Liquiditätsrisiko

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Dieser Artikel erläutert das Liquiditätsrisiko im Sinne des Refinanzierungsrisikos; zu dem Risiko von Verlusten auf Grund mangelnder Marktliquidität siehe Marktliquiditätsrisiko.

Mit Liquiditätsrisiko (manchmal auch Refinanzierungsrisiko) wird das Risiko bezeichnet, zum Begleichen fälliger Zahlungen benötigte Zahlungsmittel nicht oder nur zu erhöhten Kosten beschaffen zu können. Das Liquiditätsrisiko ist ein Finanzrisiko.

Systematik[Bearbeiten]

Das Liquiditäts- bzw. Refinanzierungsrisiko rührt daher, dass Geldmittel mit einer kürzeren Kapitalbindungsfrist aufgenommen werden, als sie angelegt sind. Es ist ein typisches Risiko von Banken und resultiert aus deren gesamtwirtschaftlichen Funktion der Fristen- und Losgrößentransformation.

Tendenziell stellen Anleger Banken Geldmittel mit kürzerer Frist zur Verfügung (z. B. auf Girokonten oder als Termingelder), während Kredite mit längerer Frist nachgefragt werden (z. B. Investitionskredite oder Hypothekenkredite). Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die fällig werdenden Anlagen zu verlängern oder zu ersetzen. Dies setzt zuallererst voraus, dass die Anleger darauf vertrauen, dass ihre Geldanlage bei der Bank sicher ist.

Häufig wird das Refinanzierungsrisiko nach drei Kategorien unterschieden: [1]

  • Refinanzierungsrisiko i. e. S.
  • Terminrisiko
  • Abrufrisiko

Hierbei ergibt sich das Refinanzierungsrisiko daraus, dass die vereinbarten Kapitalbindungsfristen auf der Aktivseite länger sind als auf der Passivseite, was die Gefahr birgt, dass die Anschlussfinanzierung nicht dargestellt werden kann (deshalb auch Anschlussfinanzierungsrisiko oder Substitutionsrisiko).

Das Terminrisiko ist das Risiko, dass sich vereinbarte Zahlungseingänge – z. B. Kredittilgungen – verzögern und so der entsprechende Liquiditätszufluss fehlt.

Analog ist das Abrufrisiko das Risiko, dass Zahlungsmittel vorzeitig oder unerwartet in Anspruch genommen werden, wie der Abruf von Einlagen oder Kreditzusagen. In seiner extremen und bekanntesten Form wird das Abrufrisiko als „Bank Run“ schlagend.

Die genannten Formen des Refinanzierungsrisikos bedrohen durch die Gefahr der Insolvenz direkt die Existenz der betroffenen Unternehmung. Eine neuere Begriffsbildung ist die des Liquiditätsspreadrisikos, womit ein aus der Fristentransformation resultierendes Ertragsrisiko bezeichnet wird. Mit Liquiditätsspreadrisiko wird das Risiko bezeichnet, dass bei Anschlussfinanzierungen der Zinsaufschlag, den der sich Liquidität beschaffende Schuldner auf Grund des Kreditrisikos zahlen muss (Liquiditätsspread aus Sicht des Schuldners, Bonitätsspread aus Sicht der Gläubiger), sich erhöht und so erhöhte Refinanzierungskosten den Gewinn schmälern.

Klassische Theorien zu Refinanzierungsrisiken[Bearbeiten]

In der betriebswirtschaftlichen Literatur finden sich häufig die folgenden vier theoretischen Ansätze zum Refinanzierungsrisiko, die heutzutage allerdings nur noch eingeschränkt von Bedeutung sind:

  • Goldene Bankregel (Otto Hübner 1854): Nach der goldenen Bankregel soll es keine Inkongruenz zwischen der Kapitalbindungsfrist der Passivseite (Mittelaufnahme) und der der Aktivseite (Mittelverwendung) geben. Somit würde keine Fristentransformation betrieben und es bestünden keine Liquiditätsrisiken.
  • Bodensatztheorie (Adolf Wagner 1857): Die Bodensatztheorie berücksichtigt, dass Einlagen zumindest teilweise länger als ihre nominale Bindungsdauer zur Verfügung stehen. Ein Beispiel sind Girokonten, auf denen Geld normalerweise länger als die eintägige Kündigungsfrist angelegt ist. Der Teil der nominal kurzfristigen Einlagen, die nicht nach kurzer Zeit wieder abgezogen werden, kann als „Bodensatz“ zur Refinanzierung längerfristiger Anlagen verwendet werden.
  • Shiftability-Theorie (Karl Knies 1879): Die Shiftability-Theorie stellt gewissermaßen das Gegenstück der Bodensatztheorie für Vermögensgegenstände dar. Sie berücksichtigt, dass zumindest einige Aktiva auch vor Ende ihrer tatsächlichen Laufzeit liquidiert („zu Geld gemacht“) werden und so Zahlungsmittelabflüsse ausgleichen können. Aus diesem Grund halten Banken eine sogenannte Liquiditätsreserve an marktliquiden Wertpapieren, die bei Bedarf durch Verkauf oder über Pensionsgeschäfte in Liquidität umgewandelt werden können.
  • Maximalbelastungstheorie (Wolfgang Stützel 1959): Im Gegensatz zu den bisher genannten Ansätzen sieht die Maximalbelastungstheorie das Refinanzierungsrisiko als ein Ertragsrisiko. Sie geht davon aus, dass jedes Aktivum bei einem entsprechenden Wertabschlag liquidierbar ist. Wenn die Summe dieser Wertabschläge kleiner als die Höhe des Eigenkapitals ist, kann jeder Abfluss von Zahlungsmitteln gedeckt werden, ohne dass die Gefahr einer Insolvenz gegeben wäre.

Die goldene Bankregel negiert die wirtschaftliche Aufgabe der Fristentransformation und ist deshalb im modernen Bankwesen bedeutungslos. Die Bodensatz- und die Shiftability-Theorie haben Eingang in moderne Verfahren zum Liquiditätsrisikomanagement gefunden. Ebenso wird der Grundgedanke der Maximalbelastungstheorie, dass Vermögensgegenstände ggf. nur mit einem Abschlag zu liquidieren sind, weiterhin verwendet. Die Maximalbelastungstheorie ist aber als Steuerungsinstrument unter der Going-Concern-Annahme (vgl. Fortführungsprinzip) nicht geeignet, da sie ggf. die Liquidation eines erheblichen Teils des Unternehmens vorsieht.

Moderne Ansätze zum Risikomanagement[Bearbeiten]

Bis zur Finanzkrise ab 2007 wurde dem Liquiditätsrisiko in Banken nur eine nachgeordnete Bedeutung zugebilligt. Es wurde davon ausgegangen, dass sich Banken die notwendige Liquidität kurzfristig über den damals sehr liquiden Geldmarkt beschaffen können. Voraussetzung hierzu war jedoch eine gute Kreditwürdigkeit (Bonität). In dieser Sichtweise brauchte eine Bank nur ihre eigene Bonität zu steuern, um damit auch das Liquiditätsrisiko zu steuern. Verkürzt wird dieser Zusammenhang durch die These „Die Liquidität folgt der Bonität“ beschrieben, die auf Wolfgang Stützel zurückgeht. [2]

Allerdings wurde auch schon vor der Finanzkrise erkannt, dass kurzfristig zu beschaffende Refinanzierung sich im Falle ungünstiger Konditionen auf die Rentabilität und damit auf die Bonität einer Bank auswirken kann. Außerdem war die Gefahr von Verwerfungen auf den Geld- und Kapitalmärkten erkannt, die im Extremfall zur Illiquidität eines Institutes führen könnte. Letztlich musste eine Bank mit guter Bonität im Zweifel in der Lage sein, diese gute Bonität auch dem Markt zu signalisieren. Aus diesen Erkenntnissen folgte die Notwendigkeit einer eigenständigen Steuerung des Liquiditätsrisikos, die an den Risikoquellen ansetzt. [3]

Aktuellen Ansätze zum Management des Refinanzierungsrisikos heben daher auf die Betrachtung von Zahlungsströmen ab. Dabei werden unter Berücksichtigung der Bodensatz- und der Shiftability-Theorie aus dem Geschäftsbestand zukünftige Zahlungsabflüsse und –zuflüsse abgeleitet.

Wesentliche Elemente eines Liquiditätsrisikomanagements sind: [4]

  • Ein von der Geschäftsführung verabschiedetes Rahmenwerk zum Liquiditätsrisikomanagement (Risikostrategie)
  • Definierte Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
  • Methoden und Werkzeuge zur Messung und Überwachung der Liquiditätsrisiken.
  • Die Analyse der Auswirkung von Krisenszenarien auf die Liquidität des Unternehmens.
  • Regeln zur Begrenzung von Liquiditätsrisiken, z. B. die Definition von risikobegrenzenden Limiten, die in Einklang mit der Risikostrategie sind.
  • Die Einrichtung eines liquiditätsrisikobezogenen Berichtswesen.
  • Definition von Maßnahmen im Falle eines Liquiditätsengpasses (Notfallplanung).
  • Diversifikation der Refinanzierungsquellen (z. B. Kundeneinlagen, Wertpapierpensionsgeschäften, eigene Emissionen, Verbriefungen).
  • Bereithalten von Reserveliquidität zur Abdeckung von unerwarteten Zahlungsmittelabflüssen (in Form von liquiden Wertpapieren, notenbankfähigen Sicherheiten, Guthaben, erhaltenen Kreditzusagen).

Liquiditätskennziffern[Bearbeiten]

Zur Beurteilung des Liquiditätsrisikos werden traditionell Liquiditätskennziffern verwendet, die meist als Quotienten aus bilanzbezogenen Größen gebildet werden. Über die Beobachtung der Kennziffern im Zeitablauf und über Sollvorgaben können Steuerungsimpulse abgeleitet werden. Typische Kennziffern sind:[5]

  • Der Liquiditätsindex, der die Summe der laufzeitgewichteten Aktiva ins Verhältnis zur Summe der laufzeitgewichteten Passiva setzt. Je größer der Liquiditätsindex im Vergleich zu Zahl 1 ist, desto höher ist das Ausmaß der Fristentransformation.
  • Die klassischen Kennzahlen der Liquidität erste, zweiten und dritten Grades (sog. Liquiditätsgrade) setzen in verschiedenen Abgrenzungen die Höhe kurzfristige Auszahlungsverpflichtungen ins Verhältnis zum Volumen der kurzfristig zur Verfügung stehenden Zahlungsmittel oder Liquiditätsreserven.
  • Kennzahlen zur Einlagenkonzentration drücken aus, in welchem Maße Großeinleger vorhanden sind und somit, die Liquiditätssituation von Verhalten einzelner Einleger beeinflusst werden kann.

Der generelle Nachteil dieser Liquiditätskennziffern ist, dass sie nur Teile der Liquiditätsrisikotreiber abbilden und zudem auf Bilanzbestände und nicht auf Zahlungsströme direkt abstellen.[6]

Liquiditätsablaufbilanz und Gap-Analyse[Bearbeiten]

Hauptartikel: Liquiditätsablaufbilanz

Eine verbreitete Methode, das Liquiditätsrisiko darzustellen, stellen die Liquiditätsablaufbilanz und die damit verbundene Gap-Analyse dar.[7] Eine Liquiditätsablaufbilanz enthält eine Prognose über zukünftige Zahlungsmittelzu- und –abflüsse, die auf einem Zeitstrahl dargestellt werden. Die Prognose wird auf Basis der Geschäfte der Bank, ggf. unter Berücksichtigung von Neu- und Anschlussgeschäft getätigt. Neben bilanziellen werden dabei auch außerbilanzielle Positionen wie Kreditzusagen oder Positionen in Finanzderivaten berücksichtigt.

Anhand der Liquiditätsablaufbilanz können die Fristeninkongruenzen („Gaps“) zwischen Ein- und Auszahlungen analysiert werden („Gap-Analyse“).

Während bei der normalen Liquiditätsablaufbilanz die zu den einzelnen Zeitpunkt fälligen Zahlungen dargestellt werden, zeigt die kumulierte Liquiditätsablaufbilanz die Summe aller Zahlungen bis zu den einzelnen Zeitpunkten. Hintergrund ist, dass zeitlich früher liegende Zahlungsmittelüberschüsse zur Deckung eines späteren Zahlungsmittelbedarfs verwendet werden kann. Zu dem Zeitpunkt, an dem der Saldo der kumulierten Zahlungen negativ wird, wäre die betreffende Unternehmung unter Eintreten der getroffenen Annahmen und ohne zusätzliche Maßnahmen insolvent.

Das Liquiditätsrisiko (im Sinne einer Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen) wird von Geschäften und Produkten verursacht, deren zukünftigen Zahlungsflüsse noch unbekannt sind. Für diese Geschäfte und Produkte müssen Modellierungsannahmen getroffen werden. Liquiditätsablaufbilanzen werden häufig unter der Verwendung verschiedener Annahmen erstellt. Insbesondere kann durch die Annahme ungünstiger Geschäfts- oder Marktentwicklungen (Stress-Szenarien, Stresstests) untersucht werden, ob die betreffende Unternehmen in der Lage ist, das Eintreten solcher Entwicklungen zu überleben.

Durch die Verknüpfung der Liquiditätsablaufbilanz mit veränderlichen Refinanzierungsaufschlägen kann das erfolgswirksame Liquiditätsrisiko ermittelt werden („Liquiditätsausgleichsverfahren“).[8]

Bankaufsichtliche Behandlungen[Bearbeiten]

Die bankaufsichtliche Behandlung von Liquiditätsrisiken ist weitgehend auf einzelstaatlicher Ebene geregelt. Eine internationale Harmonisierung, wie sie bei den Eigenkapitalregeln durch den Basler Ausschuss vorgenommen wurden, fehlte bisher. Infolge der Finanzkrise ab 2007 hat der Basler Ausschuss allerdings Empfehlungen zu quantitativen Vorschriften zur Begrenzung von Liquiditätsrisiken erarbeitet, die seit Dezember 2010 vorliegen („International framework for liquidity risk measurement, standards and monitoring“). Hierin werden zwei aufsichtliche Kennzahlen vorgeschlagen, mit denen das Liquiditätsrisiko in der kurzen (bis 30 Tage, sog. Liquidity Coverage Ratio LCR) und in der mittleren (bis 1 Jahr, sog. Net Stable Funding Ratio NSFR) Frist begrenzt werden soll. Außerdem werden Standards für die Überwachungstätigkeit der Bankaufsichtsbehörden formuliert.

In Bezug auf die LCR sowie die bankaufsichtlichen Standards wurde der Standard zum Januar 2013 nochmals überarbeitet („The Liquidity Coverage Ratio and liquidity risk monitoring tools“).

Auf europäischer Ebene sind die Standards des Baseler Ausschusses zur LCR in der europäischen Eigenmittelverordnung CRR und den zugehörigen technischen Standards umgesetzt. Bis zum Ablauf der Übergangsfristen gelten die nationalen Regelungen parallel. In Deutschland sind dies die Vorschriften zum Liquiditätsrisiko im § 11 des Kreditwesengesetzes. Diese wiederum sind in der Liquiditätsverordnung, die zum 1. Januar 2008 den bis dahin gültigen Grundsatz II ablöste, näher spezifiziert.

Zu den internen Managementprozessen veröffentlichte der Basler Ausschusses für Bankenaufsicht 2000 die Empfehlung „Sound Practices for Managing Liquidity in Banking Organisations”. Im September 2008 wurde ebenfalls als Reaktion auf die Finanzmarktkrise eine überarbeiteten Version veröffentlicht.

Das Committee of European Banking Supervisors (CEBS, seit 2011 Ausschuss der Europäischen Aufsichtsbehörden für das Bankwesen EBA) hat im Dezember 2009 ebenfalls Leitlinien vorgelegt („Guidelines on Liquidity Buffers & Survival Periods“), das auf die bankinternen Risikomanagementprozesse im Sinne der zweiten Säule von Basel II zielen.

Auf nationaler deutscher Ebene gelten in diesem Zusammenhang wie für alle Risiken die Anforderungen des § 25a Kreditwesengesetz an das Risikomanagement. Diese sind in der MaRisk weiter ausgeführt. Insbesondere gibt es zu Liquiditätsrisiken in der MaRisk den Abschnitt BTR 3, der vorwiegend auf das Refinanzierungsrisiko abstellt. Die Änderungen in den Basler „Sound Practices“ fanden über die europäische Bankenrichtlinie Eingang in die Neufassung der MaRisk vom August 2009.

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Bartezky, Walter Gruber, Carsten S. Wehn (Hrsg.): Handbuch Liquiditätsrisiko. Identifikation, Messung, Steuerung. Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-7910-2747-0.
  • Rudolf Duttweiler: Managing Liquidity in Banks. John Wiley & Sons, Chichester, 2099, ISBN 978-0-470-74046-0.
  • Leonard Matz, Peter Neu (Hrsg.): Liquidity Risk. Measurement and Management. John Wiley & Sons (Asia), Singapur 2007, ISBN 978-0-470-82182-4.
  • Michael Pohl: Das Liquiditätsrisiko in Banken - Ansätze zur Messung und ertragsorientierten Steuerung., Knapp Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-8314-0828-3.
  • Wagner, Schmeling, Meyer, Kemp (KPMG): Risikofaktor Liquidität in Kreditinstituten. Research in Capital Markets and Finance Working Paper 2002-3, LMU München.

Weblinks[Bearbeiten]

Basler Ausschuss für Bankenaufsicht

CEBS

Sonstiges

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Systematik folgt hier: Hans E. Büschgen, Christoph J. Börner: Bankbetriebslehre. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2003, ISBN 3-8282-0241-4, S. 278f. Außerdem: Michael Schulte: Bank-Controlling II: Risikopolitik in Kreditinstituten. 3. Auflage. Bankakademie Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-933165-12-1, S. 40.
  2. Michael Schulte: Bank-Controlling II: Risikopolitik in Kreditinstituten. 3. Auflage. Bankakademie Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-933165-12-1, S. 39. Wolfgang Stützels Thesen finden sich in Wolfgang Stützel: Bank-Politik – heute und morgen. 3. Auflage. . Knapp, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-7819-0292-7.
  3. Michael Schulte: Bank-Controlling II: Risikopolitik in Kreditinstituten. 3. Auflage. Bankakademie Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-933165-12-1, S. 39f.
  4. Duttweiler: Managing Liquidity in Banks, S. 89f. Matz: Monitoring and Controlling Liquidity Risk. In: Matz, Neu (Hrsg.): Liquidity Risk. Measurement and Management. Matz, Neu: Liquidity Risk Management Strategies an Tactics. In: Matz, Neu (Hrsg.): Liquidity Risk. Measurement and Management.
  5. Michael Schulte: Bank-Controlling II: Risikopolitik in Kreditinstituten. 3. Auflage. Bankakademie Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-933165-12-1, S. 43ff.
  6. Michael Schulte: Bank-Controlling II: Risikopolitik in Kreditinstituten. 3. Auflage. Bankakademie Verlag GmbH, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-933165-12-1, S. 45.
  7. Peter Neu und Leonard Matz: Introduction. In: Leonard Matz, Peter Neu: Liquidity Risk.
  8. Michael Pohl: Das Liquiditätsrisiko in Banken - Ansätze zur Messung und ertragsorientierten Steuerung, 2008.