Glasgow

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Dieser Artikel behandelt die Stadt in Schottland. Zu weiteren Bedeutungen siehe Glasgow (Begriffsklärung).
Glasgow
schottisch-gälisch Glaschu
Scots: Glesga
Science Centre; Wellington-Denkmal; Glasgow City Chambers; Royal Exchange Square; Skyline von Glasgow; Finnieston Crane; University of Glasgow
Science Centre; Wellington-Denkmal; Glasgow City Chambers; Royal Exchange Square; Skyline von Glasgow; Finnieston Crane; University of Glasgow
Koordinaten 55° 51′ N, 4° 16′ WKoordinaten: 55° 51′ N, 4° 16′ W
OS National Grid NS590655
Glasgow (Schottland)
Glasgow
Glasgow
Einwohner 599.650 (Schätzung 2014)[1]
Fläche 175,5 km² (67,76 mi²[2]
Bevölkerungs­dichte 3.400 Ew./km²Vorlage:Infobox Ort im Vereinigten Königreich/Pop-Den
Metropolregion 2.850.000
Sprachen Englisch
Scots
Verwaltung
Post town GLASGOW
Postleitzahlen­abschnitt G1–G80
Vorwahl 0141
Landesteil Scotland
Lieutenancy Area Glasgow
Council area Glasgow
Britisches Parlament Glasgow Central
Glasgow East
Glasgow North
Glasgow North East
Glasgow North West
Glasgow South
Glasgow South West
Schottisches Parlament Glasgow Anniesland
Glasgow Cathcart
Glasgow Kelvin
Glasgow Maryhill and Springburn
Glasgow Pollok
Glasgow Provan
Glasgow Shettleston
Glasgow Southside
Rutherglen
Website: www.glasgow.gov.uk

Glasgow [ˈɡlazgəʊ oder ˈglɑːzgəʊ][3] (Scots: Glesga, schottisch-gälisch: Glaschu, amtlich City of Glasgow) ist mit etwa 600.000 Einwohnern die größte Stadt Schottlands und nach London und Birmingham die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreichs. Die Stadt bildet eine der 32 Council Areas in Schottland und liegt am Fluss Clyde. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert hatte Glasgow mehr als eine Million Einwohner. Heute leben in der Greater Glasgow Urban Area 1.750.500 Einwohner.[4]

Glasgow gilt im Gegensatz zur schottischen Hauptstadt Edinburgh als „Arbeiterstadt“. In Glasgow gibt es eine Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert und vier Universitäten (Universität Glasgow, Universität Strathclyde, Glasgow Caledonian University und die University of the West of Scotland) sowie die Glasgow School of Art und das Royal Conservatoire of Scotland (ehemals Royal Scottish Academy of Music and Drama).

Wappen Glasgows

Geschichte und Stadtgründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Square und City Chambers
Templeton's Carpet Factory

Seit Jahrtausenden haben Menschen an der Stelle des heutigen Glasgow gesiedelt, wobei der Clyde optimale Voraussetzungen zum Fischfang bot. Um 80 n. Chr. besiedelten die Römer den Ort, der wohl damals Cathures hieß. Später errichteten die Römer um 140 n. Chr. den Antoninuswall, dessen Reste heute noch in Glasgow zu sehen sind, um das römische Britannien vom keltischen und piktischen Caledonia zu trennen. Glasgow selbst wurde vom christlichen Missionar Sankt Mungo (auch bekannt als Sankt Kentigern) im 6. Jahrhundert gegründet. An der Stelle der heutigen Kathedrale errichtete er eine Kirche, und in den folgenden Jahren wurde Glasgow zu einem religiösen Zentrum. Die Wunder, die man Sankt Mungo zuschreibt, finden sich noch heute im Stadtwappen wieder.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte Glasgows ist vage, bis es im 12. Jahrhundert zur Stadt heranwuchs und der Bau der St. Mungo’s Cathedral begann. 1451 wurde durch päpstliches Dekret die Universität zu Glasgow gegründet. Anfang des 16. Jahrhunderts war Glasgow zu einem bedeutenden religiösen und akademischen Zentrum geworden.

Status City (seit 1880)
Council Area (seit 1996)
Traditionelle Grafschaft Lanarkshire
ISO 3166-2 GB-GLG
ONS-Code 00QS
Klimadiagramm von Glasgow

Handel und industrielle Revolution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenfalls zu dieser Zeit waren die Händler und Facharbeiter der Stadt zu erheblichem Einfluss gelangt, was die Macht der Kirche zu schmälern begann. Durch den Schiffsverkehr auf dem Clyde wurde Glasgow ein geschäftiges Handelszentrum und zum Tor nach Edinburgh und zum Rest Schottlands.

Glasgows Position im Zentrum des Britischen Empires machte es darüber hinaus zum zentralen Umschlagplatz im Handel mit den britischen Kolonien. Der leichte Zugang zum Atlantischen Ozean erleichterte den Import von amerikanischem Tabak, der dann in ganz Europa verkauft wurde. Handel mit der Karibik erlaubte den Import von Zucker. Seit den 1770er Jahren ermöglichte die Entschlammung des Clyde, mit größeren Schiffen weiter den Fluss hinaufzufahren, was den Grundstein für den Industrie- und Werftbau während des 19. Jahrhunderts legte.

Durch den Überfluss an Kohle und Eisen aus Lanarkshire wurde Glasgow eine Industriestadt, die den Beinamen „zweite Stadt des Empire“ erhielt. Auch die Baumwollindustrie und Textilherstellung florierte. Arbeiter aus Schottland, Irland und dem übrigen Europa zog es in die aufstrebende Stadt. Sie mussten sich oft in überfüllten Quartieren mit schlechten Wohnungen wie den Gorbals niederlassen. Glasgow hatte noch nach dem Zweiten Weltkrieg die höchste Bevölkerungsdichte aller britischen Großstädte: Auf einen Acre kamen hier 36,2 Personen; in Liverpool 31,5; in Manchester 28,1 und in Edinburgh 13,5 Personen[5]. Durch die industrielle Revolution wurde Glasgow zu einer der reichsten Städte der damaligen Welt. Wohlhabende Händler finanzierten spektakuläre Bauten, Parks, Museen und Bibliotheken. Fabriken wurden als wahre Prachtbauten errichtet, so zum Beispiel eine Teppichfabrik (Templeton’s carpet factory), die als Kopie des Dogenpalastes von Venedig gestaltet wurde. Hier fanden große internationale Industrieausstellungen statt, 1888 zum Beispiel im Kelvingrove Park und 1938 die Empire Exhibition im Bellahouston Park.

Glasgow wurde auch kulturell zu einem wichtigen Zentrum. Zahlreiche Galerien siedelten sich an, und außergewöhnliche Gebäude entstanden, wie die Glasgow School of Art, erbaut von Charles Rennie Mackintosh, oder die (heute rekonstruierten) Willow Tearooms desselben Architekten.

Glasgow Science Centre
Scottish Exhibition and Conference Centre Footbridge
Glasgow Tower
Science Centre am River Clyde
Drumchapel Glasgow West

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg litt Glasgow am weltweiten Niedergang der Wirtschaft. Obwohl in Glasgow weiterhin Schiffe und Züge hergestellt wurden, wurden billigere Arbeitskräfte außerhalb der Stadt zur Konkurrenz. Die Lage der Arbeiterklasse in der Stadt verschärfte sich, es entwickelte sich ein Bewusstsein für die eigene Situation. Die Arbeiterschaft politisierte sich zunehmend. So entsandten die Glasgower Arbeiter zur Unterstützung der spanischen Republik eine ganze Brigade in den Spanischen Bürgerkrieg 1936–1939. Seit den 1960er Jahren ging es mit der Wirtschaft der Stadt steil bergab.

In den 1970er und 1980er Jahren wurden Stahlwerke, Kohleminen, Motorwerke und andere Schwerindustrie in und um Glasgow geschlossen, was zu Massenarbeitslosigkeit und Zerfall der Stadt führte. Trotz Schiffsneubauten wie der Queen Elizabeth 2 wurde eine Werft nach der anderen geschlossen. Zur Jahrtausendwende existierten nur noch zwei Werften, die beide ausschließlich aus Rüstungsaufträgen der Regierung finanziert wurden. Seit Mitte der 1980er Jahre gibt es jedoch durch Strukturwandel hin zur Dienstleistungsbranche einen beschwerlichen Aufschwung – ein Finanzdistrikt wurde geschaffen. Die ehemaligen Fabrikgelände in den Vororten wurden von der Unterhaltungsindustrie bezogen.

Seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren hat sich Glasgow kontinuierlich von seinem Niedergang erholt. Die Stadt hat in den vergangenen 15 bis 20 Jahren große Summen in die Renovierung und Restaurierung einer Vielzahl von Gebäuden investiert. Durch diesen Aufwand ist die Lebensqualität in der Stadt spürbar gestiegen. 1990 wurde (statt London oder Edinburgh) überraschenderweise Glasgow 6. Europäische Kulturhauptstadt und erhielt 1999 den Architektur- und Designpreis. 2003 wurde Glasgow Europäische Sporthauptstadt. Mit dem Strukturwandel bekam Glasgow auch ein modernes Kultur- und Kongresszentrum, wo zahlreiche unterschiedliche Veranstaltungen stattfinden, darunter solche wie die Science-Fiction-World-Cons „Intersection“ 1995 und „Interaction“ 2005 mit etwa 4000 Teilnehmern. Tourismus, Sportveranstaltungen und große Konferenzen prägen das Bild des modernen Glasgow.

Besonders erwähnenswert ist die Vielfalt der Museen in Glasgow, die fast alle kostenlos besucht werden können. Eine Ausnahme ist das Glasgow Science Centre, das Eintritt verlangt.[6] Wichtige Museen in Glasgow sind das Kelvingrove Art Gallery and Museum, das Hunterian Museum and Art Gallery (an der University of Glasgow), das Centre for Contemporary Art (CCA) und die Burrell Collection. Letztere geht auf die Privatsammlung von William Burrell zurück, der sie der Stadt vermachte.

Mit dem Glasgow Science Centre, dem Glasgow Tower von Richard Horden und dem Clyde Auditorium von Norman Foster hat die Stadt auch einiges an moderner Architektur zu bieten.

Dennoch waren nach einer Studie des ONS im Jahr 2012 30,2 % aller Wohnungen von arbeitslosen Familien bewohnt.[7] Viele Bewohner der Stadt haben keinen Anteil am Aufschwung. In Vierteln wie Calton liegt, bedingt durch den Niedergang der schottischen Stahlindustrie und daraus folgende Phänomene wie Massenarbeitslosigkeit, Armut, soziales Elend und weit verbreiteten Alkoholismus, die statistische Lebenserwartung bei 53 Jahren.[8] Diese, auch im Vergleich mit anderen deindustrialisierten britischen Städten, hohe Sterblichkeit wird in der Medizin auch als Glasgow-Effekt bezeichnet.[9] Als Grund wird zum einen eine in Schottland, verglichen mit England und Wales, generell höhere Sterblichkeit genannt. Speziell in Glasgow und der umliegenden Region waren erhöhte Werte langer und schwerer Erkrankungen, von Krebs, Alkoholismus und psychischen Erkrankungen, insbesondere bei Männern, festgestellt worden.[10] Ein medizinischer Report gibt als Gründe an: die in Glasgow, verglichen mit anderen britischen Städten, von vornherein besonders hohe Bevölkerungsdichte, die seit den 1950er Jahren vom Londoner Schottland-Amt verfolgte Strategie der Ansiedlung ausgebildeter Arbeitskräfte in neuen Siedlungen am Rand der Stadt, in der die ungelernten Arbeitskräfte übrig blieben, der im britischen Vergleich ungewöhnliche Bau vieler Hochhäuser und die Politik der Glasgower Stadtverwaltungen seit den 1980er Jahren, die mehr auf Eigentumsbildung und Abriss von Mietshäusern als auf deren qualitative Verbesserung setzte.[11][12]

Jugendkriminalität ist weit verbreitet. Besonders betroffen sind Stadtviertel in der Peripherie wie Drumchapel, Castlemilk und Easterhouse.[13] Für die meisten Jugendlichen ist die Beteiligung an einer Jugendgang aber ein Übergangsritus und sie steigen nach einer Weile wieder aus; ein Verbleiben oder Hineinwachsen in die Organisierte Kriminalität ist seltener als in anderen Städten.[14] Glasgow war lange das Gebiet mit dem höchsten Prozentsatz an Morden innerhalb des Vereinigten Königreiches. 2007 kamen 4,5 Morde auf 100.000 Einwohner. 2012 sank die Quote auf 2,7 Morde, lag aber immer noch klar vor London mit 1,67 Morden und dem Landesdurchschnitt von 1,0 Morden.[15]

Ein Report über die möglichen Folgen des Brexits für Glasgow verlangt von den Regierungen Schottlands und Großbritanniens eine gezielte Unterstützung der Region, insbesondere einen vollständigen Ersatz der Zuwendungen aus der EU.[16][17]

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisch zur Grafschaft Lanarkshire gehörig, war Glasgow neben Edinburgh, Aberdeen und Dundee seit 1893 eine der vier Counties of cities in Schottland. 1975 wurde Glasgow zu einem District der Region Strathclyde. Gleichzeitig wurden aus Lanarkshire die Orte Rutherglen, Cambuslang, Baillieston, Garrowhill, Mount Vernon und Carmyle nach Glasgow eingemeindet. 1996 wurde Glasgow im Rahmen der Einführung einer einstufigen Verwaltungsstruktur zur Council Area „City of Glasgow“. Gleichzeitig wurden einige Eingemeindungen von 1975 wieder rückgängig gemacht. Rutherglen und Cambuslang wurden wieder ausgegliedert und gehören seitdem zur Council Area South Lanarkshire.

Glasgow ist auch eine der Lieutenancy Areas von Schottland.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Wahlen zum Stadtparlament, dem Glasgow City Council, ist Glasgow in 21 Wahlkreise („Wards“) aufgeteilt. Die Kommunalwahl am 3. Mai 2012 führte zu folgender Sitzverteilung:

Partei Sitze + / − 2016*
Scottish Labour Party 44 −1 41
Scottish National Party 27 +5 29
Scottish Green Party 5 ±0 4
Liberal Democrats 1 −4 1
Conservative Party 1 ±0 1
Glasgow First 1 +1 0
Unabhängige 0 2
Vacant 0 1

* Mittlerweile hat sich die Sitzverteilung verschoben, der Stand 2016 ist in dieser Spalte wiedergegeben.[18]
Die Spalte +/− zeigt die Veränderung zu den Wahlen 2007.
Die Mitglieder des Stadtparlaments sind gewählt bis 3. Mai 2017.

Für Wahlen zum britischen Unterhaus ist Glasgow in sieben Wahlkreise eingeteilt. Bei der Unterhauswahl 2010 konnte die Labour Party alle sieben Wahlkreise gewinnen. Bei der Wahl zum Schottischen Regionalparlament am 3. Mai 2016 gewannen die Labour Party in Glasgow 4 (+1) Sitze, die SNP 9 (−2) Sitze sowie Konservative 2 (+1) und Grüne wie bisher einen Sitz (in Klammern die Differenz zur Wahl 2011).

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Kirchengebäude der Glasgower Kathedrale ist im Besitz der Krone und wird von Historic Scotland instand gehalten. Den Gottesdienst hält die Gemeinde der Church of Scotland. Sie steht in der reformierten Tradition der Universalkirche, die mit Christus und den Aposteln begann, und wird presbyterianisch geführt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glasgow ist über die beiden Flughäfen Glasgow International und Glasgow Prestwick an den Luftverkehr angebunden. Während ersterer von zahlreichen Fluggesellschaften aus verschiedenen Ländern angeflogen wird, wird letzterer fast nur von der Fluggesellschaft Ryanair bedient, die von dort aus allerdings ebenfalls ein stattliches Streckennetz unterhält.

Die beiden Hauptbahnhöfe der Stadt sind Glasgow Central und Queen Street. Glasgow besitzt die drittälteste U-Bahn der Welt. Am 14. Dezember 1896 eröffnete die Glasgow Underground Railway, heutzutage Glasgow Subway, ihren Betrieb.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das sportliche Geschehen in Glasgow wird von den beiden Fußballclubs Celtic und Rangers und ihrer traditionsreichen, Old Firm genannten Rivalität dominiert. Die wichtigsten Fußballstadien der Stadt sind

Für die Commonwealth Games 2014 wurde ein großer Sportkomplex errichtet, der 2012 fertiggestellt wurde:

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerstädte von Glasgow sind:[19]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tobias Gerstung: Stapellauf für ein neues Zeitalter. Die Industriemetropole Glasgow im revolutionären Wandel nach dem Boom (1960-2000). Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 2016, ISBN 978-3-525-30086-2.
  • Andrew Gibb: Glasgow. The Making of a City. Routledge, London 1983.
  • Irene Maver: Glasgow. Edinburgh University Press, Edinburgh 2000.
  • Thomas Christopher Smout: A history of the Scottish people. 1560–1830. 9th imprint. Fontana Press, London 1990, ISBN 0-00-686027-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Glasgow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Glasgow – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aktuelle amtliche Einwohnerzahlen
  2. Eintrag auf scrol.gov.uk
  3. Oxford Dictionaries Online Merriam-Webster.com
  4. 2007 Population Estimates (PDF) Abgerufen am 16. Januar 2008.
  5. Lynn Abrams: Glasgow goes to Marseilles. In: Housing and Wellbeing in Glasgow, Blog, University of Glasgow, 2. März 2015
  6. Science Centre
  7. Holly Lennon: Glasgow and Edinburgh compared: politics|economy|culture| In: The Scotsman, 13. Oktober 2015
  8. In Glasgow kommt der Tod schon mit 53. In: Die Welt, 9. September 2009
  9. Karin Goodwin: The Glasgow effect: 'We die young here – but you just get on with it'. In: The Guardian, 10. Juni 2016
  10. Linsay Gray: Comparisons of Health-Related Behaviours and Health Measures between Glasgow and the Rest of Scotland. Glasgow Center of Population Health, Juni 2007 (PDF)
  11. Karin Goodwin: Revealed: 'Glasgow effect' mortality rate blamed on Westminster social engineering. In: Herald Scotland, 15. Mai 2016
  12. David Walsh, Gerry McCartney, Chik Collins, Martin Taulbut, G David Batty: History, politics and vulnerability: explaining excess mortality. Glasgow Center of Population Health, Mai 2016; Zusammenfassung des Reports (PDF); Empfehlungen an die Politik (PDF)
  13. Mikael Krogerus: Messerscharf. In: Neue Zürcher Zeitung – Folio, Ausgabe „Die Schotten“, Juli 2006
  14. Judith Duffy: No more mean city … the truth about Glasgow’s street gangs in 2016. In: Herald Scotland, 7. Februar 2016
  15. Glasgow ranked UK's most violent area. In: BBC News, 24. April 2013
  16. Brexit and the Glasgow Economy: Impacts, Actions and Asks. In: Glasgow Community Planning Partnership, abgerufen am 10. April 2017
  17. Download des Reports (PDF; engl.)
  18. Website Glasgow Council Summary
  19. Glasgow City Council > Twin Cities, abgerufen am 15. Oktober 2016
  20. No committee to develop ties with Lahore’s twins. Daily Times of Pakistan, 2. März 2007, archiviert vom Original am 4. März 2007, abgerufen am 8. Februar 2008 (englisch).