Bahnhöfe in Hersbruck

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Die mittelfränkische Stadt Hersbruck verfügt über zwei Bahnhöfe. Diese sind der Bahnhof Hersbruck (links Pegnitz) und der Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz). Sie liegen örtlich getrennt voneinander links und rechts des Flusses Pegnitz.

Bahnhof Hersbruck (links Pegnitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hersbruck (links Pegnitz)
Empfangsgebäude Hersbruck links Pegnitz
Empfangsgebäude Hersbruck links Pegnitz
Daten
Lage im Netz Zwischenbahnhof
Bahnsteiggleise 2
Abkürzung NHL
IBNR 8002793
Kategorie 6
Eröffnung 9. Mai 1859
Profil auf Bahnhof.de Hersbruck__links_Pegnitz_
Lage
Stadt/Gemeinde Hersbruck
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 30′ 1,7″ N, 11° 26′ 5,3″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern
i16i16i18

Der Bahnhof Hersbruck (links Pegnitz) ist ein Durchgangsbahnhof an der Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf. Er gehört zur Bahnhofskategorie 6 und hat die Nummer 2733.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Güterschuppen
Der Bahnhof Hersbruck (links Pegnitz) im Januar 1977

Schon die ersten Planungen des konkreten Streckenverlaufs der Bayerischen Ostbahn von Nürnberg nach Schwandorf sahen einen Bahnhof in Hersbruck vor. Aufgrund des Streckenverlaufs in Fließrichtung links der Pegnitz wurde der erste Hersbrucker Bahnhof etwa einen halben Kilometer südlich der damaligen Altstadt auf der grünen Wiese errichtet. Schon bald nach der Eröffnung am 9. Mai 1859 siedelten sich am Bahnhof erste Betriebe an und sorgten von Anfang an für Güteraufkommen. Mit der Zeit entwickelte sich ein eigener Stadtteil, der durch die immer wieder Hochwasser führende Pegnitz von der Altstadt getrennt war.[2] Mit der 1868 erfolgten Errichtung einer steinernen Brücke wurde der als Ostbahn und später Alte Bahn bezeichnete Stadtteil fest mit dem restlichen Stadtgebiet verbunden. Der Bahnhof erfreute sich reger Nutzung, die anfangs drei täglichen Zugpaare wurden bald um einige Ausflugszüge erweitert.

Das Hersbrucker Empfangsgebäude, ein zweigeschossiger Mittelpavillon mit niedrigeren Flügelbauten, wurde aus Sandstein errichtet und existiert als Baudenkmal noch heute. Weiter waren ein Bahnhofsrestaurant, ein Güterschuppen sowie ein Wagenschuppen vorhanden. Der Bahnbetrieb wurde an drei Bahnsteiggleisen und mehreren Güter- und Rangiergleisen abgewickelt. Einige Unternehmen verfügten über eigene Anschlussgleise, unter anderem das BayWa-Lagerhaus.

Mit der Eröffnung der rechten Pegnitzstrecke von Nürnberg nach Cheb im Jahr 1877 verlor der linke Bahnhof einen Teil seiner Bedeutung. Im selben Jahr erhielten beide Bahnhöfe die Namenszusätze links und rechts der Pegnitz. Dies geschah genauso in Lauf an der Pegnitz. Nachdem 1943 eines der beiden Streckengleise zwischen Nürnberg-Mögeldorf und Hersbruck abgebaut wurde und aufgrund des Zweiten Weltkriegs verlor der Bahnhof links der Pegnitz weiter an Bedeutung, da ein Großteil des Zugverkehrs zwischen Nürnberg und Hersbruck "rechts fuhr", also die rechte Pegnitzstrecke und die Verbindungsstrecke Hersbruck-Pommelsbrunn nutzte, anstatt durchgehend "links" auf der Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf zu verkehren.

Mit der Erweiterung der Nürnberger S-Bahn nach Hartmannshof im Jahr 2010 gewann der Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz vor allem für Pendler aus der Hersbrucker Südstadt an Attraktivität. Die Strecke und der Bahnhof wurden wieder zweigleisig ausgebaut, modernisiert und elektrifiziert.

Heutiger Zustand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

442 738 verlässt als S1 den Bahnhof Hersbruck (links Pegnitz) Richtung Nürnberg

Heute verfügt der Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz über zwei Bahnsteiggleise, die über Rampen barrierefrei zugänglich sind. Ein weiteres Gleis liegt an der ehemaligen Laderampe und dem noch vorhanden Güterschuppen; es wird nicht mehr genutzt. Ein Teil der ehemaligen Lagergebäude wird von DB Netz genutzt. Im Empfangsgebäude befinden sich eine Musikschule sowie eine Kneipe. Dem Fahrkartenerwerb dienen zwei Fahrkartenautomaten. Die örtliche Güterverladung wurde in den 1980er Jahren aufgegeben, von den zahlreichen Gleisanschlüssen der Industriebetriebe zeugen nur noch einzelne im Straßenplanum liegende Gleise. Der Bahnhof liegt im Gebiet des VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuell wird der Bahnhof von der S1 der S-Bahn Nürnberg bedient. Die Hälfte der Züge endet in Hersbruck und fährt von dort aus wieder Richtung Nürnberg, alle anderen verkehren bis Hartmannshof. Es wird im 20/40-Minuten-Takt gefahren. Eingesetzt werden Elektrotriebwagen der Baureihe 442 der Deutschen Bahn. Vor der S-Bahn-Erweiterung 2010 wurde der Bahnhof von Regionalbahnen der Linie Lauf (links Pegnitz)-Hartmannshof/Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) bedient.

Linie /
Zuggattung
VGN-Linie Strecke
S-Bahn S1 Bamberg – Erlangen – Fürth – Nürnberg – Lauf (links Pegnitz) – Hersbruck (links Pegnitz) – Hartmannshof

Verbindungen zu anderen Verkehrsmitteln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In direkter Bahnhofsnähe liegen die Bushaltestellen Furtweg und Rosengasse des Stadtbusverkehrs Hersbruck. Am Bahnhofsvorplatz befindet sich eine Haltestelle für Schienenersatzverkehr. In den Nächten von Freitag zu Samstag und Samstag zu Sonntag hält in Bahnhofsnähe der Nightliner N2 des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg.

Parkplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Empfangsgebäude sowie südlich der Gleisanlagen befinden sich 65 Park-and-Ride-Stellplätze. Außerdem sind etwa 60 teils überdachte Fahrradstellplätze vorhanden.

Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hersbruck (rechts Pegnitz)
Empfangsgebäude Hersbruck rechts Pegnitz
Empfangsgebäude Hersbruck rechts Pegnitz
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 3
Abkürzung NHR
IBNR 8002794
Kategorie 4
Eröffnung 15. Juli 1877
Profil auf Bahnhof.de Hersbruck__rechts_Pegnitz_
Lage
Stadt/Gemeinde Hersbruck
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 30′ 36″ N, 11° 25′ 26″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern
i16i16i18

Der Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz) ist ein Trennungsbahnhof an der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb und der Bahnstrecke Hersbruck–Pommelsbrunn. Er gehört zur Bahnhofskategorie 4 und hat die Nummer 2734.[3] Die eigentliche Trennung der Strecken erfolgt seit 1992 im 2,8 km östlich liegenden Bahnhofsteil Hersbruck (rechts Pegnitz) Ost.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz entstand 1877 an der im gleichen Jahr eröffneten Bahnstrecke Nürnberg–SchnabelwaidBayreuth.[5] Vor der Eröffnung stritt man über die Lage des Bahnhofs, entweder östlich in der Nähe der Hersbrucker Altstadt an der Amberger Straße oder westlich im heutigen Stadtteil Altensittenbach. Wegen der Konkurrenz durch die Station Henfenfeld an der Strecke Nürnberg–Amberg der AG der Bayerischen Ostbahnen wurde der Standort an der ehemaligen Stadtgrenze zu Altensittenbach festgelegt.

Ehemaliger Lokschuppen (2017)

Das Empfangsgebäude wurde in dem entlang der Strecke üblichen Stil errichtet, es existiert mit einer angebauten Gaststätte noch heute. Am westlichen Bahnhofsende steht ein Lokomotivschuppen, der nicht mehr als solcher genutzt wird, sondern als Lagerhaus dient. Es gab einen weiteren Lokomotivschuppen mit Drehscheibe und Lokomotivbehandlungsanlagen. Westlich des Stationsgebäudes stehen eine Güterhalle und ein Schuppen, die ehemals weitläufigen Abstell- und Verladegleise sind nur noch zum Teil vorhanden.

Ehemaliger Güterschuppen

Schon drei Monate nach Eröffnung der Bahnstrecke Nürnberg–Bayreuth wurde zwischen Hersbruck rechts der Pegnitz und Pommelsbrunn ein Verbindungsgleis zur Ostbahn Nürnberg–Schwandorf eröffnet. Es beginnt am Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz am Gleis 1 und läuft einige Kilometer parallel zur bestehenden Strecke.

1878 wurde der Abzweig von Schnabelwaid über Marktredwitz nach Oberkotzau und 1883 die Strecke von Marktredwitz nach Cheb eröffnet. Zwischen den Jahren 1898 und 1901 wurden der Abschnitt Nürnberg–Marktredwitz der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb und der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz aufgrund von erhöhtem Verkehrsaufkommen zweigleisig ausgebaut.

Stellwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stellwerk Hersbruck rechts Pegnitz mit VT 610

Der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz hat seit der Eröffnung der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb 1877 ein Stellwerk. Anfangs waren es zwei Hebelstellwerke im westlichen und östlichen Gleisvorfeld. In den 1980er Jahren baute die Deutsche Bundesbahn ein neues Stellwerk neben dem Empfangsgebäude, das beide alte Gebäude ablöste. Es wurde ein Drucktastenstellwerk der Bauart Sp Dr S60 von Siemens eingebaut. Der Betrieb im neuen Gebäude wurde 1984 aufgenommen und läuft bis heute.

Heutiger Zustand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz ist heute ein Trennungsbahnhof an der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb und der Bahnstrecke Hersbruck–Pommelsbrunn. Es wird nur noch Personenverkehr abgewickelt, die örtliche Güterverladung wurde aufgegeben.

Es existieren drei Bahnsteiggleise. Gleis 1 ist ein Hausbahnsteig und liegt direkt am Empfangsgebäude, es ist das einzige barrierefrei zugängliche Gleis. Es sind ein Getränke-, Snack- und Fahrkartenautomat vorhanden. Nördlich davon liegt der Mittelbahnsteig mit den Gleisen 2 und 3. Dieser ist über einen 1980 errichteten Bahnsteigtunnel erreichbar. Der Mittelbahnsteig ist teilweise überdacht und verfügt über je einen Fahrkarten- und Snackautomaten. Des Weiteren sind zwei verglaste Unterstände vorhanden.

Im Juni 2010 wurde im Empfangsgebäude ein DB Service Store eröffnet, der Getränke, Snacks und Zeitungen verkaufte. Inzwischen ist er wieder geschlossen.

Die IGE (Internationale Gesellschaft für Eisenbahnverkehr) nutzt einen Teil des Empfangsgebäudes für den Reisebahnhof. Nach mehrmonatiger Renovierung der ehemaligen Bahnhofsgaststätte wurde dort am 1. Juni 2012 die Kneipe ...na und! eröffnet. Zu ihr gehört auch ein kleiner Biergarten, der sich direkt am Bahnsteig 1 befindet.

Die Bahnhofsgleise des Bahnhofs Hersbruck rechts der Pegnitz und die anschließenden Streckengleise sind nicht elektrifiziert. Der Bahnhof liegt im Gebiet des VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg).

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

52 8195 rangiert während einer Sonderzugfahrt im Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz)

Geschichtlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Betriebsaufnahme 1877 fuhren im Personen- und Güterverkehr täglich mehrere Züge. Durch die verbindende Funktion der Strecke nach Cheb in Richtung Böhmen/Schlesien wurde sie bald vom internationalen Fernverkehr genutzt. Der Betrieb wurde von Dampflokomotiven abgewickelt, wobei leistungsstarke Schnellzug- sowie einfache Nahverkehrslokomotiven eingesetzt wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die ersten Diesellokomotiven nach Hersbruck, sie zogen F- und D-Züge, die zum Teil in Hersbruck hielten. Gleichzeitig ließ der Fernverkehr aufgrund der Entwicklung in den Ostblockländern deutlich nach. Ab 1975 wurden keine Dampflokomotiven mehr eingesetzt.

Heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1992 halten in Hersbruck rechts der Pegnitz die Triebzüge der Regionalschnellbahn (heute: Regionalexpress). Diese Züge wurden zur Kürzung der Fahrzeiten eingeführt und fahren mit Neigetechnik. Aufgrund hoher Akzeptanz wurde das Angebot verstärkt, heute halten stündlich planmäßig vier Regionalexpresszüge. Verstärkt wird der Fahrplan durch Regionalbahnzüge, die zwischen Neuhaus und Nürnberg an allen Haltestellen halten.

Die in Hersbruck (rechts Pegnitz) haltenden Regionalzüge werden mit den Baureihen 612 und 648 der Deutschen Bahn AG gefahren.

Die Abstellanlage des Bahnhofes wird für Triebwagen der Baureihe 648 genutzt. Ein weiteres Gleis dient zur Hinterstellung der nicht eingesetzten Lokomotiven von N1 Rail, die am 1. Juni 2016 von der Internationalen Gesellschaft für Eisenbahnverkehr (IGE) übernommen wurde.[6]

Linienübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie /
Zuggattung
VGN-Linie Strecke
RE R3 Nürnberg – Hersbruck (rechts Pegnitz) – PegnitzBayreuth/Hof
RE R4 NürnbergHersbruck (rechts Pegnitz)AmbergSchwandorf / Regensburg
RE R3 / R4 NürnbergHersbruck (rechts Pegnitz)Hof
RB R3 NürnbergHersbruck (rechts Pegnitz)Neuhaus

Verbindungen zu anderen Verkehrsmitteln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

direkt am Empfangsgebäude:

von der Haltestelle Lohweg in direkter Bahnhofsnähe:

In den Nächten von Freitag zu Samstag und Samstag zu Sonntag hält in Bahnhofsnähe der Nightliner N2 des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg.

Taxi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direkt am Empfangsgebäude ist ein Taxistand für zwei Taxis vorhanden.

Parkplätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 195 Park-and-Ride-Stellplätze
  • mehrere Stellplätze vor und neben dem Empfangsgebäude
  • weitere unbefestigte Parkflächen auf anschließenden Schotterflächen
  • 145 teils überdachte Fahrradstellplätze

Seit September 2015 sind alle Parkplätze südlich der Gleise, also der Bereich vor und neben dem Empfangsgebäude sowie die westlichen Schotterflächen kostenpflichtig.[7]

Hersbruck (rechts Pegnitz) Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1992 besteht ein eigenständiger Bahnhofsteil Hersbruck (rechts Pegnitz) Ost. Im dortigen Weichenfeld findet die Trennung der beiden Strecken Richtung Cheb und Richtung Schwandorf statt. Zuvor wurden die Züge Richtung Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg bereits in Hersbruck (rechts Pegnitz) auf das südliche Gleis geleitet.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bahnhöfe in Hersbruck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutsche Bahn AG: Bahnhofskategorieübersicht 2012 (PDF; 240 kB)
  2. R. Fritzsch: Eisenbahnen im Pegnitztal. EK-Verlag, Freiburg 2003, ISBN 3-88255-454-1, S. 21.
  3. Deutsche Bahn AG: Bahnhofskategorieübersicht 2012 (PDF; 240 kB)
  4. Gleispläne. ige-bahn.com, 2011; abgerufen am 10. Juli 2017 (PDF).
  5. Bernhard Ücker: Die Bayerische Eisenbahn 1835–1920, S. 145
  6. IGE übernimmt Verkehre der N1 Rail Services Süd GmbH. Abgerufen am 10. Juli 2017 (PDF).
  7. Hersbrucker Zeitung: Das Parken am Bahnhof kostet künftig, 29. Juli 2015