Liste von Tsunamis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Diese Liste von Tsunamis listet Ereignisse, bei denen durch zeitgenössische Berichte und geologische Untersuchungen Tsunamis als Folge von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und untermeerischen Erdrutschen nachgewiesen wurden. Tsunamis wurden auch in Binnenseen beobachtet.

Liste[Bearbeiten]

Prähistorisches Zeitalter[Bearbeiten]

In prähistorischer Zeit kamen enorme Tsunamis mit Höhen von 300 bis 400 m vor. Sie entstanden durch gewaltige Hangrutsche oder Einstürze ganzer Berge, die aufgrund von vulkanischen Tätigkeiten ins Meer brachen, zum Beispiel auf den Inseln Hawaiis vor 110.000 Jahren, oder durch Unterwasserlawinen, wie vor 8000 Jahren vor der norwegischen Küste. Solche Tsunamis können durch Ablagerungen von so genannten Tsunamiten und Felsproben rekonstruiert werden.

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung
ca. 8200 v. Chr. Storegga-Ereignis der Abbruch einer Fläche von der Größe Islands (in drei Schüben) vom Kontinentalabhang vor Norwegen muss einen Tsunami gewaltigen Ausmaßes verursacht haben.
ca. 8.000 v.Chr.  ? Norwegen
ca. 6300 v. Chr. Ätna-Tsunami ein Bergsturz verursachte den Ätna-Tsunami im östlichen Mittelmeer

Antike[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
spätes 16. Jh. v. Chr. (nach sehr umstrittenen neueren Theorien 1628 v. Chr.) Minoische Eruption Eine Vulkanexplosion auf Santorin soll nach Meinung einiger Forscher zu bis zu 60 Meter hohen Wellen im gesamten östlichen Mittelmeer geführt haben. Bis vor einigen Jahrzehnten nahmen einige Forscher an, dass die Flutwelle zur Auslöschung der minoischen Kultur geführt hat. Die minoische Kultur bestand jedoch noch mindestens ein halbes Jahrhundert weiter.
479 v. Chr.  ? Der älteste genau datierbare Tsunami wird vom griechischen Historiker Herodot überliefert. Die persischen Belagerer von Potidaia wurden von einer riesigen Welle überrascht, als sie sich das unerwartet zurückziehende Meer zunutze machen wollten, um die Stadt anzugreifen. Herodot schreibt das Auftreten der rettenden Flutwelle dem Meeresgott Poseidon zu.[1][2]
426 v. Chr. Erdbeben im Golf von Euböa Der Historiker Thukydides beschreibt in seinem Werk Der Peloponnesische Krieg anhand des Erdbeben im Golf von Euböa 426 v. Chr. erstmals den ursächlichen Zusammenhang des Auftretens von Erdbeben und nachfolgenden Flutwellen.[2][3][4]
373 v. Chr.  ? Erdbeben und Flutwelle zerstörten das zwei Kilometer von der Küste gelegene Helike restlos.[5] Die Katastrophe wurde von mehreren antiken Geographen beschrieben und könnte einer Theorie zufolge den Zeitzeugen Plato zum Mythos von Atlantis angeregt haben.[6]
365 n. Chr. Erdbeben vor Kreta 365 Der römische Historiker Ammianus Marcellinus (Res Gestae 26.10.15-19) berichtet von einem gewaltigen Tsunami, der am 21. Juli 365 die östlichen Küsten des Mittelmeeres heimsuchte und den Tod Zehntausender von Menschen zur Folge hatte. Ammianus schilderte dabei genau die charakteristische Abfolge von Erdbeben, Rückzug des Meers und heranrollender Riesenwelle im Bereich der Stadt Alexandria.[7] mehrere zehntausend

9. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
9. Juli 869 Jōgan-Sanriku-Erdbeben Ein durch das Jōgan-Sanriku-Erdbeben ausgelöster Tsunami trifft auf über Hunderte von Kilometern auf die Küste der japanischen Region Tōhoku, zerstört nach den Aufzeichnungen Hunderte von Dörfern und dringt bei Sendai mehr als vier Kilometer in das Landesinnere vor. Dabei starben 1000 Menschen.[8][9] etwa 1000

17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
18. September 1601  ? Ein Erdbeben mit Zentrum in Unterwalden in der Zentralschweiz forderte angeblich acht Tote. Erschütterungen waren in der ganzen damaligen Schweiz zu spüren. Die durch das Erdbeben ausgelösten Erdrutsche führten zu einer vermutlich bis zu vier Meter hohen Flutwelle im Vierwaldstättersee, die in der Stadt Luzern beträchtliche Schäden anrichtete. Das Ereignis wurde vom damaligen Stadtschreiber Renward Cysat ausführlich beschrieben. Es handelt sich um einen der ersten durch einen Augenzeugen gut dokumentierten Tsunami.[10]
3. Februar 1605 Keichō-Nankaidō-Erdbeben
20. Januar 1607 (nach Julianischem Kalender) Überschwemmungen am Bristolkanal Überschwemmungen am Bristolkanal forderten rund 2000 Todesopfer. Als Ursache wird in der jüngeren Forschung ein Seebeben vermutet. rund 2000
2. Dezember 1611 Keichō-Sanriku-Erdbeben
26. Januar 1700 Kaskadien-Erdbeben Ein Beben der Cascadia-Bruchlinie in Nordamerika verursachte einen bis Japan reichenden Tsunami, der dort, da in Japan kein zuvor stattgefundenes Erdbeben verzeichnet wurde, den Namen 'der verwaiste Tsunami' erhielt. Die Verbindung der beiden Tsunamis wurde durch Professor Brian Atwater belegt.

18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
29. August 1741 Vulkanausbruch auf der Insel Oshima-Ōshima Tsunami im Japanischen Meer mindestens 1600[11]
28. Oktober 1746  ? Ein Erdbeben mit anschließendem Tsunami zerstörte die peruanische Hafenstadt Callao. Von den rund 5000 Bewohnern überlebten nur etwa 200. fast 5000
1. November 1755 Erdbeben von Lissabon Die portugiesische Hauptstadt Lissabon wurde von einem Brand zerstört, der infolge eines Erdbebens ausbrach. Als die Einwohner vor den Flammen an das Ufer des Tejo flüchteten, wurden sie von haushohen Flutwellen überrascht. Zwei Drittel der Stadt wurden zerstört, 60.000 Menschen starben. Der Tsunami machte sich noch in Irland und jenseits des Atlantiks auf den kleinen Antillen bemerkbar, Madeira wurde von 15 Meter hohen Wellen erreicht. Das Erdbeben war auch in Venedig deutlich zu spüren und wird von Giacomo Casanova in seinen Memoiren („Geschichte meines Lebens“) erwähnt. etwa 60.000
24. April 1771 Großes Erdbeben von Yaeyama Das Erdbeben um ca. 8:00 nahe den Yaeyama-Inseln (damals Teil des Königreiches Ryūkyū) der Stärke 7,5 auf der Richter-Skala verursacht einen Tsunami, der auf den Inseln mit bis zu 85 Meter Höhe großen Schaden anrichtet. 13.486[12]

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
5. Juni 1858 Ein Tsunami auf die Nordseeküste.[13]
13. bis 15. August 1868 Nach einem Seebeben vor der südamerikanischen Küste richtete ein Tsunami in Chile und an den Ostküsten von Neuseeland sowie Australien erheblichen Schaden an. Tausende Menschen starben dadurch. Das Ereignis führte zur frühen geowissenschaftlichen Erklärung durch Ferdinand von Hochstetter.[14][15] mehrere Tausend
27. August 1883 Nach der Explosion des Vulkans Krakatau entstand ein großer Tsunami, der im nahen Umkreis 40 m hohe Flutwellen auslöste, durch die offiziell 36.417 Menschen starben. 36.417
13. März 1888  ? Bei Hatzfeldhafen in Deutsch-Neuguinea wurde die acht Meter hohe Flutwelle eines Tsunamis beobachtet, der durch den Ausbruch des Vulkans auf der Ritter-Insel ausgelöst worden war.
15. Juni 1896 Meiji-Sanriku-Erdbeben Der durch das Meiji-Sanriku-Erdbeben ausgelöste Tsunami, eine Wasserwand von 23 m Höhe, überraschte Japan während religiöser Feierlichkeiten. 26.000

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
15. Januar 1905  ? Bei einer durch einen Felsabsturz des Ramnefjell in den Lovatn-See (Norwegen) verursachten 40 m hohen Flutwelle starben am 10 km entfernt gegenüberliegenden Ufer 63 Einwohner der Dörfer Bødal und Nesdal. 63
31. Januar 1906  ? Die Küsten Kolumbiens und Ecuadors wurden von einer verheerenden Flutwelle überschwemmt, 500 bis 1500 Menschen kamen ums Leben. 500 bis 1500
28. Dezember 1908 Erdbeben von Messina 1908 Die Stadt Messina in Italien wurde fast vollständig durch ein Erdbeben und einen darauffolgenden Tsunami zerstört. Mehr als 75.000 Menschen fanden den Tod. mindestens 75.000
18. November 1929 Neufundlandbank-Tsunami Der Neufundlandbank-Tsunami forderte 28 Tote und mehr als 10.000 Obdachlose. 28
2. März 1933 Shōwa-Sanriku-Erdbeben Der auf das Shōwa-Sanriku-Erdbeben vor Japan folgende Tsunami mit einer Wellenhöhe bis 28,7 m forderte über 1500 Tote und 1500 Vermisste. mindestens 1500
1936  ? Bei einem erneuten Felsabsturz des Ramnefjell in den Lovatn-See (Norwegen) entstand eine 70 m hohe Flutwelle und zerstörte wiederum zwei Dörfer. Ein Ausflugsschiff wurde 350 m weit ins Land getragen. Die Dörfer wurden daraufhin aufgegeben, so dass bei einem weiteren Erdrutsch mit Flutwelle im Jahre 1950 keine Opfer zu beklagen waren.  ?
1. April 1946  ? Vor Alaska riss eine Welle infolge eines Erdbebens die fünfköpfige Besatzung eines Leuchtturmes in den Tod. Stunden später erreichte die Welle das fast 3.700 km entfernte Hawaii, wo 159 Menschen starben. mindestens 164
5. November 1952  ? 2336 Einwohner von Sewero-Kurilsk kamen durch einen von einem Seebeben 130 km vor der Küste Kamtschatkas hervorgerufenen Tsunami ums Leben. Zerstörungen gab es auch in anderen Ortschaften Kamtschatkas und der Kurilen. mindestens 2336
9. Juli 1958  ? In der Lituya Bay (Alaska) entstand durch einen Erdrutsch ein Tsunami, der auf dem gegenüberliegenden Uferhang der engen fjordähnlichen Bucht eine Höhe von bis zu 520 m erreichte.[16][17]
22. Mai 1960 Erdbeben von Valdivia Das Erdbeben von Valdivia erzeugte eine elf Meter hohe Welle im Pazifik, die in Chile 1000 Menschen tötete. Auf Hawaii kamen 61 Menschen ums Leben, doch konnte durch ein erstes Warnsystem der Ort Hilo rechtzeitig evakuiert werden. mindestens 1000
9. Oktober 1963 Katastrophe von Longarone Durch einen Bergrutsch wurde ein gerade erst gefluteter Stausee nahezu völlig aufgefüllt. Die dabei entstehende Flutwelle zerstörte vollständig eine unterhalb der Staumauer liegende Gemeinde. etwa 2000
27. März 1964 Karfreitagsbeben Am Karfreitag löste das Karfreitagsbeben vor Alaska an der gesamten Westküste der USA eine Flutwelle aus und forderte zahlreiche Opfer.  ?
16. August 1976  ? Ein Tsunami im Golf von Moro forderte auf den Philippinen mehr als 5000 Menschenleben. mindestens 5000
26. Mai 1983 Sea of Japan Erdbeben 1983 Ein Erdbeben der Stärke 7,7 löste im Norden von Japan in den Präfekturen Akita und Aomori einen 14 m hohen Tsunami aus, welcher 104 Todesopfer forderte. Das Epizentrum lag in der Sea of Japan vor Oga Peninsula / Akita. 104
2. September 1992 Nicaragua-Erdbeben Beim Nicaragua-Erdbeben 1992 mit Epizentrum 120 km vor der Küste wurden mindestens 116 Personen getötet, viele davon wurden an der Pazifikküste von Nicaragua von einer zehn Meter hohen Flutwelle überrascht.  ?
12. Juli 1993  ? Ein Erdbeben der Stärke 7,7 löste im Norden von Japan bei Okushiri Island einen 32 m hohen Tsunami aus, welcher 230 Todesopfer forderte. Das Epizentrum lag in der Sea of Japan in der Nähe von Hokkaido. etwa 230
17. Juli 1998 Erdbeben vor Papua-Neuguinea An der Nordküste von Papua-Neuguinea wurden 2000 Menschen von einer Flutwelle getötet, die von einem Beben der Stärke 7,1 ausgelöst wurde. etwa 2000

21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Zeitpunkt Ereignis Beschreibung Tote
21. Mai 2003 Erdbeben vor Algerien Ein Erdbeben vor Algerien tötete mehr als 2000 Menschen und löste einen kleinen Tsunami aus, der auf Mallorca und Ibiza zu lokalen Überschwemmungen führte. mindestens 2000
26. Dezember 2004 Erdbeben im Indischen Ozean Durch ein Erdbeben im Indischen Ozean vor der Insel Sumatra, das eine Magnitude um 9,3 hatte – das drittstärkste je gemessene Beben –, ereignete sich eine der bisher schlimmsten Tsunamikatastrophen der Geschichte. Mindestens 231.000 Menschen in acht asiatischen Ländern wurden getötet. Die Wellenenergie breitete sich mehrere tausend Kilometer bis nach Ost- und Südostafrika aus und forderte als Flutwelle dort weitere Opfer. mindestens 231.000
17. Juli 2006 Erdbeben vor Java Ein Seebeben vor der indonesischen Insel Java löste einen Tsunami aus, durch den über 700 Menschen ums Leben kamen. mindestens 700
2. April 2007 Erdbeben bei den Salomonen Ein Seebeben bei den Salomonen der Stärke 8,0 löste im Südpazifik einen Tsunami aus, der die Salomonen-Inseln verwüstete, die Flutwelle war bis zu zwölf Meter hoch. Das Epizentrum lag nur 40 Kilometer südöstlich von Gizo, es wurden mindestens zwölf bis 20 Menschen getötet. zwischen 12 und 20
30. September 2009 Erdbeben bei den Samoainseln Ein Erdbeben vor der Küste der Samoainseln mit der Stärke 8,0 löste einen Tsunami aus, der Teile der Insel verwüstete. Nach ersten Berichten kamen dabei mindestens 80 bis 100 Menschen ums Leben. 80 bis 100
26. Oktober 2010 Sumatra-Erdbeben Ein Erdbeben der Stärke 7,2 bis 7,5 löste auf den Mentawai-Inseln vor Sumatra einen Tsunami mit gut drei Meter hoher Flutwelle aus, die bis zu 600 Meter landeinwärts drang.[18][19] mindestens 435
11. März 2011 Tōhoku-Erdbeben In Folge eines Erdbebens der Stärke 9,0 traf ein Tsunami mit einer Höhe bis zu 23 Metern die ostjapanische Küste vor Tōhoku.[20] Die Flutwellen breiteten sich über den gesamten Pazifikraum aus, trafen die Küsten anderer Länder aber weniger stark als zunächst befürchtet. Noch Wochen später waren diverse Nachbeben und neue starke Erdbeben zu spüren. Die japanische Polizei ging im Januar 2012 von 15.844 Toten und noch 3.450 Vermissten aus.[21] Durch diesen Tsunami wurde auch die Nuklearkatastrophe von Fukushima ausgelöst. Ebenso lösten sich in der ca. 13000 km entfernten Antarktis größere Eisberge vom Schelfeis, dies konnte mittels Envisat-Satelliten beobachtet werden.[22][23] etwa 19.300

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Akira Yoshimura, Harald Meyer (Hrsg.): Die großen Tsunami der Sanriku-Küste. Dokumentarische Literatur von Yoshimura Akira (1927-2006) (= ERGA Reihe zur Geschichte Asiens. Bd. 11). Iudicium, München 2013 (übersetzt von Harald Meyer), ISBN 978-3-86205-211-0 (Dokumentarische Materialien vor allem zum Erdbeben von 1896, die u. a. noch von Zeitzeugen stammen. Dazu auch Informationen zum Erdbeben von 1856 und 1933.).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Herodot: The Histories, 8.129
  2. a b T. C. Smid: Tsunamis’ in Greek Literature. Greece & Rome, 2. Ser., Bd. 17, Nr. 1 (April 1970), S. 100–104
  3. Thukydides: A History of the Peloponnesian War. 3.89.1-5
  4. John Antonopoulos: The Tsunami of 426 BC in the Maliakos Gulf, Eastern Greece., Natural Hazards, Bd. 5 (1992), S. 83–93
  5. Strabo, Geographie. 8.7.2
  6. The Lost Cities of Ancient Helike: Principal Ancient Sources.
  7. Gavin Kelly: Ammianus and the Great Tsunami. in: The Journal of Roman Studies, Bd. 94 (2004), S. 141–167.
  8.  Yuki Sawai, Yushiro Fujii, Osamu Fujiwara, Takanobu Kamataki, Junko Komatsubara, Yukinobu Okamura, Kenji Satake, Masanobu Shishikura: Marine incursions of the past 1500 years and evidence of tsunamis at Suijin-numa, a coastal lake facing the Japan Trench. In: The Holocene. Vol. 18, Nr. 4, 2008, S. 517–528, doi:10.1177/0959683608089206 (PDF).
  9.  K. Minoura, F. Imamura, D. Sugawara, Y. Kono, T. Iwashita: The 869 Jōgan tsunami deposit and recurrence interval of large-scale tsunami on the Pacific coast of northeast Japan. In: Journal of Natural Disaster Science. Vol. 23, Nr. 2, 2001, S. 83–88 (PDF).
  10. Tsunami und Tanzverbot 1601. Staatsarchiv Luzern
  11. Eintrag in der NOAA/WDC Tsunami Event Database der NOAA (englisch, abgerufen am 15. März 2013).
    Kenji Satake: Volcanic origin of the 1741 Oshima-Oshima tsunami in the Japan Sea. In: Earth Planets Space. 59(2007) S. 381–390, hier S. 384 (englisch, pdf, 2,8 MB).
  12. Eintrag in der NOAA/WDC Tsunami Event Database der NOAA (englisch, abgerufen am 15. März 2013).
  13. spiegel.de 7. April 2012: Forscher warnt vor Nordsee-Tsunami
  14. [1] Hans P. Schönlaub: Die Sumatra-Andamanen-Katastrophe vom 26. Dezember 2004 und andere Beben. Ferdinand von Hochstetter: Österreichs Pionier in der Tsunami-Forschung. auf www.geologie.ac.at (mit Abbildung der Kartenskizze von Hochstetter)
  15. Willem de Lange, Eileen McSaveney: New Zealand’s tsunami history. In: Te Ara – the Encyclopedia of New Zealand. online-Version 2009, auf www.teara.govt.nz
  16. Don J. Miller, Giant Waves in Lituya Bay, Alaska
  17. Geology.com Lituya Bay Megatsunami
  18. http://orf.at/stories/2022188/2022192/
  19. MOUNT MERAPI, Indonesia, Oct. 27, 2010: Indonesia Catastrophes Kill at Least 300 (Version vom 5. Januar 2011 im Internet Archive)
  20. Tsunami-Welle in Japan war mindestens 23 Meter hoch (Version vom 16. September 2011 im Internet Archive)
  21. Neue Bilanz – Tsunami in Japan tötete fast 19.300 Menschen. Spiegel Online vom 11. Januar 2012.
  22. Japan-Tsunami erzeugte Eisberge in der Antarktis diepresse.com
  23. Antarctic Icebergs Chipped off by Tsunami earthobservatory.nasa.gov, abgerufen am 10. August 2011