Bahnhof Bamberg

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Bamberg
Empfangsgebäude und Bahnhofsvorplatz
Empfangsgebäude und Bahnhofsvorplatz
Daten
Lage im Netz Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 7
Abkürzung NBA
IBNR 8000025
Preisklasse 2
Eröffnung 1. September 1844[1]
Webadresse Stationsdatenbank.de
Profil auf Bahnhof.de Bamberg
Architektonische Daten
Architekt Friedrich Bürklein
Lage
Stadt/Gemeinde Bamberg
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 54′ 3″ N, 10° 53′ 58″ OKoordinaten: 49° 54′ 3″ N, 10° 53′ 58″ O
Höhe (SO) 240 m ü. NHN
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern
i16

Der Bahnhof Bamberg ist der Personenbahnhof der kreisfreien Stadt Bamberg in Oberfranken. Er wird als Knotenbahnhof von Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn und der Agilis-Eisenbahngesellschaft sowie von ICE-Zügen bedient. Der Bahnhof liegt an den Bahnstrecken Nürnberg–Bamberg, Bamberg–Hof und Bamberg–Rottendorf. Er besitzt sieben Bahnsteiggleise und gehört der Preisklasse 2 an.

Täglich halten 152 Regional- und 27 Fernverkehrszüge. 2016 wurden etwa 15.000 Reisende täglich gezählt.[2] Das machte ihn zum meistfrequentierten Bahnhof Oberfrankens.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof befindet sich im Osten der Stadt, nordöstlich des rechten Regnitzarms. Er wird umrahmt von der Ludwigstraße im Westen, der Starkenfeldstraße im Süden, welche die Bahnanlagen auf einer Brücke überquert, der Brennerstraße im Osten und der Zollnerstraße mit einer Unterführung unter den Gleisen im Norden. Eine Unterführung vom Gleistunnel zur Brennerstraße, die im neuen Radhaus aufgeht, wurde seit 2010 durchbrochen und im März 2012 eröffnet.[3] Auf dem Bahnhofsvorplatz trifft die Luitpoldstraße aus der Stadtmitte auf die Ludwigstraße. Das Empfangsgebäude mit der Adresse Ludwigstraße 6 befindet sich westlich der Bahnanlagen.

Im Bahnhof Bamberg treffen drei zweigleisige und elektrifizierte Hauptbahnen aufeinander. Die Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg (Strecke 5900) ist Teil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE 8) und wird im Fern-, Regional- und Güterverkehr befahren. Als Fortsetzung beginnt in Bamberg die Bahnstrecke Bamberg–Hof (Strecke 5100), die im Abschnitt bis Hochstadt-Marktzeuln ebenfalls eine elektrifizierte Magistrale im Fern- und Güterverkehr darstellt. Ebenfalls beginnt in Bamberg die Bahnstrecke nach Rottendorf bei Würzburg (Strecke 5102), die im Regional- und Güterverkehr befahren wird. Zudem beginnt im Bahnhof eine eingleisige und nicht elektrifizierte Strecke zum Hafen Bamberg am Main-Donau-Kanal (Strecke 5101), auf der ausschließlich Güterverkehr stattfindet. Diese Strecke wird durch die bayernhafen Gruppe betrieben. Bis 2001 war Bamberg Ausgangspunkt einer eingleisigen und nicht elektrifizierten Nebenbahn nach Scheßlitz (Strecke 5114), die ab 1985 nur noch im Güterverkehr befahren wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Bamberg im 19. Jahrhundert
Empfangsgebäude mit Pferdedroschken und Straßenbahn, um 1898

Der Bahnhof wurde im Jahr 1844 als Endbahnhof der Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg von den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen in Betrieb genommen. Am 25. August 1844 fuhr der erste Zug in den Bahnhof ein, offiziell begann der Betrieb jedoch erst im Oktober desselben Jahres. Kurz nach seiner Eröffnung, im April 1845, wurde der Bahnhof Sitz des Königlich Bayerischen Bahnamtes Bamberg.[4] 1846 verlängerte man die Bahnstrecke nach Norden in Richtung Hof. Die Bauarbeiten am Empfangsgebäude dauerten zu diesem Zeitpunkt noch an; es wurde im September 1846 eröffnet. Das Gebäude entwarf der Architekt Georg Friedrich Christian Bürklein, der durch die Planung mehrerer Bahnhofsbauten in Bayern bekannt wurde.

1852 wurde der Bamberger Bahnhof an die Bahnstrecke Bamberg–Würzburg angeschlossen und somit zum Eisenbahnknoten. Das Empfangsgebäude wurde vergrößert und erhielt ein zusätzliches Stockwerk. Dieser Umbau war 1858 beendet. 1866 ging das erste Stellwerk am Bahnhof Bamberg in Betrieb.[1]

Von 1897 bis 1922 befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz der wichtigste Knoten der Straßenbahn Bamberg. Die Haltestelle dort wurde von drei der insgesamt vier Linien des Netzes bedient. Nachdem die Straßenbahn stillgelegt worden war, begann erst 1924 ein Ersatzbetrieb mit Omnibussen.

Der Bahnhof erhielt im Jahr 1908 Anschluss an die Eisenbahnstrecke nach Scheßlitz und es entstand das Bamberger Bahnbetriebswerk.[4] Aufgrund dieser betrieblichen Bedeutungszunahme wurde das Empfangsgebäude zwischen 1900 und 1908 nochmals erweitert und erhielt einen Vorbau.[5]

1939 elektrifizierte die Deutsche Reichsbahn den Bahnhof zusammen mit den Strecken nach Hof und Nürnberg, da er ein Halt der bedeutenden Fernverbindung Berlin–München war. Aufgrund der Schäden, die der Bahnhof während des Zweiten Weltkriegs erlitt, wurde seine Bedeutung für den Fernverkehr in den folgenden Jahren jedoch wieder geringer. Obwohl der Wiederaufbau schnell verlief, nahm der Fernverkehr am Bahnhof Bamberg weiter ab, da in der sowjetischen Besatzungszone die Fahrdrähte 1946 wieder abgebaut wurden.

1948 wurde das mechanische durch ein elektromechanisches Stellwerk ersetzt.[4]

Ausblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Ebensfeld–Erfurt wird seit Dezember 2017 in Bamberg ein stündlicher ICE-Systemhalt in beiden Richtungen angeboten.[6][7] Aufgrund von Baustellen bestehen im Jahresfahrplan 2018 noch einige Taktlücken. Ab dem Jahresfahrplan 2019 soll der Stundentakt hergestellt sein.[8] Zudem hält seit Dezember 2017 einmal täglich ein IC der Linie Leipzig–Karlsruhe.

Der Ausbau des Streckenabschnitts zwischen Strullendorf und Hallstadt, einschließlich des Bahnhofs Bamberg, ist Gegenstand des Planfeststellungsabschnitts 22 des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 8. Das Planfeststellungsverfahren wurde 1994 eingeleitet, nach einer Erörterung wurde 1996 eine erste Planänderung eingebracht, 1998 folgte eine zweite. Ein Planfeststellungsbeschluss ist bislang nicht ergangen.[9]

Am 18. Februar 2017 sprach sich die CSU als größte Stadtratsfraktion für den Bestandsausbau aus.[10] Anfang März 2018 stimmte der Stadtrat für einen ebenerdigen Ausbau der Bestandsstrecke. Die beiden äußeren Gleise sollen dabei für 230 km/h ausgelegt werden, die beiden inneren für 160 km/h. Die Anbindung der Strecke nach Schweinfurt soll für 100 km/h angelegt werden.[11] Der Abschluss der Baufinanzierungsvereinbarung für die Hauptbaumaßnahme ist für 2022 vorgesehen. Erste bauvorbereitende Maßnahmen sind ab 2021 geplant.[12] Unter anderem sollen die Bahnsteigkanten an den Gleisen 3 und 6 bauzeitlich verlängert werden.[13]

Mit einem dritten Planänderungsverfahren wird die Planfeststellung inzwischen weitergeführt. Darin gingen die Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung sowie „technische, gesetzliche, wirtschaftliche und räumliche Änderungen“ im Planfeststellungsabschnitt 22 ein. Wesentlicher Gegenstand ist der ebenerdige viergleisige Ausbau durch Bamberg. Der Spurplan wurde angepasst, um Richtungsverkehre zu entflechten und auf den Schnellfahrgleisen bis zu 230 km/h zuzulassen. Zu den weiteren Änderungen zählen u. a. ein neuer Haltepunkt Bamberg Süd, Änderungen an Abstellanlagen sowie die Verlängerung der Gütergleise auf bis zu 740 m.[9] Die zugehörigen Unterlagen liegen seit 8. Februar aus.[14] Aufgrund einer fehlerhaften Unterlage in der Online-Auslegung wurde die öffentliche Auslegung bis 31. März 2021 verlängert, die Einwendungsfrist bis 14. April 2021.[15]

Der Beginn des Ausbaus in Bamberg ist für 2022 vorgesehen (Stand: 2017).[16] Der Baubeginn der Hauptbaumaßnahme ist ab dem Jahr 2023 vorgesehen. Der Abschluss der Hauptbaumaßnahme soll im Jahr 2030 erfolgen. Der Gesamtwertumfang der Maßnahme im Knoten Bamberg beträgt etwa eine Milliarde Euro.[12]

Die Deutsche Bahn plant, spätestens ab Dezember 2028 eine IC-Linie von Bamberg über Würzburg und Stuttgart nach Tübingen einzurichten.[17]

Bis Ende 2021 sollen zwei Bahnsteige auf 405 Meter verlängert werden, um den Halt längerer ICE-Züge zu ermöglichen. Das Eisenbahnbundesamt genehmigte den Umbau im Frühjahr 2020. Außerdem genehmigt wurde der Bau eines neuen Stellwerks für die Ausstattung des Bahnhofs mit dem Zugbeeinflussungssystem ETCS.[18]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnsteige, Blickrichtung Südosten

Der Bahnhof besitzt sieben Durchgangsgleise an vier Bahnsteigen, wobei sich Gleis 1 am Hausbahnsteig befindet. Das siebte Gleis trägt die Nummer 8. Jeder Bahnsteig ist überdacht und verfügt über digitale Zugzielanzeiger. Alle Bahnsteige sind über eine Fußgängerunterführung mit dem Hausbahnsteig verbunden. Außerdem ist der Bahnhof behindertengerecht mit Aufzügen ausgestattet.

Empfangsgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude

Das dreistöckige historische Empfangsgebäude aus Sandstein mit drei Flügeln verfügt über einen leicht erhöhten Mittelrisalit, an den sich ein zweistöckiger Vorbau anschließt, sowie über ein flaches, mit Ziegeln gedecktes Walmdach. Das Dach des Vorbaus besteht aus Metall. Ursprünglich war der Bahnhof mit einem Fürstenzimmer ausgestattet, das nicht erhalten geblieben ist. Nördlich neben dem Empfangsgebäude stehen drei Bahnhofsnebengebäude unter Denkmalschutz.[5] Im Bahnhofsgebäude gibt es ein Reisezentrum und Einkaufsmöglichkeiten sowie ein gastronomisches Angebot.

Bahnsteigdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleis Länge in m[19] Höhe in cm[19] reguläre Nutzung (hauptsächlich)
1 140 55
2 370 76
3 370 76
4 197 76
5 197 76
6 378 76
8 378 76

Die Züge der Regionalbahnlinie ag RB22 Richtung Lichtenfels sowie ag RB26 Richtung Forchheim fahren regulär von verschiedenen Gleisen ab.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bamberg wird von folgenden Kursbuchstrecken berührt:

  • 810: Bamberg – Schweinfurt – Würzburg[20]
  • 820: Nürnberg – Bamberg – Lichtenfels – Coburg – Sonneberg (Thür)[21]
  • 826: Bamberg – Breitengüßbach – Ebern[22]
  • 850: Bamberg – Lichtenfels – Hof/Bayreuth[23]
  • 890.1: Bamberg – Erlangen – Fürth – Nürnberg – Hartmannshof[24]

Fernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bamberg wird im Fernverkehr im Zweistundentakt von ICE-Zügen der Linie ICE 28 von Berlin über Leipzig nach München sowie von einzelnen Zügen der Linie 18 von Hamburg und Berlin über Halle (S) nach München bedient. Beide Linien fahren neu über Erfurt statt über Saalfeld und Jena. Es kommen ICE T und ICE 1 als Ersatz zum Einsatz, welche ab 2019 durch ICE 4 ersetzt werden. Außerdem verkehrt ein Intercity-Zugpaar der Linie IC 61 von Leipzig nach Karlsruhe.

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 stieg die Zahl der täglichen ICE-Halte von 18 auf 24.

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 soll das ICE-Angebot von täglich bis zu 29 auf bis zu 31 weiter erhöht werden. Damit soll ein weitgehender Stundentakt nach Berlin und München entstehen.[25]

Aufgrund der von der Westbahn übernommenen Stadler KISS-Wagengarnituren auf der neuen IC-Linie zwischen Dresden und Rostock kommt es zu einer nächtlichen Überführungsfahrt vom Werk in Wien auf die besagte Strecke. Wegen dieser Fahrt profitiert seit März 2020 der Bahnhof Bamberg um einen weiteren Intercity-Halt.[26]

Im ersten Quartal 2021 verkehrt ein Zug (1731) der Linie 15 (Eisenach – Berlin) als Ersatz für einen Zug auf dem regulären Fahrtverlauf der Linie 28 (Zug 1604) statt ab Eisenach zwischen Nürnberg und Berlin über Bamberg.

Linie Strecke Taktfrequenz Fahrzeugmaterial Betreiber
ICE 18 Hamburg – Berlin – Halle – Erfurt – Bamberg – Nürnberg (– Ingolstadt bzw. Augsburg) – München
ab Herbst 2021 zusätzlicher Halt in Stendal
Zweistundentakt ICE 1 (kurz);
ICE T
DB Fernverkehr AG
ICE 28 Hamburg – Berlin – Leipzig – Erfurt – Bamberg – Nürnberg (– Ingolstadt) – München Zweistundentakt mit Taktlücken ICE 4 (12);
ICE T
IC 17 Wienerwald:
(Warnemünde –) Rostock – Berlin – Leipzig – Halle – Jena – Saalfeld – Lichtenfels – Bamberg – Fürth – Nürnberg – Regensburg – Passau – Wien
ein Zugpaar Stadler KISS DB, ÖBB
IC 61 Saaletal:
Leipzig – Naumburg – Jena – Saalfeld – Lichtenfels – Bamberg – Nürnberg – Ansbach – Aalen – Stuttgart – Pforzheim – Karlsruhe
ein Zugpaar Intercity 2 DB Fernverkehr AG

Regionalverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Regionalverkehr wird Bamberg von drei Regional-Express-Linien und zwei Regionalbahn-Linien der Deutschen Bahn AG sowie einer Linie der Agilis bedient.

Linie Verlauf Taktfrequenz Fahrzeugmaterial Betreiber
RE 42 Franken-Thüringen-Express:
Nürnberg – Fürth – Erlangen – Forchheim – Hirschaid – Bamberg
– Lichtenfels – Saalfeld – Jena – Leipzig Zweistundentakt Baureihe 442
(Talent 2)
DB Regio AG Bayern
RE 20 – Haßfurt – Schweinfurt – Würzburg Zweistundentakt1
RE 49 Lichtenfels – Coburg – Sonneberg Zweistundentakt
RE 14 – Kronach – Saalfeld
RE 19 – Coburg (– Sonneberg) Zweistundentakt BR 193+DoSto
RE 32 Main-Saale-Express:
Bamberg – Lichtenfels – Neuenmarkt-Wirsberg –
Bayreuth (– Pegnitz – Nürnberg) Zweistundentakt Baureihe 612
(RegioSwinger)
RE 35 Hof
RE 54 Main-Spessart-Express (MSX):
Bamberg – Haßfurt – Schweinfurt – Würzburg – Gemünden – Aschaffenburg – Hanau – Maintal – Frankfurt
Zweistundentakt Baureihe 445
(Twindexx Vario)
RE 55 Freizeit Express Frankenland  VAG_Rad
Bamberg – Haßfurt – Schweinfurt – Gemünden – Aschaffenburg – Hanau – Offenbach – Frankfurt
zwei Zugpaare
am Wochenende
Baureihe 445
(Twindexx Vario)
RB 53 Mainfrankenbahn:
(Schlüchtern – Jossa – Gemünden –) Würzburg – Schweinfurt – Haßfurt – Bamberg
Zweistundentakt Baureihe 440
(Coradia Continental)
Mainfrankenbahn:
(Jossa – Gemünden – Würzburg – Schweinfurt –) Haßfurt – Bamberg
Zweistundentakt
RB 25 (Kronach –) Lichtenfels – Bamberg Stundentakt Baureihe 442
(Talent 2)
RB 26 (Forchheim –) Bamberg – Breitengüßbach – Ebern Stundentakt Baureihe 650
(Regio-Shuttle RS1)
agilis Verkehrsgesellschaft
(agilis V)
RB 22 (Lichtenfels – Bamberg –) Forchheim – Ebermannstadt einzelne Züge Baureihe 650
(Regio-Shuttle RS1)

1 im Frühverkehr verkehrt eine einzelne Zugleistung der Gattung RE von Bamberg nach Würzburg zwischen Bamberg und Schweinfurt mit allen Unterwegshalten (nicht in Gegenrichtung)

Seit Dezember 2013 ist die Regional-Express-Linie Würzburg–Bamberg–Lichtenfels–Bayreuth/Hof in zwei Linien aufgeteilt. DB Regio Franken gewann die Ausschreibung im Bereich Main-Spessart und betreibt die Linie von Würzburg nach Bamberg, die 2015 teilweise bis Frankfurt verlängert wurde. Die Linie Bamberg–Lichtenfels–Bayreuth/Hof wird weiterhin von DB Regio Nordostbayern betrieben.

S-Bahn-Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linie S1 der S-Bahn Nürnberg endet im Stundentakt in Bamberg.

VGN-Linie Strecke Taktfrequenz Fahrzeugmaterial
S1 Bamberg – Strullendorf – Hirschaid – Buttenheim – Eggolsheim – Forchheim – Kersbach – Baiersdorf – Bubenreuth – Erlangen – Erlangen Paul-Gossen-Straße – Erlangen-Bruck – Eltersdorf – Vach – Fürth-Unterfarrnbach – Fürth HauptbahnhofNürnberg Rothenburger Str.Nürnberg-SteinbühlNürnberg HauptbahnhofNürnberg-DürrenhofNürnberg-OstringNürnberg-MögeldorfNürnberg-RehhofNürnberg-Laufamholz – Schwaig – Röthenbach (Pegnitz) – Steinberg – Seespitze – Lauf West – Lauf (links Pegnitz) – Ottensoos – Henfenfeld – Hersbruck (links Pegnitz) – Happurg – Pommelsbrunn – Hartmannshof Stundentakt Baureihe 442 (Talent 2)

ÖPNV-Anbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bushaltestelle Bahnhof/Ludwigstr südlich des Empfangsgebäudes wird von neun Stadtbuslinien der Stadtwerke Bamberg angefahren. Ein Großteil davon verkehrt werktags im 15-Minuten-Takt. Der Zentrale Omnibusbahnhof im Stadtzentrum ist dadurch etwa alle drei bis fünf Minuten mit dem Bus zu erreichen. Darüber hinaus befinden sich die Haltestellen Bahnhof/Post, Bahnhof/Atrium in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und vor dem Gebäude Bahnhofsvorplatz. Dort verkehren auch regionale Buslinien anderer Betreiber, mehrere Fernbuslinien und der DB-Tochter Frankenbus (vormals OVF). Auf dem Bahnhofsvorplatz vor dem Empfangsgebäude sind Taxis erreichbar. Zur Eröffnung des Durchgangstunnels im März 2012 wurde die Haltestelle Brennerstraße in Bahnhof/Brennerstr umbenannt.

Folgende Linien sind in Bahnhofsnähe direkt erreichbar bzw. der Bahnhof kann von folgenden Linien direkt erreicht werden:

Linie Betreiber Linienverlauf Haltestelle Taktung
HVZ NVZ
StadtBus
901 STWB (Klinikum –) Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Kloster-Banz-Straße – Gartenstadt Bahnhof/Ludwigstraße 15 30
902 STWB Stadtmitte ZOB – 'Bahnhof – Stadion (– Kastanienstraße) Bahnhof/Ludwigstraße und Bahnhof/Brennerstraße 15 30/60
907 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Feldkirchenstraße – MemmelsdorfDrosendorf Bahnhof/Ludwigstraße 30 60
911 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Graf-Stauffenberg-Schulen – Herzstraße Bahnhof/Post (stadtauswärts),
Bahnhof/Ludwigstraße sowie
Bahnhof/Brennerstraße (stadteinwärts)
20 40
914 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Feldkirchenstraße – Kronacher Straße P+RGundelsheim Bahnhof/Ludwigstraße 60 -
917 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Memmelsdorf – Laubend Bahnhof/Ludwigstraße *k. T. -
919 STWB Anruf-Linien-Taxi: Bahnhof – Hafen Bahnhof/Post *k. T. -
927 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Memmelsdorf – Schammelsdorf Bahnhof/Ludwigstraße *k. T. -
931 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Universität – Kronacher Straße P+R Bahnhof/Ludwigstraße 10/15 15/20
NachtBus
935 STWB Stadtmitte ZOB – Bahnhof – Feldkirchenstraße – Kronacher Straße P+R – Gartenstadt – Bambados – Pödeldorfer Str. – Bahnhof – Stadtmitte ZOB Bahnhof/Ludwigstraße (stadtauswärts),
Bahnhof/Ludwigstraße sowie
Bahnhof/Brennerstraße (stadteinwärts)
40
(ab 20 Uhr)
Regional-/ÜberlandBus
940 Hasler Reisen Bahnhof – Stadtmitte – HallstadtKemmern Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
941 Bernhard Hümmer Bahnhof – Stadtmitte – HallstadtBreitengüßbachBaunachDorgendorfPriegendorfReckenneusigReckendorfLaimbachGerachMauschendorfSalmsdorfGoggelgereuthKirchlauterNeubrunnBreitbrunn Bahnhof/Atrium *kein Takt
950
960
OVF / STWB (Gesamtverkehr mit Fahrten der Linien 904, 952, 956 und 957)
Bahnhof – Stadtmitte – Laubanger – HallstadtDörfleins
Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
952 Basel Reisen (Deutsches Haus –) Bahnhof – HallstadtDörfleinsUnterhaidStaffelbachStettfeldEbelsbachEltmann (– LimbachSandKnetzgau) Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
Markusplatz / Bahnhof – BischbergViereth-TrunstadtRoßstadtDippachEschenbachEltmann (– LimbachSandKnetzgau)
956 Bernhard Hümmer Bahnhof – (Laubanger –) HallstadtKemmernBreitengüßbachBaunach – (DorgendorfPriegendorf –) ReckenneusigReckendorfGerach (– MauschendorfRentweinsdorf) (– EbernMaroldsweisach) Bahnhof/Vorplatz ein Buspaar -
957 OVF Bahnhof – Laubanger – HallstadtKemmernBreitengüßbachUnteroberndorfZückshutHohengüßbach (– EbingRattelsdorfHöfenFreudeneckMedlitzMürsbach) – Lahm
Bei Hochwasser im Itzgrund werden die eingeklammerten Halte nicht bedient
Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
963 OVF (Deutsches Haus –) Bahnhof – Feldkirchenstraße – Lichteneiche – Gundelsheim – Weichendorf – Memmelsdorf – Meedensdorf – Schmerldorf – Drosendorf – Straßgiech – Starkenschwind – Pünzendorf – Peulendorf – Scheßlitz (– Weismain) Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
969 OVF (Deutsches Haus – Stadtmitte –) Bahnhof – Feldkirchenstraße – Lichteneiche – Gundelsheim – Weichendorf – Memmelsdorf – Drosendorf – Straßgiech – Scheßlitz – Würgau – Kübelstein – Hohenhäusling – Steinfeld – Rosdorf a. B. – Gräfenhäusling – Schederndorf – Wölkendorf – Stadelhofen – Wotzendorf – Eichenhüll – Hollfeld Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
(Deutsches Haus –) Bahnhof – Feldkirchenstraße – Lichteneiche – Gundelsheim – Weichendorf – Memmelsdorf – Drosendorf – Straßgiech – Scheßlitz – Würgau – Kübelstein – Hohenhäusling – Steinfeld – Königsfeld – Treunitz – Wiesentfeld – Loch – Freienfels – Neidenstein – Hollfeld
970 Metzner-Hennemann (Stadtmitte –) Bahnhof – (Wilhelmsplatz –) Kloster-Langheim-Straße – Stadion – Kunigundenruh – Pödeldorf – Naisa – Litzendorf (– Schammelsdorf – Lohndorf – Tiefenellern) – Melkendorf – Geisfeld – Roßdorf am Forst / – Neundorf (Scheßlitz) – Laibarös – Huppendorf – Königsfeld – Poxdorf – Ludwag – Zeckendorf Bahnhof/Post
Bahnhof/Atrium
*kein Takt
975 OVF (Deutsches Haus –) Bahnhof – Graf-Stauffenberg-Schulen – Robert-Bosch-Str. – (Pödeldorfer Str. – Stadion –) Amlingsstadt – Wernsdorf – Leesten – Mistendorf – Zeegendorf – Teuchatz – Tiefenpölz – Herzogenreuth – Oberleinleiter – Burggrub – Zogendorf – Heiligenstadt Bahnhof/Post *kein Takt
978 OVF Bahnhof – Stadtmitte – Schranne – Laurenziplatz – Würzburger Straße – Hohes Kreuz – Waizendorf – (Höfen – Schadlos – Neuhaus –) (Hirschaid Bahnhof Fernverkehr R-Bahn S-Bahn –) Hirschaid Luitpoldstraße – Sassanfahrt – Juliushof 1 – Seußling – Pettstadt / – Eichenhof – Rattelshof – Reundorf – Obergreuth – Untergreuth – Frensdorf (– Vorra – Birkach) / – Hernsdorf – Lonnershof – Wingersdorf – (Wind –) Sambach – Pommersfelden – Steppach – Stolzenroth – Mühlhausen (Erlangen-Höchstadt) – Simmersdorf – Wachenroth – Günthersdorf – Elsendorf – Thüngfeld – Schlüsselfeld Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
979 OVF Stegaurach – Birkach – Vorra – Juliushof – Hirschaid – Strullendorf – Heinrichsdamm P+R 913 930 – Stadtmitte – Bahnhof (nur Ausstieg) Bahnhof/Vorplatz ein Bus -
980 OVF 975 – Friesen – Seigendorf – Ketschendorf – Buttenheim – Dreuschendorf – Gunzendorf – Stackendorf – Frankendorf – Tiefenhöchstadt – Kälberberg – Hochstall Bahnhof/Post *kein Takt
983 OVF Bahnhof – Stadtmitte – Schranne – Laurenziplatz – Würzburger Straße – Hohes Kreuz – Waizendorf – Obergreuth – Untergreuth – Frensdorf – Herrnsdorf – Schlüsselau – Röbersdorf – Erlach (– Juliushof – Rothensand – Großbuchfeld – Kleinbuchfeld – Etzelskirchen – Höchstadt – Saltendorf – Bösenbechhofen – Zentbechhofen) / – Höfen – Schadlos – Neuhaus – Pettstadt – Eichenhof – Rattelshof – Reundorf – Frensdorf – Herrnsdorf – Lonnershof – Wingersdorf – Wind – Schweinbach – Sambach – Pommersfelden – Etzelskirchen – Höchstadt Bahnhof/Post
Bahnhof/Atrium
Bahnhof/Vorplatz
*kein Takt
989 OVF Bahnhof – (Waizendorf –) Stegaurach – Walsdorf – Burgebrach – Priesendorf – Rauhenebrach / Oberaurach Bahnhof/ Post fast
Stundentakt
-
990 OVF Steigerwald-Express VAG_Rad
Bahnhof → Frensdorf → Sambach → Schloß Weisenstein → Schlüsselfeld / → Stappenbach → Burgebrach → Mönchsambach → Burgwindheim → Ebrach
Bahnhof/Vorplatz nur sonntags
Mai bis Oktober
991 OVF Bahnhof – Stadtmitte – Schranne – Laurenziplatz – Würzburger Straße – Hohes Kreuz – Debring – (Vorra – Hundshof –) Stappenbach – Unterneuses – Burgebrach – (Treppendorf –) Reichmannsdorf – Untermelsendorf – Obermelsendorf – Thüngfeld – Schlüsselfeld – Rambach – Heuchelheim – Aschbach / – Schatzenhof – Vollmannsdorf – Dürrhof – Dippach – Mönchsambach – Büchelberg – Wolfsbach – Mönchherrnsdorf – Kötsch – Kappel – Burgwindheim – Untersteinbach – Ebrach – Großgressingen Bahnhof/Vorplatz *kein Takt
994 MM-Metzner Markusplatz – Deutsches Haus – Bahnhof – (Stadtmitte Bus – Am Kranen – Stadtarchiv) Gaustadt – (Bischberg 906 –) TrosdorfTütschengereuth – Triefenbach (– Lisberg) – Trabelsdorf – Neuhausen – Priesendorf (– Lisberg) Bahnhof/Atrium *kein Takt
995 Basel Reisen Bahnhof – Stadtmitte (– Deutsches Haus) – Markusplatz (– Stadtarchiv) – GaustadtBischberg 906 (– Trosdorf Industriegebiet) – VierethTrunstadt Bahnhof/Atrium fast Stundentakt Zwei-
stundentakt
FernBus
L 020 FlixMobility Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Schweinfurt – Würzburg – Fulda – Kassel – Göttingen – Hannover – Hamburg Bahnhof/Atrium entfällt wg. Corona
L 029 FlixMobility Oberstdorf – Fischen – Sonthofen – Immenstadt – Kempten – Memmingen – Memmingen (Allgäu Airport) – München – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Coburg – Zella-Mehlis – Erfurt (– Weimar – Jena) – Nordhausen – Herzberg am Harz – Osterode am Harz – Hannover (– Soltau, Heide Park) – Hamburg Bahnhof/Atrium entfällt wg. Corona
L 034 FlixMobility Nürnberg – Erlangen – BambergBerlin Bahnhof/Atrium entfällt wg. Corona
L 068 FlixMobility Prag – Karlsbad – Eger – Marktredwitz – Bischofsgrün – Bayreuth – Hollfeld – Bamberg – Schweinfurt – Würzburg – Frankfurt – Köln Süd (Airport) – Düsseldorf – Duisburg – Isselburg – Utrecht – Amsterdam Bahnhof/Atrium täglich,
entfällt wg. Corona zwischen Prag und Bischofsgrün
L 168 FlixMobility München – Ingolstadt / Immenstadt – Nürnberg – Erlangen – Bamberg – Coburg – Zella-Mehlis – Jena Bahnhof/Atrium entfällt wg. Corona
N 1326 FlixMobility Warschau – Posen – Berlin – Himmelkron – Bamberg – Schweinfurt – Würzburg – Kornwestheim – Karlsruhe – Kehl – Straßburg – Colmar – Mulhouse – Belfort – Besançon – Lyon Perrache Bahnhof/Atrium täglich
SIN-03EX Sindbad Polen Aschaffenburg – Würzburg – Schweinfurt – Bamberg – Zgorzelec – Okniany – Legnica – Lubin – Polkowice – Glogow – Wschowa – Leszno Bahnhof/Vorplatz täglich
SIN-04EX Sindbad Polen Heidenheim an der Brenz – Aalen – Crailsheim – Rothenburg ob der Tauber – Schweinfurt – Bamberg – München – Dresden – Zgorzelec – Okniany – Legnica – Lubin – Polkowice – Glogow – Wschowa – Leszno / – Breslau – Olawa – Brzeg – Opole Bahnhof/Vorplatz 2x Woche
SIN-11FREX Sindbad Polen Karlsruhe – Stuttgart – Heilbronn – Würzburg – Bamberg – Slubice – Stettin – Danzig Bahnhof/Vorplatz täglich
032B Srbija Tours International Essen – Duisburg – Düsseldorf – Köln – Frankfurt – Schweinfurt – Bamberg – Nürnberg – Regensburg --> Richtung Serbien Bahnhof/Vorplatz 3x Woche
041B Srbija Tours International Hannover – Bielefeld – Paderborn – Kassel – Fulda – Schweinfurt – Bamberg – Nürnberg – Regensburg --> Richtung Serbien Bahnhof/Vorplatz täglich


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Norbert Heidrich, Bernd Schmitt, Dieter Stüllein: Eisenbahnknotenpunkt Bamberg. Eisenbahn-Fachbuch-Verlag, Neustadt bei Coburg 2003, ISBN 3-9805967-8-8.
  • Norbert Heidrich, Norbert Kempf: Chronik des Bahnhofs Bamberg: Daten und Fakten. H-und-L-Publ.-Souvenirs-Verlag Bleiweis, Schweinfurt 1995.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bahnhof Bamberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Burkhard Thiel: Bahnhof Bamberg. In: zielbahnhof.de. Abgerufen am 21. Mai 2011.
  2. Die Deutsche Bahn AG in Oberfranken. In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, Januar 2016, abgerufen am 27. Mai 2020.
  3. Eröffnung der Unterführung am Gleistunnel
  4. a b c Michael Jungwirth: Die Geschichte der ersten Staatsbahn Bayern. (Nicht mehr online verfügbar.) In: kbs820.de. Archiviert vom Original am 6. Februar 2013; abgerufen am 6. Februar 2013.
  5. a b Bahnhof Bamberg. In: Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. Abgerufen am 28. Mai 2011.
  6. Bahn: ICE-Systemhalt in Bamberg bleibt. In: infranken.de. 7. März 2013, abgerufen am 7. März 2013.
  7. Bamberg profitiert vom Neubau der ICE-Strecke. In: Bayerische Staatszeitung. 17. Oktober 2014, ISSN 0341-3993, S. 7.
  8. Werner Rost: Oberfranken bleibt Bahn-Großbaustelle. (Nicht mehr online verfügbar.) In: np-coburg.de. 21. September 2017, archiviert vom Original am 24. September 2017; abgerufen am 24. September 2017.
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