Westerstede

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Westerstede
Westerstede
Deutschlandkarte, Position der Stadt Westerstede hervorgehoben
53.257.91666666666676Koordinaten: 53° 15′ N, 7° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Ammerland
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 179 km²
Einwohner: 21.927 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 122 Einwohner je km²
Postleitzahl: 26655
Vorwahlen: 04488, 04409
Kfz-Kennzeichen: WST
Gemeindeschlüssel: 03 4 51 007
Stadtgliederung: 24 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Markt 2
26655 Westerstede
Webpräsenz: www.westerstede.de
Bürgermeister: Klaus Groß (FDP)
Lage der Stadt Westerstede im Landkreis Ammerland
Landkreis Wesermarsch Bad Zwischenahn Edewecht Apen Westerstede Rastede Wiefelstede Landkreis Ammerland Niedersachsen Landkreis Cloppenburg Oldenburg Landkreis Oldenburg Landkreis Leer Landkreis FrieslandKarte
Über dieses Bild

Westerstede (niederdeutsch Westerstäe) ist die Kreisstadt des Landkreises Ammerland im Nordwesten Niedersachsens.

Geographie[Bearbeiten]

Westerstede aus der Luft
Westersteder Rathaus während der Rhodo
Alter Marktplatz und St.-Petri-Kirche
Bethaus Felde – älteste Baptistenkirche Deutschlands
Landschaftsfenster „Rhododendron“
Ausstellung Rhodo 2006
„Herrensitz“ in Westerstede von Norbert Marten

Westerstede liegt etwa 20 Kilometer nordwestlich von Oldenburg an der Bundesautobahn 28 und etwa 30 Kilometer von Leer entfernt.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet Westerstede umfasst folgende Ortsteile: Burgforde, Eggeloge, Felde, Fikensolt, Garnholt, Gießelhorst, Halsbek, Halstrup, Hollriede, Hollwege mit Hollwegerfeld, Hüllstede, Ihausen, Ihorst, Karlshof, Linswege, Linswegerfeld, Mansie, Lindern, Moorburg, Neuengland, Ocholt, Ocholterfeld, Ollenharde, Petersfeld, Tarbarg, Torsholt, Westerloy, Westerloyerfeld, Westerstederfeld.

Karlshof[Bearbeiten]

Karlshof, der jüngste Stadtteil Westerstedes, liegt unmittelbar am Naturschutzgebiet „Fintlandsmoor“. Das Moorgut Karlshof, das 2011 unter Denkmalschutz gestellt wurde, und der Torfabbau prägten die Entwicklungen zu einem Erholungsgebiet mit Seen, Teichen, Birken-Moorwäldern, Wäldern und Weiden.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals wurde 1123 die Siedlung mit dem Bau der St. Petri-Kirche urkundlich erwähnt. Das Gebäude und das Grundstück wurden von den Freiherrn zu Fikensholt gespendet. Im Mittelalter fand sich hier eine Wallanlage. Zum Kirchspiel der heutigen Stadtgemeinde gehörten und gehören zahlreiche umliegende Dörfer. Diese, und besonders einige Hausmannshöfe, sind wesentlich älter als vorliegende Urkunden bezeugen. Funde von Faustkeilen, Steinbeilen und Schabern beweisen, dass der Platz des heutigen Westerstedes schon früh besiedelt wurde. Bereits in der mittleren Steinzeit ist hier eine Wohnstelle nachweisbar. Ähnliches gilt für die alten Geestdörfer der Stadtgemeinde. Dieser erste Kirchenbau aus Holz wurde durch einen Steinbau 1232 ersetzt.

Im 15. und 16. Jahrhundert litten Westerstede und die umliegenden Dörfer häufig unter den kriegerischen Fehden zwischen den Oldenburger Grafen und den ostfriesischen Häuptlingen um die Vorherrschaft in Nordoldenburg. Hier im Grenzgebiet zwischen Oldenburg und Ostfriesland kam es am 28. März 1457 zu einer „Schlacht“, bei der die eingefallenen Ostfriesen von den Ammerländer Bauern aus den umliegenden Dörfern vernichtend geschlagen wurden. Zur Erinnerung an diese Tat wurde 1912 das sogenannte Friesendenkmal in Fikensolterfeld bei Mansie aus großen Findlingen errichtet.[2]

1526 begann die Reformation auch im Ammerland Fuß zu fassen. Im Jahr 1579 predigte in der Sankt-Petri-Kirche erstmals ein evangelische Pastor. Im gleichen Jahr wurde auch die erste Schule im Ort erwähnt.

Von den Kriegshandlungen des Dreißigjährigen Krieges wurden die Grafschaft Oldenburg und somit auch Westerstede weitgehend verschont, da der Landesherr, Graf Anton Günther, durch kluge Politik und mit Schenkungen edler Pferde aus seiner berühmten Zucht an die Feldherren die kämpfenden und plündernden Heere außerhalb der Grenzen seines Landes halten konnte.

Dagegen brachte die Pest Westerstede und dem Ammerland in den Jahren 1666/67 große Verluste. 1702 hatte das Kirchspiel Westerstede 2.674 Bewohner, 100 Jahre später waren es über 3.700.

Die Marktrechte verlieh Herzog Peter Friedrich Ludwig den Westerstedern 1785. Zu dieser Zeit existierte noch das Bannrecht. Im Kirchspiel Westerstede gab es zwei herrschaftliche Bannmühlen, eine in Burgforde und eine in Gießelhorst. Nach 1800 wurde der Mühlenbann aufgehoben, und 97 Jahre später zählte man im Gemeindegebiet 16 private Windmühlen.

1811 besetzten die Franzosen das Herzogtum Oldenburg, und auch Westerstede hatte nun Napoleon als Landesherren. 1813 endete diese Fremdherrschaft: Am 6. November erstürmten 200 Kosaken den Kirchhof, auf dem sich die Franzosen verschanzt hatten. Zu jener Zeit war die Armut im Lande groß.

2 Jahre danach, am 15. April 1815, brach im Zentrum des Ortes ein verheerender Brand aus. Nach wenigen Stunden lagen über 50 Häuser, Scheunen und Stallungen in Schutt und Asche. Dem damaligen Amtmann von Negelein verdankt Westerstede den großzügigen und raschen Wiederaufbau des Ortes nach einem Plan, der die zukünftige Entwicklung entscheidend prägte. Im Mittelpunkt eines teilweise neu angelegten Straßennetzes liegt seither der vergrößerte Marktplatz vor der Kirche.

1858 wurde Westerstede Amtssitz des um Zwischenahn und Edewecht vergrößerten alten Amtes Westerstede. Das 1819 erbaute Amtshaus – heute Polizeidienststelle – erfüllte über 150 Jahre bis zum Neubau des Kreishauses an der Ammerlandallee seinen Zweck.

1876 wurde der Ort mit der Eröffnung der Schmalspurbahn nach Ocholt an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

1922 begannen die nationalsozialistischen Gedanken in Westerstede Platz zu greifen. 1927 erhielt die Gemeinde das Rathaus am Markt. Bis dahin war im Wohnhaus des jeweiligen Gemeindevorstehers eine Amtsstube eingerichtet. 1929 nahm die Anzahl der Nationalsozialisten bei den Wahlen zu. Die Zustimmung wuchs und der Druck auf die jüdische Minderheitengruppe auch. 1933 nach Hitlers Machtübernahme gab es eine breite Zustimmung für den Nationalsozialismus in der Bevölkerung (über 80 %). Von den 33 jüdischen Bürgern wanderten 16 aus und 15 sind durch den NS-Terror umgekommen. Unter den Auswanderern befand sich Karl Polak. Auf die Verfolgung jüdischer Mitbürger verweist heute eine Gedenktafel von 1988 an der Stadtbücherei, dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Polak. In Westerstede ging es in dieser Zeit wirtschaftlich aufwärts, z.B. durch den Bau eines Wasserturms für die zentrale örtliche Wasserversorgung. Am 3. Mai 1945 wurde Westerstede als Lazarettort kampflos von polnischen und kanadischen Truppen besetzt, ohne dass nennenswerte Schäden entstanden. Mit Ausnahme von Halsbek haben auch die Dörfer der Gemeinde kaum unter Kampfhandlungen gelitten.

Schon im März 1945 hatten die ersten Flüchtlinge den Ort erreicht. In der Folgezeit wurde die Gemeinde ein starkes Aufnahmegebiet für die aus den Ostprovinzen Deutschlands vertriebenen Landsleute. Die Einwohnerzahl stieg sprunghaft von 10.320 auf 15.957.

Schon bald nach Kriegsende, verstärkt aber nach der Währungsreform im Juni 1948, begann die kommunalpolitische Aufbauarbeit. Wohnungs- und Schulbau hatten in jenen Jahren eine zentrale Bedeutung.

Am 28. Mai 1977 wurden Westerstede die Stadtrechte verliehen.[3] Bis dahin war die Gemeinde als Sitz des Landkreises Ammerland einer der wenigen Kreishauptorte in Deutschland, da sie keine Gemeinde mit Stadtrechten war.

Mit dem Ausbau der Innenstadt zur Fußgängerzone und dem Anschluss an die Autobahn erlangte der Ort als Mittelzentrum zwischen Oldenburg und Leer das Gepräge einer modernen Kreisstadt mit heute über 22.000 Einwohnern.

Westerstede gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum Regierungsbezirk Weser-Ems, der infolge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde.

Religionen[Bearbeiten]

Die Bevölkerung der Stadt Westerstede gehört mit rund 63 % mehrheitlich dem evangelisch-lutherischen Glauben an. Rund 8 % sind katholisch.[4]

Konfession Anteil
Evangelisch-lutherisch 62,73 %
Sonstige, konfessionslos 29,69 %
Römisch-katholisch 7,93 %

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner
1998 21.141
1999 21.312
2000 21.335
2001 21.433
2002 21.668
Jahr Einwohner
2003 21.800
2004 21.915
2005 21.906
2006 22.117
2012 21.927

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat der Stadt Westerstede besteht aus 34 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 20.001 und 25.000 Einwohnern.[5] Die 34 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011.

Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Klaus Groß (FDP).

Bei den letzten Kommunalwahlen zum Stadtrat kam es zu folgenden Ergebnissen:

Partei 11. Sept. 2011 [6] 10. Sept. 2006 9. Sept. 2001 1996
CDU 34,1 % 9.817 12 Sitze 37,7 % 10.857 13 Sitze 31,5 % 9.058 11 Sitze 14 Sitze
SPD 25,8 % 7.411 9 Sitze 22,9 % 6.588 8 Sitze 32,9 % 9.464 12 Sitze 11 Sitze
FDP 15,8 % 4.555 5 Sitze 23,8 % 6.852 8 Sitze 18,5 % 5.312 6 Sitze 3 Sitze
Grüne 13,5 % 3.874 4 Sitze 6,0 % 1.714 2 Sitze 5,9 % 1.688 2 Sitze 2 Sitze
UWG 10,8 % 3.099 4 Sitze 9,6 % 2.752 3 Sitze 11,0 % 3.168 4 Sitze 5 Sitze
Wahlbeteiligung 9.993 von 18.027 10.031 von 17.610 9.939 von 16.815
55,4 % 57,0 % 59,1 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister ist seit 2006 Klaus Groß (FDP).

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung in der Hauptsatzung: „Das Wappen der Stadt Westerstede zeigt in einer weißen (silbernen) Schildfläche einen grünen Eichbaum auf grünem Hügel. Vor dem Eichbaum befindet sich ein spitzer gelber (goldener) Schild mit zwei roten Zick-Zack-Balken.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit Januar 2004 besteht eine Partnerschaft mit der Stadt Pleszew in Polen.[7]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

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Musik[Bearbeiten]

  • Chöre: Cappella Vocale Westerstede, Gospel Souls Ihausen
  • Konzerte in der Kapelle Felde
  • Konzerte in der St.-Petri-Kirche
  • Musikschule: Musikschule Ammerland e. V.

Theater[Bearbeiten]

  • Freilichttheatergemeinschaft Westerstede e. V.
  • Verein Kultur-Genuss – die Vortragsvereinigung

Kunstwerke[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Rhododendronpark Linswege
  • Maxwaldpark Fikensolt
  • Rhododendronpark Linswege
  • Stadtpark Thalenweide mit ehemaligem Wasserturm (heute Wohnungen und Turmcafé)

Sport[Bearbeiten]

  • Hössensportzentrum mit Hallenbad mit Eltern-Kind-Bereich und Wasserrutsche, Freibad, Sportschule (28 Betten) mit Tagungsräumen, Jugendherberge (68 Betten) mit Tagungsräumen, Sporthallen, Fitnesscenter, Sportplätzen, Beachfeld, Skaterplatz
  • Radwege und Wanderwege
  • Sporthalle Robert-Dannemann-Schule

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Alle vier Jahre werden die Rhododendronfesttage („Rhodo“) veranstaltet (siehe unter Rhododendron).
  • Alle zwei Jahre führt die Freilichttheatergemeinschaft Westerstede e.V. auf dem Alten Markt Freilichttheater auf.
  • Frühjahrs- und Herbstmarkt am jeweils ersten Wochenende im Mai bzw. November.
  • Alle zwei Jahre findet die Stadtolympiade Westerstede statt, bei der Teams mit mindesten 6 bis maximal 10 Mitglieder in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten. Die Disziplinen sind Radfahren, Schießen, Staffellauf, Tauziehen (6 Mannschaftsmitglieder ziehen ein Feuerwehrfahrzeug), Boßeln und Staffel-Schwimmen.[8]


Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Autobahn[Bearbeiten]

Durch die Stadt führt die Autobahn A 28, wobei Westerstede über drei Anschlussstellen im Stadtgebiet verfügt. Die geplante A 20 wird östlich von Westerstede von der A 28 abzweigen.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Im Ortsteil Ocholt befindet sich der Bahnhof Westerstede-Ocholt an der Bahnstrecke Oldenburg–Leer.

Am Bahnhof zweigen außerdem zwei weitere, nur noch im Güterverkehr bzw. gar nicht mehr befahrene Strecken ab:

Bürgerbus[Bearbeiten]

Es verkehrt zusätzlich zum normalen ÖPNV-Angebot seit dem 1. Juni 2010 ein Bürgerbus des Vereins BürgerBus Westerstede e.V., der die Stadt von Montag bis Freitag 7x täglich mit den Ortsteilen Hollwege, Moorburg, Hollriede, Neuengland, Halsbek und Eggeloge verbindet. Sonn- und feiertags werden der Bahnhof Westerstede-Ocholt sowie die Ortsteile Fikensolt, Mansie, Lindern und Ocholt ebenfalls 7 × täglich angebunden.[9]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Hauptgeschäftszweig der Stadt ist der Tourismus mit Ferienwohnungen, Campingplätzen und Radwanderwegen sowie Gastronomie. Eine große Rolle spielt der Gartenbau; insbesondere Baumschulen und der Blumen- und Zierpflanzenbau.
  • Ein weltweit tätiger Möbelhersteller, die Unternehmensgruppe Steinhoff Moebel, hat in Westerstede seine Hauptverwaltung, Sitz ist das südafrikanische Johannesburg.[10][11] Das Unternehmen wurde im Jahr 1964 gegründet.
  • Die Dostofarm, ein mittelständischer Hersteller von natürlichen Zusatzstoffen und Spezialprodukten für Tierernährung und Tierhaltung, ist seit 1999 in Westerstede ansässig.
  • Die Ammerländer Versicherung hat ihren Sitz in Westerstede.
  • Das Unternehmen DORMA hat in Ocholt eine Zweigniederlassung.
  • Der Glasproduzent Semcoglas hat seinen Hauptsitz in Westerstede.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

  • Ammerlandklinik, Akademisches Lehrkrankenhaus der Georg-August-Universität Göttingen mit 401 Betten und 850 Beschäftigten; Kompetenzzentren: Brustzentrum seit 2005, Darmzentrum seit 2006, Gefäßzentrum (Gefäßchirurgie und Radiologie) seit 2003, Schlaganfallstation seit 2007.
  • Bundeswehrkrankenhaus Westerstede in Kooperation mit der Ammerlandklinik, seit 2008

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten]

In der Stadt Westerstede gibt es 7.757 Erwerbstätige. Davon sind

  • 40,12 % im öffentlichen Dienst bzw. sonstigen Bereichen tätig.
  • 29,06 % im produzierenden Gewerbe tätig.
  • 21,89 % in Handel,Verkehr oder Nachrichtenvermittlung tätig.
  • 8,93 % in Land- und Forstwirtschaft (einschließlich Gartenbau) tätig.

Bildung[Bearbeiten]

  • Brakenhoffschule (Grundschule) Westerstede
  • Verlässliche Grundschule Hössenschule Westerstede
  • Schule an der Goethestraße (Sonderschule Lernen / Lernförderung) Westerstede
  • Robert-Dannemann-Schule (Haupt- und Realschule) Westerstede
  • Europaschule Gymnasium Westerstede
  • Grundschule Westerstede-Gießelhorst
  • Grundschule Westerstede-Halsbek
  • Verlässliche Grundschule Westerstede-Ocholt
  • Volle Halbtagsgrundschule Westerstede-Westerloy (Integrationsklassen)
  • Carlo Collodi Schule (Staatl. anerk. Förderschule f. soziale und emotionale Entwicklung) Westerstede-Linswege
  • Eibenhorst-Schule Torsholt (Staatl. anerk. Schule f. Erziehungshilfe) Westerstede-Torsholt
  • Evangelisches Bildungswerk Ammerland (EBA)
  • Kreisvolkshochschule (KVHS)
  • Musikschule Ammerland e.V.

Bildergalerie[Bearbeiten]

Personen und Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

mit Westerstede verbunden[Bearbeiten]

  • Anton Friedrich Remmers (1816–1881), Buchbinder und Evangelist, Gründer der Baptistengemeinde Westerstede
  • Robert Dannemann (1902–1965), Politiker, nach ihm wurde die „Robert-Dannemann-Schule“ in Westerstede benannt
  • Rolf Hornig (1919-2006), Politiker, verstorben in Westerstede
  • Sigrid Rakow (* 1951), Politikerin, war Rektorin in Westerstede
  • Norbert Marten (* 1953), Künstler, Westerstede ist Wohnort
  • Rodi Khalil (* 1973), syrischer Künstler, lebte von 2004 bis 2010 in Westerstede
  • Bernd Clüver (1948-2011), Schlagersänger („Der Junge mit der Mundharmonika“), lebte ab 2007 in Westerstede

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Albert Post, ehemaliger niedersächsischer Landtagsabgeordneter und Bürgermeister der Gemeinde Westerstede
  • Manfred Hüniken, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Westerstede

Literatur[Bearbeiten]

  • D. Zoller: Burgen und Adelssitze im Ammerland, Cloppenburg 1971
  • Oldenburger Jahrbuch Band 91 (1991), Sonderdruck Westerstede, Oldenburger Landesverein für Geschichte, Natur- und Heimatkunde e.V., aus dem Stadtarchiv der Stadt Westerstede
  • Werner Vahlenkamp: Die Geschichte der Westersteder Juden, Plois-Verlag, Westerstede 1988, ISBN 3-9801906-4-1
  • Hermann Ries: Chronik der Gemeinde Westerstede, Westerstede 1973

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Friesendenkmal in Fikensolterfeld bei Mansie, abgerufen am 3. August 2014
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 275.
  4. http://www.westerstede.de/internet/page.php?naviID=905000017&site=905000102&brotID=905000017&typ=2&rubrik=905000004 Zahlen, Daten, Fakten – Religionszugehörigkeit Stand 30. Juni 2012
  5. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 3. August 2014
  6. http://wahl.kdo.de/?kommune=Stadt%20Westerstede&instflash=yes&noflash=&wahl=2011_____Gemeindewahl%2011.09.2011_____11090209084570&bezirk=00&showData=tabelle
  7. http://www.rgre.de/rgre-partnerschaften/orgEinheit/view/1918
  8. http://www.stadtolympiade-westerstede.de/
  9. http://www.buergerbus-westerstede.de/fahrplan.php
  10. http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-6924/boerse_aid_67600.html
  11. http://boerse.fr-online.de/aktien/steinhoff-international-holdings-wkn-916484_H942621761_214620/

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Westerstede – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien