Vaihingen (Adelsgeschlecht)

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Wappen der Grafen von Vaihingen (auch als Wappen von Grünwettersbach in Verwendung)

Die Grafen von Vaihingen waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht in Franken und Schwaben.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Vaihinger Grafen stammen von einem ursprünglich um Würzburg und an der Saale ansässigen fränkischen Adelsgeschlecht mit Leitnamen Egino ab, das im hohen Mittelalter seinen Besitz durch den Erwerb von Urach und Achalm vergrößern konnte und von dem wohl auch die Grafen von Urach abstammen. Durch Heirat kam das Geschlecht in den Besitz des zuvor den Grafen von Calw gehörigen Vaihingen im Enzgau, wo sich die Linie der Grafen von Vaihingen ausbildete und reichen Besitz hatte. Über die Heirat Konrads II. von Vaihingen (1210/20–1271/75) mit Agnes von Eselsburg erwarben die Vaihinger auch die Herrschaft der um 1252 im Mannesstamm ausgestorbenen Herren von Eselsburg mit Hohenhaslach, Horrheim, Ensingen und weiteren Gütern. Sie nahmen ihre Grablege im von den Eselsburgern gegründeten Kloster Rechentshofen. Bereits Konrad II. war hoch verschuldet, was letztlich zum wirtschaftlichen Niedergang des Geschlechts führte, das sukzessive seine Besitztümer verpfänden und verkaufen musste. Sein Sohn Konrad III. stand auf Seiten König Rudolfs in Konflikt mit Württemberg. Konrad IV. heiratete Elisabeth von Schlüsselburg, die reiches Vermögen mit in die Ehe brachte, musste aber aus wirtschaftlichen Gründen Burg und Stadt Vaihingen an die Grafen von Oettingen veräußern und seinen Sitz künftig auf der Eselsburg nehmen. Heinrich von Vaihingen, der spätestens 1364 kinderlos starb, verschenkte 1356 seinen restlichen Besitz an Württemberg. Die württembergischen Grafen erwarben 1364 von Heinrichs Schwester Mechthild mit deren Ansprüchen auf einen Teil des väterlichen Erbes auch den letzten Rest des einstigen Vaihinger Besitzes.

Die Schenkungsurkunde Heinrichs von 1356 wirft verschiedene heimatgeschichtliche Fragen auf, da sie in Stuttgart aufgesetzt wurde und entgegen den sonstigen damaligen Gepflogenheiten einzig von Heinrich von Vaihingen, aber von keinen Zeugen gesiegelt ist. Die Gründe für die Hinwendung zu Stuttgart, gegen das man zwei Generationen zuvor noch zu Felde gezogen war, sind unbekannt. In der Schenkungsurkunde werden außerdem Horrheim und Hohenhaslach als Städte genannt, obwohl für beide Orte keine Verleihung des Stadtrechts bekannt ist.

Urkundliche Erwähnungen[Bearbeiten]

  • 3. November 1239: Graf Konrad von Vaihingen, Patron, und sein Sohn Johannes, Rektor der dortigen Kirche, beurkunden die Güterstiftung der Begine Betta am Altar des heiligen Stephans in der Marienkapelle der Stadt Vaihingen.[1]
  • April 1255: Graf Konrad von Vaihingen erneuert in seinem und aller seiner Erben Namen das von seinem Vater Graf Gottfried dem Kloster Herrenalb erteilte, der Urkunde wörtlich einverleibte Privilegium in Betreff seiner Besitzungen zu Dietenhausen sowie die sonstigen Gnadenbezeugungen desselben für das Kloster.[2]
  • 23. April 1255: Vogt Berthold von Weißenstein verkauft an Priorin und Konvent von Rechentshofen alle seine Güter und Rechte in Dorf und Mark (Hohen-)Haslach, seine Eigenleute ausgenommen, samt dem dortigen Kirchenpatronat um 400 Pfund Heller.[3]
  • 23. Februar 1257: Graf Konrad von Vaihingen überträgt das seitherige Lehengut Krafts von Gräfenhausen in Dietenhausen auf dessen Bitten dem Kloster Herrenalb als freies Eigentum unter Vorbehalt des Wiedereinlösungsrechts für den Lehensmann binnen Jahresfrist. [4]
  • September 1262: Infolge von Beschädigung des Hofes des Speyrer Kapitels zu Horrheim durch den Ritter Konrad von Meimsheim verpflichtet sich der Graf von Vaihingen, das Kapitel in seinen Rechten und Privilegien daselbst weder selbst noch durch andere zu beeinträchtigen und anerkennt noch außerdem dessen Zehentrecht in Gündelbach.[5]
  • Oktober 1262: Graf Konrad von Vaihingen verpflichtet sich durch einen körperlichen Eid, den Propst der Domkirche zu Speyer und Rektor der Kirche in Horrheim an den Rechten und Freiheiten seiner Kirche und deren Zugehörden nicht zu beeinträchtigen oder beeinträchtigen zu lassen.[6]
  • 30. Juni 1265: Graf Konrad von Vaihingen überträgt die ihm erblich zustehende, von ihm den Gebrüdern Heinrich und Konrad Rittern von Enzberg verpfändete Hälfte des großen Zehenten in Vaihingen in Gemeinschaft mit denselben der Priorin und dem Konvent der Reuerinnen in Pforzheim als Eigentum.[8]
  • 26. Oktober 1265: Der Dekan Gottfried von Vaihingen verpflichtet sich und seine Nachfolger, nachdem Graf Konrad von Vaihingen seinen Teil an dem Zehenten zu Vaihingen den Schwestern des Ordens der Reuerinnen in Pforzheim übertragen, was seine Vorgänger von dem Widdum seiner Kirche an den Grafen entrichtet, künftighin an die gedachten Schwestern zu erlegen.[9]
  • 2. September 1266: Graf Konrad von Vaihingen bestätigt den von seinen Dienstmannen Heinrich und Berthold, Söhnen des Ritters Konrad von Kirchheim, geschehenen Verkauf eines Gartens nebst einer Hofstatt beim dortigen Kloster an das letztere.[10]
  • 1. Juli 1269: Graf Konrad von Vaihingen und das Kloster Herrenalb vergleichen sich wegen der beiden Teilen zur Hälfte gehörigen Mühle zu Maisenbach in der Weise, dass das Kloster dieselbe dem Grafen ganz überlässt, dieser dagegen ihm verstattet, die zerstörte Mühle am Fuße des Berges Rotensol als Bannmühle für Rothensol und Neusatz wieder aufzubauen, und gegen das Versprechen der Bezahlung von 10 Pfund Heller an Epiphaniä auf all sein Recht an diese Dörfer verzichtet.[11]
  • April 1271: Graf Konrad von Vaihingen vidimiert dem Kloster Herrenalb die undatierte Urkunde Nr. 772[12] seines verstorbenen Vaters, des Grafen Gotfried von Vaihingen, betreffend die Freiung des Hofs Dietenhausen sowie eine Stiftung von Lichtern und Wachskerzen in die Kirche des Klosters, und bestätigt für sich und alle seine Erben die Freiheit des Hofs, die Schenkung von Gülten in Arnbach und alle anderen Vergabungen seines Vaters an das genannte Kloster. Der Siegler ist der Aussteller.[13]
  • 30. August 1271: Die Brüder Wolf von Nufringen, Ulrich von Nufringen, Hugo von Nufringen, Heinrich von Nufringen und Sigmund von Nufringen genannt Siler verkaufen der Kirche zu Sindelfingen durch die Hand Graf Rudolfs von Tübingen ihren Hof oder ihr Gut in Altingen mit aller Zugehörde, ausgenommen die Burg, frei von jeglichem Vogtrecht, um 80 Pfund Heller. Die Siegler sind, da die Aussteller eigene Siegel nicht haben: Die Grafen Rudolf von Tübingen, Ulrich von Asperg und Konrad von Vaihingen. Zeugen: Ortwin von Waldeck, Werner von Gärtringen, Heinrich von Hailfingen, Friedrich von Wilen, Otto von Brande, Dietrich der Schultheiß von Herrenberg, Ludwig der Schultheiß von Sindelfingen Sindelfingen sowie Konrad von Wurmlingen der Kanoniker. Ausgestellt in Sindelfingen.[14]
  • 7. November 1271: Graf Konrad von Vaihingen dankt dem Bischof Berthold, dem Propst … und Kapitel zu Würzburg, dass sie dem Kloster Steinheim die Vogtei daselbst überlassen haben, und überträgt ihnen zum Ersatz das Dorf Glattbach bei Vaihingen und einen Hof in Vaihingen.[15]
  • 11. November 1271: Graf Konrad von Vaihingen übergibt der Priorin und dem Konvent von Steinheim die von ihm um 200 Pfund Heller an sie verkaufte Vogtei in Steinheim, Sigebotsbuch und Lehrhof unter der Burg.[16]
  • 16. November 1271: Bischof Berthold von Würzburg überträgt mit Zustimmung seines Domkapitels der Priorin und dem Konvent von Steinheim das Eigentumsrecht der Vogtei zu Steinheim, Sigebotsbuch und Lehrhof, nachdem Graf Konrad von Vaihingen, der damit von der Würzburger Kirche belehnt war, dieser zum Ersatz dafür sein Dorf Glattbach bei Vaihingen und einen Hof zu Weihingen überlassen hat.[17]
  • 28. Januar 1275: Bischof Berthold von Würzburg überträgt die Vogtei zu Steinheim, Sigebotsbuch und Lehrhof, Lehen vom Bistum Würzburg, welchem Graf Konrad von Vaihingen dafür seinen Ort Glattbach und seinen Hof Weihingen zu Lehen aufgetragen hatte, an das Kloster Steinheim.[18]
  • 1. Dezember 1277:
    Urkunde vom 1. Dezember 1277
    Graf Konrad von Vaihingen verkauft um seiner Schulden willen an Abt Hildebrand und Konvent von Maulbronn sein Dorf Gündelbach mit aller Zugehörde um 400 Pfund Heller, verzichtet auf alle Rechte an die Vogtei des klösterlichen Bauhofs Steinbach und verpflichtet sich seine noch minderjährigen Geschwister zu demselben Verzicht auf alle ihre etwaigen Rechte an Gündelbach und den Hof Steinbach zu bewegen, wie er selbst, seine Mutter und sein Bruder der Speyrer Chorherr Gottfried ihn geleistet haben.[19] [20]
  • 23. Juni 1279: Werner von Rossewac und seine Frau Elisabet verkaufen den Gebrüdern Werner und Werner Hopfin, Bürgern in Pforzheim, ihren Zehnten in Vaihingen um 100 Pfund Heller, indem sie ihnen denselben auf offener Kaiserstraße resignieren; dazu erklärt Elisabet noch besonders, dass sie den Käufern eidlich versprochen habe, sie weder vor geistlichem noch vor weltlichem Gericht wegen dieses Zehnten belangen zu wollen. Die Zeugen sind: Dietherus miles de Lomershain, Hainricus miles de Hohinnievern, Gerlachus miles dictus pincerna de Illingen, Ůlricus de Sternvels, Růdolfus iunior de Rossewac, Reinhardus et Otto fratres de Rossewac, Dietherus de Illingen, Albertus scultetus dictus Kaltysen de Vaihingen, Cůnradus Bernhuser, Dietmarus et Marquardus fratres, Cůnradus faber dictus de Nuzdorf, Hainricus de Durlach et Guntherus cives in Pforzhain. Die Siegler sind Graf Konrad von Vaihingen, Konrad der Ältere von Lomersheim, Ritter Swaneger von Remchingen und der Aussteller.[21]
  • 1279: Der Freie Ulrich von Magenheim verkauft dem Kloster Bebenhausen mit Zustimmung des Lehensherrn, Grafen Konrad von Vaihingen, und aller seiner Erben die Fischenz im Neckar bei Beihingen um 55 Pfund Heller. Die Siegler sind der Graf von Vaihingen, der Vater des Ausstellers und dieser selbst.[22]
  • 11. Mai 1279: Konrad Körnlin, genannt von Schmiedelfeld schenkt dem Abt und Konvent von Lorch alle seine Güter in Buthenkain bei Haselach mit Zugehörden auch an Weinbergen, ausgenommen die Burg in Bietigheim mit zugehörigen Eigenleuten und die Fischenz. Dagegen haben ihm Abt und Konvent, so lange er lebt, 2 Fuder Wein Speyrer Maßes, 20 Malter Spelz, 20 Malter Haber und 8 Pfund Heller jährlich zu geben und nach seinem Tode, wenn seine Frau ihn überlebt, dieser innerhalb 8 Tagen 10 Pfund Heller zu bezahlen; ferner haben sie ihm ein Begräbnis im Kloster zu gewähren. An seiner Jahrzeit soll ihnen alljährlich 1 Pfund Heller für Fische und jedem Konventualen 1 Maß Wein zugegeben werden. Die Siegler sind Graf Konrad von Vaihingen und der Aussteller, Abt und Konvent von Lorch.[23]
  • 23. April 1281: Graf Konrad von Vaihingen überlässt nach Anhörung seiner Ratgeben und mit Einwilligung seiner Mutter dem Katharinenspital zu Esslingen das Vogtrecht von den 16 Morgen Weinberg in Horrheim und Haslach, soweit sie der Spital selbst baut, ferner von 4 Morgen Wiesen, Haus, Kelter und Garten in Haslach, die dem Spital gehören, gegen Bezahlung von 30 Pfund Heller; soweit jedoch die Weinberge an Bauleute verliehen sind, sollen diese für ihren Teil das Vogtrecht zur Verfallzeit entrichten. Der Graf freit in gleicher Weise zum Dank für ein ihm seitens des Spitals gewährtes Darlehen von 10 Pfund Heller alle Güter, die dem Spital fernerhin geschenkt werden, doch mit der Einschränkung, dass nach der Heimzahlung der Schuldsumme dieses Privilegium hinfällig wird. Die Zeugen sind: Marquart der Schultheiß von Esslingen, Ruprecht, Conrat sein Bruder, Hainrich Stainbis, Sifrid von Dúrnkain, Richter in Esslingen, Hainrich Spiegel, Albrecht Kaltisen, Diemar, Ludwig von Grüningen, Cunz Bernhuser und Cůnrat Folbi{u}n burger aus Vaihingen, Cuůnrat Ziegelman, Hainrich der Sohn des Schultheißenvon Haselach, … dictus Shutvel, Wecangel von Horhain. Die Siegler sind der Aussteller, der Graf von Asperg, der Dekan von Esslingen, die Stadt Esslingen.[24]
  • 24. April 1281: Schultheiß und Richter von Esslingen beurkunden, dass Graf Konrad von Vaihingen seine Rechte auf Gütern in Haslach und Horrheim auf seine Mutter übertragen hat.[25]
  • 6. Dezember 1282: Graf Konrad von Vaihingen verkauft die Vogtei zu Dätzingen und die Güter daselbst sowie in Ostelsheim, welche die Brüder Balsan und Friedrich, die Söhne weiland Ritter Friedrichs von Dätzingen, von ihm zu Lehen getragen haben, dem Komtur und den Brüdern des Johanniterspitals zu Dätzingen um 11 Pfund Heller und leistet Währschaft für die Zustimmung seines Bruders Heinrich zu diesem Verkauf, sobald derselbe mündig geworden ist.[26]
  • 9. Mai 1283:
    Urkunde vom 9. Mai 1283
    Graf Konrad von Vaihingen freit die Güter des Klosters Maulbronn in Hohen- und Niederhaslach vom Vogtrecht.[27] [28]
  • 13. Februar 1284: Graf Konrad von Vaihingen verpfändet mit Zustimmung seiner Geschwister Heinrich und Adelheid an die Äbtissin und den Konvent von Rechentshofen seine beiden Dörfer Hohen- und Nieder-Haslach um 35 Pfund Heller mit der Bestimmung, dass das Kloster von den Einkünften der Dörfer erst dann befriedigt werden soll, wenn die 300 Pfund Heller, um welche die Dörfer dem Kloster Maulbronn verpfändet sind, ganz abgetragen sind. Die Siegler sind der Aussteller, Ritter Hermann von Sachsenheim, sowie Äbtissin Ber. und Konvent von Rechentshofen, die bekennen, dass sie das Beholzungsrecht in dem Wald des Dorfs Haslach nur für 6 Jahre haben.[29] [30] [31]
  • 14. Mai 1285:
    File:Urkunde vom 14. Mai 1285
    Graf Konrad von Vaihingen übergibt dem Kloster Maulbronn Güter und Rechte in Hohen- und Nieder-Haslach.[32] [33]
  • 13. Februar 1284: Konrad von Gottes Gnaden Graf von Vaihingen schenkt um seines Vaters Konrad und seiner andern Vorfahren Seelenheils willen mit Zustimmung seiner Mutter Agnes, seiner Geschwister Heinrich und Adelheid und seiner übrigen Erben dem Marienkloster in Rechentshofen 200 Morgen Wald, genannt Hart comitis, beim Kloster, wogegen die Nonnen auf ihr Beholzungsrecht im Gemeindewald von Haslach durchaus verzichten mit einziger Ausnahme der Befugnis, für ihre Weinberge in Haslacher Mark Pfähle in dem Teil des Gemeindewalds zu gewinnen, in dem auch die Bauern Holz zu fällen gesonnen sind. Andere Rechte und Freiheiten, die das Kloster in Haslach genießt, werden davon nicht berührt. Zeugen: Pater Sifridus, der Abt von Maulbronn sowie Bruder Thomas und Bruder Ulrich, genannt Sicheler, Walther aus Haselach, Hermann aus Sachsenhein, Friedrich von Gomaringen, Hermann und Friedrich, die Söhne des Hermanni von Sachsenhein, Conrad Faber, Albertus Caltisen, Dietmar aus Vaihingen. Die Siegler sind der Aussteller, der Abt von Maulbronn, die Äbtissin von Rechentshofen, die Ritter Erkinger der Ältere von Magenheim, Ulrich von Branburg, Hermann von Sachsenheim und Dieter von Lomersheim.[34]
  • 12. März 1286: Konrad von Gottes Gnaden Graf von Vaihingen verkauft dem Kloster Rechentshofen mit Zustimmung seiner Mutter Agnes und seiner Geschwister Heinrich und Adelheid den ganzen Rest des Walds Grafenhart um 38 Pfund Heller. Zeugen sind: der Pastor aus Vaihingen Al(bert), der Pastor aus Haselach Wal(ther), der Vikar aus Horhein H(ermann), Ludwig von Wihingen, C(onrad) von Ingersheim, Ber(toldus) aus Maulbronn, Albertus Scultetus in Horhein, … genannt Sporlin, … genannt Wetengil, Wolframus faber, H. de Ungaria, Erkinbertus, … genannt Schamphier iurati in Horhein. Die Siegler sind der Aussteller, der Abt von Maulbronn, die Äbtissin von Rechentshofen, die Ritter Herr Erkinger der Ältere von Magenheim, Herr Ulrich von Bromberg, Hermann von Sachsenheim, Diether von Lomersheim.[35]
  • 13. Dezember 1286: Berthold, Ulrich, Konrad und Volmar von Bromberg verkaufen an das Kloster Maulbronn 8 Ohm von der Weinbede in Gündelbach, in demselben Recht, wie ihr Vater und sie dieselbe seither empfangen haben, um 26 Pfund 5 Schilling Heller. Die Siegler sind Graf Konrad von Vaihingen, Erkinger der Ältere von Magenheim und die Aussteller. Ausgestellt in Maulbronn.[36] [37]
  • 19. Januar 1287: Der Pfarrer Walther von Haslach vermacht dem Kloster Rechentshofen 4 Morgen Weinberg in Haslach mit der Bedingung, dass nach seinem Tod jährlich von dem Wein seiner Mutter 5 Ohm und der früheren Priorin 1 Ohm gereicht werde. Die Siegler sind Graf Konrad von Vaihingen und der Aussteller.[38]
  • 1. Mai 1287: Graf Konrad von Vaihingen beurkundet, dass sein Getreuer Eber(hard) genannt Stampf von Söllingen in seine Hand den Teil des Zehnten in Hochdorf, den er von ihm zu Lehen gehabt und an Wernher Hopfo weiterverliehen hatte, aufgelassen hat und eignet denselben auf Bitten der beiden dem Kloster Herrenalb aus Verehrung der Jungfrau Maria und zu seinem und seiner Eltern, der Wohlthäter des Klosters, Seelenheil. Siegler ist der Aussteller, unter dessen Siegel die eines eigenen entbehrenden Lehensleute ihre Übereinstimmung kundgeben.[39]
  • 1. August 1287: Konrad und Volmar von Branburg verkaufen dem Kloster Maulbronn 13 Ohm und 4 Viertel von ihrer Weinbede in Gündelbach um 46 Pfund 10 Schilling Heller und 40 Pfennige. Siegler ist Graf C(onrad) von Vaihingen, Erkinger der Jüngere von Magenheim und die Aussteller. Ausgestellt in Maulbronn.[40]
  • 1288: Konrad von Ingersheim übergibt dem Kloster Maulbronn eine Mühle zu Horrheim, die er zu Afterlehen von Berthold von Weißenstein, dieser zu Lehen von Graf Konrad von Vaihingen getragen hat, und der Graf freit die Mühle dem Kloster.[41]
  • 12. März 1288: Die Brüder Konrad und Heinrich, Grafen von Vaihingen, verkaufen mit Zustimmung der geistlichen Richter und des Propstes vom Dreifaltigkeitsstift in Speyer, Egelolf, als des Archidiakons, an Propst Hugo und Kapitel von Denkendorf, das der Kirche von Jerusalem unmittelbar zugehört, ihren Hof in Bietigheim, genannt Fronhof, mit seinen Zugehörden, nämlich zwei Teilen des großen und des kleinen Zehnten, dem Widdum und dem Patronatrecht der Kirche daselbst, dem Fischrecht in der Enz, Äckern, Wiesen, Weiden und Leuten um 630 Pfund Heller, stellen Bürgen für Leistung der Gewährschaft auf Jahr und Tag und versprechen noch darüber hinaus Gewährschaft nach Maßgabe des Rechts. Auf besonderes Verlangen bestätigen sie noch, dass ihnen davon nichts bekannt sei, dass diese Güter von irgendwem Lehen seien. Heinrich verzichtet ausdrücklich auf die Einsprache wegen Minderjährigkeit. Die Siegler sind Graf Konrad von Vaihingen, dessen Siegel auch Heinrich mitgebraucht, die geistlichen Richter und der Archidiakon Propst Egelolf von Speyer.[42]
  • 16. Oktober 1288: Konrad von Ingersheim, seine Frau und seine Kinder Konrad, Götz, Laudilie und Engelin verkaufen an Benz von der Duben Chorherrn von St. German zu Speyer 30 Schilling ewiger Gült auf der Mühle bei Horrheim, genannt Brendelnes müle, und auf Gärten und Wiesen dabei und widerlegen dem Lehensherrn, dem Edlen Berthold von Weißenstein, die Gült mit einer Wiese bei Horrheim, genannt Ritwise. Sie versprechen für den Fall, dass die Gült von jemand anderem Lehen oder Afterlehen wäre, die Freimachung derselben innerhalb dreier Monate zu erlangen. Die Siegler sind Graf Konrad von Vaihingen. Die Zeugen sind: unser herre grave Heinrich, her Blicger von Steinach, her Wernher von Sternenfels, her Ulrich von Branburg.[43]
  • 16. Oktober 1288: Konrad von Gottes Gnaden Graf von Vaihingen beurkundet, dass Herr Konrad von Ingersheim, Ritter, mit Willen seiner Erben an Benz von der Duben, Chorherrn von St. German zu Speyer, 30 Schilling Heller ewiger Gült auf der Brendelnes müle bei Horrheim und auf 2 Wiesen und 2 Gärten dabei um 121/2 Pfund Heller verkauft hat, dass er ferner mit seinen beiden Söhnen Konrad und Götz und seinem Tochtermann dem Gratder die Gült dem Käufer aufgab zu Horrheim an der offenen Straße in Gegenwart des Grafen, Ulrichs von Bromberg und Ludwigs und seines Bruders, dass die vier außer der Zusage der Gewährschaft versprochen haben, vor St. Gallen Tag die Töchter des Verkäufers Laudilie und Engelin zur Auflassung zu bewegen und die Ledigung der Gült vom Lehensherrn zu bewirken. Endlich beurkundet er, dass Laudilie und Engelin seither vor ihm auf ihr Recht verzichtet haben. Siegler ist der Aussteller.[44]
  • 18. Februar 1289:
    Urkunde vom 18. Februar 1289
    Graf Konrad von Vaihingen verkauft dem Kloster Maulbronn sein Dorf Hohenhaslach mit allen Rechten und Zugehörden um 750 Pfund Heller. Er beurkundet, dass seine Mutter Agnes, sein Bruder Heinrich und seine Schwester Adelheid ihre Zustimmung, die zu dem Verkauf erforderlich war, gegeben und öffentlich in Vaihingen auf königlicher Straße zu Handen der Brüder verzichtet haben. Zeugen: Rabeno dictus Goler advocatus provincialis, Heinricus de Nitperc, Hermannus de Sachsinheim, Albertus de Ni{e}vern, Cunradus de Enzeberg dictus Rummeler, Cunradus marscalcus de Besinkeim, Reimboto iunior de Nitperc, Bertoldus de Massinbach, Gerhardus Pavo de Hornberg milites et universitas villarum in Haselach. Die Siegler sind der Aussteller und die Ritter Ulrich und sein Bruder Erkinger von Magenheim, der Landvogt Rabeno Göler, Heinrich von Neipperg, Hermann von Sachsenheim, Albert von Niefern, Konrad von Enzberg, genannt Rummeler, Konrad der Marschall von Besigheim.[45] [46]
  • 23. April 1289: Eberhard der Scheerer, der Sohn weiland Pfalzgraf Rudolfs von Tübingen, verkauft dem Kloster Bebenhausen mit Zustimmung seines Bruders, des Grafen Rudolf, alle seine Weinberge in Jesingen mit der Kelterstatt dabei und allen Rechten unter, auf und über der Erde, insbesondere den zugehörigen Vorlehen, ferner seine Vogtei über die Güter des Klosters und die des Albert von Lachen, die das Kloster um 8 Pfund Heller gekauft hat, über die Güter des Albert Munsær von Tübingen bei Lachen, die an das Kloster um 4 Pfund Heller verkauft sind, und über die Äcker und Wiesen zwischen der Rosenau und der Echaz, um 104 Pfund Heller. Siegler sind die Grafen Albert von Hohenberg, Oheim (avunculus) des Ausstellers, und Konrad von Vaihingen, der Aussteller und Graf Rudolf von Tübingen … Zeugen waren der Magister Gerlach, der Notar Walther, Friederich von Weil genannt Usel, Burkhart von Lustnau, … Dietrich der Schultheiß von Herrenberg mit seinen Söhnen und Konrad von Wildenau.[47]
  • März 1289: Markgraf Hermann von Baden verpfändet dem Kloster Herrenalb um 310 Pfund Heller das Dorf Ellmendingen, das ehemals Graf Konrad von Vaihingen, genannt von Neuenbürg, an den Ritter Konrad den Älteren von Remchingen und dessen Sohn Berthold, diese aber an ihn je um dieselbe Summe verpfändet haben, verspricht, die Pfandschaft nie abzulösen, macht aber für den König oder den Besitzer von Neuenbürg, dessen Zubehör das Dorf ist, den Vorbehalt, dass sie um 310 Pfund Heller, die auf einmal zu bezahlen sind, das Dorf zurückkaufen können. Er verpflichtet sich, die Übertragung des Eigentumsrechts vom König mit dessen Handzeichen und Siegel zu erlangen. Sobald er dem Kloster die königliche Urkunde beibringt, hat ihm dieses in Monatsfrist 70 Pfund Heller als Rest der Pfandsumme zu bezahlen und tritt dafür in den Besitz des Dorfes ein. Als Ersatz für vielfache Schädigungen, die er dem Kloster zugefügt hat, überlässt er demselben alle Einkünfte von jetzt bis zur Übertragung des Eigentums, wofür das Kloster auch seiner und seiner Vorfahren allezeit gedenken soll. Siegler ist der Aussteller und sein Bruder Hesso.[48]
  • 7. Juni 1291: Graf Konrad von Vaihingen, Speyrer Diözese, verleiht mit Zustimmung seines Bruders des Klerikers Heinrich, seiner Mutter und seiner Gemahlin zu Ehren der Jungfrau Maria dem Kloster Bebenhausen die Freiheit auf den Gütern in Haslach, die es von den Edlen Kuno und seinen Brüdern von Stöffeln genannt Muntrop und von dem Ritter Wernher von Neuhausen genannt Tússer gekauft hat, Häuser, Scheunen und Keltern bauen und darin ihren Wein pressen zu dürfen. Siegler sind die Pfalzgrafen Eberhard und Gottfried von Tübingen, der Bruder des Ausstellers und dieser selbst, nobilis viri Ru{o}dolfi de Rozwag, Hermanni de Sahsenhain, Ludwici de Vaihingen militum Conradi de Remichain, Hugonis de Wiler, scultetorum de Vaihingen et de Horhain, Eberhardi de Tamme et Berth. de Vaihingen testimonio accedente. Ausgestellt in Vaihingen.[49]
  • 2. November 1293: Graf Konrad von Vaihingen befreit den Spital zu Esslingen vom Zoll in Enzweihingen.[50]
  • 1. Mai 1298: Der Kleriker Graf Heinrich von Vaihingen überlässt seinem Bruder Konrad seinen Teil am Patronatrecht der Kirche in Kleinsachsenheim.[51]
  • 18. Dezember 1298: Graf Konrad von Vaihingen schenkt mit den Seinen dem Kloster Rechentshofen den Kirchensatz in Kleinsachsenheim.[52]
  • 25. Mai 1317:
    Urkunde vom 25. Mai1317
    Die Grafen von Vaihingen verzichten auf ihre Rechte und Ansprüche an den Gütern, die das Spital in Esslingen dem Kloster Maulbronn verkauft hat.[54]
  • 11. Juni 1319:
    Urkunde vom 11. Juni 1319
    Graf Konrad von Vaihingen und seine Frau Elisabeth garantieren dem Abt und dem Konvent des Klosters Maulbronn, dass bei dem ihm verkauften Gut in Hohenhaslach der Kirchensatz und Zehnte ausgenommen seien, die Herren von Maulbronn aber in dem Kirchhof ihre Zuflucht und Gewahrsame sowie andere Freiheiten auf diesem Gut haben sollen.[55]
  • 11. November 1323: Konrad von Vaihingen klagt vor dem Hofgericht gegen Johann von Bamberg. König Ludwig bekundet in Nürnberg: Vor ihn im Gericht ist der Edle Konrad von Vaihingen gekommen und hat gegen Bischof Johann von Bamberg und dessen Hochstift um das Erbe seines Schwiegervaters, des Edlen Gottfried von Schlüsselberg sowie den ihm, seiner Ehefrau und seinen Erben entstandenen Schaden geklagt wie dies in der Klageschrift enthalten ist. Dies hat der Bischof verantwortet, da weder er noch sein Hochstift etwas schuldig seien. Weiter hat er vorgebracht, dass ihm deswegen niemand anderes als andere Fürsten im Gericht ein Urteil geben könnten.
Nach diesem Vortrag sind dem Bischof durch Urteil sieben geistliche und weltliche Fürsten gefolgt, die im Gericht beisaßen. Dem Urteil haben aber etliche Grafen und Freien widersprochen, die ebenfalls im Gericht beisaßen. Da kein gemeinsames Urteil zustande gekommen ist, ist er mit seinem Rat über diese Sache gesessen und hat gefunden, dass der Anspruch des von Vaihingen dem Bischof und dessen Hochstift keinen Schaden bringen könne, nachdem Burggraf Friedrich von Nürnberg, Heinrich Küchenmeister von Nortenberg, der Hof(gerichts)schreiber Adolf und Meister Hermann, Pfarrer zu Sankt Sebald in Nürnberg, auf ihren Eid erklärt hatten, dass der verstorbene Kaiser Heinrich (VII.) mit rechtem Gericht und Urteil das Hochstift Bamberg von der vorbezeichneten Klage freigesprochen habe.
Kraft seiner königlichen Gewalt befreit er daher den Bischof und das Hochstift Bamberg mit dieser Urkunde von der Klage. Der König hat die Urkunde bei Abt Friedrich von Ebrach hinterlegt, damit er sie verwahre und für das Hochstift Bamberg bis zur Rückforderung aufbewahre.
Die in der Urkunde erwähnten Fürsten, die das Urteil gefällt haben sind die folgenden gewesen: die Bischöfe Markward von Eichstätt und Nikolaus von Regensburg, Abt Heinrich von Fulda und der Abt von Ellwangen, die Landgrafen Hermann I. und Otto von Hessen sowie Graf Berthold von Henneberg.[56]
  • 1232: Gottfried von Vaihingen, Konrad, sein Sohn, und Gottfried, seines Bruders Sohn, Grafen von Calw, überlassen die Güter zu Öwisheim, welche Rudolf von Kislau von ihnen und sie von dem Bischof Beringer in Speyer zu Lehen getragen, an den Konvent in Maulbronn.[57]
  • 1. August 1322:
    Urkunde vom 01. August 1322
    Konrad von Vaihingen der Ältere verkauft dem Kloster Maulbronn das ihm von Albrecht von Horrheim angefallene Gut zu Weiler.[58]
  • 10. März 1339 Graf Conrad von Vaihingen verkauft dem Kloster Maulbronn das halbe Dorf Gündelbach für 200 Pfund Heller.[59]
  • 18. März 1339:
    Urkunde vom 18. März 1339
    Graf Konrad von Vaihingen, seine Frau Elisabeth und ihr Sohn Johannes verkaufen dem Kloster Maulbronn 2 Pfund Heller jährliche Gült aus des Strelers Mühle in Hohenhaslach.[60]
  • 16. Februar 1350:
    Urkunde vom 16. Februar 1350
    Graf Konrad von Vaihingen und sein Sohn, Graf Johann von Vaihingen, schenken dem Kloster Rechentshofen um ihres Seelenheils und dem ihrer Frau und Mutter Elisabeth von Schlüsselberg von ihrem Besitz in der Gemarkung ihrer beiden Dörfer Hohen- und Niederhaslach 13½ Viertel Weingült aus einem Morgen Weingarten, der der "Spi[e]gel" heißt und "an dem Hungerberg" liegt und dazu eine jährliche Gült aus vier Morgen Wiesen.[61]
  • 20. August 1355:
    Urkunde vom 20. August 1355
    Graf Conrad von Vaihingen und Graf Heinrich, sein Sohn, verkaufen dem Kloster Maulbronn ihren Wald, der Sch(r?)eckstein genannt, bei Gündelbach.[62]

Wichtige Vertreter[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Weinort Hohenhaslach. Geschichte und Geschichten aus 1200 Jahren, Stadt Sachsenheim, 2000 - Kann weg!!
  • Fritz, Gerhard: Hochadelige Herren. Die Grafen von Vaihingen, ihr Dorf und ihre Stadt vom 11. bis zum 14. Jahrhundert. In: Lothar Behr, Otto-Heinrich Elias, Manfred Scheck, Ernst Eberhard Schmidt (Hg.): Geschichte der Stadt Vaihingen an der Enz, Vaihingen 2001, S. 67-98

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Grafen von Vaihingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Württembergisches Urkundenbuch (WUB) Band III., Nr. 934, Seite 437-438.
  2. WUB Band V., Nr. 1338, Seite 103-104.
  3. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.
  4. WUB Band V., Nr. 1427, Seite 190-191.
  5. WUB Band VI., Nr. 1676, Seite 78-79.
  6. WUB Band VI., Nr. 1680, Seite 81.
  7. WUB Band VI., Nr. 1698, Seite 98.
  8. WUB Band VI., Nr. 1821, Seite 216-217.
  9. WUB Band VI., Nr. 1836, Seite 232.
  10. WUB Band VI., Nr. 1873, Seite 267.
  11. WUB Band VII., Nr. 2084, Seite 38-39.
  12. WUB, Bd. III, S. 263
  13. WUB Band VII., Nr. 2201, Seite 133.
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  16. WUB Band VII., Nr. 2236, Seite 158-159.
  17. WUB Band VII., Nr. 2237, Seite 159.
  18. WUB Band VII., Nr. 2480, Seite 350-351.
  19. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.15 Gündelbach, Archivalieneinheit.
  20. WUB Band VIII., Nr. 2732, Seite 66-69.
  21. WUB Band VIII., Nr. 2892, Seite 176-177.
  22. WUB Band VIII., Nr. 2843, Seite 149.
  23. WUB Band VIII., Nr. 2883, Seite 171.
  24. WUB Band VIII., Nr. 3042, Seite 270-271.
  25. WUB Band VIII., Nr. 3043, Seite 271.
  26. WUB Band VIII., Nr. 3188, Seite 371.
  27. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.
  28. WUB Band VIII., Nr. 3242, Seite 394-395.
  29. WUB Band VIII., Nr. 3316, Seite 438-439.
  30. WUB Band VIII., Nr. 3317, Seite 439.
  31. WUB Band VIII., Nr. 3318, Seite 439-440.
  32. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.
  33. WUB Band IX., Nr. 3448, Seite 25-26.
  34. WUB Band VIII., Nr. 3317, Seite 439.
  35. WUB Band IX., Nr. 3518, Seite 68.
  36. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.15 Gündelbach.
  37. WUB Band IX., Nr. 3580, Seite 108.
  38. WUB Band IX., Nr. 3598, Seite 117.
  39. WUB Band IX., Nr. 3633, Seite 135.
  40. WUB Band IX., Nr. 3658, Seite 150.
  41. WUB Band IX., Nr. 3691, Seite 171.
  42. WUB Band IX., Nr. 3725, Seite 195-196.
  43. WUB Band IX., Nr. 3783, Seite 234.
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  45. WUB Band IX., Nr. 3828, Seite 259-260.
  46. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.
  47. WUB Band IX., Nr. 3853, Seite 276.
  48. WUB Band IX., Nr. 3833, Seite 263-264.
  49. WUB Band IX., Nr. 4143, Seite 474-475.
  50. WUB Band X., Nr. 4436, Seite 180.
  51. WUB Band XI., Nr. 5125, Seite 138.
  52. WUB Band XI., Nr. 5195, Seite 184-185.
  53. WUB Band XI., Nr. 5370, Seite 331.
  54. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818, Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807, Maulbronn / 1147-1806, Urkunden, 1.2 Amtsorte, 1.2.11 Illingen, Archivalieneinheit, Bestellsignatur A 502 U 372.
  55. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.
  56. Landgrafen-Regesten online: Nr. 11869, Stand 12. September 2011.
  57. WUB Band III., Nr. 809, Seite 304.
  58. Landesarchiv Baden-Württemberg, Bestand A 502: Maulbronn, Urkunden, 1.5. Vermischte Dokumente, Bestellsignatur: A 502 U 1228.
  59. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.15 Gündelbach.
  60. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg, Archivalieneinheit>.
  61. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.39 Hohenhaslach und Bromberg.
  62. Landesarchiv Baden-Württemberg Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart Altwürttembergisches Archiv Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität / 1095-1818 Kloster- und Stiftsgutverwaltungen / 1095-1807 Maulbronn / 1147-1806 Urkunden 1.2 Amtsorte 1.2.14 Schützingen, Archivalieneinheit.