Mazedonische Sprache

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Dieser Artikel beschreibt die moderne slawische mazedonische Sprache. Zur makedonischen Sprache des Altertums siehe Makedonische Sprache, zur slawischen Sprache in Griechenland siehe auch Ägäis-Mazedonische Sprache.
Mazedonisch
(Македонски јазик/Makedonski jazik)

Gesprochen in

Mazedonien; Kleinere Sprachminderheiten in Albanien, Bulgarien und Griechenland; dazu Auswanderer in Westeuropa und Übersee
Sprecher ca. 2 Millionen
Linguistische
Klassifikation
Offizieller Status
Amtssprache von Mazedonien Mazedonien
Sprachcodes
ISO 639-1:

mk

ISO 639-2: (B) mac (T) mkd
ISO 639-3:

mkd

Die mazedonische Sprache (mazedon.: македонски јазик, transliteriert makedonski jazik), auch makedonische Sprache[1] und Slawomazedonisch[2] ist eine Sprache aus der südslawischen Untergruppe der slawischen Sprachen, die ihrerseits zu den indogermanischen Sprachen zählen. Es wird überwiegend in der Republik Mazedonien gesprochen.

Die dem Mazedonischen nächstverwandte Sprache ist das Bulgarische. Die mazedonischen Dialekte sind Teil eines Dialektkontinuums, das sich sowohl zum Bulgarischen als auch zum Serbischen fortsetzt.[3]

Klassifikation[Bearbeiten]

Das Mazedonische wird in der Linguistik zusammen mit dem Bulgarischen zur östlichen Gruppe der südslawischen Sprachen gerechnet, die sich durch zahlreiche Merkmale von der westlichen Gruppe und teilweise auch von den übrigen slawischen Sprachen unterscheidet.

Aufgrund der großen Ähnlichkeit zum Bulgarischen wurden die mazedonischen Dialekte, solange keine eigenständige mazedonische Schriftsprache bestand, meist als bulgarische Dialekte eingeordnet, so dass Bulgarisch synonym mit Ostsüdslawisch gebraucht wurde. In Bulgarien ist diese Betrachtungsweise noch heute allgemein üblich.[4] In der Republik Mazedonien werden hingegen heute alle autochthonen slawischen Varietäten der historisch-geographischen Region Makedonien als Mazedonisch klassifiziert, so dass hier Mazedonisch synonym zu Südslawisch auf dem Gebiet der historisch-geographischen Region Makedonien gebraucht wird.[5]

Im Rahmen der nicht auf genealogischer Sprachverwandtschaft, sondern auf Sprachkontakt durch räumliche Nähe begründeten Sprachbund-Theorie gehört Mazedonisch zum Sprachbund der Balkansprachen.

Verbreitung[Bearbeiten]

Mazedonisch wird von ca. 2 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Die Mehrzahl der Sprecher betrachtet sich als Angehörige des mazedonischen Volkes. Von den Sprechern leben ca. 1,3 Mio. in Mazedonien, wo es Amtssprache ist.[6]

Kleinere Gruppen von Sprechern leben in Bulgarien (1376[7]), Griechenland und Albanien, wobei die genauen Zahlen aufgrund von Klassifikationsproblemen und Mangel an genauen Statistiken umstritten sind.[8][9][10] Die im Südosten Albaniens lebende kleine mazedonischsprachige Minderheit führt eigene Schulen.[11]

Im Nordwesten des griechischen Makedoniens gibt es eine Minderheit, die ostsüdslawische Varietäten spricht, die von vielen Slawisten dem Mazedonischen zugerechnet werden. Die mazedonische Standardsprache ist dort jedoch nicht gebräuchlich, so dass es sich um „dachlose Außenmundarten“ handelt. In Griechenland werden diese Varietäten gewöhnlich als Slawomazedonisch, Bulgaromazedonisch oder einfach als Slawisch bezeichnet, da das Wort Mazedonisch dort gewöhnlich mit Bezug auf die griechische Region Makedonien als ganze verwendet und seine Verwendung zur Bezeichnung einer nicht-griechischen Sprache als Angriff auf die nationale Identität der griechischen Makedonier interpretiert wird. In der ausländischen Slawistik werden diese Varietäten auch als Ägäis-Mazedonisch bezeichnet, in der bulgarischen Slawistik werden sie ebenso wie die übrigen mazedonischen Varietäten zum Bulgarischen gezählt.

Durch jüngere Auswanderung leben Sprecher auch in Slowenien, Kanada, USA, Australien, Ungarn sowie in Deutschland.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis 1944 wurden die slawischen Mundarten im Gebiet des heutigen Mazedoniens in der Slavistik als Bulgarisch eingestuft. So sind Dramenwerke vor dieser Zeit bekannt, die in einigen dieser Mundarten veröffentlicht wurden. Die politische Entscheidung zur Bildung der mazedonischen Sprache wurde 1934 von der Kommunistischen Internationale gefasst. So wurden in der ersten Hälfte der 1940er Jahre einige makedonische Mundarten erstmals systematisch zur Verfassung von Sachprosa in der Publizistik der Kommunistischen Partei Jugoslawiens (KPJ) und der Partisanenbewegung verwendet. Damit begann der Ausbau des Mazedonischen zur Standardsprache.[12]

Am 2. August 1944 wurde im südserbischen Kloster Sv. Prohor Pćinjski der Antifaschistische Rat der Volksbefreiung Mazedoniens auf Initiative der KPJ gegründet. Als eine seiner ersten Handlungen beschloss der Rat die Einführung der „mazedonischen Sprache“ und proklamierte diese in der Republik Mazedonien (innerhalb der jugoslawischen Föderation) zur „Amtssprache“.[13][14] Der Rat setzte in der folgenden Zeit drei philologische Kommissionen zur Ausarbeitung einer mazedonischen Schriftsprache ein. Dabei orientierte sich das kyrillische Alphabet des Mazedonischen größtenteils am Vorbild des kyrillischen Alphabetes des Serbischen, das ebenfalls 1945 kodifiziert wurde. Am 5. Mai 1945 gab die 3. Kommission ihren endgültigen Beschluss über das Alphabet und die Rechtschreibung bekannt, der am nächsten Tag in der Zeitung Nova Makedonija veröffentlicht wurde.[14] Die mazedonische Schriftsprache entstand als Abgrenzung zum Bulgarischen und so wurde der Wortschatz der slawischen Mundarten im Gebiet der Sozialistischen Jugoslawischen Republik Mazedonien in der darauf folgenden Zeit von den Bulgarismen gereinigt.[15] Dennoch bleibt sie bis heute mit der bulgarischen am engsten verwandt.

Im Kontext der Nationsbildung Mazedoniens durch die AVNOJ (kommunistische Partei Jugoslawiens) und der Entwicklung eines Nationalbewusstseins in der SJR Mazedonien spielte die Entwicklung einer eigenen schriftlich kodifizierten Sprache eine wichtige Rolle. Jedoch kam es im Zuge dieser Entwicklung zu sprachpolitisch motivierten Konflikten, vor allem mit Bulgarien (u.a. im Zusammenhang über die Deutung des gemeinsamen historischen Erbes), Serbien und mit Griechenland („Namensstreit“) und der Nichtanerkennung der dort lebenden mazedonischen Minderheit[16]

Varietäten[Bearbeiten]

Das Mazedonische ist heute eine voll ausgebaute, für Äußerungen in allen Lebensbereichen gerüstete Standardsprache. Auch wenn eine Verständigung mit den Sprechern des Bulgarischen problemlos möglich ist, werden mittlerweile beide Idiome als eigenständige Sprachen angesehen. Da die mazedonische Schriftsprache auf den Dialekten der Region um die Städte Kičevo, Bitola, Struga und Ohrid im westlichen Mazedonien basiert, die bulgarische hingegen überwiegend auf den Dialekten des östlichen Bulgariens, ist der Unterschied zwischen Mazedonisch und Bulgarisch in der Schriftsprache größer als in der gesprochenen Sprache. Tatsächlich ist zwischen beiden Sprachen ein Dialektkontinuum festzustellen, in dem nur wenige Isoglossen in der Nähe der Staatsgrenze verlaufen, so dass die Mundarten des östlichen Mazedoniens den Mundarten des westlichen Bulgariens ähnlicher sind als beispielsweise den Mundarten in der Region von Ohrid oder Skopje und eine sprachimmanente Dialektgrenze zum Bulgarischen nicht gezogen werden kann[17].

Übersicht über die mazedonischen Dialekte[Bearbeiten]

Die südslawischen Dialekte im geographischen Makedonien
  • Westliche und zentrale Dialekte[18]
    • Ohrid-Prespa-Gruppe
      • Ohrid-Dialekt
      • Struga-Dialekt
      • Vevčani-Radοžda-Dialekt
      • Ober-Prespa-Dialekt
      • Nieder-Prespa-Dialekt
    • Debar-Gruppe
      • Debar-Dialekt
      • Reka-Dialekt
      • Drimkol-Golo Brdo-Dialekt
      • Galičnik-Dialekt
      • Skopska Crna Gora-Dialekt
      • Gora-Dialekt
    • Polog-Gruppe
      • Ober-Polog-Dialekt
      • Nieder-Polog-Dialekt
    • Zentrale westliche Dialekte
      • Prilep-Bitola-Dialekt
      • Kičevo-Poreče-Dialekt
      • Skopje-Veles-Dialekt
    • Kostur-Korča-Gruppe
      • Korča-Dialekt
      • Kostur-Dialekt
      • Nestram-Kostenar-Dialekt
  • Östliche Dialekte[18]
    • Nördliche Gruppe
      • Kumanovo-Dialekt
      • Kratovo-Dialekt
      • Kriva Palanka-Dialekt
      • Ovče Pole-Dialekt
    • Östliche Gruppe
      • Štip-Kočani-Dialekt
      • Strumica-Dialekt
      • Tikveš-Mariovo-Dialekt
      • Maleševo-Pirin-Dialekt
      • Solun-Voden-Dialekt
      • Ser-Drama-Lagadin-Nevrokop-Dialekt

Die vorstehende Übersicht und die Karte umfassen alle autochthonen südslawischen Dialekte der geographischen Region Makedonien. Auf sprachstruktureller Ebene besteht ein Dialektkontinuum sowohl zu den nördlich benachbarten Torlakischen Mundarten des Serbischen als auch zu den östlich benachbarten bulgarischen Mundarten.

Die auf bulgarischem Territorium gesprochenen Varietäten des Maleševo-Pirin-Dialektes und des Ser-Drama-Lagadin-Nevrokop-Dialektes werden von mazedonischen Dialektologen als mazedonisch klassifiziert, da sie jedoch seit langem von der bulgarischen Standardsprache überdacht werden, sind sie als bulgarische Dialekte zu klassifizieren.[19]

Die slawischen Varietäten des griechischen Teiles Mazedoniens lassen sich nach soziolinguistischen Kriterien größtenteils weder eindeutig dem Mazedonischen noch eindeutig dem Bulgarischen zuordnen. Die Karte gibt in diesem Gebiet im übrigen den Stand vom Beginn des 20. Jahrhunderts wieder, wie er in den Werken der mazedonischen und bulgarischen Dialektologen meist aufgrund älterer Quellen und Sprachaufnahmen mit in diesen Ländern lebenden Emigranten aus Griechisch-Mazedonien dargestellt wird. Aufgrund der politisch-gesellschaftlichen Veränderungen des 20. Jahrhunderts (Assimilation und Zwangsumsiedlungen) lässt sich diese Beschreibung nicht ohne weiteres auf die Gegenwart übertragen.

Der Dialekt der Goranen im Südwest-Kosovo wird erst seit jüngerer Zeit von manchen mazedonischen Dialektologen als mazedonisch (und ebenso von manchen bulgarischen Dialektologen als bulgarisch) betrachtet. Er wurde in jugoslawischer Zeit (und wird noch heute zumindest teilweise) von der serbischen Variante des Serbokroatischen überdacht und wurde traditionell zur torlakischen Dialektgruppe des Serbokroatischen gezählt.

Beispiele grammatischer Unterschiede in den westlichen und östlichen Dialektgruppen[Bearbeiten]

Eigenschaft West Ost
Hilfsverb bei der 3. Person des resultativen Perfekts fehlt
тој бил (er war)
obligatorisch
тој е бил (er war)
deiktischer Artikel vorhanden
куќата, -на, -ва (das Haus)
fehlt
nur куќата (das Haus)
obliquer Kasus vorhanden
го гледам Ивана (ich sehe Ivan)
fehlt
го гледам Иван (ich sehe Ivan)
satzinitiale Klitika erlaubt
ги имам видено (ich habe sie gesehen)
ungrammatisch
Vergangenheitsform mit има vorhanden
имам речено (ich habe gesagt)
fehlt
nur реков (ich habe gesagt)

Alphabet[Bearbeiten]

Das mazedonische Alphabet wurde 1944/45 von zwei vom Antifaschistischen Rat der Volksbefreiung Mazedoniens eingesetzten Orthographiekommissionen entwickelt. Diese orientierten sich dabei überwiegend am serbischen Alphabet von Vuk Stefanović Karadžić.[20]

Von der serbischen Kyrilliza unterscheidet es sich durch die andere Form der Buchstaben ѓ (serbisch ђ bzw. đ in Lateinschrift) und ќ (serbisch ћ bzw. ć) sowie durch den zusätzlichen Buchstaben ѕ (der den im Serbischen nicht existierenden Laut [dz] wiedergibt). Das mazedonische Alphabet hat daher 31 Buchstaben (das serbische 30).

Zuvor waren mazedonische Varietäten in den 1930er und der ersten Hälfte der 1940er Jahre mit individuellen Adaptationen der serbischen oder bulgarischen Kyrilliza geschrieben worden.[21]

Kyrillisch
IPA
А а
/a/
Б б
/b/
В в
/v/
Г г
/ɡ/
Д д
/d/
Ѓ ѓ
/ɟ/
Е е
/ɛ/
Ж ж
/ʒ/
З з
/z/
Ѕ ѕ
/dz/
И и
/i/
Kyrillisch
IPA
Ј ј
/j/
К к
/k/
Л л
/ɫ, l/
Љ љ
/l/ (/ʎ/)
М м
/m/
Н н
/n/
Њ њ
/ɲ/
О о
/ɔ/
П п
/p/
Р р
/r/
С с
/s/
Kyrillisch
IPA
Т т
/t/
Ќ ќ
/c/
У у
/u/
Ф ф
/f/
Х х
/x/
Ц ц
/ts/
Ч ч
/tʃ/
Џ џ
/dʒ/
Ш ш
/ʃ/

Phonologie[Bearbeiten]

Vokale des Mazedonischen[22]
Vorne Zentral Hinten
Geschlossen /i/ /u/
Mitte /ɛ/ /ɔ/
Offen /a/
Konsonanten des Mazedonischen[23]
Bilabial Labio-
Dental
Dental Alveolar Post-
Alveolar
Palatal Velar
Nasale m n ɲ
Plosive p b t d c ɟ k ɡ
Affrikaten t͡s d͡z t͡ʃ d͡ʒ
Frikative f v s z ʃ ʒ x
Approximanten j
Trill r
Laterale ɫ l

Grammatik[Bearbeiten]

Mit dem Bulgarischen teilt das Mazedonische viele für slawische Sprachen untypische Merkmale, z.B. den vollständigen Entfall des Genitivs, postponierte Affixe als Artikel oder eine Objektverdopplung.

Nominalsystem[Bearbeiten]

Definitheit[Bearbeiten]

Die Definitheit wird im Mazedonischen durch postponierte Affixe ähnlich dem Schwedischen realisiert und kongruiert nach Genus und Numerus. In der Definitheit drückt sich darüber hinaus auch eine dreifach abgestufte Distanz zu dem Sprecher aus (unmarkiert, nah, fern)[24].

Beispiel für die Nachstellung des bestimmten Artikels: книга (ein) Buch, книгата das Buch, нова книга (ein) neues Buch, новите книги die neuen Bücher

Verbalsystem[Bearbeiten]

Modus[Bearbeiten]

Im Mazedonischen gibt es ebenso wie im Bulgarischen den für das Slawische untypischen Renarrativ.

Syntax[Bearbeiten]

Die normale Satzstellung des Mazedonischen ist Subjekt – Verb – Objekt.[25]

Sonstiges[Bearbeiten]

Im Mazedonischen gibt es viele Lehnwörter aus benachbarten Sprachen, wie z.B. aus dem Serbischen, aber auch geschichtlich bedingt viele türkische Lehnwörter, sowie auch Wörter, die aus dem Russischen und Deutschen entlehnt sind. In jüngster Zeit finden sich auch viele Anglizismen.

Das Lehrbuch der makedonischen Sprache von Wolf Oschlies ist eines der wenigen deutschsprachigen Lehrwerke zu dieser Sprache.[26] 2009 erschienen die Taschenbücher book2 Deutsch - Mazedonisch für Anfänger: Ein Buch in 2 Sprachen[27] und Kauderwelsch, Makedonisch Wort für Wort.[28]

Quellenangaben[Bearbeiten]

  1. Vgl. Peter Rehder („Das Makedonische“, in: Einführung in die slavischen Sprachen, Hg. Peter Rehder, Darmstadt ³1998, S. 331–346, hier 331): „Für das heutige Makedonische scheinen sich die Formen mit -k- (also Makedonien, Makedonisch, auch Makedone, Makedonin) und für die antike Sprache die über das Lateinische vermittelten älteren Formen mit -z- (also Mazedonien, Mazedonisch, auch Mazedonier, Mazedonierin) zu stabilisieren […]“. In der Wikipedia ist die Schreibweise jedoch genau umgekehrt festgelegt: Slawische Bezüge werden mit -z-, nichtslawische mit -k- geschrieben.
  2. The European Languages. Gefunden am 25. Okt. 2006. (und 22. Apr. 2008)
  3. Harald Haarmann: Kleines Lexikon der Sprachen. C. H. Beck, München 2001, ISBN 3-406-47558-2 (Absatz über Makedonisch)
  4. Vgl. z.B. Stojko Stojkov: Bălgarska dialektologija. 3. izd. Sofija : Bălgarskata Akademija na Naukite, 1993.
  5. Vgl. z.B. Božidar Vidoeski: Dijalektite na makedonskiot jazik. Bd. 1 -3. Skopje : Makedonska Akademija na Naukite i Umetnostite, 1998 – 1999.
  6. Zum Zeitpunkt der Volkszählung 2002: 1.344.815 (Volkszählung 2002, S. 198; PDF; 2,3 MB)
  7. 1376 Personen bekannten sich zur Mazedonische Sprache in Bulgarien bei den Census 2011
  8. Den Versuch einer Auflistung findet man bei Harald Haarmann: Sprachenalmanach. Zahlen und Fakten zu allen Sprachen der Welt. Campus, Frankfurt/Main 2002. ISBN 3-593-36572-3
  9. Macedonian language on Britannica
  10. Ethnologue report for Macedonian
  11. Die Mazedonier in Albanien (Albanischsprachige Deutsche Welle)
  12. Torsten Szobries: Sprachliche Aspekte des nation-building in Mazedonien: die kommunistische Presse in Vardar-Mazedonien (1940 – 1943). Stuttgart: Steiner, 1999. (Studien zur modernen Geschichte ; 53)
  13. Wolf Oschlies: Lehrbuch der makedonischen Sprache. In 50 Lektionen. Verlag Sagner, München 2007, ISBN 978-3-87690-983-7. S. 9. [...]„den Beschluss des ASNOM (Antifaschistischer Rat der Volksbefreiung Mazedoniens), der am 2. August 1944 in dem südserbischen (oder nordmakedonischen) Kloster Sv. Prohor Pćinjski die Republik Mekedonien (innerhalb der jugoslawische Föderation) und in dieser die „makedonische Volkssprache als Amtssprache“ proklamierte.“[...]
  14. a b The Making of the Macedonian Alphabet
  15. Edgar Hösch: Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. S. 650.
  16. In: Engström, Jenny (2002):The Power of Perception: The Impact of the Macedonian Question on Inter-ethnic Relations in the Republic of Macedonia. In: "The Global Review of Ethnopolitics". Vol. 1, no. 3, March 2002, 3-17
  17. Peter M. Hill: Makedonisch. (PDF; 436 kB), in: Miloš Okuka (Hrsg.): Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens. Klagenfurt: Wieser, 2002 (= Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens. Bd. 10).
  18. a b Božo Vidoeski: Dialects of Macedonian. Slavica, Bloomington (Ind.) 2005, ISBN 978-0-89357-315-7, passim.
  19. Karl Gutschmidt: Bulgarisch, in: Enzyklopädie des Europäischen Ostens (PDF-Datei; 363 kB)
  20. Peter M. Hill: Makedonisch. (PDF; 436 kB), in: Miloš Okuka (Hrsg.): Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens. Klagenfurt: Wieser, 2002 (= Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens. Bd. 10), S. 297 f.
  21. Torsten Szobries: Sprachliche Aspekte des nation-building in Mazedonien : die kommunistische Presse in Vardar-Mazedonien (1940 – 1943). Stuttgart : Steiner, 1999.
  22. Horace G. Lunt:A Grammar of the Macedonian Literary Language. Skopje 1952. S.11
  23. Horace G. Lunt:A Grammar of the Macedonian Literary Language. Skopje 1952. S.10
  24. Victor A. Friedmann: Macedonian, in: The Slavonic Languages : edited by Bernard Comrie and Greville Corbett. London: Routledge, 1993, S. 17. Revised, expanded and updated online version
  25. Victor A. Friedmann: Macedonian, in: The Slavonic Languages : edited by Bernard Comrie and Greville Corbett. London: Routledge, 1993, S. 37. Revised, expanded and updated online version
  26. Lehrbuch der makedonischen Sprache in 50 Lektionen, Verlag Sagner, München, 2007. ISBN 978-3-87690-983-7
  27. Goethe-Verlag 2009, ISBN 978-3938141267
  28. Reise Know-How Verlag, Bielefeld 2009, ISBN 978-3894164942

Literatur[Bearbeiten]

  • Victor A. Friedmann: Macedonian, in: The Slavonic Languages : edited by Bernard Comrie and Greville Corbett. London: Routledge, 1993, S. 249-305. Revised, expanded and updated online version: A Grammar of Macedonian (pdf-Datei, 605 kB)
  • Peter M. Hill: Makedonisch. (PDF; 436 kB), in: Miloš Okuka (Hrsg.): Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens. Klagenfurt: Wieser, 2002 (= Wieser Enzyklopädie des europäischen Ostens. Bd. 10). ISBN 3-85129-510-2
  • Horace G. Lunt: A Grammar of the Macedonian Literary Language. Skopje 1952. (pdf-Datei, 10,2 MB)
  • Peter Rehder: Das Makedonische, in: Einführung in die slavischen Sprachen (mit einer Einführung in die Balkanphilologie). Hg. Peter Rehder. 3., verb. und erw. Aufl. Darmstadt : Wiss. Buchges., 1998. S. 331–346.
  • Torsten Szobries: Sprachliche Aspekte des nation-building in Mazedonien : die kommunistische Presse in Vardar-Mazedonien (1940 – 1943). Stuttgart : Steiner, 1999. (Studien zur modernen Geschichte ; 53)

Weblinks[Bearbeiten]