Teugn
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Kelheim | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Saal an der Donau | |
| Höhe: | 379 m ü. NN | |
| Fläche: | 17,08 km² | |
| Einwohner: |
1597 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 94 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93356 | |
| Vorwahl: | 09405 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KEH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 73 175 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Rathausstraße 4 93342 Saal a.d.Donau |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Anton Schweiger (FW) | |
| Lage der Gemeinde Teugn im Landkreis Kelheim | ||
Teugn ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Kelheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Saal an der Donau.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Teugn liegt in der Region Regensburg.
Es existiert nur die Gemarkung Teugn.
Geschichte [Bearbeiten]
Die erste nachweisliche Besiedlung des Ortes erfolgte durch Kelten. Im 9. Jahrhundert wurde Teugn von Anno für das Bistum Freising erworben. Im Jahr 1002 schenkte König Heinrich II. seinen Grundbesitz in Teugn der Bischofskirche von Brixen, die bis 1803 Grundherr blieb. Teugn gehörte politisch lange zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Kelheim des Kurfürstentums Bayern. Am 19. April 1809 fand auf den Höhen südlich des Ortes während des 5. Koalitionskriegs Napoleons die Schlacht bei Teugn-Hausen zwischen österreichischen und französischen Truppen statt. 1818 entstand durch das Zweite Gemeindeedikt im Königreich Bayern die heutige Gemeinde. Obwohl die Gemeinde Teugn nur ca. 1100 Einwohner zählte, konnte sie bei der Gemeindegebietsreform in Bayern im Jahr 1978 die politische Selbständigkeit erhalten.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.066, 1987 dann 1.220 und im Jahr 2000 1.451 Einwohner gezählt. Ende 2007 hat die Einwohnerzahl erstmals die 1600er Marke überschritten.
Politik [Bearbeiten]
Bürgermeister ist Anton Schweiger (Freie Wähler). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Hans Köglmeier (CSU) und erhielt bei der Kommunalwahl 2008 93,7 % der gültigen Stimmen. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2010 umgerechnet 700.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 200.000 €.
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: „In Silber ein roter Adler mit goldenem Bischofsstab quer über der Brust, darunter ein schwebendes rotes Tatzenkreuz.“ Der Bischofsstab symbolisiert die damalige Zugehörigkeit zum Bistum Brixen/Südtirol.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Baudenkmäler [Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Teugn
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft [Bearbeiten]
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 76 und im Bereich Handel und Verkehr acht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 30 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 505. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 34 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 767 ha, davon waren 687 ha Ackerfläche.
Bildung [Bearbeiten]
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2009):
- Kindergarten
- Grundschule
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
Weblinks [Bearbeiten]
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