Sprachen in der Schweiz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Sprachen der Schweiz)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Ein viersprachiges Schild in der Schweiz

Die alteingesessene Bevölkerung der Schweiz hat eine der Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch als Muttersprache.

Gesetzliche Grundlagen[Bearbeiten]

In der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV) sind folgende vier Amtssprachen auf Bundesebene festgeschrieben:

  • Deutsch
  • Französisch
  • Italienisch
  • Rätoromanisch

Das Rätoromanische gilt nur dann als Amtssprache des Bundes, wenn es im Verkehr mit rätoromanisch sprechenden Personen gebraucht wird.[1] Diese Bürger haben somit das Recht, in ihrer Muttersprache an die Bundesverwaltung zu gelangen und auch auf Rätoromanisch eine Antwort zu erhalten.

Neben ihrer Muttersprache sprechen die meisten Schweizer eine, manchmal auch zwei weitere Landessprachen (und Englisch) als Fremdsprachen mehr oder weniger gut. Nur ein geringer Teil der Bevölkerung beherrscht alle vier Landessprachen.

Auf Kantons- und Gemeindeebene kann jeder Kanton – je nach Kanton sogar jede Gemeinde – selber bestimmen, welche Sprachen im Verkehr mit Kanton beziehungsweise Gemeinde als Amtssprache gelten. Die Bundesverfassung legt die Sprachgebiete der Schweiz nicht fest. Artikel 70 Absatz 2 weist den Kantonen die Kompetenz zu, ihre Amtssprachen zu bestimmen. Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren (Territorialitätsprinzip).

Unter den mehrsprachigen Kantonen haben nur Bern und Wallis die Sprachgebiete räumlich festgelegt. Der mehrsprachige Kanton Freiburg weist die Regelung der Amtssprache den Gemeinden zu. Offiziell per jeweiliger Kantonsverfassung zweisprachig sind die Gemeinden Biel/Bienne, Evilard (Leubringen) und Freiburg/Fribourg an der Nahtstelle Französisch/Deutsch. Gewisse weitere Gemeinden gewähren zweisprachige Dienstleistungen, so bieten beispielsweise die sieben Gemeinden des Schulkreises Murten/Morat Schulunterricht in beiden Kantonssprachen an.[2]

Die Kantone Tessin und Jura definieren sich als ganz zum italienischen bzw. französischen Sprachgebiet zugehörig, obwohl je eine Gemeinde eine deutschsprachige Mehrheit aufweist.

Als einziger Kanton der Schweiz hat der Kanton Graubünden drei Amtssprachen: Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch. Gleichzeitig ist er der einzige Kanton, in dem Rätoromanisch auf Kantonsebene Amtssprache ist. Gemäss Art. 16 des Bündner Sprachengesetzes von 2006 gelten Gemeinden, in denen mindestens 40 % der Einwohner das angestammte Idiom sprechen, als amtlich einsprachig, und Gemeinden, in denen wenigstens 20 % das angestammte Idiom sprechen, als amtlich zweisprachig.[3] Oft sind Gemeinden offiziell als romanischsprachig definiert, es dominiert aber Deutsch als Verkehrssprache. Das bedeutet, Rätoromanisch ist die Verwaltungs- und Schulsprache, im Alltag reden die Menschen trotzdem Schweizerdeutsch.

Verbreitung[Bearbeiten]

Sprachgebiete der Schweiz (1. Januar 2014)
Verbreitung des Rätoromanischen in Graubünden (2000)

Deutsch (65,6 Prozent der Bevölkerung; 73,3 Prozent der Schweizer; Stand 2010)[4] ist die meistverbreitete Mutter- und Verkehrssprache der Menschen in der Schweiz; 17 der 26 Kantone sind einsprachig deutsch. In weiteren 3 gibt es eine offizielle Zweisprachigkeit: Bern (mit deutscher Mehrheit), Freiburg und Wallis (jeweils mit französischer Mehrheit). Ausserdem gilt Deutsch auch in Graubünden, neben Italienisch und Rätoromanisch, als Amtssprache. In den Kantonen Tessin und Jura gibt es je eine deutschsprachige Gemeinde, sodass es nur in den Kantonen Neuenburg, Waadt und Genf keine angestammten deutschsprachigen Minderheiten gibt. Die einheimische Bevölkerung spricht in der Deutschschweiz im Alltag einen der vielen schweizerdeutschen Dialekte des Alemannischen. Eine Ausnahme bildet Samnaun, wo ein südbairischer Dialekt gesprochen wird. Schweizer Hochdeutsch wird vorwiegend als geschriebene Sprache verwendet und steht zum Dialekt in einem Diglossieverhältnis, d.h. es existiert kein fliessender Übergang zwischen Hochdeutsch und Dialekt.

Französisch (22,8 Prozent der Bevölkerung; 23,4 Prozent der Schweizer; Stand 2010)[4] wird von der Bevölkerung im Westen der Schweiz gesprochen. Dieser Landesteil wird häufig die Romandie, die Suisse romande oder das Welschland genannt. Nur vier Kantone sind einsprachig französisch: Genf, Jura (ausser der deutschsprachigen Gemeinde Ederswiler), Neuenburg und Waadt. Drei weitere Kantone sind offiziell zweisprachig: Bern (mit deutschsprachiger Mehrheitsbevölkerung), Freiburg und Wallis (wo das Französische überwiegt). Zum Schweizer Französisch gehört als Interferenzerscheinung auch das in der Romandie nicht immer geschätzte français fédéral der Deutschschweizer.

Italienisch (8,4 Prozent der Bevölkerung; 6,1 Prozent der Schweizer; Stand 2010)[4] wird von den Menschen im Tessin und vier Südtälern des Kantons Graubünden, in der italienischen Schweiz, gesprochen. In diesen beiden Kantonen ist Italienisch auch Amtssprache. Der Bund fördert diese Sprache aktiv. Der grösste Teil der italienischsprachigen Bevölkerung entfällt allerdings auf Immigranten aus Italien und deren Nachkommen, was auch den prozentualen Anstieg in den Jahrzehnten nach Ende des Zweiten Weltkriegs erklärt. Sie verteilen sich auf das ganze Land.

Dies ist auch der Fall beim Rätoromanischen (0,6 Prozent der Bevölkerung; 0,7 Prozent der Schweizer; Stand 2010)[4], das in Graubünden gesprochen wird. Die meisten Rätoromanen sind mindestens zweisprachig, d. h. die Menschen hier sprechen neben ihrer rätoromanischen Muttersprache auch Bündnerdeutsch und Hochdeutsch.

Bis im 19. Jahrhundert wurden in der ganzen französischsprachigen Schweiz mit Ausnahme des Juras frankoprovenzalische Dialekte gesprochen. Sie sind inzwischen in weiten Teilen der Westschweiz ausgestorben bzw. durch regionale Formen des Französischen verdrängt worden. Nur in Teilen des Kantons Freiburg und vor allem im Unterwallis werden sie von der älteren Bevölkerung gelegentlich noch im Alltag gesprochen, in der Walliser Berggemeinde Evolène behauptet sich der lokale Dialekt sogar bei den Kindern als Umgangssprache. Dieser Rückgang ist die Folge davon, dass die Dialekte in der Westschweiz seit dem 19. Jahrhundert in den Schulen systematisch unterdrückt wurden. Erst vor einigen Jahren formierte sich im Wallis eine Gegenbewegung. 2008 berief die Walliser Regierung einen Conseil du patois zur Förderung der frankoprovenzalischen Dialekte. Eine offizielle Anerkennung des Frankoprovenzalischen als Minderheitensprache wie in Italien steht in der Schweiz und auch in den Kantonen Wallis und Freiburg nicht zur Debatte.

Die im Kanton Tessin und in den Südtälern des Kantons Graubünden gesprochenen Mundarten gehören zu den lombardischen Mundarten, die mit anderen norditalienischen Dialektgruppen zum Galloitalischen gerechnet werden. Gemäss der Volkszählung von 2000 verwendete im italienischsprachigen Gebiet der Schweiz über ein Drittel der Bevölkerung in der Familie ausschliesslich oder teilweise die lokale Mundart. Gesetzlich ist das Lombardische weder in der Schweiz als Ganzes noch in den Kantonen Tessin und Graubünden als Sprache anerkannt, die entsprechenden Gegenden gelten undifferenziert als italienischsprachig.

Jenisch ist die auf dem Deutschen bzw. in der Schweiz auf Schweizer Mundarten basierende, durch Wortschatzanteile besonders aus dem Jiddischen und dem Romani charakterisierte interne Gruppensprache der Jenischen, die nicht im Verkehr mit der übrigen Bevölkerung verwendet wird. Die Zahl der Sprecher wird in der Schweiz nicht erhoben. In offiziellen Erklärungen der Schweiz wird die Gesamtzahl der Fahrenden (gens du voyage) mit Schweizer Staatsbürgerschaft, unter denen die Jenischen neben einer geringeren Zahl von Sinti bzw. Manouches und Roma die überwiegende Mehrzahl bilden, auf 25'000–30'000[5][6] bzw. 30'000,[7] oder auch unter Vernachlässigung der nicht-jenischen Gruppen die Zahl der Jenischen selbst auf 30'000–35'000 geschätzt.[8] Das entspricht annähernd 0,5 Prozent der Schweizer Gesamtbevölkerung. Im Rahmen der Ratifizierung der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen (1997) hat die Schweiz Jenisch als territorial nicht gebundene Sprache der Schweiz anerkannt und mehrfach den Anspruch der Jenischen auf Massnahmen zur Förderung ihrer Sprache bejaht. Weil viele Jenische Wert auf den geheimsprachlichen Charakter ihrer Sprache legen, besteht unter ihnen jedoch bisher keine Einigkeit über geeignete Förderungsmassnahmen. Die Radgenossenschaft der Landstrasse, der in der Zusammenarbeit mit der Regierung führende Dachverband, lehnt alle Massnahmen ab, die eine Erschliessung der Sprache «anderen Kulturkreisen gegenüber zum Ziel haben».[9]

Jiddisch, genauer Westjiddisch, besitzt in der Schweiz eine seit dem 18. Jahrhundert auf die Surbtaler Dörfer Lengnau und Endingen begrenzte Tradition, die in den 1990er-Jahren mit dem Ableben der letzten Sprecher des Surbtaler Dialektes ein Ende fand. Eine jüngere Tradition hat Ostjiddisch in der Stadt Zürich, wo es von einem Teil der Mitglieder der ultraorthodoxen Gemeinde gesprochen wird. Im Verständnis der Schweiz fällt auch Jiddisch als Sprache der Schweizer Juden unter den Begriff der Minderheitensprachen ohne Territorium. Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund hat sich jedoch in einer Stellungnahme gegen Fördermassnahmen ausgesprochen.[10]

Die Gebärdensprachen werden von über 10'000 in der Schweiz lebenden Personen mehr oder weniger beherrscht. In der Schweiz wird die Deutschschweizer Gebärdensprache, die Langue des signes française sowie die Tessiner Gebärdensprache von den Gehörlosen eingesetzt. Auf Staatsebene wird die Gebärdensprache nicht anerkannt, auf Kantonsebene anerkennt jedoch der Kanton Zürich die Gebärdensprache verfassungsmässig (Artikel 12 der neuen Zürcher Verfassung). Sie wird von Amtes wegen im Verkehr mit Gehörlosen auf Verlangen eingesetzt, ähnlich wie das Rätoromanische auf Bundesebene.

Englisch ist für die meisten Schweizer neben Deutsch oder Französisch die zweite Fremdsprache. Einzelne Deutschschweizer Kantone haben begonnen, Englisch in den Schulen als erste Fremdsprache zu unterrichten, also nicht mehr mit Französisch zu beginnen. Im deutschsprachigen Kanton Uri wird aufgrund der Nähe zum Kanton Tessin Italienisch als erste Fremdsprache unterrichtet.

Jeder Ausländer, der sich in der Schweiz niedergelassen hat, hat auch seine eigene Sprache mitgebracht; deren Kinder wachsen in der Schweiz meist zusätzlich mit einer Landessprache auf (Secondo bzw. Seconda genannt) und sind dann mehrsprachig. Zusammengefasst sind die Sprachen (9 Prozent; Stand 2000)[4] der Zugewanderten weiter verbreitet als die italienische und rätoromanische Landessprache. Grösste Sprachgruppe ist das Serbokroatische mit 1,5 Prozent; Englisch ist die Hauptsprache für ein Prozent der Bevölkerung. Diese nicht offiziellen Sprachen der Schweiz sind im ganzen Land verteilt, konzentriert in den grösseren Städten.

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten]

Sprachmehrheit in Graubünden 1860
Sprachmehrheit in Graubünden 2000
Tatsächliche Verbreitung der Landessprachen in Graubünden 2000

Nach einem leichten Anstieg zu Zeiten der Weltkriege und in der Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre gab es in den letzten Jahren die leichte Tendenz, dass das Deutsche etwas verloren hat, während die französische Sprache ihren Anteil ein wenig ausbauen konnte, das Rätoromanische verlor und das Italienische im Wesentlichen konstant blieb. So hat sich die Sprachgrenze zwischen dem Deutschen und dem Französischen in den letzten Jahrzehnten sehr leicht Richtung Osten verschoben. Die wohl stärkste Veränderung gab es im Kanton Graubünden, wo das Deutsche das Rätoromanische immer stärker verdrängt. Oft ist es so, dass die Kinder fast nur Deutsch reden und das Rätoromanische der Alten nur noch zum Teil verstehen. Auch im italienischsprachigen Tessin, vor allem in den Ufergemeinden der Seen, herrscht die Befürchtung, dass das Deutsche in weiterer Zukunft zu einer beherrschenden Sprache werden könnte.

Markantester Trend ist der stetige Anstieg der Nichtlandessprachen, die inzwischen deutlich mehr als das Italienische und das Rätoromanische zusammen ausmachen, was sich bezogen auf die Sprachverteilung der gesamten Wohnbevölkerung der Schweiz insbesondere in einem geringeren Anteil des Deutschen niederschlägt.

Die prozentualen Sprachanteile gemäss der eidgenössischen Volkszählung des Bundesamts für Statistik verteilen sich in der Schweiz wie folgt:[4]

Jahr Deutsch Französisch und
Frankoprovenzalisch
Italienisch und
Lombardisch
Rätoromanisch Nichtlandessprachen
Wohn-
bevölkerung
Schweizer Wohn-
bevölkerung
Schweizer Wohn-
bevölkerung
Schweizer Wohn-
bevölkerung
Schweizer Wohn-
bevölkerung
Schweizer
2010 65,6 73,3 22,8 23,4 08,4 6,1 0,6 0,7 08,7 8,5
2000 63,7 72,5 20,4 21,0 06,5 4,3 0,5 0,6 09,0 1,6
1990 63,6 73,4 19,2 20,5 07,6 4,1 0,6 0,7 08,9 1,3
1980 65,0 73,5 18,4 20,1 09,8 4,5 0,8 0,9 06,0 1,0
1970 64,9 74,5 18,1 20,1 11,9 4,0 0,8 1,0 04,3 0,4
1960 69,4 74,4 18,9 20,2 09,5 4,1 0,9 1,0 01,4 0,3
1950 72,1 74,2 20,3 20,6 05,9 4,0 1,0 1,1 00,7 0,2
1941 72,6 73,9 20,7 20,9 05,2 3,9 1,1 1,1 00,4 0,2
1930 71,9 73,7 20,4 21,0 06,0 4,0 1,1 1,2 00,6 0,1
1920 70,9 73,0 21,3 21,7 06,1 4,0 1,1 1,2 00,6 0,1
1910 69,1 72,7 21,1 22,1 08,1 3,9 1,1 1,2 00,6 0,1

Nichtlandessprachen[Bearbeiten]

Anteile der 15 häufigsten Nichtlandessprachen in Prozent und Anzahl der Wohnbevölkerung im Jahr 2000[11]

Sprache Prozent Anzahl Sprecher
Serbisch/Kroatisch 1,4 % 103'350
Albanisch 1,3 % 94'937
Portugiesisch 1,2 % 89'527
Spanisch 1,1 % 77'506
Englisch 1,0 % 73'425
Türkisch 0,6 % 44'523
Tamil 0,3 % 21'816
Arabisch 0,2 % 14'345
Niederländisch 0,2 % 11'840
Russisch 0,1 % 9003
Chinesisch 0,1 % 8279
Thai 0,1 % 7569
Kurdisch 0,1 % 7531
Mazedonisch 0,1 % 6415

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Schweiz – Überblick über vorhandene Artikel zum Thema «Schweiz»

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hrsg.): Die viersprachige Schweiz. 2., neubearbeitete Auflage. Sauerländer, Aarau 2000 (Reihe Sprachlandschaft 25), ISBN 3-7941-3696-9.
  • Norbert Furrer: Die vierzigsprachige Schweiz, Sprachkontakte und Mehrsprachigkeit in der vorindustriellen Schweiz (15.–19. Jahrhundert). 2 Bände, Chronos, Zürich 2002, ISBN 3-03400521-0.
  • Stefan Hess: Der Mythos von den vier Landessprachen. Einst waren es mehr als nur vier Sprachen – wie es kam, dass die Schweiz seit 1938 offiziell viersprachig ist. In: Basler Zeitung, 20. September 2011, S. 35, 37.
  • Georges Lüdi: Mehrsprachigkeit im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • Kurt Meyer: Schweizer Wörterbuch. So sagen wir in der Schweiz. Huber, Frauenfeld 2006, ISBN 3-7193-1382-4.
  • Jean Widmer u. a.: Die Schweizer Sprachenvielfalt im öffentlichen Diskurs. Eine sozialhistorische Analyse der Transformationen der Sprachenordnungen von 1848 bis 2000. Lang, Bern 2004, ISBN 3-03910-208-7.
  • Karl Wüst u. a.: Grüezi, Salaam, Ciao. Reportagen aus der vielsprachigen Schweiz. Orell Füssli, Zürich 2006, ISBN 3-280-06076-1.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Art. 70Vorlage:Art./Wartung/ch-Suche, Abs. 1 der Bundesverfassung der Schweiz: «Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache des Bundes.»
  2. Notre école
  3. Sprachengesetz des Kantons Graubünden vom 19. Oktober 2006.
  4. a b c d e f Bundesamt für Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Wohnbevölkerung nach Hauptsprachen; abgerufen am 30. Januar 2013.
  5. Rapport initial du Gouvernement suisse sur la mise en oeuvre de la Convention-cadre du Conseil de l'Europe pour la protection des minorités nationales (PDF; 474 kB) (April 2001), Nr. 24, S. 13, Nr. 96, S. 35
  6. Bericht des Bundesrats über die Situation der Fahrenden in der Schweiz (Oktober 2006), Teil I, 1.2, S. 5f.
  7. Zweiter Bericht der Schweiz zur Umsetzung des Rahmenübereinkommens des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten (Januar 2007), Nr. 30, S. 25f.
  8. Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen, Dritter Bericht der Schweiz (Mai 2006), 4, S. 22
  9. Zweiter Bericht der Schweiz zur Umsetzung des Rahmenübereinkommens des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten (Januar 2007), Nr. 69, S. 49f.
  10. Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen, Zweiter Bericht der Schweiz (2002), Nr. 4, S. 12f.
  11. Sprachenlandschaft in der Schweiz beim Bundesamt für Statistik