World Vision Deutschland

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World Vision Deutschland e.V.
Logo
Typ Eingetragener Verein
Gründung 1994
Sitz Friedrichsdorf, Deutschland
Personen

Wilfried Bohlen (Vorsitzender des Präsidiums), Vorstandsvorsitzender Christoph Waffenschmidt stellvertretender Vorstandsvorsitzender Christoph Hilligen

Aktionsraum Deutschland und weltweit
Schwerpunkt Christliches Kinderhilfswerk[1]
Methode Katastrophenhilfe, Entwicklungszusammenarbeit, Anwaltschaftsarbeit hauptsächlich finanziert durch Kinderpatenschaften
Budget 83,1 Mio. Euro (2012)[2]
Angestellte 176 Mitarbeiter (154 Vollzeitstellen)[3]
Mitglieder 19
Motto Zukunft für Kinder!
Website www.worldvision.de
[4]

World Vision Deutschland ist eine evangelikale Hilfsorganisation mit Schwerpunkten in drei Hauptbereichen: Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe, und „entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit“ für die beiden erstgenannten Bereiche.

Sie ist Teil der internationalen Dachorganisation World Vision International (WVI) und nicht in die Strukturen einzelner Kirchen eingebunden.[5][6][7] Ihre Spendenprojekte werden hauptsächlich durch Kinderpatenschaften finanziert. In Deutschland engagiert sie sich zusätzlich in der Bildungsarbeit, der Forschung über Kinder sowie in Projekten gegen Armut. WVD ist „eine der größten Spendenorganisationen in Deutschland“.[8]

Leitbild[Bearbeiten]

Das Selbstverständnis von World Vision Deutschland ist dargelegt in seinen Dokumenten „Unsere Vision für eine gerechtere Welt“[9], seinem „christlichen Selbstverständnis“[10][11] und in der Satzung von World Vision Deutschland.[12]

Der Verein arbeitet als Mitglied des christlich[13]-evangelikalen Dachverbandes World Vision International (WVI) vor dem für alle WVI-Partner verbindlichen christlichen Selbstverständnis („Core Values“[14]), das auf die Bewegung des evangelikalen Erweckungspredigers Billy Graham und das daraus entstandene evangelikale World Vision (Vereinigte Staaten) (WV US) zurückgeht.[5] WVI wird als evangelikal eingeordnet.[15] Alan Whaites, ein ehemaliger Mitarbeiter von WVI, betont, dass die theologische Position von World Vision International über die Jahre hinweg komplexer und weniger homogen geworden sei.[16]

Der Verein wird von Annette Scheunpflug in einer Studie zur Werbung für Kinderpatenschaften ebenfalls als christlich charakterisiert; dabei werde von World Vision die Zusammenarbeit mit Menschen unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund betont. WVD unterscheide sich in diesem Punkt erkennbar von WV US, welches eine Nähe zu evangelikalem, fundamentalistischen Christentum zeige und missionarische Aktivitäten erkennen liesse.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

1979 gründete Manfred Kohl in Oberursel ein Büro („Office“) des Dachverbandes World Vision International (WVI) als Vorgänger von World Vision Deutschland e.V.[17] 1981 unterstützte World Vision Deutschland 15.000 Patenkinder; bis 1985 stieg die Zahl auf rund 30.000. Die Organisation unterstützte 1990 nach dem Sturz des Diktators Ceausescu in Rumänien sowohl vernachlässigte, als auch häufig durch die Nutzung unsteriler Injektionsnadeln an der Immunschwächekrankheit AIDS erkrankte[18] Waisenkinder.[17][19][20][21]

Gründung[Bearbeiten]

1994 wurde Günther Bitzer neuer Direktor von World Vision Deutschland. Nach einer Umstrukturierung wurde die Organisation als rechtlich selbständiger Verein eingetragen.[22] Der neue Verein mit Sitz in Friedrichsdorf im Taunus wurde selbständiger Partner im Netzwerk von WVI.[17]

Von der Gründung bis zur Gegenwart[Bearbeiten]

„Pavillon der Hoffnung“, Expo 2000

Im Jahr 2000 beteiligte sich WVD gemeinsam mit dem CVJM und der Evangelischen Allianz[23] mit dem Projekt Pavillon der Hoffnung an der Expo 2000[17]; eigener Thementag war der 31. Juli 2000.[24]

2003 förderte der Verein in 45 Ländern insgesamt 173 Projekte, davon rund die Hälfte in Afrika. Die Organisation wurde Mitglied bei der Aktion Deutschland Hilft sowie im Jahr 2004 Gründungsmitglied der Kampagne Gemeinsam für Afrika.[17] In Reaktion auf den Tsunami half WVD 2005 in den Ländern Indonesien, Sri Lanka und Indien. Dieses Projekt war seine bis dahin umfangreichste Katastrophen- und Wiederaufbauhilfe. Mit der Eröffnung des Berliner Büros wurde im folgenden Jahr die „entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit“ begonnen. In diesem Jahr wurden rund 150.000 Jungen und Mädchen weltweit durch WVD gefördert.[25] Günther Bitzer trat zum 15. Juni 2007 als Direktor zurück. Seine Vertretung übernahm kommissarisch Urs Winkler, Geschäftsführer von World Vision Schweiz.[26]

Die erste World Vision Kinderstudie wurde 2007 veröffentlicht. Im folgenden Jahr wurde Christoph Waffenschmidt Vorstandsvorsitzender. 2009 förderte WVD, unterstützt durch rund 150.000 Paten, insgesamt 253 Projekte in 49 Ländern.[17] Im Jahr 2010 wird die zweite World Vision Kinderstudie veröffentlicht. Im Finanzjahr 2012 hat World Vision Deutschland 318 Projekte in 49 Ländern gefördert.[3]

Projekte[Bearbeiten]

Projektförderung nach Sektoren 2009[27]
Sektor Ausgaben in %
Bildung 22,83 %
Landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährungssicherung 17,44 %
Gesundheit und HIV/AIDS-Bekämpfung 15,65 %
Nothilfe und Katastrophenschutz 14,34 %
Wasserbeschaffung und sanitäre Anlagen 8,99 %
Einkommen schaffende Maßnahmen 7,33 %
Qualifizierung/Aufbau Zivilgesellschaft 6,22 %
Kinderschutzmaßnahmen 2,84 %
Sonstiges 4,36 %

Der Verein betätigt sich in der Entwicklungszusammenarbeit, Not- und Katastrophenhilfe sowie „entwicklungspolitischen Anwaltschaftsarbeit“ (Lobbying). Schwerpunkte der Anwaltschaftsarbeit waren 2003 die Kleingewerbeförderung, Maßnahmen gegen AIDS sowie die Friedensförderung bzw. Konfliktbewältigung.[28] Ausschließlich die langfristigen Regional-Entwicklungshilfeprojekte werden durch Patenschaften finanziert.

Schwerpunkt im Ausland[Bearbeiten]

World Vision Deutschland: Projektländer im Finanzjahr 2008

Der Verein führte 2009 in 47 Ländern insgesamt 236 Projekte der humanitären Hilfe (Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit) durch.[4][29] Davon waren 93 durch Patenschaften geförderte regionale Entwicklungsprojekte, 5 Projekte in der Startphase, 59 Schwerpunktprojekte (der Lösung einzelner Probleme in den Entwicklungsländern wie AIDS-Bekämpfung oder Gewerbeförderung gewidmet) und 79 Projekte der humanitären Katastrophenhilfe.[4] Die Finanzierung dieser Projekte erfolgte überwiegend in Kooperationen mit dem Auswärtigen Amt, der Europäischen Union, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) sowie in Kooperation mit der Aktion Deutschland Hilft. Dabei stehen stets über Kinderpatenschaften geförderte Regional-Entwicklungsprojekte im Mittelpunkt, die neben der Nahrungsmittelsicherung auch medizinische Versorgung, Bildung, AIDS-Bekämpfung und Gewerbeförderung umfassen.[30] Aus dem Jahresbericht ergibt sich, dass die Projekte von WVD im Jahre 2008 durch rund 160.000 Paten und Spender in Deutschland finanziert wurden.[30]

In den Jahren 2002 bis 2005 förderte der Verein im Bereich der Humanitären Hilfe in Afrika mit 44 Millionen Euro, Amerika mit 200.000 Euro, Asien, Australien und Ozeanien mit 10,8 Millionen Euro, Europa und GUS mit 6,3 Millionen sowie den nahen und mittleren Osten mit 3,6 Millionen. Schwerpunkte in Afrika waren die Demokratische Republik Kongo, der Sudan sowie Swasiland.[31]

Entwicklungszusammenarbeit[Bearbeiten]

Siehe auch: Abschnitt #Finanzierung zu Kinderpatenschaften als Finanzierungsmodell von WVD

Der Verein hat sein Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit in zehn Grundsätzen zusammengefasst.[32] Wichtigster Maßstab für den Erfolg seiner Entwicklungszusammenarbeit ist das Wohlergehen der Kinder, das WVD an Wirkungsindikatoren wie den sogenannten Kindeswohlindikatoren (wörtlich: „Child Well-Being-Outcome Indicators“) beobachtet, misst und auswertet.[27] Mit dem Starthelfer-Programm fördert WVD schwangere Frauen und junge Mütter in Afrika, um den Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.[33]

Die Finanzierung entsprechender Projekte geschieht vor allem in Form der Kinderpatenschaften. Eine solche Patenschaft dient laut WVD dazu, die Lebensumstände von mittellosen Kindern und ihres Umfeldes zu verbessern, beispielsweise durch „medizinische Versorgung, Zugang zu Trinkwasser, Verbesserungen im Bereich der Bildung und Ernährung“.[34] Der Verein führt mit diesen Finanzmitteln Entwicklungsprogramme in der Region durch, in der das Patenkind lebt, um dessen Entwicklung sinnvoll in die Weiterentwicklung seiner Umgebung einzubetten. Dazu baut die Organisation u.a. Brunnen, Schulen und Krankenstationen.[35]

Zur humanitären Arbeit des Vereins gehören die Vergabe von Mikrokrediten (seit 1993), die Friedensförderung und Gewaltprävention und die Entwicklung von Katastrophenwarnsystemen. Durch die Mikrokredite soll mittellosen Menschen mit unternehmerischem Talent zu Kapital verholfen werden, um ihre Selbstständigkeit zu erreichen. Um Benachteiligung durch traditionelle Rollenmuster auszugleichen, werden dabei Frauen stärker berücksichtigt.[25]

Der Verein finanziert im Rahmen der Millennium-Entwicklungsziele, die Kindersterblichkeitsrate bis zum Jahr 2015 um zwei Drittel zu verringern in Sierra Leone in einem Gebiet mit 50.000 Menschen Erdnusspaste, Moskitonetze, Brunnen und Impfungen für Kinder.[36]

Katastrophenhilfe[Bearbeiten]

Der Verein beteiligt sich zusammen mit World Vision International und anderen World-Vision-Landesorganisationen am UNHCR-Projekt „Sphere“, um Mindeststandards der Katastrophenhilfe zu erarbeiten.[37][38] Eine Schwerpunktregion ist seit dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 Haiti.[39]

WVD arbeitet in der Katastrophenhilfe im Rahmen der Aktion Deutschland Hilft eng mit seinen Kooperationspartnern zusammen.[40] Im Koordinierungsausschuss Humanitäre Hilfe sprechen sich die Vertreter der insgesamt 19 beteiligten Nichtregierungsorganisationen, darunter auch WVD, im Krisenfall untereinander und mit der deutschen Regierung ab.[41]

Der Verein versorgt Menschen in Katastrophengebieten – etwa nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004, dem Erdbeben in Sumatra oder der Überschwemmungskatastrophe in Pakistan 2010 – mit Nothilfe-Paketen.[42] Ebenso werden Flüchtlinge in Kenia[43] und dem Sudan versorgt.[44] In Japan unterstützt WVD nach dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami vom 11. März 2011 das dort ansässige Büro finanziell, um Hilfsgüter wie Medikamente, Decken, Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs wie Windeln oder andere sanitäre Artikel kaufen zu können. Koordiniert wird die Hilfe mit dem lokalen Büro vor Ort und Aktion Deutschland Hilft.[45]

Anwaltschaftsarbeit[Bearbeiten]

„Unter Anwaltschaft versteht man in der Entwicklungszusammenarbeit den Versuch, in Entscheidungsprozessen im Norden – zum Beispiel in Deutschland oder der EU – Interessen der Menschen des Südens geltend zu machen.“ „Zu den Instrumenten dieser Anwaltschaft gehören nicht nur Lobby-Gespräche mit Politikern, sondern auch Kampagnen und die Aufklärung der Öffentlichkeit.“[46] World Vision geht es in der Anwaltschaft vor allem um Menschenrechte, insbesondere die Verwirklichung von Kinderrechten, die Friedensförderung[47], das Thema HIV/Aids und Gesundheit sowie das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele.[48]

Ein zentraler Bereich, in dem World Vision innerhalb Deutschlands tätig ist, ist das Programm „Peer Up“.[49] Die Organisation möchte Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren darin bestärken, sich für entwicklungspolitische Themen zu engagieren. Dieses Programm wird von der EU gefördert und findet in Deutschland, Rumänien und Österreich statt. Schwerpunkte sollen dabei sein: HIV/Aids (2010), Kinder- und Muttergesundheit (2011) und Ernährungssicherheit (2012). Junge Leute sollen motiviert werden, sich für Jugendliche in anderen Ländern zu engagieren – beispielsweise durch Austauschreisen in andere Länder. Über den direkten Kontakt hinaus bietet World Vision Lehrmaterial an und hilft bei der Ausgestaltung und Durchführung von Aktivitäten. Jugendclubs, Kirchengemeinden, Sportvereine und Schulen können sich an „Peer Up“ beteiligen.[50]

Der deutsche Kinderpreis[Bearbeiten]

Hauptartikel: Deutscher Kinderpreis

Der deutsche Kinderpreis wird seit 2007 vom Kinderhilfswerk World Vision Deutschland[51] mit Unterstützung durch Wayne Carpendale, Sophie Schütt, Susanne Uhlen, Birgit Schrowange, Marc Bator, Görtz, Landliebe und bellybutton seit 2008 jährlich verliehen.[52]

Den Kinderpreis erhielten 2010 unter anderen ein Projekt für Kinderreporter, die Internet-Zeitung „sowieso“[53], die Offenbacher Kinder- und Jugendfarm in der Kategorie „Kinder bewegen Umwelt“[54], die Rathenower Schülerfirma „Spassgalaxis“ in der Kategorie „Kinder bewegen Unternehmen“[55], der Verein „Schule machen ohne Gewalt“ (SMOG) für das Projekt „Klassenrat“[51] und das Projekt „Hoffnungsliebe“ von Andrea Cruse in der Kategorie „Kinder bewegen Kultur“.[56]

Vorgänger dieses Preises war der im Jahr 2006 einmalig verliehene World Vision Journalistenpreis 2006 „Zukunft für Kinder“.[57][58]

World Vision Kinderstudie[Bearbeiten]

Hauptartikel: World Vision Kinderstudie

Das World Vision Institut für Forschung und Entwicklung erstellt seit 2007 unter Leitung von Klaus Hurrelmann die World Vision Kinderstudie aufgrund repräsentativer Befragungen von Kindern im Alter von sechs bis elf Jahren. Die zweite Studie erschien 2010, die dritte 2013; weitere Studien sollen alle vier Jahre erscheinen. Die Studien veranschaulichen die Lebenssituationen, Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der Kinder in Deutschland[59] und lehnen sich methodische an die ebenfalls unter Beteiligung von Hurrelmann erstellten Shell-Jugendstudien an, die seit 1953 herausgegeben werden und deren altersmäßiges Vorfeld sie beschreiben.

Bildungsarbeit[Bearbeiten]

Seit 2002 engagiert sich die Organisation zunehmend im Bereich der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit.[5] Ziel dieser Arbeit ist es nicht nur, auf Not und ungerechte Strukturen in den armen Ländern aufmerksam zu machen, sondern Menschen hierzulande zur Reflexion über das eigene Verhalten anzuregen. Ein Beispiel für dieses Engagement ist eine Informationskampagne über die rund 15 Millionen durch HIV und AIDS verwaisten Kinder (vor allem) in Afrika (TROTZ AIDS-Kampagne). Ein weiteres Beispiel ist das Online-Spiel für Schüler „Ein Dorf entsteht“, das in Zusammenarbeit mit dem DG-Verlag und den Volks- und Raiffeisenbanken für die Klassenstufen 8–13 entwickelt wurde.[60] World Vision klärt auch über Mikrofinanzdienstleistungen auf.[61]

World Vision beteiligte sich an der weltweiten Aktion „Das Große Lesen“.[62]

Kinder im Kindergartenalter spricht World Vision mit der Aktion „Lichterkinder“[63] an, bei der der Martinstag als Anlass genommen wird die Botschaft vom Teilen auf die Kinder in Afrika zu erlernen.[64][65]

World Vision Institut für Forschung und Entwicklung[Bearbeiten]

WVI betreibt das World Vision Institut für Forschung und Entwicklung. Dort sollen Antworten auf die „großen globalen Fragen wie Armut, Ernährung, Energie, Bevölkerung und Klima“ gefunden werden.[66]

Hierzu gehören ein Mentoring-Programm für Studierende der Universität Mannheim, die World Vision Kinderstudie 2010 in Zusammenarbeit mit TNS Infratest Sozialforschung, eine Studie zum Schutz vor Genitalverstümmelung sowie die Betreuung von Studienarbeiten und Dissertationsprojekten.[67]

WVD setzt auf Dialog statt auf Zwang und betreibt mehrere Kampagnen zu diesem Thema. Die TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung hält den Schutz weiblichen Patenkinder vor der Beschneidung nicht für ausreichend und fordert im Vorfeld von Hilfeleistungen vor Ort eine Garantie, dass dort keines der Mädchen beschnitten werde. WVD hält diesen Ansatz für falsch. Burkhard Wilke vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) meint dazu, man könne die Hilfsleistungen nicht immer gegeneinander abwägen. Es könne „fatale Folgen haben, ein Dorf nicht mehr zu versorgen, um politische Forderungen durchzusetzen“.[8]

Deutsches Institut für Armutsbekämpfung[Bearbeiten]

Das Deutsche Institut für Armutsbekämpfung (DifA) befasst sich mit den Ursachen von Armut. Es will sinnvolle Wege ihrer Bekämpfung aufzeigen und globales Lernen propagieren. Dazu betreibt es die Webseite www.ARMUT.de.[68] Zu den Experten des Institutes gehört Dennis Dijkzeul.[69]

Öffentlichkeitsarbeit[Bearbeiten]

World Vision ist für seine Kampagnen sowohl ausgezeichnet als auch kritisiert worden. Die Organisation setzt in ihrer Öffentlichkeitsarbeit neben TV, Funk, Presse und Events auch sogenannte „World Vision-Botschafter“ als Multiplikatoren ein. Neben langfristiger Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe engagiert sich die Organisation im Bereich entwicklungspolitischer Lobbyarbeit, die der Verein als „Anwaltschaftsarbeit“ bezeichnet. Um dafür effektiv tätig zu sein, wurde 2006 in der Hauptstadt das Berliner Büro eröffnet.[28]

Zu den Prominenten, die sich für die Organisation einsetzen, gehören Francis Fulton-Smith, Wigald Boning, Wolfgang Niedecken[70], Bastian Reinhardt, Sabine Kuegler, Arne Kopfermann, Caroline Link, Ingo Lenssen, Kristina Bach, Judy Bailey[71], Mariella Ahrens, Mladen Petric, Peter Maffay, Piotr Trochowski, Sky du Mont, Söhne Mannheims, Susanne Uhlen und Marc Bator.[72] World Vision hat sich zudem im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit an diversen Events wie dem christlichen Gospel Award beteiligt. Es beteiligt sich an protestantisch geprägten Aktivitäten. So initiierte es 2004 bis 2006 mit der Evangelischen Kirche in Deutschland, dem Fernsehsender RTL Television und der Programmzeitschrift Gong einen Wettbewerb namens „Message Music Contest“ oder Gospel Award, der sich ausdrücklich an die christliche Musikszene richtet. Ziel der „Initiative Message Music“ war „eine breit angelegte Werte-Offensive“. Peter Maffay erhielt im Rahmen des Finales den „World Vision Charity Award“ für sein Engagement als Schirmherr der Tabaluga-Kinderstiftung.[73]

4,63 % der Einnahmen wurden laut Jahresbericht 2009 für Kampagnen-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Projektarbeit sowie 6,72 % für Werbung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben. Insgesamt belief sich der Betrag auf 8.738.682 Euro.[74]

In einer Spiegel-Reportage 1998 stellte World Vision heraus, dass professionell produzierte TV-Spots World Vision „den Durchbruch“ gebracht hätten, während der Markt für deutsche Hilfsorganisationen insgesamt immer härter werde. WVD werbe mit Emotionen, hieß es in dem Artikel. „Es geht auch um die Spender selbst. Um das gute Gefühl einer bestimmten Person zu helfen.“[75]

Kritik kam 2003 und 2004 auf bezüglich der ARD-Fernsehserie Marienhof sowie zu Auslandsreportagen, die im Nachrichtensenders n-tv gesendet wurden. 2003 und 2004 zahlte eine PR-Agentur jeweils 15.300 Euro an die Bavaria Film, um Schleichwerbung für Kinderpatenschaften in der ARD-Fernsehserie Marienhof zu platzieren. World Vision bestritt, dass sie ein solches Vorgehen beauftragt oder bezahlt habe.[76] 2005 bekräftigte die ARD-Clearingstelle gegen Schleichwerbung ihre Darstellung, nach der die Organisation ihre Botschaften in der Fernsehserie „Marienhof“ gegen Bezahlung unterbringen ließ. World Vision bestritt weiterhin, die Werbung in Auftrag gegeben zu haben.[77]

Die Organisation hatte 2004 elf Auslandsreportagen kostenlos dem Nachrichtensenders n-tv zur Verfügung gestellt.[78] In den Filmen wurden die jeweiligen Hilfsprojekte von World Vision vorgestellt. Andere Hilfsorganisationen waren ähnlich vorgegangen.[79] Der Deutsche Journalisten-Verband forderte die Medienanstalt Berlin Brandenburg auf, die Vorgänge bei n-tv zu untersuchen.[80] Der Deutsche Rat für Public Relations stellte in diesem Vorgang kein unzulässiges Verhalten fest, da „die Beiträge folgerichtig als gesponserte Placements kenntlich gemacht“ wurden, „indem der Zuschauer im Abspann auf die Unterstützung durch World Vision hingewiesen wurde.“[78]

Organisation[Bearbeiten]

Der 1994[17] gegründete Verein hatte im Jahre 2010 insgesamt 19 Mitglieder[4] und circa 130 Mitarbeiter.[81] Der Verein hat neben der Mitgliederversammlung besondere Vertreter als Organe.[82] Seit Januar 2010 berät ein Kuratorium das Präsidium.[83]

Aufgrund der niedrigen Mitgliederzahl spielt der Vorstand eine größere Rolle.[84]

Finanzierung[Bearbeiten]

Der Verein finanziert sich zu circa zwei Dritteln durch Spenden. Der Rest besteht im Wesentlichen aus zweckgebunden Fördermitteln, beispielsweise vom Auswärtigen Amt, dem Europäischen Amt für humanitäre Hilfe (ECHO) oder dem Welternährungsprogramm (WFP).[85]

Die Spenden werden vor allem in Form von Spendenpatenschaften im Bereich Entwicklungszusammerarbeit eingenommen.[86] Die Paten können ab einem Betrag von 30 Euro monatlich selbst entscheiden, mit welchem Betrag sie ein Kind unterstützen.[35]

Die Finanzierung der Entwicklungszusammerarbeit durch Patenschaften hat den Vorteil, dass es die Ausgaben für Werbung reduziert, weil es sich um Dauerspenden handelt und den Nachteil, dass er zu erhöhten Ausgaben für Spenderkommunikation führt. Die Kosten für Werbung und Verwaltung werden als angemessen bewertet. Dafür wurde World Vision Deutschland das DZI-Spendensiegel vergeben.

Der e.V. ist Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.[87]

Finanzierung im Einzelnen[Bearbeiten]

Jahr Ertrag davon Patenschafts-beiträge
in Prozent
Projektausgaben, Aufklärung, Information, satzungsgemäße Programme
in Prozent
davon Spendergewinnung und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit
in Prozent
davon Verwaltungs-kosten
in Prozent
2002[85] 41,9 Mio. Euro 65,8 77,39 12,1 9,6
2003[88] 50,1 Mio. Euro 67,0 74,0 10,7 4,8
2004[89] 60,7 Mio. Euro 65,5 82,3 11,6 3,9
2005[90] 73,8 Mio. Euro 64,5 72,0 8,9 10,1
2006[90] 91,6 Mio. Euro 57,8 76,22 7,3 9,0
2007[30] 91,6 Mio. Euro 60,6 83,0 9,0 8,0
2008[30] 79,7 Mio. Euro 71,5 83,7 8,8 7,2
2009[4] 77,4 Mio. Euro 73,1 83,7 9,8 6,5

Bewertung der Finanzierung[Bearbeiten]

Der Verein trägt das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).[91] Darin heißt es:

„Der Verein leistet satzungsgemäße Arbeit. Werbung und Information sind wahr, eindeutig und hinreichend sachlich. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab angemessen („angemessen“= 10 bis unter 20 Prozent). Mittelbeschaffung und -verwendung sowie Vermögenslage werden nachvollziehbar dokumentiert. Eine Kontrolle des Vereins und seiner Organe ist gegeben. Das Auskunftsverhalten gegenüber dem DZI ist offen. „World Vision Deutschland e.V.“, Friedrichsdorf, wurde das DZI Spenden-Siegel zuerkannt. Der Verein ist förderungswürdig."[92] WVD gibt jährlich etwa 6,5 Prozent des Gesamthaushaltes für Anzeigen aus.

Peter Dietzel von Netz Bangladesch äußerte die Befürchtung, „die Kinder würden von den großen Organisationen instrumentalisiert“. World Vision Deutschland verteidigt solche Aktionen damit, selbst das DZI meine, es gehe nicht immer ohne Werbung, und habe der Organisation attestiert, ihr Marketing sei „seriös, ethisch akzeptabel […] und [werde] zu angemessenen Kosten durchgeführt“.[8]

2009 erreichte World Vision Deutschland den zweiten Platz beim Transparenzpreis, der von PricewaterhouseCoopers gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Rechnungslegung und Prüfung an der Georg-August-Universität Göttingen vergeben wird. Vorher hatte es zweifach den vierten Platz erreicht.[93] Im Dezember 2014 wurde World Vision gemeinsam mit der Welthungerhilfe als transparenteste Organisation in Deutschland ausgezeichnet. [94]

Patenschaften[Bearbeiten]

World Vision Deutschland bietet Spendern - wie auch die anderen Landesbüros - ein Patenschaftsmodell an.[95] Beim „Modell des integrierten Regionalprojekts“ werden regelmäßig gleichbleibende Beträge für ein Entwicklungshilfeprojekt gespendet. Dabei wird dem Spender exemplarisch der Kontakt zu einem Kind aus diesem Projekt vermittelt, von dem er immer wieder Post bekommt und das er auch besuchen kann.[96] Die Spende finanziert die Patenkinder, deren Familien sowie die Dorfgemeinschaften in einer geographisch definierten Region mit dem Ziel, sie, „langfristig unabhängig von fremder Hilfe werden zu lassen“.[97]

Partnerschaftliche Entwicklungszusammenarbeit[Bearbeiten]

Das Patenschaftskonzept von World Vision International hat sich im Laufe der Geschichte der Organisation gewandelt. Das Modell entstand, als der Gründer von World Vision, Bob Pierce, „während des Korea-Krieges zwei traumatisierte[n], verwahrloste[n] Kinder[n]“, die zuvor vom Waisenhaus abgelehnt worden waren, die Unterbringung und Erziehung selbst finanzierte. Darauf aufbauend warb er „Paten“ hauptsächlich für solche Waisen, um ihnen die Heimunterbringung zu ermöglichen. Die Paten „spendeten jeden Monat einen bestimmten Betrag, um einzelnen Kinder[n] bessere Ernährung, medizinische Versorgung und Schulbildung zu ermöglichen“.[96] Wurden anfangs vorwiegend Waisenheime und Schulen und später kleine Dorfentwicklungsprojekte gefördert, so werden heute großflächig angelegte Regionalentwicklungsprogramme durchgeführt, bei denen die Patenschaftsbeiträge zur Finanzierung von multisektoralen Hilfsmaßnahmen eingesetzt werden.[98] Die Patenschaft für ein Kind beinhaltet die Hilfe für sein soziales Umfeld. Diese reicht von Hygiene-, Gesundheits- und Ernährungsberatung sowie der Bereitstellung von Bildungsangeboten, über Einkommensförderung beispielsweise durch Kleinkredite bis hin zu Wohnungsbauhilfen und Rechtsberatung.[85] Jeder Pate finanziert mit der personengebundenen Spende anteilig übergreifende Projektprogramme mit. Je nachdem, welche Ziele für eine spezifische Projektregion vereinbart sind, gehören dazu der Bau von Wassersystemen, Umweltschutz, Straßenbau und infrastrukturelle Maßnahmen sowie die damit verbundene Förderung des lokalen Handels und der Märkte. Ein Patenschaftsprojekt wird als Regional-Entwicklungsprojekt angelegt, umfasst meist kleine Dörfer oder Siedlungen und kann bis zu zehntausend Einwohner erreichen.[85]

Die Patenschaften ermöglichen eine längerfristige Entwicklungszusammenarbeit, da Patenkinder oft länger als zehn Jahre unterstützt werden. Anders ist dies bei Projekten, die von Geber-Institutionen, etwa der Europäischen Union oder dem Auswärtigen Amt, unterstützt werden. Die Förderung beschränkt sich dort größtenteils auf kürzere Zeiträume. [96]

Früher wurde kritisiert, dass Gelder häufig nur das Patenkind erreichten und dies Neid bei denen erzeuge, die keine persönlichen Spender hätten. Heute werden laut Hammer von DW-World die Patengelder breiter gestreut und so ganze Schulklassen und Dörfer betreut.

Die Zeitschrift Finanztest hielt 2004 allgemein bei Organisationen, „die in erster Linie persönliche Kinderpatenschaften im Rahmen regionaler Entwicklungsprojekte fördern“, die Verwaltungskosten mit „bis zu einem Drittel“ der Gesamtausgaben für vergleichsweise hoch. Diese Organisationen trieben einen vergleichsweise hohen Aufwand zugunsten ihrer Spender, beispielsweise für Briefwechsel oder Besuche. Diese Mehrkosten seien für die Spender meist von untergeordneter Bedeutung.[99] World Vision hat im Vergleich dazu nur Verwaltungskosten in Höhe von 10 % (2005) und 7,3 % (2004).[100]

Katalogartige Werbung in den 1980er Jahren[Bearbeiten]

Werbung für Patenschaften stand ab Mitte der 1980er Jahre wiederholt in der Kritik. Diese richtete sich dabei unter anderem gegen die Hilfsform „Kinderpatenschaft“, die paternalistische und Kinder quantifizierende[101] Züge trage. Es werde die Suggestion vermittelt, Spender könnten sich ein „Wunschkind“ auswählen. Dieser katalogähnliche, instrumentelle Zugang zu Kindern, widerspreche dem Gedanken der Entwicklungszusammenarbeit, dass Hilfe unabhängig von der Individualität der Person allein aufgrund einer Notsituation oder von struktureller Ungleichheit zu gewähren sei. [102] World Vision Deutschland beendete 2004 diese Art der Werbung.[103][102] Scheunpflug vermerkte, dass World Vision inzwischen in „einer ausführlichen Informationsbroschüre […] Spender darüber informiert, wie die Photos und die Informationen über die Kinder gewonnen werden und in welcher Form die Eltern dabei einbezogen werden“. Dies sei für „die Transparenz am Spendermarkt“ ein hilfreiches Vorbild. [104]

Beschneidung weiblicher Genitalien[Bearbeiten]

2009 wurde verschiedenen Patenschaftsorganisationen, darunter World Vision Deutschland, vorgehalten, nicht ausreichend darauf hinzuwirken, dass von ihnen betreute Patenmädchen vor der Beschneidung der Genitalien geschützt werden. Die Organisationen duldeten – so der Vorwurf –, dass hunderttausende von ihnen betreute Mädchen an den Genitalien verstümmelt würden.[105] Die Kampagnen forderten die Organisationen auf, ihre „Marktmacht“[105] geltend zu machen, damit die Unversehrtheit der Patenkinder durch regelmäßige Gesundheitskontrollen kontrolliert werde; dies müsste zur Bedingung für finanzielle Unterstützung erhoben werden.[105]

Die Patenorganisationen verwarfen diesen Ansatz und leisteten stattdessen Aufklärungsarbeit, um der Beschneidung alternative Rituale gegenüberzustellen.[106] Welcher dieser Ansätze wirksamer ist, ist unklar, da keine vergleichenden medizinischen Untersuchungen vorliegen.[107][105]

Mitgliedschaften, Arbeitsbeziehungen und Netzwerke[Bearbeiten]

World Vision Deutschland ist ein selbständiger[82], unabhängiger[108] Partner von World Vision International.[108] WVI geht „von einer Gleichheit der Akteuere innerhalb der WV-Partnerschaft“ in Bezug auf die Entwicklungszusammenarbeit aus, bei der eine internationale Abstimmung bezüglich Themen und Politik vorgenommen wird.[109]

World Vision Deutschland ist als Mitglied der internationalen Bewegung World Vision zu deren überkonfessionellem christlichen Selbstverständnis verpflichtet.[110] Innerhalb von World Vision International sind alle Mitgliedsorganisationen selbständig und haben das gleiche Stimmrecht.[111] „Die Mitgliedsorganisationen legen sich gegenseitig Rechenschaft ab und unterziehen sich alle fünf Jahr einem sogenannten Peer Review.“ [108]

World Vision Deutschland ist Mitglied im Koordinierungsausschuss Humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amtes,[112] im Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO)[113] und Mitglied im Deutschen Spendenrat.[114] Um die humanitäre Hilfe bei Katastrophen mit anderen Organisationen zu koordinieren, ist World Vision Deutschland auch Mitglied bei Aktion Deutschland Hilft.[115] Weitere Mitgliedschaften bestehen beim Aktionsbündnis gegen AIDS,[116] beim Bund Katholischer Unternehmer, beim Deutschen Bündnis Kindersoldaten,[117] bei der Aktion Gemeinsam für Afrika,[118] bei der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung[119], bei VOICE (Voluntary Organisations in Cooperation in Emergencies),[120] sowie bis zu deren Auflösung 2008 bei EuronAid.[121] Die deutsche Sektion des Hilfswerkes ist auch Mitgliedsorganisation des globalisierungskritischen Netzwerkes attac.[122] Des Weiteren ist World Vision Deutschland Mitglied im Netzwerk Integra (Deutsches Netzwerk gegen weibliche Genitalverstümmelung)[123] und bei der Global Campaign for Education (Deutsche Sektion der Globalen Bildungskampagne).[124]

Publikationen[Bearbeiten]

Periodika[Bearbeiten]

World Vision Deutschland publiziert jährlich seinen Jahresbericht, der online eingesehen werden kann.[88][89][90][30][4] Daneben werden das Spendermagazin Hilfe Direkt (seit 1983) und durch das World Vision Institut die Reihe Theorie und Praxis herausgegeben.[125]

Von 1997 bis 2008 publizierte es Bausteine zur Selbsthilfe …: Berichte aus unseren Patenschaftsprojekten.

Bücher[Bearbeiten]

  • Klaus Hurrelmann, Sabine Andresen et al.: Kinder in Deutschland 2007 - 1. World Vision Kinderstudie. Herausgeber: World Vision Deutschland, Fischer, Frankfurt/Main, 2007, ISBN 978-3-89331-841-4 (im Nachdruck kostenlos über die Bundeszentrale für politische Bildung zu beziehen)
  • Klaus Hurrelmann, Sabine Andresen et al.: Kinder in Deutschland 2010 - 2. World Vision Kinderstudie. Herausgeber: World Vision Institut, Fischer, Frankfurt/Main, 2010, ISBN 978-3-596-18640-2
  • Unterrichtsmaterialien Mauretanien: Unterrichtsmaterialien für je zwei Unterrichtsstunden in den Klassenstufen 5 bis 7 und 8 bis 10 / World Vision, Friedrichsdorf : World Vision Deutschland
  • Todestanz: Sex und Aids in Afrika; eine Foto-Ausstellung von Ursula Meissner in Kooperation mit World Vision Deutschland e.V. Friedrichsdorf, World Vision Deutschland 2004
  • Kurt Bangert, Thomas Schirrmacher (Hrsg.): HIV und AIDS als christliche Herausforderung. erarbeitet von World Vision Deutschland im Auftr. von Idea (Idea-Dokumentation)

Literatur von World Vision Deutschland im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Vorlage veraltet, bitte Vorlage:Normdaten und/oder Vorlage:DNB-Portal verwenden!)

Sonstiges[Bearbeiten]

World Vision Deutschland gab 2009 unter dem Titel Gesunde Kinder weltweit eine Übersetzung der Studie Child Health Now heraus.[126]

Literatur über World Vision Deutschland[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bettina Levecke: Großer Spaß ganz nebenbei: Wie Eltern ihre Kinder kostenlos fördern können. In: Kölnische Rundschau vom 14. Oktober 2010, Seite 23.
  2. http://www.worldvision.de/_downloads/allgemein/jb12de.pdf
  3. a b Patenschaften – Aktuelles ausgewählter Vereine Abgerufen am 23. Juni 2014.
  4. a b c d e f Jahresbericht 2009. World Vision Deutschland, 2010, archiviert vom Original am 28. Juli 2010, abgerufen am 28. Juli 2010 (PDF; 13,9 MB).
  5. a b c d Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften : Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. Juni 2005, S. 39, archiviert vom Original am 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010 (PDF): „World Vision arbeitet vor einem „christlichen Selbstverständnis“, das auf die Bewegung von Billy Graham zurückgeht. Das internationale Werk ist eine private Gründung eines amerikanischen Journalisten nach den Erfahrungen im Korea-Krieg in den fünfziger Jahren. World Vision Deutschland e.V. ist der deutsche, rechtlich selbstständige Zweig von World Vision International. Die Entwicklungszusammenarbeit ist christlich motiviert. Die Zusammenarbeit mit Menschen unabhängig ihres religiösen Hintergrunds wird betont. (Dieses wird hier deshalb betont, da sich World Vision Deutschland e.V. in dieser Hinsicht erkennbar von der US-Organisation von World Vision unterscheidet)“
  6. Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16348-2, S. 25 und 251.
  7. Deutsche Entwicklungshelfer entführt. In: Spiegel Online. 29. Juli 2002, archiviert vom Original am 27. August 2010, abgerufen am 27. August 2010: „Bisher wurde bekannt, dass die Entführten Mitarbeiter der Organisation World Vision sind. Dabei handelt es sich um ein christliches, überkonfessionelles Hilfswerk, das weltweit aktiv ist und vor allem Kinderpatenschaften vermittelt.“
  8. a b c Benjamin Hammer: Spenden mit Gefühl - World Vision wird 30. DW-World.de, 30. September 2009, archiviert vom Original am 16. Juli 2010, abgerufen am 16. Juli 2010 (Redaktion: Silke Ballweg).
  9. Unsere Vision für eine gerechtere Welt. World Vision Deutschland, archiviert vom Original am 17. September 2010, abgerufen am 17. September 2010.
  10. christliches Selbstverständnis. World Vision Deutschland, archiviert vom Original am 17. September 2010, abgerufen am 17. September 2010 (PDF).
  11. World Vision International: christliches Selbstverständnis. World Vision International, abgerufen am 26. August 2010.
  12. Satzung. World Vision Deutschland, 27. Oktober 2007, archiviert vom Original am 22. September 2010, abgerufen am 22. September 2010 (PDF).

    • Christopher A. Bartlett; Daniel F. Curran: World Vision International’s AIDS Initiative: Challenging a Global Partnership. Harvard Business School Publishing 2005.
    • David Batstone: Sklavenhandel heute - die dunkelste Seite der Globalisierung. ISBN 3-63601587-7, ISBN 978-3-63601587-7, S. 130, 313.
    • Stephen D. Glazier: Encyclopedia of African and African-American religions. New York 2001, ISBN 978-0-41592245-6, S. 381.
    • Linda Tripp: Gender and development from a Christian perspective - Experience from World Vision In: Caroline Sweetman: Gender, religión, and spirituality. Oxfam focus on gender. Focus on Gender Series. Oxfam, 1999, ISBN 0-85598426-0, ISBN 978-0-85598426-7, S. 62.
    • Peter Scazzero; Warren Bird: The Emotionally Healthy Church: A Strategy for Discipleship That Actually Changes Lives, Zondervan, 2003, ISBN 0-31024654-7, ISBN 978-0-31024654-1, S. 39.
    • Susan C. Mapp: Human rights and social justice in a global perspective: an introduction to international social work. Oxford University Press US, 2008, ISBN 0-19531345-3, ISBN 978-0-19531345-1, S. 202.
    • Geoffrey Gilbert: World poverty: a reference handbook - Contemporary world issues. ABC-CLIO, 2004, ISBN 978-1-85109552-0, S. 247.
    • Sidney C. H. Cheung; Chee Beng Tan: Food and foodways in Asia: resource, tradition and cooking In Anthropology of Asia series. New York. Ausgabe 17, 2007, ISBN 978-0-41539213-6, S. 86.
    • Maria Pinto Carland; Candace Faber: Careers in international affairs. Georgetown University Press, 2008, ISBN 978-1-58901199-1, S. 379.
  13. Core Values. World Vision International, archiviert vom Original am 17. September 2010, abgerufen am 17. September 2010 (englisch).

    • In: World Vision International In: Randall Balmer: Encyclopedia of Evangelicalism, 2. Auflage, Waco, Texas 2004, Baylor University Press, ISBN 1-932792-04-X, „World Vision International is the largest and most well-known evangelical relief organization.“
    • Dave Hunt: Die Frau und das Tier. Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche. (PDF; 2,4 MB) CLV. Bielefeld, 3. Auflage, ISBN 3-89397-244-7, S. 393.
    • Heinrich Schäfer: Protestantismus in Zentralamerika. Christliches Zeugnis im Spannungsfeld von US-amerikanischem Fundamentalismus, Unterdrückung und Wiederbelebung „indianischer“ Kultur. Frankfurt am Main, 1992, S. 57.
  14. Alan Whaites: Pursuing partnership: World Vision and the ideology of development – a case study. In: Development in Practice, Vol. 9, No 4, August 1999, S. 411 ff.
  15. a b c d e f g Daten zur Geschichte. Archiviert vom Original am 13. Juli 2010, abgerufen am 13. Juli 2010 (PDF).
  16. About the Hope Initiative. World Vision International, abgerufen am 13. Oktober 2010 (englisch).
  17. In Osteuropa wurden und werden unerwünschte Kinder in staatlichen Waisenhäusern großgezogen, bis sie arbeitsfähig sind: USAID-Abschlussbericht 2006 Medicusmundi: Eine traurige Erfolgsgeschichte aus Rumänien
  18. Vivian S. Park: Interview: World Vision President Richard Stearns. Christian Post, 19. April 2004, archiviert vom Original am 13. Oktober 2010, abgerufen am 13. Oktober 2010 (englisch).
  19. World Vision, Inc., U.S. MinistryWatch.com, archiviert vom Original am 13. Oktober 2010, abgerufen am 13. Oktober 2010.
  20. Gemeinsames Registerportal der Länder, Eintragung im Registergericht Bad Homburg v.d. Höhe, abgerufen am 29. Juli 2010.
  21. Wal gestrandet : Spatenstich für den „Pavillon der Hoffnung“ auf der Expo Hannover. BauNetz, 25. Juni 1999, archiviert vom Original am 13. Juli 2010, abgerufen am 13. Juli 2010.
  22. Pavillon der Hoffnung e.V. (CVJM, World Vision, Deutsche Evangelische Allianz). Exposeum e.V., archiviert vom Original am 24. Juni 2004, abgerufen am 29. Juli 2010.
  23. a b Roland Brockmann: World Vision gibt Hilfe zur Selbsthilfe. In: Welt-Online. 30. September 2006, archiviert vom Original am 13. August 2010, abgerufen am 13. August 2010.
  24. Günther Bitzer verlässt World Vision Deutschland. 6. Juni 2007, archiviert vom Original am 17. Juli 2010, abgerufen am 17. Juli 2010.
  25. a b Jahresbericht 2009. World Vision Deutschland, S. 13, archiviert vom Original am 28. Juli 2010, abgerufen am 28. Juli 2010 (PDF).
  26. a b Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit VS-Verlag 2009, ISBN 3-53116348-5, Seite 260.
  27. Seit 30 Jahren Hilfe für Kinder und Familien weltweit. World Vision Deutschland, archiviert vom Original am 29. Juni 2010, abgerufen am 29. Juni 2010.
  28. a b c d e Jahresbericht 2008. World Vision Deutschland, 2009, archiviert vom Original am 28. Juli 2010, abgerufen am 28. Juli 2010 (PDF).
  29. Deutscher Bundestag: Drs. 16/3777 (PDF; 676 kB), S. 77 ff.
  30. Günther Bitzer, Wolfgang Eisert: Entwicklung Gestalten: Unser Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit - Vorgestellt in zehn Grundsätzen. WVD, archiviert vom Original am 8. September 2010, abgerufen am 8. September 2010 (PDF).
  31. Ressort Stadt Wolfsburg: Afrikanische Woche in der Kita: Kinder unterstützen Hilfswerk World Vision - Bunte Tiermasken und Tänze. In: Wolfsburger Allgemeine vom 2. Oktober 2010, Seite 27.
  32. World Vision. Abgerufen am 29. Juni 2010.
  33. a b ixes AG news. Abgerufen am 29. Juni 2010 (PDF).
  34. Johannes Dieterich: Friedhof der Kinder: Im westafrikanischen Sierra Leone stirbt jedes fünfte Kind noch vor seinem fünften Geburtstag - an Mangelernährung, Malaria oder Durchfall. In: Badische Zeitung vom 13. Oktober 2010, Seite 3.
  35. Sphere Project: Humanitarian Charter and Minimum Stardards in Disaster Response. Oxfam, Oxford 2001, ISBN 0-85598-462-7, S. 294.
  36. The Sphere Project - Humanitarian Charter and Minimum Standards in Disaster Response. Steering Committee for Humanitarian Response (SCHR), 29. August 2001, abgerufen am 29. Juni 2010 (Abschnitt: International Committee of the Red Cross – Voice Members).
  37. World Vision Deutschland: Haiti: Stand der Hilfe ein halbes Jahr nach der Erdbeben-Katastrophe. Haiti: Wiederaufbau wird ein Marathon - Spenden ermöglichen verlässliche Hilfe und langfristige Perspektive.
  38. Review of Funding from the General Public in Germany for the Tsunami Relief Operations. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, S. 20, archiviert vom Original am 1. September 2010, abgerufen am 1. September 2010 (PDF, englisch).
  39. Arbeitsstab und Koordinierungsausschuss Humanitäre Hilfe. Auswärtiges Amt, 2005, archiviert vom Original am 1. September 2010, abgerufen am 1. September 2010.
  40. Manuela Pfohl: Der Kampf gegen die Katastrophe. Stern, 1. Oktober 2009, archiviert vom Original am 1. September 2010, abgerufen am 1. September 2010.
  41. Kenia: Deutschland leistet humanitäre Hilfe. Auswärtiges Amt, 1. April 2008, archiviert vom Original am 1. September 2010, abgerufen am 1. September 2010.
  42. Deutsche Botschaft Khartum: Nothilfe der Bundesregierung im Sudan. Auswärtiges Amt, archiviert vom Original am 1. September 2010, abgerufen am 1. September 2010.
  43. [1]
  44. Anwaltschaft. Deutsche Welthungerhilfe, archiviert vom Original am 8. September 2010, abgerufen am 8. September 2010.
  45. Lilli Banholzer und Alexandra Rohde: Der Zivile Friedensdienst: Einstiegsmöglichkeiten für HochschulabsolventInnen. In: Tübinger Arbeitspapiere zur Internationalen Politik und Friedensforschung. Institut für Politikwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen, S. 5, 11, abgerufen am 8. September 2010 (PDF, Nr. 54): „Andere im ZFD tätige Einrichtungen wie die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH), der internationale christliche Friedensdienst EIRENE e.V. oder die Nichtregierungsorganisation World Vision Deutschland e.V. leisten einen Bei-trag zur Ausbildung von Friedensfachkräften, indem sie Traineeprogramme und Freiwilligenprogramme unterhalten.“
  46. Unsere entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. WVD, archiviert vom Original am 8. September 2010, abgerufen am 8. September 2010.
  47. Peer Up. Abgerufen am 30. Juni 2010.
  48. World Vision Peer Up. Abgerufen am 30. Juni 2010.
  49. a b Kinderhilfswerk ehrt Prävention. In: Hersfelder Zeitung. Seite Lokales vom 8. Juni 2010.
  50. Wo in Deutschland gibt es vorbildhafte Projekte für Kinder? Bewerben Sie sich für den Deutschen Kinderpreis! World Vision Deutschland, archiviert vom Original am 29. Juni 2010, abgerufen am 29. Juni 2010.
  51. Projekt für Kinderreporter bekommt Preis, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung vom 7. Juni 2010, abgerufen am 29. Juni 2010
  52. Jugendfarm ausgezeichnet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Juni 2010, S. 43.
  53. Rathenower Schülerfirma erhielt am Wochenende in Brühl den Kinderpreis. In: Märkische Allgemeine 7. Juni 2010.
  54. Nina Dobratz Lehe: Aus Frust wird Kreativität. In: Nordsee-Zeitung. 23. Juni 2010, Seite Lokalteil Nordholz-Langen.
  55. World Vision-Journalistenpreis "Zukunft für Kinder" in Berlin vergeben. World Vision Deutschland, 23. Mai 2006, archiviert vom Original am 14. Juli 2010, abgerufen am 14. Juli 2010.
  56. Weitere Quellen:
  57. Andrea Völkerling: Studien und Berichte zur (statistischen) Erfassung von Kinderarmut. In: Deutscher Bildungsserver. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, abgerufen am 9. Juli 2010.
  58. Ein Dorf entsteht. Jugendstiftung Perspektiven, 1. Februar 2007, archiviert vom Original am 13. Oktober 2010, abgerufen am 13. Oktober 2010.
  59. Stärkung der Kleinbauern als Antwort auf die Nahrungsmittelkrise: Welche Rolle spielen Mikrofinanzdienstleistungen? Welternährungsprogramm, archiviert vom Original am 13. August 2010, abgerufen am 13. August 2010: „Am 13. November 2009 luden Planet Finance Deutschland und World Vision zu einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Stärkung der Kleinbauern als Antwort auf die Nahrungsmittelkrise: Welche Rolle spielen Mikrofinanzdienstleistungen?“ ein.“
  60. Cornelia Funke und der Räuber Hotzenplotz und eure Geschichten in einem Buch : Weltweite Aktion „Das Große Lesen“. World Vision Deutschland, archiviert vom Original am 29. Juni 2010, abgerufen am 29. Juni 2010.
  61. http://www.lichterkinder.de/
  62. Martinsumzug durch Nordsteimke. In: Wolfsburger Allgemeine vom 3. November 2010, Seite 20.
  63. Susanne Borée: Lichterkinder helfen beim Martinsumzug. In: Evangelisches Sonntagsblatt. Archiviert vom Original am 9. November 2010, abgerufen am 9. November 2010.
  64. Willkommen beim World Vision Institut für Forschung und Entwicklung. Archiviert vom Original am 29. Juni 2010, abgerufen am 29. Juni 2010.
  65. World Vision Deutschland: Laufende Projekte. Archiviert vom Original, abgerufen am 29. Juni 2010.
  66. Ziele und Aufgaben. Archiviert vom Original am 29. Juni 2010, abgerufen am 29. Juni 2010.
  67. Unser Experten-Team. Archiviert vom Original, abgerufen am 29. Juni 2010.
  68. Andrea Jeska: Wo Mitleid nichts mehr ausrichtet. In: Spiegel Online. 6. November 2010, archiviert vom Original am 9. November 2010, abgerufen am 9. November 2010.
  69. Vier Bands spielen „live in concert“. In: Hinterländer Anzeiger vom 4. November 2010, S. 22.
  70. World Vision: Prominente Unterstützer; Homepage von World Vision Deutschland.
  71. TV Media & Consulting GmbH-Presseinfo vom 5. März 2006: „Opposition of One“ gewinnt den „Message Music Contest“ 2006. Medien-News der Arbeitsgemeinschaft Rundfunk Evangelischer Freikirchen (AREF), archiviert vom Original am 28. September 2007, abgerufen am 6. Januar 2010.
  72. Jahresbericht 2009. World Vision Deutschland, S. 37, archiviert vom Original am 28. Juli 2010, abgerufen am 27. August 2010 (PDF).
  73.  Susanne Koelbl, Dirk Meissner, Annette Siebeneck: Spenden: Das kalkulierte Mitgefühl. In: Der Spiegel. Nr. 52, 1998, S. 38-48, 40 (online).
  74. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatKlaus Seitz: Werbung für Kinderpatenschaften in „Marienhof“. Zeitschrift Entwicklungspolitik, 19. Ausgabe 2005, abgerufen am 6. Dezember 2009.
  75. ARD bleibt dabei: World Vision war Kunde für Themen-Placement. In: epd medien Nr. 75. Evangelischer Pressedienst, 24. September 2005, abgerufen am 27. Juli 2010.
  76. a b DRPR-Spruch 2006/4: Hilfswerk World Vision und n-tv. Deutscher Rat für Public Relations, abgerufen am 6. Januar 2010.
  77. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHannah Pilarczyk: n-tv setzt eine gute Idee in den Sand: Peinliche Entwicklungshilfe. die tageszeitung, 23. Februar 2003, abgerufen am 10. Dezember 2009.
  78. n-tv riskiert seine Unabhängigkeit. Deutscher Journalisten-Verband, 23. Februar 2005, abgerufen am 27. Juli 2010 (Pressemitteilung).
  79. Stand Januar 2010, InWEnt (Hrsg.): Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit. 13. überarb. Aufl., Internationale Weiterbildung und Entwicklung, Bonn 2010, ISBN 978-3-939394-59-4, S. 398.
  80. a b Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag 2009, ISBN 3-53116348-5, S. 251.
  81. World Vision setzt Kuratorium ein. 26. Januar 2010, archiviert vom Original am 17. Juli 2010, abgerufen am 17. Juli 2010 (Alternativlink).
  82. Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag 2009, ISBN 3-53116348-5, S. 253.
  83. a b c d Jahresbericht 2002. World Vision, S. 9, archiviert vom Original am 29. Juli 2010, abgerufen am 29. Juli 2010 (PDF): „Unsere Projekte der Humanitären Nothilfe werden maßgeblich durch das Auswärtige Amt, das European Commission Humanitarian Aid Office (ECHO) und das World Food Programme (WFP) ermöglicht und zudem durch eigene Spendenmittel unterstützt“
  84. Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften : Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. Juni 2005, S. 39, archiviert vom Original am 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010 (PDF).
  85. www.transparency.de, abgerufen am 6. März 2014
  86. a b Jahresbericht 2003. World Vision, archiviert vom Original am 29. Juli 2010, abgerufen am 29. Juli 2010 (PDF).
  87. a b Jahresbericht 2004. World Vision, archiviert vom Original am 29. Juli 2010, abgerufen am 29. Juli 2010 (PDF).
  88. a b c Jahresbericht 2006. World Vision, archiviert vom Original am 29. Juli 2010, abgerufen am 29. Juli 2010 (PDF).
  89. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"Spenderberatung: Organisationen mit DZI Spenden-Siegel". Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen, Juli 2010, abgerufen am 23. Juli 2010.
  90. Einzelauskunft des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen zu "World Vision Deutschland e.V.“, Stand Juli 2010, (Die vollständige Einzelauskunft ist nicht online verfügbar, kann aber gegen eine Gebühr von drei 55-Cent-Briefmarken beim DZI bestellt werden)
  91. PricewaterhouseCoopers: Verleihung des Transparenzpreis 2009. Der Preis gibt Auskunft über die „vorbildliche Arbeit einer Spendenorganisation und die Verwendung von Spendengeldern“. [2]
  92. Ranking der 50 Top-Spenden-Organisationen in Deutschland. Spiegel. Abgerufen am 9. Dezember 2014.
  93. Walter Sauer: SE Koloniale Afrika-Stereotype im 19. und 20. Jahrhundert. Spenden.AT, S. 13, archiviert vom pdf Original am 18. August 2010, abgerufen am 19. August 2010 (PDF).
  94. a b c Andrea Jeska: Eine gerechtere Welt für einen Euro am Tag. In: Eurasisches Magazin. Eurasischer Verlag, 27. Mai 2004, archiviert vom Original am 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2010.
  95. Wolfgang Eisert: Verschiedene Modelle von Kinderpatenschaften. In: Fundraising-Akademie: Fundraising: Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden. Gabler Verlag, 2008, ISBN 3-83490820-7, ISBN 978-3-83490820-9, S. 339 ff.
  96. Kurt Bangert: „Der Traum von einer besseren Welt“, S. 15–16.
  97. Gib uns dein Geld! In: Finanztest. 12/2004, S. 37–39.
  98. Jahresbericht 2005. World Vision Deutschland, 2006, archiviert vom Original am 18. Juli 2010, abgerufen am 18. Juli 2010 (PDF).
  99. Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften: Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. Juni 2005, S. 10, archiviert vom Original am 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010 (PDF).
  100. a b Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften : Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. Juni 2005, S. 62, archiviert vom Original am 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010 (PDF).
  101. Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften : Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. Juni 2005, S. 11, archiviert vom Original am 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010 (PDF).
  102. Annette Scheunpflug: Die öffentliche Darstellung von Kinderpatenschaften : Eine kritische Bestandsaufnahme aus entwicklungspädagogischer Sicht. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 10. Juni 2005, S. 12, archiviert vom Original am 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010 (PDF).
  103. a b c d Christina Brüning: Versehrte Schützlinge. In: Die Welt. 18. September 2009, abgerufen am 19. August 2010.
  104. Franziska Gruber: Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung. Terre des femmes e.V., 2005, archiviert vom Original am 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2010 (PDF; 2,5 MB, Im Auftrag von Feleknas Uca, Mitglied des Europäischen Parlaments).
  105. W&V, Artikel Kampagne gegen Genitalverstümmelung gestartet, 18. September 2009
  106. a b c Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag 2009, ISBN 3-53116348-5, Seite 255.
  107. Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag 2009, ISBN 3-53116348-5, Seite 261. Dabei wurde beispielsweise allgemein festgelegt, dass die Stellen für „Anwaltschaftsarbeit“ (Lobby) mehr auf die Südhalbkugel verlagert werden sollen, was aber für Deutschland nicht gelte, weil dort dieser Zweig erst aufgebaut werden soll.
  108. Christliches Selbstverständnis. World Vision Deutschland, abgerufen am 27. Juli 2010 (PDF).
  109. Matters related to intergovernmental, non-governmental and other organisations - Applications from non-governmental organizations for consultative status. United Nations Industrial Development Organization, 2. Mai 2002, archiviert vom Original am 2010, abgerufen am 27. Juli 2010 (PDF; 18 kB, „Dachverband“ - wörtlich: umbrella organisation): „Each member organization is autonomous while working within the WVI network. All members have an equal vote within the inter-national council of WVI.“
  110. Arbeitsstab und Koordinierungsausschuss Humanitäre Hilfe, Auswärtiges Amt, abgerufen am 29. Juni 2010
  111. VENRO Mitgliederliste, abgerufen am 29. Juni 2010
  112. Mitglieder des Deutschen Spendenrates e.V., abgerufen am 29. Juni 2010.
  113. Aktion Deutschland Hilft - Das Bündnis der Hilfsorganisationen, abgerufen am 29. Juni 2010.
  114. Die Organisationen im Aktionsbündnis gegen AIDS, Website Aktionsbündnis gegen AIDS, abgerufen am 29. Juni 2010.
  115. Mitglieder des "Deutschen Bündnis Kindersoldaten", abgerufen am 29. Juni 2010
  116. Partner & Sponsoren der Aktion GEMEINSAM FÜR AFRIKA, abgerufen am 29. Juni 2010.
  117. Teilhabende Organisationen der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, abgerufen am 29. Juni 2010.
  118. Liste der NGO Mitglieder von VOICE, abgerufen am 29. Juni 2010.
  119. Anja Appel: Strategieentwicklung als Balanceakt: Theorie und Praxis bei NGOs der Entwicklungszusammenarbeit. VS-Verlag 2009, ISBN 3-53116348-5, Seite 256.
  120. Homepage des attac-Netzwerkes; eingesehen am 17. Mai 2010.
  121. Akteure bei Integra. Integra: Deutsches Netzwerk gegen weibliche Genitalverstümmelung, 2010, archiviert vom Original am 13. Oktober 2010, abgerufen am 13. Oktober 2010.
  122. http://www.bildungskampagne.org/Kontakt.htm
  123. Publikationen - Institut. World Vision Deutschland, archiviert vom Original am 30. Juni 2010, abgerufen am 30. Juni 2010.
  124. Gesunde Kinder weltweit. (PDF; 3,2 MB) eine Übersetzung der Studie Child Health Now. von Regina Keith et allii.