Kranbau Eberswalde

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Kirow Ardelt GmbH
Niederlassung Eberswalde
Logo
Rechtsform Zweigniederlassung der Kirow Ardelt GmbH in Leipzig
Gründung 19. April 1902
Sitz Eberswalde, Deutschland
Leitung Ludwig Koehne, Markus Radmacher, Uwe Grünhagen, René Dietze (Geschäftsführer)
Mitarbeiter 180 (2008)
Umsatz 74 Mio. Euro (2008)[1]
Branche Maschinenbau
Produkte Krane und HafentechnikVorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.ardelt.de
Hauptgebäude Kranbau Eberswalde
Alsenplatz Eberswalde vor 1907
Ehemalige Ardelt-Villa
Die Baracken im Jahr 1983; im Hintergrund das Walzwerk-Altwerk, in Resten heute Familiengarten Eberswalde
Rüstungsproduktion 1940 in den Ardeltwerken. Arbeiter bei der Montage eines Panzers („Neubaufahrzeug“)
Gleiche Halle; Zustand 2009
Funktionstüchtiger Kran im Hafen von Salvador/Bahia - Brasilien
Eberswalder Montageeber (Portalwippdrehkran), 1954 im Kranbau gebaut, heute technisches Denkmal mit Aussichts-Plattform
Viele ehemalige Produktionshallen verfallen
Portalwippdrehkran am Binnenhafen Eberswalde
Einlenker-Blocksäulen-Wippdrehkran (1963) in Zürich (2014–2015)

Die Kirow Ardelt GmbH, Niederlassung Eberswalde, kurz Ardelt ist ein Maschinenbauunternehmen in Eberswalde, Brandenburg. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für Doppellenkerkrane (auch Portalwippdrehkrane genannt). Diese Krane verändern bei Auslagewechsel die Hakenhöhe nicht. Ardelt Eberswalde ist Teil der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) und zusammen mit der Kocks Krane GmbH in Bremen Teil der Kranunion GmbH in Leipzig, Sachsen (früher Kirow Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Holding KG, kurz Kirow-Gruppe).

Überblick[Bearbeiten]

Ardelt Eberswalde besitzt den Status einer Zweigniederlassung in der Kirow Ardelt GmbH. Zum 31. Dezember 2008 gehörten der Belegschaft 180 Mitarbeiter (davon ein Vorstandsmitglied) an, die 2008 einen Umsatz von 74 Millionen Euro erwirtschafteten.[1]

Ardelt ist Weltmarktführer für Doppellenkerkrane und produziert unter anderem Balancerkrane, Containerbrücken, Drehkrane, Portalkrane und Verladebrücken. Das Unternehmen hat sich auf die Bewegung von schweren Lasten unter extremen Einsatzbedingungen für Eisenbahnen, Häfen, Werften und Stahlwerke spezialisiert.

Insgesamt wurden seit Gründung im Jahre 1902 mehr als 4.600 Krane in Länder auf vier Kontinenten verkauft.[2] Hermann Simon erwähnt das Unternehmen in seinem gleichnamigen Buch als Beispiel für einen „Hidden Champion“, ein relativ unbekanntes kleines oder mittelständisches Unternehmen, das in seinem Markt jedoch Marktführer ist.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Gründung 1902 und weitere Entwicklung[Bearbeiten]

Die Geschichte des Unternehmens geht bis auf das Jahr 1902 zurück, als der Ingenieur Robert Ardelt (1847–1925) am Alsenplatz (heute Karl-Marx-Platz) ein technisches Industriebüro eröffnete. Die Firma wurde gemeinsam mit seinen Söhnen Max und Paul (ab 1902), Robert (ab 1911) sowie Rudolf (ab 1919) betrieben. 1904 wurde die Robert Ardelt & Söhne Maschinenfabrik gegründet, 1912 erfolgte die Umbenennung in Ardelt-Werke GmbH.

Am 7. Oktober 1904 eröffnete an der Eisenbahnstraße eine erste Maschinenfabrik und 1911 begann der Ausbau auf dem Grundstück an der Ecke Heegermühler Straße/Boldtstraße. Das Unternehmen war weltweit für den Bau von Gießereimaschinen, die Projektierung und den Aufbau ganzer Röhrengießereien bekannt. Daneben wurden vor allem Krane (Eisenbahn-Drehkrane, Wippkrane, Gießbettaufbereitungskrane), Saugzug- und Entstaubungsanlagen, Diesellokomotiven sowie Straßenfertiger für den Autobahnbau hergestellt. 1932 erfanden die Ardelt-Werke das Doppellenkersystem für Drehkrane, was patentschriftlich belegt ist.[4] Diese auch „Portalwippdrehkran“ genannten Krane bestimmen bis heute das Produktionssortiment des Betriebes. Die Besonderheit ist eine konstante Hakenhöhe bei Änderung der Auslage. Ardelt war auch am Bau des Schiffshebewerkes Niederfinow zwischen 1927 und 1934 beteiligt.

Für die Mitarbeiter entstanden Werkswohnungen in Nordende, Ostend und Westend, für die wohlhabenderen Angestellten auch Eigenheime. Auf dem Gelände an der Heegermühler Straße gegenüber dem Hauptgebäude wurden Wohnhäuser für die Ardeltfamilien gebaut. Dazu kam eine Gärtnerei und ein kleiner Park, der heute nicht mehr existiert. Ein Gemeinschaftshaus und eine Sportanlage am Finowkanal, Heimat der Betriebssportmannschaft der Ardelt-Werke, wurden 1935 fertiggestellt.

Rüstungsbetrieb im Deutschen Reich 1933 bis 1945[Bearbeiten]

Wie schon während des Ersten Weltkrieges, waren die Ardeltwerke auch in der Zeit des Nationalsozialismus ein bedeutender Rüstungsbetrieb. Im Zweiten Weltkrieg beschäftigte das Unternehmen zahlreiche Zwangsarbeiter. Die Unterbringung erfolgte in mehreren Arbeitslagern. Im April 1942 wurden in das „Waldlager Britz“ 450 ungarische jüdische Bürger, 223 russische und französische sowie 100 polnische Kriegsgefangene eingeliefert. Dazu kamen aus dem Zivilbereich 106 Franzosen, 66 Niederländer und 126 weibliche Ostarbeiter. Für den April 1943 werden nur noch 205 ungarische jüdische Bürger ausgewiesen, die im Juni 1943 auf 171 sinkt und einen Monat später die Zahl „Null“ ausweist. Für den Monat Februar 1945 wird die Lagerstärke mit „1495“ angegeben.[5] Am 27. August 1943 wurden 205 Juden aus einem Arbeitslager in der Nähe der Märkischen Stahlformwerk GmbH, einer Tochtergesellschaft der Ardelt-Werke (Standort am heutigen Binnenhafen), in das KZ Auschwitz-Birkenau transportiert und in den Gaskammern ermordet.[6]

Am 5. September 1944 entstand in Eisenspalterei, Finow, ein Außenlager des KZ Ravensbrück für etwa 1000 weibliche Häftlinge verschiedener Nationalität.[7] Die Inhaftierten waren ausschließlich politische Häftlinge und mussten in den Ardelt-Werken arbeiten. 1944 waren unter den 7000 Mitarbeitern des größten Unternehmens in Eberswalde 3000 Zwangsarbeiter beschäftigt. Zweigniederlassungen bestanden in Breslau-Masselwitz (heute Wroclaw-Maslice, Polen), in Rothau (heute Rotava, Tschechien) und Kragau (heute Craiova, Rumänien).

Die Produktion umfasste Panzerabwehrkanonen (unter anderem die stark verbreitete 7,5-cm-PaK 40), Selbstfahrlafetten, Raupenfahrzeuge, Panzerkuppeln für die Küstenartillerie, Getriebe und Kettenglieder für Panzerfahrzeuge, Leichtmetallteile für den Flugzeugbau, Torpedoausstoßrohre, Granatenkörper, Tellerminen, Seeminen, Gehäuse für Fliegerbomben und Pontons für den Bau von Pionierbrücken. Ingenieure der Ardelt-Werke waren auch beim Abschuss der Vergeltungswaffen in Peenemünde beteiligt.[8] Ingenieure der Ardeltwerke Eberswalde und Breslau waren maßgeblich an Entwicklung, Produktion und Test der „Vergeltungswaffe“ beteiligt.[9]

Das KZ-Außenlager in Eisenspalterei wurde wegen des Näherkommens der sowjetischen Armee am 20./21. April 1945 aufgelöst und die Häftlinge nach Ravensbrück zurücktransportiert, wo sie später freikamen. Nach dem Krieg nutzte die Sowjetarmee das Lager für kurze Zeit als Internierungslager und danach als Versorgungsdepot. Zwei der noch existierenden Baracken stehen heute unter Denkmalschutz.[10]

Staatsbetrieb 1945 bis 1990[Bearbeiten]

Nach 1945 musste die Familie Ardelt die Werke in Eberswalde, Breslau, Rothau und Kragau aufgeben. Die Familie flüchtete nach Niedersachsen und gründete dort Werke in Wilhelmshaven und Osnabrück. Diese gelangten 1953 zur Friedrich Krupp AG und firmierten nun unter der Bezeichnung Krupp-Ardelt GmbH. Das Unternehmen änderte die Bezeichnung in Krupp-Kranbau, als 1964 nach dem Tode von Rudolf Ardelt auch die Anteile der Familie an Krupp übergingen.

Logo des VEB Kranbau Eberswalde

In Eberswalde wurden 1945 die Ardelt-Werke enteignet und verstaatlicht. Die Anlagen wurden zur Zahlung von Reparationsleistungen demontiert und in die Sowjetunion transportiert. Mit der Umbenennung in VEB Kranbau Eberswalde am 20. März 1948 begann der Wiederaufbau des Betriebes.

Am 1. August 1950 wurde der Kranbau Trägerbetrieb für die BSG Stahl Eberswalde (früher Fußballclub Preußen 09). Am 1. April 1952 erfolgte die Umbenennung in BSG Motor Eberswalde. Als der Kranbau 1990 seine Unterstützung für den Verein einstellte, wurde aus der Betriebssportgemeinschaft (BSG) wieder ein Sportverein, der sich SV Motor Eberswalde nannte. Heimspielstätte war seit 1951 das Westendstadion, da das alte Vereinsgelände (Preußen-Platz) im Krieg zerstört worden war.

In die ehemalige Gartenanlage gegenüber dem Hauptgebäude zog 1945 die Rote Armee und überwachte von dort die Demontage der Anlagen des Betriebes. Nach dem Abzug der Sowjetarmee übergab der Kranbau der BSG 1950 das Gelände. 1951 war das Stadion mit Laufbahn und Zuschauerrängen fertiggestellt. Anfang der 1960er Jahre entstanden auf dem Gelände ein Sozialgebäude, eine Kegelbahn, ein Nebenplatz für die Fußballspieler sowie für weitere Sportarten Volleyballfelder und Wurfanlagen.

Während der Zeit der DDR war das Unternehmen als Volkseigener Betrieb (VEB) im Kombinat TAKRAF organisiert. Die 3.000 Mitarbeiter beschäftigten sich hauptsächlich mit der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von Hafenausrüstungen. Hafenkrane aus Eberswalde waren qualitativ hochwertig und zudem verhältnismäßig preisgünstig, weshalb sie in vielen Häfen der Erde zu finden sind, wie in Heraklion auf Kreta, im brasilianischen Rio de Janeiro, in Sankt Petersburg oder auch im Hamburger Hafen.

Für die DDR war der Kranbau in Eberswalde ein erfolgreicher Devisenbringer. Der Kranbau konnte aber aus seinen eigenen Gewinnen kaum einen Nutzen ziehen und reinvestieren. Dadurch waren die Maschinen und Anlagen gegen Ende der DDR veraltet und nicht mehr wirtschaftlich genug, um dem Unternehmen einen erfolgreichen Start in die Nachwendezeit zu ermöglichen.

Privatisierung ab 1990[Bearbeiten]

Mit der „Verordnung zur Umwandlung von volkseigenen Kombinaten, Betrieben und Einrichtungen in Kapitalgesellschaften“ der DDR vom 1. März 1990 begann die Privatisierung des Unternehmens. 1994 verkaufte die Treuhandanstalt die Kranbau Eberswalde GmbH an die Vulkan Kocks GmbH, ein Unternehmen, das zur Bremer Vulkan AG gehörte. Das Unternehmen wurde in Vulkan Kranbau Eberswalde GmbH umbenannt. 1996 musste die Bremer Vulkan AG Konkurs anmelden und die Vulkan Kocks GmbH wurde 1997 von der Kirow Leipzig AG übernommen. Das Unternehmen erhielt den Namen Kirow Leipzig KE Kranbau Eberswalde GmbH.

Der Kranbau Eberswalde und Kirow Leipzig gehörten beide bis 1990 zum Kombinat TAKRAF und sind nun zusammen mit Kocks Krane in Bremen in der Kranunion (früher Kirow-Gruppe) erneut unter einem Dach vereint. 1989 übernahm Kocks die Wilhelmshavener Krupp Fördertechnik (ehemals Krupp Ardelt), deren Ursprünge auf die Ardelt-Werke Eberswalde 1902 zurückgehen. Damit gehören auch zwei von der Familie Ardelt gegründete Unternehmen zum Verbund.

Für die Entwicklung des Feeder Server, der weltweit ersten mobilen Containerbrücke, wurde das Unternehmen 2000 mit dem „Innovationspreis Berlin-Brandenburg“ ausgezeichnet.[4]

Kontroverse um die Rückbenennung 2008[Bearbeiten]

Auf der Hauptversammlung am 16. Juni 2008 wurde die Änderung des Namens in Kirow Ardelt GmbH beschlossen. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 2. Juli 2008.[11] Aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit des Unternehmens mit dem Namen Ardelt sprach sich die 49. Stadtverordnetenversammlung Eberswalde am 30. Mai 2008 in einer Resolution einstimmig gegen die Umbenennung aus. Bürgermeister Friedhelm Boginski (FDP) bedauerte die Entscheidung des Unternehmens.[12]

2008 nahm die Ardelt Russland GmbH in Sankt Petersburg ihre Geschäftstätigkeit auf. 2007 erfolgte die Gründung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach russischem Recht, an der die Kirow Ardelt AG alle Anteile hielt.[11]

Lokomotiven der Ardelt-Werke[Bearbeiten]

Die Ardelt-Werke bauten zwischen 1936 und 1939 rund 40 Rangierlokomotiven mit Verbrennungsmotor. Zum Bau dieser Ardelt-Lokomotiven wurden von Deutz-KHD mehrere Motoren vom Typ F6M317 (80 PS) und A6M220 (150 PS) bezogen. Weitere Motoren lieferte MAN, Typ W6V175/22 mit 180 PS. Folgende Maschinen-Typen sind bekannt: NB 70, NB 85, NB 120, NB 150 sowie NB 180, wobei das N für Normalspur und das B für die Achsfolge steht. Die Zahl gibt die Leistung des Fahrzeuges in PS an. FNr. steht für Fabriknummer. Die folgende Tabelle gibt alle bislang bekannten Fahrzeuge wieder.[13]

Von den Lokomotiven sind nur wenige erhalten geblieben, darunter die Ardelt-Lok mit der Fabriknummer 13. Diese wurde 1938 an die Eisen & Metall AG in Gelsenkirchen ausgeliefert. Seit März 1980 stand sie auf einem Spielplatz in Gelsenkirchen-Erle, ehe sie 1991 im Westfälischen Industriemuseum (WIM) ausgestellt wurde. Im September 1993 wurde sie vom Museum auf einen Spielplatz in Leverkusen-Schlebusch transportiert. Im Dezember 2005 übernahm der Kranbau Eberswalde die Lok und stellte sie auf dem Werksgelände als Denkmal auf. Damit kehrte die Diesellokomotive an ihren Herstellungsort zurück.[14]

FNr. Baujahr Typ Bauart Spurweite Empfänger
3 1936 NB 70 B-dm 1435 mm Oberkommando des Heeres, Heereszeugamt Breslau
6 1936 NB 85 B-dm 1435 mm  ?
7 1937 A6M220-NB 150 B-dm 1435 mm Niederbarnimer Eisenbahn, Bw Basdorf
9 1937 A6M220-NB 150 B-dm 1435 mm Niederbarnimer Eisenbahn, Bw Basdorf
10 1937 A6M220-NB 150 B-dm 1435 mm Niederbarnimer Eisenbahn, Bw Basdorf
13 1938 F6M317 B-dm 1435 mm Eisen & Metall AG, Gelsenkirchen
14 1938 F6M317 B-dm 1435 mm Lonal-Werk GmbH, Leese
19 1938 F6M317-NB 85 B-dm 1435 mm Bauunion Rostock
26 1939 A6M220 B-dm 1435 mm Werksbahn der Hans Hatschek AG, Gmunden
28 1938 W6V175/22-NB 180 B-dm 1435 mm Kalkwerk Saal an der Donau
29 1939  ? B-dm 1435 mm Synthesewerk Schwarzheide, Schwarzheide
34 1939 NB 85 B-dm 1435 mm Oberkommando des Heeres, Marine-Sperrzeugamt Swinemünde
35 1939 F6M317-NB 85 B-dm 1435 mm Howaldtswerke AG, Kiel-Dietrichsdorf
36 1939 NB 70 B-dm 1435 mm Carl F. W. Borgward GmbH, Bremen-Sebaldsbrück
38 1939 F6M317-NB 65/70 B-dm 1435 mm Philipp Holzmann AG, Werk St. Georgen an der Gusen
 ? 1939 NB 120 B-dm 1435 mm Wintershall AG, Hydrierwerk Lützkendorf
 ? 1939 F6M317-80 B-dm 750 mm  ?

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Ardelt Werk trotzt der Krise. In: Märkische Oderzeitung, 26. Juni 2009
  2. CCS Automation: Produkte
  3. Hermann Simon: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38380-4, S. 17
  4. a b Ministerium für Wirtschaft Brandenburg: Kranbau Eberswalde macht die Häfen der Welt schneller
  5. Geschichtswissenschaftliches Institut Eberswalde; BR.MSW.42 und EW.MSW.25
  6. Danuta Czech: Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939-1945. S. 584–585, Rowohlt Verlag, Reinbek 1989, ISBN 3-498-00884-6
  7. Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder: Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Band 4 – Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück, C. H. Beck, München 2006, ISBN 978 3 406 52964 1, S. 540–543
  8. Holger Kliche, Kurt Berus und Ewa Stendel: Ardelt-Werke – Waffenschmiede des Führers (Teil 1) (PDF) Hrsg.: Geschichtswissenschaftliches Institut Eberswalde. Barnimer Bürgerpost.
  9. Holger Kliche: Ardelts Raketenmänner; Geschichtswissenschaftliches Institut Eberswalde, 1. Auflage 2009
  10. Holger Kliche, Kurt Berus und Ewa Stendel: Ardelt-Werke – Waffenschmiede des Führers (Teil 2) (PDF) Hrsg.: Geschichtswissenschaftliches Institut Eberswalde. Barnimer Bürgerpost.
  11. a b Handelsregister: Offizielle Website
  12. Kranbau verhebt sich mit dem Namen. In: Neues Deutschland, 21. Juni 2008
  13. Rangierdiesel: Lokomotiven der Ardelt-Werke
  14. Rangierdiesel: Ardelt-Lok Nr. 13

Weblinks[Bearbeiten]

52.83972222222213.776666666667Koordinaten: 52° 50′ 23″ N, 13° 46′ 36″ O