Seat Altea

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Seat
Altea
Hersteller: Seat
Produktionszeitraum: seit 2004
Klasse: Kompaktvan
Karosserieversionen: Steilheck, fünftürig
Motoren: Ottomotoren:
1,4–2,0 Liter
(63–147 kW)
Dieselmotoren:
1,9–2,0 Liter
(77–125 kW)
Länge: 4280–4493 mm
Breite: 1768–1788 mm
Höhe: 1568–1622 mm
Radstand: 2578 mm
Leergewicht: 1320–1646 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Seat Altea ist ein Pkw-Modell des zum Volkswagen-Konzern gehörenden spanischen Automobilherstellers Seat. Dabei handelt es sich um einen Kompaktvan auf Basis des VW Golf V, der seit 2004 gebaut wird und der nach der spanischen Stadt Altea benannt ist.

Besonderes Detail des Altea sind gegenläufige Scheibenwischer, deren Ruhestellung oben, also an den A-Säulen liegt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Altea FR (seit 2005)

Auf der IAA 2005 wurde eine sportliche Version des Altea namens Altea FR als Konzeptstudie präsentiert. Im Februar 2006 kam die Serienversion mit einem Benzinmotor und 147 kW oder einem Dieselmotor mit 125 kW auf den Markt. Der Benziner ist ein 2,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer (TFSI) der auch im VW Golf GTI und Seat Leon FR zum Einsatz kommt. Der 2,0-l-TDI-Motor wiederum findet auch beim VW Golf GT Verwendung. Äußerliche Besonderheiten des FR sind der Doppelauspuff mit 70-Millimeter-Rohren, 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 225/45 sowie wahlweise lieferbaren Bi-Xenon-Scheinwerfern und 18-Zoll-Leichtmetallrädern.

[Bearbeiten] Altea XL Typ 5P (seit 2006)

Hauptartikel siehe: Seat Altea XL
Eine um 18,7 Zentimeter verlängerte Version des Altea namens Altea XL wurde im September 2006 auf der Mondial de l'Automobile vorgestellt. Mit Ottomotoren zwischen 75 kW (102 PS) und 118 kW (160 PS) und TDI-Dieselmotoren mit Pumpedüse-Direkteinspritzung von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS) wurde er im November 2006 auf dem deutschen Markt eingeführt. Auch der Altea XL profitiert vollumfänglich von den Neuerungen optischer und technischer Natur der Modellpflege im Frühjahr 2009.

[Bearbeiten] Altea Freetrack (seit 2007)

Der Freetrack wurde als SUV-Studie im Jahr 2007 vorgestellt. Wie diese verfügt auch die Serienversion, das erste Sport Utility Vehicle von Seat, über eine erhöhte Bodenfreiheit und Allradantrieb (serienmäßig Frontantrieb). Als Motoren kommen der 147-kW-Benziner und der 125-kW-Diesel zum Einsatz, später folgt der kleinere Diesel mit 103 kW. Äußerlich unterscheidet sich der Altea Freetrack durch verschiedene Anbauteile in Offroad-Optik und eine auf Wunsch gelbe Außenlackierung.

[Bearbeiten] Modellpflege 2009

Im Frühjahr modernisierte Seat das Fahrzeug in allen Varianten mit leicht geänderten Karosserieanbauteilen und einem aufgefrischten Interieur. So wurde das Armaturenbrett umgestaltet, ergänzt durch ein neues Beleuchtungskonzept (weiße Instrumenten-Hinterleuchtung) sowie ein neu gestaltetes Lenkrad und höherwertige Kunststoffe.

Auch die Motorenpalette wurde neu definiert. Unter anderem wurde der 2,0-Liter-Saugmotor (150 PS, zuletzt nur noch mit Getriebeautomat lieferbar) aus dem Programm genommen und durch die 1,8-Liter-Turboversion mit 160 PS sowie wahlweise DSG-Getriebe ersetzt. Auf der Dieselseite kommen die beiden 2,0-Liter-Common Rail-Motoren des VW-Konzerns mit 140 und 170 PS zum Einsatz. Etwas später wird der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 211 PS aus dem VW Golf GTI folgen für den Altea FR (auf Wunsch ebenfalls mit DSG).


[Bearbeiten] Motoren

[Bearbeiten] Quellen

  • Seat Altea Betriebsanleitung dänisch 04.06

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Seat Altea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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