Neustadt an der Donau
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Kelheim | |
| Höhe: | 354 m ü. NN | |
| Fläche: | 93,57 km² | |
| Einwohner: |
12.751 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 136 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93333 | |
| Vorwahlen: | 09445 09444 (Mühlhausen) 08402 (Schwaig, Umbertshausen) |
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| Kfz-Kennzeichen: | KEH | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 73 152 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Stadtplatz 1 93333 Neustadt an der Donau |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Thomas Reimer | |
| Lage der Stadt Neustadt an der Donau im Landkreis Kelheim | ||
Neustadt an der Donau (amtlich: Neustadt a.d.Donau) ist eine Stadt an der Westgrenze des niederbayerischen Landkreises Kelheim und vor allem durch den Kurort Bad Gögging bekannt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Lage[Bearbeiten]
Die Stadt liegt auf halber Strecke zwischen Ingolstadt und Regensburg, auf einer etwa 5 km breiten Schotterebene des Donautales, welches an dieser Stelle im Süden von den bewaldeten Ausläufern des tertiären Donau-Isar-Hügellandes der Hallertau und im Norden von den im Wesentlichen aus Kalkstein bestehenden Hängen der südlichen Fränkischen Alb begrenzt wird. Im Stadtgebiet münden die Flüsse Ilm und Abens in die Donau.
Ausdehnung des Stadtgebiets[Bearbeiten]
Zur Stadtgemeinde gehören 22 Ortsteile[2] Arresting, Bad Gögging, Deisenhofen, Eining, Geibenstetten, Haderfleck, Heiligenstadt, Hienheim, Irnsing, Irnsing-Steinbruch, Karpfenstein, Lina, Marching, Mauern, Mühlhausen, Niederulrain, Oberulrain, Schwaig, Sittling, Umbertshausen und Wöhr.
Sie sind stark landwirtschaftlich geprägt, wobei der Spargel- und insbesondere der Hopfenanbau eine besondere Rolle spielen.
Nachbargemeinden von Neustadt sind Abensberg, Altmannstein, Biburg, Kelheim, Mindelstetten, Münchsmünster, Pförring und Siegenburg.
Geschichte[Bearbeiten]
Die älteste durch schriftliche Quellen greifbare Siedlung auf dem Gebiet von Neustadt bestand in dem Dorf Trephenau.[3] Noch unter der Bezeichnung Seligenstadt wurden ihr am 11. Mai 1273 durch Herzog Ludwig II., genannt der Strenge, die Stadtrechte verliehen. Diese Stadtrechtsverleihung ist die älteste in Bayern überhaupt. Mit der Stadterhebung, der damit einhergehenden Neuanlage und Neubesiedelung könnte Herzog Ludwig II. die Sicherung der Donautalstraße sowie die Sicherung des Donauübergangs beabsichtigt haben. Die Stadtrechtsverleihung ist vor Allem als Teil von planmäßigen Stadtgründungen durch die frühen wittelsbacher Herzöge zu verstehen. In einer Urkunde des Abtes Konrad von Weltenburg aus dem Jahre 1277 wurde Neustadt erstmals unter diesen Namen erwähnt.
Älter als das eigentliche Neustadt ist die vor den Toren der Stadt und unmittelbar am Ufer der Donau gelegene Siedlung Wöhr, welche heute noch als Ortsteil unter diesem Namen existiert. Ihr Name geht zurück auf das mittelhochdeutsche „wert“, welches so viel wie Insel oder erhöhtes, wasserfreies Land bedeutet. Wöhr ist bereits seit dem ausgehenden Mittelalter in die Stadt Neustadt „eingemeindet“. Die Bewohner von Wöhr konnten Bürger der Stadt werden, lebten jedoch außerhalb der Befestigungsanlage. Wöhr war auch Stammsitz des Adelsgeschlechts der Herrn von Wöhr sowie des herzoglichen Urbaramtes „ze Werde“ von dem aus Natural- und Geldabgaben aus herzoglichen Gütern verwaltet wurden.
Im Verlaufe seiner wechselvollen, oft durch Krieg und Zerstörung sowie von Hochwasser geprägten Geschichte entwickelte sich Neustadt von einem Landstädtchen zu einem gewerblich-industriellen Dienstleistungszentrum. Mittlerweile ist Neustadt wirtschaftlicher Mittelpunkt des Landkreises Kelheim. Das Neustädter „Wirtschaftswunder“[4] begann 1964 mit dem Bau der Erdölraffinerie Neustadt und setzte sich in den 1980er Jahren fort durch die Ansiedlung namhafter Automobilzulieferer, welche von der verkehrstechnisch günstigen Lage sowie der Nähe zu Audi und BMW profitieren. Mit dem Ausbau Bad Göggings zu einem aufstrebenden Bade- und Fremdenverkehrsort erhielt Neustadt in dieser Zeit ein zweites wirtschaftliches Standbein.
Durch die ständige Ausweisung von Gewerbe- und Wohngebieten sowie durch Eingemeindungen im Rahmen einer Gebietsreform wuchs die Einwohnerzahl von rund 4.000 im Jahre 1972 auf ungefähr 12.800 heutzutage. Im Bereich der Stadt können 6.900 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze angeboten werden. Ca. 1.200 entfallen hierbei auf den Kurort Bad Gögging. Die Zahl der Einpendler übersteigt die der Auspendler erheblich.
Die Altstadt von Neustadt ist bis heute noch in ihrem historischen Kern erhalten. Sie ist, mit Ausnahme des südöstlichen Teils, der so genannten Löwengrube, typisch für eine wittelsbachische Stadtgründung, weitgehend geprägt von regelmäßiger Anlage und quadratischem Grundriss. In der Löwengrube wird die ursprüngliche Siedlung Trephenau vermutet. Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind noch einige Stadtmauerpartien, die Graben-Wall-Anlagen sowie drei Türme erhalten. Die drei Stadttore wurden im 19. Jahrhundert abgetragen.
In dieser Zeit wurde der Stadtwall mit einer Bepflanzung versehen, so dass die Altstadt heute von einer mächtigen Kastanienallee umrahmt ist. Hierbei ist ein Grünzug entstanden, der einzigartig ist in seiner Art. Sehenswert ist das Schiff der gotischen Stadtpfarrkirche St. Laurentius sowie das ebenfalls gotische Rathaus. Der Turm der Stadtpfarrkirche wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und Ende der 1940er durch einen Neubau ersetzt.
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Im Jahr 1945 oder 1946 wurde Mauern in die Stadt eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kamen Arresting, Eining und Marching, am 1. Juli 1972 auch Gögging hinzu.[5] Am 1. Januar 1978 wurden Geibenstetten, Irnsing, Mühlhausen und große Teile der aufgelösten Gemeinde Hienheim eingegliedert. Die Eingliederung der bis dahin selbständigen Gemeinden Oberulrain und Schwaig schloss am 1. Mai 1978 die Reihe der Eingemeindungen ab.[6]
Politik[Bearbeiten]
Stadtrat[Bearbeiten]
| Liste | Prozent | Sitze |
|---|---|---|
| SPD | 27,7 | 7 |
| CSU | 18,2 | 5 |
| Freie Wähler | 10,4 | 2 |
| Christliche Wählergemeinschaft Mühlhausen-Geibenstetten | 9,8 | 2 |
| Wählergemeinschaft Bad Gögging-Eining-Ulrain | 9,1 | 2 |
| Wählergemeinschaft Schwaig | 7,2 | 2 |
| Wählergemeinschaft Hienheim-Arresting | 6,8 | 2 |
| Wählergemeinschaft Irnsing | 5,7 | 1 |
| Junge Liste | 5,1 | 1 |
Bürgermeister[Bearbeiten]
| 1. Bürgermeister | Thomas Reimer | SPD |
| 2. Bürgermeister | Johann Weber | |
| 3. Bürgermeister | Bernhard Rieger | SPD |
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
Neustadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa, in der sich 36 Städte (Stand: September 2008) mit Namen Neustadt aus Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei zusammengeschlossen haben.
In 1988 wurde eine Stadtpartnerschaft mit der Recoaro Terme (Provinz Vicenza, Italien) begründet. Da in der Nähe Recoaros noch zimbrisch gesprochen wird, wurde die Begründungsurkunde auch in diesem altbairischen Dialekt verfasst.[7]
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Baudenkmäler[Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Neustadt an der Donau
Einrichtungen[Bearbeiten]
Die Stadt Neustadt beherbergt folgende öffentliche und private Einrichtungen:
- Bürgerzentrum mit Bürgersaal und Stadtbücherei
- Hallenbad
- Naherholungsgebiet und Freizeitgelände Mauerner See
- Kindergärten
- Musikschule
- Jugendtreff
- Speedway-Rennbahn
- Wilhelm-Sander-Stiftung
- Römisches Museum für Kur- und Badewesen
- Forum regionaler Kunst
- Temporäre Kunstausstellungen auf dem Weinberg
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Die Stadt liegt im Schnittpunkt zweier Bundesstraßen. Die B 16 erschließt Neustadt in ost-westlicher, die B 299 in Nord-Süd-Richtung. Über diese Straßen besteht Anschluss an die Autobahnen A 9 Richtung München und Nürnberg und A 93 in Richtung Regensburg, Passau.
Der Bahnhof Neustadt liegt an der Donautalbahn. Über die Bahnhöfe Ingolstadt und Regensburg besteht Anschluss an das Intercity-Netz der Deutschen Bahn AG. In Hinblick auf die örtliche hohe wirtschaftliche Konzentration ist die Donautalbahn für den Güterverkehr von großer Bedeutung.
Die Nähe zum Europakanal Rhein-Main-Donau und dem Binnenhafen Kelheim/Saal ermöglicht den Umschlag von Waren zwischen den Nordseehäfen und Osteuropa. Der nächstgelegene Flughafen für den internationalen Linienverkehr ist der 60 km entfernte Flughafen München Franz Josef Strauß bei Erding.
Neustadt liegt am so genannten Donau-Radweg, welcher von der Donauquelle in Donaueschingen bis nach Budapest führt.
Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]
- Bayernoil: Die Erdölraffinerie Neustadt, Bayerns größte Raffinerie, wurde 1964 errichtet. Sie ist Teil des petro-chemischen Zentrums im Raum Ingolstadt und bietet circa 450 Mitarbeitern Beschäftigung. Eigentümerin ist die Bayernoil GmbH, welche im Auftrag anderer Unternehmen hauptsächlich Treibstoffe und Heizöl produziert.
- Samvardhana Motherson Peguform: Der Automobilzulieferer Samvardhana Motherson Peguform (SMP) mit Stammsitz in Bötzingen (Freiburg) stellt in seinem im Jahre 1986 im Ortsteil Schwaig errichteten Werk Kunststoffteile für Personen- und Nutzfahrzeuge her. SMP war zeitweilig mit 1700 Arbeitsplätzen der größte Arbeitgeber der Stadt.
- Behr: Mit ungefähr 600 Mitarbeitern produziert das Unternehmen Behr mit Sitz in Stuttgart-Feuerbach in Neustadt-Süd seit 1987 Heizungs- und Klimaanlagen für Pkw. Behr gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Motorkühlsystemen und Klimageräten.
- Johnson: Johnson Controls Interiors ist Nachfolger der Firma Fibrit, welche sich 1987 in Neustadt niedergelassen hatte. Johnson, mit Hauptsitz in Milwaukee, USA, ist Marktführer im Bereich Autositze und Autoinnenausstattungssysteme. Die Beschäftigtenzahl beträgt in etwa 600.
- Covidien: Das Unternehmen ist Teil des global tätigen US-amerikanischen Mischkonzers Tyco International. Es ist aus der 1973 gegründeten Firma Kendall hervorgegangen. Covidien stellt in Neustadt-Süd mit circa 400 Mitarbeitern medizinische Erzeugnisse her und betreibt dort seit 2002 ein Logistikzentrum.
- Audi: Die Firma Audi hat 1995 im Ortsteil Schwaig ein 280 Hektar großes Areal erworben. Dort betreibt sie auf einer 4,6 Kilometer langen Ovalstrecke mit drei Fahrspuren und zwei überhöhten Kurven eine Teststrecke.
- Scheugenpflug: Die Scheugenpflug AG, mittlerweile in China und den U.S.A. präsent, besitzt eine führende Rolle im Bereich Automatisierung von Verguss- und Dosierprozessen. Im Werk Neustadt sind mittlerweile rund 200 Mitarbeiter beschäftigt.
- Wiesmayer: Wichtiger Automobilzulieferer für Kunststoffteile und Systemkomponenten ist die KTW Kunststofftechnik Wiesmayer (120 Beschäftigte).
- Kirson: Im Ortsteil Mauern produziert das Unternehmen Kirson mit circa 110 Mitarbeitern technische Textilien.
- Intertec: Die Firma INTERTEC-Hess (früher Fatege) ist Systemlieferant für die Feldinstrumentierung und den Schutz empfindlicher Geräte. Sie stellt Schutzschränke, Schutzkästen, Schutzhäuser und Heizungssysteme her. Sie sind weltweit im Einsatz zum Schutz von Anlagen, die unter extremen Betriebsbedingungen arbeiten müssen – in der Arktis, in der Sandwüste, aber natürlich auch in Europa (200 Beschäftigte).
- The Monarch Hotel: Das ehemalige Hotel und Klinik Vier Jahreszeiten in Bad Gögging gehört mittlerweile zur Refad-Gruppe aus Kuwait. Mit einem großen Convention-Center zieht es viele große Veranstaltungen an (rund 110 Beschäftigte).
- Marc Aurel: Das Hotel Marc Aurel, das wie das ehemalige Vier Jahreszeiten zur Weihnfurtner-Gruppe gehörte, hat sich mittlerweile einen guten Namen mit Wellness und Tagungen gemacht. Zudem gehört der ehemalige SportPARK Bad Gögging (Fitnessstudio) zum Hotel (120 Beschäftigte).
Neustadt hat zudem eine Vielzahl von kleineren Mittelstandsbetrieben aus allen Bereichen des täglichen Lebens und somit ein vielfältiges und buntes Angebot an wirtschaftlicher Dienstleistung vorzuweisen. Sie sind größtenteils im Arbeitskreis Neustädter Wirtschaftsförderung e. V. organisiert. Die Mitgliederzahl des 1977 gegründeten Vereins ist mittlerweile auf über 100 gestiegen.
Tourismus[Bearbeiten]
Mit dem Ortsteil Bad Gögging besitzt Neustadt ein Kurbad mit Schwefelquelle, Thermalwasser und Moor. Mehrere Hotels, darunter zwei 4-Sterne-Hotels, Pensionen und Gesundheitsdienstleister bieten ihre Dienste für Gesundung und Wellness an. Herzstück des Kurortes ist die Limes-Therme mit Thermal-Badelandschaft, Whirlpools und Dampfbad. 3 km südlich befindet sich der Dürnbucher Forst.
Bildung[Bearbeiten]
Am Ort befindet sich eine Grund- und Mittelschule. Die Anton-Balster-Mittelschule Neustadt führt zum Hauptschulabschluss sowie zum qualifizierten Hauptschulabschluss und weist zudem einen Mittlere-Reife-Zug aus. Das Programm der Volkshochschule Neustadt umfasst 237 Kurse und Veranstaltungen unterschiedlichster Richtungen.
In den Nachbarorten gibt es folgende weiterführende Schulen:
Johann-Turmair-Realschule Abensberg, Berufs- und Fachoberschule Kelheim, Donau-Gymnasium Kelheim, Gabelsberger-Gymnasium Mainburg sowie das klösterliche Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr i.NB. Weiterhin besteht die Möglichkeit entsprechende Schulen in Riedenburg, Ingolstadt und Regensburg zu besuchen.
In Bad Gögging ist eine Berufsfachschule für Krankengymnastik angesiedelt.
Mit der Universität Regensburg, der Hochschule Regensburg und der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik besitzt Regensburg drei Hochschulen. Ingolstadt beheimatet die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie die Hochschule Ingolstadt.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Eberhard von Sittling und Biburg, war von 1147 bis 1164 Erzbischof von Salzburg und wurde als heilig verehrt.
- Albrecht Rindsmaul, Pfleger von Neustadt nahm 1322 in der Schlacht von Mühldorf den Habsburger Friedrich den Schönen gefangen.[8] Der Sieg über Friedrich ebnete Ludwig dem Bayer den Weg zur deutschen Kaiserkrone.
- Fortunatus Hueber (* 21. November 1639 in Neustadt), deutscher Franziskaner, Historiker und Theologe
- Joseph Zach († 11. Februar 1898 in Regensburg), Stadtpfarrer von Neustadt, Mitglied des Deutschen Reichstags.
- Franz Xaver Steindl († 10. Februar 1931 in Neustadt), Mitglied des Deutschen Reichstags.
- Wilhelm Sander († 31. Dezember 1973 in Neustadt), Fabrikant und Stifter
- Jürgen Wittmann (* 14. August 1966 in Neustadt), deutscher Fußballtorwart
- Johanna Werner-Muggendorfer (* 22. Juni 1950 in Neustadt), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Bayerische Landesbibliothek
- ↑ Georg Köglmeier, Neustadt an der Donau. Eine bayerische Landstadt und ihre Bewohner im Wandel der Jahrhunderte. Band I: Von den Anfängen bis um 1800, Neustadt an der Donau 1994.
- ↑ Josef Scheugenpflug, Neustadt an der Donau. Eine bayerische Landstadt und ihre Bewohner im Wandel der Jahrhunderte. Band II: Von der Landstadt zum gewerblich-industriellen Dienstleistungszentrum (1800 - 2004), Neustadt an der Donau 2004.
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 493.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 610 und 611.
- ↑ Offizielle Vorstellungsbroschüre der Stadt Neustadt, S. 7, Hrsg 2010
- ↑ Georg Rieger: Kelheimer Heimatbuch für die Stadt und den Landkreis Kelheim. S. 377, Hrsg. 1953.
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Internetpräsenz der Stadt
- Website über das Pfingsthochwasser 1999 im Landkreis Kelheim
- Neustadt an der Donau: Wappengeschichte vom HdBG
- Gemeindedaten Neustadt
- Neustadt an der Donau: Amtliche Statistik des LStDV
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