoch keine medizinische Notwendigkeit vor.

Auch in Fällen von Intersexualität kann unter den gleichen Voraussetzungen eine chirurgische Korrektur angebracht sein. Intersexuelle Aktivisten fordern daher, eine derartige Operation erst dann durchzuführen, wenn der intersexuelle Mensch die Operation aus eigenem Willen möchte und ihr zustimmen kann.

Klitoridektomie

Mit Klitoridektomie wird die teilweise oder vollständige Entfernung des äußeren Teils der Klitoris bezeichnet. Die Klitoridektomie wird in der Regel aus kulturellen Gründen durchgeführt, erfolgt jedoch teilweise auch aus medizinischer Notwendigkeit heraus.

Siehe auch

Weblinks

 Wiktionary: Klitoris – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Klitoris – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Videos:

Klitoris – Die schöne Unbekannte, BBC-Dokumentation auf youtube: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, abgerufen am 28. Dezember 2011

Einzelnachweise

  1. J. Sobotta: Atlas der deskriptiven Anatomie des Menschen. Urban & Schwarzenberg, Berlin 1948, Abbildung 5: Female Genital Anatomy.
  2. Sabine zur Nieden: Die potente Frau. In: EMMA. Oktober 1987, SEXUALITÄT & IDENTITÄT.
  3. Helen E. O’Connell, John O. L. DeLanceyo: Clitoral Anatomy in Nullipardous, Healthy, Premenopausal Volunteers using unenhanced Magnetic Resonance Imaging. In: The Journal of Urology. Juni 2005, Bd. 173, Nr. 6, S. 2060-2063.
  4. a b Helen E. O’Connell, A. Kalavampara, V. Sanjeevan, John M. Hutson: Anatomy of the clitoris. In: The Journal of Urology. 2005, 174, S. 1189–1195, doi:10.1097/01.ju.0000173639.38898.cd, PMID 16145367, (PDF-Datei; 973 kB).
  5. Bruno Kriss: Cavernitis clitoridis acuta. In: Archives of Gynacology and Obstetrics. Bd.. 157, Nr. 1, 1934, S. 39-43, doi:10.1007/BF01720842, PDF-Datei.
  6. Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf: Anatomie: Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische und mikroskopische Anatomie, Topographie. 10. Auflage, Steinkopff, Darmstadt 2007, ISBN 3-7985-1770-3, S. 434.
  7. Th. Boyd: Ueber Klitoris-und Präputialdrüsen, besonders beim Menschen und bei Einigen Thieren. In: Archiv für Gynäkologie. 1909, Bd. 89, Nr. 3, S. 581-595, PDF-Datei.
  8. A. Hermann et al.: Gase als zelluläre Signalstoffe. Gasotransmitter. In: Biologie in unserer Zeit. 2010, Nr. 40, S. 185–193, doi:10.1002/biuz.201010422, PDF-Datei; 1,3 MB.
  9. Claudia Haarmann: „Unten 'rum …“ – Die Scham ist nicht vorbei. 1. Auflage, Innenwelt-Verlag, Köln 2005, ISBN 3-936360-15-4.
  10. Realdo Colombo: de re anatomica. Zitiert nach Thomas Laqueur: Auf den Leib geschrieben. Inszenierung der Geschlechter von der Antike bis Freud. Campus-Verlag, Frankfurt am Main/ New York 1992, ISBN 3-593-34623-0, S. 81.
  11. a b c Bernard de Mandeville, Ursula Pia Jauch: Eine Bescheidene Streitschrift für Öffentliche Freudenhäuser Oder ein Versuch über die Hurerei wie sie jetzt im Vereinigten Königreich praktiziert wird. Hanser, München 2001, ISBN 9783446199897, S. 60, Anmerkung 55, ebenso S. 140.
  12. Thomas Laqueur: Auf den Leib geschrieben: Inszenierung der Geschlechter von der Antike bis Freud. Frankfurt am Main/ New York 1992, S. 82.
  13. Susan Williamson, Rachel Nowak: The truth about women. In: New Scientist. 1. August 1998, S. 34-35, Volltext online.
  14. Helen E. O'Connell, John M. Hutson, Colin R. Anderson, Robert J. Plenter: Anatomical relationship between urethra and clitoris. In: Journal of Urology. (J Urol) Juni 1998, Bd. 159, Nr. 6, S. 1892–7.
  15. Empfindsame Zwiebel. In: Der Spiegel. Nr. 33, 1998.
  16. Klitoris, die schöne Unbekannte. - Themenabend: Die Lust der Frauen. Auf: ARTE am 1. Januar 2004, 22.15 Uhr.
  17. K. Karkazis (2010): Looking at and talking about genitalia: understanding where physicians and patients get their ideas about what's normal and what isn't. In: Medical Humanities. Bd. 36, Nr. 2, S. 68–69, doi:10.1136/jmh.2010.006288.