Optische Telegrafie

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Anfänge der optischen Telegrafie mithilfe von Feuer und Wasser (Hydraulische Telegrafie).

Unter dem Begriff optische Telegrafie versteht man im Allgemeinen die Telegrafie über große Entfernungen mit Hilfe optischer oder einer Kombination von optischen mit akustischen Vorrichtungen. Mittel hierfür sind z. B. einfache Blinkspiegel (siehe Blinker) und komplexere Spiegeltelegrafen (Heliographen), Morselampen, Winkzeichen („WigWag“ bzw. nautisch) sowie Flaggensignale.

Mit Optischen Telegrafen wird im Speziellen das von Claude Chappe gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Frankreich installierte System optisch-mechanischer Telegrafenlinien bezeichnet, das bis zum Aufkommen der elektrischen Telegrafie über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus in ganz Europa Verwendung fand.

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Schema der Leuchtfeuerstationen des Agamemnon laut Aischylos in der Orestie, Ausgangsposten war der Berg Ida (heute Kaz Dag) bei Troja[1]

Bereits in der Antike dienten Rauch- und Feuerzeichen zur Übermittlung von Nachrichten. Der griechische Dichter Aischylos beschrieb in seinem Drama Agamemnon, wie die Nachricht vom Sieg der Griechen über Troja im Jahre 1184 v. Chr. mit einer Feuerzeichenkette von Troja in das 555 km entfernte Argos gelangte. Der Historiker Thukydides berichtete vom Einsatz von Feuersignalen im Peloponnesischen Krieg (431-404 v. Chr.).[2] Die Römer richteten entlang der Grenzen des Imperium Romanum Wachtürme ein, die über Feuerzeichen miteinander kommunizierten, so in Germanien entlang des Limes vom Rhein bis an die Donau.

Allerdings konnten durch diese einfache optische Telegrafie nur jeweils zuvor verabredete Botschaften übermittelt werden. Die Idee, frei formulierbare Botschaften mit Hilfe der Feuerzeichentelegrafie zu übermitteln, beschrieb erstmals der griechische Geschichtsschreiber Polybios: Hinter einem großen Schild standen zwei „Telegrafisten“, die entsprechend dem zu sendenden Buchstaben Fackeln an einer bestimmten Position links oder rechts des Schildes positionierten.

Optische Telegrafen der Moderne[Bearbeiten]

Robert Hookes Vorschlag für einen optischen Telegrafen

Erste Versuche[Bearbeiten]

Ausgangspunkt der modernen optischen Telegrafie war die Entwicklung des Fernrohrs im Jahr 1608 durch holländische Brillenmacher, mit dem die Reichweite des menschlichen Sehvermögens erheblich zunahm. Bereits 1684 legte Robert Hooke der Royal Society in London seine Idee zur Übermittlung von „Gedanken über weite Entfernungen“ vor[3], deren technische Umsetzung sich jedoch als problematisch erwies. Große, mit Buchstaben beschriebene Tafeln sollten dabei mit Hilfe von Seilzügen auf einem Mastsystem aufgebaut und mit Hilfe eines Fernrohrs abgelesen werden.

Wenig bekannt sind erste Versuche durch Christoph Ludwig Hoffmann. In einem Brief an den Grafen Ludwig, Sohn des Grafen Karl von Bentheim Steinfurt, steht:

„Unter seiner Regierung erfand ich in Burgsteinfurt die Telegraphie. In Münster ließ ich im Jahre 1782 von dieser Sache eine abgekürzte Nachricht abdrucken, also zehn Jahre früher, als die Franzosen der Welt von etwas bekannt gemacht haben.“

In einem Artikel unter dem Titel Description d’un télégraphe très simple et à la portée de tout le monde. A Paris et Amsterdam, 1800 findet man folgenden (hier übersetzten) Hinweis: „Im Siebenjährigen Krieg wurde sie in Schönbusch auf der Anhöhe bei Burghorst (Borghorst) ausgeführt.“ Diese Versuche wurden nicht weitergeführt und gerieten in Vergessenheit.

Chappe-System[Bearbeiten]

Französisches Telegrafen-Netzwerk ab 1793

Erst dem französischen Techniker Claude Chappe gelang in den Wirren der französischen Revolution eine technisch praktikable, optische Telegrafie-Vorrichtung, basierend auf der Zeichenübermittlung mit Hilfe von schwenkbaren Signalarmen (auch Flügeltelegraf oder Semaphor). An einem hohen Mast waren zwei schwenkbare Querbalken mit zwei weiteren schwenkbaren Balken an jedem Ende angebracht, womit je nach Position anhand eines Codes unterschiedliche Buchstaben signalisiert werden konnten.

Aufbauend auf den Ideen des Physikers Guillaume Amontons, der bereits 1690 erste Experimente zur Signalübertragung vornahm, konnte Chappe 1792 die gesetzgebende Nationalversammlung von der Einrichtung einer 70 km langen Versuchsstrecke zwischen Pelletier St. Fargaux um St. Martin de Thetre überzeugen. Bereits im Jahr davor hatte er den Semaphoren zusammen mit seinen Brüdern in Parcé und Boulon erfolgreich öffentlich vorgeführt.

Mehrere Versuchsreihen zeigten, dass das System einfach zu bedienen und robust war. So konnte 1794 eine erste reguläre Telegrafenlinie zwischen Paris und Lille eingerichtet werden, die mit 22 Semaphorstationen 270 km überbrückte. Die Laufzeit für die Übertragung eines einzelnen Buchstabens lag bei damals beeindruckenden zwei Minuten. Jeder der beiden Signalarme konnte sieben verschiedene Stellungen einnehmen, die Querbalken noch jeweils zwei, das ergab insgesamt 7 × 2 × 7 × 2 = 196 verschiedene Zeichen. Die Flexibilität und Geschwindigkeit überzeugte vor allen Dingen die Militärs vom zügigen Aufbau eines landesweiten optisch-mechanischen Telegrafennetzes.

Die Telegrafenstationen standen je nach Geländebeschaffenheit und Sichtverhältnissen zwischen neun und zwölf Kilometer weit auseinander, so dass man mit einem Fernrohr die Zeichen der Nachbarstation noch zweifelsfrei erkennen konnte. In jeder Station arbeiteten zwei „Telegraphisten“, welche die Zeichen von einer der beiden Nachbarstationen ablasen, diese an ihrer Station gleich selbst einstellten und dadurch wiederum an die Nachbarstation weitergaben.

Napoléon Bonaparte nutzte das System, und es ermöglichte ihm bessere Kommunikation zwischen den verschiedenen Truppenteilen als sie jede andere Armee der Zeit hatte. Den Nachteil, dass die Signalmasten von jedermann gesehen werden und die militärischen Nachrichten somit auch von Unbefugten gelesen werden konnten, überwand man durch die Einführung von Geheim-Codes.

Bis 1845 entstand in Frankreich ein von Paris ausgehendes, flächendeckendes Telegrafennetz, das die Hauptstadt mit allen wichtigen Städten des Landes verband. Allerdings hatte die optische Telegrafie stets mit witterungsbedingten Kommunikationsproblemen zu kämpfen. Unwetter, schlechte Sicht oder einsetzende Dämmerung verschuldeten einen oft unregelmäßigen und unzuverlässigen Betrieb. Der Versuch, Lampen an den Signalarmen anzubringen, bewährte sich nicht.

Das System wurde in vielen anderen europäischen Staaten übernommen und dort aufgrund der militärischen Bedeutung schneller Kommunikation überwiegend von den Staaten betrieben. In den USA wurden ebenfalls Linien realisiert, etwa von New York nach Philadelphia, insgesamt allerdings in bescheidenem Ausmaß. Unter Muhammad Ali Pascha wurde auch in Ägypten ein optisch-mechanischer Telegraf zwischen Alexandria, Kairo und Sues errichtet.

Preußische optische Telegrafie[Bearbeiten]

Preußische optische Telegrafenstation in Köln-Flittard

Die erste optische Telegrafenlinie auf heutigem deutschem Gebiet war die französische Optische Telegrafenlinie Metz–Mainz von 1813. Die nächste wurde erst 1830 zwischen Berlin und Potsdam aufgenommen. Dies reichte jedoch bald nicht mehr aus. Da Preußen das Rheinland erhalten hatte und die Grenze zu Frankreich bewachen sollte, benötigte man zur schnellen Nachrichtenübermittlung ein stationäres System im großen Stil.

Dies wurde unter Leitung des Majors im Generalstab Franz August O’Etzel (1783–1850) und des Entwicklers des Telegrafen, dem Geheimen Postrat Carl Philipp Heinrich Pistor (1778–1847), welcher auch für die Ausrüstung der Stationen mit Signalgebern und Fernrohren verantwortlich war, angelegt.

Der Preußische optische Telegraf führte von der Sternwarte in der Dorotheenstraße in Berlin über die Dahlemer Dorfkirche zum Telegrafenberg bei Potsdam, weiter über Magdeburg, Oschersleben, Veltheim, Liebenburg, dann zwischen Hahausen bei Seesen und Bevern bei Holzminden durch braunschweigisches Gebiet zum Köterberg westlich der Weser wieder ins preußische Westfalen über Paderborn nach Köln und von dort nach Koblenz. Zwischen 1832 und 1852 bestand diese Linie auf einer Länge von fast 550 km. In Köln-Flittard ist eine rekonstruierte Station dieser Telegrafenlinie zu besichtigen, komplett mit einer ebenfalls rekonstruierten Zeigervorrichtung auf dem Dach. Die Stationen Neuwegersleben bei Oschersleben und Oeynhausen bei Nieheim/Westf. sowie die Straßenhauser Station im Kreis Neuwied wurden ebenfalls rekonstruiert und als Museum eingerichtet. Von der Station 28 auf dem Burgberg bei Bevern (Kreis Holzminden) steht noch der Turm. Aufgrund der militärischen Geheimhaltung sind nur wenige Codebücher erhalten. Der preußische Balkentelegraf folgte etwa dem System des Engländers Barnard L. Watson.[4][5] Am oberen Ende eines Mastbaums waren sechs Flügel montiert, die durch über Rollen laufende Schnüre mit einem Observationszimmer verbunden waren und sich von dort aus schwenken ließen. Mit insgesamt 4096 Flügelstellungen war somit ein komplexes Übermittlungssystem möglich. Die Nachrichten wurden jeweils von Station zu Station beobachtet und weitergegeben und waren so um ein mehrfaches schneller als reitende Boten, auf die man bis dahin angewiesen war.

Optische Telegrafie in Norddeutschland[Bearbeiten]

Am 18. März 1838 wurde der Hamburger optische Telegraph zwischen Hamburg und Cuxhaven eröffnet.[6] Ein Johann Ludwig Schmidt erhält 1836 eine Konzession des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, diese Linie zu betreiben. 1847 kommt die Verbindung nach Bremerhaven und Bremen hinzu. Um 1850 stellte der optische Telegraph nach und nach seinen Dienst ein, weil er der ebenfalls 1847 eröffneten elektrischen Telegrafenlinie Bremen–Bremerhaven wirtschaftlich unterlegen war. Bemerkenswert ist der in beiden Gesellschaften tätige Friedrich Clemens Gerke, der besonders später bei der Einführung des elektrischen Telegraphen auf der gleichen Strecke eine herausragende Rolle einnahm.

Der Optische Telegraf in Hamburg und Bremen war das erste deutsche öffentlich zugängliche Kommunikationsmedium seiner Art, begründet und genutzt von Kaufleuten. Das preußische System diente dagegen (wie schon zunächst das französische) allein der Verwaltung und dem Militär.

Optische Telegrafie in Süddeutschland[Bearbeiten]

Anfang Oktober 1808 wurde in Augsburg einer der ersten telegrafischen Posten eingerichtet: vom Turm der Ulrichskirche gab man Zeichen in weißen, blauen und roten Fahnen.[7] Anlagen gab es zu Beginn des 19. Jahrhunderts für wenige Jahre beispielsweise auch am Ammersee von Dießen nach Andechs und Seefeld durch den Dechanten P. Michael Rummelsberger.[8]

Nachbauten der Optischen Telegrafen[Bearbeiten]

1998 wurden im Saarland an ihrem mutmaßlichen historischen Standort im südlichen Saarpfalz-Kreis in der Gemeinde Mandelbachtal in der Nähe des Neuhofs bei Bebelsheim und in der Stadt Blieskastel in Biesingen von einem Förderkreis unter Vorsitz des Heimatforschers Günter Wolf zwei Rekonstruktionen von Optischen Telegrafen gebaut. Eine weitere Rekonstruktion wurde in Alsting in Frankreich geschaffen. Die drei Anlagen haben bei klarem Wetter Sichtkontakt, so dass sie mittels optischer Telegrafie miteinander kommunizieren können.

Neue Techniken[Bearbeiten]

Übermittlung von Morsecodes mittels Lichtzeichen in der Seefahrt, amerikanischer Marinesoldat, Philippinensee 2005

Die sukzessiven technischen Verbesserungen in der Morsetelegrafie ab den 1830er Jahren läuteten das Ende der Ära des optisch-mechanischen Telegrafen ein. Die Morsetelegrafie war um ein Vielfaches schneller (höhere Symbolrate), einfacher und billiger zu bauen und zu unterhalten als der optische Telegraf, weniger störungsanfällig und nicht abhängig von Wetter oder Tageszeit. Die Ablösung erfolgte aber nicht abrupt, sondern gleitend. Beide Systeme existierten noch für fast zwei Jahrzehnte nebeneinander. 1853 wurde der Betrieb der letzten optischen Telegrafenlinie Frankreichs eingestellt, in Schweden wurden optische Telegrafen noch bis 1880 betrieben.

1859 erhielt Martha Coston (1826-1904) ein Patent (Nr. 23.596) auf das von ihr in mehr als zehn Jahren entwickelte System pyrotechnischer Signale, die bis heute fester Bestandteil der Kommunikation auf See und an Land der United States Navy sind. Martha Coston gründete eigene Firmen, die Coston Signal Company und die Coston Supply Company, die bis 1985 in Betrieb waren. Vor allem in den Sezessionskriegen kam ihrer Erfindung eine bedeutende Rolle zu.[9]

Laserverbindungen für Daten stellen gelegentlich moderne Kommunikationsmittel in Konkurrenz zu Funkverbindungen dar.

Telegrafie und Zeit[Bearbeiten]

Die Auswirkungen der Telegrafie sind für das allgemeine Bewusstsein von Raum und Zeit von epochaler Bedeutung. Bis dahin war es selbstverständlich gewesen, dass eine größere Distanz nur in einer entsprechend langen Zeit zu überwinden war. Telegrafische Kommunikation erforderte die genaue Einhaltung vereinbarter Normalzeiten, damit Signale pünktlich beobachtet werden konnten. So galt in der preußischen Telegrafie überall die Berliner Zeit, die sich von der westdeutschen Wahren Sonnenzeit immerhin bis um 20 Minuten unterscheidet. Täglich um 19:00 Uhr wurde ein Zeitsignal von Berlin bis Koblenz gesendet, das nach wenigen Minuten dort ankam.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Dieter Herbarth: Die Entwicklung der optischen Telegraphie in Preussen. Rheinland-Verlag, Köln 1978.
  • Klaus Beyrer und Birgit-Susann Mathis (Hrsg.): Soweit das Auge reicht. Die Geschichte der optischen Telegrafie. (Ausstellungsband) G. Braun, Karlsruhe 1995. ISBN 3-7650-8150-7
  • Volkmann Bruckner: Grundlagen der optischen Narichtenübertragung. In: Deutsche Telekom Unterrichtsblätter, 50. Jahrgang, 1/1997, S. 40
  • AFP: Mit beweglichen Holzbalken Nachrichten übermitteln – Vor 200 Jahren ging die Telegrafenlinie zwischen Paris und Straßburg in Betrieb / Das erste Netz für Telekommunikation, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. August 1998
  • Heinz Hiebler, Karl Kogler und Herwig Walitsch; Hans H. Hiebel (Hrsg.): Große Medienchronik. Wilhelm Fink Verlag, München 1999, ISBN 3-7705-3332-1
  • Christian Mähr: Vergessene Erfindungen. Warum fährt die Natronlok nicht mehr?, Dumont, Köln 2006, ISBN 3-8321-7744-2
  • Eckart Roloff: Claude Chappe: Ein Abbé macht den Nachrichten Flügel und erfindet die optische Telegrafie - Revolution! In: Eckart Roloff: Göttliche Geistesblitze. Pfarrer und Priester als Erfinder und Entdecker. Wiley-VCH, Weinheim 2010. S. 221-234 (mit Hinweisen zu Erinnerungsstätten, Museen, Straßen, Verbänden auch in Berlin/Brandenburg, Briefmarken u. ä). ISBN 978-3-527-32578-8. 2. aktualisierte Ausgabe 2012 (Paperback), ISBN 978-3-527-32864-2
  • Eckart Roloff: Geistliche mit Geistesblitzen. (Über Claude Chappe und Jacob Christian Schäffer.) In: Kultur und Technik. Das Magazin aus dem Deutschen Museum. Heft 3/2012, S. 48-51. ISSN 0344-5690
  • Denise E. Pilato: Martha Coston: A Woman, a War, and a Signal to the World, in: International Journal of Naval History, Vol. 1, No. 1, April 2002.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Optische Telegrafie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Signalmast – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. orientiert an den Entfernungsangaben von Riepl, Wolfgang: Das Nachrichtenwesen des Altertums mit besonderer Rücksicht auf die Römer. – Reprografischer Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1913. Hildesheim, New York 1972. S. 51. – und den Gipfelhöhen von Aschoff, Volker: Geschichte der Nachrichtentechnik. Band 1. Beiträge zur Geschichte der Nachrichtentechnik von ihren Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. – 2., überarb. und korr. Auflage. Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo, Hong Kong 1989. S. 21.
  2. In: Der Peloponnesische Krieg, II 93-94, III 22, III 80.
  3.  Robert Hooke: Dr. HOOK's Discourse to the Royal Society, May 21. 1684 shewing a Way how to communicate one's Mind at great Distances. In: W. Derham (Hrsg.): Philosophical experiments and observations of the late eminent Dr. Robert Hooke ... and other eminent virtuoso's in his time: with copper plates. Royal Society, London 1726, S. 142-150 (https://play.google.com/store/books/details?id=I6m4P2H7m2wC, abgerufen am 5. September 2012).
  4. Lieutenant Watson's Telegraph. In: Polytechnisches Journal, Band 27, S. 76.
  5. Mechanics magazine, Band 8, S. 299
  6. D. Kasten: 100 Jahre Telegraphenamt Hamburg. In: Postgeschichtliche Blätter 1968
  7. Augsburgische Ordinari Postzeitung, Nro. 239, Freytag, den 6. Okt. Anno 1809, S. 4.
  8. Alfons Theses: Optische Telegrafie am Ammersee (1801-1803). Endpunkt einer kulturhistorischen Entwicklung im süddeutschen Raum. In: Klaus Beyrer und Birgit-Susann Mathis (Hrsg.): Soweit das Auge reicht. Die Geschichte der optischen Telegrafie. (Ausstellungsband) G. Braun, Karlsruhe 1995.
  9. Vgl. die englische wiki-Seite zu Martha Coston.