Purgstall an der Erlauf

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Purgstall an der Erlauf
Wappen von Purgstall an der Erlauf
Purgstall an der Erlauf (Österreich)
Purgstall an der Erlauf
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Scheibbs
Kfz-Kennzeichen: SB
Fläche: 55,97 km²
Koordinaten: 48° 3′ N, 15° 8′ O48.057515.137777777778299Koordinaten: 48° 3′ 27″ N, 15° 8′ 16″ O
Höhe: 299 m ü. A.
Einwohner: 5.355 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 96 Einw. pro km²
Postleitzahl: 3251
Vorwahl: 07489
Gemeindekennziffer: 3 20 08
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Pöchlarner Straße 15-17
3251 Purgstall an der Erlauf
Website: www.purgstall-erlauf.gv.at
Politik
Bürgermeister: Christoph Trampler (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(29 Mitglieder)
15 ÖVP, 6 SPÖ, 5 BLP, 2 Grüne, 1 FPÖ
Lage der Stadtgemeinde Purgstall an der Erlauf im Bezirk Scheibbs
Gaming Göstling an der Ybbs Gresten Gresten-Land Lunz am See Oberndorf an der Melk Puchenstuben Purgstall an der Erlauf Randegg Reinsberg (Niederösterreich) Scheibbs St. Anton an der Jeßnitz St. Georgen an der Leys Steinakirchen am Forst Wang Wieselburg Wieselburg-Land Wolfpassing NiederösterreichLage der Gemeinde Purgstall an der Erlauf im Bezirk Scheibbs (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Purgstall an der Erlauf ist eine Stadtgemeinde mit 5355 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.

Geografie[Bearbeiten]

Purgstall an der Erlauf liegt im Mostviertel in der niederösterreichischen Eisenwurzen und bezeichnet sich selbst als das Tor zum Ötscherland.

Die Marktgemeinde liegt ca. 8 km nördlich der Bezirkshauptstadt Scheibbs direkt an der B 25 und der Bahnstrecke PöchlarnKienberg-Gaming (Erlauftalbahn) und gehört zum niederösterreichischen Teil der Eisenwurzen.

Die Große Erlauf durchschneidet das Ortsgebiet und hat sich tief in die Konglomeratfelsen eingegraben. Nördlich des Schlosses Purgstall vereinigt sich die Feichsen mit der Erlauf, weitere Zuflüsse bilden der Zehnbach, Schlarassingbach, Schluchtenbach und Schaubach. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 55,88 Quadratkilometer. 21,21 Prozent der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 31 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Ameishaufen (37)
  • Edelbach bei Purgstall (36)
  • Erb (45)
  • Feichsen (349)
  • Föhrenhain (67)
  • Gaisberg (316)
  • Galtbrunn (53)
  • Gimpering (27)
  • Haag (15)
  • Harmersdorf (11)
  • Heidegrund (65)
  • Hochrieß (101)
  • Höfl (37)
  • Koth (41)
  • Kroißenberg (46)
  • Mayerhof (24)
  • Nottendorf (45)
  • Öd bei Purgstall (135)
  • Petzelsdorf (48)
  • Pögling (19)
  • Purgstall (2547)
  • Reichersau (29)
  • Rogatsboden (125)
  • Schauboden (257)
  • Sölling (240)
  • Söllingerwald (152)
  • Stock (64)
  • Unternberg (52)
  • Weigstatt (59)
  • Weinberg (43)
  • Zehnbach (269)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Feichsen, Hochrieß, Petzelsdorf, Purgstall, Rogatsboden, Schauboden, Sölling, Söllingerwald und Zehnbach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Wieselburg- Land
Steinakirchen Nachbargemeinden Oberndorf
Scheibbs
Panoramablick auf Purgstall aus Richtung Südost

Geschichte[Bearbeiten]

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Eine römerzeitliche Besiedelung oberhalb der Mündung der Feichsen in die Erlauf ist belegt. Bis zum Jahre 900 n. Chr. existieren aber keine zuverlässige Nachrichten.

Um 900 n. Chr. findet eine Besiedlung des Gebietes durch Bayern statt. Die Herren von Purchstale erbauen eine Festung und einige Bauern siedeln sich teils am linken, teils am rechten Ufer der Erlauf an. Die Herren von Eisenbeutel und Heußler übernehmen um 1210 die Feste. Eine Schlosskapelle wird 1220 errichtet. Purgstall wird 1260 Pfarrvikariat.

Die Gemeinde wird weiter erweitert. Eine Schule wird 1300 eingerichtet, ein Kaplan ist ab 1318 vor Ort tätig und 1360 erhält Purgstall die Marktrechte. Der Ort wird 1370 durch einen Befestigungsgraben gesichert. Ab 1375 herrschen die Walseer über die Gemeinde. Aus dem Bauerndorf wird um 1380 ein blühender Handelsort. Eine Ringmauer mit zwei Markttoren und Türmen wird erbaut. Im Jahr 1390 folgt die Einbeziehung der Wyden in den Markt.

Schloss Purgstall (Wohntrakt)

Purgstall erhält 1400 einen Freiheitsbrief. Im Ort wird 1410 ein Landgericht eingerichtet. Die Pfarrkirche wird 1430 erbaut. Der Markt wird 1448 in die Widmung aufgenommen. Das Schloss wird 1540 erweitert und 1568 in Alt- und Neuschloss geteilt. Die lutherische Bewegung fasst 1550 in Purgstall Wurzel. Die Gemeinde erhält 1603 ein eigenes Wappen und kann sich 1683 gegen die Türken verteidigen.

Die Privilegien der Widmung enden 1773. Das Ende der Marktgerichtsbarkeit folgt 1787. Purgstall wird dreimal von den Franzosen eingenommen. Dies geschieht in den Jahren 1800, 1805 und 1809. Die Markttore werden 1850 abgebrochen. Im gleichen Jahr wird die Gemeinde Postort. Eine Eisenbahnstation wird 1877 eingerichtet. Der Anschluss an das Telegrafennetz erfolgt 1893, an das Elektrizitätswerk 1899 und an das Telefonnetz 1902. 1910 wird die südliche Ringmauer abgerissen und der Befestigungsgraben zugeschüttet.[2]

Wappen[Bearbeiten]

Das Recht ein Wappen zu führen hat der Markt seit 21. August 1603. Verliehen wurde es von Kaiser Rudolf II. aufgrund der Fürsprache des Herrschaftsbesitzers in Purgstall Freiherr Weikard von Auersperg. Begründet wurde dies mit den Verdiensten Purgstalls um den Provianthandel mit Eisenerz und seinem Wohlverhalten beim Bauernaufstand 1597. Die Beschreibung des Wappens im Wappenbrief lautet:

„Eine braune, nagelfarb rundierte Feldung, in welcher ein ganz für sich aufgezogener Engel mit offenen, Weiß- oder Silber- und braunfarb schattierten Flügeln, auf dem Haupt ein lang, goldfarb fliegendes Haar mit einem blau und lazurfarb zu sich gegürteten ausgeschnittenen Rock gekleidet, der weiß oder silberfarb schattiert, um den Hals oder die Brust ein kreideweiß gelb oder goldfarb Stola habend, mit beiden Händen vor ihm einen rothen oder rubinfarbenen Schild haltend, in welchem ein auf einem unten grün dreipüchelten berg oder Grund von Quaderstuck erbaut rundierter Turm, oder offene Porten erscheint, unter welcher ein halb anugezogener gelb oder goldfarb Schloßfallgatter in der Länge mit dreien mit weißen Spitzen, zwerchs aber zweien Sprossen oder Balken, halb aufgezogen, oben an jeder der Seiten des Turms ein Rundell darauf ein weiß- oder silberfarbenes Fähnlein inmitten ober des Hauptturms anstatt eines Knopfes oder Fähnlein ein halber mit der Sehne über sich, gelb oder goldfarbener Stahl stehent, wie auch nur solch beschriebene Wappen oder Markt- Sigill ein Zirkel rund geführt mit Silber gezierter Rosmarin- Kranz, aus seinen vier mittleren Orten Rosen daran, obern und untern roth oder rubin, beiden mittlere blau oder lazurfarb sind, die dann jeder derselben Mit aufwärts fliegenden rothen Enden geziert in solchem Kranz sich sehen lassen.“

Quelle: Cölestin Schachinger: - Geschichte des Marktes Purgstall an der Erlauf in Niederösterreich - Im Selbstverlage des Verfassers – Druck: Elbemühl Ges. m. b. H., Wien, 1913 2. unveränderte Auflage herausgegeben von der Freiwilligen Feuerwehr Purgstall, 1973

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Purgstall ist die bevölkerungsreichste Gemeinde im Bezirk Scheibbs. Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 5.211 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 5.196 Einwohner, 1981 5.231 und im Jahr 1971 4.854 Einwohner.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahlen
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
48,54 %
(-12,60 %p)
19,87 %
(-5,13 %p)
16,89 %
(n. k.)
8,58 %
(-3,27 %p)
4,72 %
(+2,71 %p)
1,41 %
(keine)
2005

2010


Der Gemeinderat hat 29 Sitze, Bürgermeister der Marktgemeinde ist Christoph Trampler.

Bei der Gemeinderatswahl 2005 erreichte die ÖVP 19, die SPÖ 7 und Die Grünen 3 Mandate. Bei der Gemeinderatswahl 2010 verlor die ÖVP 4 Sitze, SPÖ und Grüne je einen. Neu in den Gemeinderat eingezogen sind die FPÖ mit einem und die Bürgerliste Purgstall (BLP) ebenfalls eine ÖVP-Liste mit 5 Sitzen.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Purgstall an der Erlauf
Das Bücherdorf

Das Bücherdorf Purgstall entstand im Jahre 2000 nach dem Vorbild des Bücherdorfes in Hay-on-Wye. Die Idee des Bücherdorfes ist es, antiquarische Bücher zu sammeln und zu verkaufen und mit den Buchläden das Ortszentrum zu beleben. In Purgstall werden derzeit drei Buchläden betrieben, deren Bestände zum Teil in einer Datenbank erfasst wurden und den Interessierten über das Internet zugänglich sind.

Die Pfarrkirche
Pfarrkirche

Die röm. kath. Pfarrkirche Purgstall ist dem Hl. Petrus geweiht. Der erste Bau wurde im 14. Jahrhundert errichtet, davon sind heute noch der untere Teil des Turmes und das jetzige nördliche Seitenportal erhalten. Am Anfang des 15. Jahrhunderts wurde die heute noch bestehende dreischiffige spätgotische Hallenkirche erbaut. Der Chorschluss dieser spätgotischen Kirche und die arkadenartigen Emporen wurden in den Jahren 1712-1719 neu errichtet. Aus dem Jahre 1711 liegt eine Rechnung für Kirchenrisse vor, die Jakob Prandtauer nach Purgstall liefern ließ. Es darf daher angenommen werden, dass der bekannte Baumeister des Barock an der Kirche mitgeplant hat. 1871, 1980, 1985 und zuletzt 1996 erfolgten Renovierungsarbeiten.

Das Innere der Kirche ist im Wesentlichen ein dreischiffiger Raum aus der Spätgotik, dessen Decke mit einem Netzrippengewölbe überzogen ist. Die Ausstattung stammt im Unterschied zum spätgotischen Raum aus der Barockzeit.[4] Dabei sind besonders hervorzuheben:

  • Der Hochaltar mit seiner reichen Goldfassung
  • Das Altarbild des Malers Karl Frister (1742-1783) zeigt den Kirchenpatron Petrus
  • Die Kanzel mit der Darstellung der vier Evangelisten. Der Schalldeckel der Kanzel zeigt Jesus Christus als Guten Hirten mit fünf schwebenden Engeln
  • Die Orgel mit ihrem barocken Gehäuse mit ihren zwanzig klingenden Registern
  • Das Tumbagrab des Volkhard und der Elisabeth von Auersperg
Kapelle des Hochgerichtes
Das Hochgericht

Am unteren Ende des Marktes, neben dem Gasthof Steinmetz, außerhalb des nicht mehr bestehenden Markttores steht eine Kapelle, das so genannte Marterkreuz. In unmittelbarer Nähe, etwa in dem Dreieck, das die Pöchlarner- und die Bahnhofstraße bilden, befand sich bis ca. 1700 die Hinrichtungsstätte des Landgerichtes Altschloss Purgstall.

Eine Tafel in der Kapelle nennt uns den Erbauer: „Zur schuldigen Dankbarkeit der allerheiligsten Dreifaltigkeit und übergebenedeiten Himmelskönigin Maria habe ich Johann Franz Lang Eisen- und Provianthändler allhier samt meiner Ehewirtin Eva Rosina die „Kreuz Kapelle“ verlobt und bauen lassen 1695 12. Juli“

Franz Lang war auch Marktrichter (das entspricht in etwa einem Bürgermeister), die Kapelle steht am Ende seines ehemaligen Gartens.

Wehrturm, erbaut 1380
Der Wehrturm

Um 1380 erwirkten die Walseer von Landesherrn Albrecht III die Erlaubnis, den Markt von Purgstall mit einer Ringmauer umgeben zu dürfen. Um 1850 wurde der erste der 5 Türme bei Abriss der Markttore demoliert. Der letzte verbliebene Wehrturm steht heute beim „Feichsengassl“. Dieser Wehrturm und die Wehrmauer in diesem „Gassl“ neben der Feichsen stehen unter Denkmalschutz. Der Turm wurde mittlerweile renoviert und wird für Veranstaltungen verwendet.

Museum im Ledererhaus
Museum im Ledererhaus

Das Museum im Ledererhaus befindet sich in einem reich mit Sgraffito geschmückten Haus im Ortszentrum. Vom frühen 17. Jahrhundert an wurde in dem an der Erlauf gelegenen Gebäude das Gerberhandwerk ausgeübt. Dementsprechend bildet die Lederherstellung einen Schwerpunkt der Ausstellung. Ergänzt wurde das Thema mit Objekten aus der Ortsgeschichte. Purgstall lag an der „Dreimärktestraße“, an der Eisen- und Provianthandel mit der Steiermark betrieben wurde. Erwähnenswert sind auch die ausgestellten auf Holz gemalten Schützenscheiben, die zum Teil aus dem 17. Jahrhundert stammen. Ebenfalls ausgestellt sind Fundstücke aus Awarengräbern, die erst in jüngerer Zeit um Purgstall aufgefunden wurden. Auch der Garten ist Teil des Museums. Das Museum ist in der Mariazellerstraße Nummer 2.

Erlauftaler Feuerwehrmuseum

Das im Feuerwehrhaus in der Pöchlarnerstraße 56 untergebrachte Feuerwehrmuseum zeigt die geschichtliche Entwicklung des Feuerwehrwesens in Niederösterreich. Neben einer umfassenden Ausstellung historischer Feuerwehrgeräte werden jeden ersten Samstag im Monat Feuerwehr-Oldtimerfahrten angeboten. Für Kinder steht eine alte Karrenspritze bereit, mit der sie einen “Löschangriff“ durchführen dürfen.

Erlaufschlucht
Naturdenkmal Erlaufschlucht

Ein wesentliches Element der Landschaft Purgstalls ist die Erlaufschlucht. Der Fluss hat sich im Laufe der Jahrtausende tief in dem seit den Eiszeiten aufgelandeten Schotter eingegraben, der zum Teil bereits zu Konglomeratfelsen verbacken ist. Die Erlaufschlucht gilt seit 1972 aufgrund der einmaligen landschaftlichen Eigenheiten als Naturdenkmal.

Ehemaliges Kriegsgefangenenlager – "Weg des Friedens"

Von 1915 bis 1918 wurden in großen Lagern in Wieselburg und Purgstall mehr als 80.000 Kriegsgefangene der damaligen "Feindstaaten" unter Bewachung gehalten. Unter dem Bewachungspersonal befand sich kurze Zeit auch der Maler Egon Schiele, der einige bekannte Werke im Erlauftal schuf.

Im Ortsteil Schauboden wurde dazu der "Weg des Friedens" eingerichtet: Hinweistafeln geben Auskünfte zum Thema Kriegsgefangenenlager, außerdem gibt es eine Dauerausstellung zu diesem Thema. Der Rundweg beginnt beim Gasthaus Schager in Schauboden und führt auch am ehemaligen Lagerfriedhof vorbei.[5]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bahnhof Purgstall

Im Jahr 2001 gab es 222 nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten, 248 land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999.

Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug 2.405 nach der Volkszählung 2001. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,88 Prozent.

Arbeitgeber in Purgstall sind - abgesehen von zwei kleineren Industriebetrieben - hauptsächlich Gewerbebetriebe.

Verkehr[Bearbeiten]

Purgstall hat Bahnanschluss zur Erlauftalbahn.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Schachinger, Cölestin: Geschichte des Marktes Purgstall an der Erlauf in Niederösterreich - Im Selbstverlage des Verfassers – Druck: Elbemühl Ges. m. b. H., Wien, 1913 2. unveränderte Auflage herausgegeben von der Freiwilligen Feuerwehr Purgstall, 1973
  • Hottenroth, Hans-Hagen: Purgstall in alten Ansichten /Europäische Bibliothek - Zaltbommel/Niederlande, 1980 ISBN 90-288-0130-8
  • Ressl, Franz: Naturkunde des Bezirkes Scheibbs Tierwelt(1): Erster Teil Faunistische Arbeitsgrundlagen und ihre Auswertung; Naturkundliche Arbeitsgemeinschaft des Bezirkes Scheibbs - Verlag Rudolf und Fritz Radinger, Scheibbs, 1980
  • Ressl, Franz: Naturkunde des Bezirkes Scheibbs Tierwelt(2): Zweiter Teil - Entwicklung der faunistischen Heimatforschung Dritter Teil Die Weich- und Wirbeltiere des Bezirkes Scheibbs; Naturkundliche Arbeitsgemeinschaft des Bezirkes Scheibbs - Verlag Rudolf und Fritz Radinger, Scheibbs, 1983
  • Wiesenhofer, Franz: Gefangen unter Habsburgs Krone : k.u.k. Kriegsgefangenenlager im Erlauftal. Franz Wiesenhofer. - 3. Aufl.. - Purgstall : Wiesenhofer, 1998

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Purgstall an der Erlauf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Cölestin Schachinger: Die Geschichte des Marktes Purgstall an der Erlauf, 1913
  3. Endergebnis der Gemeinderatswahl 2010
  4. Kirchenführer der Pfarre Purgstall
  5. [1]. "Gefangen unter Habsburgs Krone in Wieselburg und Purgstall" auf www.ots.at