Monstab

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Monstab
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Monstab hervorgehoben
50.99277777777812.3575195Koordinaten: 51° 0′ N, 12° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Altenburger Land
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Rositz
Höhe: 195 m ü. NN
Fläche: 5,66 km²
Einwohner:

483 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 85 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04617
Vorwahl: 034498
Kfz-Kennzeichen: ABG
Gemeindeschlüssel: 16 0 77 034
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Altenburger Straße 48b
04617 Rositz
Bürgermeister: Steffen Jahr (CDU)
Lage der Gemeinde Monstab im Landkreis Altenburger Land
Altenburg Nobitz Langenleuba-Niederhain Altkirchen Dobitschen Drogen Fockendorf Frohnsdorf Gerstenberg Göhren (bei Altenburg) Göllnitz Göpfersdorf Gößnitz Haselbach (bei Altenburg) Heukewalde Heyersdorf Jonaswalde Jückelberg Kriebitzsch Löbichau Lödla Lucka Lumpzig Mehna Meuselwitz Monstab Nöbdenitz Ponitz Posterstein Rositz Saara (bei Schmölln) Schmölln Starkenberg Thonhausen Treben Vollmershain Wildenbörten Windischleuba Ziegelheim Thüringen Landkreis Greiz Sachsen-Anhalt SachsenKarte
Über dieses Bild

Monstab ist eine Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Rositz im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Sie liegt etwa 6 km westlich der Kreisstadt Altenburg und am Südrand des Leipziger Braunkohlerevieres.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) Rositz, Lödla, Göhren, Starkenberg und Kriebitzsch.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Gemeindegliederung

Die Gemeinde setzt sich aus den Ortsteilen Monstab, Krebitschen, Kröbern, Schlauditz und Wiesenmühle zusammen.

Kirche Monstab

[Bearbeiten] Geschichte

Monstab war ein sorbischer Rundling, der 976 Masceltorp, 1270 Mazeltoph und 1413 Monstaph genannt wurde.

Die heutige Gemeinde Monstab entstand 1952/53 durch Eingemeindung der Orte Kröbern, Schlauditz (mit Krebitschen) und Wiesenmühle.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Durch Ansiedlung von Industrie- und Bergarbeitern stieg die Einwohnerzahl Monstabs bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts stark an. Rechnet man die 1952/53 eingemeindeten Ortsteile dazu, hatte Monstab im Jahre 1946 1.059 Einwohner. Im Vergleich dazu hatten alle Orte zusammen 1871 nur 400 Einwohner.

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1964 31. Dezember):

1580 bis 1964

  • 1580 – 128
  • 1672 – 082
  • 1833 – 225
  • 1871 – 229
  • 1910 – 533
  • 1933 – 581
  • 1939 – 552
  • 1946 – 660
  • 1964 – 675

1994 bis 2002

  • 1994 – 532
  • 1995 – 536
  • 1996 – 547
  • 1997 – 536
  • 1998 – 532
  • 1999 – 544
  • 2000 – 544
  • 2001 – 537
  • 2002 – 527

2003 bis 2010

  • 2003 – 522
  • 2004 – 522
  • 2005 – 518
  • 2006 – 508
  • 2007 – 483
  • 2008 – 496
  • 2009 – 483
  • 2010 – 483
Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Seit der Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:

  • CDU – 2 Sitze (36,5 %)
  • WG Sport – 4 Sitze (50,8 %)
  • Wählerinitiative – 0 Sitze (12,6 %)

Die Wahlbeteiligung lag bei 64,2 %.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

In Monstab wird Hopfen angebaut.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Monstab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften (Hilfe dazu)
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