Ottensoos

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ottensoos
Ottensoos
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ottensoos hervorgehoben
Koordinaten: 49° 31′ N, 11° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Nürnberger Land
Höhe: 336 m ü. NHN
Fläche: 10,01 km2
Einwohner: 2039 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 204 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91242
Vorwahl: 09123
Kfz-Kennzeichen: LAU, ESB, HEB, N, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 5 74 146
Gemeindegliederung: 3 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfplatz 3
91242 Ottensoos
Webpräsenz: www.ottensoos.de
Erster Bürgermeister: Klaus Falk (CSU)
Lage der Gemeinde Ottensoos im Landkreis Nürnberger Land
NürnbergNürnbergLandkreis RothLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis BayreuthLandkreis ForchheimLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Amberg-SulzbachEngelthaler ForstZerzabelshofer ForstSchönberg (gemeindefreies Gebiet)Rückersdorfer ForstLaufamholzer ForstGünthersbühler ForstForsthof (gemeindefreies Gebiet)Fischbach (gemeindefreies Gebiet)Feuchter ForstBrunn (gemeindefreies Gebiet)Behringersdorfer ForstFeuchtOffenhausen (Mittelfranken)Alfeld (Mittelfranken)Altdorf bei NürnbergBurgthannEngelthalHappurgHenfenfeldHersbruckKirchensittenbachLauf an der PegnitzLeinburgOttensoosPommelsbrunnReichenschwandRöthenbach an der PegnitzRückersdorf (Mittelfranken)Schwaig bei NürnbergSchwarzenbruckVelden (Pegnitz)VorraWinkelhaidSchnaittachNeunkirchen am SandSimmelsdorfWinkelhaid (gemeindefreies Gebiet)Haimendorfer ForstNeuhaus an der PegnitzKarte
Über dieses Bild

Ottensoos ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottensoos liegt am Eingang zur Hersbrucker Schweiz, zwischen den Städten Lauf an der Pegnitz im Westen und Hersbruck im Osten, im hier weiten Tal der Pegnitz, die nördlich angrenzend vorbeifließt.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Neunkirchen am Sand, Reichenschwand, Henfenfeld, Engelthal, Leinburg und Lauf an der Pegnitz.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Ottensoos

Die Gemeinde gliedert sich in drei Ortsteile:[2]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottensoos liegt mit seinem humiden Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone. Die Gemeinde befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Nach der Klimaklassifikation von Köppen-Geiger zählt Franken, einschließlich Ottensoos, insgesamt zum warm gemäßigten Regenklima (Cfb-Klima). Dabei bleibt die mittlere Lufttemperatur des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über –3 °C.

Die Niederschlagsmenge beträgt im durchschnittlichen Jahresmittel 644 mm, wobei ein Übergewicht im Sommer zu verzeichnen ist. Der Juni ist mit 76 mm der niederschlagreichste Monat. Der niederschlagsärmste Monat ist der Februar mit 38 mm. Über das gesamte Jahr ergibt sich eine mittlere Temperatur von 8,7 °C. Der Juli ist mit durchschnittlich 18,2 °C, aus klimatologischer Sicht, der wärmste Monat im Jahresverlauf. Im Januar sind die niedrigsten Temperaturen mit durchschnittlich –0,8 °C zu verzeichnen.[3]

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Ottensoos
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,0 3,8 8,6 13,7 18,9 22,0 23,8 23,0 19,1 13,3 6,5 3,2 Ø 13,2
Min. Temperatur (°C) −3,5 −3,0 −0,1 3,3 7,7 10,9 12,6 11,8 8,4 4,3 0,8 −1,8 Ø 4,3
Temperatur (°C) −0,8 0,4 4,2 8,5 13,3 16,4 18,2 17,4 13,7 8,8 3,6 0,7 Ø 8,7
Niederschlag (mm) 45 38 43 44 61 76 74 70 51 46 44 52 Σ 644
T
e
m
p
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a
t
u
r
2,0
−3,5
3,8
−3,0
8,6
−0,1
13,7
3,3
18,9
7,7
22,0
10,9
23,8
12,6
23,0
11,8
19,1
8,4
13,3
4,3
6,5
0,8
3,2
−1,8
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
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45
38
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61
76
74
70
51
46
44
52
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Bürgermeister: Klaus Falk (CSU)
  • 2. Bürgermeisterin: Tanja Riedel (CSU)
  • 3. Bürgermeister : Hans-Helmut Schmidt (FWG)

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Ottensoos setzt sich aus 14 Gemeinderäten zusammen:

CSU SPD FWG Gesamt
2014 7 2 5 14 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)[5]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: Durch eine eingeschweifte blaue Spitze, darin aus einer silbernen Quadermauer wachsend eine silberne Wehrkirche, gespalten; vorne fünfmal schräg links geteilt von Rot und Silber, hinten gerautet von Silber und Blau.[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde der Ort in einer Urkunde aus dem Jahre 903 von König Ludwig dem Kind, der Ottensoos, zusammen mit Sendelbach und einem nicht näher überlieferten Teorinhova dem Regensburger Kloster Sankt Emmeram schenkte. Doch war der über dem Südufer der Pegnitz liegende Ort bereits früher besiedelt, wie neuere Funde belegen.

Im 11. Jahrhundert erhielt der Ort mit der Weihe des Altars der Kirche St. Veit durch Bischof Gundekar II. von Eichstätt (1057–1075) eine wichtigere Funktion. Zunächst noch eine Filiale von Offenhausen, wurde St. Veit im 14. Jahrhundert zur Pfarrei. Ende des 15. Jahrhunderts wurde an den älteren Chorturm eine spätmittelalterliche Hallenkirche mit drei Schiffen angefügt. 1507 folgte noch ein viertes Schiff. Die Kirche wurde zu einer Kirchenburg mit einem teilweise doppelten Mauerring ausgebaut und ist Ortsmittelpunkt mit einem befestigten Friedhof.

Ortskern Ottensoos, Panorama Blick, September 2013

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1840 bis 1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahl von Ottensoos hat sich zwischen 1840 und 1987 wie folgt entwickelt:

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987
Einwohnerzahl 655 838 905 955 1.062 1.496 1.521 1.608 1.661

Quelle: Bayerische Landesamt für Statistik[7]

Ab 2005[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015[8]
Einwohnerzahl 2.049 2.043 2.037 2.039 2.062 2.062 2.045 2.051 2.045 2.028 2.039

Quelle: Bayerische Landesamt für Statistik[7]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottensoos war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend evangelisch geprägt und hatte nur wenige katholische Einwohner. Die jüdische Gemeinde war zeitweise sehr stark, nahm jedoch im Zuge der Emanzipation der Juden ab, bis im November 1938 nach der Reichspogromnacht die letzten Juden nach Nürnberg verschleppt wurden.

Christliche Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die religiöse Geschichte in Ottensoos war durch die (Kirchen-)Politik bestimmt; in kirchlichen Dingen von der Reichsstadt Nürnberg bestimmt, wechselte es mit dieser 1525 im Zuge der Reformation zum evangelischen Bekenntnis.

In Ottensoos gibt es zwei Kirchenbauten:

  • Die ehemalige Wehrkirche St. Veit war ursprünglich katholisch und ist seit der Reformation evangelisch.
  • St. Johannes der Täufer (katholisch), eine Filialkirche der katholischen Pfarrgemeinde Neunkirchen am Sand, 1963–65 erbaut.

Jüdische Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spätestens Ende des 15. Jahrhunderts war eine jüdische Gemeinde entstanden, die bis 1938/39 bestand und zeitweise bis zu einem Drittel der Einwohner umfasste. Viele jüdische Familien führten den Namen Ottensooser, der noch in aller Welt zu finden ist.

Eine Synagoge und ein Schulhaus wurden bei einem Brand 1871 vernichtet. Danach wurden eine neue Synagoge und ein neues Schulhaus für den Religionsunterricht mit einer Lehrerwohnung und einer Mikwe errichtet. Während der Novemberpogrome 1938 wurde das Gebäude der Synagoge teilweise zerstört und die Inneneinrichtung völlig vernichtet. Die Ritualien sind seitdem verschollen. Mit der Deportation der letzten Ottensooser Juden erlosch die jüdische Gemeinde. Das Synagogengebäude (Dorfplatz 5), das der Gemeinde Ottensoos gehört, wurde renoviert und mit einer Hinweistafel versehen. Das ehemalige Schächterhaus (Wiesenweg 1) ist in privatem Besitz und wird als Wohnhaus genutzt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der alte Ortskern rund um die Wehrkirche St. Veit ist sehenswert und weist zahlreiche mächtige Sandsteinbauernhäuser mit Hopfenböden auf. In der Landwirtschaft und im Handel brachte vor allem der Hopfen den Wohlstand in den Ort. Heute ist ein Großteil dieser Häuser restauriert.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Ausnahme der Siedlungsräume ist das Gemeindegebiet als Bestandteil des 16684 Hektar umfassenden Landschaftsschutzgebiets Südlicher Jura mit Moritzberg und Umgebung unterschutzgestellt.[9]

Südlich der Ortschaft Speikern befindet sich das 10,5 Hektar große Naturschutzgebiet Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern.[10]

Zudem liegen Teilbereiche des europäischen Natura 2000-Gebiets Feuchtgebiete im Pegnitztal bei Reichenschwand im Gemeindegebiet Ottensoos (FFH-Gebiet mit 37,9 Hektar Größe).[11]

Fauna und Flora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pegnitztal mit den typischen und vielfältig strukturierten Zonationskomplexen auf den quartären Terrassensanden bietet bedeutenden Amphibien- und Libellenvorkommen geeignete Lebensräume.

Das Naturschutzgebiet Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern und der Feuchtlebensraum südlich von Reichenschwand sind Laichgewässer des Kammmolchs (Triturus cristatus). Der größte einheimische Wassermolch gehört in Bayern zu den seltenen Amphibienarten. Die in Bayern vom Aussterben bedrohte Libellenart Große Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis) kommt ebenso in den beiden Feuchtlebensräumen vor.[11]

Folgende Lebensraumtypen weisen in Ottensoos eine hohe naturschutzfachliche Bedeutung auf:

  • Feuchte Hochstaudenfluren
  • Artenreiche Borstgrasrasen
  • Subkontinentale basenreiche Sandrasen

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ottensoos liegt südlich der Bundesstraße 14, auf der man nach zwei Kilometern die Autobahn A9 (MünchenBerlin) erreicht. Die Kreisstraße LAU32 verbindet den Ort mit der B 14.
  • Der Haltepunkt Ottensoos liegt an der Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf. Seit dem 12. Dezember 2010 ist er Bestandteil des S-Bahnnetzes Nürnberg (Linie S1), Streckenast Nürnberg – Röthenbach – Lauf (links Pegnitz) – Hersbruck (links Pegnitz) – Hartmannshof mit stündlich zwei S-Bahn-Zügen in jede Richtung. In den Hauptverkehrszeiten verstärken zusätzliche S-Bahnen den Fahrplan. Vorher verkehrten hier Regionalbahnen, vorwiegend zwischen Lauf und Hartmannshof. In Hartmannshof besteht Anschluss an den Regionalexpress nach Weiden in der Oberpfalz und nach Schwandorf.
  • Das 150 Jahre alte Bahnhofs-Empfangsgebäude, um das sich damals nach seiner Erstellung ein neues Ortsviertel entwickelte, wurde von 2009 bis 2012 saniert und in einen Kulturbahnhof umgewandelt.

Gewerbegebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich der Bundesstraße 14 hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg das etwa einen Kilometer vom Ortszentrum entfernte Gewerbegebiet Bräunleinsberg entwickelt, das den Aufschwung der Gemeinde stark beeinflusst hat.

Kronen-Bräu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ottensoos befand sich von 1700 bis 2001 die Brauerei Kronen-Bräu Friedrich Süß KG. Die Brauerei wurde von einer Großbrauerei übernommen und kurz darauf geschlossen. Teile der ehemaligen Braustätte stehen unter Denkmalschutz. [12]

Ehemalige Brauerei, Panorama Blick, September 2013

Personen mit Bezug zu Ottensoos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sebastian Adam Karl Sommer (1796–1865), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Kirchenlieddichter

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Schieber: Ottensoos. Ein Streifzug durch elf Jahrhunderte Geschichte, Nürnberg 2003.
  • Nürnberger Land. Karl Pfeiffer’s Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993. ISBN 3-9800386-5-3

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Ottensoos, Bayerische Landesbibliothek Online
  3. Klima & Wetter in Ottensoos. Climate-Data.org; abgerufen am 2. Oktober 2017.
  4. Climate-Data.org
  5. Bekanntmachung der Ergebnisse der Wahl des Gemeinderates am 16.3.2014. Gemeinde Ottensoos, 27. März 2014; abgerufen am 2. September 2017.
  6. Bayerns Gemeinden: Wappen, Geschichte, Geografie - Gemeinde Ottensoos. Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst; abgerufen am 2. September 2017.
  7. a b Statistik kommunal 2015: Gemeinde Ottensoos. Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten. Bayerische Landesamt für Statistik (LfStat), 2015; abgerufen am 8. Oktober 2017.
  8. Zahlen, Daten & Fakten. Gemeinde Ottensoos; abgerufen am 8. Oktober 2017.
  9. Ulrike Hanning: Grüne Liste der Landschaftsschutzgebiete in Mittelfranken. Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), 15. Juli 2016; abgerufen am 2. September 2017.
  10. Verordnung über das Naturschutzgebiet „Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern“. Landkreis Nürnberger Land, 9. Mai 1985; abgerufen am 2. September 2017.
  11. a b Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete: 6434-371 Feuchtgebiete im Pegnitztal bei Reichenschwand (FFH-Gebiet). Bundesamt für Naturschutz (BfN), 14. April 2015; abgerufen am 2. September 2017.
  12. Braufranken, Stillgelegte Brauereien (Abgerufen am 19. September 2013)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ottensoos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien